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Heute — 18. April 2026
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Frankreich: Linksextreme Tierrechtler fackeln 17 Lkw an Schlachthof ab

14. April 2026 um 10:00

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Im französischen Houdan (Yvelines) haben linke Öko-Extremisten einen verheerenden Brandanschlag auf den Schweineschlachthof Paris Terroirs verübt – und brüsten sich nun ganz ungeniert mit ihrer blinden Zerstörungswut.

In der Nacht zum 4. April gingen auf dem Parkplatz des letzten Schlachthofs der Region Yvelines 17 Fahrzeuge in einem gewaltigen Flammenmeer auf. Kühltransporter, schwere Lkw und Lieferwagen brannten völlig aus. Nur dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr, die um 4 Uhr morgens anrückte, ist es zu verdanken, dass die Flammen nicht auf das Hauptgebäude übergriffen, das dennoch schwere Rauchschäden davontrug. Der komplette Verlust der Kühlflotte führt nun zu massiven Betriebsausfällen. Für die Angestellten des Schlachthofs droht Kurzarbeit, sie müssen – mitten in ohnehin schwierigen wirtschaftlichen Zeiten – wegen dieser linken Terroristen um ihre Existenz bangen. Die französischen Bauernverbände verurteilten den Anschlag scharf. Dieser schwäche einen ohnehin extrem fragilen Sektor nur noch weiter.

Am 11. April, gut eine Woche nach der Tat, veröffentlichte ein linksextremes Bündnis aus „grünen“ und „anti-speziesistischen“ Fanatikern ein völlig wirres Bekennerschreiben. Unter dem Terrorgruppen-Kürzel ALF („Anarchistes Lance-Flamme“ – also „Flammenwerfer-Anarchisten“) feierten die Täter ihren kriminellen Akt. Indem man die Logistik des Tierhandels ins Visier nehme, greife man „das Funktionieren von Speziesismus und Kapitalismus“ an, schwadronieren die Linksextremisten.

Ihre absurde Botschaft: „Schweine wollen, wie alle anderen Tiere auch, nicht an dieser tödlichen Gesellschaft teilnehmen! Feuer den Schlachthöfen, Schluss mit der Unterdrückung!“ Dass sie mit ihrem Hass auf den „Kapitalismus“ in Wahrheit Arbeitsplätze von ganz normalen Menschen vernichten, interessiert die radikalen Anarchisten nicht. Stattdessen warnten sie andere, gemäßigtere Organisationen davor, in die „Falle der Akzeptanz“ zu tappen. Offenbar gilt in diesen Kreisen nur noch derjenige als echter „Aktivist“, der bereit ist, schwere Straftaten zu begehen und fremdes Eigentum zu zerstören.

Bezeichnend für den Umgang mit dem linken Terror ist die Reaktion der Politik. Die lokalen Behörden hatten das Feuer zunächst beschönigend als „mysteriös“ eingestuft, obwohl 17 Lkw gleichzeitig in Flammen aufgingen. Bislang wurden keine Festnahmen vermeldet, die Polizei ermittelt nun wegen schwerer Brandstiftung.

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass dieser Schlachthof Zielscheibe von linksgrünen Extremisten wurde. Bereits im April 2018 brachen 68 Aktivisten auf das Firmengelände ein, ketteten sich an Maschinen und legten den Betrieb lahm. Als die Polizei anrückte, um geltendes Recht durchzusetzen und die Besetzer zu entfernen, folgte die klassische Täter-Opfer-Umkehr: Die Extremisten überzogen die Beamten hinterher prompt mit Klagen wegen angeblicher „Polizeigewalt“. Dieser Vorfall in Frankreich verdeutlicht dabei wieder einmal, wie gefährlich dieser linksgrüne Extremismus ist. Solche radikalen Subjekte haben weder Respekt vor fremdem Eigentum, noch vor der wirtschaftlichen Existenzgrundlage anderer Menschen.

(Auszug von RSS-Feed)

Überfall auf Paar in Bremen-Mitte – Polizei nimmt zwei Verdächtige fest

12. April 2026 um 10:05

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Überfall in Bremen-Mitte – Polizei nimmt zwei Verdächtige fest

Bremen (ots) – Am Samstagabend wurde eine 35-jährige Frau zusammen mit ihrem 32-jährigen Ehemann von einer Gruppe junger Männer attackiert.

Tatablauf

Das Paar befand sich auf dem Weg zur Schlachte, als es in der Heimlichenstraße von den jungen Männern auf Arabisch angesprochen wurde. Da sie die Sprache nicht verstanden, setzten sie ihren Weg fort. Daraufhin wurden sie aus der Gruppe mit Pfefferspray angegriffen und mit einem Messer bedroht. Der Ehemann versuchte, den Angriff abzuwehren, wurde jedoch von den Angreifern geschlagen. Nachdem die Tätergruppe geflüchtet war, bemerkte der 32-Jährige das Fehlen von Bargeld. Beide Eheleute erlitten leichte Verletzungen.

Beteiligte und Folgen

Die Einsatzkräfte konnten einen tatverdächtigen 26-jährigen Mann und einen 28-jährigen mutmaßlichen Mittäter festnehmen, beide aus den Maghreb-Staaten. Es wird untersucht, ob sie auch für weitere ähnliche Taten verantwortlich sind. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurden beide in Gewahrsam genommen.

Ermittlungsstand

Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Überfall auf Paar in Bremen-Mitte – Polizei nimmt zwei Verdächtige fest erschien zuerst auf Nordische Post

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Neues zum Anschlag auf TurkStream-Pipeline in Serbien

12. April 2026 um 05:30
ELA

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Ein neuerlicher Anschlag auf die TurkStream-Pipeline, diesmal in Serbien, konnte Berichten zu Folge vereitelt werden. Kurz vor der Ungarn-Wahl sah man seitens Budapests die Schuldigen in Kiew, der Westen verortet wenig überraschend die Schuld bei Russland.

Belgrad nimmt Kiew in Schutz

Ungarn hatte jüngst einen vereitelten Angriff auf die Pipeline gemeldet. Anti-Orban-Medien erklärten dies schnell zur „Desinformation“, da mitten im Wahlkampf. Serbien hielt sich vorerst bedeckt, dann gab der serbische Gegenspionage-Chef Đuro Jovanić schließlich doch Informationen bekannt. Belgrad bestätigte platzierte Bomben, nahm allerdings Kiew in Schutz, wie auch tkp berichtet hatte.

Die ungarischen Behörden hatten zuvor angedeutet, dass der Anschlag von der Ukraine in Auftrag gegeben worden sei. Laut Jovanić war „eine Person aus einer Migrantengruppe“ für das Platzieren der beiden Bomben verantwortlich, „es stimmt nicht, dass die Ukrainer versucht haben, das zu organisieren“ und „die Markierungen auf den Sprengkörpern zeigen, dass sie in den USA hergestellt wurden“.

Ukraine keineswegs entlastet

Jovanić konnte zu diesem frühen Zeitpunkt der Ermittlungen unmöglich sicher wissen, dass die Ukraine keine Rolle bei der Organisation dieses vereitelten Terroranschlags gespielt hatte. Der einzige Grund, warum er das so voreilig ausschloss, dürfte darin liegen, Druck seitens der Ukraine und der EU auf Serbien zu minimieren.

Auch kursierte hierzu bereits die Theorie, es handele sich um eine russische False-Flag-Operation, um den Orban-Herausforderer, der als ukrainischer Stellvertreter gilt, vor den Parlamentswahlen am kommenden Sonntag zu schaden. Die unmissverständliche Andeutung der ungarischen Behörden, dass die Ukraine dahinterstecke, bleibt daher weiterhin glaubwürdig.

Ukraine könnte Verdächtigen angeworben haben

Der Verdächtige, den Jovanić als „Person aus einer Migrantengruppe“ beschrieben hatte, könnte von der Ukraine angeworben worden sein, möglicherweise ohne, dass er selbst es wusste. Beide Seiten des Ukraine-Konflikts werfen einander vor, über Telegram mit Kryptowährungen Terrorhelfer anzuwerben. Mit diesem Argument versucht Russland auch derzeit ein Telegram-Verbot. Es ist daher durchaus vorstellbar, dass die Ukraine den Verdächtigen auf diese Weise rekrutiert hatte, auch sollte er unwahrscheinlicher Weise nicht gewusst haben, wer ihm den Auftrag gegeben hatte.

US-amerikanische Bomben entlasten Russland

Die Theorie einer russischen False-Flag-Operation wird durch die Tatsache widerlegt, dass die Bomben in den USA hergestellt worden waren. Russland hat keinen Zugang zu solchen Waffen, die Ukraine und ihre NATO-Verbündeten hingegen schon. Damit ist Russland entlastet, während die Ukraine und die NATO weiterhin als mögliche Täter durchaus in Frage kommen. Wie genau die US-amerikanischen Sprengkörper nach Serbien gelangt waren, muss ebenfalls noch geklärt werden. Es wäre jedoch nicht überraschend, wenn einige europäische NATO-Partner der Ukraine geholfen hätten, diese zu beschaffen, schließlich wollen auch sie Orbán stürzen.

Weiterhin gegenseitige Vorwürfe

Es ist unwahrscheinlich, dass die Ermittlungen bis zur Wahl abgeschlossen sein werden. Deshalb werden beide Seiten bis dahin weiterhin die jeweils andere beschuldigen, Ungarn bleibt bei seiner Andeutung, die Ukraine sei verantwortlich, während die Ukraine und die aus dem Ausland unterstützte ungarische Opposition an der höchst unwahrscheinlichen False-Flag-Theorie festhalten. Die Wähler müssen letztlich selbst entscheiden, was sie glauben und wie das ihre Stimmabgabe beeinflusst. Alle Beteiligten, die Ukraine, die EU, Russland und sogar die USA werden fraglos versuchen, sie in ihrem Sinne zu beeinflussen.

Vizepräsident JD Vance war bekanntlich in Budapest gewesen, um die Unterstützung von Trump 2.0 für Orbán zu demonstrieren. Es ist allerdings höchst unwahrscheinlich, dass einer von beiden der False-Flag-Theorie Glaubwürdigkeit schenken würde.

In der sogenannten „Schlacht um Ungarn“ ist dieser vereitelte Terroranschlag auf die TurkStream-Pipeline eine fraglos dramatischste Entwicklung und weitaus bedeutender als die jüngsten Russiagate-Vorwürfe.

Es sieht vielmehr danach aus, dass die Ukraine dafür verantwortlich gezeichnet hatte, zumal man darin ja bereits geübt zu sein scheint. Offen bleibt hierbei nur noch, ob und in welchem Ausmaß sie dabei Unterstützung von europäischen NATO-Partnern erhalten hatten, was sich wohl kaum restlos aufklären wird lassen.




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Staatsschutz ermittelt Anschlag? Wahlkampfbus von FDP-Politiker verliert Vorderrad

11. Februar 2025 um 13:23

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War er das Ziel mehrerer Anschläge? FDP-Politiker Alexander Müller. FOTO:picture alliance / dts-Agentur | -

Sabotage? Nachdem sich bei einem Wahlkampfbus der FDP ein Rad löste, werden immer mehr Angriffe auf Fahrzeuge des Abgeordneten Alexander Müller bekannt. Doch das ist nicht der einzige Angriff auf Politiker in den vergangenen Tagen.

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