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Heute — 02. Februar 2026

Versuchter Wohnungseinbruch in Wilhelmshaven – Polizei sucht Zeugen

02. Februar 2026 um 14:55

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Versuchter Wohnungseinbruch in Wilhelmshaven

Wilhelmshaven (ots) – In der Zeit vom 31. Januar 2026, 20:00 Uhr, bis zum 1. Februar 2026, 09:00 Uhr, kam es in der Börsenstraße zu einem versuchten Wohnungseinbruch in einem Mehrfamilienhaus.

Tatablauf

Nach bisherigen Informationen versuchte eine unbekannte Täterschaft, gewaltsam in die Wohnung des Geschädigten einzudringen. Hierbei wurde der Glaseinsatz der Wohnungstür auf unbekannte Weise eingeschlagen. Ein Betreten der Wohnung konnte ausgeschlossen werden.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei Wilhelmshaven hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04421 942-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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Durchsuchungen wegen gewerbsmäßigen Waffenhandels in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern

02. Februar 2026 um 13:55

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Durchsuchungen aufgrund des Verdachts auf gewerbsmäßigen Waffenhandel

Hamburg (ots) – Ab 29. Januar 2026 haben Einsatzkräfte der Polizei und des Zolls in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 19 Objekte durchsucht und mehrere Waffen sowie Munition sichergestellt.

Tatablauf und Beteiligte

Die Durchsuchungen basieren auf umfangreichen Ermittlungen der Abteilung für Waffen- und Sprengstoffdelikte des Landeskriminalamtes Hamburg (LKA 7). Diese führten die Beamten zu neun Männern im Alter von 32 bis 61 Jahren, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßig mit Waffen zu handeln, einschließlich solcher, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen könnten.

Durchsuchungen und sichergestellte Gegenstände

Am Donnerstagmorgen vollstreckten die Einsatzkräfte mehrere Durchsuchungsbeschlüsse, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg erlassen wurden. In diesem Rahmen wurden zehn Wohnobjekte (sechs in Hamburg, drei in Schleswig-Holstein und eins in Mecklenburg-Vorpommern), sechs Warenlager (vier in Hamburg und zwei in Schleswig-Holstein) sowie ein Kulturverein in Heimfeld durchsucht. Dabei stellten die Beamten unter anderem drei scharfe Pistolen, rund 4.000 Schuss Munition, elf Blend-/Rauchgranaten, einen Schalldämpfer und zwölf Schlagringe sicher. In einem Warenlager in Borstorf fand die Polizei zudem mutmaßliche Hehlerware, darunter hochwertige Kfz-Teile und Elektronikartikel.

Festnahmen und Haftanordnungen

Einen 43-jährigen Deutschen nahmen die Einsatzkräfte vorläufig fest, nachdem bei ihm zwei scharfe Schusswaffen gefunden wurden. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt. Sechs weitere Tatverdächtige wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe gegen sie vorlagen.

Weitere Ermittlungsergebnisse

Im Rahmen der Ermittlungen kam es zu einem weiteren Durchsuchungseinsatz am Freitagabend in der Wohnung eines 61-jährigen deutschen Staatsangehörigen im Stadtteil Tonndorf. Die Beamten fanden zwei scharfe Schusswaffen sowie in einem Lager in Stockelsdorf rund 80 Schuss Schrotmunition und etwa 80 Gramm Ecstasy. Auch dieser Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Ein 42-jähriger Deutscher wurde bereits am 24. Januar 2026 wegen des Verdachts des Ankaufs eines Sturmgewehrs festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in Heimfeld stellten die Polizisten einen geladenen Revolver sicher. Er wurde am 25. Januar 2026 einem Richter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ.

Die gemeinsamen Ermittlungen des LKA 7 und der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an. Die mutmaßliche Hehlerware findet zudem Bezug zu einem Ermittlungskomplex des Harburger Einbruchsdezernats (LKA 182).

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Ladendiebin leistet Widerstand nach Festnahme in Bremerhaven-Mitte

02. Februar 2026 um 13:50

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Ladendiebin leistet Widerstand in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Eine 35 Jahre alte Ladendiebin hat am Freitagabend in Bremerhaven-Mitte Widerstand gegen die Polizei geleistet und wurde in Gewahrsam genommen.

Tatablauf

Angestellte eines Supermarktes in der Rudloffstraße beobachteten die Frau gegen 18.15 Uhr bei dem Versuch, drei Dosen Bier zu stehlen. Sie hielten die Frau fest, bis die Polizei eintraf.

Beteiligte und Verhalten

Gegenüber den Beamten zeigte die Frau ein aggressives Verhalten. Sie wurde immer aufgebrachter, begann zu schreien und trat nach den Einsatzkräften.

Folgen und Ermittlungsstand

Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls, Beleidigung und Widerstand eingeleitet.

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Fahrer ohne gültigen Führerschein und Versicherung auf Autobahn 1 in Stuhr gestoppt

02. Februar 2026 um 12:30

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Fahrer ohne Führerschein auf der Autobahn 1 kontrolliert

Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Ahlhorn einen VW auf der Autobahn 1 in der Gemeinde Stuhr in Fahrtrichtung Hamburg.

Der Fahrer, ein 40-jähriger Bremer, fiel auf, weil er den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Während der Kontrolle händigte er einen gefälschten Führerschein aus. Eine Überprüfung ergab, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß.

Die Beamten stellten zudem fest, dass der VW über keinen gültigen Versicherungsschutz verfügte. Daraufhin wurde ihm die Weiterfahrt untersagt, das Fahrzeug abgestellt und das Falsifikat sowie die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.

Gegen den 40-Jährigen wurden mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

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Versuchter Raub auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord – Polizei sucht Zeugen und Hinweise

02. Februar 2026 um 11:30

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Zeugenaufruf nach versuchtem Überfall auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord

Hamburg (ots) – Die Polizei bittet um Hinweise zu einem versuchten Raubüberfall auf einen Kiosk im Stadtteil Barmbek-Nord am Abend des 1. Februar 2026.

Tatablauf

Um 21:35 Uhr traten drei Männer in den Kiosk ein und forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Kasseneinnahmen. Der 58-jährige Betreiber wies auf die Überwachungskameras hin, wodurch die Täter ohne Beute flüchteten.

Beschreibung der Tatverdächtigen

Die Männer konnten wie folgt beschrieben werden:

  • Täter 1: männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, Schwarz, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 2: männlich, circa 160 cm groß, dünne Statur, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 3: männlich, circa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm groß, Schwarz, bekleidet mit dunkler Kleidung und einem Anglerhut.

Folgen und Ermittlungsstand

Umfassende Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Identifizierung oder Festnahme der Männer. Personen, die Hinweise zu den Unbekannten geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

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Fahndung nach mutmaßlicher Geldwäscherin in Bremen

02. Februar 2026 um 11:25

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Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlicher Geldwäscherin

Bremen (ots) – Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen fahnden nach einer bislang unbekannten Täterin, die in mehreren Geldwäschedelikten verwickelt ist.

Tatablauf und Beteiligte

Die Frau eröffnete im Jahr 2023 unter falscher Identität und mit einem verfälschten norwegischen Personalausweis drei Bankkonten. Hierbei wurden die Adressaufkleber auf dem Ausweis gefälscht, und eine angebliche Meldeadresse eingefügt. Mit diesen Konten nahm sie Gelder in einem fünfstelligen Bereich aus anderen Betrugsstraftaten entgegen.

Ermittlungsstand

Bei der Kontoeröffnung wurde ein Bild der Frau gemacht. Umfangreiche Ermittlungen führten jedoch bisher nicht zu ihrer Identifizierung. Die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen bitten um Mithilfe und fragen: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

Bildunterschrift: Die mutmaßliche Geldwäscherin

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Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harburg – Täter von Passant überwältigt

02. Februar 2026 um 11:00

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Polizei nimmt Juwelier-Räuber in Hamburg-Harburg fest

Hamburg (ots) – Am Freitagabend wurde ein Mann vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, einen Juwelier in Hamburg-Harburg überfallen zu haben.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am 30. Januar 2026 um 18:24 Uhr am Seeveplatz. Der maskierte Täter betrat das Geschäft und sprühte unvermittelt mit Pfefferspray auf Kundinnen, Kunden sowie einen Angestellten. Anschließend zerstörte er mit einer Eisenstange eine Glasvitrine und entnimmt Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Seeveplatz.

Beteiligte und Festnahme

Ein 24-jähriger Passant beobachtete die Situation und nahm die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf. Trotz Schlägen mit der Eisenstange gelang es ihm, den Räuber zu halten. Unterstützung erhielt er von einem 47-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Gemeinsam konnten sie den Verdächtigen am Boden fixieren, bis die Polizei eintraf.

Folgen der Tat

Die Polizei nahm den 44-jährigen türkischen Verdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Bei der Festnahme wurden das Raubgut sowie die Eisenstange sichergestellt. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Schläge mit der Tatwaffe und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sicherheitsmitarbeiter blieb unverletzt.

Ermittlungsstand

Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen und ordnete die erkennungsdienstliche Behandlung des Verdächtigen an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, und ein Haftrichter erließ bereits einen Haftbefehl. Die Ermittlungen dauern an.

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Super-Recognizer erkennt Sexualtäter am Bremer Hauptbahnhof und nimmt ihn fest

02. Februar 2026 um 10:55

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Verdächtiger einer Sexualstraftat am Bremer Hauptbahnhof gefasst

Bremen (ots) – Ein Super-Recognizer der Bremer Bundespolizei hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen Verdächtigen erneut erkannt, der beschuldigt wird, zwei minderjährige Mädchen im Zug belästigt zu haben.

Tatablauf

Der Mann, ein 20-Jähriger aus Bremerhaven, soll am vergangenen Mittwochabend in einem Zug von Bremen nach Syke mit zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren ein Gespräch begonnen haben. Als die Jugendlichen am Bahnhof Syke ausstiegen, wird berichtet, dass der Verdächtige sie verfolgt und am Bahnsteig bedrängt hat. Dabei soll er eine der Mädchen an die Hüfte gefasst und sie an sich herangezogen haben. Die Mädchen konnten in einen anderen Zug flüchten, während der Mann am Bahnsteig verblieb.

Festnahme

Aufgrund einer Täterbeschreibung gelang es der Bundespolizei, den Verdächtigen mithilfe von Videoaufzeichnungen am Bremer Hauptbahnhof zu identifizieren. In der Nacht zum Sonntag wurde der Mann von einem Zivilfahnder erkannt, der über besondere Fähigkeiten zur Gesichtserkennung verfügt. Zusammen mit weiteren Zivilfahndern der Bundespolizei wurde der Verdächtige vorläufig festgenommen. In einer ersten Befragung gestand der Bremerhavener, die beiden Mädchen vier Tage zuvor belästigt zu haben.

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugsversuchen in Bremen-Osterholz gestellt

02. Februar 2026 um 10:10

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugstaten in Bremen festgenommen

Bremen (ots) – In der vergangenen Woche haben Einsatzkräfte der Polizei Bremen mehrere Tatverdächtige gefasst, die versucht hatten, durch verschiedene Betrugsmaschen ältere Menschen um ihr Geld zu bringen.

Tatablauf

Am Freitagnachmittag begleiteten zivile Einsatzkräfte einen 93 Jahre alten Mann in der Ortschaft Osterholz zu einer fingierten Geldübergabe. Der Senior war zuvor bereits mehrfach von einer Frau dazu gebracht worden, ihr Geld zu übergeben. Eine aufmerksam gewordene Bankmitarbeiterin hatte den Betrug erkannt und den Mann darauf hingewiesen. Bei der erneuten Geldübergabe ließ sich der 93-Jährige auf einen weiteren Versuch ein, diesmal in Begleitung der Einsatzkräfte.

Festnahme der Tatverdächtigen

Kurz nach der Übergabe des Geldes nahmen die Polizeibeamten zwei Frauen im Alter von 19 und 60 Jahren sowie einen 19-jährigen Mann fest. Das Trio wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen vorübergehend zur Wache gebracht. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiterhin an.

Polizeiwarnung

Die Polizei warnt vor den vielfältigen Betrugsmaschen und appelliert insbesondere an die Angehörigen, ältere Mitbürger zu sensibilisieren. Es wird geraten, keine Fremden in die Wohnung zu lassen und sich am Telefon nicht unter Druck setzen zu lassen. Legen Sie auf und geben Sie auf keinen Fall Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

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Einbruch in Einfamilienhaus in Meppen – Zeugen gesucht

02. Februar 2026 um 09:55

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Einbruch in Einfamilienhaus in Meppen

Meppen (ots) – Am Sonntag, dem 1. Februar 2026, kam es zwischen 14:00 Uhr und 18:45 Uhr zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Krokusstraße.

Unbekannte Täter gelangten gewaltsam in das Wohnhaus, durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten unter anderem Bargeld. Nach der Tat flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die im angegebenen Zeitraum auffällige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Meppen unter der Rufnummer 05931 / 9490 in Verbindung zu setzen.

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Polizei Hamburg startet digitale Präventionsangebote in Hamburg-Neustadt

02. Februar 2026 um 08:30

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Polizei Hamburg startet digitale Präventionsangebote

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg bringt ihre kriminalpolizeiliche Beratung online und ermöglicht so allen Bürgerinnen und Bürgern den direkten Zugang zu Sicherheitsinformationen.

Veranstaltung zur digitalen Beratung

Am 04. Februar 2026 um 11:00 Uhr findet in der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle im Polizeikommissariat 14 in der Caffamacherreihe 4 eine Veranstaltung statt, die die neuen digitalisierten Angebote vorstellt. Hierbei werden auch die Sieger der Kampagne „In Hamburg ist man plietsch – Dein Lifehack gegen krumme Dinger“ präsentiert.

Umfangreiches Angebot an Sicherheitstipps

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bietet seit vielen Jahren ein breites Spektrum an Sicherheitstipps, darunter Informationen zu Einbruchsschutz und Betrugsmaschen. Diese waren zuvor nur durch persönliche Besuche verfügbar.

Digitale Erweiterung durch Unterstützung des Polizeivereins

Dank der Unterstützung des Polizeivereins Hamburg e.V. wurde ein Vortragsraum mit moderner Kommunikationstechnik eingerichtet. Zukünftig sind regelmäßige Webinare und Online-Schulungen zu Themen wie Einbruchschutz, Online-Risiken für Kinder und Jugendliche sowie Telefonbetrug geplant. Zudem wird interaktive Beratung geboten.

Resonanz auf Präventionskampagne

Die Präventionskampagne „In Hamburg ist man plietsch – Dein Lifehack gegen krumme Dinger“ hat viele Bürger dazu motiviert, ihre Tipps einzureichen. Die vier besten Vorschläge werden bei der Veranstaltung gewürdigt, und die Gewinner erhalten jeweils 250 Euro.

Teinehmereinladung für Medienschaffende

Polizeivizepräsident Mirko Streiber, Landeskriminalamtsleiter Jan Hieber und weitere Vertreter der Polizei präsentieren die neue Beratungsstelle. Medienschaffende sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und können dabei auch selbst erleben, wie leicht es ist, ungesicherte Fenster und Türen zu öffnen. Eine Anmeldung wird bis zum 03. Februar 2026 um 17:00 Uhr erbeten.

Bildunterschrift: Polizei Hamburg – Plietsch

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Diebstahl von 76 Schmuckartikeln und Parfüm im Hamburger Hauptbahnhof – 62-Jährige festgenommen

02. Februar 2026 um 07:20

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Diebstahl im Hamburger Hauptbahnhof: 76 Gegenstände entwendet

Hamburg (ots) – Am 01. Februar 2026 soll eine 62-jährige Frau mehrere Schmuckartikel und ein Parfüm im Hamburger Hauptbahnhof gestohlen haben. Der geschätzte Wert des Diebesguts beläuft sich auf über 1.000 Euro.

Tatablauf

Nach Angaben der Ermittler in Hamburg entnahm die Tatverdächtige gegen 15:25 Uhr insgesamt 75 Schmuckartikel im Wert von mindestens 949,05 Euro aus einem Modeschmuckladen. Diese versteckte sie in einer zuvor entwendeten Handtasche.

Festnahme und Sicherstellung des Diebesguts

Eine Mitarbeiterin des Ladens beobachtete die Tat und informierte einen Sicherheitsdienst in der Wandelhalle des Bahnhofs. Die Sicherheitsmitarbeiter konnten die Verdächtige nach dem Verlassen des Geschäfts festhalten, bis die Bundespolizei eintraf.

Das gestohlene Diebesgut wurde in der entwendeten Handtasche gefunden und an eine Mitarbeiterin des Modeschmuckladens zurückgegeben. Es war größtenteils noch verkaufsfähig.

Zusätzliche Funde und Ermittlungen

Bei der Durchsuchung der Frau stellte die Bundespolizei ein hochwertiges Parfüm im Wert von 193 Euro sicher. Ersten Ermittlungen zufolge wurde dieses gegen 13:28 Uhr aus einer nahegelegenen Parfümerie gestohlen. Auch dieses Parfüm konnte an die Parfümerie zurückgegeben werden.

Die Frau, die nicht alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss stand, äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielt sie einen Platzverweis für den Hamburger Hauptbahnhof.

Gegen die polizeilich bekannte Tatverdächtige mit Wohnsitz in Hamburg wurden zwei Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Bildunterschrift: Stehlgut

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Kurzmeldungen aus Heidekreis: Verkehrsunfälle, Handtaschendiebstahl, Roller ohne Kennzeichen

02. Februar 2026 um 03:35

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Mehrere Verkehrsunfälle und Straftaten im Heidekreis

Heidekreis (ots) – In den letzten Tagen kam es im Heidekreis zu verschiedenen Verkehrsunfällen und Straftaten.

Munster: Rollerfahrer ohne Kennzeichen und Führerschein

Am Samstagabend fiel einer Polizeistreife ein Roller ohne Kennzeichen auf. Der Fahrer versuchte zunächst, mit dem Roller zu fliehen, bevor er zu Fuß weiterlaufen wollte. Kurz darauf konnte die Polizei den 12-jährigen Fahrer stellen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Junge keinen Führerschein besaß und der Roller nicht versichert war. In der Folge wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet und das Kind wurde seinen Erziehungsberechtigten übergeben.

Walsrode: Flucht endet mit Verkehrsunfall

Am Freitagabend wollte die Polizei einen 18-jährigen Fahrer eines VW im Innenstadtbereich kontrollieren. Er entdeckte den Streifenwagen und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit, wobei er im Einmündungsbereich zu einem Fahrradständer kollidierte. Der Fahrradständer und der VW wurden beschädigt. Bei der Kontrolle ergab sich, dass der Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Mehrere Strafverfahren wurden gegen ihn eingeleitet. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich im Polizeikommissariat Walsrode zu melden.

Walsrode: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Am Samstagabend ereignete sich auf der K118, zwischen Altenwahlingen und Hollige, ein Verkehrsunfall, bei dem ein 28-jähriger Fahrer eines Land Rover von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Er entfernte sich zunächst zu Fuß vom Unfallort, wurde jedoch in der Nähe von Polizisten entdeckt. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch fest, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Der Fahrer musste seinen Führerschein abgeben, und es wurden mehrere Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 10.000 EUR.

Schneverdingen: PKW-Unfall durch Schneeverwehungen

Am Samstagnachmittag verlor ein 44-jähriger Fahrer aus Rotenburg aufgrund von Schneeverwehungen die Kontrolle über seinen PKW und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der PKW erlitt Totalschaden in Höhe von über 3.000 EUR.

Soltau: Handtaschendiebstahl durch Ablenkung

Am Freitagnachmittag wurde eine 74-jährige Wietzendorferin auf dem Parkplatz eines Einzelhandelsgeschäfts in der Böhmheide von einem Mann angesprochen, während ein Komplize unbemerkt ihre Handtasche aus dem Einkaufswagen entwendete.

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Mann mit Schnittverletzungen in städtischer Obdachlosenunterkunft in Rotenburg gefunden

02. Februar 2026 um 02:30

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Polizeieinsatz in städtischer Obdachlosenunterkunft

Rotenburg (Wümme) (ots) – Am Samstagnachmittag meldete sich die Polizei zu einem Vorfall mit einer verletzten Person in der städtischen Obdachlosenunterkunft Hemphöfen.

Gegen 16:20 Uhr trafen die Einsatzkräfte auf einen 23-jährigen Bewohner, der stark blutete. Er wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, konnte jedoch bislang nicht von der Polizei befragt werden.

Ermittlungen und Tatverdächtiger

Nach den bisherigen Ermittlungen stammen die Verletzungen vermutlich von einem unbekannten scharfen Gegenstand. Hinweise deuten auf vorherige Streitigkeiten zwischen dem Opfer und weiteren Personen hin, die nicht in der Unterkunft leben.

Die Polizei leitete umgehend umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung ein und führte am Tatort Arbeiten durch. In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Verden wurden erste Maßnahmen gegen einen potenziellen 39-jährigen Tatverdächtigen umgesetzt. Die genauen Umstände und Hintergründe des Vorfalls sind noch nicht abschließend geklärt.

Zusätzliche Vorfälle

Eine Person, die die polizeilichen Maßnahmen störte, wurde in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange.

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Verfolgungsfahrt wegen fehlender Zulassung in Ingeln-Oesselse endet an Lebensmittelmarkt

02. Februar 2026 um 00:40

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Polizei verfolgt Fahrer ohne Zulassung

Hildesheim (ots) – In der Nacht zum 1. Februar 2026 beobachtete eine zivile Streife der Polizei Sarstedt einen schwarzen BMW ohne amtliche Kennzeichen.

Die Beamten wendeten, als der BMW in Richtung Hasede mit hoher Geschwindigkeit weiterfuhr. An einer roten Ampel, bei der Kreuzung Brückenstraße/B6, hielt der Fahrer zunächst an. Als die Polizei näherkam, fuhr er trotz Rotlicht in die Kreuzung und beschleunigte in Richtung Hannover. Trotz Haltezeichen, Blaulicht, und Martinshorn ignorierte der Fahrer die Anweisungen der Polizei und erreichte Geschwindigkeiten zwischen 180 und geschätzten 230 km/h auf der B6.

Ein Geschwindigkeitsblitzer in Höhe Kipphut veranlasste ihn kurzzeitig zu bremsen. Zudem geriet er aufgrund von Schneeverwehungen ins Schleudern, konnte aber das Fahrzeug wieder unter Kontrolle bringen.

Die Verfolgungsfahrt endete auf einem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in Ingeln-Oesselse, wo der 20-jährige Fahrer freiwillig anhielt und sich ergab. Dabei baten ihn zwei minderjährige Insassen, eine 14-Jährige und ein 16-Jähriger, mehrfach um das Anhalten. Es kam zu keiner Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Die Überprüfung ergab, dass ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz vorlag, da das Fahrzeug nicht angemeldet und nicht pflichtversichert war. Aufgrund seiner Fahrweise wird nun ein Verfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.

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Gestern — 01. Februar 2026

Trunkenheitsfahrt in Sarstedt – 26-Jähriger mit 1,58 Promille kontrolliert

01. Februar 2026 um 20:20

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Fahrer unter Alkoholeinfluss kontrolliert

Hildesheim (ots) – In der Nacht zum 01. Februar 2026 kontrollierte die Polizei Sarstedt gegen 02:40 Uhr einen Mercedes Sprinter auf der Görlitzer Straße.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 26-jährige Fahrer aus Ilsede stark nach Alkohol roch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,58 Promille, was die Annahme bestätigte, dass er fahruntüchtig war. Nach der Entnahme einer Blutprobe wurde der Mann entlassen. Er sieht sich nun einem Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gegenüber.

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Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss auf A39 bei Baddeckenstedt kontrolliert

01. Februar 2026 um 19:15

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Autobahnpolizei stoppt Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss

Hildesheim (ots) – Am Samstagmittag bemerkten Beamte der Autobahnpolizei Hildesheim auf der A39 bei Baddeckenstedt einen Pkw, der im Baustellenbereich mit einer Geschwindigkeit von teilweise nur 50 km/h fuhr.

Das Fahrzeug wurde daraufhin auf dem Autohof Westerlinde kontrolliert. Dabei entstand der Verdacht, dass der 45-jährige Fahrer aus Hannover möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand.

Ein Atemalkoholtest, der auf der Dienststelle durchgeführt wurde, ergab einen messbaren Wert von 0,82 Promille. Der Fahrer wurde daraufhin an der Weiterfahrt gehindert, und gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten eingeleitet.

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Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer und Polizeikontrollen in Tostedt und Umgebung

01. Februar 2026 um 15:50

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Verkehrs- und Sicherheitsvorfälle in der Region Harburg

Tostedt (ots) – In der Region Harburg ereigneten sich mehrere Vorfälle, die zu polizeilichen Ermittlungen führten. Diese umfassen unter anderem alkoholbedingte Vergehen und Verkehrsunfälle.

E-Scooter-Fahrer unter Alkoholeinfluss

Am späten Freitagabend fiel einer Streifenwagenbesatzung im Ortskern von Tostedt ein E-Scooter auf, der ohne Beleuchtung unterwegs war. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten Atemalkoholgeruch beim 18-jährigen Fahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,27 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Spritztour mit dem Pkw endet im Graben

In der Nacht von Freitag auf Samstag wollten Polizeibeamte einen Pkw kontrollieren. Der Fahrer, ein 15-Jähriger, beschleunigte bei eingeschaltetem Blaulicht auf über 90 km/h auf einer vereisten Fahrbahn, fuhr auf ein Feld und landete in einem Graben. Der Fahrer und sein 16-jähriger Beifahrer flüchteten, konnten jedoch schnell gefasst werden. Beide Insassen verletzten sich leicht. Der Fahrer wies keine Fahrerlaubnis vor, und gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Psychisch auffällige Autofahrerin gefährdet Personen an Tankstelle

Am Samstagmorgen wurde die Polizei in Hittfeld alarmiert, weil eine 62-jährige Frau auf dem Gelände einer ARAL Tankstelle mit ihrem Pkw auf drei Personen zugefahren sei. Die Frau stellte sich als psychisch auffällig heraus und wurde vorübergehend in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Verletzt wurde niemand.

Lkw-Fahrer verlässt die Fahrbahn aufgrund eines Navigationsfehlers

Am Samstagvormittag meldete ein Zeuge, dass ein Sattelzug in Glüsingen von der Fahrbahn abkam und eine Schranke beschädigte. Der 29-jährige Fahrer erklärte, dass er den Anweisungen seines Navigationsgeräts gefolgt sei und auf schneeglatter Fahrbahn in der Feldmark beim Abbiegen von der Straße gerutscht sei. Der LKW musste geborgen werden, blieb aber unbeschädigt, abgesehen von einigen Kratzern.

Einbruch und Sachbeschädigung im Jugendzentrum

Unbekannte Täter drangen am Samstag im Jugendzentrum „Egon’s“ in Winsen ein und beschädigten Teile des Inventars. Bevor sie das Gebäude verließen, lösten sie den manuellen Feueralarm aus, was in der Nachbarschaft wahrgenommen wurde. Der Sachschaden beträgt schätzungsweise 3000 Euro. Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei Winsen entgegen.

Verkehrsunfall mit leicht verletzter Fahrerin

Am Samstagnachmittag verlor eine 18-jährige Fordfahrerin in Ramelsloh die Kontrolle über ihr Fahrzeug, als sie in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen Straßenbaum stieß. Die Fahrerin wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden.

Betrunkener Fahrer flüchtet nach Unfall

In den frühen Morgenstunden des 01. Februar meldeten Zeugen, dass ein 28-jähriger Mann mit seinem Pkw in einen Straßengraben gefahren war und anschließend flüchtete. Die Polizei konnte ihn aufgrund der Personenbeschreibung schnell fassen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,23 Promille, und es wurde eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.

Kontrollen des Schwerlastverkehrs auf der Autobahn

Beamte des Autobahnkommissariats Maschen führten am Sonntagmorgen Kontrollen des Schwerlastverkehrs in der Region durch, insbesondere auf der A1. Mehrere Sattelzüge wurden festgestellt, die gegen das Sonntags- und Feiertagsfahrverbot verstießen. Die Fahrzeugführer und die Beförderungsunternehmen müssen mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

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Brände in Rotenburg und Visselhövede sowie mehrere Glätteunfälle in der Region

01. Februar 2026 um 14:30

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Brand in Unterkunft für Asylbewerber und mehrere Vorfälle im Winterwetter

Rotenburg (ots) – In der Nacht vom 30. auf den 31. Januar 2026 kommt es zu einem Brand in zwei Wohncontainern für Asylsuchende im Glummweg. Die Bewohner sind zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend, wodurch niemand verletzt wird. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein Defekt an der Heizungsanlage die Brandursache gewesen sein. Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Weitere Brandmeldungen

Am Abend des 31. Januar 2026 wird um 20 Uhr ein weiterer Brand in einem Mehrparteienhaus im Alten Postweg in Visselhövede gemeldet. Die Feuerwehr trifft schnell ein und löscht den Brandherd in der Küche im ersten Obergeschoss. Alle Bewohner bleiben unverletzt, müssen jedoch teilweise vorübergehend umquartiert werden. Ersten Ermittlungen zufolge könnte eine unsachgemäße Essenszubereitung den Brand ausgelöst haben.

Unfälle aufgrund von Winterglätte

Aufgrund der anhaltend winterlichen Temperaturen kommt es am Wochenende zu mehreren Glätteunfällen. In allen Fällen erleiden die Beteiligten glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Es bilden sich insbesondere auf Landstraßen weiterhin Schneeverwehungen aufgrund von Windböen. Die Polizei weist darauf hin, auf angemessene Bereifung und angepasstes Fahrverhalten zu achten.

Trunkenheit im Verkehr

Am Samstagnachmittag fährt ein 22-jähriger Mann aus Bremervörde mit einem 125-ccm-Motorrad die Straße Friedrichsdorf in der Gemeinde Gnarrenburg. An dem Motorrad ist kein Kennzeichen angebracht. Eine Polizeikontrolle ergibt, dass der Fahrzeugführer weder eine Zulassung für das Motorrad noch einen Führerschein besitzt. Zudem steht er unter dem Einfluss berauschender Mittel. Eine Blutprobenentnahme wird durchgeführt und die Weiterfahrt unterbunden.

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Polizei meldet Trunkenheitsfahrten, Sachbeschädigungen und Küchenbrand in Lüneburg und Uelzen

01. Februar 2026 um 13:15

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Pressemeldung der Polizeiinspektion Lüneburg

Lüneburg (ots) – Am vergangenen Wochenende kam es zu mehreren Vorfällen im Stadtgebiet und Landkreis Lüneburg sowie im Landkreis Uelzen.

Einbruch in Textildiscounter

In der Nacht zu Samstag brachen Unbekannte in einen Textildiscounter in der Straße Am Schwalbenberg ein, indem sie ein rückwärtiges Fenster mit einem Pflasterstein zerbrachen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde jedoch nichts entwendet und die Täter verließen den Ort wieder.

Trunkenheitsfahrten

Am Samstagnachmittag stellte die Polizei einen 61-jährigen Lüneburger fest, der mit 1,36 ‰ Alkohol im Blut im Stadtgebiet unterwegs war. Nach einer Blutentnahme wurde sein Führerschein beschlagnahmt.

In der Nacht zu Sonntag gegen 00:46 Uhr kam es in Dahlenburg zu einem weiteren Vorfall, bei dem ein 37-jähriger Mann mit 1,52 ‰ Alkohol in seinem Fahrzeug angetroffen wurde. Auch ihm wurde der Führerschein entzogen.

Wenig später meldeten Zeugen einen 43-jährigen Mann in Lüneburg Kaltenmoor, der unsicher fuhr. Da er einen Atemalkoholtest ablehnte, wurde ebenfalls eine Blutprobe entnommen.

Auseinandersetzung in Lokal

Im Rahmen einer Veranstaltung in der Egersdorfstraße kam es zu einem Streit zwischen zwei Frauen. Eine unbekannte Täterin schlug der anderen ein Weinglas ins Gesicht, was zu einer Schnittverletzung und einer Prellung führte.

Weitere Vorfälle im Landkreis Uelzen

Trunkenheitsfahrt in Bienenbüttel

Am Freitag nachmittags wurde ein 79-jähriger Mann von der Polizei angehalten, nachdem er durch Schlangenlinien auffiel. Ein Atemalkoholtest wurde verweigert, und es wurde eine Blutprobe entnommen.

Fahren ohne Fahrerlaubnis in Bad Bodenteich

In Bad Bodenteich kontrollierte die Polizei am Freitagnachmittag einen PKW-Fahrer, der keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Er wurde daraufhin angehalten und ein Strafverfahren eingeleitet.

Bedrohung in Uelzen

Am Samstagabend kam es in einem Mehrfamilienhaus zu Streitigkeiten zwischen zwei Bewohnern. Ein 25-jähriger Mann bedrohte seinen 28-jährigen Nachbarn verbal, was ein Strafverfahren zur Folge hat.

Sachbeschädigung in Suhlendorf

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in Suhlendorf an der Haltestelle „Suhlendorfer Kirche“ vermutlich Altpapier im Wartehäuschen angezündet. Die Polizei sucht Zeugen, da bisher keine Hinweise auf die Täter vorliegen.

Widerstand gegen Polizeibeamte in Uelzen

Am Samstagabend beschädigte ein 59-jähriger Fahrer in der Bernhard-Nigebur-Straße mehrere Grundstückszäune und flüchtete. Er wurde später kontrolliert, wobei die Polizei Alkoholbeeinflussung feststellte. Der Mann widersetzte sich der Blutentnahme.

Sachbeschädigung im Ortsteil Westerweyhe

In der Straße Grüner Weg wurden am Samstagabend zwei PKW beschädigt. Die betroffenen Fahrzeuge wiesen erhebliche Schäden auf. Die Polizei sucht auch hier nach Zeugen.

Küchenbrand in Rosche

Am Sonntag kam es gegen 06:30 Uhr in einem Einfamilienhaus in Rosche zu einem Küchenbrand. Die Feuerwehr löschte den Brand, alle Bewohner konnten das Gebäude sicher verlassen. Der Sachschaden beträgt circa 30.000 EUR.

Verfehlungen im Landkreis Lüchow-Dannenberg

Fahren unter Einfluss von Drogen in Grabow

In der frühen Samstagnacht wurde ein 22-jähriger Fahrzeugführer kontrolliert, der offensichtlich unter dem Einfluss von Marihuana stand. Seine Weiterfahrt wurde untersagt.

Streitigkeiten in Clenze

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in Clenze zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, die bereits länger bestehen. Dabei wurden Drohungen und Beleidigungen geäußert.

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Verkehrskontrollen und Vorfälle in Celle und Umgebung: Drogenfahrt, Unfallschäden, Körperverletzung, Diebstahl

01. Februar 2026 um 12:05

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Polizeimeldungen aus Celle und Umgebung

Celle (ots) – In der Stadt Celle und dem Landkreis Celle wurden mehrere Vorfälle im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr und Strafdelikten gemeldet.

Autofahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln

In der Nacht zu Samstag kontrollierten Polizeibeamte einen 24-jährigen Mann, der mit einem Fahrzeug am Straßenverkehr teilgenommen hatte. Während der Kontrolle stellten die Beamten Hinweise auf den Konsum von Betäubungsmitteln fest. Ein Drogentest ergab positive Ergebnisse auf Kokain, Amphetamin und THC. Der Mann räumte den Konsum ein. Die Polizei untersagte ihm die Weiterfahrt und stellte seinen Führerschein sicher. Es wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Fahrt mit Unfallwagen unterbunden

Am Vormittag des 31. Januar 2026 kontrollierten Polizeibeamte im Ortsteil Altencelle einen Pkw, der erhebliche Unfallschäden aufwies und nicht mehr verkehrstauglich war. Der vorausgegangene Verkehrsunfall war bereits gemeldet worden. Während des Anhaltens klappte die Motorhaube des Fahrzeuges auf die Windschutzscheibe, sodass die 26-jährige Fahrerin gezwungen war, anzuhalten. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Pkw abgeschleppt. Gegen die Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Körperverletzung und psychiatrische Maßnahmen

Am 31. Januar 2026 um 12:30 Uhr griff ein 33-jähriger Mann in psychischem Ausnahmezustand seine ehemalige Betreuerin an, indem er sie anspuckte und ins Gesicht schlug. Sein 45-jähriger Begleiter, der eingriff, wurde ebenfalls attackiert. Der Angreifer verhielt sich nach Eintreffen der Polizei weiterhin aggressiv und wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und in eine psychiatrische Klinik gebracht.

Stationäre Verkehrskontrolle

In der Nacht zu Sonntag führten Polizeibeamte in Westercelle eine stationäre Verkehrskontrolle durch, bei der 29 Fahrzeuge überprüft wurden. Eine weibliche Fahrzeugführerin gab an, mehrere Gläser Wein konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,77 Promille. Auch hier wurde die Weiterfahrt untersagt und ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Diebstahl von Zigaretten

Am Samstagnachmittag entwendete eine Frau in einem Supermarkt im Ortsteil Heese eine Schachtel Zigaretten. Der Mitarbeiter konnte sie nicht mehr aufhalten. Später kehrte sie zurück, und die Polizei wurde informiert, konnte das Diebesgut jedoch nicht mehr finden. Am Abend beging dieselbe Frau in einem anderen Supermarkt im Ortsteil Neuenhäusen einen weiteren Diebstahl. Dort wurde sie vor dem Verlassen des Ladens von einem Ladendetektiv angesprochen. In beiden Fällen besteht ein Hausverbot gegen die Frau, und es wurden Verfahren wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs eingeleitet.

Verkehrsunfälle aufgrund von Straßenglätte

Am Samstag ereigneten sich auf der B3 zwischen Bergen und Offen zwei Verkehrsunfälle wegen Straßenglätte. Um ca. 11:21 Uhr absolvierte eine 33-jährige Frau mit einem Renault Clio die Strecke in Richtung Offen und kam aufgrund der winterglatten Fahrbahn von der Straße ab, wobei sie gegen einen Baum prallte. Die Verletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Um ca. 15:08 Uhr kam eine 25-jährige Frau mit einem VW Golf in der entgegen gesetzten Richtung ebenfalls von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Auch sie musste medizinisch versorgt werden. Während der Unfallaufnahmen wurde die B3 zwischen Offen und Bollersen vorübergehend gesperrt. Zur Glättebekämpfung wurde die Strecke geräumt und abgestreut.

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Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss in Delmenhorst aus dem Verkehr gezogen

01. Februar 2026 um 12:00

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Polizei zieht zwei betrunkene Fahrzeugführer in Delmenhorst aus dem Verkehr

Delmenhorst (ots) – In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat die Polizei in Delmenhorst zwei alkoholbeeinflusste Fahrzeugführer aus dem Verkehr gezogen.

Erster Vorfall am 31. Januar 2026

Zweiter Vorfall am 1. Februar 2026

Am 1. Februar 2026, um 06:19 Uhr, wurde ein weiterer Vorfall gemeldet. Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer beobachtete einen E-Scooter-Fahrer, der aufgrund von Glätte wiederholt ins Rutschen und bereits gestürzt war, seine Fahrt aber fortsetzte. Bei der Kontrolle des 33-jährigen Delmenhorsters stellte sich heraus, dass dieser einen Alkoholwert von 2,04 Promille aufwies. Auch ihm wurde eine Blutprobe zur genauen Bestimmung des Blutalkoholgehalts entnommen.

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Betrunkener Mann mit 3,75 Promille am Bahnhof Harburg von Bundespolizei unterstützt

01. Februar 2026 um 11:50

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Betrunkener Mann sorgt für Einsatz der Bundespolizei in Harburg

Hamburg (ots) – Ein stark alkoholisierter Mann hat am 31. Januar 2026 gegen 02:00 Uhr das Bundespolizeirevier am Bahnhof Harburg aufgesucht.

Der 40-jährige guineische Staatsangehörige klingelte schwankend und lallend am Revier. Er konnte kaum auf den Beinen stehen und hatte Schwierigkeiten, sich verständlich zu machen. Die Bundespolizisten unterstützten ihn und brachten ihn in die Wache.

Bei seiner Befragung gab der Mann an, den Weg nach Hause zu suchen. Ein an Ort und Stelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,75 Promille. Zudem fiel der Drogentest positiv aus.

In der Folge forderten die Bundespolizisten einen Rettungswagen an. Der Mann wurde zur kontrollierten Ausnüchterung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg warnt vor den Gefahren von stark alkoholisierten Personen in Bahnanlagen. Solches Verhalten kann zu schweren Unfällen führen und gefährdet nicht nur die betroffene Person selbst, sondern auch Reisende und Helfer. In diesem Fall war der Mann stark desorientiert und stellte eine Gefahr für sich selbst dar, besonders im Bahnbereich.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei am Bahnsteig am Bahnhof Harburg. Symbolfoto: Bundespolizeiinspektion Hamburg.

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Fahren ohne Fahrerlaubnis in Wildeshausen – Polizei stellt gefälschten Führerschein fest

01. Februar 2026 um 10:45

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Fahren ohne Fahrerlaubnis in Wildeshausen

Delmenhorst (ots) – In der Nacht zum Sonntag, 01.02.2026, kontrollierten Polizeibeamte in Wildeshausen ein Fahrzeug auf dem Westring. Dabei stellten sie fest, dass die am Auto angebrachten Kurzzeitkennzeichen offenbar nicht mehr gültig waren.

Im Zuge der Verkehrskontrolle stellte sich der Verdacht ein, dass der vorgezeigte Führerschein möglicherweise gefälscht ist. Der 24-jährige Fahrer, der aus Hamburg stammt, war zudem nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Aus diesem Grund wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Der 24-Jährige sieht sich nun mehreren Ermittlungsverfahren gegenüber.

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Ladendiebstahl im Hamburger Hauptbahnhof – gesuchte Frau festgenommen

01. Februar 2026 um 10:05

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Per Haftbefehl gesuchte Frau beim Ladendiebstahl festgenommen

Hamburg (ots) – Am 31.01.2026 wurde eine gesuchte Frau im Hamburger Hauptbahnhof von Bundespolizisten festgenommen.

Tatablauf und Festnahme

Gegen 15.50 Uhr entwendete die 29-jährige Frau in einem Supermarkt im Hauptbahnhof verschiedene Lebensmittel und Spirituosen im Wert von über 56 Euro. Ein Kaufhausdetektiv beobachtete den Diebstahl und hielt die Beschuldigte bis zum Eintreffen der Bundespolizisten fest.

Feststellung des Diebesguts

Die Beamten fanden das Diebesgut sowohl in ihrer Jacke als auch in einem Rucksack, den die Frau mitführte. Nach einer Überprüfung der Personaldaten stellte sich heraus, dass gegen sie ein Haftbefehl vorlag.

Details zum Haftbefehl

Die Frau, die die ruandische Staatsangehörigkeit hat, wurde seit dem 29. Januar 2026 wegen nicht gezahlter Geldstrafe in Höhe von 3.300 Euro gesucht. Des Weiteren hatte sie eine Ladung zum Strafantritt ignoriert, weshalb nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 110 Tagen auf sie zukommt.

Weitere Maßnahmen

Nach ihrer Festnahme wurde die 29-Jährige zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht. Ein Arzt stellte ihre Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau in eine Haftanstalt überstellt. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls wurde gegen sie eingeleitet, und die Ermittlungen werden von der Bundespolizeiinspektion Hamburg fortgeführt.

Bildunterschrift: Eine Bundespolizeistreife im Hamburger Hauptbahnhof – Symbolfoto: Bundespolizei –

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Überfall auf Wettbüro in Bremen-Gröpelingen – Polizei sucht Zeugen

01. Februar 2026 um 10:00

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Überfall auf Wettbüro in Bremen-Gröpelingen

Bremen (ots) – Am späten Samstagabend überfiel ein unbekannter Mann ein Wettbüro in Gröpelingen. Die Polizei Bremen sucht Zeugen.

Tatablauf

Gegen 23:15 Uhr betrat der Unbekannte das Geschäft in der Gröpelinger Heerstraße. Der Täter forderte unter Vorhalt eines Messers von einem 23-jährigen Mitarbeiter die Herausgabe von Bargeld. Der Mitarbeiter versuchte, den Mann zu beruhigen, jedoch schnappte sich der Täter einen Beutel mit Bargeld und verließ das Geschäft in Richtung Oslebshausen.

Beteiligte und Täterbeschreibung

Der Täter wird als circa 180 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Während der Tat trug er eine schwarze Maske und Handschuhe.

Ermittlungsstand

Die Polizei Bremen bittet Zeugen, die am Samstagabend gegen 23:15 Uhr im Bereich Gröpelinger Heerstraße, Morgenlandstraße oder Moorstraße etwas Verdächtiges gesehen haben, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

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Tötungsdelikt in Lüneburg – Haftbefehl gegen 18-Jährigen erlassen

01. Februar 2026 um 09:45

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Haftbefehl gegen 18-Jährigen nach Tötungsdelikt erlassen

Lüneburg (ots) – Eine Richterin des Amtsgerichts Soltau hat am 31. Januar 2026 einen Haftbefehl wegen Totschlags gegen einen 18-Jährigen aus Lüneburg erlassen.

Tatablauf und Beteiligte

Am 30. Januar 2026 kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Streit zwischen dem 18-Jährigen und einem 27-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus. Im Verlauf dieses Streits erlitt der 27-Jährige schwerwiegende Stichverletzungen und verstarb trotz Notversorgung noch am Nachmittag im Lüneburger Klinikum.

Die Polizei fand ein Küchenmesser, das als mutmaßliches Tatwerkzeug gilt.

Ermittlungen

Die Ermittler des Fachkommissariats für Tötungsdelikte und der Spurensicherung führten gemeinsam mit der Tatortgruppe Lüneburg am gleichen Tag mehrere Maßnahmen durch. Der Leichnam des Verstorbenen wurde in Hamburg obduziert.

Zusätzlich wurde am 30. Januar ein 40-Jähriger vorläufig festgenommen. Nach weiteren Ermittlungen und Vernehmungen konnte gegen ihn kein dringender Tatverdacht bekräftigt werden, weshalb er am 31. Januar in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg freigelassen wurde.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem Hergang der Auseinandersetzung dauern an.

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PKW beschädigt in Emden – Polizei sucht Zeugen und Hinweisgeber

01. Februar 2026 um 08:25

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Unbekannter beschädigt parkenden PKW in Emden

Emden (ots) – Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer hat zwischen dem 28. Januar, 18:00 Uhr und dem 29. Januar, 10:00 Uhr einen geparkten Skoda Fabia an der Rudolf-Breitscheid-Straße beschädigt.

Details zum Vorfall

Der Unfallverursacher entfernte sich unerkannt von der Unfallstelle. Der PKW stand am Fahrbahnrand, als er vermutlich beim Vorbeifahren beschädigt wurde.

Zeugenaufruf

Die Polizei bittet Zeugen oder Personen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich zu melden. Ein Kontakt zur Polizei ist über die entsprechenden Dienststellen möglich.

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Einbruch in Sporthalle und Hallenbad in Haselünne – Polizei sucht Zeugen

01. Februar 2026 um 07:15

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Einbruch in Sporthalle und Hallenbad in Haselünne

Haselünne (ots) – Am Samstag, dem 31. Januar 2026, kam es in der Hammer Straße zu einem Einbruch in eine Sporthalle mit angeschlossenem Hallenbad.

Tatablauf

Zwei bislang unbekannte Täter verschafften sich zwischen 04:06 Uhr und 05:45 Uhr gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude. Im Inneren öffneten sie mehrere Schränke, die sie durch Gewalt öffneten, sowie zwei Getränkeautomaten.

Schaden und Täterbeschreibung

Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht genau beziffert werden. Die Täter sind männlich und trugen zur Tatzeit dunkle, winterliche Kleidung. Ihr Gesicht war teilweise bedeckt.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Meppen unter der Telefonnummer 05931 / 9490 zu melden.

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