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Schwere Vorwürfe von Fico: Hat Politico die Story zu Trumps “Zustand” erfunden?

29. Januar 2026 um 16:45

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Der slowakische Premierminister Robert Fico wirft dem Springer-Medium Politico vor, Aussagen fabriziert zu haben und Lügen über sein Treffen mit Präsident Donald Trump zu verbreiten. Werden absichtlich politisch motivierte Fake News verbreitet?

Der mediale Mainstream verkauft sich gerne als “Wahrheitspresse”, die die journalistischen Standards hochhalte. Auch wenn die Kölner Silvesternacht, die Corona-Berichterstattung, die Darstellung von Politikern und Journalisten als “einfache Bürger” und auch der Relotius-Skandal schon als ein paar Beispiele von vielen dafür gelten dürfen, dass dem nicht der Fall ist. Nun gerät das Springer-Medium Politico ins Visier der Kritik.

Dieses hatte unter Berufung auf “anonyme europäische Diplomaten” behauptet, dass der slowakische Premierminister Robert Fico nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Mar-a-Lago geradezu “schockiert”, “alarmiert” und “traumatisiert” gewesen sei. Er habe behauptet, Trumps psychologischer Zustand sei “gefährlich”. All dies habe Fico am Rande eines EU-Gipfels in vertraulichen Gesprächen gesagt.

Nun, sowohl Fico als auch Trump gelten bei den transatlantisch orientierten Medien nicht gerade als Lieblinge. Ganz höflich ausgedrückt. Warum also nicht einfach eine Story erfinden, die man auf anonyme “Diplomaten”, “hohe Beamte” und dergleichen abwälzen kann? Es wäre ja nicht das erste Mal, dass man solche Taktiken anwendet, um Desinformationen und Lügen zu verbreiten. Der Schutz von Quellen von Journalisten (der durchaus seine Berechtigung hat) kann nämlich auch missbraucht werden.

Fico selbst wehrt sich gegen die Behauptungen, welche seiner Meinung nach lediglich dazu dienen würden, die Beziehungen zwischen der Slowakei und den Vereinigten Staaten zu schwächen. Er habe mit keinem anderen EU-Politiker am Rande des EU-Gipfels über seinen USA-Besuch gesprochen. Woher hätten diese also wissen sollen, was der slowakische Regierungschef über Trump denkt?

Die Hauptsache scheint zu sein, dass ungeachtet des Wahrheitsgehalts solcher Meldungen einfach nur das Ansehen von zwei Politikern beschädigt werden soll, die auf den Abschusslisten der Mainstreamredaktionen stehen. Dies stellt eine Steigerung der früher angewendeten Taktik dar, unliebsamen (konservativen oder rechten) Politikern deren Aussagen im Mund zu verdrehen oder irgendetwas hineinzuinterpretieren, was so gar nicht gesagt oder gemeint war.

Der Schutz anonymer Quellen von Journalisten ist eine mächtige Waffe, die auch mit entsprechender Verantwortung eingesetzt werden muss. Ohne diesen Quellenschutz würden viele Sauereien gar nicht erst aufgedeckt werden. Doch gleichzeitig sorgt dies dafür, dass einzelne Medien auch irgendwelche Storys erfinden können, indem sie sich einfach auf fiktive anonyme Quellen berufen. Fico hat die Behauptungen von Politico scharf zurückgewiesen – trauen sich nun diese ungenannten Personen auch an die Öffentlichkeit?

(Auszug von RSS-Feed)

Fico weist Äußerungen über Trumps Geisteszustand zurück

28. Januar 2026 um 19:56

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Der slowakische Premierminister Robert Fico („Smer“) wies heute die von „Politico“ erhobenen Behauptungen zurück, wonach er bei der Sitzung des Europäischen Rates letzte Woche mit mehreren EU-Staats- und Regierungschefs Bedenken hinsichtlich Donald Trumps „Geisteszustand“ erhoben habe.

Kurz zuvor hatte er sich ja bekanntlich mit dem US-Präsidenten in Florida in Trumps Privat-Ferien-Domizil getroffen. „Politico“ bezog sich auf die Behauptungen von insgesamt fünf anonym gehaltenen europäischen Diplomaten. Diese Vorwürfe wies Fico als Lüge zurück. „TASR“ hatte Ficos, am Mittwoch auf Facebook veröffentlichte Stellungnahme, publiziert.

Zwei Diplomaten behaupteten: Fico habe sogar das Adjektiv „gefährlich“ verwendet, als er über seinen Eindruck von Trump vom Treffen am 18. Januar in Palm Beach gesprochen habe. Laut dem slowakischen Premierminister wurde dort über die Ukraine, die EU und bilateralen Beziehungen gesprochen.

Der EU-Gipfel war ja am 22. Januar wegen Trumps Grönland-Drohungen einberufen worden. Laut diplomatischen Quellen soll Fico seine angeblichen Aussagen über Trump während informeller Gespräche mit einigen EU-Führern, nicht am Verhandlungstisch, getätig haben.

Laut einer Erklärung des slowakischen Regierungsbüros weist allerdings der Premierminister die Behauptungen der Zeitung entschieden zurück:

Niemand hat etwas gehört, niemand etwas gesehen, es gibt keine Ohrzeugen. Trotzdem aber hindert „Politico“ nichts daran, Lügen zu verbreiten.

Vier der o.g. fünf Quellen sollen Mitglieder von Regierungen verschiedener EU-Staaten, und die fünfte ein EU-Politiker sein. Alle meinten freilich, nicht genau zu wissen, was Trump zu Fico gesagt habe. Aber der slowakische Premierminister sei nach diesem Treffen „traumatisiert“ gewesen. Laut einem Diplomaten hätte Fico sogar gemeint, Trump wäre nicht mehr bei Verstand gewesen.

Fico stelle klar:

„Ich habe beim inoffiziellen Gipfel in Brüssel gar nicht gesprochen, ebenso wenig wie einer der V4-Premierminister. Davor kritisierte ich offen die Einberufung und Vorbereitung des Gipfels. Ich habe auf dem Gipfel mit keinem Regierungs- oder Staatsoberhaupt über meine Reise in die Vereinigten Staaten gesprochen.

Und Fico weiters:

Wenn ich meine Meinung äußern will, brauche ich kein Sprachrohr.

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