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Heute — 02. Februar 2026

Shitstorm nach Klimaappell und Forderung nach höheren Spritpreisen: ADAC-Präsident tritt zurück

02. Februar 2026 um 10:30

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Der Verkehrspräsident des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC), Gerhard Hillebrand, ist laut einer Pressemitteilung des Vereins zurückgetreten. Er reagiert damit auf ...

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Gestern — 01. Februar 2026

Vom Atomausstieg zum Gasmangel: Wegen der deutschen Energiepolitik müssen wir uns vor dem Wetter fürchten

01. Februar 2026 um 15:42

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Deutschland diskutiert wieder Wetterkarten wie in den 1970er-Jahren – nicht aus Langeweile, sondern weil ein Kaltlufteinbruch inzwischen zur makroökonomischen Variable ...

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Glatteis, Pinguine und Luisa Neubauer in der Antarktis

01. Februar 2026 um 05:01

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Das Glatteis in unserer schönen Hauptstadt lässt gerade jeden Berliner seine innere Katharina Witt entdecken. Die Berliner SPD entdeckt derweil ...

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CO2 als Dünger: Indien ergrünt immer weiter – ohne Erwärmung

29. Januar 2026 um 08:00

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Es ist schon erstaunlich, wie die Klimaalarmisten ihre eigene Propaganda permanent ins Leere laufen sehen. So auch anhand umfassender Daten aus Indien, die in einer Studie ausgewertet wurden. Der Subkontinent ergrünt dank des zusätzlichen CO2 und zeigt dabei keine Erwärmung der Temperaturen.

Der steigende CO2-Gehalt der Luft wirkt wie Dünger für Pflanzen. Ein Umstand, der schon früher durch Studien bestätigt wurde. Eine neue Studie aus Indien, veröffentlicht unter dem Titel “Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data” im Journal Environmental Research Communications beschäftigt sich mit den entsprechenden Auswirkungen auf den Indischen Subkontinent.

Seit den 1980er-Jahren zeigt Satellitendaten zufolge die globale Vegetation einen erheblichen Zuwachs. Indien ist dabei nach China der zweitgrößte Treiber dieses „Greening“-Effekts, und CO2 hat die Pflanzenproduktivität in den letzten zwei Jahrzehnten nahezu verdoppelt. Die sogenannte CO2-Düngungseffizienz (CFE) steigert nicht nur die Photosynthese, sondern optimiert auch die Wassernutzung der Pflanzen. Mit anderen Worten: Mehr CO2 bedeutet, dass Pflanzen selbst bei begrenztem Licht und Wasser produktiver wachsen.

Während Politiker und Klimafanatiker panisch vor Hitzetoden und Dürren warnen, belegen die Daten ein konträres Bild: Die zentrale und nordwestliche Region Indiens kühlt seit 2000 ab, nur die südliche Halbinsel und Teile Ostindiens zeigen eine leichte Erwärmungstendenz. Das passt zur historischen Langzeitbeobachtung – seit 75 Jahren registriert Indien praktisch keinen Anstieg der Jahresmitteltemperaturen.

Während der mediale Mainstream die Erzählung vom unaufhaltsamen Klimakollaps verbreitet, blüht Indien dank CO2 regelrecht auf. Der “Katastrophenkonsens” wird hier durch harte Daten widerlegt: mehr Vegetation, stabile Temperaturen, eine echte ökologische Verbesserung – alles dokumentiert durch Satellitenbilder und primäre Messungen. Das CO2, welches stets als Feindbild propagiert wird, erweist sich in der Realität als entscheidender Wachstumsfaktor.

Mehr noch wird wieder einmal deutlich, dass wir keine “Klimakrise” haben, sondern sich die Erde vielmehr wieder in Richtung Klimaoptimum bewegt. Eine grünere, lebensfreundlichere und fruchtbarere Welt, auch weil die Pflanzen vom zusätzlichen CO2 profitieren.

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Kiribati versinkt nicht – Klimaschau widerspricht öffentlichem Klima-Alarm

26. Januar 2026 um 07:00

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Die Behauptung, der pazifische Inselstaat Kiribati stehe kurz vor dem Versinken, hält einer Überprüfung nicht stand. Darauf weist die aktuelle Ausgabe der Sendung „Klimaschau 245“ des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) hin. Grundlage sind offizielle Pegel- und Satellitendaten, die deutlich weniger dramatische Entwicklungen zeigen, als sie in öffentlich-rechtlichen Medien verbreitet werden.

Anlass für die neuerlichen Alarmmeldungen war unter anderem ein Podcast von Deutschlandfunk Nova aus dem Jahr 2025, in dem Kiribati als Opfer eines angeblich beschleunigten Meeresspiegelanstiegs dargestellt wurde. Die von der Klimaschau ausgewerteten Messdaten zeichnen jedoch ein anderes Bild.

So ergab die Analyse des australischen SEAFRAME-Pegels auf dem Atoll Tarawa für den Zeitraum von 1992 bis 2008 einen Meeresspiegelanstieg von rund 3,9 Millimetern pro Jahr – insgesamt etwa 6,1 Zentimeter in 16 Jahren. Auch die NASA kommt für die Messstation Tarawa im Zeitraum von 1993 bis 2024 auf einen Gesamtanstieg von lediglich rund zwölf Zentimetern. Eine Beschleunigung des Anstiegs ist dabei nicht erkennbar.

Laut Klimaschau unterliegt der Meeresspiegel in der Region starken natürlichen Schwankungen, etwa durch El-Niño- und La-Niña-Ereignisse. Diese sorgen dafür, dass die Pegelstände in einzelnen Jahren deutlich über oder unter dem langfristigen Trend liegen. Eine eindeutige Zuordnung zum angeblich menschengemachten Klimawandel sei auf dieser Basis nicht möglich.

Entsprechend fällt auch die Bilanz für die Inseln selbst aus. Eine in der Sendung zitierte Studie zur Flächenentwicklung Kiribatis zeigt, dass nur rund 14 Prozent der Inseln eine Netto-Flächenabnahme verzeichneten. Die Mehrheit blieb stabil oder wuchs sogar.

Vergleichbare Entwicklungen sind laut Klimaschau auch aus Tuvalu bekannt. Eine Studie der University of Auckland ergab bereits 2018, dass 74 von 101 untersuchten Inseln stabil geblieben oder gewachsen sind – trotz eines gemessenen Meeresspiegelanstiegs von etwa 15 Zentimetern über mehrere Jahrzehnte.

Auch das oft bemühte Beispiel der Malediven passe nicht zum Untergangsnarrativ. Nach einer medienwirksamen Unterwasser-Kabinettssitzung im Jahr 2011 ist vom angeblichen Versinken heute keine Rede mehr. Im Jahr 2025 wurde dort sogar ein neues Flughafenterminal eröffnet.

Das Fazit der Klimaschau: Klimapolitik wird zunehmend als Geschäftsmodell genutzt – sowohl von NGOs als auch von Regierungen, die mit alarmistischen Darstellungen internationale Gelder und Subventionen mobilisieren.


Quelle: Klimaschau 245, „Versinkt schon wieder ein Südsee-Archipel? Kiribati widersteht!“, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

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