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Heute — 02. Februar 2026

Versuchter Wohnungseinbruch in Wilhelmshaven – Polizei sucht Zeugen

02. Februar 2026 um 14:55

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Versuchter Wohnungseinbruch in Wilhelmshaven

Wilhelmshaven (ots) – In der Zeit vom 31. Januar 2026, 20:00 Uhr, bis zum 1. Februar 2026, 09:00 Uhr, kam es in der Börsenstraße zu einem versuchten Wohnungseinbruch in einem Mehrfamilienhaus.

Tatablauf

Nach bisherigen Informationen versuchte eine unbekannte Täterschaft, gewaltsam in die Wohnung des Geschädigten einzudringen. Hierbei wurde der Glaseinsatz der Wohnungstür auf unbekannte Weise eingeschlagen. Ein Betreten der Wohnung konnte ausgeschlossen werden.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei Wilhelmshaven hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04421 942-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Versuchter Raub auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord – Polizei sucht Zeugen und Hinweise

02. Februar 2026 um 11:30

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Zeugenaufruf nach versuchtem Überfall auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord

Hamburg (ots) – Die Polizei bittet um Hinweise zu einem versuchten Raubüberfall auf einen Kiosk im Stadtteil Barmbek-Nord am Abend des 1. Februar 2026.

Tatablauf

Um 21:35 Uhr traten drei Männer in den Kiosk ein und forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Kasseneinnahmen. Der 58-jährige Betreiber wies auf die Überwachungskameras hin, wodurch die Täter ohne Beute flüchteten.

Beschreibung der Tatverdächtigen

Die Männer konnten wie folgt beschrieben werden:

  • Täter 1: männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, Schwarz, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 2: männlich, circa 160 cm groß, dünne Statur, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 3: männlich, circa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm groß, Schwarz, bekleidet mit dunkler Kleidung und einem Anglerhut.

Folgen und Ermittlungsstand

Umfassende Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Identifizierung oder Festnahme der Männer. Personen, die Hinweise zu den Unbekannten geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

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Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harburg – Täter von Passant überwältigt

02. Februar 2026 um 11:00

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Polizei nimmt Juwelier-Räuber in Hamburg-Harburg fest

Hamburg (ots) – Am Freitagabend wurde ein Mann vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, einen Juwelier in Hamburg-Harburg überfallen zu haben.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am 30. Januar 2026 um 18:24 Uhr am Seeveplatz. Der maskierte Täter betrat das Geschäft und sprühte unvermittelt mit Pfefferspray auf Kundinnen, Kunden sowie einen Angestellten. Anschließend zerstörte er mit einer Eisenstange eine Glasvitrine und entnimmt Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Seeveplatz.

Beteiligte und Festnahme

Ein 24-jähriger Passant beobachtete die Situation und nahm die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf. Trotz Schlägen mit der Eisenstange gelang es ihm, den Räuber zu halten. Unterstützung erhielt er von einem 47-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Gemeinsam konnten sie den Verdächtigen am Boden fixieren, bis die Polizei eintraf.

Folgen der Tat

Die Polizei nahm den 44-jährigen türkischen Verdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Bei der Festnahme wurden das Raubgut sowie die Eisenstange sichergestellt. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Schläge mit der Tatwaffe und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sicherheitsmitarbeiter blieb unverletzt.

Ermittlungsstand

Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen und ordnete die erkennungsdienstliche Behandlung des Verdächtigen an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, und ein Haftrichter erließ bereits einen Haftbefehl. Die Ermittlungen dauern an.

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Einbruch in Einfamilienhaus in Meppen – Zeugen gesucht

02. Februar 2026 um 09:55

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Einbruch in Einfamilienhaus in Meppen

Meppen (ots) – Am Sonntag, dem 1. Februar 2026, kam es zwischen 14:00 Uhr und 18:45 Uhr zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Krokusstraße.

Unbekannte Täter gelangten gewaltsam in das Wohnhaus, durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten unter anderem Bargeld. Nach der Tat flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die im angegebenen Zeitraum auffällige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Meppen unter der Rufnummer 05931 / 9490 in Verbindung zu setzen.

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Schussverletzung in Bremen-Gröpelingen – 36-Jähriger nach Auseinandersetzung ins Krankenhaus gebracht

02. Februar 2026 um 09:05

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Schussverletzung in Bremen-Gröpelingen

Bremen (ots) – Am Freitagnachmittag verletzte ein 45-Jähriger mutmaßlich einen 36 Jahre alten Mann in einer Wohnung in Gröpelingen.

Details zum Vorfall

Am 30. Januar 2026, gegen 15:35 Uhr, erhielten die Einsatzkräfte Meldungen von Zeugen, dass sich eine Person mit einer Schussverletzung in einem Szenetreff in der Debstedter Straße aufhielt. Vorangegangen war eine Auseinandersetzung in einer Wohnung am Stendaler Ring, bei der der 36-Jährige in das Bein geschossen wurde.

Folgen und Ermittlungen

Der verletzte Mann wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Der Tatverdächtige konnte schnell identifiziert werden. Die Ermittlungen zu ihm sowie den Hintergründen der Tat sind noch im Gange.

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Er riss Iranerin vor Zug - 2 Tage vor Tat randalierte Killer im Bordell

01. Februar 2026 um 21:07

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Der U-Bahn-Killer wählte sein Opfer zufällig und sprang mit ihr vor die Bahn.
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Südsudanese riss 18-Jährige vor Zug - Das tote Mädchen von Gleis 2

01. Februar 2026 um 12:28

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Fatemeh D. (18, Spitzname Asal, das bedeutet Honig) hatte noch 1000 Träume.
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Trittspuren an Tür, ihm drohte Rauswurf - Hier wohnte der U-Bahn-Killer

31. Januar 2026 um 18:37

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Ein Mann aus Hamburg riss ein Mädchen mit vor die U-Bahn, beide starben sofort.
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Schock in Hamburg - Südsudanese (25) zerrt Iranerin (18) vor U-Bahn, beide tot!

31. Januar 2026 um 02:04

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Am U-Bahnhof Wandsbek starben zwei Menschen bei einem mutmaßlichen Tötungsdelikt.
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Mann mit Schnittverletzungen in städtischer Obdachlosenunterkunft in Rotenburg gefunden

02. Februar 2026 um 02:30

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Polizeieinsatz in städtischer Obdachlosenunterkunft

Rotenburg (Wümme) (ots) – Am Samstagnachmittag meldete sich die Polizei zu einem Vorfall mit einer verletzten Person in der städtischen Obdachlosenunterkunft Hemphöfen.

Gegen 16:20 Uhr trafen die Einsatzkräfte auf einen 23-jährigen Bewohner, der stark blutete. Er wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, konnte jedoch bislang nicht von der Polizei befragt werden.

Ermittlungen und Tatverdächtiger

Nach den bisherigen Ermittlungen stammen die Verletzungen vermutlich von einem unbekannten scharfen Gegenstand. Hinweise deuten auf vorherige Streitigkeiten zwischen dem Opfer und weiteren Personen hin, die nicht in der Unterkunft leben.

Die Polizei leitete umgehend umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung ein und führte am Tatort Arbeiten durch. In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Verden wurden erste Maßnahmen gegen einen potenziellen 39-jährigen Tatverdächtigen umgesetzt. Die genauen Umstände und Hintergründe des Vorfalls sind noch nicht abschließend geklärt.

Zusätzliche Vorfälle

Eine Person, die die polizeilichen Maßnahmen störte, wurde in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange.

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Gestern — 01. Februar 2026

Tötungsdelikt in Lüneburg – Haftbefehl gegen 18-Jährigen erlassen

01. Februar 2026 um 09:45

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Haftbefehl gegen 18-Jährigen nach Tötungsdelikt erlassen

Lüneburg (ots) – Eine Richterin des Amtsgerichts Soltau hat am 31. Januar 2026 einen Haftbefehl wegen Totschlags gegen einen 18-Jährigen aus Lüneburg erlassen.

Tatablauf und Beteiligte

Am 30. Januar 2026 kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Streit zwischen dem 18-Jährigen und einem 27-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus. Im Verlauf dieses Streits erlitt der 27-Jährige schwerwiegende Stichverletzungen und verstarb trotz Notversorgung noch am Nachmittag im Lüneburger Klinikum.

Die Polizei fand ein Küchenmesser, das als mutmaßliches Tatwerkzeug gilt.

Ermittlungen

Die Ermittler des Fachkommissariats für Tötungsdelikte und der Spurensicherung führten gemeinsam mit der Tatortgruppe Lüneburg am gleichen Tag mehrere Maßnahmen durch. Der Leichnam des Verstorbenen wurde in Hamburg obduziert.

Zusätzlich wurde am 30. Januar ein 40-Jähriger vorläufig festgenommen. Nach weiteren Ermittlungen und Vernehmungen konnte gegen ihn kein dringender Tatverdacht bekräftigt werden, weshalb er am 31. Januar in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg freigelassen wurde.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem Hergang der Auseinandersetzung dauern an.

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Tee? Kaffee? Mord! Eine düstere Prophezeiung – Ellen Barksdale

01. Februar 2026 um 09:40

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Rezension zu „Tee? Kaffee? Mord! Eine düstere Prophezeiung“ von Ellen Barksdale

Wenn Sie nach einem spannenden Krimi suchen, der die perfekte Tasse Tee und eine Prise Geheimnis verspricht, dann schnappen Sie sich unbedingt „Tee? Kaffee? Mord! Eine düstere Prophezeiung“. Man kann förmlich spüren, wie sich bei jedem Umblättern die Spannung aufbaut – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen!

Die Handlung: Im charmanten Örtchen Earlsraven, wo sich alles um das gemütliche Café „Black Feather“ dreht, wird Nathalie Ames mit einem schrecklichen Ereignis konfrontiert. Ein Feuer bricht aus, und während sich die Dorfbewohner panisch aufraffen, wird in den Flammen eine Leiche entdeckt. Wer war dieser Mann und was steckt hinter seinem Tod? Der Plot hat mich vom ersten Moment an gepackt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen!

Charaktere und Stil: Die Protagonistin Nathalie ist einfach zauberhaft! Ihr kurioses Doppelleben — sie findet sich von jetzt auf gleich in der Rolle einer Kriminalermittlerin wieder — sorgt nicht nur für jede Menge Lacher, sondern auch für starken Identifikationspotenzial. Und ihre Partnerin Louise, eine ehemalige Agentin, bringt die richtige Portion Coolness mit ins Spiel. Barksdales Schreibstil ist spritzig und humorvoll, was die ernsten Themen auf charmante Weise auflockert. Ich fand mich oft lachend wieder, auch in den düsteren Momenten des Buches.

Ein kleiner Kritikpunkt: Die Handlung nimmt manchmal eine etwas vorhersehbare Wendung. Wenn Sie ein erfahrener Krimi-Leser sind, können einige Plot-Twists durchaus antizipiert werden. Das mindert jedoch nicht die Freude am Lesen; es gibt immer noch viele spannende und unerwartete Ergebnisse, die mich überrascht haben!

Fazit: „Tee? Kaffee? Mord! Eine düstere Prophezeiung“ ist der perfekte Begleiter für graue Nachmittage, wenn Sie nach einem Hauch von Spannung und einer Prise Humor suchen. Mit sympathischen Charakteren, einem knackigen Schreibstil und einer fesselnden Handlung ist dieses Buch einfach ein Muss für Krimi-Fans. Ich gebe dieser unterhaltsamen Lektüre 4 von 5 Sternen! ⭐⭐⭐⭐

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Einbruch in Sporthalle und Hallenbad in Haselünne – Polizei sucht Zeugen

01. Februar 2026 um 07:15

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Einbruch in Sporthalle und Hallenbad in Haselünne

Haselünne (ots) – Am Samstag, dem 31. Januar 2026, kam es in der Hammer Straße zu einem Einbruch in eine Sporthalle mit angeschlossenem Hallenbad.

Tatablauf

Zwei bislang unbekannte Täter verschafften sich zwischen 04:06 Uhr und 05:45 Uhr gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude. Im Inneren öffneten sie mehrere Schränke, die sie durch Gewalt öffneten, sowie zwei Getränkeautomaten.

Schaden und Täterbeschreibung

Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht genau beziffert werden. Die Täter sind männlich und trugen zur Tatzeit dunkle, winterliche Kleidung. Ihr Gesicht war teilweise bedeckt.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Meppen unter der Telefonnummer 05931 / 9490 zu melden.

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Ältere Beiträge

Hamburger U-Bahn-Mord Die Regierung fliegt Mörder ein – und keinen interessiert es

31. Januar 2026 um 11:42

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Polizei und Feuerwehr im Einsatz.Zwei Personen von der Hamburger U-Bahn in der Nacht ueberollt und getoetet, am Freitag morgen wurden die beiden beim Zugunfall verstorbenen Personen von einem Bestatter am Bahnhof Wandsbek Markt abgeholt und in die Rechtsmedizin gebracht,Hamburg 30.01.2026

Der Hamburger U-Bahn-Mord durch einen nach Deutschland eingeflogenen Südsudanesen läßt die politisch Verantwortlichen komplett kalt. Das ist brutal ehrlich, weil sie wissen, daß sie damit durchkommen. Ein Kommentar.

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Südsudanese Hamburger U-Bahn-Mörder war polizeibekannt

31. Januar 2026 um 11:01

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Nach der schrecklichen Tat am U-Bahnhof Wandsbek Markt haben Menschen Blumen als Zeichen der Trauer auf dem Bahnsteig in unmitelbarer Nähe zum Tatort abgelegt Hamburg 30.01.2026 am Freitag morgen starben 2 Personen im Gleisbeet der Hamburger U-Bahn

Neue Details zum Hamburger U-Bahnhof-Mörder werden bekannt: Der von der Regierung eingeflogene Südsudanese griff wenige Tage vor der Tat Polizisten an. Doch die setzten ihn gleich wieder auf freien Fuß.

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Einbruchdiebstahl in Kreisvolkshochschule Brake – Polizei sucht Zeugen

31. Januar 2026 um 10:35

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Einbruchdiebstahl in Kreisvolkshochschule Brake – Zeugen gesucht

Delmenhorst (ots) – In der Nacht zum 30. Januar 2026 fand ein Einbruch in die Kreisvolkshochschule in der Bürgermeister-Müller-Straße statt.

Unbekannte Täter beschädigten eine Scheibe der Eingangstür, um in das Gebäude einzudringen. Während ihres Aufenthalts entwendeten sie einige Lebensmittel und hinterließen die Räumlichkeiten in einem verwüsteten Zustand. Die Polizei schätzt, dass sich die Täter längere Zeit am Tatort aufhielten.

Die Polizei bittet um Hinweise zu den Tatumständen oder zu den Tätern. Zeugen werden gebeten, sich mit der Braker Polizei in Verbindung zu setzen.

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Versuchter Einbruch in Blumengeschäft in Werlte

31. Januar 2026 um 08:15

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Versuchter Einbruch in Blumengeschäft in Werlte

Werlte (ots) – In der Zeit von Donnerstag, 29. Januar 2026, 18:00 Uhr, bis Freitag, 30. Januar 2026, 08:15 Uhr, kam es zu einem versuchten Einbruchdiebstahl in der Hauptstraße in Werlte.

Eine bislang unbekannte Täterschaft versuchte, die rückwärtige Eingangstür eines Blumengeschäfts gewaltsam zu öffnen. Nach bisherigen Erkenntnissen gelang es den Tätern jedoch nicht, in die Geschäftsräume einzudringen.

Der entstandene Sachschaden kann momentan noch nicht beziffert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.

Zeugenaufruf

Die Polizei Sögel bittet Zeuginnen und Zeugen, die im angegebenen Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Hauptstraße beobachtet haben, sich zu melden.

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Versuchter Einbruch in Verkaufshütte in Groß Berßen

31. Januar 2026 um 06:55

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Versuchter Einbruch in Verkaufshütte in Groß Berßen

Groß Berßen (ots) – In der Langen Straße kam es am Freitag, den 30. Januar 2026, gegen 05:10 Uhr zu einem versuchten Einbruch in eine Verkaufshütte.

Eine unbekannte Tätergruppe versuchte, gewaltsam einen in der Wand verbauten Tresor zu öffnen. Dieser Versuch gelang jedoch nicht, sodass keine Beute gemacht werden konnte.

Der Sachschaden, der durch den Einbruchsversuch entstanden ist, wird derzeit noch ermittelt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Zeuginnen und Zeugen, die im angegebenen Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Sögel zu melden.

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Tötungsdelikt in Lüneburg: 27-Jähriger verstirbt nach Stichverletzungen in Wohnung

30. Januar 2026 um 21:05

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27-Jähriger verstirbt aufgrund von Stichverletzungen in Lüneburger Mehrfamilienhaus

Lüneburg (ots) – In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Schildsteinweg hat sich am 30. Januar 2026 ein tödlicher Vorfall ereignet.

Tatablauf und erste Maßnahmen

Am Nachmittag kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Streit zwischen mehreren Personen in der Wohnung. Ein 27-Jähriger erlitt in dessen Verlauf eine Stichverletzung im Oberkörperbereich. Anwohner alarmierten daraufhin die Polizei, die zusammen mit Rettungskräften zunächst eine Notversorgung des Verletzten einleitete.

Folgen des Vorfalls

Der 27-Jährige verstarb später aufgrund der Schwere seiner Verletzungen im Klinikum Lüneburg. Die Polizei sicherte den Tatort und nahm im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung zwei Personen, im Alter von 18 und 40 Jahren, vorläufig fest. Zudem wurde ein Küchenmesser als mutmaßliches Tatwerkzeug sichergestellt.

Ermittlungsstand

Die Ermittlungen zum Tötungsdelikt sowie den Hintergründen der Auseinandersetzung sind im Gange. Ermittler des Fachkommissariats für Tötungsdelikte und der Spurensicherung übernehmen weitere Maßnahmen.

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Eingeflogener (!) U-Bahn-Killer griff zwei Tage vor Mord Polizisten an – gleich wieder frei!

31. Januar 2026 um 22:10

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+++ UPDATE v. 31.01.2026 +++

Eingeflogener (!) U-Bahn-Killer griff zwei Tage vor Mord Polizisten an – war gleich wieder frei

Wie UNSER MITTELEUROPA berichtete, war der 25-jährige Afrikaner bereits polizeibekannt. Der Mann war in der Vergangenheit bereits mehrfach mit Aggressions- und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten.

Erst zwei Tage vor der Tat soll er Polizisten angegriffen haben! Er wurde festgenommen, die Polizei leitete ein Verfahren wegen Widerstandes und gefährlicher Körperverletzung ein. Doch sie setzten ihn gleich wieder auf freien Fuß. Zudem wurde bekannt, dass der „Schutzsuchende“ zuletzt in einer Hamburger Asylunterkunft gelebt hatte und über eine gültige Aufenthaltserlaubnis für die Bundesrepublik verfügte.

Er wurde sogar 2024 über ein Aufnahmeprogramm der Bundesländer für Südsudanesen nach Deutschland eigeflogen. Abschiebungen werden wegen des Bürgerkriegs in dem Land so gut wie nie durchgeführt.

+++ ERSTBERICHT v. 30.01.2026 +++

Hamburg: Polizeibekannter Afrikaner (25) zerrt Frau (18) vor U-Bahn – beide tot

Ein 25-jähriger „Südsudaneser“ zog eine 18-jährige Frau am U-Bahnhof Wandsbek plötzlich und für sie unerwartet auf die Gleise. Beide wurden von einer einfahrenden U-Bahn erfasst und kamen ums Leben.

„Verdacht auf ein Tötungsdelikt“ Mordkommission übernahm Ermittlungen

„Mit dem Einfahren der Bahn griff die eine Person die andere und stürzte beide gemeinsam vor den Zug. Es besteht der Verdacht eines Tötungsdeliktes“, so ein Polizeisprecher zu BILD. Aufgrund der großartigen Erkenntnis, dass es sich bei dem Mord um einen „Verdacht auf ein Tötungsdelikt“ handelt, übernahm die Mordkommission die Ermittlungen. Erste Erkenntnisse der Polizei bestätigen, dass die Frau unabhängig vom Afrikaner am Bahnsteig war. Dieses arme Mädchen war leider zur falschen Zeitam falschen Ort.

Zum Unfallhergang ist lediglich hinzuzufügen, dass der Täter, wie üblich bei derartigen Delikten geistesgestörter Migranten, unvermittelt auf die junge Frau zuging, sie ergriff und „aus bislang ungeklärten Gründen“ mit sich ins Gleisbett warf.

Die Polizei wollte sich zunächst nicht zu den Hintergründen äußern. Es ist gut möglich, dass der Afrikaner posthum als „schuldunfähig“ eingestuft wird. Dann würde zumindest ein Mord eines polizeibekannten mutmaßlichen Scheinasylanten nicht in der Statistik auftauchen.

Da dieser Mord kein Einzelfall ist, muss abschließend festgehalten werden, dass diejenigen Personen mitschuldig sind, die dafür verantwortlich sind, dass solche „polizeibekannte“ Leute nicht umgehend repatriiert bzw. aus dem Verkehr gezogen werden. Was muss noch alles geschehen, bis endlich die gebotenen Konsequenzen gezogen werden?

Vor Prozess gegen ICE-Killer: Afrikaner natürlich „schuldunfähig“

 

Und hier noch ein Bericht über einen ebenfalls „schuldunfähigen“ Schutzsuchenden vom letzten Jahr:

29.08.2025: Gut zwei Wochen nach dem Tod einer 16-Jährigen am Bahnhof Friedland ist ein 31 Jahre alter Mann per Unterbringungsbefehl in einer psychiatrischen Klinik untergebracht worden. Der Iraker stehe im dringenden Verdacht, das Mädchen am 11. August vorsätzlich gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft Göttingen mit. Quelle




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Die Top-Neuheiten für dein HEIMKINO im Februar 2026 – Die besten Filme und Serien warten auf dich!

30. Januar 2026 um 17:07

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Die Besten Neuen HEIMKINO Filme & Serien im Februar 2026

Der Februar 2026 bringt frischen Wind in die Heimkino-Welt! Ob die neuesten Blockbuster oder spannende Serien – dieses Monat bietet eine Fülle an direct to STREAMING, Digital, Blu-Ray und DVD Veröffentlichungen, die Cineasten und Serienjunkies in ihren Bann ziehen werden.

Top Filme des Monats

Wenn es um Filme geht, erwarten uns im Februar einige wahre Highlights. Zu den herausragenden Neuerscheinungen gehört der mit Spannung erwartete „Mystery City“, ein packender Thriller über das Verbrechen in einer dystopischen Zukunft. Der Trailer verspricht Nervenkitzel pur und lässt die Vorfreude steigen.

Ein weiteres Highlight ist „Herzschlag – Die Liebe auf den ersten Blick“, ein gefühlvolles Drama, das von der Kraft der ersten Liebe erzählt. Der emotional bewegende Trailer hat bereits viele Fans begeistert und zeigt, dass auch die romantische Ader im Februar nicht zu kurz kommt.

Neue Serien für Serienliebhaber

Im Bereich der Serien gibt es ebenfalls ein spannendes Angebot. „Die letzte Bastion“, eine packende Sci-Fi-Serie, nimmt uns mit auf eine Reise durch unbekannte Welten und verspricht visuelle Meisterwerke. Der Trailer verrät bereits, dass hier epische Schlachten und dramatische Wendungen auf die Zuschauer warten.

Für die Fans von Komödien gibt es „Freunde für immer“, eine humorvolle Serie, die die Herausforderungen des Erwachsenwerdens mit einem Augenzwinkern beleuchtet. Leichte Unterhaltung und viele Lacher sind garantiert!

Zusammenfassung und Trailer

Februar 2026 wird ein spannendes Monat für alle Heimkino-Fans! Packende Filme und unterhaltsame Serien sorgen für viele aufregende Stunden auf dem Sofa. Hier sind die Links zu den Trailern, damit du dir selbst ein Bild machen kannst:

Verpasse nicht die besten neuen HEIMKINO Filme und Serien, die im Februar auf dich warten. Halte deine Snacks bereit und genieße die spannenden Geschichten, die auf dich zukommen!

Quelle: KinoCheck (Link)

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Überfall auf Apotheke in Bremen-Gröpelingen – Polizei sucht Zeugen

30. Januar 2026 um 14:15

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Überfall auf Apotheke in Bremen-Gröpelingen

Bremen (ots) – Am Donnerstagabend überfielen zwei unbekannte Täter eine Apotheke in Bremen-Gröpelingen und entwendeten Bargeld. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Tatablauf

Am 29. Januar 2026, gegen 18:20 Uhr, betrat ein maskierter Mann den Verkaufsraum der Apotheke in der Oslebshauser Heerstraße. Die 63-jährige Mitarbeiterin flüchtete sofort in den hinteren Bereich, wo sie einen weiteren Mann wahrnahm. Die Täter öffneten die Kasse, entnahmen Bargeld und flohen in Richtung Oslebshauser Park. Verletzt wurde niemand.

Beteiligte und Täterbeschreibung

Der erste Täter wird als etwa 20 bis 25 Jahre alt und 175 cm groß beschrieben. Er war komplett schwarz gekleidet, trug eine schwarze Kapuze sowie ein schwarzes Tuch als Maske und schwarze Handschuhe. Der zweite Täter war etwas kleiner und hatte einen weißen Kapuzenpullover mit schwarzen Flecken an.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen.

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Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel – 31-Jähriger vorläufig festgenommen

30. Januar 2026 um 13:45

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Polizei nimmt 31-Jährigen nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel vorläufig fest

Hamburg (ots) – Am 29. Januar 2026, um 15:25 Uhr, wurde ein 31-Jähriger von der Polizei vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen 25-Jährigen in einem Imbiss mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben.

Tatablauf

Der Tatverdächtige betrat ein Schnellrestaurant im Stadtteil Eimsbüttel und begab sich direkt in den Tresenbereich. Dort verletzte er unvermittelt einen 25-jährigen Angestellten mit einem Stich in den Bauch und flüchtete anschließend aus dem Lokal. Zeugen alarmierten umgehend den Notruf.

Folgen für den Verletzten

Rettungskräfte der Feuerwehr transportierten den schwer verletzten Mann in ein Krankenhaus. Nach einer Notoperation besteht für ihn keine Lebensgefahr mehr.

Ermittlungen und Festnahme

Mehrere Funkstreifenwagen kamen schnell zum Einsatz und leiteten Fahndungsmaßnahmen ein. Dabei erhielten sie Informationen, die den Tatverdächtigen als ehemaligen Mitarbeiter des Restaurants identifizierten. Am späten Nachmittag wurde der 31-Jährige an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Langenhorn vorläufig festgenommen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Polizeibeamten mehrere Beweismittel.

Aktueller Ermittlungsstand

Das Landeskriminalamt (LKA 133), welches für Körperverletzungsdelikte zuständig ist, übernahm die ersten Ermittlungen. Diese werden nun von der Mordkommission (LKA 41) in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft weitergeführt. Der 31-jährige Afghane wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis überstellt, und ein Richter hat mittlerweile einen Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Innere Sicherheit U-Bahn-Mörder von Hamburg ist Südsudanese

30. Januar 2026 um 14:58

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Polizei und Feuerwehr im Einsatz.Zwei Personen von der Hamburger U-Bahn in der Nacht ueberollt und getoetet, am Freitag morgen wurden die beiden beim Zugunfall verstorbenen Personen von einem Bestatter am Bahnhof Wandsbek Markt abgeholt und in die Rechtsmedizin gebracht,Hamburg 30.01.2026

Der Mann, der in Hamburg eine 18jährige vor eine einfahrende U-Bahn zerrte und mit ihr starb, ist ein 25jähriger Südsudanese. Die Mordkommission ermittelt wegen eines Tötungsdelikts. Der Täter kam über ein humanitäres Aufnahmeprogramm nach Deutschland.

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Frankreich „erstickt“ im Migrationschaos – alle sieben Stunden ein Mord

27. Januar 2026 um 07:00
ELA

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Versucht man aktuelle „Todschlags- oder Morddelikte betreffend der Zahlen Frankreichs in Erfahrung zu bringen, landet man zumindest bei Google bei den „aktuellen“ Zahlen aus 2015, somit vor dem „Migrationstsunami“ in Europa.

Aktuell gibt es allerdings statistische Zahlen, die Erschreckendes „zu Tage fördern“.

In Frankreich alle sieben Stunden ein Tötungsdelikt

Im Jahr 2025 kam es also in Frankreich statistisch gesehen alle sieben Stunden zu einem Mord- oder Totschlagsdelikt, wie auch AUF1 berichten konnte.

Eine schier unfassbare Zahl, die jedoch vermutlich nicht einmal das gesamte Ausmaß der Gewalt widerzuspiegeln vermag. Stanislas Gaudon, Delegierter der Polizeigewerkschaft Alliance Police, betonte dazu, dass diese Statistik lediglich einen Teil der tatsächlichen Taten erfasse. Explizit also nur den Anteil, der auch tatsächlich bei der Polizei erfasst worden war. Es mehren sich allerdings Hinweise darauf, dass zahlreiche Gewaltdelikte niemals zur Anzeige gebracht würden.

Besonders häufig werden dabei, Straftaten im von Massenmigration geplagten, ehemaligen Kolonial-Staat Frankreich, von Migranten begangen. So sind bei einem Ausländeranteil von rund zehn Prozent etwa ein Viertel der Gefängnisinsassen keine französischen Staatsbürger. Französische Staatsbürger mit Migrationshintergrund zählen dabei, wie auch in Deutschland oder Österreich, zur Gruppe der „Einheimischen“, also in diesem Fall, Franzosen.

Die tatsächlichen Zahlen sehen somit völlig anders aus und bewegen sich daher, wie so oft, im statistischen „Dunkel“.




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Todesfalle mit Sattelauflieger - Gab es schon zwei weitere Autobahn-Anschläge?

26. Januar 2026 um 11:54

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In der Region gab es drei Taten nach gleichem Muster. Jetzt erhöht die Polizei den Druck.
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