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OsnabrΓΌck/Lingen (ots) β Die Polizeidirektion lud am Freitag (12.06.26) zu einer Regionalkonferenz ins Ludwig Windthorst Haus in Lingen, um die Zusammenarbeit von Polizei, Staatsanwaltschaft und Kommunen zu vertiefen; rund 80 Spitzenvertreterinnen und -vertreter nahmen teil.
Hintergrund der Veranstaltung waren komplexe Herausforderungen wie hybride Bedrohungen und digitale Angriffe sowie die strategische Notwendigkeit, InformationsflΓΌsse zwischen BehΓΆrden zu verbessern. Analysen zeigten, dass fragmentierte Erkenntnisse einzelner Dienststellen zu sicherheitsrelevanten BlindfΓ€chern fΓΌhren kΓΆnnen, weshalb HΓΌrden im Austausch abgebaut und gemeinsame Handlungsstrategien entwickelt werden sollten.
PolizeiprΓ€sident Friedo de Vries betonte in seiner ErΓΆffnungsrede die Dringlichkeit gemeinsamen Handelns und beschrieb die Polizeidirektion als aktiven Impulsgeber fΓΌr die Region.
Am Vormittag standen die Themen FrΓΌherkennung und Bedrohungsmanagement, hybride Bedrohungen sowie zivilmilitΓ€rische Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Dazu referierten Expertinnen und Experten aus dem LKA Niedersachsen, der Polizeidirektion sowie dem niedersΓ€chsischen Innenministerium. Die hohe Resonanz der eingeladenen Hauptverwaltungsbeamten vom Teutoburger Wald bis zu den Ostfriesischen Inseln unterstrich den Bedarf an Netzwerkarbeit; im Nachgang vereinbarten die Teilnehmenden, die Zusammenarbeit in den Regionen weiter zu vertiefen.
Bildunterschrift: Sehen die Notwendigkeit, noch enger zusammenzuwirken: v.l. Oberstaatsanwalt Henning Wilker, SamtgemeindebΓΌrgermeister von Neuenhaus GΓΌnter Oldekamp und PolizeiprΓ€sident Friedo de Vries.
Original-Content: Polizeidirektion OsnabrΓΌck, ΓΌbermittelt durch news aktuell
Der Artikel Regionalkonferenz in Lingen zur Verzahnung von Polizei, Justiz und Kommunen erschien zuerst auf Nordische Post
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