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Hildesheim (ots) – Am Freitagnachmittag, 05. Juni 2026, zog die Polizei Bad Salzdetfurth zwei alkoholisierte Fahrzeugführer aus dem Verkehr.
Kurz vor 16:00 Uhr meldeten Anrufer einen Fahrradfahrer an der Hildesheimer Straße im Bad Salzdetfurther Ortsteil Groß Düngen, der in einem Straßengraben liegen sollte. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der 70-Jährige unverletzt war; nach bisherigen Erkenntnissen war er wegen starker Alkoholisierung mit dem Fahrrad in den Graben gefahren. Ein Atemalkoholtest ergab 2,28 Promille.
Um 17:13 Uhr ging ein Hinweis ein, dass ein Pkw auf der Landesstraße 466 bei Lamspringe in deutlichen Schlangenlinien unterwegs sei. Das Fahrzeug wurde wenig später in der Ahornallee in Lamspringe festgestellt und kontrolliert. Bei der 58-jährigen Fahrerin roch die Polizei deutlich Alkohol; ein Atemalkoholtest zeigte 1,77 Promille.
Gegen beide wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Zur gerichtsfesten Bestimmung der Alkoholkonzentration wurden Blutproben entnommen. Die Ermittlungen dauern an, die Ergebnisse der Blutuntersuchungen liegen noch nicht vor.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell
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Osnabrück (ots) – Bei einer Kollision am Freitagmorgen in Osnabrück-Pye wurde eine 20-jährige Motorradfahrerin schwer verletzt.
Nach bisherigen Ermittlungen war eine 42-jährige Autofahrerin gegen neun Uhr auf dem Moorweg in Richtung Pyer Kirchweg unterwegs. Im Kreuzungsbereich Moorweg/Zum Pyer Moor übersah sie die von rechts kommende Motorradfahrerin, woraufhin es zur Kollision kam.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde die 20-Jährige in einen angrenzenden Wassergraben geschleudert und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell
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Hildesheim (ots) – Am 05.06.2026 gegen 14:55 Uhr stieß ein türkis-hellgrünes Kleinkraftrad der Marke Simson (Baureihe „S“) auf der Verbindungsstraße zwischen Föhrste und Röllinghausen mit einem Pkw zusammen; der Zweiradfahrer entfernte sich kurz darauf in Richtung Föhrste.
Hinter der Leinebrücke überholte ein Pkw den Fahrer des Kleinkraftrades. Während des Überholvorgangs scherte das Kleinkraftrad nach links aus, um auf dem abgeflachten Gehweg linksseitig zu halten, und stieß dabei gegen den neben ihm befindlichen Pkw.
Am Pkw entstand leichter Sachschaden. Der Fahrer des Kleinkraftrades stürzte nicht und blieb unverletzt. Nachdem beide Beteiligten zunächst anhielten, alarmierte der Pkw-Fahrer die Polizei; noch bevor die Einsatzkräfte eintrafen, fuhr der Zweiradfahrer davon.
Das Kleinkraftrad war türkis-hellgrün und trug zum Unfallzeitpunkt kein Kennzeichen. Der Fahrzeugführer trug einen grünen Militärhelm, augenscheinlich einen Stahlhelm. Die Polizei in Alfeld bittet Zeugen um Hinweise.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell
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Osnabrück/Emden (ots) – Die Zentrale Kriminalinspektion Osnabrück ermittelt seit September 2025 gegen eine Gruppe, die mutmaßlich auf Borkum größeren Kokainhandel betrieben haben soll. Bei Durchsuchungen am 27.05.26 in sieben Objekten wurden Drogen sichergestellt und ein 42-jähriger Hauptverdächtiger festgenommen.
Die Ermittlungen laufen unter Sachleitung der Zentralstelle zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität bei der Staatsanwaltschaft Aurich. Durchsucht wurden drei Objekte auf Borkum, drei in Emden und eines in Pinneberg.
Beschlagnahmt wurden unter anderem 52 Verkaufseinheiten Kokain, eine Zigarettenschachtel gefüllt mit Kokain, ein Baseballschläger, ein Schlagring, ein Messer sowie elektronische Datenträger.
Gegen den 42 Jahre alten Hauptbeschuldigten lag bereits ein Haftbefehl vor; er wurde während der Aktion in Emden festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt, der noch am selben Tag Untersuchungshaft anordnete.
Ursprünglich führte die Polizeiinspektion Leer/Emden die Ermittlungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen spielen weitere fünf Beschuldigte im Alter von 17 bis 51 Jahren eine Rolle, darunter drei Mittäter und zwei Personen, die als Lieferanten gelten sollen. Die Ermittlungen dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeidirektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell
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Der Mann wurde am 26. Mai 2026 gegen 20:15 Uhr von einem Passanten an der Haltestelle Falkenstraße aufgefunden. Er lag bewusstlos und mit einer lebensgefährlichen Kopfverletzung auf dem Boden. Trotz sofortiger medizinischer Hilfe und einer Notoperation im Krankenhaus starb der 25-Jährige in der vergangenen Woche.
Die Ermittlungen der Mordkommission ergaben, dass das Opfer geschlagen worden war und dabei zu Boden stürzte, was zur lebensgefährlichen Kopfverletzung führte. Der mutmaßliche Täter hielt sich zunächst an der Haltestelle auf und flüchtete in Richtung Daniel-von-Büren-Straße.
Der gesuchte Mann wird als etwa 20 bis 25 Jahre alt, rund 1,75 Meter groß und mit dunklen Haaren beschrieben. Zur Tatzeit trug er ein schwarzes T-Shirt mit dem Schriftzug „Los Angeles“, schwarze Shorts, einen schwarz-weißen Nike-Turnbeutel, weiße Socken und schwarze Badelatschen.
Die Ermittler fragen: Wer hat am Dienstagabend gegen 20:15 Uhr im Bereich der Haltestelle Falkenstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort der beschriebenen Person geben?
Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 362-3888 zu melden.
Bildunterschrift: Unbekannter Täter (Rückseite)
Original-Content: news aktuell
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Stade (ots) – Am Mittwochmorgen durchsuchten Einsatzkräfte der Polizei Stade ein Einfamilienhaus in Harsefeld und beschlagnahmten mehr als 370 Einweg-Vapes; ein 18-jähriger Schüler steht im Verdacht, im größeren Stil damit gehandelt zu haben.
Die Vapes seien kostengünstig in Asien produziert und wegen ihrer Bauart sowie kritischer Inhaltsstoffe in Deutschland weder zugelassen noch verkehrsfähig. Da die Geräte nicht versteuert wurden, droht dem Jugendlichen eine Steuernacherhebung von knapp 3000 Euro.
Bei der Durchsuchung stießen die Ermittler zudem auf Produktplagiate von bekannten Marken und auf illegale Feuerwerkskörper. Ob mit diesen Gegenständen ebenfalls Handel getrieben wurde, ist Gegenstand der Ermittlungen.
Zur Aufklärung soll unter anderem das Smartphone des Jugendlichen ausgewertet werden. Die Ermittlungen werden wegen Verstößen gegen das Tabakerzeugnisgesetz, die Abgabenordnung sowie das Sprengstoffgesetz geführt.
Bildunterschrift: Beschlagnahte Gegenstände
Original-Content: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell
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Hamburg (ots) – Zivilfahnderinnen und -fahnder überprüften im Hamburger Stadtgebiet mehrere Personen im Verdacht, im Rahmen eines Lieferdienstes mit Betäubungsmitteln und Cannabis gehandelt zu haben.
Der Einsatz unter Führung der Abteilung für Rauschgiftdelikte des Landeskriminalamtes (LKA 68) fand am 04.06.2026 ab 14:00 Uhr statt und dauerte rund acht Stunden. Bei den Kontrollen durchsuchten Einsatzkräfte des LKA sowie der Schutzpolizei vier Fahrzeuge und elf Wohnungen und stellten rund 190 Gramm Marihuana, knapp 20 Gramm Haschisch, gut 12 Gramm Kokain, rund 8.900 Euro mutmaßliches Dealgeld, zwei Schreckschusswaffen, ein Messer sowie Verpackungsmaterialien und Mobiltelefone sicher.
Die Beamten identifizierten im Zusammenhang mit den Maßnahmen insgesamt 13 Männer im Alter von 17 bis 34 Jahren (neun Deutsche, zwei Türken sowie jeweils ein Italiener und ein Syrer) sowie eine 31-jährige Frau (deutsch). Gegen elf der Männer wird wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln beziehungsweise Cannabis ermittelt, gegen die übrigen wegen des Erwerbs von Kokain oder Cannabis. Alle Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen; bei sieben mutmaßlichen Rauschmittelhändlern erfolgte unter anderem eine erkennungsdienstliche Behandlung. Ein 18-jähriger deutscher Tatverdächtiger stand beim Ausliefern der Drogen offenbar unter dem Einfluss von THC und musste eine Blutprobe abgeben, nachdem er einen E‑Scooter genutzt hatte.
Bei einer Kontrolle in Barmbek-Süd wurde um kurz nach 20:00 Uhr ein 20-jähriger mutmaßlicher Kokainhändler vorläufig festgenommen und seine Wohnung in Dulsberg durchsucht. Daraus ergaben sich Hinweise auf einen weiteren Verdächtigen; dieser wurde in Neuköllner Ring (Rahlstedt) lokalisiert, flüchtete mit seinem Pkw Mercedes AMG mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und überfuhr dabei auch Gehwege. Das Fahrzeug wurde in der Ebeersreye (Farmsen-Berne) gestoppt, der 26-jährige deutsche Staatsangehörige vorläufig festgenommen. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten knapp zwei Gramm Kokain, 50 Euro mutmaßliches Dealgeld sowie das Fahrzeug und den Führerschein; gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln, der Gefährdung des Straßenverkehrs und des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.
Bereits am Dienstagabend kontrollierten zivile Einsatzkräfte des Polizeikommissariats 38 den Fahrer eines Peugeot und fanden im Kofferraum rund zwei Kilogramm Marihuana; der 41-jährige Deutsche führte außerdem 5.500 Euro Bargeld mit sich. Bei der anschließenden, mit Durchsuchungsbeschluss begleiteten Überprüfung des Fahrzeugs stellten die Beamten weitere 100 Gramm Haschisch und rund 8.000 Euro Bargeld sicher. In der Wohnung des 41-Jährigen wurden etwa 40 Kilogramm Marihuana, rund 1,3 Kilogramm Ketamin, circa 500 Gramm Haschisch sowie Verpackungsmaterial und Mobiltelefone sichergestellt. Der Tatverdächtige steht zudem im Verdacht, sein Fahrzeug unter dem Einfluss berauschender Mittel geführt zu haben; nach Blutprobenentnahme und erkennungsdienstlicher Behandlung wurde er dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, ein Haftrichter erließ inzwischen einen Haftbefehl.
Die Ermittlungen werden durch das LKA 68 in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg geführt und dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizei Hamburg
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Bremerhaven (ots) – In der Nacht zum Donnerstag beobachteten Zivilbeamte der Bremerhavener Polizei ein verdächtiges Fahrzeug im Stadtsüden.
In der Weserstraße, kurz hinter der Einmündung der Straße Bohmsiel, hielt der Fahrer an, um offenbar abgelegte Taschen einzusammeln. Die Polizisten beschlossen, das Fahrzeug zu kontrollieren und hielten ihren Wagen vor dem Verdächtigen an. Trotz eindeutiger Ansprache ignorierte der Fahrer die Polizisten, fuhr auf einen Beamten zu und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit.
Die Polizei nahm die Verfolgung auf und rief Verstärkung hinzu. Der flüchtende Mercedes bog in die Landesstraße 121 ab. In der Nähe der Abzweigung An der Balge kam der Fahrer mutmaßlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und verunfallte. Die vier Männer stiegen aus und versuchten zu Fuß zu fliehen.
Durch Unterstützungskräfte, darunter Diensthundeführer und Polizeieinsatzkräfte aus Niedersachsen, wurden drei der vier Verdächtigen im Nahbereich festgenommen. Der vierte Mann ist derzeit noch flüchtig.
Der verunfallte Wagen wurde beschlagnahmt und abtransportiert. Bei den drei Festgenommenen handelt es sich um Männer im Alter von 34, 45 und 51 Jahren, die ins Polizeigewahrsam nach Bremerhaven gebracht wurden. Bei zwei Männern fiel ein Drogen-Schnelltest positiv auf Kokain und Opiate aus; der dritte hatte Alkohol konsumiert. Die Staatsanwaltschaft ließ entsprechende Blutproben anordnen. Der 45-Jährige hatte zusätzlich einen offenen Haftbefehl.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, unter anderem wegen illegaler Straßenrennen, Straßenverkehrsgefährdung und mutmaßlichen Diebstählen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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Lüneburg (ots) – Ermittler durchsuchten am Morgen des 04.06.26 Wohnungen in Lüneburg und stellten größere Mengen Drogen sicher; gegen einen 25‑Jährigen erließ das Amtsgericht am 05.06.26 Untersuchungshaft.
Nach Beschluss des Amtsgerichts durchsuchten Drogenermittler die Wohnungen von zwei Männern (25 und 54 Jahre) im östlichen Lüneburger Stadtgebiet sowie weitere Räume, die als sogenannte Bunker dienten. Die Beamten fanden unter anderem gut 800 g Kokain, größere Mengen Amphetamine, mehrere hundert Tabletten, gut 600 g Cannabis sowie Verpackungsmaterial, Bargeld, Unterlagen und Datenträger.
Der 25‑Jährige war am 04.06.26 vorläufig festgenommen worden; das Amtsgericht erließ gegen ihn am heutigen Tage Untersuchungshaft, er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
In einem anderen Fall ermittelt die Polizei gegen einen 18‑Jährigen, dem der Diebstahl eines Pedelecs vorgeworfen wird. Demnach griff der Heranwachsende am 04.06.26 gegen 13:15 Uhr auf einem Schulhof in der Feldstraße ein Pedelec und fuhr davon; der Eigentümer fotografierte den Täter und ortete das Fahrrad später in der Altstadt. Polizei stellte das Pedelec sicher und identifizierte den Tatverdächtigen. Am Abend kontrollierten Beamte den 18‑Jährigen zudem mit einem gestohlenen E‑Scooter; weitere Verfahren wurden eingeleitet.
In Uelzen stellten Beamte ein graues Mountainbike der Marke „Specialized“ sicher und suchen den Eigentümer.
Bildunterschrift: Uelzen – Gesichertes graues MTB „Specialized“; die Polizei sucht den Eigentümer.
Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell
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Bremen (ots) – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es in Findorff zu einem Messerangriff auf einen 70-Jährigen, der schwer verletzt wurde. Ein 28 Jahre alter Tatverdächtiger konnte kurz nach der Tat festgenommen werden.
Um circa 00:45 Uhr stieg der 70-Jährige in der Neukirchstraße aus seinem Fahrzeug. Plötzlich näherte sich ihm ein Mann, der ihn ohne Vorwarnung mit einem Messer angriff. Im Anschluss flüchtete der Angreifer in Richtung Bürgerpark.
Der 70-Jährige rief um Hilfe, während Passanten Polizei und Rettungsdienste informierten. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte leisteten umgehend Erste Hilfe und kümmerten sich um die verletzte Person, die mit schweren, jedoch nicht lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen gelang es den Beamten, einige Straßen weiter einen 28-jährigen Verdächtigen festzunehmen. Dieser wies Blutanhaftungen an seiner Kleidung und seinen Händen auf. Der Tatverdächtige wird im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen. Nach ersten Informationen sollen sich die beiden Männer gekannt haben.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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Hamburg (ots) – Am Donnerstagabend wurde ein 30-jähriger Schmuckhändler in einem Parkhaus am Harburger Ring überfallen; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Die Tat ereignete sich am 04.06.2026 gegen 19:00 Uhr im Parkhaus. Nach Angaben des Harburger Raubdezernats (LKA 184) hatte der 30-jährige Mann ein nahegelegenes Juweliergeschäft beliefert. Auf dem Rückweg zu seinem Fahrzeug wurden ihm im Treppenhaus drei Unbekannte begegnet.
Die Täter bedrohten den Mann demnach zunächst mit einer Schusswaffe, setzten Pfefferspray ein und raubten eine Umhängetasche mit Altgold und Bargeld. Anschließend flüchteten sie aus dem Parkhaus in unbekannte Richtung. Der 30-Jährige wurde leicht verletzt, eine ärztliche Versorgung war nicht erforderlich.
Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen führten nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Ermittlungen am Tatort; die weiteren Ermittlungen führt das Raubdezernat der Region Harburg (LKA 184) fort.
Die drei gesuchten Männer wurden als 25 bis 35 Jahre alt, etwa 185 cm groß und kräftig beschrieben. Sie sollen ein osteuropäisches Erscheinungsbild gehabt und Caps getragen haben; einer hatte blonde, die anderen beiden schwarze Haare. Die Täter waren überwiegend schwarz gekleidet, einer trug ein helles Oberteil.
Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Angreifern geben können, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizei Hamburg
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Hamburg (ots) – In einem halbtägigen Online-Workshop stellt Ann-Marie Utz, KI-Trainerin und Innovation Editor bei dpa, vor, wie KI-Tools effektiv genutzt werden, um Themen strategisch zu entwickeln und Trends frühzeitig zu erkennen.
Der Workshop beschäftigt sich mit der Entwicklung tragfähiger Konzepte aus ersten Ideen, insbesondere für Redaktion, Content-Strategie und professionelle Kommunikation. Ann-Marie Utz erklärt die Nutzung von KI als strukturiertes und analytisches Werkzeug in der Themenplanung. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Recherche, Priorisierung, Formatentwicklung und langfristiger Planung, nicht auf automatischer Textproduktion.
Teilnehmende lernen unter anderem:
Anhand konkreter Beispiele entwickeln die Teilnehmenden eigene Ansätze und übertragen die Methoden auf ihre Arbeitsrealität. Zudem wird auch die Begrenzung von KI in kreativen und strategischen Prozessen reflektiert.
Der Workshop bietet folgende Inhalte:
Der Workshop fördert die direkte Interaktion mit der Trainerin, sodass individuelle Fragen eingebracht werden können. Die Durchführung erfolgt über MS Teams.
Der Workshop richtet sich an Redakteurinnen und Redakteure, Ressortverantwortliche, CvDs, Themenplaner sowie Mitarbeitende in Social-Media-Redaktionen und Investigativ-Teams. Auch Kommunikations- und PR-Verantwortliche sind angesprochen, die sich journalistisch mit Recherche und Themenplanung beschäftigen. Grundlegende Vorkenntnisse mit KI-Tools wie ChatGPT, Claude oder Gemini sind empfehlenswert.
Ann-Marie Utz ist Journalistin und Innovationstreiberin im Medienbereich. Ihr Fokus liegt auf Künstlicher Intelligenz und der Entwicklung zukunftsfähiger Arbeitsprozesse und Formate. Sie leitet Trainings zu KI und Journalismus und ist in verschiedenen Projekten zur Medienkompetenz aktiv.
Leo Stahlberg, Redakteur im Faktencheck-Team der dpa, begleitet den Workshop.
Der Workshop findet am Mittwoch, 24. Juni 2026, von 09:00 bis 12:30 Uhr statt. Die Teilnehmerzahl beträgt zwischen sechs und 24 Personen. Eine kostenfreie Stornierung ist bis 14 Tage vor der Durchführung möglich.
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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Hamburg (ots) – Sopra Steria hat eine strategische Partnerschaft mit der Delos Cloud GmbH geschlossen, um das Portfolio für souveräne Cloud-Lösungen zu erweitern und öffentliche Auftraggeber bei der Migration auf diese spezielle Cloud-Plattform zu unterstützen.
Die Partnerschaft ermöglicht eine bessere End-to-End-Begleitung bei der Cloud-Migration für den öffentlichen Sektor. Delos Cloud, ein Tochterunternehmen von SAP, betreibt eine hersteller- und lösungsneutrale Plattform auf Basis der Microsoft-Hyperscaler-Technologie. Sie erfüllt alle relevanten Sicherheits- und Geheimhaltungsvorgaben des BSI und ist ein zentraler Baustein der Deutschen Verwaltungs-Cloud-Strategie (DVS). Der Betrieb erfolgt ausschließlich durch deutsches, sicherheitsüberprüftes Personal im Operations Center. Bei der Vorstellung des Partnerprogramms kündigte Delos Cloud strategische Partnerschaften mit insgesamt 15 Unternehmen an.
„Digitale Souveränität ist für die öffentliche Verwaltung längst kein abstraktes Ziel mehr, sondern operative Notwendigkeit. Mit der Delos Cloud können wir Behörden und öffentlichen IT-Dienstleistern eine Infrastruktur anbieten, die höchste Sicherheitsstandards erfüllt und gleichzeitig die Innovationskraft eines Hyperscalers nutzbar macht“ – Ron de Jonge, Head of Public Sector, Defense & Security.
Die neue Partnerschaft ergänzt die bestehende strategische Allianz zwischen Sopra Steria und SAP, die im Februar 2026 geschlossen wurde. Diese Allianz fokussiert sich auf digitale Souveränität, insbesondere in Bereichen, in denen die Datenverarbeitung sicherheits- und ordnungspolitische Fragen aufwirft.
„Mit Delos Cloud stärken wir gezielt unser Ökosystem an strategischen Allianzen für den öffentlichen Sektor. Das ist der Bereich, in dem Sopra Steria seit Jahrzehnten Vertrauen aufgebaut hat – und genau dort wollen wir weiter wachsen“ – Darius Selke, Chief Business Development Officer GER & AT.
Die Delos Cloud bietet eine Plattform, die neben Microsoft Azure und Office 365 auch Open-Source-Lösungen sowie spezielle Fachverfahren für Bund, Länder und Kommunen bereitstellt. Öffentliche Auftraggeber behalten die volle Kontrolle über ihre Daten, können jedoch gleichzeitig die Skalierbarkeit moderner Cloud-Technologien nutzen.
„Mit der Delos Cloud bringt Sopra Steria leistungsfähige M365 und Azure Services in die öffentliche Verwaltung, souverän, sicher und praxisnah. Wir befähigen Behörden, moderne Kollaborations- und Cloudlösungen direkt nutzbar zu machen und so ihre Fachprozesse schneller und effizienter zu digitalisieren“ – Dr. Carsten Jürgens, Alliance Manager.
Sopra Steria ist ein führendes europäisches Unternehmen im Technologiebereich mit 51.000 Mitarbeitenden in fast 30 Ländern. Das Unternehmen bietet umfassende End-to-End-Lösungen, die große Unternehmen und Behörden in ihrer Wettbewerbsfähigkeit unterstützen. Der Konzern strebt an, die Digitalisierung seiner Kunden voranzutreiben und eine positive Zukunft für alle zu gestalten.
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
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Delmenhorst (ots) – In der Zeit von Mittwoch, dem 3. Juni 2026, 17:00 Uhr, bis Donnerstag, dem 4. Juni 2026, 07:00 Uhr, haben unbekannte Täter Kupferrohre von einem Grundstück an der Bahnhofstraße in Großenkneten entwendet.
Die Täter begaben sich auf das Gelände einer ehemaligen Gaststätte, deren Gebäude sich derzeit im Abbruch befindet, und entnahmen dort gelagerte Kupferrohre. Anschließend entfernten sie sich unerkannt vom Tatort.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 300 Euro.
Die Polizei Wildeshausen hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Bahnhofstraße beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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Wilhelmshaven (ots) – Ein Mann ist in der Nacht zum 04.06.2026 in der Peterstraße mit Reizgas angegriffen und verbal bedroht worden; drei etwa 17 Jahre alte Personen stehen im Zusammenhang mit der Tat.
Nach bisherigen Erkenntnissen traf der Mann zwischen 01:08 und 01:10 Uhr auf drei Unbekannte. Nachdem er die Gruppe nach etwas zu Rauchen gefragt hatte, entwickelte sich zunächst ein Gespräch, dann wurde er unvermittelt mit Reizgas angegriffen und bedroht.
Die Täter versuchten offenbar, den Rucksack des Mannes zu erlangen; dieser blieb jedoch auf seinem Rücken. Bei der Tat ging die vom Opfer getragene Brille verloren.
Die drei Personen sollen männlich, etwa 17 Jahre alt, klein und schmächtig sein und dunkle, lockige Haare haben. Eine Person trug eine Cap, eine weitere war mit einem E‑Scooter unterwegs und trug ein weißes T‑Shirt. Sie sprachen Arabisch und Deutsch.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zu den beschriebenen Personen oder Beobachtungen in der Peterstraße geben können, sich zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, übermittelt durch news aktuell
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Hamburg (ots) – Die Polizei veröffentlichte auf Anordnung einer Richterin Lichtbilder eines mutmaßlichen Täters, der am 20.06.2025 in Hamburg-Stellingen an einem Betrugsdelikt gegen einen Senior beteiligt gewesen sein soll.
Nach Angaben der Ermittler gaben sich mindestens zwei Männer als Bankmitarbeiter sowie als Polizeibeamte aus und gelangten so an die Bankkarten des Seniors. Einer der Männer hob anschließend einen Geldbetrag im niedrigen vierstelligen Bereich vom Konto des Geschädigten ab.
Im Zuge der Ermittlungen sicherten die Beamtinnen und Beamten Videoaufnahmen, auf denen einer der Täter zu sehen ist; auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete eine Richterin die Veröffentlichung der Lichtbilder an.
Der Gesuchte wird als circa 20 bis 30 Jahre alt und schlank beschrieben. Er habe Oberlippen- und Kinnbart getragen, sei Brillenträger gewesen und habe zum Zeitpunkt der Aufnahme eine dunkle Jeans, ein weißes T‑Shirt mit Aufschrift, dunkle Sneaker mit weißer Sohle sowie ein auffälliges Basecap getragen. Der Mann steht zudem im Verdacht, am 19.06.2025 und 20.06.2025 zwei ähnlich gelagerte Taten in Rahlstedt und Schnelsen begangen zu haben.
Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden dauern an.
Bildunterschrift: TV1
Original-Content: Polizei Hamburg
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Hamburg (ots) – Am 04.06.2026 gegen 19.15 Uhr wurde ein 59 Jahre alter Mann an dem Bahnübergang Sieversstücken am S‑Bahnhaltepunkt Sülldorf von einer S‑Bahn erfasst und schwer verletzt; er wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Die Notfallleitstelle der S‑Bahn veranlasste eine Sperrung der Strecke und eine Stromabschaltung. Feuerwehr, Hamburger Polizei und Bundespolizei waren vor Ort; die Feuerwehr rettete den verletzten Mann aus dem Bahnbereich, versorgte ihn medizinisch und ließ ihn stationär behandeln. Die Bundespolizei teilte mit, der Mann habe schwere Verletzungen im Schulterbereich sowie weitere Knochenbrüche erlitten und werde auf der Intensivstation eines Krankenhauses versorgt.
Zeugenaussagen zufolge befand sich der 59‑Jährige mit einem Fahrrad im Gleisbereich eines mit Schranken gesicherten Bahnübergangs. Er wurde von einer S‑Bahn der Linie S 1 auf der Fahrt vom Haltepunkt Rissen Richtung Sülldorf erfasst, aber nach jetzigem Sachstand nicht überrollt. Der Triebfahrzeugführer (59) erkannte den Mann, gab mehrere Signaltöne mit dem Horn und leitete eine Schnellbremsung ein, konnte die Kollision jedoch nicht mehr verhindern; er stand unter Schock und wurde vor Ort abgelöst.
Gegen den Verunfallten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet; die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Einsatzmaßnahmen konnte die Streckensperrung nach jetzigem Sachstand gegen 21.00 Uhr aufgehoben werden. Den etwa 50 Fahrgästen der S‑Bahn zufolge waren nach ersten Erkenntnissen keine Personen verletzt.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg
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Northeim (ots) – Eine 43-jährige Frau fuhr am Donnerstagabend in der Straße Sülbendweg mit einem Krad, obwohl sie nicht die erforderliche Führerscheinklasse besaß; sie und der 45-jährige Halter müssen sich nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.
Eine Streife der Polizei Northeim kontrollierte die Frau in der Straße Sülbendweg. Dabei stellte sich heraus, dass sie im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs war, ohne die notwendige Führerscheinklasse zu besitzen.
Auch der 45-jährige Halter des Krads wird angezeigt, weil er die Fahrt duldete.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell
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Scheeßel (ots) – Bei einer Verkehrskontrolle am Abend des 3. Juni 2026 zeigte ein 42-jähriger Fahrer in der Harburger Straße mehr als 2 Promille und einen positiven Urin-Vortest auf Kokain.
Die Kontrolle fand am 03.06.2026 statt. Der Mann stammt aus dem Landkreis Harburg.
Gegen den 42-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Zur Beweissicherung wurde Blut entnommen und der Führerschein beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell
Der Artikel Fahrer in Scheeßel mit über 2 Promille und positivem Kokaintest gestoppt erschien zuerst auf Nordische Post
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Cuxhaven (ots) – Ein 47-jähriger Hemmoorer wurde am 3. Juni 2026 gegen 06:10 Uhr in Hemmoor mit rund 3,4 Promille am Steuer kontrolliert.
Nach Angaben der Polizei wurde der Mann mit seinem PKW Skoda angehalten. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht einer deutlichen Alkoholbeeinflussung und ergab einen Wert von knapp 3,4 Promille.
Dem 47-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell
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Oldenburg (ots) – Drei mutmaßliche Darknet-Drogenhändler sind nach groß angelegten Durchsuchungen festgenommen worden, die Ermittler beschuldigen sie, in mehr als 1000 Fällen Drogen über das Darknet und Messenger-Dienste verkauft zu haben.
Die Ermittlungen stehen unter der Sachleitung der Zentralstelle Cybercrime Niedersachsen (ZCN) der Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg; die Zentrale Kriminalinspektion (ZKI) Oldenburg führt das Verfahren wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge sowie Beihilfe. Betroffen sind vier Männer im Alter von 31 bis 37 Jahren, von denen drei als Hauptbeschuldigte aus Oldenburg, Bad Zwischenahn und dem Bereich Hamburg benannt werden.
Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die drei Hauptbeschuldigten zwischen Februar 2019 und April 2026 mehr als 1000 Mal Drogen wie Cannabis, Amphetamin, Kokain und Ecstasy über Darknet-Marktplätze und Messenger verkauft und per Post an Käufer versandt haben. Den Angaben zufolge arbeitete das Trio arbeitsteilig: Ein Beschuldigter, dem zufolge ein Zollbeamter zugerechnet wird, soll die Ware beschafft und zentral im Bereich Bad Zwischenahn gelagert haben, ein anderer verpackte und verschickte die Sendungen, ein dritter kümmerte sich um die Zahlungsabwicklung. Gegen einen weiteren Beschuldigten, einen Polizeibeamten, wird wegen des Verdachts der Beihilfe ermittelt; er soll Lagerräume bereitgestellt haben.
Am 3. Juni 2026 durchsuchten Einsatzkräfte unter Leitung der ZCN zehn Wohn- und Bürogebäude in Oldenburg, Bad Zwischenahn, Wilhelmshaven und Hamburg. Dabei wurden Vermögensarreste und Untersuchungshaftbefehle für die drei Hauptbeschuldigten vollstreckt. Ermittler sicherten unter anderem schriftliche Unterlagen, Datenträger, Kommunikationsmittel, mehrere Kilogramm Cannabis- und Amphetaminprodukte, mehrere tausend Ecstasy-Tabletten, Geräte zur Herstellung und Verpackung von Betäubungsmitteln sowie Vermögenswerte wie Bargeld im hohen fünfstelligen Bereich und hochwertige Uhren. Der Zugriff erfolgte teilweise mit Spezialeinheiten; die Maßnahmen wurden von Bereitschaftspolizei, dem Landeskriminalamt Hamburg sowie Diensthundestaffeln aus Hamburg und Niedersachsen unterstützt.
Die drei Festgenommenen wurden am 4. Juni 2026 dem Haftrichter beim Amtsgericht Osnabrück vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen der ZCN und der ZKI Oldenburg dauern an.
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Original-Content: Zentrale Kriminalinspektion Oldenburg, übermittelt durch news aktuell
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Nordhorn (ots) – Unbekannte beschmierten zwischen dem 30.05.2026 um 19:00 Uhr und dem 31.05.2026 um 09:00 Uhr mehrere Stellen in Nordhorn mit Graffiti, darunter Hakenkreuze.
Betroffen waren unter anderem Stromverteilerkästen und mehrere Pkw. Aufgesprüht wurden Hakenkreuze, Darstellungen männlicher Geschlechtsteile und offenbar das Logo des Fußballvereins Werder Bremen.
Die Schmierereien fanden sich auf dem Parkplatz des Neumarkts, in der Burgstraße und in der Bernhard-Niehues-Straße. Verwendet wurde weiße, rote und grüne Sprühfarbe.
Der entstandene Sachschaden wird auf einen mindestens mittleren vierstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.
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Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell
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Berlin, 4. Juni 2026.
Die Bundesregierung arbeitet an einer Reform der Einkommensteuer, die zum 1. Januar 2027 in Kraft treten soll. Ziel ist nach Angaben der Koalition eine Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen. Gleichzeitig wird über die Finanzierung der Reform sowie über Änderungen an der Schuldenbremse diskutiert. Eine Expertenkommission berät derzeit über neue Modelle zur künftigen Begrenzung der Staatsverschuldung.
Hierzu erklärt der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Kay Gottschalk:
„Die Bundesregierung versucht erneut, die Folgen ihrer eigenen Fehlentscheidungen mit immer komplizierteren Modellen und immer neuen Versprechen zu kaschieren. Nach Jahren steigender Steuer- und Abgabenlast erkennen nun selbst die Regierungsparteien, dass Millionen Arbeitnehmer und Mittelständler finanziell überfordert werden. Das Problem ist jedoch nicht ein Mangel an Steuereinnahmen. Das Problem ist ein Staat, der immer mehr Geld ausgibt und dennoch seine Kernaufgaben nicht erfüllt.
Wer die Einkommensteuer spürbar senken will, darf nicht gleichzeitig an der Schuldenbremse herumschrauben. Die jetzt diskutierten Modelle einer sogenannten “atmenden Schuldenbremse” sind nichts anderes als der Versuch, neue Schulden unter einem technisch klingenden Begriff zu verstecken. Deutschland braucht keine kreativere Verschuldung, sondern eine Rückkehr zu solider Haushaltspolitik.
Die Bürger haben einen Anspruch darauf, dass ihr hart erarbeitetes Einkommen nicht immer stärker belastet wird. Der sogenannte Mittelstandsbauch sorgt seit Jahren dafür, dass Facharbeiter, Meister, Angestellte und kleine Unternehmer überproportional zur Kasse gebeten werden. Wer Leistung belohnt statt bestraft, muss den Spitzensteuersatz deutlich später greifen lassen und die kalte Progression dauerhaft beseitigen.
Ebenso falsch wären neue Belastungen durch höhere Mehrwertsteuern, Vermögensteuern oder weitere Sonderabgaben. Der Staat nimmt bereits Rekordsummen ein. Statt immer neue Einnahmequellen zu suchen, muss die Bundesregierung endlich ihre Ausgaben kritisch überprüfen. Milliarden für ideologische Prestigeprojekte, ausufernde Bürokratie und ineffiziente Förderprogramme dürfen nicht länger sakrosankt sein.
Die AfD steht für echte Entlastungen der arbeitenden Mitte, für eine konsequente Begrenzung staatlicher Ausgaben und für die Einhaltung der Schuldenbremse. Wer den Bürgern mehr Netto vom Brutto verspricht, darf ihnen die Rechnung nicht über neue Schulden oder zusätzliche Steuern später wieder präsentieren.“
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Papenburg (ots) – Am 23.05.2026 haben Unbekannte die Fassade der Fatih-Moschee in der Straße Mittelkanal rechts mit einem Hakenkreuz und einer Doppel-Sigrune beschmiert.
Die Beschmierung erfolgte nach Angaben der Polizei zwischen 17:00 und 21:20 Uhr. Die Täter nutzten schwarze Sprühfarbe.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg zu melden.
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Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell
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Landkreis Verden (ots) – Die Polizei sucht Zeugen zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Messer eingesetzt wurde; bislang ist ein 19-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt, ein zweiter Täter ist noch unbekannt.
Nach Angaben der Polizei war der bislang unbekannte Täter zusammen mit dem bereits ermittelten 19-Jährigen unterwegs.
Der 19-Jährige trug ein auffällig schwarz-rot gestreiftes Fußballtrikot des AC Mailand.
Die Polizei bittet um Hinweise, die bei der Klärung der Identität des zweiten Täters helfen können.
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Original-Content: Polizeiinspektion Verden / Osterholz, übermittelt durch news aktuell
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