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7 Grad wärmer: So grün war Fuerteventura wirklich!

15. April 2026 um 13:00

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Wussten Sie, dass es auf der Kanareninsel Fuerteventura vor tausenden Jahren viel wärmer war als heute? Wohl kaum. Ebenso dürfte es kaum bekannt sein, dass die heutige Wüste damals ein grünes Paradies war. Dies zeigen nämlich Daten einer neu veröffentlichten Studie.

Fuerteventura, die zweitgrößte Insel der Kanaren, ist heute ein ziemlich trockener Ort mit kaum Niederschlägen. Doch das war nicht immer so. Vor wenigen Jahrtausenden war es auf der Erde um bis zu 7 Grad wärmer als heute – und die mittlerweile karge Kanaren-Insel war ein üppig grünes Paradies voller Seen, Wälder und einer enormen Artenvielfalt. Eine Tatsache, die die Behauptungen der Klimafanatiker über die drohende Klimaapokalypse wegen etwas höherer Temperaturen Lügen straft.

Ein Forscherteam um Antonio Sánchez-Marco hat tief in der „Cueva del Llano“, einer Lavahöhle im Norden Fuerteventuras, nämlich sensationelle Funde gemacht. Sie bargen dort Hunderte fossile Vogelknochen, die auf ein Alter von etwa 9.000 bis 5.000 Jahren datiert wurden (mittleres Holozän). Die gefundenen Überreste stammen jedoch nicht von Wüstentieren, sondern von Waldvögeln, Wachteln und Wasservögeln, die zwingend auf dichte Wälder, Ufervegetation und Flüsse angewiesen sind.

Heute kennen Touristen Fuerteventura als den „Sandkasten im Ozean“. Die Insel ist extrem trocken, von Sanddünen überzogen und verzeichnet gerade einmal kümmerliche 100 bis 150 Millimeter Niederschlag im Jahr. Ein klassisches Wüstenklima eben. Doch die untersuchten Fossilien beweisen, dass in der Frühphase des Holozäns die heute trockene Insel ein radikal anderes Bild bot. Es gab dort Süßwasserlagunen, ausgedehnte Wälder mit dichtem Unterholz und eine reiche Flora und Fauna.

Warum dem so war, beschreiben die Forscher in ihrer unter dem Titel „Unexpected Climate Revealed by a Middle Holocene Avian Assemblage from Fuerteventura (Canary Islands)“ im Journal Quaternary des MDPI veröffentlichten Studie. Es lag demnach einfach an höheren globalen Temperaturen. Eisbohrkerne aus Grönland belegen, dass die Temperaturen im frühen Holozän (zwischen 10.000 und 7.000 Jahren vor unserer Zeit) um unglaubliche 3 bis 7 °C wärmer waren als heute. Und denken Sie daran: Laut den Klimafanatikern soll es bereits jetzt schon „Rekordtemperaturen“ haben und die Klima-Apokalypse erst noch kommen.

Erst als sich das Klima abkühlte, verschwanden die Seen, die Wälder verdorrten und die Insel verwandelte sich in die unwirtliche Trockenwüste, die wir heute kennen. Ähnlich wie die Sahara, die vor tausenden von Jahren ein deutlich lebenswerteres Klima aufwies. Höhere Temperaturen führten damals zu Verschiebungen des Azorenhochs, was wiederum weitaus ergiebigere Niederschläge und damit eine grüne, lebensfreundliche Umwelt förderte. Als es kälter wurde, kamen Trockenheit und das große Sterben. Die Vögel, die in diesen Wäldern lebten, sind – wie auch die Vegetation selbst – längst verschwunden, da sich die Bedingungen auf der Insel durch die Abkühlung massiv verschlechterten.

Studien wie die von Sánchez-Marco et al. zeigen uns schonungslos, wie faktenbefreit das Narrativ der „Klimakrise“ ist. Wärme ist nicht der Feind des Lebens. Wärme und ein höherer CO2-Gehalt (als Pflanzendünger) lassen die Erde ergrünen und die Artenvielfalt explodieren. Vielleicht sollten wir uns also weniger vor ein bisschen Erderwärmung fürchten und stattdessen anerkennen, was die Erdgeschichte uns lehrt: Kaltzeiten bringen Dürre und Tod – Warmzeiten bringen Regen, Grün und florierendes Leben. Warum leben auch heute die meisten Menschen in den warmen Weltgegenden und nicht in den kalten Zonen? Was denken Sie?

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A7 zwischen Stellingen und Heimfeld 55 Stunden voll gesperrt – St. Pauli-Heimspiel und Demonstrationen führen in Hamburg zu Verkehrsbeeinträchtigungen

15. April 2026 um 08:41

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BAB 7 zwischen Stellingen und Heimfeld für 55 Stunden voll gesperrt

Hamburg (ots) – Die Bundesautobahn 7 wird zwischen den Anschlussstellen Stellingen und Heimfeld von Freitag, 17.04.2026, 22:00 Uhr bis Montag, 20.04.2026, 05:00 Uhr für 55 Stunden voll gesperrt; gleichzeitig findet am Freitag das Heimspiel des FC St. Pauli gegen den 1. FC Köln statt und mehrere Demonstrationen mit insgesamt mehreren tausend Teilnehmenden sind angekündigt.

Die Sperrung erfolgt im Zuge des Neubaus der Tunnelleitzentrale (TLZ) sowie wegen Arbeiten am Lärmschutztunnel Altona. Die einzelnen Rampen der betroffenen Anschlussstellen werden bereits am Freitag ab 21:00 Uhr gesperrt. Entsprechende Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

Am Freitagabend ist die Bundesligabegegnung zwischen dem FC St. Pauli und dem 1. FC Köln geplant. Über das gesamte Wochenende sind mehrere Versammlungen und Aufzüge angemeldet; insbesondere für einen Aufzug am Samstagvormittag erwarten die Veranstaltenden mehrere tausend Teilnehmende.

Die Polizei Hamburg empfiehlt allen Verkehrsteilnehmenden sowie Besucherinnen und Besuchern des Stadtgebietes, sich frühzeitig über mögliche Beeinträchtigungen zu informieren, alternative Routen und Reisezeiten einzuplanen sowie die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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German Creative Economy Summit beleuchtet Zukunft der Kreativwirtschaft in Hamburg

15. April 2026 um 07:15

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German Creative Economy Summit in Hamburg beleuchtet Herausforderungen der Kreativwirtschaft

Hamburg (ots) – Am 28. und 29. April findet in Hamburg der German Creative Economy Summit statt, der sich mit den Herausforderungen und Chancen der Kreativwirtschaft im Kontext der schnellen Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) beschäftigt.

Risiken und Anlass

Künstliche Intelligenz verändert die Grundlagen des kreativen Schaffens. Diese Entwicklung betrifft die Kreativwirtschaft sowohl als Produzentin kreativer Inhalte als auch als zentrale Ressource für datengetriebene Geschäftsmodelle. Dies macht die Branche zu einem wichtigen Schauplatz der momentanen Transformation.

Fragen der Wertschöpfung und Urheberschaft

Im Fokus stehen grundlegende Fragen zu Kreativität und Besitzrechte im Zeitalter generativer KI: Wem gehören kreative Inhalte? Wie können Wertschöpfung und Urheberschaft gesichert werden, wenn Inhalte reproduzierbar sind? Zusätzlich steht die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und deren Finanzierung zur Diskussion.

Politische und gesellschaftliche Dimensionen

Der Summit thematisiert auch die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen, die die Branche im KI-Zeitalter benötigt. Es wird erörtert, wie sich Geschäftsmodelle und Finanzierungsstrukturen wandeln und welchen Einfluss die Transformation auf Arbeitsmarkt, Qualifikationen und die Zukunft der Branche hat.

Potenziale der Künstlichen Intelligenz

Die Entwicklungen bieten auch Chancen, etwa für neue Geschäftsmodelle, effizientere Produktionsverfahren und stärkere Verknüpfungen mit anderen Branchen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Industrie und urbaner Entwicklung generiert neue Formen der Innovation.

Beispiel Deepfakes

Ein Beispiel für diese Herausforderungen ist die wachsende Relevanz von Deepfakes. Der Summit wird die Dokumentation „Hirschhausen und die Deepfake-Mafia“ präsentieren, die Fragen zu Vertrauen und Kontrolle von generierten Inhalten aufwirft.

„Die aktuellen Entwicklungen rund um KI machen sichtbar, was die Kreativwirtschaft im Kern ausmacht: Sie arbeitet mit Ideen, mit geistigem Eigentum – und genau das gerät jetzt unter neuen Druck.“ – Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft

Teilnehmende und Sprecher

Zu den Sprecherinnen des Summits gehören Vertreterinnen aus Politik, Verbänden, Kreativwirtschaft und Wissenschaft. Beteiligt sind Medienhäuser wie FUNKE, Bertelsmann, NDR und Google sowie zentrale Verbände und Initiativen.

Auf politischer Seite nehmen unter anderem Gitta Connemann und Björn Böhning teil, die ihre Perspektiven zu den Themen einbringen.

Medienvertreter

Der Summit bietet Medienvertretern zahlreiche Möglichkeiten zur Berichterstattung, mit Zugang zu Gesprächspartnern aus verschiedenen Bereichen und Einsichten in aktuelle Entwicklungen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Polizeimuseum Hamburg zeigt bei Langer Nacht der Museen restauriertes Wasserschutzpolizeiboot und neue Ausstellungsbereiche

14. April 2026 um 10:06

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Polizeimuseum Hamburg mit Programm bei der Langen Nacht der Museen und Einweihung des Wasserschutzpolizeibootes

Hamburg (ots) – Das Polizeimuseum Hamburg beteiligt sich an der Langen Nacht der Museen am 18.04.2026 von 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr und weiht bereits am 17.04.2026 das ehemalige Wasserschutzpolizeiboot „WS 62“ als neues Ausstellungsstück ein.

Die Veranstaltung im Polizeimuseum in der Carl-Cohn-Straße 39 in Hamburg-Winterhude bietet neben der ständigen Ausstellung eine Sonderausstellung mit Polizeifahrzeugen unterschiedlicher Epochen, darunter der „Polizeikäfer“ (Baujahr 1977). Die Motorradstaffel der Hamburger Polizei zeigt Auftritte um 18:30 Uhr, 20:30 Uhr und 22:00 Uhr und ist während der gesamten Nacht mit einem Infostand sowie einem Fanshop vertreten. Im Otto-Grot-Saal informieren Kriminalbeamtinnen und -beamte von 19:00 Uhr bis 19:45 Uhr und von 22:30 Uhr bis 23:15 Uhr über Formen des Onlinebetrugs.

Die Fachdienststelle Cybercrime des Landeskriminalamts Hamburg bietet von 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr sowie von 23:45 Uhr bis 00:30 Uhr Einblicke in das Thema Von OSINT zum Deepfake – Was KI aus deinen öffentlichen Daten macht. Im Museum führen ehemalige und hauptamtliche Polizistinnen und Polizisten durch die Ausstellung und stehen für Gespräche zur Verfügung. Vor dem Museum wird in Biergarten-Atmosphäre für das leibliche Wohl mit herzhaften und süßen Angeboten gesorgt.

Mit einem Ticket können zwischen 18:00 Uhr und 01:00 Uhr alle teilnehmenden Hamburger Museen besucht werden; das Ticket gilt zugleich als Fahrschein für alle regulären HVV-Linien sowie für die extra eingerichteten Busshuttle-Linien und die Elbbarkassen. Direkt zum Polizeimuseum fährt der Busshuttle der Linie 306. Das Lange-Nacht-der-Museen-Ticket berechtigt zudem zum Besuch des Polizeimuseums am darauffolgenden Sonntag zu den üblichen Öffnungszeiten.

Das Boot „WS 62“ war 2024 außer Dienst gestellt worden und ist ein Tochterboot der „Bürgermeister Weichmann“, das unter anderem in Cuxhaven im Einsatz war. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten und mit Unterstützung des Polizeiverein Hamburg e.V. konnte das Boot vor der Abwrackwerft bewahrt werden und ist nun vor dem Polizeimuseum zu besichtigen. Parallel wurde ein neuer Ausstellungsraum zur Geschichte der Wasserschutzpolizei eröffnet; außerdem gibt es eine neue Ausstellungsstation zur Reiterstaffel der Landesbereitschaftspolizei.

Bildunterschrift: Polizeimuseum Hamburg

Original-Content: Polizei Hamburg

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Coffee with a Cop auf Einbecker Marktplatz zieht über 120 Besucher an

11. April 2026 um 23:31

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Einbeck (ots) – Die Polizei Einbeck bot am Samstag, 11.04.2026, auf dem Marktplatz ihr Dialogformat „Coffee with a Cop“ an; dabei suchten mehr als 120 Personen das Gespräch.

Die Aktion lief von 10:20 Uhr bis 13:50 Uhr. Eigentlich waren drei Beamte eingeplant, doch eine Kollegin fehlte, sodass Polizeihauptkommissar Mathias Krüger und Polizeikommissar Jeremy Lochocki den Andrang allein bewältigten.

Nicht alle Besucher konnten einzeln sprechen, viele Gespräche fanden in kleinen Kaffeegruppen statt. Als Schwerpunkte nannten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Telefonbetrug zum Nachteil älterer Menschen, rücksichtslose E‑Scooter-Fahrer, zu hohe Geschwindigkeit in Wohngebieten sowie Hundekot in der Stadt. Mehrfach wurde auch nach der Polizeitasse mit dem neuen Logo gefragt.

Die beiden Beamten zeigten sich überwältigt von der Resonanz; Besucher lobten, dass die Polizei wieder vor Ort sei und sich Zeit nehme. Die „Cops“ kommen am Samstag, 06.06.2026, erneut auf den Marktplatz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Anti-War Café – Am 26. Dezember geschlossen. Sa 27. Dezember geöffnet.

26. Dezember 2025 um 01:38

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Am 26. Dezember geschlossen.
Sa 27. Dezember geöffnet.

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