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Gestern — 25. Juli 2026

NGO-Komplex Wie queere Schattennetzwerke an Deutschlands Schüler rankommen

25. Juli 2026 um 15:56

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CHRISTOPHER STREET DAY 2024 - Eisenach - CSD - Am 14. September 2024 zog der zweite CSD in Eisenach unter dem Motto Gleichbehandlung und Gleichberechtigung von queeren Menschen durch die Innenstadt. Banner der ANTIFA an der Spitze des Demozuges mit Abbildung einer Regenbogenfahne und dem Logo der ANTIFA. Ab 14 Uhr ging es vom Ausgangspunkt Hauptbahnhof Bahnhofsvorplatz aus durch zahlreiche Straßen des Eisenacher Zentrums. Die Polizei sprach von 650 Teilnehmern, der Veranstalter hingegen ging von 750 Teilnehmern der LGBT-Community Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender aus. Schlusspunkt der Kundgebung war wieder der Bereich des Hauptbahnhofs. Dort gab es Infostände der Community, diese bieten die Möglichkeit sich zu informieren un. Antifa und Regenbogen (Symbolbild): Die Vereine fungieren als Bindeglieder zu den Queer-Dachorganisationen. Foto: IMAGO / Müller-Stauffenberg

Während Lehrer draußen warten sollen, indoktrinieren queere Vereine in den Klassenzimmern Deutschlands Kinder. Das ist kein Zufall, sondern ein durchdachtes System. Die JF schaut sich die Szene genauer an.

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ÖRR-Haltungsfernsehen Anja Reschke und der Angriff auf die „Zivilgesellschaft“

24. Juli 2026 um 16:31

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Moderatorin Anja Reschke zieht in ihrer Sendung "gegen Rechts" zu Felde.

Anja Reschke hat einen klaren Auftrag: Kampf gegen die AfD und alles, was nicht links ist. Ihr TV-Magazin bei der ARD dient ihr als Schlachtross, auf dem sie auch für Steuermillionen für linke NGOs streitet. Doch dabei scheitert sie. Ein Kommentar von Katharina Schmieder.

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Tango zum Ausprobieren: Schnupperstunde und Show mit Sophia Sobotta & Chino Necchi

24. Juli 2026 um 08:23

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Tango ist weit mehr als eine Abfolge von Schritten – er ist Kommunikation, Musik und  Improvisation. Wer diese faszinierende Tanzform kennenlernen möchte, hat am Donnerstag, 30. Juli 2026, die Gelegenheit dazu: Sophia Sobotta lädt in die KulturTrif(f)t e. V. zu einer Tango-Basics-Schnupperstunde ein. Unter dem Motto „Tango verstehen, fühlen und frei improvisieren!“ erhalten Interessierte von… Weiterlesen: Tango zum Ausprobieren: Schnupperstunde und Show mit Sophia Sobotta & Chino Necchi
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Verbindung zur Schwiegermutter Interessenkonflikt? Staatskanzlei äußert sich zu NGO-Kooperation von Migrationsbeauftragtem

24. Juli 2026 um 11:49

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Migrationsbeauftragter Kurku

Anfang Juli fand die JF heraus, dass sich der niedersächsische Migrationsbeauftragte Deniz Kurku politisch für eine NGO einsetzte, die mit seiner Schwiegermutter verbunden ist. Ein Interessenkonflikt? Jetzt äußert sich die Staatskanzlei – nach der achten Kontaktaufnahme durch die Redaktion.

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Massenmord in Stade: Täter Fatih G. soll in Haft Suizid begangen haben

21. Juli 2026 um 13:00

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Der Massenmord von Stade weist bedenkliche Verstrickungen in den linken NGO-Komplex auf – sie reichen bis in die sozialistische Politik hinein, denn die Fahrerin des Fluchtwagens ist die Schwiegermutter eines SPD-Landtagsabgeordneten in Niedersachsen. Jetzt wird bekannt: Der Täter, Fatih G., der sechs Menschen in einer Mutter-Kind-Einrichtung erschossen hat, soll sich in der Haft suizidiert haben.

Er erschoss in einer Mutter-Kind-Einrichtung sechs Menschen: Der Massenmörder von Stade ist laut dem niedersächsischen Justizministerium tot. Er befand sich in der JVA Bremervörde in Untersuchungshaft. Hinweise auf ein Fremdverschulden sollen angeblich zurzeit nicht vorliegen: „Nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse handelt es sich um einen Suizid.“

Fatih G., 45 Jahre alt, wurde demnach am Morgen in seiner Zelle leblos aufgefunden: „Der Gefangene wurde heute um 06.05 Uhr von einem hierfür zuständigen Stationsbediensteten im Rahmen der morgendlichen Lebend- und Vollzähligkeitskontrolle in seinem Einzelhaftraum aufgefunden. Der Gefangene wies zu diesem Zeitpunkt bereits keine Körpertemperatur mehr auf. Durch den herbeigerufenen Notarzt wurde um 06.29 Uhr der Tod des Gefangenen durch Strangulation festgestellt.”

Die Ermittlungen zu den konkreten Umständen des Todes seien bereits eingeleitet worden. Man habe sowohl die Angehörigen des Toten als auch die Angehörigen der Opfer in Stade informiert.

Report24 berichtete über den Mord in Stade und die bezeichnenden Hintergründe:

Im Fokus der Ermittlungen zu der Horrortat in Stade steht auch die Frau, die den Fluchtwagen gefahren hat. Sie arbeitete als Familien- und Migrationsberaterin beim Verband binationaler Familien und Partnerschaften (iaf), einer bundesweit tätigen Organisation, die sich um Aufenthaltsfragen, Familiennachzug, binationale Ehen und Migrationsanliegen kümmert. Zudem ist sie die Schwiegermutter von Deniz Kurku, seines Zeichens SPD-Landtagsabgeordneter in Niedersachsen und Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe. Er betonte umgehend, von der Tat keine Kenntnis gehabt zu haben. Inwieweit die Fluchtwagenfahrerin tatsächlich an der Tat beteiligt war, sei weiter offen, so die Staatsanwaltschaft. Für das linke Establishment sind diese Hintergründe jedenfalls mindestens unbequem.

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