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Heute — 21. April 2026

Landgericht Hamburg untersagt Deutsche Welle Geldwäschevorwurf gegen Roman Abramowitsch

21. April 2026 um 12:25

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Landgericht Hamburg erlässt einstweilige Verfügung gegen Deutsche Welle

Hamburg (ots) – Das Landgericht Hamburg hat der Deutschen Welle untersagt, Behauptungen über eine mögliche Geldwäschebeteiligung des russischen Geschäftsmanns Roman Abramowitsch zu veröffentlichen oder zu wiederholen.

Risiken/Anlass

Das Gericht erließ die einstweilige Verfügung (324 O 117/26) im Zusammenhang mit einem Artikel, der am 28. Januar 2026 erschienen ist. Dieser trug den Titel „Geldwäsche-Ermittlungen: Durchsuchung bei der Deutschen Bank“. In dem Artikel erweckte die Deutsche Welle den Eindruck, Abramowitsch könnte im Kontext einer Durchsuchung bei der Deutschen Bank in Verbindung mit mutmaßlicher Geldwäsche stehen.

Position/Zitate

Die zugrunde liegende Behauptung basierte auf einem unbelegten Gerücht, das von einer deutschen Zeitung verbreitet wurde. Laut der Staatsanwaltschaft Frankfurt, die für die Ermittlungen zuständig ist, sei Abramowitsch in diesem Verfahren jedoch kein Beschuldigter und es würden ihm keine Vorwürfe gemacht.

„Die Voraussetzungen einer zulässigen Verdachtsberichterstattung lagen nicht vor.“ – Urteil des Landgerichts Hamburg

Angebot/Hintergrund

Das Gericht stellte außerdem fest, dass die Deutsche Welle das Persönlichkeitsrecht von Abramowitsch verletzt hat und unterließ es, ihn vor der Veröffentlichung der Vorwürfe zu kontaktieren. Für jeden Verstoß gegen die einstweilige Verfügung kann ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro verhängt werden.

Joachim Nikolaus Steinhöfel, der Rechtsanwalt von Abramowitsch, äußerte sich kritisch:

„Diese Entscheidung legt eine verstörende Kette journalistischen Versagens offen.“ – Joachim Nikolaus Steinhöfel

Zusätzlich zu dieser einstweiligen Verfügung liegt ein Anerkenntnisurteil gegen das ORF sowie Unterlassungserklärungen des NDR und des BR vor, die ähnliche Veröffentlichungen betreffen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Landgericht Hamburg untersagt Deutsche Welle Geldwäschevorwurf gegen Roman Abramowitsch erschien zuerst auf Nordische Post

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Gestern — 20. April 2026

Die ganze Wahrheit Was Rechte Ihnen niemals zur Kriminalstatistik erzählen

20. April 2026 um 14:52

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Das Bild zeigt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU, der die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 vorstellt. Konservative und Rechte warnen seit Jahren vor Migrantenkriminalität.

Jedes Jahr, wenn die neue Polizeiliche Kriminalstatistik erscheint, ergehen sich Rechte in rassistischen Ausländerdebatten. Dabei zeigt die Statistik, dass ewiggestrige Deutsche die größte Gefahr sind. Eine Glosse.

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Interview der Woche „Gegen unser wahnhaftes Geschichtsbild“

19. April 2026 um 06:32

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Geschichte: Rainer F. Schmidt, „Bewegende Köpfe. Historische Porträts aus zwei Jahrhunderten“

„Bewegende Köpfe“ heißt das neue Buch der Edition JF – entstanden aus der beliebten gleichnamigen Geschichtsserie der JUNGEN FREIHEIT. Darin präsentiert der Historiker Rainer F. Schmidt fünfzig Persönlichkeiten, die maßgeblich die Weichen für unsere Gegenwart gestellt haben.

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Lebensschutz-Demo Marsch für das Leben: Chef der Bischofskonferenz verweigert Grußwort

16. April 2026 um 12:45

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Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, und Teilnehmer beim Marsch für das Leben im München

Für Samstag mobilisieren Lebensschützer wieder zum Marsch für das Leben nach München. Einige katholische Bischöfe schicken Grußworte – aber der Chef der Bischofskonferenz zieht es vor, zu schweigen. Mit welcher Begründung?

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