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Gestern — 17. April 2026

Brand eines Sattelanhängers auf der Autobahn 1 in Harpstedt – Vollsperrung eingerichtet

17. April 2026 um 09:20

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Sattelanhänger auf der Autobahn 1 in Brand geraten

Delmenhorst (ots) – Am Freitag, dem 17. April 2026, kam es auf der Autobahn 1 in Harpstedt zu einer Sperrung, nachdem der Anhänger eines Sattelzuges in Brand geriet.

Ein 53-jähriger Fahrer aus dem Kreis Osnabrück war in Richtung Hamburg unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener hörte er einen lauten Knall und bemerkte Rauch aus dem Anhänger im Seitenspiegel. Nach dem Halt auf dem Seitenstreifen gelang es ihm trotz eigener Löschversuche nicht, das Feuer zu kontrollieren, und der Anhänger geriet in Vollbrand. Geistesgegenwärtig löste er die Verbindung zwischen Anhänger und Zugmaschine und brachte diese in Sicherheit.

Die alarmierten Feuerwehren aus Wildeshausen, Dötlingen und Havekost rückten mit 45 Einsatzkräften an, konnten jedoch das vollständige Ausbrennen des Anhängers, der mit 25 Tonnen Plastikgranulat beladen war, nicht verhindern. Die Entstehung von Schäden wird auf mindestens 200.000 Euro geschätzt. Der Fahrer wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung untersucht, blieb jedoch unverletzt.

Auf der Richtungsfahrbahn Hamburg wurde eine Vollsperrung eingerichtet. Der Verkehr wurde von der Straßen- und Autobahnmeisterei Wildeshausen an der Anschlussstelle Wildeshausen-Nord abgeleitet. Aufgrund dichter Rauchentwicklung war zeitweise auch die Richtungsfahrbahn Osnabrück gesperrt, diese Sperrung dauerte jedoch nur kurz.

Der genaue Zeitraum der Sperrung auf der Richtungsfahrbahn Hamburg ist noch ungewiss. Neben der Bergung des ausgebrannten Anhängers muss auch das ausgestrene Granulat beseitigt werden. Zudem steht noch zur Diskussion, ob die Fahrbahn durch die Hitze und das geschmolzene Plastikgranulat beschädigt wurde.

Die Autobahnpolizei Ahlhorn gibt die Empfehlung, den betroffenen Bereich der Autobahn 1 weiträumig zu umfahren und bereits im Dreieck Ahlhorn auf die A29 zu wechseln. Die empfohlene Umleitung führt über die A28 und im Dreieck Stuhr zurück auf die Autobahn 1.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Harpstedt – Polizei sucht Zeugen

16. April 2026 um 07:50

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Tödlicher Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Harpstedt

Delmenhorst (ots) – In der Nacht zu Donnerstag, dem 16. April 2026, kam ein Mann bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 im Bereich der Gemeinde Harpstedt ums Leben. Die Autobahnpolizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Unfallhergang

Der 35-jährige Mann aus Bremen fuhr mit einem VW in Richtung Hamburg. In einer Baustelle zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener kam er rechts von der Fahrbahn ab und hielt im Grünstreifen an. Sein Fahrzeug stand dabei direkt neben dem baustellenbedingt befahrbaren Seitenstreifen. Vermutlich beim Aussteigen wurde er von einem unbekannten Lkw erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert.

Beteiligte Fahrzeuge und Rettungsmaßnahmen

Der Mann erlitt bei dem Vorfall schwerste Verletzungen, als er von einem weiteren Lkw eines 51-jährigen Fahrers aus Tschechien und einem 47-jährigen Fahrer aus Wolfenbüttel getroffen wurde. Sowohl Ersthelfer als auch die alarmierten Rettungskräfte konnten ihm nicht mehr helfen, sodass ein Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellte. Die Lkw-Fahrer sowie die Ersthelfer wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut.

Folgen und Zeugenaufruf

Auf der Richtungsfahrbahn Hamburg wurde eine Vollsperrung eingerichtet. Der Verkehr wurde bereits an der Anschlussstelle Wildeshausen-Nord von der Autobahn geleitet. Ab 02:00 Uhr wurde der rückgestaute Verkehr unter Polizeibegleitung zurückgeführt. Um eine genaue Vermessung des Unfallorts zu gewährleisten, rückten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Wildeshausen und Prinzhöfte aus. Die Bergung des Pkws ist abgeschlossen, jedoch besteht die Sperrung aufgrund von Reinigungsarbeiten weiterhin bis 07:40 Uhr.

Personen, die Informationen zu dem bislang unbekannten Lkw oder Sattelzug haben, werden gebeten, sich unter 04435/9316-115 mit der Autobahnpolizei Ahlhorn in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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A7 zwischen Stellingen und Heimfeld 55 Stunden voll gesperrt – St. Pauli-Heimspiel und Demonstrationen führen in Hamburg zu Verkehrsbeeinträchtigungen

15. April 2026 um 08:41

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BAB 7 zwischen Stellingen und Heimfeld für 55 Stunden voll gesperrt

Hamburg (ots) – Die Bundesautobahn 7 wird zwischen den Anschlussstellen Stellingen und Heimfeld von Freitag, 17.04.2026, 22:00 Uhr bis Montag, 20.04.2026, 05:00 Uhr für 55 Stunden voll gesperrt; gleichzeitig findet am Freitag das Heimspiel des FC St. Pauli gegen den 1. FC Köln statt und mehrere Demonstrationen mit insgesamt mehreren tausend Teilnehmenden sind angekündigt.

Die Sperrung erfolgt im Zuge des Neubaus der Tunnelleitzentrale (TLZ) sowie wegen Arbeiten am Lärmschutztunnel Altona. Die einzelnen Rampen der betroffenen Anschlussstellen werden bereits am Freitag ab 21:00 Uhr gesperrt. Entsprechende Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

Am Freitagabend ist die Bundesligabegegnung zwischen dem FC St. Pauli und dem 1. FC Köln geplant. Über das gesamte Wochenende sind mehrere Versammlungen und Aufzüge angemeldet; insbesondere für einen Aufzug am Samstagvormittag erwarten die Veranstaltenden mehrere tausend Teilnehmende.

Die Polizei Hamburg empfiehlt allen Verkehrsteilnehmenden sowie Besucherinnen und Besuchern des Stadtgebietes, sich frühzeitig über mögliche Beeinträchtigungen zu informieren, alternative Routen und Reisezeiten einzuplanen sowie die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen auf der Autobahn 1 in Emstek – Vollsperrung erforderlich

14. April 2026 um 16:40

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Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Emstek

Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Emstek sind am Dienstag, den 14. April 2026, gegen 09:15 Uhr, zwei Personen leicht verletzt worden.

Unfallhergang

Ein 33-jähriger Mann aus Hannover fuhr mit einem BMW auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Osnabrück. In Höhe der Anschlussstelle Cloppenburg wechselte er auf den mittleren Fahrstreifen, wodurch ein 46-jähriger Mann aus Bremervörde zum Ausweichen gezwungen wurde. Dies führte dazu, dass sein Mini ins Schleudern geriet und seitlich mit dem BMW kollidierte. Der BMW überschlug sich daraufhin und blieb auf dem Dach liegen, während der Mini auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand kam.

Folgen des Unfalls

Beide Fahrer konnten ihre Fahrzeuge unverletzt verlassen, jedoch kollidierte ein nachfolgender 35-jähriger Fahrer aus dem Ammerland mit seinem VW mit dem stehenden Mini. Sowohl der VW als auch der Mini fingen nach den Zusammenstößen Feuer, aber auch dieser Fahrzeugführer konnte seinen Wagen selbständig verlassen. Die Freiwillige Feuerwehr aus Emstek wurde zur Brandbekämpfung alarmiert.

Rettungsmaßnahmen

Zur Behandlung der leicht verletzten Personen, darunter der BMW-Fahrer, und des schwer verletzten VW-Fahrers, wurden zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug entsandt. Der Ammerländer wurde anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 50.000 Euro, und alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Verkehrsmaßnahmen

Nach dem Unfall wurde die Richtungsfahrbahn Osnabrück voll gesperrt. Die Autobahnmeisterei Wildeshausen übernahm die Verkehrsableitung im Dreieck Ahlhorn, während die Autobahnmeisterei Holdorf für die Sperrungen und die Reinigung im Bereich der Anschlussstelle Cloppenburg verantwortlich war. Die Unfallstelle konnte erst um 14:00 Uhr wieder freigegeben werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Unfall auf der BAB 7 bei Seesen: zwei verletzt, Beteiligter flüchtig

13. April 2026 um 01:51

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Hildesheim (ots) – Am Sonntag, den 12.04.2026, gegen 17:30 Uhr kam es auf der BAB 7 an der Anschlussstelle Seesen zu einem Unfall mit zwei Verletzten; ein Beteiligter entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Nach Angaben der Polizei fuhr ein 22-Jähriger aus Kassel mit hoher Geschwindigkeit auf dem zweiten Überholfahrstreifen in einem VW, gefolgt von einem 52-Jährigen aus Königstein im Taunus in einem KIA. Der 22-Jährige wechselte zunächst auf den ersten Überholfahrstreifen, um den 52-Jährigen passieren zu lassen. Zur gleichen Zeit wechselte ein derzeit unbekannter Fahrer eines dunklen VW vom Hauptfahrstreifen ebenfalls auf den ersten Überholfahrstreifen, woraufhin der 22-Jährige zurück auf den zweiten Fahrstreifen wechselte, um eine Kollision zu vermeiden.

Der 52-Jährige war jedoch bereits im Überholvorgang und fuhr neben den 22-Jährigen, sodass es zum Zusammenstoß zwischen dem VW und dem KIA kam. Beide Fahrer verloren die Kontrolle und gerieten ins Schleudern.

Der 22-Jährige hielt auf dem zweiten Überholfahrstreifen an. Der 52-Jährige durchbrach die Außenschutzplanke, überschlug sich mehrfach und stürzte einen etwa 20 Meter tiefen Abhang hinunter. Die freiwilligen Feuerwehren Rhüden und Seesen bargen ihn mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät. Beide Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht, die Fahrzeuge von einem Bergungsunternehmen abtransportiert.

Rettungs- und Feuerwehrkräfte sowie Einsatzkräfte der Polizei Hildesheim und Bad Salzdetfurth waren vor Ort. Die BAB 7 musste zwischen den Anschlussstellen Seesen und Rhüden bis 22:00 Uhr voll gesperrt werden, da umfangreiche Reinigungs- und Bergungsarbeiten nötig waren.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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