Die CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz sagt einen Termin bei Friedrich Merz ab. Nach dem Umgang mit Patrick Schnieder fehle es an Vertrauen und Wertschätzung.
Vanessa Behrendt ruft Christen dazu auf, ihren Glauben nicht länger zu verstecken. Jesus stehe für Liebe, Heilung und Vergebung, Christen sollten ihre Hoffnung offen zeigen.
Bayerische Eltern fordern ein Ende verpflichtender Tablets an Schulen. Das Bündnis für humane Bildung unterstützt die Petition und warnt vor Ablenkung, Kontrollverlust und einer technikfixierten Bildungspolitik.
Nach dem CSD-Anschlag fordern Politik und Polizeigewerkschaft härtere Gesetze, Gerätezugriffe, Videoüberwachung und Datenbevorratung. Dabei war der mutmaßliche Täter den Behörden längst bekannt.
ntv verknüpft den Berliner CSD-Anschlag mit der AfD und Spekulationen über gesteuerte Anschläge vor Wahlen. Ein direkter Vorwurf fällt nicht, die Suggestion ist dennoch eindeutig.
Der mutmaßliche Attentäter des Berliner CSD-Anschlags ist bei einem Polizeieinsatz in Spandau erschossen worden. Der 21-Jährige wurde in einer Kleingartenanlage gestellt.
Ein 31-Jähriger ignorierte sein Aufenthaltsverbot für die Limburger Waffenverbotszone, griff bei einer Kontrolle Polizisten an und biss einen Beamten in den Oberarm.
Die Juni-Hitze war real. Doch aus statistischen Schätzungen werden in vielen Schlagzeilen scheinbar zweifelsfreie Opferzahlen. Die neue EIKE-Klimaschau nimmt Messmethoden, RKI-Modelle und den Umgang mit Klimaanlagen auseinander.
Nach dem Anschlag im Umfeld des Berliner CSD verlangt die AfD-Fraktion eine Sondersitzung des Innenausschusses. Im Zentrum stehen Islamismus, Behördenwissen und das Sicherheitskonzept.
Ein mehrfach missbrauchtes Mädchen mit panischer Männerangst wurde von einem auffällig tätowierten pädagogischen Leiter mit Fleischtunneln und aufschraubbaren „Satanshörnern“ abgeholt. Die Zwölfjährige sprang aus dem Fenster – doch die Wiener Jugendhilfe erkennt kein Fehlverhalten.
Auf einem Campingplatz in Hamburg-Ochsenwerder soll ein 65-Jähriger seinen Bruder lebensgefährlich niedergestochen haben. Das Opfer ist stabil, doch zu Auslöser und Hintergründen schweigt die Polizeimeldung.
Hans-Georg Maaßen warnt vor ausgeweiteten Befugnissen des Verfassungsschutzes. Heimliche Eingriffe und niedrigere Beobachtungsschwellen führten „in Richtung Orwell“.
Laura Loomer wetterte jahrelang gegen die Ukraine. Jetzt interviewt die Trump-Unterstützerin Selenskyj in Kiew und rechnet mit ihrer eigenen früheren Haltung ab.
Die Betreiberin der Untertagedeponie im ehemaligen Salzbergwerk bei Teutschenthal ist insolvent. Rund 100 Arbeitsplätze sind betroffen – und für Sachsen-Anhalt könnte ein Kostenrisiko von 130 Millionen Euro entstehen.
Eine 18-Jährige soll während einer Taxifahrt sexuell belästigt worden sein. Weil sie nicht frei sprechen konnte, tarnte sie ihren Notruf als Pizzabestellung – die Leitstellenbeamtin erkannte die Gefahr.
Die Bundesregierung will dem BKA biometrische Internetsuche, automatisierte Datenanalysen und vorsorgliche Sicherungsanordnungen für Telekommunikationsdaten erlauben. Der Bundesrat verlangte noch weitergehende Befugnisse.
Neue Erkenntnisse zu drei Messerfällen: In Regensburg starb das Opfer, in Stuttgart kämpft eine 47-Jährige um ihr Leben. Zum Angriff in Rüsselsheim gibt es bislang keinen neuen amtlichen Sachstand.
Ein 40-Jähriger soll in einer Netto-Filiale in Rüsselsheim einen 29-Jährigen mit einem Messer verletzt haben. Auch eine 71-jährige Kundin erlitt eine Schnittwunde. Zeugen hielten den Verdächtigen fest.
In einer Regensburger Bankfiliale läuft eine Geiselnahme. Ein mutmaßlich mit einem Messer bewaffneter Täter hält sich mit weiteren Personen im Gebäude auf. Ein Mensch wurde lebensgefährlich verletzt.
Nach dem brutalen Angriff auf eine 47-Jährige im Stuttgarter Milaneo hat die Polizei einen 54-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Die Frau schwebt Berichten zufolge in Lebensgefahr.
Mehr als 48.000 Menschen fordern nach Spahns Rücktritt vom Fraktionsvorsitz weitere Konsequenzen. CitizenGO will die Unionsabgeordneten nun schriftlich in die Pflicht nehmen.
Die Initiative „Demo für alle“ widerspricht der Darstellung, Jens Spahn sei durch Leihmutterschaft Vater geworden, und kritisiert den Handel mit Schwangerschaft und Kindern.
Die Bundesregierung nennt keine Summen und Empfänger von Fördermitteln für Gewerkschaften und deren Umfeld. Die Recherche sei der Verwaltung nicht zumutbar.