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Heute — 05. Juni 2026AfD Schleswig-Holstein

Deutschland blamiert sich vor der Welt!

05. Juni 2026 um 13:13
c.l

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Der verpasste Sitz im UN-Sicherheitsrat ist keine Kleinigkeit, sondern ein diplomatischer Offenbarungseid. Ein Land, das sich selbst gern als moralische Weltmacht inszeniert, bekommt nicht einmal genügend Stimmen, um sich gegen Österreich und Portugal durchzusetzen. Das ist die Quittung für eine Außenpolitik, die nicht deutsche Interessen vertritt, sondern Ideologie exportiert.

Jahrelang hat Berlin der Welt erklärt, wie sie zu leben, zu heizen, zu wirtschaften und zu denken habe. Klima-Missionierung, moralische Belehrungen, Milliardenversprechen ins Ausland. Deutschland zahlt, Deutschland mahnt, Deutschland belehrt. Doch gewählt wird Deutschland nicht.

Diese Niederlage zeigt: Die Welt nimmt diese Bundesregierung nicht ernst. Wer im eigenen Land Grenzen, Wirtschaft, Energieversorgung und innere Sicherheit nicht im Griff hat, kann international keine Führungsrolle beanspruchen. Außenpolitik beginnt mit Glaubwürdigkeit. Und Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch erhobene Zeigefinger, sondern durch Stärke, Verlässlichkeit und nationale Interessen.

Deutschland braucht endlich eine Außenpolitik, die zuerst dem eigenen Land dient. Keine Selbstüberschätzung, keine moralische Großmannssucht, keine Scheckbuch-Diplomatie. Der Platz im Sicherheitsrat wurde nicht einfach verloren — er wurde durch jahrelange falsche Politik verspielt.

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Gestern — 04. Juni 2026AfD Schleswig-Holstein

Die nächste Stufe der Bevormundung!

04. Juni 2026 um 09:46
c.l

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Der Medienstaatsvertrag, den Länder und öffentlich-rechtliche Anstalten gerade durchpeitschen, soll Social-Media-Plattformen gesetzlich zwingen, ARD, ZDF & Co. algorithmisch zu bevorzugen, während nicht „zertifizierte“ Inhalte abgeschoben werden. Gleichzeitig werden Meinungsbeiträge, die Politiker verspotten, „Blasphemie“ begehen oder gegen die gewünschte Linie verstoßen, künftig schon auf Verdacht gelöscht – und das nicht nur von echten Behörden, sondern von den Medienanstalten selbst, die sich exekutive Vollmachten aneignen.

Wir sehen hier den nächsten offenen Versuch, das Internet unter die Knute des Staatsfernsehens zu zwingen. Während der ÖRR mit Zwangsgebühren gemästet wird, soll er nun per Gesetz die Timelines von Facebook, Instagram und X dominieren; und alles, was nicht ins grün-linke Weltbild passt, systematisch unsichtbar gemacht werden. Heißt: Freiheit nur für die eigene Propaganda, Verantwortung für alle anderen. Wer Baerbock oder Habeck „Schwachkopf“ nennt, soll künftig gar nicht mehr hochgeladen werden dürfen. Gleichzeitig bleiben Hetze gegen die eigene Bevölkerung auf manchen Kanälen offenbar weiterhin „Public Value“.

Es ist der klassische Reflex einer abgehobenen polit-medialen Klasse, die ihre Deutungshoheit schwinden sieht und deshalb das Internet nicht mehr nur moderieren, sondern gleich gleichschalten will. Statt sich dem Wettbewerb der Ideen zu stellen, schaffen sie sich per Staatsvertrag ein digitales Privilegien-System. Die echten Demokraten sollten sich nicht täuschen lassen: Das hier ist kein Schutz der Demokratie, sondern deren schleichende Abschaffung durch die Hintertür der „Medienregulierung“. Ein Staat, der seine Bürger vor Spott über seine Repräsentanten schützen muss, hat längst aufgehört, ein freier Staat zu sein.

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Ältere BeiträgeAfD Schleswig-Holstein

Infostand in Rendsburg am 06.06.2026

03. Juni 2026 um 16:10

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Nutzen Sie die Gelegenheit, mit uns ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und sich über aktuelle politische Themen sowie unsere Arbeit vor Ort zu informieren. Ihre Meinung ist uns wichtig – wir freuen uns auf einen offenen und konstruktiven Austausch.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und diskutieren Sie mit uns über die Zukunft unserer Region und unseres Landes.

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Erfolgreicher Infostand am 30.05.2026 in Neumünster!


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Gemeinsam für eine starke Zukunft Deutschlands! 🇩🇪

Durch die kreisübergreifende Zusammenarbeit und die engagierte Unterstützung der Generation Deutschland konnten wir heute viele gute Gespräche führen. Das große Interesse zeigt: Der direkte Austausch vor Ort ist wichtiger denn je.

Wer möchte, dass Bürgerinteressen wieder im Mittelpunkt stehen, wählt AfD.

Vielen Dank an alle Besucher und Unterstützer!

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Frohen Stolzmonat!

03. Juni 2026 um 10:24

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„Aus der Schwärze der Knechtschaft durch blutige Schlachten ans goldene Licht der Freiheit“

Liebe Freunde,
endlich ist wieder Stolzmonat! Zum dritten Mal jährt sich unsere Gegenveranstaltung zum „Pride Month”. Gegenveranstaltung – nun werden natürlich viele Mitbürger betonen, wie harsch das klingt. Trotzdem ist es semantisch richtig. Der Stolzmonat dient der Reflexion der eigenen Geschichte und lehrt uns Demut gegenüber unserer Heimat. Wir erinnern uns an unsere Wurzeln und versuchen, diese zu feiern. Ein Monat der Natur, der Heimat und der Familien. Übrigens betrifft der Stolz auf Heimat und die Ahnen alle Deutschen gleichermaßen, ganz gleich welcher sexuellen Orientierung sie sind.

Der Pride Month hingegen ist ein Fest zum Selbstzweck. Anstatt sich an der pluralistischen Gesellschaft zu erfreuen, dient er nur dazu, weitere Privilegien zu verschaffen. Anstatt sich an der Freude des Sommers und der Gleichberechtigung zu erfreuen, werden immer neue Forderungen gestellt. So verlässt man den Pfad des Natürlichgewachsenen und stellt jedes Jahr immer abstrusere Forderungen. Man ist versucht, das Wort „Pride“ statt mit „Stolz“ mit dem passenderen Wort „Hochmut“ zu übersetzen. Stolz als Selbstzweck ist also nicht vorteilhaft. Der berühmte Roman „Stolz und Vorurteil“ von Jane Austen aus dem Jahr 1813 zeigt, welche zerstörerischen Eigenschaften der Stolz auf die eigene Person haben kann.

Doch 1813 ist ein wichtiges Jahr, denn in diesem begannen die Napoleonischen Befreiungskriege, die unsere Nationalfarben begründeten. Aus diesen Kriegen stammt auch das Zitat, mit dem dieser Beitrag begann. Sie zeigen, welche unfassbare Wirkmacht der gemeinsame Stolz auf Volk und Herkunft entfalten kann. So diente der Nationalstolz auch als Hoffnungsträger. Eine Eigenschaft, die heute wichtiger denn je ist.

Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass Stolz keine Einbahnstraße ist. Natürlich ist es richtig und wichtig, auf die Taten unserer Ahnen stolz zu sein. Allerdings liegt es dann an uns, unser Leben so zu bestreiten, dass unsere Ahnen, wo auch immer sie sein mögen, stolz auf uns sind.

In diesem Sinne einen frohen Stolzmonat.

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Ortsvorstandswahlen und Sommerfest in Rendsburg

02. Juni 2026 um 13:03

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Der Ortsverband Rendsburg hat seine turnusmäßigen Vorstandswahlen durchgeführt. Die Versammlung fand bei bestem Wetter in angenehmer Atmosphäre statt. Die Mitglieder bestätigten den bisherigen Vorsitzenden Sven Chilla erneut in seinem Amt und wählten zudem das Vorstandsteam für die kommende Amtsperiode.

Mit der Wahl des neuen Vorstandes sind die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen, um die politische Arbeit vor Ort in den nächsten Jahren fortzuführen und sich auf die anstehenden kommunalpolitischen Aufgaben vorzubereiten. Der Ortsverband blickt dabei insbesondere auf die Kommunalwahl im Jahr 2028.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auf die bisherige Arbeit des Ortsverbandes zurückgeblickt und die Bedeutung des kommunalpolitischen Engagements hervorgehoben. Zudem wurden aktuelle politische Entwicklungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene diskutiert.

Der Kreisverband Rendsburg-Eckernförde gratuliert dem neu gewählten Vorstand herzlich zur Wahl und bedankt sich bei allen Mitgliedern für ihr Engagement. Wir wünschen dem Vorstandsteam viel Erfolg für die kommenden Aufgaben und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit zum Wohle unserer Region.

Der neue Vorstand

Ortsvorsitzender – Sven Chilla
1. Stellv. Ortssprecher – Georg Wellnitz
2. Stellv. Ortsprecher – Ralf Koehnen
Schatzmeister – Matthias Graichen
Schriftführer – Jan Lange

Beisitzer – Jens Görtzen, Sascha Kruse, Dean Paetz, Anja Pahl

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Wer Freiheit will, wählt AfD!

01. Juni 2026 um 05:56
c.l

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Die FDP wird sich auch mit Wolfgang Kubicki nicht mehr aus ihrem freien Fall retten. Wer eine der letzten bekannten Galionsfiguren der Partei nur mit rund 60 Prozent ins Amt hebt, erlebt keinen Neuanfang, sondern einen politischen Offenbarungseid. Das ist kein Signal der Geschlossenheit, sondern der Beweis, wie tief der Bruch in dieser Partei inzwischen geht.

Dabei hätte die FDP die Chance gehabt, endlich wieder ein klares Bekenntnis zum Liberalismus abzugeben: Freiheit statt Bevormundung, Marktwirtschaft statt Staatsgläubigkeit, Bürgerrechte statt moralischer Umerziehung. Doch genau dieses Bekenntnis blieb aus. Stattdessen präsentierte sich eine Partei, die zwischen Kubicki und Strack-Zimmermann zerrieben wird — zwischen einem letzten Rest bürgerlicher Rhetorik und einem linksliberalen Kurs, der sich längst im Lager der Altparteien eingerichtet hat.

Kubicki mag für manche noch nach alter FDP klingen. Aber ein einzelner Name rettet keine Partei, die ihre Seele verloren hat. Die FDP hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass ihre Freiheitsparolen wenig wert sind, wenn es darauf ankommt. Sie redet von Eigenverantwortung, trägt aber Bevormundung mit. Sie redet von Entlastung, macht aber Belastungspolitik möglich. Sie redet von Bürgerrechten, knickt aber vor dem Zeitgeist ein.

Vom Geist der FDP zu Zeiten Guido Westerwelles ist nichts mehr geblieben. „Im Zweifel für die Freiheit“ — dieser Satz klingt heute wie ein Relikt aus einer anderen Epoche. Bei der heutigen FDP ist daraus nur noch eine Worthülse geworden, die man auf Parteitagen zitiert, aber politisch längst verraten hat.

Übrig bleibt ein lauer, gelber Wind: angepasst, kraftlos, innerlich zerrissen und verkommen im Betrieb der Macht. Die FDP ist nicht mehr das liberale Korrektiv, als das sie sich gerne verkauft. Sie ist Teil des Problems geworden.

Wer heute Freiheit, Eigenverantwortung, Meinungsfreiheit und bürgerliche Vernunft wirklich verteidigt, findet diese Haltung nicht mehr bei der FDP — und auch nicht bei den anderen Altparteien. Dieses Feld hat die FDP geräumt. Einzig die AfD steht noch konsequent für das, was die Liberalen einst nur behauptet haben zu sein.

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Die Energiewende stirbt auf hoher See!

30. Mai 2026 um 19:08
c.l

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Die deutsche Offshore-Windenergie steckt tief in der Krise: TotalEnergies und BP-Jera wollen ihre für Milliarden ersteigerten Flächen in der Nordsee zurückgeben oder verkaufen, weil die Projekte unter gestiegenen Zinsen, teurem Stahl, gesunkenen Strompreisen und fehlendem Netzausbau nicht mehr rentabel sind. Das 30-Gigawatt-Ziel bis 2030 ist damit faktisch gestorben; 2025 wurden statt nötiger 3,5 GW gerade mal 0,1 GW zugebaut. Die Energiewende zeigt ihr wahres Gesicht: ein ideologisches Desaster.

Was als grünes Jahrhundertprojekt verkauft wurde, entpuppt sich hier erneut als planwirtschaftlicher Irrweg, der eine Industrienation mit wetterabhängigen, teuren und unzuverlässigen Anlagen umbauen wollte, während man gleichzeitig die Kernkraft abgeschaltet hat. Nun flüchten genau jene fossilen Konzerne, die man als Feindbild brauchte, weil selbst sie die Verluste nicht tragen wollen. Das Ergebnis sind blockierte Flächen, drohende Entschädigungszahlungen in Milliardenhöhe, steigende Netzentgelte für alle Verbraucher und eine Industrie, die weiter auf teuren Gas- und Kohle-Strom angewiesen bleibt.

Die Merit Order lügt nicht: Weniger günstiger Windstrom bedeutet höhere Preise und sinkende Wettbewerbsfähigkeit. Deutschland opfert seine industrielle Basis einem moralischen Klimaspektakel, während China Kohle- und Atomkraft ausbaut und die USA unter Trump auf echte Energieunabhängigkeit setzen. Die Energiewende war nie Ingenieurskunst, sondern dekadente Selbstzerstörung einer Elite, die Physik und Ökonomie für verhandelbar hielt. Es wird Zeit für eine realistische Politik: Technologieoffenheit statt Verboten, Kernkraft und verlässliche Grundlast statt windiger Träume. Die Realität holt den grünen Wahn ein; und der Bürger zahlt die Zeche.

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Das große Geldverbrennen: Millionenverlust im Kreis Pinneberg aufgedeckt?

29. Mai 2026 um 11:33
c.l

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Der frisch vorgelegte Abschlussbericht der unabhängigen Prüfer deckt ein unfassbares Ausmaß an Chaos, systemischen Mängeln und Vertuschung in unserer Kreisverwaltung auf. 

​Die Fakten des Verwaltungsskandals, den die schwarz-grüne Landesregierung mitzuverantworten hat.

❌ 6,8 Millionen Euro Steuergelder in den Sand gesetzt: Weil die Verwaltung über Jahre hinweg Krankenhilfekosten für Asylbewerber nicht vom Land zurückforderte – verursacht durch einen banalen Buchungsfehler und das jahrelange, blinde Kopieren von Excel-Tabellen! 

❌ Geld zurückgeschenkt: Aufgrund von völligem Controlling-Versagen wurden dem Land sogar fälschlicherweise noch 2,56 Millionen Euro überwiesen. 

❌ Politik bewusst belogen und getäuscht: Die parteilose Landrätin Elfi Heesch wusste spätestens Anfang 2025 Bescheid. Statt Aufklärung zu betreiben, informierte sie den Kreistag erst im Dezember 2025 – und strich zuvor eigenhändig Warnhinweise auf ein 6,6-Millionen-Euro-Risiko aus dem Quartalsbericht! Die Prüfer sprechen von einer aktiven Informationsblockade. 

​Das bittere Ende für den Steuerzahler:

Weil die Ansprüche für die Jahre 2016 bis 2019 unwiederbringlich verjährt sind, bleibt der Kreis auf dem Schaden sitzen. Nun liegt ein „Vergleich“ vor: Das Land speist uns mit 1,1 Millionen Euro ab, während wir rechtsverbindlich auf 5,7 Millionen Euro verzichten sollen. 

​Während Bürger unter der Steuerlast stöhnen, versenkt die Kreisspitze Millionen und verschleiert die eigenen Fehler. Eine Verwaltungschefin, die Warnhinweise löscht und die Kontrolle verliert, ist für den Kreis Pinneberg nicht mehr tragbar! 

​Wir als AfD fordern die lückenlose und transparente Aufarbeitung im Hauptausschuss am 3. Juni in Elmshorn. Kommt vorbei und macht euch selbst ein Bild – die Sitzung ist öffentlich! 

Teilen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen!

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Infostand in Hohenwestedt

28. Mai 2026 um 11:32

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Am vergangenen Samstag konnten wir einen erfolgreichen Infostand in Hohenwestedt durchführen. Bei vielen interessanten Gesprächen mit Bürgern, hatten wir die Möglichkeit, unsere Themen und Ziele vorzustellen sowie Fragen und Anliegen direkt aufzunehmen. Besonders gefreut hat uns das große Interesse und der offene Austausch vor Ort.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Besuchern für die zahlreichen Gespräche, die Unterstützung und das positive Feedback. Solche Aktionen zeigen immer wieder, wie wichtig der direkte Kontakt mit den Menschen ist. Wir freuen uns bereits auf die nächsten Veranstaltungen und weitere gute Gespräche in der Region.

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Infostand in Neumünster


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Wir nehmen uns Zeit für eure Fragen und Anliegen.

📅 Samstag, 30. Mai 2026
🕘 Beginn: 09:00 Uhr
📍 Kuhberg 43–45
Ecke Christianstraße / Kuhberg

Eure AfD Neumünster

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Nichts weiter als dreiste Realitätsverweigerung!

27. Mai 2026 um 16:17
c.l

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Daniel Günther hat bei Maischberger erklärt, die AfD sei „die deutlich größere Gefahr“ als die Linkspartei und man dürfe beide nicht gleichsetzen. Damit bereitet der CDU-Ministerpräsident rhetorisch genau jene Koalitionen mit den Linken vor, die in Mitteldeutschland nach den Wahlen nötig wären, um die AfD aus der Regierung zu halten.

Was hier als Pragmatismus dargestellt wird, ist letztlich die Fortsetzung des alten Merkel’schen Verrats am bürgerlichen Wählerauftrag. Die Linkspartei ist die direkte SED-Nachfolgerin – mit Diktaturerbe, Stasi-Vergangenheit und bis heute einem gestörten Verhältnis zu Marktwirtschaft, nationaler Souveränität und freiheitlicher Demokratie. Die AfD hingegen ist eine Partei, die aus dem jahrelangen Versagen von Union, Grünen und SPD bei Migration, Energie und kultureller Identität entstanden ist. Günther kehrt Ursache und Wirkung um: Nicht die offenen Grenzen, die Deindustrialisierung durch Habeck oder die schleichende Islamisierung sind seiner Meinung nach das Problem, sondern die Reaktion der Bevölkerung darauf.

Wer Habeck als „professionell“ lobt und das Anti-Grünen-Bashing der Union als Fehler brandmarkt, hat sich längst ideologisch nach links sortiert. Günther verkörpert den typischen postkonservativen Karrieristen: anpassungsfähig gegenüber Linken und Grünen, dogmatisch nur gegen rechts. Das Ergebnis ist das klassische Elitenkartell, das die Brandmauer gegen die AfD aufrechterhält und dafür lieber mit Stasi-Erben regiert. Die wirkliche Gefahr für Deutschland ist nicht eine starke Opposition, sondern dieses Weiter-so der etablierten Kräfte; mit offenen Grenzen, wirtschaftlicher Selbstzerstörung und kultureller Selbstaufgabe.

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Frohe Pfingsten!

24. Mai 2026 um 14:00
c.l

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Wir wünschen allen Schleswig-Holsteinern frohe und gesegnete Pfingsten!

Möge das Pfingstfest Zeit für Familie, Ruhe und Besinnung schenken. Genießen Sie die Feiertage und die gemeinsame Zeit mit Ihren Liebsten.

Ihre AfD Schleswig-Holstein

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486.000 Jobs weniger im ersten Quartal

22. Mai 2026 um 09:52
c.l

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Der aktuelle Bericht zur Beschäftigungsentwicklung ist ein deutliches Warnsignal für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Im ersten Quartal 2026 waren rund 45,6 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorquartal sank die Zahl der Erwerbstätigen nicht saisonbereinigt um 486.000 Personen, saisonbereinigt immer noch um 61.000 Personen. Besonders problematisch ist: Dieser Rückgang ist kein einmaliger Ausreißer, sondern setzt einen Negativtrend fort, der bereits seit dem Sommer 2025 sichtbar ist.

Diese Zahlen belegen einmal mehr, dass die wirtschaftspolitische Handlungsunfähigkeit der vergangenen Jahre nicht folgenlos geblieben ist. Union, SPD, Grüne und FDP haben in den vergangenen Legislaturperioden — und in Teilen schon davor — keine tragfähige Antwort auf die strukturellen Probleme des Standorts Deutschland gefunden: hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie, schleppende Planungs- und Genehmigungsverfahren, eine unzureichende Steuer- und Abgabenpolitik sowie mangelnde Verlässlichkeit für Investitionen.

Besonders alarmierend ist der Blick auf die Branchen. Im Produzierenden Gewerbe ohne Baugewerbe sank die Erwerbstätigkeit im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal um 2,1 Prozent. Auch das Baugewerbe verlor weiter Beschäftigung: Dort ging die Zahl der Erwerbstätigen um 1,1 Prozent zurück.

Gerade der Rückgang im Produzierenden Gewerbe ist gefährlich. Denn dort liegt ein zentraler Kern der deutschen Volkswirtschaft: Industrie, Mittelstand, Zulieferer, Maschinenbau, Automobilwirtschaft, Chemie, Metall- und Elektroindustrie. Diese Bereiche hängen eng mit dem deutschen Exportmodell zusammen. Wenn dort dauerhaft Stellen abgebaut werden, ist das nicht nur ein Problem einzelner Betriebe, sondern ein Angriff auf die industrielle Basis und damit auf Wohlstand, Steuereinnahmen und soziale Sicherheit in den Ländern und Kommunen.

Besonders bitter ist der internationale Vergleich. Während Deutschland Beschäftigung verliert, wächst die Erwerbstätigkeit im Ausland weiter. Nach Angaben von Eurostat stieg die Erwerbstätigkeit im ersten Quartal 2026 in der EU um 0,6 Prozent und im Euroraum um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Deutschland fällt also nicht wegen eines allgemeinen europäischen Trends zurück, sondern entwickelt sich schlechter als das europäische Umfeld.

Die aktuellen Zahlen sind deshalb mehr als eine statistische Momentaufnahme. Sie sind ein Alarmsignal: Deutschland verliert an wirtschaftlicher Dynamik, während andere Länder wachsen. Genau hier muss Politik ansetzen — nicht mit weiteren Belastungen, sondern mit einer echten Standortwende.

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CDU Neumünster: Willkommen im Parteienkartell!


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Der Rückzug von Cornelia Schmachtenberg ist kein kleiner Betriebsunfall, sondern ein politisches Warnsignal. Wenn eine amtierende Ministerin ihre Kandidatur hinschmeißt, weil der Wettbewerb offenbar anders läuft als erwartet, dann stinkt das nach Machtspielchen hinter verschlossenen Türen.

Besonders peinlich ist: Während normale Bürger täglich mit steigenden Preisen, überbordender Bürokratie, unsicherer Migration, Wohnungsnot und einer Politik kämpfen, die immer weiter von ihrer Lebensrealität abrückt, beschäftigt sich die CDU Neumünster Anscheinend mit internen Kandidatenkämpfen. Das ist genau die Art von Politikbetrieb, die das Land müde macht.

Die CDU redet gern von Verantwortung und Ordnung. Doch wer im eigenen Kreisverband keinen sauberen Wettbewerb hinbekommt, sollte anderen nicht erklären, wie man ein Land führt. Demokratie beginnt nicht erst im Parlament, sondern in den Parteien. Und wenn dort schon Augenscheinlich gemauschelt wird, verliert Politik jede Glaubwürdigkeit.

Die entscheidende Frage lautet: Ging es wirklich um den besten Kandidaten für die Menschen vor Ort — oder nur darum, wer im Apparat die besseren Strippen zieht?

Genau deshalb braucht es die AfD: eine Kraft, die diesen verkrusteten Politikbetrieb frontal herausfordert, alte Machtzirkel aufbricht und den Bürger wieder vor den Parteiapparat stellt. Wer genug hat von Hinterzimmern, Postengeschacher und politischer Selbstbedienung, hat nur eine konsequente Antwort: AfD

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Ein Scheitern auf ganzer Linie!

18. Mai 2026 um 10:51
c.l

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Die NZZ rechnet schonungslos ab: Deutschland hat seit 2000 die Kraftwerksleistung um 143 Prozent gesteigert – vor allem mit Wind und Sonne. Die reale Stromerzeugung ist trotzdem um 10 Prozent gesunken. Kein anderes EU-Land baut so aggressiv aus und produziert gleichzeitig weniger. Spanien plus 30 Prozent, Niederlande plus 40 Prozent. Deutschland schaltet ab, was rund um die Uhr läuft: Atomkraft und Kohle.

Genau das sieht man in Schleswig-Holstein besonders deutlich. Das „Windland Nr. 1“ verspargelt seine Landschaft, produziert massenhaft Strom auf dem Papier; und steht bei Flaute hilflos da. Überschuss wird abgeregelt, bei Bedarf teuer importiert. Industrie wandert ab, Strom bleibt teuer, der Verbrauch sinkt nicht aus Klimaschutz, sondern aus wirtschaftlicher Erosion.

Die Energiewende ist kein Vorbild, sondern vielmehr ein deutscher Sonderweg in die Abhängigkeit. Ideologie statt Physik, Symbolpolitik statt Versorgungssicherheit.

Zeit, diesen Irrweg zu beenden. Technologieoffenheit, Kernkraft und realistische Energiepolitik: auch und gerade in Schleswig-Holstein. Der Norden darf nicht länger Vorzeige-Opfer grüner Träume sein.

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Die CDU öffnet sich immer weiter Links!

16. Mai 2026 um 12:25
c.l

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Kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt im September liegen bei der CDU offenbar die Nerven blank. Anders lassen sich die Aussagen von CDU-Landesvize André Schröder kaum erklären. Der sogenannte Unvereinbarkeitsbeschluss wird inzwischen nur noch wie ein dehnbarer Gummiparagraf behandelt. Was sich derzeit in Sachsen-Anhalt abzeichnet, ist ein politischer Offenbarungseid.

Plötzlich heißt es, eine Minderheitsregierungen dürften nicht ausgeschlossen werden und Abstimmungen mit der Linken seien angeblich kein Problem. Genau das ist die schleichende Normalisierung einer Zusammenarbeit mit einer Partei, die direkt aus der SED hervorgegangen ist — einer Partei, deren politische DNA von Planwirtschaft, ideologischer Bevormundung und sozialistischem Staatsdenken geprägt wurde. Und ausgerechnet die CDU öffnet dafür nun die Tür.

Besonders bedenklich ist dabei die Botschaft an die eigenen Wähler, die sich eigentlich eine klar konservative CDU wünschen. Doch was bekommen sie am Ende? Wieder linke Politik. Wieder politische Deals mit Parteien, die früher für die Union völlig untragbar gewesen wären.

Der Eindruck drängt sich auf, dass die CDU lieber mit der alten SED-Nachfolge gemeinsame Sache macht, als endlich wieder glaubwürdig konservative Politik zu vertreten. Hauptsache, rechte Mehrheiten werden verhindert — selbst wenn dafür sämtliche eigenen Grundsätze geopfert werden. Genau diese Haltung entfremdet die Partei immer weiter von ihrer eigenen Basis.

Und das ist längst kein Einzelfall mehr. Seit Monaten zeigt sich, wie nervös Teile der CDU reagieren, sobald sich konservative oder rechte Mehrheiten abzeichnen. Statt verlorene Wähler mit klaren Positionen zurückzugewinnen, flüchtet man sich zunehmend in taktische Bündnisse gegen den politischen Gegner. Die Angst vor der AfD scheint mittlerweile größer zu sein als die frühere Abgrenzung gegenüber sozialistischen und linken Ideologien.

Für viele konservative Wähler ist das eine klare Warnung. Wer heute CDU wählt, bekommt am Ende womöglich eine Partei, die sich lieber von linken Mehrheiten abhängig macht, als eine echte bürgerlich-konservative Wende mit der AfD einzuleiten.

Grund genug, auf Nummer sicher zu gehen und als konservativer Wähler im September sein Kreuz bei der AfD zu machen.

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Alles Gute zum Vatertag!


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Heute gilt der Dank all den Vätern, die Versantwortung übernehmen, ihre Familien beschützen und jeden Tag mit Stärke und Einsatz für ihre Kinder da sind.

Väter sind Problemlöser und oft der ruhige Anker in schwierigen Zeiten.

Für euren Fleiß, eure Opferbereitschaft und die Zeit, die ihr euren Kindern schenkt, gebührt euch Respekt und Anerkennung.

Bleibt starke Vorbilder für eure Kinder und Familien. ☀

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Stromnetze in Schleswig-Holstein am Limit!

08. Mai 2026 um 11:17
c.l

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Der massive Ausbau von Wärmepumpen und Wallboxen bringt die Stromnetze in Schleswig-Holstein zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Immer häufiger berichten Hausbesitzer, dass neue Anlagen entweder gar nicht mehr ans Netz angeschlossen werden können oder Genehmigungen nur verzögert beziehungsweise unter Auflagen erteilt werden.

Diese Entwicklung ist alarmierend und sie offenbart ein grundlegendes Versagen der Energiepolitik von Bund und Land.

Über Jahre hinweg wurde den Bürgern vermittelt, dass der Umstieg auf Wärmepumpen und Elektromobilität alternativlos sei. Mit immer neuen gesetzlichen Vorgaben, Verbotsszenarien und politischer Angstmacherei wurden viele Menschen regelrecht dazu gedrängt, hohe Investitionen in neue Heizsysteme und Ladeinfrastruktur vorzunehmen. Zahlreiche Hausbesitzer haben darauf vertraut, dass die Politik die notwendigen Rahmenbedingungen schafft.

Doch nun folgt für viele das böse Erwachen: Die technische Infrastruktur ist vielerorts schlicht nicht vorbereitet. Netzbetreiber schlagen Alarm, weil Ortsnetze überlastet sind oder kurzfristig keine zusätzlichen Kapazitäten bereitgestellt werden können. Bürger, die zehntausende Euro in moderne Heiztechnik investiert haben, stehen plötzlich vor der Situation, dass ihre Anlagen nur eingeschränkt genutzt werden können oder lange Wartezeiten entstehen.

Wer Bürger zum Umstieg bewegt, muss gleichzeitig sicherstellen, dass Stromnetze, Speicher und Versorgungskapazitäten rechtzeitig ausgebaut werden. Genau hier hat die Landesregierung in Schleswig-Holstein zu wenig getan.

Statt ideologischer Symbolpolitik braucht es endlich eine realistische und verantwortungsvolle Energiepolitik. Der Ausbau der Stromnetze muss deutlich beschleunigt werden – unbürokratisch, planungssicher und mit ausreichenden Investitionen in die Infrastruktur. Gleichzeitig müssen Netzstabilität, Versorgungssicherheit und technische Machbarkeit wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.

Die Menschen dürfen nicht länger Versuchskaninchen einer unausgereiften Energiepolitik sein. Schleswig-Holstein braucht keine weitere Panikmache, sondern endlich pragmatische Lösungen und eine Landesregierung, die den Netzausbau mit derselben Geschwindigkeit vorantreibt wie ihre politischen Ankündigungen. Mit der CDU und den Grünen scheint dies allerdings nicht der Fall zu sein.

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Quo vadis, Joachim Gauck?


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Ich wuchs in Rostock unweit der Kirche auf, in der Joachim Gauck zu Zeiten des Sozialismus gegen die damalige SED-Regierung gepredigt hatte. Auch wenn ich erst nach der Wende geboren wurde, waren dieser Mensch und sein Engagement doch ein Teil meiner Gymnasialzeit in Rostock. Auch nachdem es meine Familie in den Westen verschlagen hatte, wurde Joachim Gauck während meiner Schulzeit zum Säulenheiligen der Demokratie und Freiheit erhoben.

Bürgerrechte und Freiheit?

Dieser Mann, der sich gegen die allmächtig scheinende Staatssicherheit aufgelehnt hat. Der den Weg in Richtung Westen und Marktwirtschaft geöffnet haben soll – was macht er nun?

Er zeigt ein anderes Gesicht. Er schlägt der Union vor, mit der Linkspartei zu koalieren, um die Brandmauer weiter zu festigen. Die Linke ist die Nachfolgepartei der SED, jener Partei, die an der Grenze Menschen hat erschießen lassen und sich mit Bespitzelung und Zersetzung die Macht sicherte. Er spuckt allen Mauertoten und den ehemaligen Verfolgten des Sozialismus damit buchstäblich vor die Füße. 

Und warum? 

Vielleicht, um sich und der Union die Privilegien zu erhalten, die ihm den Ruhestand verschönern. Oder hegt er vielleicht auch den Wunsch nach Autokratie? Wir wissen es nicht.

Welchen Weg möchten Sie gehen, Herr Gauck? 

Anscheinend nicht den Weg zu Freiheit, Frieden und wirtschaftlichem Erfolg, denn diesen Weg kann man nur noch mit der Alternative für Deutschland beschreiten.

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Antifa greift Mitglied an!

02. Mai 2026 um 08:31
c.l

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Am Abend des 30. April kam es im Regionalverkehr zwischen Neumünster und Elmshorn zu einem schwerwiegenden Vorfall, bei dem eines unserer Parteimitglieder Ziel einer organisierten Einschüchterungsaktion wurde. Nach einer Veranstaltung in Neumünster trat die betroffene Person die Heimreise an und befand sich im Zug in Richtung Hamburg, als sie zunächst am Bahnsteig erkannt und provoziert wurde.

Kurz darauf eskalierte die Situation: Eine größere Gruppe von etwa 20 bis 30 Personen verschaffte sich gezielt Zugang zum Zugabteil, umringte die betroffene Person und setzte sie massiv unter Druck. Es kam zu verbalen Angriffen, Beleidigungen und gezielten Einschüchterungsversuchen.

Im weiteren Verlauf wurde die Situation zunehmend bedrohlich. Einzelne Angreifer sprühten der betroffenen Person wiederholt eine Flüssigkeit auf den Hinterkopf, während gleichzeitig versucht wurde, Überwachungseinrichtungen im Zug außer Kraft zu setzen, indem Kameras abgeklebt wurden. Zudem wurde gezielt versucht, die Person am Aussteigen zu hindern.

Erst beim Halt in Elmshorn gelang es der betroffenen Person unter Mithilfe anderer Fahrgäste, den Zug zu verlassen. Doch selbst danach setzte sich die Bedrohung fort: Mehrere Personen verfolgten das Opfer bis in den Bahnhofsbereich. Schutz konnte schließlich in einem nahegelegenen Lokal gefunden werden, dessen Betreiber beherzt eingriff, bis die Polizei eintraf.

Dieser Vorfall stellt einen massiven Angriff auf die persönliche Sicherheit und die Freiheit des Einzelnen dar. Gewalt, Bedrohung und Einschüchterung dürfen in einer demokratischen Gesellschaft keinen Platz haben.

Wir verurteilen diese Tat aufs Schärfste und fordern eine lückenlose Aufklärung durch die zuständigen Behörden sowie konsequente Maßnahmen, um derartige Übergriffe künftig zu verhindern.

Linke Gewalt ist kein Bagatelldelikt!

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Die Brandmauer wird fallen – es ist nur eine Frage der Zeit!

30. April 2026 um 09:56
c.l

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Während die Altparteien unser Land täglich weiter in die Krise führen, bereitet sich die einzige echte Alternative auf die Übernahme von Regierungsverantwortung vor.
Beim Treffen der Fraktionsspitzen von Bundestag, Landtagen und dem EU-Parlament erörterten die AfD-Vertreter Strategien für die den Tag 1 nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.
Nachdem René Aust in einem Impulsvortrag berichtete, daß die sog. Brandmauer in Brüssel täglich mehr bröckelt und Herbert Fuchs über die Erfahrungen der FPÖ referierte, stellten Ulrich Siegmund, Leif-Erik Holm und Kristin Brinker ihre Wahlkampfziele vor. Alice Weidel drückte in ihrer Begrüßung ihre Erwartung aus, daß auch auf Bundesebene mit Neuwahlen zu rechnen ist. Das Spitzentreffen zeigte, daß die AfD bereit ist, das politische Vakuum auszufüllen und endlich wieder Politik für Deutschland und seine Bürger zu machen.

https://www.zeit.de/news/2026-04/24/afd-beraet-ueber-brandmauer-und-regierungsbeteiligung

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Frühlingstammtisch in Rendsburg

29. April 2026 um 10:44

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Sehr geehrte Mitglieder und Bürger der Stadt Rendsburg,

am heutigen Tag traf sich der Rendsburger Ortsverband gemeinsam mit interessierten Bürgern zu seinem Stammtisch. In angenehmer und offener Atmosphäre kamen zahlreiche Mitglieder sowie Gäste zusammen, um sich auszutauschen und aktuelle Themen zu besprechen.

Der Ortsvorsitzende Sven Chilla begrüßte alle Anwesenden herzlich und zeigte sich erfreut über die rege Teilnahme. Besonders positiv fiel auf, dass sich auch viele neue Mitglieder aus Rendsburg und dem Umland eingefunden hatten, was das wachsende Interesse an der Arbeit des Ortsverbandes unterstreicht.

Im Verlauf des Abends entwickelte sich ein lebendiger und informativer Austausch. Neben Einblicken in die organisatorische Arbeit des Ortsverbandes standen insbesondere die aktuellen Themen der Ratsversammlung im Mittelpunkt. Die jeweiligen Ausschussmitglieder nutzten die Gelegenheit, um die Gäste ausführlich über ihre Arbeit und die derzeit behandelten Inhalte in den verschiedenen Ausschüssen zu informieren. Dabei wurden auch Fragen aufgenommen und diskutiert, sodass ein konstruktiver Dialog entstand.

Der Abend war geprägt von einem respektvollen Miteinander und einem offenen Austausch unterschiedlicher Sichtweisen. Der Ortsverband der AfD in Rendsburg bekräftigte dabei sein Anliegen, sich weiterhin engagiert für die Belange, Sorgen und Anliegen der Bürger einzusetzen und als Ansprechpartner vor Ort präsent zu sein.

Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, die sowohl informative Einblicke bot als auch den persönlichen Austausch stärkte. Der Ortsverband freut sich bereits auf die kommenden Treffen und auf weitere interessierte Teilnehmer.

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Zahlen zur Grundsicherung im Alter zeigen: Von 2020 bis 2025 bei Migranten um 81% erhöht!

29. April 2026 um 05:19
c.l

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Die neuesten Zahlen zur Grundsicherung im Alter sind ein deutliches Warnsignal für unser Land. Im Dezember 2025 bezogen rund 764.000 Menschen diese Leistung – etwa 200.000 mehr als noch im Jahr 2020. Immer mehr Menschen, die ein Leben lang gearbeitet haben, können im Alter nicht von ihrer Rente leben. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit und der politischen Verantwortung.

Besonders auffällig ist dabei die Entwicklung beim Anteil ausländischer Leistungsbezieher. Während die Zahl der deutschen Empfänger seit 2020 um rund 19 % gestiegen ist, hat sie sich bei ausländischen Beziehern um etwa 81 % erhöht. Dieser überproportionale Anstieg verändert die Struktur des Systems spürbar und wirft Fragen nach der langfristigen Tragfähigkeit und Fairness auf.

Ein Sozialstaat muss helfen – das steht außer Frage. Aber er muss auch gerecht bleiben. Wer jahrzehntelang gearbeitet und in dieses System eingezahlt hat, muss sich darauf verlassen können, im Alter abgesichert zu sein. Gleichzeitig braucht es klare Regeln und Erwartungen an diejenigen, die neu in unser Land kommen.

Deshalb muss jetzt gehandelt werden: Wir brauchen eine bessere Absicherung für langjährig Versicherte, eine konsequente Integration in Arbeit statt dauerhafter Abhängigkeit und ein klares Vorgehen gegen Fehlanreize. Nur wenn Leistung und Unterstützung wieder in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht werden, bleibt die Akzeptanz unseres Sozialstaates erhalten.

Deutschland braucht einen Sozialstaat, der schützt – aber auch fordert. Nur so bleibt er gerecht und zukunftsfähig.

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Kreisparteitag im Kreisverband Plön am 26.04.2026

27. April 2026 um 11:58

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Am gestrigen Sonntagabend fand der Kreisparteitag des Kreisverbands Plön statt.

Neben mehreren neu beschlossenen Satzungsänderungen haben wir einen neuen Beisitzer für den Kreisvorstand und unsere Delegierten für den Landeskonvent gewählt.

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Non-Binäre, NGO-finanzierte Linksextremisten zeigen Schülern einer neunten Klasse Schwulenpornos

23. April 2026 um 18:30
c.l

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Non-Binäre, NGO-finanzierte Linksextremisten zeigen Schülern einer neunten Klasse Schwulenpornos – und das unter dem Deckmantel von Schülerprojekten!

Ein absoluter Skandal!

Denn klar ist:

Laut § 184 Strafgesetzbuch ist es strafbar, Minderjährigen pornografische Inhalte zugänglich zu machen.

Das ist ein Totalversagen der Verantwortlichen und zeigt, dass unsere Schulen komplett die Kontrolle verloren haben!

Was hier passiert ist, ist eine Grenzüberschreitung gegenüber Kindern.

Das darf nicht ohne Konsequenzen bleiben.

Die Schulleitung muss sofort zurücktreten.

Und es ist höchste Zeit, endlich den Geldhahn zuzudrehen!

Keine Gelder mehr für woke NGOs, wie die Amadeu Antonio Stiftung, die so etwas überhaupt erst möglich machen.

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Fast 50.000 Migranten im 1. Quartal: Sieht so die versprochene Migrationswende aus?!

22. April 2026 um 11:06
c.l

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Was immer wieder durch Merz als Kehrtwende in der Migrationskrise versprochen wurde, ist in Wirklichkeit nur ein weiteres Kapitel politischer Ankündigungen ohne Konsequenzen. 50.000 Zuwanderungen – und das ausgerechnet in den Wintermonaten – sind ein fatales Zeichen. Hochgerechnet dürfte die Zahl bis zum Jahresende erneut deutlich über 200.000 liegen.

Wo sind sie denn geblieben – die groß angekündigten Grenzsicherungen? Wo sind die konsequenten Grenzkontrollen? Wo sind die Rückführungen, die längst umgesetzt sein sollten? Nichts davon ist Realität geworden. Stattdessen erleben wir wieder einmal das gleiche Muster: große Worte, kleine Taten.

Diese Politik zieht sich durch alle Bereiche. Versprochen wird viel – geliefert wird wenig. Und die Bürger merken das. Das spiegelt sich längst in den Umfragen wider und in den Wahlergebnissen der letzten Landtagswahlen, etwa in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

Und wer glaubt, dass man so weitermachen kann, wird spätestens bei den kommenden Wahlen eines Besseren belehrt werden. Sachsen-Anhalt wird zeigen, wohin diese Politik führt. Für einige Parteien könnte das ein sehr unangenehmes Erwachen werden – und doch sind die Gesichter bei CDU und SPD immer wieder lang, wenn die Ergebnisse weiter abrutschen.

Darum: Deutschland braucht endlich eine ehrliche, konsequente Migrationspolitik – und keine PR-Strategie, wie sie aktuell vorgemacht wird!

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Wer kümmert sich um unsere Jugendlichen?

17. April 2026 um 20:11

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In Neumünster gibt es für Jugendliche noch immer zu wenig sichtbare und attraktive Freizeitangebote. Die Stadt weist in ihrem Sozialbericht aus, dass am 30.06.2024 rund 16 Prozent der Bevölkerung unter 18 Jahre alt waren. Das entspricht rund 13.000 Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig verfügt sie nur über zwei städtische Jugendfreizeitheime. Das ist zu wenig.

Wo lernen sich junge Leute heute überhaupt noch kennen? Immer öfter eben nicht mehr im Verein, auf dem Sportplatz oder im Jugendtreff, sondern im Internet. Gerade deshalb ist entscheidend, welche politischen und gesellschaftlichen Botschaften junge Menschen heute prägen.

Gerade in linken und grün geprägten Milieus wird der Konsum bestimmter Substanzen, insbesondere Cannabis, verharmlost oder als Ausdruck persönlicher Freiheit dargestellt. Wer Drogenkonsum ständig relativiert, darf sich nicht wundern, wenn Jugendliche am Ende die falschen Wege einschlagen. Linke Sozialvereine fördern Angstbilder, moralischen Druck und das ständige Gefühl einer drohenden Klimakrise. Im rechten Spektrum stehen dagegen Eigenverantwortung, Prävention, familiärer Halt, stabile soziale Strukturen und der Schutz des öffentlichen Raums im Vordergrund.

Die Junge Freiheit berichtete am 14.04.2026 zudem über einen Fall, der zeigt, wie stark linke Akteure inzwischen bis in Schulen hineinwirken. Am Hannah-Arendt-Gymnasium in Barsinghausen soll auf Initiative der „Omas gegen Rechts“ eine verpflichtende Lesung für ganze Jahrgänge organisiert worden sein. Laut Bericht kritisierten Eltern insbesondere den einseitigen politischen Charakter der Veranstaltung sowie den Versuch, Schüler in eine bestimmte Richtung zu lenken.

Gerade deshalb braucht Neumünster für Jugendliche mehr als Verwaltung und Symbolpolitik. Eine positive Entwicklung ist dabei die Generation Deutschland Schleswig-Holstein, deren Landesverband am 18. Januar 2026 in Neumünster gegründet wurde. Für Jugendliche, die Gemeinschaft, Orientierung und politische Beteiligung suchen, ist das ein konstruktiver und zukunftsorientierter Anlaufpunkt.

Klar ist deshalb auch: Statt bloßer Projektpolitik braucht es frühzeitige Prävention gegen Drogen, Orientierungslosigkeit und Perspektivlosigkeit. Jugendliche brauchen konsumfreie Treffpunkte mit Sportflächen, Kickern, Sitzplätzen und WLAN – ohne sich in linksextreme Milieus zu begeben, wie es beim AJZ der Fall ist.

Jugendliche müssen endlich ernst genommen werden. Die Stadt muss handeln – und dieser notwendige Kurswechsel ist nur mit der AfD möglich. 

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