NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Heute — 28. Juli 2026Artikel

Linke Hetzer: Statt Einsicht weiter Angriffe auf Normaldenkende wegen CSD-Terror

28. Juli 2026 um 10:49

Vorschau ansehen

Dass linke Agitatoren vor dem Hintergrund des GSD-Anschlags uneinsichtig bleiben und ihre aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik als Quelle islamistischen Terrors leugnen werden, war zu erwarten. Trotzdem lohnt es sich, hier genau hinzusehen.

Widerliche Agitation gegen Normaldenkende

Es sind nämlich nicht nur linke Spinner, die anständige Leute, die noch geradeaus denken können, mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in Verbindung bringen. Die Agitation gegen Normaldenkende kommt aus allen Richtungen.

So sagt beispielsweise Felix Neumann, Terrorismusexperte bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Deutschen Presse-Agentur, die Radikalisierung finde zunehmend über das Internet statt. „Grundsätzlich würde ich sagen, sehen wir vor allem beim Islamismus als auch beim Rechtsextremismus, dass die digitale Komponente immer weiter zugenommen hat“, so der Experte.

Warum spricht er von „Islamismus“ und „Rechtsextremismus“, gerade so, als ob es nicht auch linke Schlägertypen gäbe, die zunehmend übergriffiger werden? Haben die etwa keine Webseiten, auf denen sie sich sogar für brutale Gewalttaten rühmen?

Oder nehmen wir die Studie „Terrorism and Voting: The Rise of Right-Wing Populism in Germany“ von 2025, die laut der Universität Frankfurt den Zusammenhang von Anschlägen mit Wahlausgängen in betroffenen Gemeinden in den Jahren 2010 bis 2016 untersuchte. Ergebnis:

„Dort, wo die Anschläge erfolgreich waren, steigt der AfD-Stimmenanteil bei Landtagswahlen um rund sechs Prozentpunkte.“

Verwundert das die universitären Studien-Ersteller etwa? Es ist doch klar, dass, wenn eine Partei jahrelang vor den Folgen des importierten Islamismus warnt, die Saat der verfehlten Migrationspolitik aufgeht und diejenigen Zulauf bekommen, die nicht nur warnen, sondern auch versprechen, die Missstände abzustellen, wenn sie in die Regierung kommen, und somit künftige Verbrechen bereits im Vorfeld verhindern.

Unzulässige Gleichstellung

Wenn man die Schuld für einen Terroranschlag „beim besten Willen“ nicht den Rechten unterjubeln kann, wird auch medial versucht, Islamisten und vermeintliche „böse Rechte“ auf die gleiche Stufe zu stellen. Hier ein Musterbeispiel dazu:

Die Aussage dieser Person, deren Geschlecht praktisch nicht auszumachen ist, fällt in die Kategorie „linker Wahn“. Bedenklich ist nur, dass solche Unverschämtheiten offensichtlich als volkspädagogische Erziehungsmaßnahme in vielen (!) Medien gleichgeschaltet [1] groß präsentiert werden. Die Botschaft lautet: Ein Mörder und Terrorist unterscheidet sich nicht von Rechten.

Linke vor ideologischem Trümmerhaufen

Die linken Gesellschaftskonstrukteure stehen vor den Trümmern ihrer gescheiterten Migrationspolitik. Da hilft auch kein Leugnen und verbales Herumschlagen. Die Herrschaften und ihre Strippenzieher im Hintergrund sollten sich vielmehr darüber klar werden, welche Agenda sie in Zukunft befeuern werden. Denn die Agenda „Umvolkung” und „Islamisierung” auf der einen Seite und „LGBT-Volkspädagogik” auf der anderen Seite schließen einander aus. Beides zusammen wird nie funktionieren. Genauso wenig wie offene Grenzen und Sozialstaat. Man wird sichfür eine Seite entscheiden müssen. Sonst knallt es irgendwann!

***

[1]

Hier eine kleine Auswahl, die uns zeigt, dass diese weitgehend unbedeutende Person medial gleichgeschaltet präsentiert wird. Nicht sie ist wichtig (wer kennt diese komische Person schon),  sondern die Botschaften soll den Lesern eingehämmert werden:

  • „Rechte sind genauso unmenschlich“
  • „Ihr spielt mit den Ängsten“ –
  • „Ihr seid unmenschlich“



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar.

Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.

 



x

The post Linke Hetzer: Statt Einsicht weiter Angriffe auf Normaldenkende wegen CSD-Terror appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)
Gestern — 27. Juli 2026Artikel

ACHTUNG REICHELT! Merz macht deutsche Witze für Terror verantwortlich

27. Juli 2026 um 19:36

Vorschau ansehen

Merz macht deutsche Witze für Terror verantwortlich: „Er ist nicht mehr amtsfähig!“

JULIAN REICHELT | Eine Frau ist tot, 29 Menschen verletzt – ermordet bei einem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD.

Und der Bundeskanzler? Friedrich Merz erklärt, Gewalt beginne mit „dummen Redensarten und schlechten Witzen“. Nicht mit dem Islamismus. In diesem Video stelle ich die sechs unbequemen Fragen, die kein Politiker hören will – von der Religionsfreiheit im Grundgesetz über konsequente Abschiebung bis zu einer Justiz, die einen verurteilten IS-Anhänger zehn Wochen vor der Tat laufen ließ.

📊 Der volle Wortlaut der Merz-Rede – und was daran so entlarvend ist
👉 Frage 1: Wird das Grundgesetz der Gefahr überhaupt noch gerecht?
📊 Frage 3: Wie müsste konsequente Abschiebung wirklich aussehen?
👉 Frage 4: Haben wir noch eine Justiz des Selbsterhalts?
📊 Abdul Ballout: 12. Mai verurteilt, 25. Juli zum Attentäter geworden
👉 Der namenlose Polizist, der Berlin gerettet hat
📊 Warum Merz nicht mehr der Richtige für diesen Kampf ist

 



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar.

Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.

 



x

 

The post ACHTUNG REICHELT! Merz macht deutsche Witze für Terror verantwortlich appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

Realitätsverlust? Nach islamistischem Anschlag auf CSD warnt Mainstream vor der AfD

27. Juli 2026 um 13:00

Vorschau ansehen

Ein polizeibekannter Islamist fährt auf dem Christopher Street Day in Berlin in eine Menschenmenge, eine Frau stirbt, 29 weitere Menschen werden verletzt. Doch was macht die Münchner Tageszeitung (tz)? Diese spielt nur wenige Stunden später auf Facebook einen Artikel aus, in dem man den Lesern erklärt, warum die queere Community Angst vor der AfD haben müsse.

Eigentlich kann man sich das kaum ausdenken. Da verübt ein einschlägig amtsbekannter Islamist einen Anschlag auf eine CSD-Veranstaltung in Berlin – und schon wenige Stunden später spielt die Münchner „tz“ auf Facebook einen (wahrscheinlich am Vortag bereits vorgeplanten) Beitrag aus, in dem auf die Alternative für Deutschland eingedroschen wird. Darin hieß es: „Blick nach Sachsen-Anhalt: CSD-Organisatoren besorgt wegen AfD – ‚Queere Community hat Angst‘“. Über dem Foto mehrerer Drag-Darsteller hieß es, das Erstarken der AfD und ein „raueres Klima“ würden die Debatte um den Berliner Christopher Street Day prägen. Mittlerweile wurde der Beitrag wieder gelöscht, doch Screenshots werden auf Facebook weiterhin geteilt.

Der Artikel selbst war bereits am Samstag um 15.16 Uhr erschienen – also mehrere Stunden vor dem Anschlag (übrigens: Auch das Springer-Blatt „Die Welt“ hatte diese Wortmeldungen der CSD-Veranstalter brav geteilt). Niemand kann dem Autor daher vorwerfen, die späteren Ereignisse bewusst verschwiegen zu haben. Doch die Facebook-Ausspielung erfolgte dem Screenshot zufolge erst am Morgen danach. Ein fader Nachgeschmack bleibt. Denn auch wenn sich die AfD gegen die Beflaggung öffentlicher Gebäude mit „Regenbogenfahnen“ ausspricht und den ganzen Genderwahn nicht mitträgt, gab es seitens der Rechtspartei nie irgendwelche Aufrufe zur Gewalt gegen die LGBTQ-Community. Anders als es bei den Moslems der Fall ist, deren heiliges Buch (der Koran) sogar ausdrücklich die Tötung von Homosexuellen fordert.

Das „Damoklesschwert“ kam nicht von rechts

Im tz-Artikel selbst heißt es, das Erstarken der AfD schwebe „wie ein Damoklesschwert“ über dem CSD. Die Sorge der Organisatoren sei angesichts der AfD-Umfragewerte in Sachsen-Anhalt „nur zu begründet“. Eine angekündigte rechte Gegendemonstration (die übrigens nichts mit der AfD zu tun hatte, sondern von den Gruppen „Deutsche Patrioten Voran“ und „Jägertruppe“ angemeldet wurde) mit gerade einmal rund 100 Teilnehmern bereitete dem zitierten CSD-Vorstand allerdings selbst keine ernsthaften Sorgen. Er verwies auf den geringen Zuspruch und den vertrauensvollen Austausch mit der Berliner Polizei.

Mehr noch zeigt sich darin eine ganz offensichtlich verzerrte Realitätswahrnehmung. Denn nicht „die Rechten“ sind das über der sogenannten queeren Community schwebende Damoklesschwert, sondern die Islamisten. Es war nicht irgendein „Rechter“, der den weißen Lieferwagen in die Menschenmenge gefahren hat, sondern ein Islamist mit libanesischen Wurzeln. Und das haben offenbar auch Tausende Leser erkannt. Unter dem Beitrag häuften sich fassungslose Kommentare. Nutzer fragten, ob die Veröffentlichung Satire sei oder ob die Redaktion tatsächlich nicht bemerkt habe, was in der Nacht zuvor geschehen war. Die entsprechenden Kommentare erhielten jeweils Tausende Reaktionen – weit mehr Zustimmung als die politische Botschaft des ursprünglichen Beitrags.

Mit der Realität hat das übliche mediale AfD-Bashing jedenfalls nichts zu tun. Vielmehr geht es mittlerweile nur mehr darum, den „K(r)ampf gegen Rechts“ mit allen Mitteln voranzutreiben. Denn auch wenn wohl viele AfD-Anhänger mit solchen CSD-Pornoparaden nicht viel anfangen können und es durchaus viel verbale Kritik gibt – solche blutigen Terroranschläge werden von ihnen weder verübt noch gutgeheißen. Aber so etwas passt nicht in die politisch korrekte „Berichterstattung“ der Systemmedien.

(Auszug von RSS-Feed)

„Good News“: So abartig feiern Al-Jazeera-Leser den islamistischen Anschlag auf den CSD

27. Juli 2026 um 10:00

Vorschau ansehen

Zahlreiche Verletzte und ein Todesopfer sind einer gewissen Klientel nur Lach-Emojis und hämische Kommentare wert. Während Linke gerade stets bemüht sind, den islamistischen Terror beim CSD in Berlin irgendwie mit den bösen Rechten in Verbindung zu bringen, wird der Anschlag in den sozialen Netzen von der Zielgruppe von Al Jazeera offen gefeiert.

„Good news“, „God is good“, „Salute to the person who did it“, „Already receiving their punishment here on earth“: Unter einem Facebook-Beitrag des englischen Angebots von Al Jazeera tummeln sich widerwärtige Kommentare, in denen der Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin gefeiert und die Opfer verhöhnt werden.

Mehr als 3.600 User reagierten auf die Nachricht „One dead, 14 injured as car reportedly strikes crowd at Berlin LGBTQ event“ mit Lach-Emojis. Die Namen weisen deutlich auf den kulturellen Raum hin, aus dem die Personen stammen: Gefürchtete deutsche Rechte tummeln sich nicht unter ihnen, auch wenn Linke den IS-Terror nur zu gern ins rechte Eck schieben würden.

Quelle Screenshot: Kommentare zu Posting von Al Jazeera English, via Facebook

Täter von Polizei erschossen

Der IS-Anhänger Abdul Ballout (21) verübte am Samstagabend ein Attentat auf den CSD in Berlin: Er raste mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge und griff anschließend Menschen mit einer Stichwaffe (mutmaßlich einer Machete) an. Eine Frau starb, 29 Personen wurden verletzt.

Am Sonntag kam es in Berlin-Spandau zu einem SEK-Einsatz in einer Kleingartenanlage: Ermittler hatten den Dschihadisten ausfindig gemacht. Beim Zugriff in einer Gartenlaube, die offenbar dem Vater Ballouts gehört, soll der 21-Jährige Beamte mit einer Stichwaffe attackiert haben; die Einsatzkräfte setzten daraufhin Schusswaffen ein. Ballout erlag seinen Verletzungen. Die Ermittler fahnden weiter nach möglichen Komplizen. Ballout war ein in Berlin geborener deutscher Staatsbürger libanesischer Herkunft und den Behörden bereits als Intensivtäter und Anhänger des Islamischen Staates bekannt. Er war Berichten zufolge vor wenigen Monaten zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden – wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat.

Linker Wahn

Ali Utlu, Sohn türkischer Einwanderer, Mitglied im Zentralrat der Ex-Muslime und selbst homosexuell, prangerte in einem aktuellen Gastbeitrag in der „Welt“ die Doppelmoral der Linken und der politischen Kaste an: „Als Schwuler habe ich auf der Straße keine Angst vor Rechten oder gar AfD-Wählern“, konstatiert er da. „Wir haben Angst vor ganz anderen Gruppen: vor arabischen und afghanischen Muslimen. Aus dieser Ecke kommt die ganz reale, tägliche Aggression.“

Seit über zehn Jahren könnten Homosexuelle in seiner Heimat Köln nicht mehr wirklich frei leben. Das Schlimmste sei dabei das Redeverbot, „das uns von genau denjenigen auferlegt wird, die sich sonst als unsere größten Retter inszenieren“. Vor allem SPD, Grüne und Linke würden sich nur zu gerne mit Homosexuellen „schmücken“: „Sie nutzen LGBT-Menschen als Deko für ihre vermeintliche Progressivität.“

Doch dieselben Parteivertreter seien es, „die uns über den Mund fahren, wenn wir offen aussprechen, vor wem wir wirklich Angst haben“. Sobald man anspreche, dass die Täter im öffentlichen Raum fast immer einen muslimischen Hintergrund haben, werde man als rassistisch, rechts oder islamophob tituliert – „dabei bin ich selbst ein Kind von Migranten, türkisch und schwul“, so Utlu. Lieber schütze die Politik eine angeblich diskriminierte Religion als Homosexuelle, die tatsächlich körperlich angegriffen werden: „Um ihr multikulturelles Wunschbild nicht zu gefährden, opfern sie unsere Sicherheit.“

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere BeiträgeArtikel

Regenbogen trifft Islamismus: Eine Tote beim Berliner CSD

26. Juli 2026 um 08:00

Vorschau ansehen

Eine Frau ist tot, 16 Menschen wurden verletzt, nachdem ein von einem Moslem gemieteter weißer Transporter am Rande des Berliner Christopher Street Days durch eine Menschenmenge raste. Die Spur führt zu einem polizeibekannten jungen Mann, den die Behörden der islamistischen Szene zurechnen. Und ausgerechnet am selben Tag marschierten Tausende queere Aktivisten durch Berlin und skandierten Parolen für jenes Gaza, in dem die islamistische Hamas herrscht und Homosexuelle um ihre Freiheit und Sicherheit fürchten müssen.

Kurz vor 22 Uhr fuhr der Täter das Fahrzeug über den Ahornsteig im Großen Tiergarten und erfasste mehrere Menschen. Eine Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen, drei weitere Opfer schwebten nach Polizeiangaben in Lebensgefahr. Acht Menschen wurden schwer und fünf leicht verletzt, rund 30 weitere mussten psychologisch betreut werden. Der Wagen prallte anschließend gegen einen Baum, der Fahrer stieg aus und flüchtete zu Fuß. Zudem prüfen die Ermittler Zeugenaussagen, wonach es nach der Anschlagsfahrt möglicherweise eine zweite Tatphase gegeben haben könnte – mehrere Menschen sollen Stichverletzungen aufgewiesen haben.

Die Spur führt in die Islamistenszene

Der von der Polizei identifizierte Verdächtige sei polizeibekannt und werde der islamistischen Szene Berlins zugerechnet, erklärte Polizeisprecher Florian Nath. Nach Informationen der „Welt“ handelt es sich bei dem Mieter des Tatfahrzeugs um den 2005 geborenen Abdul B. Der junge Moslem soll erst im Mai 2026 aus dem Jugendarrest entlassen worden und den Behörden bereits in einem religiös motivierten Zusammenhang aufgefallen sein. Noch ist nicht bewiesen, dass der Fahrzeugmieter auch hinter dem Steuer saß. Doch schon die bisher bekannten Umstände lesen sich wie ein weiteres Kapitel aus der Chronik des deutschen Kontrollverlusts: polizeibekannt, vorbestraft, islamistisch und trotzdem offenbar frei genug, um einen Transporter zu mieten.

In der Nacht rückten schwer bewaffnete Spezialkräfte an der Meldeadresse Abdul B.s in Berlin-Schöneberg an. Die Beamten durchsuchten das Gebäude – doch der Gesuchte war nicht da. Vor dem Haus versammelten sich später Jugendliche und junge Männer aus dem Umfeld der dort lebenden Familie. Einer von ihnen behauptete gegenüber einem Reporter, Abdul B. habe bereits Monate zuvor mit Anschlagsplänen geprahlt und sich über seine Situation in Deutschland beklagt. Andere Anwesende sollen versucht haben, den Gesprächigen davon abzuhalten, weitere Einzelheiten preiszugeben. Noch sind das unbestätigte Zeugenaussagen – sollten sie sich bewahrheiten, müsste man diese Leute eigentlich als Mittäter einstufen. Denn sie wussten, was er vorhatte, und taten nichts dagegen.

2.200 Polizisten – und 250 nutzlose Sperren

Mehr als 2.200 Polizeikräfte waren beim Berliner CSD im Einsatz, darunter schwer bewaffnete und verdeckte Beamte sowie Einheiten aus anderen Bundesländern. Rund um den Tiergarten waren nach Polizeiangaben mehr als 250 sogenannte Zufahrtschutzelemente (auch bekannt unter dem Namen „Merkel-Poller“) aufgestellt worden. Trotzdem konnte der Transporter in den angeblich geschützten Bereich gelangen und dort Menschen überfahren. „Eigentlich konnte hier gar keiner reinfahren“, räumte Polizeisprecher Nath ein. Dieses „eigentlich“ steht inzwischen sinnbildlich für die deutsche Sicherheitsarchitektur: Eigentlich werden Extremisten überwacht, eigentlich schützen Poller solche Veranstaltungen und eigentlich müsste ein polizeibekannter Islamist nach seiner Entlassung besonders genau im Blick behalten werden.

Das Ergebnis dieses staatlichen Versagens war nun im Berliner Tiergarten zu sehen. Die Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor wurde abgebrochen, die Besucher wurden aufgefordert, den Bereich ruhig in Richtung Hauptbahnhof zu verlassen. Wo wenige Minuten zuvor noch getanzt und die angeblich grenzenlose Vielfalt gefeiert worden war, dominierten plötzlich Blaulicht, Absperrbänder und weinende Menschen. Auch der für den heutigen Sonntag geplante „Breakfast Market“ und die Aufräumaktion wurden abgesagt. Die üblichen politischen Beileidsbekundungen folgten umgehend – doch Anteilnahme ersetzt keine funktionierende Migrations- und Sicherheitspolitik.

Queer für Gaza – am selben Tag

Die politische Ironie dieses Tages könnte kaum bitterer sein. Parallel zum großen CSD zogen rund 7.000 Teilnehmer der linksextremistischen „Internationalist Queer Pride“ durch Gesundbrunnen und Wedding, um gegen Kapitalismus, Kolonialismus und Israel zu demonstrieren. Im vorderen Teil des Zuges marschierten nach Polizeiangaben Hunderte propalästinensische Aktivisten und riefen wiederholt „From the river to the sea, Palestine will be free“. Das Berliner Landgericht hatte die Parole als Kennzeichen der Terrororganisation Hamas eingestuft, weshalb die Polizei einschritt und einen Tatverdächtigen festnahm. Als Unterstützer versuchten, ihn zu befreien, und Beamte bedrängten, wurde Pfefferspray eingesetzt und weitere Personen wurden festgenommen; auch ein Medienvertreter wurde aus dem Demonstrationszug heraus angegriffen.

Da marschieren Menschen unter Regenbogenfahnen ausgerechnet im Geiste einer Bewegung, deren Gesellschaftsmodell ihnen selbst kaum Luft zum Atmen ließe. Im Gazastreifen gilt für sexuelle Handlungen zwischen Männern weiterhin ein Strafrahmen von bis zu zehn Jahren Haft. Rechtlichen Schutz vor Diskriminierung, eine öffentliche homosexuelle Lebensweise oder gar eine Pride-Parade sucht man im Herrschaftsgebiet der Hamas vergeblich. Die Islamistenorganisation steht auf der Terrorliste der Europäischen Union und errichtete in Gaza kein Paradies der Vielfalt, sondern ein autoritäres Regime nach islamistischen Grundsätzen. Doch bei den linken westlichen Aktivisten wird diese Realität ausgeblendet, sobald sich die Hamas und ihre Sympathisanten als Gegner Israels präsentieren lassen.

Natürlich ist nicht jeder Teilnehmer des Berliner CSD ein Unterstützer der Hamas. Ebenso wenig ist jeder Muslim ein Islamist. Doch Teile der queeren Linken haben sich bewusst mit einer propalästinensischen Bewegung verbündet, in der Islamisten, Israelhasser und offene Hamas-Sympathisanten häufig den Ton angeben. Sie fordern Toleranz von der europäischen Mehrheitsgesellschaft, zeigen sich aber bemerkenswert tolerant gegenüber einer Ideologie unter religiösem Deckmantel, die Homosexuelle entrechtet und das Existenzrecht Israels bekämpft. Diese bizarre Allianz funktioniert allerdings nur so lange, wie die islamistische Realität weit entfernt erscheint.

Die Rechnung der Willkommenskultur

Deutschland hat jahrelang Menschen aus islamischen Gesellschaften aufgenommen – und damit auch deren archaische Wert- und Moralvorstellungen. Islamistische Prediger, Parallelmilieus und radikalisierte Jugendgruppen konnten sich ausbreiten, während jeder Kritiker dieser Entwicklung als „islamfeindlich“ diffamiert wurde. Die Willkommenskultur hieß Millionen willkommen – doch sie war politisch und geistig nicht darauf vorbereitet, dass viele dieser Ankömmlinge nicht Teil der freien Gesellschaft werden, sondern deren Freiheiten verachten könnten.

Nun steht Berlin erneut vor den Trümmern seines bunten Selbstbildes. Eine Frau ist tot, zahlreiche Menschen kämpfen mit schweren Verletzungen, und die Fahndung nach einem Verdächtigen aus der islamistischen Szene läuft. Gleichzeitig demonstrieren queere Aktivisten für Gaza und weigern sich, den offenkundigen Widerspruch zwischen Regenbogenideologie und Islamismus überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Wie oft müssen importierte Gewalttäter noch in europäische Weihnachtsmärkte, Stadtfeste oder Demonstrationen rasen, bevor Politik und Aktivisten ihre Lebenslügen aufgeben?

(Auszug von RSS-Feed)
❌