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Gestern — 05. Juni 2026Nordische Post

Fahrer in Scheeßel mit über 2 Promille und positivem Kokaintest gestoppt

05. Juni 2026 um 05:21

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Scheeßel (ots) – Bei einer Verkehrskontrolle am Abend des 3. Juni 2026 zeigte ein 42-jähriger Fahrer in der Harburger Straße mehr als 2 Promille und einen positiven Urin-Vortest auf Kokain.

Die Kontrolle fand am 03.06.2026 statt. Der Mann stammt aus dem Landkreis Harburg.

Gegen den 42-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Zur Beweissicherung wurde Blut entnommen und der Führerschein beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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Fernfahrerstammtisch an Rastanlage Ostetal: Ladungssicherung erklärt

04. Juni 2026 um 17:25

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Rotenburg (ots) – Beim 231. Fernfahrerstammtisch der Polizeidirektion Lüneburg ging es am vergangenen Mittwochabend an der Rastanlage Ostetal (Süd) an der BAB 1 um Ladungssicherung; der internationale Sachverständige Wolfgang Schlobohm zeigte dabei Praxis und Prüfungen an Zurrgurten.

Schlobohm, internationaler Sachverständiger für Ladungs- und Transportsicherheit und CEO von GWS Schlobohm, erläuterte Grundlagen der Zurrmittel und ihrer Handhabung. 22 Teilnehmende konnten Prüfungen an Ratschen und Gurten selbst vornehmen.

Bei der Praxisrunde wurden mehrere Ratschen herumgereicht. Die Teilnehmenden prüften, welche Gurte noch verwendbar sind. Schlobohm sammelte nacheinander die ablegereifen Ratschen ein; am Ende blieb keine Ratsche übrig. Gründe waren unter anderem eingerissene Gurte, verformte oder überstreckbare Ratschen sowie falsche oder fehlende Angaben auf dem Etikett. Ein CE-Zeichen auf dem Etikett nannte er als nicht zulässig.

Schlobohm betonte, dass nur geprüfte und einsatzfähige Zurrgurte mit lesbaren Etiketten benutzt werden dürfen. Schutzüberzüge oder Kantenschoner sind bei scharfen Kanten nötig; eine scharfe Kante liegt vor, wenn der Kantenradius kleiner als der Querschnitt des Zurrmittels ist. Rohre oder Kanthölzer dürfen zum Vorspannen nicht verwendet werden. Zurrgurte müssen bei Bedarf, mindestens aber einmal im Jahr, durch eine befähigte Person geprüft werden.

Weitere Ausschlussgründe sind Einschnitte an der Webkante größer als 10 Prozent sowie Etiketten, die nicht blau, grün oder braun sind, ein CE-Zeichen tragen, unleserlich sind oder fehlen. Zum Abschluss zeigte Schlobohm Beispiele aus der Praxis, etwa Rohre als Zurrpunkt, selbst zusammengenähte Gurte oder wild geknotete Gurte. Er machte auch auf die Dehnbarkeit aufmerksam: üblich sind maximal 7 Prozent, bei 30 Prozent Dehnung würde ein 8-Meter-Gurt um 2,40 Meter nachgeben.

Viele Fragen und Diskussionen während des Vortrags zeigten, dass das Thema angenommen wurde; laut Veranstaltern konnten alle Fragen zufriedenstellend beantwortet werden und die Teilnehmenden fuhren zufrieden nach Hause.

Der nächste Fernfahrerstammtisch findet am 01.07.2026 mit dem Thema „Technisches Hilfswerk (THW)“ wieder an der Rastanlage Ostetal in Fahrtrichtung Hamburg statt.

Bildunterschrift: Internationaler Sachverständiger für Ladungs-/Transportsicherheit und CEO von GWS Schlobohm

Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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