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Julian Nagelsmann hat Assan Ouédraogo bei seiner WM-Nachnominierung auch wegen dessen besserer Fitness den Vorzug gegenüber Said El Mala gegeben. Dies sei ein „ganz wichtiger Faktor“ bei der Auswahl eines Ersatzmannes für den verletzt abgereisten Lennart Karl gewesen, berichtete der Bundestrainer vor der Turniergeneralprobe in Chicago gegen die USA bei RTL.
Der Kölner El Mala „hat zweieinhalb Wochen nicht trainiert, nur ein bisschen Läufe gemacht, sein letztes Spiel war am 16. Mai“, erklärte Nagelsmann. Ouédraogo dagegen habe auf der Südafrika-Reise mit Leipzig noch am 29. Mai gespielt, „er steht total im Saft und ist im Rhythmus. Uns bringt kein Spieler was, den wir noch ranführen müssen. Assan ist fit und ein toller Spieler – und wird uns weiterbringen.“
Mit seinem Trainerteam habe er nach Karls Muskelbündelriss im Training am Freitag „vieles diskutiert“. Die Entscheidung für Ouédraogo sei auch deshalb so gefallen, weil der 20-Jährige bei seiner Premiere in der DFB-Elf samt Länderspieldebüt mit Tor im vergangenen November einen „top Eindruck hinterlassen hat, anders als andere junge. Es war relativ schnell klar. Assan hat von allen Spielern bei uns extrem positives Feedback gekriegt, ist ein super angenehmer Mensch, der große Fähigkeiten hat. Und wir können die Position außen auch anders auffangen“, erläuterte Nagelsmann.
Auf der linken Offensivseite habe er neben Florian Wirtz auch Maximilian Beier als Alternative, rechts neben Leroy Sané auch Jamie Leweling. Dazu könnten Kai Havertz und Jamal Musiala diese Positionen spielen.
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Für Karl tue es ihm „extrem leid“, sagte Nagelsmann. Der Münchner habe sich bei einem „simplen Abschluss“ verletzt, „da sind die Tränen geflossen. Für ihn ist es tragisch, auch uns als Mannschaft tut es weh. Ich habe mit ihm nochmal geschrieben, wir werden ihn nicht fallen lassen und sind immer da, wenn er uns braucht.“ (sid)
„Anders als andere“: Nagelsmann begründet sein Nein zu El Mala mit einer Andeutung wurde gefunden bei mopo.de
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Bad Gandersheim (ots) – In der Nacht zum Sonntag, 06.06.2026, gegen 02:10 Uhr wurde am Bahnhof Kreiensen eine am Bahnsteig abgestellte Regionalbahn durch Graffiti beschädigt; drei dunkel gekleidete, männliche Personen flüchteten, nachdem ein Sicherheitsdienst sie gestört hatte.
Die Polizei nennt den Tatort als Bahnhof Kreiensen (37574 Einbeck, OT Kreiensen). Nach Angaben der Ermittler kam es dort durch drei bislang unbekannte Personen zur Sachbeschädigung durch Graffiti an dem abgestellten Zug.
Bei der Tatausführung wurden die Täter von einem vor Ort befindlichen Sicherheitsdienst gestört. Sie konnten vom Tatort unerkannt zu Fuß fliehen.
Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Tat oder den Tätern machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Gandersheim in Verbindung zu setzen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell
Der Artikel Sachbeschädigung an Regionalbahn in Kreiensen – Täter flüchteten zu Fuß erschien zuerst auf Nordische Post
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Der Weltverband FIFA hat nach massiver Kritik sein umstrittenes Wasserflaschenverbot für die Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko gelockert. Wie FIFA-Betriebschef Heimo Schirgi am Freitag mitteilte, dürfen Zuschauer nun doch eine kleine und gefüllte Einwegflasche mit ins Stadion nehmen.
„Alle Fans dürfen zu jedem Spiel der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in den USA und Kanada eine weiche, werkseitig versiegelte Einweg-Plastikwasserflasche mit einem Fassungsvermögen von 20 Unzen (590 ml) mitbringen“, sagte Schirgi. Weiterhin verboten seien jedoch „wiederverwendbare Flaschen mit festem Gehäuse“.
Zwei Tage zuvor hatte die FIFA angekündigt, wiederbefüllbare Flaschen grundsätzlich zu verbieten und dies mit Sicherheitsbedenken begründet. Darauf folgte massive Kritik. „Das ist reine Geldmacherei. Warum sollte man eine Wasserflasche kaufen, wenn man sein Wasser einfach mitbringen kann? Das ist günstiger und besser für die Umwelt“, sagte Torontos Bürgermeisterin Olivia Chow.
Bei der Klub-WM im vergangenen Jahr in den USA war es Fans untersagt gewesen, Wasserflaschen in die Stadien mitzubringen – trotz großer Hitze. Experten warnen davor, dass Fans durch die erwarteten Temperaturen bei den WM-Spielen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sein könnten. Ein im vergangenen Monat von der Forschungsgruppe „World Weather Attribution“ veröffentlichter Bericht war zu der Einschätzung gekommen, dass 26 der 104 Spiele der Weltmeisterschaft voraussichtlich unter Bedingungen ausgetragen werden, bei denen die sogenannte Wet-Bulb-Global-Temperature 26 Grad übersteigt – ab diesem Grenzwert gilt ein erhöhtes Gesundheitsrisiko für Sportler.
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Die FIFA verwies auf Gegenmaßnahmen wie Sprühnebelanlagen, Trinkstationen, Kühlzelte und Ventilatoren. Flaschenwasser werde innerhalb des Stadions zu Preisen verkauft, die „mit denen anderer Veranstaltungen in den jeweiligen Stadien übereinstimmen“, hieß es. (sid/sil)
Nach Kritik: FIFA erlaubt Fans bei WM doch leere Wasserflaschen im Stadion wurde gefunden bei mopo.de
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Berater Marc Kosicke hat das nächste Gerücht um seinen Klienten Jürgen Klopp klar dementiert. „Es nervt“, sagte Kosicke bei Sky. Zuvor hatte Real Madrids Präsidentschaftskandidat Enrique Riquelme angekündigt im Falle einer Wahl Klopp zum Trainer des spanischen Fußball-Rekordmeisters machen zu wollen. „Jürgen Klopp ist glücklich in seiner Rolle bei RedBull und hat keine Ambitionen, als Trainer in einem Klub zu arbeiten“, sagte Kosicke.
Klopp hatte zuletzt immer wieder erklärt, dass er kurzfristig nicht ins Trainergeschäft zurückkehren möchte. Seit Januar 2025 fungiert der 58-Jährige als Global Head of Soccer bei Red Bull. Laut Riquelmes Wahlkampfteam deuten Gespräche jedoch darauf hin, dass Klopp möglicherweise zu Verhandlungen bereit ist.
Real brauche einen Coach, der „Leistung, Zusammenhalt und Wertschätzung für gute Arbeit“ zurückbringe, hieß es in einem Schreiben, das mit den Worten endet: „Dieser Trainer ist Jürgen Klopp“
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Riquelme werde nach einer erfolgreichen Wahl zusammen mit dem designierten Sportdirektor Raúl das Gespräch mit Klopp suchen, heißt es weiter. Riquelme tritt am Sonntag gegen Amtsinhaber Florentino Pérez an. Beide Kandidaten hatten zuletzt im Werben um Stimmen immer wieder prominente Neuzugänge versprochen. Der bevorzugte Trainer von Pérez ist José Mourinho. (sid/sil)
Klopp zu Real? Berater reagiert auf Gerücht aus Madrid wurde gefunden bei mopo.de
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