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ART-Kuratorenpreis 2025 an Frank Werner und Team für Ausstellung im Grassi Museum Leipzig vergeben

16. April 2026 um 13:25

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ART-Kuratorenpreis 2025 an Frank Werner und Team verliehen

Hamburg (ots) – Der ART-Kuratorenpreis für die Ausstellung des Jahres 2025 wird an Frank Werner sowie Sabine Epple, Stefanie Seeberg und Nicolas Karpf für ihre Ausstellung „Formen der Anpassung. Kunsthandwerk und Design im Nationalsozialismus“ vergeben.

Ausstellung und Preisverleihung

Die mit dem Preis ausgezeichnete Schau ist vom 27. November 2025 bis zum 12. April 2026 im Grassi Museum für Angewandte Kunst in Leipzig zu sehen gewesen. Die Verleihung des Preises fand am Mittwoch im Auktionshaus VAN HAM in Köln statt, welches die Preisskulptur des Düsseldorfer Künstlers Jan Albers stiftet.

Äußerungen des Chefredakteurs

„Die Museumslandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist weltweit einzigartig in ihrer Breite und Vielfalt. Gerade mit ihren ausgefeilten Sonderausstellungen begeistern die Kunsthäuser immer wieder.“ – Tim Sommer, Chefredakteur ART

Sommer hebt hervor, dass die Fachjury in diesem Jahr über die zwölf nominierten Ausstellungen eingehend diskutiert hat. Werner und sein Team haben sich durch ihre sensible und sachkundige Behandlung eines komplexen Themas durchgesetzt.

Hintergrund zur Fachjury

Die Fachjury setzt sich aus Felicity Korn (Kunstpalast Düsseldorf), Sebastian Baden (Schirn Kunsthalle Frankfurt), Tulga Beyerle (MK&G Hamburg) und Tim Sommer (Kunstmagazin ART) zusammen. Im März hat die Jury in Hamburg über die diesjährige Vergabe entschieden. Linda Conze hielt die Laudatio auf die Preisträger während der Verleihung.

Jährliche Vergabe des Preises

Der ART-Kuratorenpreis wird jährlich mit Unterstützung des Auktionshauses VAN HAM verliehen. Dabei werden zwölf Ausstellungen des Vorjahres im deutschsprachigen Raum durch die Redaktion des Kunstmagazins ART nominiert, während die Fachjury jeweils neu ausgewählt wird.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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German Creative Economy Summit beleuchtet Zukunft der Kreativwirtschaft in Hamburg

15. April 2026 um 07:15

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German Creative Economy Summit in Hamburg beleuchtet Herausforderungen der Kreativwirtschaft

Hamburg (ots) – Am 28. und 29. April findet in Hamburg der German Creative Economy Summit statt, der sich mit den Herausforderungen und Chancen der Kreativwirtschaft im Kontext der schnellen Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) beschäftigt.

Risiken und Anlass

Künstliche Intelligenz verändert die Grundlagen des kreativen Schaffens. Diese Entwicklung betrifft die Kreativwirtschaft sowohl als Produzentin kreativer Inhalte als auch als zentrale Ressource für datengetriebene Geschäftsmodelle. Dies macht die Branche zu einem wichtigen Schauplatz der momentanen Transformation.

Fragen der Wertschöpfung und Urheberschaft

Im Fokus stehen grundlegende Fragen zu Kreativität und Besitzrechte im Zeitalter generativer KI: Wem gehören kreative Inhalte? Wie können Wertschöpfung und Urheberschaft gesichert werden, wenn Inhalte reproduzierbar sind? Zusätzlich steht die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und deren Finanzierung zur Diskussion.

Politische und gesellschaftliche Dimensionen

Der Summit thematisiert auch die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen, die die Branche im KI-Zeitalter benötigt. Es wird erörtert, wie sich Geschäftsmodelle und Finanzierungsstrukturen wandeln und welchen Einfluss die Transformation auf Arbeitsmarkt, Qualifikationen und die Zukunft der Branche hat.

Potenziale der Künstlichen Intelligenz

Die Entwicklungen bieten auch Chancen, etwa für neue Geschäftsmodelle, effizientere Produktionsverfahren und stärkere Verknüpfungen mit anderen Branchen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Industrie und urbaner Entwicklung generiert neue Formen der Innovation.

Beispiel Deepfakes

Ein Beispiel für diese Herausforderungen ist die wachsende Relevanz von Deepfakes. Der Summit wird die Dokumentation „Hirschhausen und die Deepfake-Mafia“ präsentieren, die Fragen zu Vertrauen und Kontrolle von generierten Inhalten aufwirft.

„Die aktuellen Entwicklungen rund um KI machen sichtbar, was die Kreativwirtschaft im Kern ausmacht: Sie arbeitet mit Ideen, mit geistigem Eigentum – und genau das gerät jetzt unter neuen Druck.“ – Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft

Teilnehmende und Sprecher

Zu den Sprecherinnen des Summits gehören Vertreterinnen aus Politik, Verbänden, Kreativwirtschaft und Wissenschaft. Beteiligt sind Medienhäuser wie FUNKE, Bertelsmann, NDR und Google sowie zentrale Verbände und Initiativen.

Auf politischer Seite nehmen unter anderem Gitta Connemann und Björn Böhning teil, die ihre Perspektiven zu den Themen einbringen.

Medienvertreter

Der Summit bietet Medienvertretern zahlreiche Möglichkeiten zur Berichterstattung, mit Zugang zu Gesprächspartnern aus verschiedenen Bereichen und Einsichten in aktuelle Entwicklungen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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