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Gestern — 18. April 2026

Erwischt: Lügenkanzler Merz (CDU) wollte sich 65.000 Euro mehr Jahresgehalt in die Tasche stecken!

18. April 2026 um 10:30

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Mit der Erhöhung der Bundesbeamtenbesoldung gemäß einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts wollte sich die schwarz-rote Regierung heimlich, still und leise auch selber etwas Gutes tun – man gönnt sich ja sonst nichts! Die Gehälter für Staatssekretäre, Minister und Kanzler sollten gleich um mehrere Tausend Euro im Monat steigen. Für Friedrich Merz (CDU) hätte sich das auf ein Plus von mehr als 65.000 im Jahr summiert, während Autofahrer, Kranke, Rentner und Familien nicht mehr wissen, wie sie die horrenden Energiekosten und demnächst den Besuch beim Arzt oder den Aufenthalt im Krankenhaus noch bezahlen sollen.

▶ Erwischt! Nur wenige Tage, nachdem die diesbezüglichen Pläne der Regierung in Form eines bereits fertigen Gesetzentwurfs durchgesickert waren, machte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) jetzt einen Rückzieher. Offenbar aufgeschreckt durch Medienrecherchen.

Die entscheidende Frage bleibt: Wie konnte es überhaupt zu dieser bodenlosen Frechheit kommen? Kaum vorstellbar ist, dass über den dreisten Coup nicht beim letzten Koalitionsgipfel vor einer Woche gesprochen wurde.

Was war geplant?

Nach den jetzt aufgeflogenen Plänen der Regierung hätte ein Staatssekretär 3.265 Euro mehr im Monat kassiert, ein Minister 4.353 Euro und Kanzler Friedrich Merz (CDU) satte 5.441 Euro monatlich – also genau 65.292 Euro aufs Jahr gertechnet. Ein Gehaltsplus, das über dem liegt, was die Deutschen durchschnittlich brutto in einem Jahr (!) verdienen.

Jetzt gilt das Motto „Haltet den Dieb!“. Keiner will’s gewesen sein. Die Ressorts schieben sich die Verantwortung für den dreisten Selbstbedienungscoup gegenseitig zu. Die „Bild“-Zeitung hat den Ablauf der Geschehnisse dankenswerterweise rekonstruiert.

Chronik der Ereignisse

Fakt ist: Am Dienstag stellte das Innenministerium den brisanten Gesetzentwurf auf seine Internetseite und schickte ihn zur Abstimmung an die anderen Ministerien. „Heißt: Bevor so ein Entwurf rausgeht, muss er intern auf höchster Ebene abgesegnet worden sein“, schreibt „Bild“.

▶ Hinzu kommt: Bevor die regierungsinterne Abstimmung mit allen Ministerien eingeleitet werden darf, muss der Gesetzentwurf die sogenannte Frühkoordinierung überstehen. Dabei prüfen das CDU-geführte Kanzleramt und das SPD-Finanzministerium den Entwurf vorab. „Damit hatte erst Innenminister Alexander Dobrindt die Mega-Gehaltserhöhung abgesegnet, dann hatten Finanzminister Lars Klingbeil und Kanzler Friedrich Merz sie durchgewinkt“, stellt „Bild“ fest.

Erst aufgrund von Medienanfragen ruderte das Bundesinnenministerium am Donnerstag zurück. Plötzlich hieß es, die dreiste Selbstbedienung entspreche „nicht den vorgesehenen Neuregelungen“. Das Gesetz müsse noch einmal „überarbeitet“ werden. Eine Antwort auf die Frage, warum die Vorlage überhaupt veröffentlicht wurde, wenn sie angeblich nicht den Plänen entsprach, blieb das Dobrindt-Ministerium schuldig.

Schweigen aus dem Kanzleramt

Im Kanzleramt und im Finanzministerium reicht man den „Schwarzen Peter“ weiter. Eine Kanzler-Sprecherin erklärte, in der Frühkoordinierung würden lediglich „Angelegenheiten von grundsätzlicher politischer Bedeutung geprüft“. Für sei das Innenministerium zuständig.

Auch Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) macht sich einen schlanken Fuß. Eine Sprecherin des Finanzministeriums sagte: „Der Gesetzentwurf liegt allein in der Verantwortung des Bundesministeriums des Innern.“

Erbärmlich – einfach nur noch erbärmlich, wie sich diese Trickbetrüger jetzt reinzuwaschen versuchen!

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Be Her by Ella Langley

17. April 2026 um 07:35

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Be Her von Ella Langley: Ein musikalisches Meisterwerk

Ella Langley, eine aufstrebende Künstlerin der Pop- und Country-Musikszene, überzeugt mit ihrem neuesten Song „Be Her“. Dieser Titel ist nicht nur ein weiterer Track in Langleys Katalog, sondern ein kraftvolles Manifest für Empowerment und Selbstakzeptanz.

Inhalt und Themen

„Be Her“ handelt von den Herausforderungen, mit denen viele Frauen konfrontiert sind: den Erwartungen der Gesellschaft, den Kämpfen mit dem eigenen Selbstbild und dem Streben nach Authentizität. Der Song ermutigt dazu, die eigene Identität anzunehmen und stolz darauf zu sein, wer man ist. Langley vermittelt, dass es wichtig ist, die eigene Persönlichkeit zu schätzen und sich von äußeren Meinungen zu befreien.

Musikalische Elemente

Musikalisch kombiniert Langley einfühlsame Melodien mit eingängigen Refrains. Die Mischung aus gefühlvollem Gesang und einer kraftvollen Instrumentalisierung verstärkt die Botschaft des Songs. Die Produktion ist modern und ansprechend, ohne jedoch die emotionale Tiefe des Textes zu schmälern.

Persönliche Verbindung

Ella Langley bringt in „Be Her“ ihre eigene Lebensgeschichte ein. Die Authentizität, die sie ausstrahlt, macht den Song besonders hörenswert. Viele Hörerinnen können sich mit den Themen identifizieren und finden Trost und Inspiration in ihren Worten.

Fazit

„Be Her“ ist mehr als nur ein Song – es ist ein Aufruf zur Selbstliebe und zur Akzeptanz. Ella Langley gelingt es, auf gefühlvolle Weise eine breite Audience zu erreichen und zu inspirieren. Für alle, die nach einer starken Botschaft und mitreißender Musik suchen, ist dieser Track definitiv ein Muss. Langley festigt damit ihren Platz als bedeutende Stimme in der heutigen Musiklandschaft und zeigt, dass sie bereit ist, mit ihrer Musik etwas zu bewegen.

Der Artikel Be Her by Ella Langley erschien zuerst auf Nordische Post

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Neues Verarmungsprogramm: Höhere Kassenbeiträge, noch mehr Zuzahlungen für Kranke, weniger Lohnfortzahlung!

17. April 2026 um 07:29

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Scheibchenweise werden immer mehr Details aus dem neuen sozialistischen Verarmungsprogramm der schwarz-roten Bundesregierung für Rentner, Kranke und Beitragszahler bekannt: Angesichts zweistelliger Milliardenlöcher in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) will die weithin unbekannte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) Beitragszahler mit höherem Einkommen stärker belasten. Darüber hinaus drohen Kürzungen beim Krankengeld und drastisch höhere Zuzahlungen im Krankenhaus oder beim Arzt.

Insgesamt sollen die Kassen bereits im kommenden Jahr rund 20 Milliarden Euro einsparen bzw. durch höhere Einnahmen generieren. Das geht aus einem Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zur GKV-„Reform“ hervor, der sich laut Medienberichten bereits in der Ressortabstimmung befindet und der Ende April vom Bundeskabinett verabschiedet werden soll. Die Bundesgesundheitsministerin will die Kassen mit dem Gesetz 2027 um insgesamt 19,6 Milliarden Euro entlasten. Dies wäre mehr als die eigentlich erwartete Lücke von 15,3 Milliarden Euro.

Einer der Kernpunkte ist, wie bereits berichtet, der weitgehende Wegfall der beitragsfreien Mitversicherung von nicht berufstätigen Ehepartnern, also meist der Ehefrau. Doch Warken plant noch mehr:

▶ Die Beitragsbemessungsgrenze soll 2027 einmalig um rund 300 Euro zusätzlich angehoben werden. Die Beitragsbemessungsgrenze ist der maximale Bruttobetrag vom Verdienst, bis zu dem Beiträge zur Sozialversicherung berechnet werden. Einkommensteile, die über dieser Grenze liegen, sind beitragsfrei.

In der Vorlage des Warken-Ministeriums heißt es „So stärken wir die Beitragsgerechtigkeit und generieren einen solidarischen Beitrag von Arbeitgebern und Personen mit höheren Einkommen zum Reformpaket.“

Aktuell liegt die Grenze, die ohnedies jährlich an die reguläre Lohnentwicklung angepasst wird, bei 5.812,50 Euro. Bis zu dieser Schwelle des Brutto-Monatsverdienstes werden Versicherungsbeiträge zur Krankenversicherung fällig.

Durch den geplanten zusätzlichen Aufschlag rechnet das Ministerium mit Mehreinnahmen von insgesamt 2,4 Milliarden Euro, für die Arbeitgeber und Arbeitnehmer je zur Hälfte aufkommen müssen. Bedeutet: Noch höhere Abgaben für die kriselnde Wirtschaft, noch weniger Netto vom Brutto für die Beschäftigten (solange diese überhaupt noch Arbeit haben)!

Weniger Lohnfortzahlung, höhere Rezeptgebühr

Mehr zahlen für immer weniger Leistung – darauf läuft das neue Verarmungsprogramm der Merz-Regierung hinaus:

▶ Das Krankengeld (Lohnfortzahlung) soll gesenkt werden. Bislang erhalten Beschäftigte nach sechs Wochen Krankheit 70 Prozent ihres Bruttogehalts von der Krankenkasse, künftig sollen es nur noch 65 Prozent sein.

▶ Leistungen für homöopathische Mittel werden ganz gestrichen.

▶ Klinikaufenthalte könnten teurer werden. Geplant sind 15 statt bisher zehn Euro pro Tag Zuzahlung im Krankenhaus.

▶ Drastisch steigen sollen auch die Zuzahlungen für verschreibungspflichtige Medikamente: Vorgesehen sind künftig mindestens 7,50 und maximal 15 Euro pro Packung – bislang sind es fünf bis zehn Euro.

▶ Die Zuschüsse für Zahnersatz sollen um zehn Prozent gekürzt werden.

FAZIT: Für viele hart arbeitende Menschen im besten Steinmeier-Deutschland aller Zeiten steigen die Chancen ganz erheblich, arm und krank zu sterben. Und diejenigen, die keine Beiträge zahlen (u.a. Ukrainer, Syrer, Afghanen im „Bürgergeld“-Bezug) zahlen auch künftig – NICHTS!

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Gastkommentar von Einar Koch: Kanzler Merz und seine hochgefährlichen „No-Name“ Minister!

16. April 2026 um 10:45

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In gewisser Weise vermisst DK-Gastautor Einar Koch politische Backpfeifengesichter wie Baerbock, Faeser und Lauterbach. Mit deren ideologischem Ungeist habe man wenigstens noch die jeweils dazu passende Visage verbinden können, stellt der frühere „Bild“-Politikchef fest. Er beschreibt, was die schwarz-roten „No Name“-Minister von Kanzler Friedrich Merz (CDU) so gefährlich macht.

Politbüro 2.0

Von EINAR KOCH*

Im Kabinett Merz/Klingbeil überwiegen die scheinbar belanglosen „Who the fuck is who“-Minister: Hubig, Hubertz, Prien, Wadephul, Warken. Bleiche, konturenlose Politbüro-Gesichter, die man sich allein schon namentlich kaum merken kann. Die perfekte Tarnung für hochgefährliche Ideologie-Politik!

▶ Stefanie Hubig (SPD/Justiz) will mit ihren „deepfake“-Gesetzesplänen die Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit im Netz radikal beschneiden.

▶ Verena Hubertz (SPD/Wohnen) will für Immobilienkäufer einen Gesinnungstest einführen – die DDR lässt grüßen!

▶ Karin Prien (CDU/Familie) will mit ihrem „Demokratie leben“-Millionentopf  jetzt auch die Feuerwehr im „Kampf gegen rechts“ mobilisieren. Zur Erinnerung: In der DDR war die Feuerwehr integraler Bestandteil des Überwachungssystems.

▶ Johann Wadephul (CDU/Außen) sorgt in der Außenpolitik für Kontinuität im Sinne seiner grünen Vorgängerin Annalena Baerbock: „Auf deutsche Ansprüche muss keine Rücksicht genommen werden.“

▶ Nina Warken (CDU/Gesundheit) steht mit ihren Plänen zum Schaden der Volksgesundheit der Verlogenheit ihres Amtsvorgängers Karl Lauterbach (SPD) in nichts nach: „Alle müssen jetzt ihren Beitrag leisten.” In der Übersetzung: Alle, die Beiträge zahlen, müssen noch mehr für noch weniger zahlen! Alle die bisher nichts zahlen, zahlen auch künftig nichts!

Wer auf Google die Suchworte „Waren konturenlose Minister in der DDR typisch“ eingibt, erhält folgende KI-generierte Antwort: „Ja, ‚konturenlose‘ oder vielmehr funktionale, ideologisch gleichgeschaltete Minister waren in der DDR typisch…“

Keine weiteren Fragen mehr.

 

*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

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„Gesundheitsreform“: Alte und Kranke müssen noch mehr zahlen – Keine Mitversicherung mehr von Ehegatten!

15. April 2026 um 09:36

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Nach Autofahrern, Strom- und Gaskunden sind jetzt Kranke und Beitragszahler in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) dran: Die schwarz-rote Versager-Regierung plant den nächsten Raubzug in die Taschen der Bürger!

In der Gesetzlichen Krankenkasse (GKV) droht bereits im kommenden Jahr ein 15 Milliarden-Loch. Dazu muss man wissen: Rund 12 Milliarden Euro Kosten entstehen den Kassen allein durch kostenlos versicherte „Bürgergeld“-Empfänger, von denen etwa jeder Zweite nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Bis 2030 fehlen in der GKV sogar 40 Milliarden Euro.  Auf Versicherte und Patienten kommen harte Einschnitte zu. Die AfD spricht von einem „Kahlschlag“ im Gesundheitswesen.

Nachdem Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) jetzt wesentliche „Eckpunkte“ ihrer Sparpläne bei einem Pressetermin genannt hat, wird immer klarer, wohin die Reise geht. Der wohl gravierendste Punkt: Nicht berufstätige Ehepartner sollen künftig nur noch in Ausnahmefällen mitversichert sein – etwa, wenn sie Angehörige pflegen.

Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, fasst zusammen: „Künftig sollen die Beitragszahler für eine völlig verfehlte Gesundheitspolitik büßen.“

Höhere Rezeptgebühr, keine Naturheilmittel mehr

Warken will drei Viertel der Maßnahmen umsetzen, die eine im November 2025 von der Bundesregierung eingesetzte Experten-Kommission aufgelistet hat. Im Klartext bedeutet das:

▶ Zuzahlungen für Medikamente und Krankenhausaufenthalte sollen deutlich steigen, Leistungen der Kassen gekürzt, Honoraranstiege für Ärzte begrenzt werden.

▶ Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern fällt für einen erheblichen Teil der Versicherten weg.

▶ Krankenkassen dürfen nur das ausgeben, was sie einnehmen. Der therapeutische Nutzen aller Behandlungen muss sicher sein. Die Versicherten müssen im Zweifel also selber zahlen. Das dürfte dann u.a. auf Homöopathie und Hautscreenings zur Krebsvorsorge zutreffen.

Martin Sichert: „Auf all das setzt die Ministerin dann noch neue Steuern obendrauf, etwa die Zuckersteuer.“

„Katastrophe für unser Land“

Der AfD-Gesundheitspolitiker warnt: „Warkens Gesundheitsreform ist keine Reform, sie ist eine Katastrophe für unser Land. 2027 sollen 20 Milliarden Euro eingespart werden. Die negativen Folgen für Millionen Angestellte und Arbeiter, die künftig noch weniger Geld in der Tasche haben, sind fatal. Wer immer härter arbeiten muss, um über die Runden zu kommen, weil ihm immer mehr Geld vom Staat abgenommen wird, der lebt nicht gesund und nachhaltig. Die langfristigen Folgen dieser Politik treiben die Kosten für Gesundheit nur noch weiter in die Höhe. Es droht in absehbarer Zeit ein riesiger Beitragsknall!“

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„Entlastungspaket“: Von dieser Regierung kann jeder Trickbetrüger noch etwas lernen!

14. April 2026 um 08:50

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17 Cent weniger pro Liter Sprit für zwei Monate (!), 1.000 Euro steuerfrei vom Arbeitgeber (!), 20 Cent mehr Tabaksteuer dauerhaft (!): Das sogenannte „Entlastungspaket“ der Bundesregierung ist ein einziges Täuschungspaket, ein aus Sicht der AfD „schlechter Witz“. Die Kritik reißt nicht ab.

Auch bei Ökonomen, Wirtschaft und Sozialverbänden stößt das sogenannte Entlastungspaket der Regierung auf heftige Kritik – Tenor: 17 Cent weniger Spritsteuer für zwei Monate helfen den unter den hohen Energiepreisen ächzenden Verbrauchern kaum.

Auf dem Papier sinken die Spritpreise zwar für acht Wochen um rund 17 Cent pro Liter, aber an der Zapfsäule dürften sich die Mineralölkonzerne die vorgebliche Entlastung durch weitere Preiserhöhungen in die eigene Tasche stecken, befürchten Marktbeobachter.

Das Vergleichsportal Verivox hat durchgerechnet, was die befristete Spritsteuersenkung bestenfalls bringt: Ein durchschnittlicher Pendler spare in zwei Monaten gerade einmal 20 Euro, bei zusätzlicher privater Nutzung seien es etwa 24 Euro. Der vorübergehende Tankrabatt gleiche die zuletzt stark gestiegenen Preise nicht aus und wirke zudem nur kurzfristig.

▶ Ökonom Oliver Holtemöller, Vizepräsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, kritisiert: „Insgesamt für das Land bringt das natürlich keine Verbesserung.“

▶ Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer nannte die kurzzeitige Steuersenkung „die schlechteste aller bisher diskutierten Optionen“.

▶ Der Sozialverband VdK sieht eine „soziale Schieflage“. Es fehle an wirksamer Unterstützung für einkommensschwache Haushalte: „Rentner, Erwerbslose und Studierende schauen in die Röhre!“.

▶ Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, Joachim Rock, sprach von einer „Entlastung mit der Gießkanne“: Wer kein Auto und nur ein geringes Einkommen habe, gehe leer aus.

Auch aus der Wirtschaft hagelt es Kritik:

▶ Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zeigte sich vom sogenannten Entlastungspaket enttäuscht: „Die kleinteiligen Ankündigungen für einzelne Felder bleiben weit hinter dem zurück, was nötig ist, um die Wachstums- und Investitionskräfte in Deutschland zu stärken.“

▶ DIHK-Präsident Peter Adrian forderte, die Regierung müsse die Stromsteuersenkung „endlich umsetzen“.

▶ Der Einzelhandelsverband HDE erklärte: „Es darf nicht bei diesen minimalinvasiven Sofortmaßnahmen bleiben.“

▶ Mittelstandschef Christoph Ahlhaus (BVMW) sagte der „Bild“-Zeitung, es sei „völlig unrealistisch“, dass viele Betriebe den 1.000 Euro-Bonus in Krisenzeiten gewähren können: „1.000-Euro-Geschenke verteilen und die Arbeitgeber zahlen? Das ist keine seriöse Krisenpolitik.“

FAZIT: Von Merz und Klingbeil können selbst die Hütchenspieler auf dem Berliner Ku’damm noch etwas lernen!

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Schlechte Nachrichten für Gamer: Diese Woche wird’s ganz schön durchlässig! Kurt & Lucy haben alle Infos für euch!

12. April 2026 um 08:00

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A Leaky Week For Video Games

In der vergangenen Woche sorgten gleich mehrere Lecks in der Videospielbranche für Aufsehen. Kurt und Lucy präsentieren die wichtigsten Neuigkeiten in ihrer aktuellen Episode von Gotcha Covered.

Neue Details zur PS6

Ein zentrales Thema dieser Woche waren die neuen Informationen zur PlayStation 6. In den sozialen Medien kursierten Gerüchte über technische Spezifikationen und mögliche Veröffentlichungsdaten, die Gaming-Enthusiasten in Aufregung versetzten. Die Diskussionen um diese Details zeigen das anhaltende Interesse an den nächsten Konsolengenerationen.

Film zu Elden Ring in Planung

Ein weiteres bedeutendes Leck betrifft die geplante Filmadaption des beliebten Spiels Elden Ring. Details zu Drehorten und Produktionszeiten wurden bekannt, die das Interesse der Fans weiter steigern. Die Verbindung von Videospielen und Film hat in den letzten Jahren zugenommen und könnte für neue spannende Entwicklungen sorgen.

Probleme mit Star Wars Eclipse

Das Game Star Wars Eclipse steht ebenfalls im Fokus der Berichterstattung. Berichten zufolge gibt es Schwierigkeiten in der Entwicklung des Spiels. Interna zu Problemen in der Produktionsphase werfen Fragen auf und sorgen für Unsicherheiten im Hinblick auf den Zeitplan der Veröffentlichung.

Insgesamt bietet die Woche viele interessante Einblicke in die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen der Videospielbranche, die von Kurt und Lucy genaustens beleuchtet wurden.

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