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Heute — 06. Juni 2026

Zwei Mädchen auf E‑Scootern bei Unfall in Langen verletzt

06. Juni 2026 um 00:21

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Cuxhaven (ots) – Am 05.06.2026 sind in Geestland zwei 15-jährige Mädchen mit E-Scootern bei einem Unfall auf der Debstedter Straße verletzt worden; eines davon schwer, aber nicht lebensbedrohlich.

Der Unfall ereignete sich um 07:40 Uhr in Langen, als die beiden Mädchen die Debstedter Straße an einer Bedarfsampel queren wollten.

Eine 75-jährige Geestländerin, die die Debstedter Straße mit ihrem Pkw Renault befuhr, übersah das Rotlicht der Ampel und stieß mit den Mädchen zusammen.

Durch den Zusammenstoß wurde ein Mädchen leicht verletzt, das andere schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich. Beide wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 05. Juni 2026

Jugendhaus Sachsenstraße: Ein Treffpunkt für Jugendliche in Delmenhorst

05. Juni 2026 um 11:45

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Jugendhaus Sachsenstraße: Ein Ort der Begegnung und Entwicklung in Delmenhorst

Delmenhorst, Deutschland – Im Herzen von Delmenhorst gelegen, ist das Jugendhaus Sachsenstraße ein wichtiger Anlaufpunkt für junge Menschen in der Region. Mit einem breiten Angebot an Freizeitmöglichkeiten, Bildung und sozialer Unterstützung schafft es Räume für Begegnungen und individuelle Entfaltung.

Ein engagiertes Team für die Jugend

Das Jugendhaus Sachsenstraße widmet sich der umfassenden Förderung von Jugendlichen. Die Haupttätigkeit besteht darin, junge Menschen in ihren Interessen und Bedürfnissen zu unterstützen. Von kreativen Workshops über sportliche Aktivitäten bis hin zu informativen Veranstaltungen – die Angebote sind vielfältig und richten sich an eine breite Zielgruppe.

Vielfältige Angebote und Dienstleistungen

Das Jugendhaus bietet ein umfangreiches Programm, das darauf abzielt, die sozialen und persönlichen Fähigkeiten der Jugendlichen zu stärken. Hier sind einige der wichtigsten Dienstleistungen und Aktivitäten:

  • Workshops und Kurse: Kreatives Gestalten, Musik- und Theaterprojekte sowie Medienbildung stehen auf dem Programm und ermöglichen den Jugendlichen, ihre Talente zu entdecken.
  • Sportmöglichkeiten: Verschiedene Sportarten werden angeboten, wodurch Teamgeist und Fitness gefördert werden.
  • Beratung und Unterstützung: Individuelle Beratung für Jugendliche in sozialen oder schulischen Belangen ist ein weiterer wichtiger Bestandteil der Arbeit des Jugendhauses.
  • Events und Feste: Regelmäßige Veranstaltungen sorgen für Gemeinschaft und Spaß, sei es bei Feiern, Konzerten oder anderen geselligen Anlässen.

Die Philosophie des Jugendhauses Sachsenstraße basiert auf Respekt, Toleranz und Wertschätzung jeglicher Vielfalt. Es wird ein sicheres Umfeld geschaffen, in dem Jugendliche sich wohlfühlen und entfalten können.

Serviceinformationen

Das Jugendhaus Sachsenstraße ist unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:

  • Adresse: Sachsenstraße 6, 27749 Delmenhorst, Deutschland
  • Telefon: +49 4221 56135
  • Website: www.delmenhorst.de

Die Öffnungszeiten sind an die Bedürfnisse der Jugendlichen angepasst, um maximalen Zugang zu gewährleisten.

Fazit: Ein wertvoller Ort für die Jugend

Das Jugendhaus Sachsenstraße ist mehr als nur eine Einrichtung – es ist ein lebendiger Ort, an dem Jugendliche nicht nur Spaß haben, sondern auch wichtige Lebenskompetenzen erwerben können. Mit einem engagierten Team und einem umfangreichen Angebot ist es der perfekte Ort für persönliche Entwicklung und Gemeinschaft. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie das Jugendhaus, um Teil dieser lebendigen Gemeinschaft zu werden!

#Jugendhaus #SachsenstraÃe

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Wien: Arabische Jugendliche gehen auf Tiere los – Mann greift ein und wird attackiert

03. Juni 2026 um 15:45

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Ein Vorfall im Wildtiergehege des Kurparks Oberlaa in Wien-Favoriten sorgt derzeit für Bestürzung. Ein 57-jähriger Wiener wurde verletzt, nachdem er vier arabischstämmige Jugendliche zur Rede gestellt hatte, die die Tiere im Tiergehege jagten.

Der Mann war am frühen Morgen des 23. Mai mit seinem Hund unterwegs. Als er an dem Tiergehege an der Laaerberger Straße vorbeikam, bemerkte er, wie vier Jugendliche über den Zaun kletterten und dann die dort untergebrachten Tiere – Alpakas, Schafe und Ziegen – durch die Anlage jagten.

Als der 57-Jährige die Jugendlichen aufforderte, das Gehege zu verlassen, eskalierte die Situation. Laut seinen Aussagen wurde er mit einem Messer bedroht und anschließend mit einem Schlagstock attackiert. Der Mann erlitt dabei eine blutende Kopfverletzung und musste im Krankenhaus versorgt werden.

Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden die Tiere bei dem Vorfall nicht körperlich verletzt. Sie wurden vorübergehend an einen geschützten Ort gebracht, um sich von dem entstandenen Stress zu erholen.

Die Täter sollen 13 bis 14 Jahre alt und arabischstämmig sein. Nach dem Angriff sollen sie auf Leihrädern geflüchtet sein. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung der Polizei verlief ohne Erfolg. Die Ermittlungen dauern an.

Die Wiener Stadtgärten haben den Vorfall bestätigt. Es handelt sich dabei nicht um einen Einzelfall, denn es gab schon zuvor Tierquälereien. Laut dem Tierschutzverein „Hunde-Such-Hilfe“ wurden die Ziegen und Schafe in dem Gehege vor einiger Zeit so brutal misshandelt, dass eines operiert, und ein weiteres eingeschläfert werden musste. Ein zusätzlicher Zaun zur Abwehr von Tierquälern hat offenbar nichts gebracht.

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Finnische Studie: Trans-Behandlungen verschlimmern psychische Probleme

03. Juni 2026 um 10:00

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Anstatt den Kindern und Jugendlichen mit psychischen Problemen tatsächlich zu helfen, sorgt der Transgender-Wahn vielmehr für eine Verschlimmerung der Lage. Die „Geschlechtsangleichungen“ haben laut einer finnischen Studie faktisch nur negative Auswirkungen auf die geistige Gesundheit der Betroffenen.

Früher dachte man, man könne beispielsweise schwule Männer mit einer Konversionstherapie zur Heterosexualität „umprogrammieren“. Mit der Folge, dass viele Betroffene unter massiven psychischen Schäden und Depressionen litten und die Selbstmordrate in die Höhe schoss. Dass eine solche sexuelle Orientierung eine biologische, eine genetische Ursache haben dürfte, wurde dabei geflissentlich ignoriert. Zum Schaden jener Menschen, die solchen „Therapien“ unterzogen wurden. Doch während man dort mittlerweile die Notbremse gezogen hat, verlagerte sich die Aufmerksamkeit auf Kinder und Jugendliche, die unter Geschlechtsverwirrtheit zu leiden scheinen.

Die Menschheit ist nicht homogen und auch bei den beiden Geschlechtern gibt es innerhalb derselben große Unterschiede. Manche Männer und manche Frauen sind eben mehr oder weniger maskulin bzw. feminin geprägt. Es gibt eben auch Jungs mit einer femininen Schlagseite, sowie Mädchen, die doch sehr maskulin wirken. Dies dazu zu benutzen, den Kindern und Jugendlichen suggerieren zu wollen, sie befänden sich „im falschen Körper“ und müssten sich einer hormonellen oder gar chirurgischen „Geschlechtsangleichung“ unterziehen, sorgt schlussendlich nur für mehr Schaden als Nutzen.

Finnische Studie nimmt psychiatrische Komorbiditäten unter die Lupe

Die unter dem Titel „Psychiatric Morbidity Among Adolescents and Young Adults Who Contacted Specialised Gender Identity Services in Finland in 1996–2019: A Register Study.“ im Fachjournal Acta Paediatrica veröffentlichte Studie mit umfassenden Daten aus Finnland, belegt die gravierenden negativen Auswirkungen solcher „Gender Dysphoria“-Behandlungen von Heranwachsenden. Dabei haben die Forscher auf die anonymisierten Daten der finnischen Sozialversicherung zugegriffen und diese ausgewertet. Mit einem Ergebnis, das erschüttert.

Demnach haben im Zeitraum von 1996 bis 2019 insgesamt 2.083 Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 22 Jahren (von da an gilt man laut den Forschern medizinisch nicht mehr als Heranwachsender) wegen „Geschlechtsdysphorie“ ärztliche Behandlung in Anspruch genommen – und wurden dabei medikamentös oder gar chirurgisch „therapiert“. Darunter waren 481 Jungs und 1.602 Mädels. Ein stark verschobenes Geschlechterverhältnis übrigens, das sich auch in anderen Ländern deutlich abzeichnet.

Die Forscher „matchten“ diesen Adoleszenten dabei jeweils vier Personen aus der Bevölkerung zu, die sich in Alter, Geschlecht und sozialem Status glichen. Damit sollte eine Untersuchung darüber möglich werden, inwieweit sich diese jungen Menschen mit gestörter Geschlechtsidentität vom Rest der Bevölkerung unterscheiden. Eine saubere wissenschaftliche Datenlage also, auf der man aufbauen kann. Und die Ergebnisse der Vergleichsdaten haben es in sich.

„Behandlungen“ steigerten Bedarf an psychiatrischen Interventionen

Denn die finnischen Forscher fanden bei einem Vergleich der Zeiträume 1996 bis 2010 und 2011 bis 2019 heraus, dass ein immer größer werdender Anteil der behandelten Heranwachsenden vor dem Auftauchen in einer „Geschlechtsklinik“ bereits in psychiatrischer Behandlung war. So waren es im früheren Zeitraum noch 23,7 Prozent, im späteren Zeitraum jedoch 47,9 Prozent. Das heißt (unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es bei der Kontrollgruppe kaum Veränderungen gab), dass man seitens der Psychologen damit anfing, immer mehr psychische Störungen mit dem „Geschlecht“ in Verbindung zu bringen – und die Betroffenen dann eben entsprechend solchen umstrittenen Behandlungsmethoden zuzuführen.

Mehr noch zeigen die Studiendaten, dass sich die psychische Lage der betroffenen Heranwachsenden nicht etwa durch Hormontherapien oder gar chirurgische Eingriffe verbessert hätte – ganz im Gegenteil. Das Risiko, (weitere) psychiatrische Hilfe zu benötigen, stieg bei Hormonbehandlungen beinahe um das Fünffache, bei chirurgischen Eingriffen sogar um mehr als das Sechsfache. Ein einträgliches Geschäft für die involvierten Ärzte und Psychiater, könnte man sagen. Umso wichtiger ist die abschließende Bewertung der Studienautoren:

Nach Bereinigung um bereits vorhandene psychiatrische Erkrankungen wiesen die geschlechtsangepassten Jugendlichen zwei Jahre oder mehr nach dem Indexdatum im Vergleich zu den männlichen Kontrollpersonen einen 5- bis 6-fach erhöhten Bedarf an fachärztlicher psychiatrischer Behandlung auf und im Vergleich zu den weiblichen Kontrollpersonen ein 3- bis 4-fach erhöhtes Risiko, unabhängig von der gewünschten Veränderungsrichtung und dem GR [Gender Reassignment]-Status. Dies stützt nicht die vermutete Verbesserung der psychischen Gesundheit nach einer während der Entwicklungsjahre eingeleiteten medizinischen Geschlechtsangleichung, und angesichts der vorliegenden Ergebnisse scheinen schwere psychiatrische Störungen nicht in erster Linie auf die Geschlechtsdysphorie zurückzuführen zu sein. Psychiatrische Störungen erfordern eine angemessene Behandlung, unabhängig von der Geschlechtsidentität eines jungen Menschen.

Man schafft sich Dauerpatienten

Die Wissenschaftler üben sich zwar in vornehmer Zurückhaltung (vielleicht, um sich nicht zu angreifbar zu machen), doch in verklausulierter Wissenschaftssprache fällen sie ein vernichtendes Urteil über die gängige Praxis gegenüber diesen Kindern und Jugendlichen. Denn die Psychiater reden diesen jungen Menschen ein Geschlechtsproblem ein, das so in dieser Form eigentlich gar nicht existiert, lassen diese dann hormonell oder sogar chirurgisch behandeln, verschlimmern die psychischen Probleme damit nur, um dann quasi Dauerpatienten zu haben. Der hippokratische Eid, den Patienten nicht zu schaden, scheint hierbei jedenfalls für die beteiligten Ärzte keine sonderlich große Rolle zu spielen.

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