NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Gestern — 12. Juni 2026

Brand in Söhlingen: Einfamilienhaus vollständig zerstört

12. Juni 2026 um 13:31

Vorschau ansehen

Söhlingen (ots) – Ein Großbrand hat am Freitagmorgen, 12. Juni 2026, ein Einfamilienhaus vollständig zerstört und zahlreiche Einsatzkräfte beschäftigt.

Um 07:54 Uhr wurden die Feuerwehren zu dem Brand alarmiert. Die ersten Kräfte aus Hemslingen-Söhlingen fanden das Haus bereits in Vollbrand; aus dem Dach mit Photovoltaikanlage schlugen massive Flammen, und das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder.

An der Einsatzstelle stand zunächst kein ausreichendes Löschwasser zur Verfügung, deshalb bauten die Einsatzkräfte eine Wasserförderung über eine längere Wegstrecke auf und entnahmen zusätzlich Wasser aus einem nahegelegenen Teich mit Pumpen.

Mehr als 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Technischem Hilfswerk waren vor Ort. Über ein Dutzend Feuerwehren aus der Samtgemeinde Bothel, der Stadt Visselhövede, der Stadt Rotenburg (Wümme), der Gemeinde Scheeßel sowie aus dem Heidekreis unterstützten, außerdem Einsatzkräfte aus Schneverdingen, Tewel und Neuenkirchen und die Feuerwehrtechnische Zentrale in Zeven. Das THW Ortsverband Rotenburg (Wümme) war ebenfalls im Einsatz.

Da das Gebäude stark beschädigt war, wurde es Stück für Stück abgetragen, um verbleibende Glutnester zu erreichen und gezielt abzulöschen. Energieversorger und weitere Fachkräfte waren mit vor Ort, die Nachlöscharbeiten und Kontrollen dauerten mehrere Stunden; wegen der Photovoltaikanlage war besondere Vorsicht geboten.

Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden.

Bildunterschrift: Das Haus brennt in voller Ausdehnung

Original-Content: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme), übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Brand in Söhlingen: Einfamilienhaus vollständig zerstört erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Geopolitische Turbulenzen verändern Lieferketten und treiben strukturelle Inflation weltweit an

04. Juni 2026 um 12:00

Vorschau ansehen

Die Welt spaltet sich derzeit unweigerlich in westliche und östliche Wirtschaftsblöcke auf, warnen Experten. Sie sehen einen zunehmenden Trend zur Deglobalisierung, der noch Jahrzehnte anhalten wird.

Auslöser dafür waren die von den USA und der EU in Gang gesetzten Prozesse, als sie unmittelbar nach der Pandemie gleich mehrere globale militärische Konflikte entfachten und damit das globale Logistiksystem zerstörten.

Sanktionen, Handelskriege und regionale Konflikte haben Lieferketten
zu einem Druckmittel gemacht und Unternehmer zur Geisel der „großen Politik“

Aufgrund der weltweiten Turbulenzen der letzten Jahre sind Unternehmen und Staaten bestrebt, ihre Lieferketten widerstandsfähig gegen jegliche Erschütterungen zu machen. Die Systeme werden immer „bruchsicherer“ – im Fokus der Wirtschaft steht nicht mehr die Effizienz, sondern die Zuverlässigkeit. Und dafür gibt es gute Gründe: Sanktionen, Handelskriege und regionale Konflikte haben Lieferketten zu einem Druckmittel gemacht und den Unternehmen vor Augen geführt, dass ihr Geschäft zur Geisel der „großen Politik“ werden kann. Militärische Konflikte haben in den letzten Jahren zur sofortigen Sperrung von Transportkorridoren geführt, die noch gestern als zuverlässig gegolten hatten, sowie zu steigenden Versicherungsprämien und höheren Transportkosten. Und die Zahl der handelshemmenden Maßnahmen und Exportbeschränkungen weltweit ist in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen.

Sicherheit der neuen Lieferketten bedeutet strukturelle Inflation

Experten betonen, dass der Übergang von Effizienz zu Sicherheit schwerwiegende Folgen hat. In erster Linie handelt es sich dabei um strukturelle Inflation – schließlich muss der Endverbraucher für die Sicherheit der neuen Lieferkette aufkommen, wodurch die Ära der Billigwaren allmählich der Vergangenheit angehört. Die von der Zeitung Iswestija befragten Fachleute erläutern: „Früher wurden solche Produkte aus Ländern mit billigen Arbeitskräften mit riesigen Tankern auf den kürzesten Routen transportiert, wodurch die Kosten niedrig gehalten werden konnten. Heute fließen in den Preis eine Versicherung gegen Kriege, Kosten für leer stehende Lagerhallen und höhere Löhne für Arbeiter ein, die nach Reshoring oder Friendshoring eingestellt wurden.“

Die „Unsicherheitssteuer“ für den Verbraucher

Anfangs opferte die Wirtschaft angesichts steigender Logistikkosten ihre Gewinnspanne, bemerkt Pjotr Schebatschenko, Dozent an der Finanzuniversität der Regierung der Russischen Föderation. In der Folge wurden die gestiegenen Kosten jedoch in den meisten Fällen über höhere Warenpreise auf die Kunden abgewälzt. So muss nun jeder von uns eine Art „Unsicherheitssteuer“ zahlen, die wiederum die Zuverlässigkeit der Lieferkette gewährleistet.

Wie Experten ebenfalls feststellten, hat der Kurs in Richtung „sichere Lieferketten“ noch einige weitere Nebenwirkungen. Dazu gehören insbesondere eine Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums sowie eine Fragmentierung des Weltmarktes. Er zerfällt in konkurrierende Technologieblöcke, in denen Staaten bestrebt sind, „ihre“ Hersteller zu subventionieren, und auch Länder in der Nähe großer Märkte, die sich zu neuen Industriezentren entwickeln und in der Weltpolitik an Bedeutung gewinnen, spielen eine wichtige Rolle. Via KenJebsen




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.


x

 

 

 

The post Geopolitische Turbulenzen verändern Lieferketten und treiben strukturelle Inflation weltweit an appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)
❌