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Heute — 06. Juni 2026

Schwerer Unfall auf A7 bei Walsrode – Vollsperrung Richtung Hamburg

06. Juni 2026 um 04:45

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Heidekreis (ots) – Auf der A 7 bei Walsrode kam es am Freitagmorgen kurz nach 07:30 Uhr zu einem schweren Unfall zwischen zwei Lkw; die Fahrbahn in Richtung Hamburg ist weiterhin voll gesperrt.

Der 50-Jährige wurde leicht verletzt, der 52-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu; beide Männer wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Die A 7 in Fahrtrichtung Hamburg bleibt voll gesperrt. Bergungs- und Reinigungsarbeiten sollen nach derzeitiger Einschätzung bis in die späten Abendstunden dauern. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Westenholz abgeleitet; in Fahrtrichtung Hannover ist der linke Fahrstreifen gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Mädchen auf E‑Scootern bei Unfall in Langen verletzt

06. Juni 2026 um 00:21

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Cuxhaven (ots) – Am 05.06.2026 sind in Geestland zwei 15-jährige Mädchen mit E-Scootern bei einem Unfall auf der Debstedter Straße verletzt worden; eines davon schwer, aber nicht lebensbedrohlich.

Der Unfall ereignete sich um 07:40 Uhr in Langen, als die beiden Mädchen die Debstedter Straße an einer Bedarfsampel queren wollten.

Eine 75-jährige Geestländerin, die die Debstedter Straße mit ihrem Pkw Renault befuhr, übersah das Rotlicht der Ampel und stieß mit den Mädchen zusammen.

Durch den Zusammenstoß wurde ein Mädchen leicht verletzt, das andere schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich. Beide wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 05. Juni 2026

Unfall auf A2 bei Hämelerwald: Drei Sattelzüge kollidieren

05. Juni 2026 um 20:06

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Lehrte (ots) – Auf der A2 kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald stießen am Abend drei Sattelzüge in einem Baustellenbereich zusammen; zwei Fahrer wurden leicht bzw. mittelschwer verletzt, niemand war eingeklemmt.

Am Abend gegen 19:07 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten zu dem Unfall in Fahrtrichtung Berlin alarmiert. Die Einsatzstelle lag kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald innerhalb eines Baustellenbereiches.

Gemeldet worden war zunächst ein Zusammenstoß von drei Lastkraftwagen mit möglicher Einklemmung mehrerer Personen. Die Anfahrt gestaltete sich schwierig, weil durch die Baustellenführung keine Rettungsgasse möglich war. Einsatzkräfte nutzten alternative Zufahrtswege; die Feuerwehr Ahlten demontierte vorübergehend Teile der Baustellenabsicherung, um einem Rettungswagen die Durchfahrt zu ermöglichen.

Vor Ort stellte sich heraus, dass drei Sattelzüge auf dem rechten Fahrstreifen miteinander kollidiert waren, jedoch niemand eingeklemmt war. Die Fahrerin des vordersten Lkw blieb unverletzt, der Fahrer des zweiten Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen, der Fahrer des zuletzt aufgefahrenen Sattelzugs wurde mittelschwer verletzt. Die Feuerwehr half beim patientengerechten Rettung des verletzten Fahrers aus dem Führerhaus; nach Übergabe an den Rettungsdienst brachte man ihn bodengebunden in ein Krankenhaus. An den drei Lastkraftwagen entstand Sachschaden. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Stelle an die Polizei.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten mit insgesamt 32 Einsatzkräften sowie der Stadtbrandmeister, der stellvertretende Stadtbrandmeister, der Rettungsdienst, ein Notarzt, der Rettungshubschrauber „Christoph 4“ und die Polizei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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Auffahrunfall zwischen zwei Lkw auf A2 bei Lehrte – mehrere Verletzte

05. Juni 2026 um 16:06

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Lehrte (ots) – Am Freitag, 05.06.2026, wurden die Feuerwehren Lehrte und Ahlten zu drei nahezu zeitgleichen Einsätzen gerufen, darunter ein Auffahrunfall mit mehreren Verletzten auf der Autobahn 2.

Zunächst wurde die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Lehrte zur Unterstützung des Rettungsdienstes im Stadtgebiet alarmiert. Währenddessen rückte die Ortsfeuerwehr Ahlten zu einem Unfall auf der Landesstraße 385 aus: An der Ampelkreuzung zwischen Ahlten und Lehrte stießen zwei Pkw zusammen. Die Feuerwehr sicherte die Stelle, stellte den Brandschutz, führte Batteriemanagement durch, streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab und betreute eine verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Noch während dieses Einsatzes kam die Meldung über einen weiteren Unfall auf der Autobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Lehrte. Ein Lastkraftwagen fuhr auf einen weiteren Lkw auf; nach derzeitigen, noch unbestätigten Erkenntnissen handelte es sich bei dem vorausfahrenden Fahrzeug möglicherweise um einen liegengebliebenen Pannen-Lkw. Durch den Aufprall wurde der vordere Lkw in die Leitplanke geschoben.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer des auffahrenden Lkw mittelschwer verletzt. Entgegen erster Befürchtungen war niemand eingeklemmt; Fahrer und Beifahrer des möglicherweise liegengebliebenen Lkw erlitten leichte Verletzungen. Bereits auf der Anfahrt bemerkten Einsatzkräfte herabfallende Fahrzeugteile, weshalb das Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) der Ortsfeuerwehr Ahlten zur Autobahn nachalarmiert wurde. Ein Fahrzeugbrand bestätigte sich nicht. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser gebracht.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A2. Die unter der Unfallstelle verlaufende Landesstraße 443 zwischen Lehrte und Aligse war zeitweise voll gesperrt, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Trümmerteile auf die darunterliegende Straße stürzen; die Sperrung wurde nach Erkundung wieder aufgehoben.

Die Ortsfeuerwehren Lehrte und Ahlten waren mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst und die Polizei beteiligt.

Bildunterschrift: 1

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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Auto-Schnäppchen: Günstiger Gebrauchter oder doch gestohlen?

05. Juni 2026 um 13:59
dpa

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Zu billig, um wahr zu sein? Kann bei manchen Gebrauchtwagen-Inseraten genau das richtige Bauchgefühl sein. Ein Experte nennt gängige Tricks der Verkäufer - und wie man sie erkennt.

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Auto-Schnäppchen: Günstiger Gebrauchter oder doch gestohlen?

05. Juni 2026 um 13:59
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Audi Nuvolari: Supersportwagen für die Pole Position

05. Juni 2026 um 09:26
dpa

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Während Normalbürger auf den Nachfolger des Audi TT warten, überraschen die Bayern mit einem anderen Sportwagen: Der Nuvolari wird zum schnellsten und stärksten Audi aller Zeiten. Teuer ist er auch.

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Tschüss, Touran!

05. Juni 2026 um 08:11

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Seit 2003 wurden mehr als zwei Millionen VW Touran verkauft. Der letzte lief vor wenigen Wochen in Wolfsburg vom Band, Neuwagen gibt es noch im Lagerbestand.

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59‑Jähriger mit Fahrrad an Bahnübergang Sieversstücken in Sülldorf von S‑Bahn erfasst und schwer verletzt

05. Juni 2026 um 06:25

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Mann bei Unfall an S‑Bahn‑Bahnübergang in Hamburg-Sülldorf schwer verletzt

Hamburg (ots) – Am 04.06.2026 gegen 19.15 Uhr wurde ein 59 Jahre alter Mann an dem Bahnübergang Sieversstücken am S‑Bahnhaltepunkt Sülldorf von einer S‑Bahn erfasst und schwer verletzt; er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die Notfallleitstelle der S‑Bahn veranlasste eine Sperrung der Strecke und eine Stromabschaltung. Feuerwehr, Hamburger Polizei und Bundespolizei waren vor Ort; die Feuerwehr rettete den verletzten Mann aus dem Bahnbereich, versorgte ihn medizinisch und ließ ihn stationär behandeln. Die Bundespolizei teilte mit, der Mann habe schwere Verletzungen im Schulterbereich sowie weitere Knochenbrüche erlitten und werde auf der Intensivstation eines Krankenhauses versorgt.

Zeugenaussagen zufolge befand sich der 59‑Jährige mit einem Fahrrad im Gleisbereich eines mit Schranken gesicherten Bahnübergangs. Er wurde von einer S‑Bahn der Linie S 1 auf der Fahrt vom Haltepunkt Rissen Richtung Sülldorf erfasst, aber nach jetzigem Sachstand nicht überrollt. Der Triebfahrzeugführer (59) erkannte den Mann, gab mehrere Signaltöne mit dem Horn und leitete eine Schnellbremsung ein, konnte die Kollision jedoch nicht mehr verhindern; er stand unter Schock und wurde vor Ort abgelöst.

Gegen den Verunfallten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet; die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Einsatzmaßnahmen konnte die Streckensperrung nach jetzigem Sachstand gegen 21.00 Uhr aufgehoben werden. Den etwa 50 Fahrgästen der S‑Bahn zufolge waren nach ersten Erkenntnissen keine Personen verletzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Spaß für alle? Wie Motorradtouren in der Gruppe gelingen

05. Juni 2026 um 04:30
dpa

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Einfach verabreden und auf's Bike schwingen? Kann man theoretisch so machen. Warum es sich aber durchaus lohnt, in einen Gruppenausflug auf dem Motorrad etwas Planung zu stecken - fünf Tipps.

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Lkw streift Pkw auf Seitenstreifen der BAB27 bei Hagen – Fahrer flüchtig

05. Juni 2026 um 04:16

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Cuxhaven (ots) – Am Mittwoch (03.06.2026) um 11:15 Uhr beschädigte ein Lkw an der BAB27 in Fahrtrichtung Bremen den linken Außenspiegel eines auf dem Seitenstreifen stehenden Pkw und fuhr danach weiter.

Der Vorfall ereignete sich bei Hagen im Bremischen. Ein 58-jähriger Mann aus Geestland hatte mit seinem Mercedes wegen einer Panne am Seitenstreifen angehalten; er und seine Familie hielten sich vorschriftsmäßig außerhalb des Fahrzeugs, abseits der Fahrbahn.

Am Pkw entstand Sachschaden. Wer Hinweise zu dem flüchtigen Lkw geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Geestland zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Mit Charme und Schwächen: Fiat 500 (seit 2007)

04. Juni 2026 um 22:05
dpa

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Cabrio, Allrad oder Sportflitzer: Der Fiat 500 bietet Vielfalt – doch bei der Hauptuntersuchung gibt’s oft böse Überraschungen. Welche Modelle als Pannenkönige gelten.

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Fernfahrerstammtisch an Rastanlage Ostetal: Ladungssicherung erklärt

04. Juni 2026 um 17:25

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Rotenburg (ots) – Beim 231. Fernfahrerstammtisch der Polizeidirektion Lüneburg ging es am vergangenen Mittwochabend an der Rastanlage Ostetal (Süd) an der BAB 1 um Ladungssicherung; der internationale Sachverständige Wolfgang Schlobohm zeigte dabei Praxis und Prüfungen an Zurrgurten.

Schlobohm, internationaler Sachverständiger für Ladungs- und Transportsicherheit und CEO von GWS Schlobohm, erläuterte Grundlagen der Zurrmittel und ihrer Handhabung. 22 Teilnehmende konnten Prüfungen an Ratschen und Gurten selbst vornehmen.

Bei der Praxisrunde wurden mehrere Ratschen herumgereicht. Die Teilnehmenden prüften, welche Gurte noch verwendbar sind. Schlobohm sammelte nacheinander die ablegereifen Ratschen ein; am Ende blieb keine Ratsche übrig. Gründe waren unter anderem eingerissene Gurte, verformte oder überstreckbare Ratschen sowie falsche oder fehlende Angaben auf dem Etikett. Ein CE-Zeichen auf dem Etikett nannte er als nicht zulässig.

Schlobohm betonte, dass nur geprüfte und einsatzfähige Zurrgurte mit lesbaren Etiketten benutzt werden dürfen. Schutzüberzüge oder Kantenschoner sind bei scharfen Kanten nötig; eine scharfe Kante liegt vor, wenn der Kantenradius kleiner als der Querschnitt des Zurrmittels ist. Rohre oder Kanthölzer dürfen zum Vorspannen nicht verwendet werden. Zurrgurte müssen bei Bedarf, mindestens aber einmal im Jahr, durch eine befähigte Person geprüft werden.

Weitere Ausschlussgründe sind Einschnitte an der Webkante größer als 10 Prozent sowie Etiketten, die nicht blau, grün oder braun sind, ein CE-Zeichen tragen, unleserlich sind oder fehlen. Zum Abschluss zeigte Schlobohm Beispiele aus der Praxis, etwa Rohre als Zurrpunkt, selbst zusammengenähte Gurte oder wild geknotete Gurte. Er machte auch auf die Dehnbarkeit aufmerksam: üblich sind maximal 7 Prozent, bei 30 Prozent Dehnung würde ein 8-Meter-Gurt um 2,40 Meter nachgeben.

Viele Fragen und Diskussionen während des Vortrags zeigten, dass das Thema angenommen wurde; laut Veranstaltern konnten alle Fragen zufriedenstellend beantwortet werden und die Teilnehmenden fuhren zufrieden nach Hause.

Der nächste Fernfahrerstammtisch findet am 01.07.2026 mit dem Thema „Technisches Hilfswerk (THW)“ wieder an der Rastanlage Ostetal in Fahrtrichtung Hamburg statt.

Bildunterschrift: Internationaler Sachverständiger für Ladungs-/Transportsicherheit und CEO von GWS Schlobohm

Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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Vollsperrung der Autobahn 1 bei Harpstedt nach Unfall mit Sattelzug

04. Juni 2026 um 14:25

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Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 führt zu Vollsperrung

Delmenhorst (ots) – Am Donnerstag, dem 4. Juni 2026, ereignete sich gegen 06:05 Uhr auf der Autobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener in Fahrtrichtung Bremen ein Verkehrsunfall, der eine mehrstündige Vollsperrung nach sich zog.

Unfallhergang

Ein 65-jähriger Mann war mit einem Sattelzug auf der Autobahn 1 in Richtung Bremen unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache leicht nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Sattelzug geriet in das aufgeweichte Erdreich neben der Fahrbahn, blieb stecken und geriet in eine Schieflage.

Bergung und Verkehrsauswirkungen

Für die aufwendige Bergung des Fahrzeugs musste die Autobahn gegen 11:30 Uhr vollständig gesperrt werden. Die Vollsperrung wird laut derzeitigen Erkenntnissen voraussichtlich bis etwa 16:30 Uhr andauern. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Verkehrsbehinderungen

Während der Bergungsarbeiten sind im Bereich der Unfallstelle erhebliche Verkehrsbehinderungen zu erwarten. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren, genügend Zeit einzuplanen und die ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu nutzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Mögliche Manipulation an Güterwagen in Barnten, Polizei sucht Zeugen

04. Juni 2026 um 13:21

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Hannover (ots) – In der Nacht zum 3. Juni wurden an mehreren unbeladenen Waggons eines abgestellten Güterzugs mögliche Manipulationen festgestellt; Bundespolizei und Polizei Sarstedt bitten Anwohner um Hinweise.

Nach ersten Angaben ereignete sich die mögliche Manipulation in der Nacht vom 2. auf den 3. Juni zwischen etwa 2 und 4 Uhr morgens. Die Bundespolizei hat ein Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

Bereits am 2. Juni gegen 20 Uhr wurde nahe dem Kreisverkehr an der L 460 bei Rössing, rund 500 Meter vom Bahnhof Barnten entfernt, ein Stein seitlich gegen einen fahrenden Pkw geworfen, wodurch Sachschaden entstand; der Täter flüchtete unerkannt.

Am Mittwochvormittag gegen 10 Uhr bemerkte ein Passant am Kiessee Barnten gegenüber dem Bahnhof einen Mann, der ein Kennzeichen mitführte. Bei der Ansprache versuchte der Unbekannte, den Zeugen mit dem Kennzeichen zu schlagen, verletzte ihn an der Hand und flüchtete. Das Kennzeichen war zuvor entwendet worden.

Ob ein Zusammenhang zwischen den Vorfällen und den möglichen Manipulationen am stehenden Güterzug besteht, ist derzeit unklar. Die Polizei Sarstedt ermittelt wegen Diebstahls, Körperverletzung und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr.

Polizei und Bundespolizei bitten Zeugen und Anwohnerinnen und Anwohner um Hinweise zu der unbekannten männlichen Person sowie zu Beobachtungen am 2. und 3. Juni.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Cappeln – hoher Sachschaden durch möglichen Sekundenschlaf

04. Juni 2026 um 11:55

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Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der Autobahn 1 in Cappeln

Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Cappeln ist am Donnerstag, 04. Juni 2026, gegen 05:05 Uhr, hoher Sachschaden entstanden.

Ein 45-jähriger Mann aus Mönchengladbach fuhr mit einem Kleintransporter in Richtung Hamburg. Zwischen den Anschlussstellen Vechta und Cloppenburg kollidierte er ungebremst mit einem Sattelzug eines 51-Jährigen aus Hagen.

An der Front des Kleintransporters traten erhebliche Schäden in Höhe von mindestens 10.000 Euro auf, wodurch eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war. Die Schäden am Sattelanhänger wurden auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Der Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch auf eine medizinische Behandlung. Zeugen berichteten, dass der 45-Jährige während der Fahrt möglicherweise eingeschlafen sein könnte, was zu dem Unfall führte. Daher wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Bildunterschrift: Pkw

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Tankrabatt läuft bald aus – Verbraucherzentralen fordern Dauer-Entlastung

04. Juni 2026 um 08:55
dpa

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Ende Juni läuft der Tankrabatt für Autofahrer gegen hohe Preise an den Zapfsäulen aus. Doch wie geht es dann weiter? Die Verbraucherzentralen haben eine klare Forderung.

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Grizzly: Fiat lässt den nächsten Bären los

03. Juni 2026 um 12:53
dpa

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Nachdem die Italiener schon Panda und Grande Panda am Start haben, bringen sie nun als SUV für die Kompaktklasse den Grizzly auf den Weg. Was bietet das für Familien gedachte Auto?

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28 Jahre nach dem ICE-Unglück: Eschede erinnert gemeinsam

03. Juni 2026 um 10:16

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28 Jahre nach dem ICE-Unglück von Eschede haben Angehörige, Überlebende, Helfer und Vertreter der Deutschen Bahn am Mahnmal im Kirschgarten der 101 Todesopfer gedacht. Erstmals nahm mit Evelyn Palla auch die neue DB-Vorständin an der Gedenkveranstaltung teil. Ihre Anwesenheit wurde von vielen Beteiligten als Zeichen der Verbundenheit und des fortgesetzten Dialogs zwischen Bahn und Hinterbliebenen… Weiterlesen: 28 Jahre nach dem ICE-Unglück: Eschede erinnert gemeinsam
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Polizeieinsatz in Regionalzug wegen Gurkenglas: Bulgare bedroht Fahrgäste mit Scherbe

03. Juni 2026 um 09:00

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Braucht Deutschland nun auch noch Gurkenglasverbotszonen? Bedrohliche Szenen in einem Regionalzug: Ein Bulgare soll Fahrgäste mit einem Gurkenglas und später mit einer Glasscherbe bedroht haben. Erst das beherzte Eingreifen eines mitreisenden Sicherheitsmitarbeiters, der Pfefferspray einsetzte, konnte die Situation entschärfen.

Am Donnerstag, dem 28. Mai, gegen 20 Uhr soll ein 41-jähriger Bulgare in einem Regionalzug von Augsburg nach München zunächst mehrere Reisende mit einem Gurkenglas bedroht und dieses anschließend zerschlagen haben. Dann soll er mit einer Glasscherbe gedroht und diese auf einen 46-jährigen Deutschen gerichtet haben, der im selben Abteil saß.

Nach Angaben der Bundespolizei soll es sich bei dem Bedrohten um einen Sicherheitsmitarbeiter gehandelt haben, der privat und in Privatkleidung auf dem Heimweg war. Der Mann reagierte geistesgegenwärtig: Zunächst brachte er die umliegenden Fahrgäste aus dem Gefahrenbereich. Dann setzte er Pfefferspray ein und konnte den Mann dadurch überwältigen.

Eine Zugbegleiterin alarmierte die Bundespolizei. Der Tatverdächtige wurde vor Ort von Rettungskräften medizinisch versorgt und anschließend auf das Bundespolizeirevier in Augsburg gebracht.

Dort zeigte der Mann laut Polizei ein „auffälliges Verhalten“. Er soll mehrfach versucht haben, sich selbst zu verletzen, indem er mit dem Kopf gegen Wände und die Zellentür schlug. Die Beamten konnten dies verhindern. Der 41-Jährige wurde schließlich in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

Immerhin bewertete die Staatsanwaltschaft den Einsatz des Pfeffersprays durch den Sicherheitsmitarbeiter als Notwehr. Das ist im besten Deutschland nicht selbstverständlich.

Wieder einmal zeigte sich, wie schnell Alltagssituationen heutzutage gerade im öffentlichen Nahverkehr eskalieren können. Glücklicherweise verhinderte das besonnene Eingreifen des Deutschen, dass Fahrgäste zu Schaden kamen. Zivilcourage ist jedoch keine Selbstverständlichkeit: Allzu oft bedeutet sie ernsthafte Gefahr für Leib und Leben.

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Sachsen Ukrainer bedrängt Zugbegleiterin und tritt auf Lokführer ein

02. Juni 2026 um 13:01

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In einem Regionalzug soll es zu einem Rassismus-Eklat gekommen sein. Die Deutsche Bahn prüft. Symbolbild: IMAGO / Arnulf Hettrich

In Sachsen eskaliert ein Vorfall in einer Regionalbahn. Ein 16 Jahre alter Ukrainer bedrängt eine Zugbegleiterin und attackiert anschließend einen Lokführer brutal. Die angerückte Polizei bringt den Täter zu seiner Mutter.

Dieser Beitrag Sachsen Ukrainer bedrängt Zugbegleiterin und tritt auf Lokführer ein wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Mindestens 10 Verletzte - Zwei Stadtbahnen stoßen in Hannover zusammen

28. Mai 2026 um 12:36

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Beim Zusammenstoß zweier Stadtbahnen in Hannover mehrere Menschen verletzt worden.

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