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Ältere BeiträgeAfD Schleswig-Holstein

Wer kümmert sich um unsere Jugendlichen?

17. April 2026 um 20:11

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In Neumünster gibt es für Jugendliche noch immer zu wenig sichtbare und attraktive Freizeitangebote. Die Stadt weist in ihrem Sozialbericht aus, dass am 30.06.2024 rund 16 Prozent der Bevölkerung unter 18 Jahre alt waren. Das entspricht rund 13.000 Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig verfügt sie nur über zwei städtische Jugendfreizeitheime. Das ist zu wenig.

Wo lernen sich junge Leute heute überhaupt noch kennen? Immer öfter eben nicht mehr im Verein, auf dem Sportplatz oder im Jugendtreff, sondern im Internet. Gerade deshalb ist entscheidend, welche politischen und gesellschaftlichen Botschaften junge Menschen heute prägen.

Gerade in linken und grün geprägten Milieus wird der Konsum bestimmter Substanzen, insbesondere Cannabis, verharmlost oder als Ausdruck persönlicher Freiheit dargestellt. Wer Drogenkonsum ständig relativiert, darf sich nicht wundern, wenn Jugendliche am Ende die falschen Wege einschlagen. Linke Sozialvereine fördern Angstbilder, moralischen Druck und das ständige Gefühl einer drohenden Klimakrise. Im rechten Spektrum stehen dagegen Eigenverantwortung, Prävention, familiärer Halt, stabile soziale Strukturen und der Schutz des öffentlichen Raums im Vordergrund.

Die Junge Freiheit berichtete am 14.04.2026 zudem über einen Fall, der zeigt, wie stark linke Akteure inzwischen bis in Schulen hineinwirken. Am Hannah-Arendt-Gymnasium in Barsinghausen soll auf Initiative der „Omas gegen Rechts“ eine verpflichtende Lesung für ganze Jahrgänge organisiert worden sein. Laut Bericht kritisierten Eltern insbesondere den einseitigen politischen Charakter der Veranstaltung sowie den Versuch, Schüler in eine bestimmte Richtung zu lenken.

Gerade deshalb braucht Neumünster für Jugendliche mehr als Verwaltung und Symbolpolitik. Eine positive Entwicklung ist dabei die Generation Deutschland Schleswig-Holstein, deren Landesverband am 18. Januar 2026 in Neumünster gegründet wurde. Für Jugendliche, die Gemeinschaft, Orientierung und politische Beteiligung suchen, ist das ein konstruktiver und zukunftsorientierter Anlaufpunkt.

Klar ist deshalb auch: Statt bloßer Projektpolitik braucht es frühzeitige Prävention gegen Drogen, Orientierungslosigkeit und Perspektivlosigkeit. Jugendliche brauchen konsumfreie Treffpunkte mit Sportflächen, Kickern, Sitzplätzen und WLAN – ohne sich in linksextreme Milieus zu begeben, wie es beim AJZ der Fall ist.

Jugendliche müssen endlich ernst genommen werden. Die Stadt muss handeln – und dieser notwendige Kurswechsel ist nur mit der AfD möglich. 

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AfD in Schleswig-Holstein mit 15% verdreifacht!

17. April 2026 um 06:48
c.l

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Aktuelle Umfrage zur Landtagswahl 2027: AfD in Schleswig-Holstein mit 15% verdreifacht!

15 Prozent sind ein sensationeller Wert für eine Partei, die aktuell nicht im Landtag vertreten ist. Die Alternative für Deutschland ist in Schleswig-Holstein drittstärkste Kraft, noch vor den Sozialdemokraten, die hier den Ministerpräsidenten stellen wollen.

Seit dem verpassten Einzug der AfD in den Landtag 2022 haben wir uns kontinuierlich gesteigert. Bei der Europa- und der Bundestagswahl erzielte die Alternative für Deutschland in Schleswig-Holstein bereits deutlich zweistellige Ergebnisse.

Dagegen verliert die CDU von Ministerpräsident Daniel Günther geradezu erdrutschartig – zehn Prozentpunkte gegenüber 2022. Das dürfte nicht allein am Northvolt-Debakel liegen. Die Menschen sehen die Probleme, die die schwarz-grüne Landesregierung nicht löst. Und sie bekommen sie zu spüren. Schlechte Straßen, marode Schulgebäude. Zu wenig Lehrer, eine unterbesetzte Polizei, hohe Kosten für illegale Einwanderer, die gar nicht im Land sein dürften.

Die Unsicherheit bei der Union wächst: Vielleicht ist Schwarz-Grün doch nicht die ideale Konstellation? Die CDU sollte die undemokratische Brandmauer überwinden.

Die AfD stellt ihr eine Leiter dafür bereit

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Deutschland wartet, während andere Länder längst handeln!

15. April 2026 um 11:18
c.l

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Wie lange wollen wir uns eigentlich noch vormachen, dass hier alles unter Kontrolle ist? Die Realität sieht anders aus: Entscheidungen werden verschleppt, Probleme ausgesessen und Verantwortung hin- und hergeschoben. Währenddessen wächst der Eindruck, dass die Regierung schlicht nicht in der Lage ist, die Herausforderungen unserer Zeit entschlossen anzugehen.

Das jüngste Regierungstreffen am Wochenende hat dieses Bild weiter bestätigt: öffentlicher Streit, Uneinigkeit und keine klaren Ergebnisse. Während intern gestritten wird, zahlen die Bürger draußen die Rechnung – jeden Tag an der Tankstelle, im Supermarkt, im Alltag.

Besonders deutlich wird das beim sogenannten „Tankrabatt“, der erst ab Mai kommen soll. Währenddessen haben andere Länder wie Polen längst gehandelt und ihre Bürger spürbar entlastet. Warum dauert das hier so lange? Warum fehlt der Wille, schnell und konsequent zu entscheiden?

Ob es um Wirtschaft, Infrastruktur oder soziale Themen geht – überall das gleiche Bild: viel Ankündigung, wenig Umsetzung. Statt klarer Strategien erleben wir planloses Reagieren. Vertrauen entsteht so nicht, sondern schwindet weiter.

Forderung:
Deutschland braucht endlich eine Regierung, die handelt statt streitet. Klare Entscheidungen, schnelle Entlastungen und echte Lösungen – nicht irgendwann, sondern jetzt!

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Eine Abschaffung des Kindergeldes durch die Hintertür?

13. April 2026 um 14:27

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Den ersten Berichten und Vorschlägen zur Gesundheitsreform zufolge soll der Familienversicherungsschutz für Ehepartner und Kinder ab dem vollendeten 7. Lebensjahr entfallen. Die Versicherungskosten werden dann pro Kind bei 240 € im Monat liegen. Dies entspricht fast einer Streichung des Kindergeldes und belastet Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen (unter 84.000 € pro Jahr) besonders stark.

Dieser ideologische Kampf der aktuellen Bundesregierung gegen Familien ist weder gemeinverträglich noch vor der Bevölkerung rechtfertigbar!
Wir von der AfD werden uns aktiv gegen diese Reformen einsetzen, denn nur eine gesunde und finanziell gefestigte Familie kann die Basis für einen sozialen und modernen Staat bilden.

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Deutschland darf seine Zukunft nicht verlieren!

11. April 2026 um 10:53
c.l

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Was sagt das über unser Land aus, wenn gerade die Generation, die unsere Zukunft gestalten soll, immer häufiger keine Perspektive mehr im eigenen Land sieht? Wenn Leistung sich nicht mehr lohnt, wenn Fleiß und Einsatz nicht ausreichend belohnt werden und wenn der Eindruck entsteht, dass Politik an den Bedürfnissen der jungen Menschen vorbeigeht?

Viele Jugendliche und junge Erwachsene haben das Gefühl, dass sie zwar viel leisten sollen – in Schule, Ausbildung, Studium und Beruf – aber am Ende zu wenig davon haben. Hohe Abgaben, steigende Lebenshaltungskosten und unsichere wirtschaftliche Aussichten sorgen dafür, dass Motivation verloren geht. Gleichzeitig fehlt oft die gesellschaftliche Anerkennung für Leistung und Eigenverantwortung. Also kein Wunder, dass jeder fünfte junge Erwachsene ans Auswandern denkt.

Das darf so nicht bleiben!

Wir brauchen eine Politik, die wieder Anreize schafft: Wer mehr arbeitet, muss auch spürbar mehr davon haben. Wer sich anstrengt, muss die Chance auf ein gutes, selbstbestimmtes Leben haben. Und wer hier aufwächst, darf nicht das Gefühl bekommen, dass seine Zukunft woanders besser ist.

Genauso wichtig ist: Politik muss wieder für alle da sein – und insbesondere auch für die junge Generation. Nicht nur für einzelne Klientele, sondern für diejenigen, die dieses Land morgen tragen werden.

Darum muss klar sein: Deutschland darf seine Zukunft nicht verlieren!

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Schluss mit dem Sterben der deutschen Chemie: Energiepreise runter, Industrie retten!

10. April 2026 um 12:11
c.l

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Deutschlands Chemieindustrie steht vor dem Abgrund: 200 Werke geschlossen, 40.000 Jobs in Gefahr, Umsatz minus 22 Prozent. Während BASF Milliarden in China investiert, liefert die Bundesregierung nur eine lahme „Chemieagenda 2045“ – viel zu spät und viel zu schwach!

Hohe Energiepreise, irrsinnige CO₂-Abgaben und Billigimporte aus China fressen unsere Betriebe auf. Auch der Chempark in Brunsbüttel spürt den wachsenden Druck. Wenn diese wichtigen Standorte kippen, reißen sie ganze Lieferketten mit und Tausende gut bezahlte Jobs gehen verloren.

Statt teurer Import-Energie und grüner Bürokratie brauchen wir endlich bezahlbare Strom- und Gaspreise, weniger Abgaben und echten Schutz vor Dumping aus China. Die Chemie ist systemrelevant – für Autos, Medikamente, Bau und unseren Alltag.

Die deutsche Industrie darf nicht sterben! Wir brauchen keine schönen Pläne für 2045; wir brauchen jetzt eine starke Chemie, sichere Arbeitsplätze und echten Aufschwung.

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Generation Deutschland mit neuem Logo!

08. April 2026 um 08:47

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Das ist das neue Logo unserer Generation Deutschland Schleswig-Holstein.

Es vereint die Landesfarben Schleswig-Holsteins mit dem Eichenlaub. Die Farben stehen für unser Land, seine Einheit und seine Identität, das Eichenlaub für Standhaftigkeit, Verwurzelung und Widerstandskraft.

Es steht für eine Generation, die nicht weicht, nicht schweigt und bereit ist, für Heimat, Identität und Zukunft einzustehen.

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Einladung zum Frühschoppen!

07. April 2026 um 06:10
c.l

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Wir wünschen allen frohe Ostern!

05. April 2026 um 13:41
c.l

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Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes und frohes Osterfest. Möge diese Zeit der Hoffnung, des Neuanfangs und des Zusammenhalts uns allen Kraft geben!

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Karfreitag – Ein stiller Tag.

03. April 2026 um 09:57

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Kein Lärm, kein Glanz – nur Erinnerung.

Jesus wurde gekreuzigt. Ein Mensch, der für seine Überzeugung stand, der nicht ausgewichen ist und die Konsequenzen getragen hat – bis zum Ende.

Vielleicht erinnert Karfreitag auch daran, dass Stärke nicht immer laut ist und Haltung sich nicht zeigt, wenn es leicht ist, sondern wenn es etwas kostet.

„Es ist vollbracht.“ (Johannes 19,30)

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„Der nächste große Enteignungsversuch!“

02. April 2026 um 19:15
c.l

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Die Grünen haben mal wieder eine irrwitzige Idee: Alle Bürger sollen künftig pauschal zehn Euro im Monat als ÖPNV-Steuer zahlen – dafür dann Bus und Bahn unbegrenzt und ohne Ticket nutzen. Statt die explodierenden Spritpreise durch echte Entlastungen zu bekämpfen, wollen sie einfach eine neue Zwangsabgabe für jeden einführen, egal ob man den Nahverkehr braucht oder nicht. Zehn Euro klingen erstmal harmlos, aber bei einem echten Ausbau, wie die Grünen und ihr Lieblingswissenschaftler träumen, würde das deutlich teurer. Der ÖPNV ist eh schon chronisch pleite und fordert ständig Milliarden extra vom Bund.

Am Ende ist es wieder die gleiche Masche: Autofahrer und Wenignutzer sollen die Vielfahrer in den Städten subventionieren, während man auf dem Land oft gar keinen vernünftigen Bus hat. Klassische grüne Umverteilung und Umerziehung statt vernünftiger Politik. Irrsinn pur.

Und das ausgerechnet jetzt, wo die Spritpreise durch den Iran-Krieg weiter steigen; statt Steuern zu senken, wird einfach eine neue erfunden. Typisch.

Dabei blenden sie komplett aus, daß Autofahrer schon jetzt mit hohen Steuern auf Sprit und Kfz massiv zur Staatskasse beitragen und daß individuelle Mobilität besonders auf dem Land unverzichtbar ist. Stattdessen wird das Auto weiter verteufelt und jeder soll mitzahlen für ein System, das viele gar nicht nutzen können oder wollen.

Quelle: https://www.merkur.de/wirtschaft/steuer-abhilfe-verschaffen-hohe-spritpreise-kann-eine-oepnv-zr-94243138.html

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Frühschoppen im Wahlkreisbüro in Malente mit Kerstin Przygodda!

01. April 2026 um 15:56

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Jeden ersten Samstag im Monat!
Kommen Sie vorbei!

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Zeitumstellung Abschaffen!

30. März 2026 um 14:47
c.l

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Zweimal im Jahr werden die Uhren umgestellt. Ein scheinbar harmloser Eingriff, der jedoch tief in den natürlichen Rhythmus von Mensch und Tier eingreift. Was einst mit vermeintlichen Energieeinsparungen begründet wurde, ist längst überholt. Heute steht fest: Die Zeitumstellung bringt keine nennenswerten Vorteile, verursacht aber nachweislich gesundheitliche und gesellschaftliche Schäden.

Zahlreiche Studien zeigen, dass die Umstellung den Schlafrhythmus stört, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht und die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt. Besonders in den Tagen nach der Zeitumstellung steigen nachweislich Unfallzahlen sowie Krankmeldungen. Der menschliche Körper orientiert sich an einem biologischen Rhythmus. Dieser lässt sich nicht einfach per Uhrzeiger verschieben.

Trotz dieser klaren Erkenntnisse scheitert die Abschaffung der Zeitumstellung seit Jahren auf politischer Ebene. Insbesondere im EU-Parlament wird das Thema immer wieder vertagt. Uneinigkeit über die zukünftige Regelung – Sommer- oder Normalzeit – dient als Vorwand für Stillstand. Währenddessen bleibt eine längst überfällige Entscheidung aus.

Dabei ist die Meinung der Bevölkerung eindeutig: Eine große Mehrheit spricht sich für die Abschaffung der Zeitumstellung aus. Dennoch fehlt der politische Wille, diesen Schritt konsequent umzusetzen. Stattdessen verharrt Europa in einem System, das weder zeitgemäß noch sinnvoll ist.

Die Zeitumstellung ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Ohne echten Nutzen, aber mit spürbaren Schäden. Es ist an der Zeit, dass die Politik handelt und den Bedürfnissen von Mensch und Tier Vorrang gibt. Die Abschaffung darf nicht länger aufgeschoben werden.

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CDU Neumünster verrät den 2.-Wahl-Kanzler

28. März 2026 um 09:30

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In der Ratsversammlung Neumünster am 24.03.2026 hat CDU-Ratsfrau Krebs den Verein KAST e.V. gelobt.

Damit würdigt sie einen Verein, der im September 2025 im Foyer des Rathauses eine Ausstellung zeigte, in der der 2. Wahl-Kanzler Friedrich Merz nicht nur zitiert, sondern durch den Begleittext politisch eingeordnet wurde.

Auf der Tafel heißt es wörtlich:

„Wo ist der „Aufstand der Anständigen‘‘ geblieben, als in diesem Land Palästinenserflaggen geschwenkt wurden, „From the River to the Sea‘ gesungen wurde, als Judenfahnen, als Fahnen des Staates Israel verbrannt wurden? Wo waren die denn, als Walter Lübcke in Kassel ermordet worden ist von Rechtsradikalen?“

Darunter steht:

„(Friedrich Merz in seiner Rede bei der Wahlkampf-Abschlussveranstaltung in München vor der Bundestagswahl im Februar 2025)“

Und weiter:

„Laut der International Holocaust Remembrance Alliance stellt es eine Form von Antisemitismus dar, den Staat Israel mit dem Judentum gleichzusetzen. In rechtsextremen Kreisen ist es weit verbreitet, die israelische Fahne als „Judenfahne‘‘ zu bezeichnen.“

Genau hier wird deutlich, wie weit das Ganze geht: Durch die direkte Verknüpfung dieses Zitats mit dem erklärenden Hinweis auf „rechtsextreme Kreise“ und „Antisemitismus“ wird der 2. Wahl-Kanzler Merz nicht nur kritisiert, sondern bewusst in die Nähe rechtsextremer und antisemitischer Denkmuster gerückt.

Dass CDU-Ratsfrau Krebs einen solchen Verein am 24.03.2026 in der Ratsversammlung Neumünster lobt, ist politisch entlarvend. Selbst die indirekte Diffamierung des eigenen 2. Wahl-Kanzlers wird offenbar in Kauf genommen, solange es dem Kampf gegen unsere AfD dient.

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Infostand am 28.03.2026

27. März 2026 um 19:14

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Samstag, 28. März 2026
Beginn: 09:30 Uhr

📍 Platz an der Aesculap Apotheke
Kuhberg 43–45
Ecke Christianstraße / Kuhberg

Bringen Sie sich ein – Ihre Meinung zählt.
Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich aus erster Hand und gehen Sie mit uns in den direkten Dialog.

Wir freuen uns auf interessante Gespräche zu den Themen, die aktuell wirklich zählen.

AfD Neumünster 🇩🇪

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Jugend fördern, aber ideologiefrei!

27. März 2026 um 18:52

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In Neumünster finanziert die Stadtverwaltung mit dem Geld der Bürger weiterhin das AJZ. Der Haushalt 2026 wurde von der Ratsversammlung beschlossen; im Haushaltsplan ist für die „Aktion Jugendzentrum“ ein städtischer Zuschuss von 240.500 Euro vorgesehen. Zugleich sitzt das AJZ seit 2024 in der von der Stadt hergerichteten Textilfabrik an der Anscharstraße 8–10.

Kritisch wird es dort, wo öffentlich finanzierte Räume nicht mehr nur für offene Jugend- und Kulturarbeit stehen, sondern im Umfeld politischer Mobilisierung Akteuren wie der Linksjugend [’solid], der SDAJ und MERA25 als Plattform und Vernetzungsraum dienen. Im Zusammenhang mit dem „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ in Neumünster wurden entsprechende Aufrufe öffentlich verbreitet; für die Aktion am 5. März 2026 in Neumünster wurde mobilisiert, und in öffentlich auffindbaren Social-Media-Beiträgen zur Neumünster-Aktion werden Linksjugend [’solid], SDAJ und MERA25 gemeinsam genannt.

Besonders brisant ist dabei die Rolle der SDAJ. Der Verfassungsschutz Schleswig-Holstein beschreibt die SDAJ als Jugend- bzw. Nachwuchsorganisation der DKP und hält fest, dass ihre Ziele mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar seien. Außerdem betont der Bericht ihre Bündnisarbeit sowie ihre offen gegen den Staat Israel gerichteten Positionen.

Wir fordern deshalb, dass die Stadtverwaltung und die zuständigen politischen Gremien diese Vorgänge vollständig prüfen. Es muss offengelegt werden, welche Akteure die Räume nutzen, welche Kooperationen dort tatsächlich stattfinden und ob kommunales Geld hier mittelbar politische oder extremismusnahe Strukturen stabilisiert. Öffentliche Mittel sind für Jugendhilfe und Gemeinwohl da – nicht für ideologische Infrastruktur. Bis diese Fragen sauber beantwortet sind, darf es kein blindes Weiterfinanzieren geben.

Wer Steuergeld erhält, darf daraus keine politische Infrastruktur für radikale Bündnisse machen.

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Ende der Mitversicherung von Ehepartnern? Das ist ein Angriff auf die Familie!

26. März 2026 um 11:28
c.l

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Die diskutierte Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein weiterer Beleg dafür, wie weit sich die Bundesregierung von den Interessen der eigenen Bevölkerung entfernt hat. Was als Reform verkauft wird, ist in Wahrheit ein direkter Angriff auf die traditionelle Familie und damit auf das Fundament unserer Gesellschaft.

Seit Jahrzehnten ist die Familienversicherung Ausdruck eines funktionierenden Solidarprinzips: Wer arbeitet, trägt nicht nur für sich selbst Verantwortung, sondern auch für seinen Ehepartner und seine Kinder. Dieses Modell hat sich bewährt. Es stärkt Familien, ermöglicht Kindererziehung und Pflege innerhalb der Familie und sorgt für sozialen Zusammenhalt. Genau dieses Prinzip soll nun aufgeweicht werden und das ausgerechnet in einer Zeit, in der Familien ohnehin unter massivem Druck stehen.

Die Konsequenzen dieser Politik sind absehbar: Familien mit nur einem Einkommen werden künftig zusätzlich belastet, während gleichzeitig immer mehr staatliche Mittel in ideologisch motivierte Projekte oder eine ausufernde Migrationspolitik fließen. Hier zeigt sich die Schieflage deutlich: Für die eigene Bevölkerung wird gespart, für andere wird großzügig verteilt.

Besonders betroffen wären erneut Frauen, die sich bewusst für Kinder und Familie entscheiden. Statt diese Leistung anzuerkennen, zwingt die Regierung sie indirekt zurück in den Arbeitsmarkt. Das ist kein Fortschritt, sondern ein Angriff auf die Wahlfreiheit von Familien.

Hinzu kommt, dass die eigentlichen Probleme im Gesundheitssystem völlig unangetastet bleiben. Statt Bürokratie abzubauen, ineffiziente Strukturen zu reformieren oder Fehlanreize zu beseitigen, wird der einfachste Weg gewählt: Man greift den Bürgern tiefer in die Tasche.

Für uns ist klar: Die Familie muss gestärkt und nicht belastet werden. Die beitragsfreie Mitversicherung ist kein Luxus, sondern eine notwendige Säule unseres Sozialstaats. Wer sie abschafft, greift nicht nur Familien an – sondern die Zukunft unseres Landes.

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Mehrwertsteuer von 21 Prozent? Wir brauchen Entlastungen, KEINE Belastungen?!

24. März 2026 um 18:46
c.l

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Diese Nachricht wirkt wie ein schlechter Witz, scheint aber weder Satire noch ein verfrühter Aprilscherz zu sein.

Nach explodierenden Spritpreisen, steigenden Lebenshaltungskosten und einer erneut drohenden Inflation prüft die Regierung nun offenbar ernsthaft eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 21 Prozent.

Das ist nichts anderes als ein weiterer gieriger Griff in die Brieftasche der hart arbeitenden Bevölkerung. Statt auf Entlastung zu setzen und Steuererhöhungen, versteckte CO₂-Abgaben oder steigende Mineralölsteuern zu vermeiden, will man das alltägliche Leben für die Menschen nun noch teurer machen.

Doch die Politik, allen voran SPD und CDU, hat offenbar nicht verstanden, worum es in diesem Land längst geht. Es geht um die Entlastung der Bürger. Es geht um sinkende Lebenshaltungskosten. Und es geht darum, dass Menschen sich neben dem täglichen Leben nicht nur das Nötigste, sondern auch einmal etwas mehr leisten können.

Mit dieser geplanten Mehrwertsteuererhöhung wird letztlich nichts anderes getan, als ein Milliardenloch im Haushalt auf dem Rücken der Bürger zu stopfen – ohne auch nur ernsthaft darüber nachzudenken, wo der Staat selbst sparen könnte.

Bleibt abzuwarten, wann Friedrich Merz sinngemäß den bekannten Satz bemüht: „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.“ So wirkt es jedenfalls inzwischen. Fast wie in Zeiten einer feudalen Monarchie, in der die Regierenden in ihren Elfenbeintürmen sitzen, sich ihre Diäten erhöhen und den Bezug zum Alltag der Menschen längst verloren haben, während viele Bürger nicht mehr wissen, wie sie ihr Leben überhaupt noch finanzieren sollen.

Wir erteilen dieser Idee eine klare Absage und fordern stattdessen eine sinnvolle und vor allem langfristige Sparpolitik. Anders wird es nicht gelingen, den „Karren aus dem Dreck zu ziehen“.

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Wort zum Sonntag der Kreisvorsitzenden II

22. März 2026 um 19:20

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Wer hätte gedacht, dass mich nach über 40 Jahren solche Erinnerungen wieder einholen würden?
Ich sehe mich wieder als Kind in der DDR. Mir wurde damals erklärt, dass meine eigene Tante, ein Mensch, den ich von Herzen geliebt habe, ein „Klassenfeind“ sei. Diese Tante, die mich in den Arm genommen, mir eine Jeans gekauft, ein Eis mit mir gegessen und mir einfach Liebe geschenkt hat. Und plötzlich sollte sie „falsch“ sein. Nur, weil sie woanders lebte und anders dachte.


Dieses Gefühl werde ich nie vergessen.

Und jetzt höre ich, dass Lehrer Kindern sagen, Eltern, die die AfD wählen, seien „dumm“.
Ganz ehrlich, das macht mich wütend. Und traurig.
Wie kann man Kindern so etwas sagen? Wie kann man anfangen, Eltern vor ihren eigenen Kindern abzuwerten? Was macht das mit einem Kind?
Eine andere Meinung ist nicht gleich dumm. Anders zu denken ist kein Fehler.
Ich habe damals nicht verstanden, warum man mir einen geliebten Menschen schlechtreden wollte. Und auch heute verstehe ich nicht, warum Kindern beigebracht wird, ihre eigenen Eltern abzuwerten.


Das darf nicht zur Normalität werden.
Demokratie bedeutet nicht, dass alle gleich denken. Demokratie bedeutet, dass wir Unterschiede aushalten, ohne Menschen zu verurteilen.
Vielleicht sollten sich manche genau das wieder ins Gedächtnis rufen.

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Glückwunsch an die Kollegen in Rheinland-Pfalz!

22. März 2026 um 17:11
c.l

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Nach dem Umfragehammer der letzten Woche in Baden-Württemberg folgen nun auch die Ergebnisse der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz mit 20 Prozent.

Damit stellt sich unsere Partei erneut breit in einem westdeutschen Bundesland auf und zeigt, dass auch hier unsere Botschaften und Forderungen Gehör finden. Gemeinsam mit Dr. Jan Bollinger wird die Fraktion zeigen, was sie kann.

Wir wünschen den Kolleginnen und Kollegen viel Erfolg!

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Zweckentfremdetes Sondervermögen: Ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler!

20. März 2026 um 14:16
c.l

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Als AfD haben wir von Beginn an klar Stellung bezogen: Dieses sogenannte Sondervermögen war nie die solide Antwort auf die Herausforderungen unseres Landes, sondern ein schuldenpolitischer Umweg mit erheblichen Risiken. Heute zeigt sich, dass genau diese Bedenken berechtigt waren.

Statt die Mittel zielgerichtet für die ursprünglich versprochenen Zwecke einzusetzen, werden sie nun offenbar genutzt, um Haushaltslücken zu kaschieren und politische Versäumnisse zu überdecken. Das ist nichts anderes als eine Zweckentfremdung von Geldern, die unter ganz anderen Voraussetzungen beschlossen wurden. Wer so handelt, täuscht die Bürgerinnen und Bürger bewusst über die tatsächliche Finanzlage unseres Landes.

Das fatale Signal ist eindeutig: Erst werden Schulden mit großen Versprechungen gerechtfertigt, dann werden diese Versprechen stillschweigend gebrochen. Das untergräbt Vertrauen – nicht nur in einzelne Entscheidungen, sondern in die Verlässlichkeit staatlicher Politik insgesamt.

Deutschland braucht eine ehrliche, transparente und verantwortungsvolle Haushaltspolitik. Was wir derzeit erleben, ist das Gegenteil: Tricksereien, Verschiebebahnhöfe und mangelnde Prioritätensetzung. Genau deshalb haben wir dieses sogenannte Sondervermögen von Anfang an abgelehnt – und genau deshalb werden wir auch weiterhin für solide Finanzen, klare Regeln und den respektvollen Umgang mit Steuergeld eintreten.

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Hört die staatliche Bevormundung denn niemals auf?

18. März 2026 um 10:04

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Der Vorstoß von Daniel Günther im Bundesrat zeigt erneut, wie die Landesregierung versucht, mündige Bürger und Jugendliche mittels vermeintlich gut klingender Maßnahmen in ihrer Konsumfreiheit einzuschränken. Dafür sollen dieses Mal die folgenden Maßnahmen herhalten.

Die Einführung einer Zuckersteuer

Die Landesregierung verspricht sich durch die Einführung einer Zuckersteuer eine Entlastung der Krankenkassen und eine Reduzierung der Krankheitskosten. Die Steuer soll Hersteller von Lebensmitteln dazu anregen, den Zuckergehalt ihrer Produkte zu senken. Allerdings wird dabei außer Acht gelassen, dass diese Steuer zu einem Anstieg der verwendeten und potenziell schädlichen Zuckerersatzstoffe führt, da die Konsumenten das bekannte Geschmacksprofil erwarten. Außerdem wird diese Zuckersteuer vom Produzenten an den Endverbraucher weitergereicht, wodurch einkommensschwache Haushalte besonders belastet werden.

Das Verbot von Energy Drinks für Minderjährige

Über die Sinnhaftigkeit von Verboten lässt sich immer streiten. Allerdings sollten sie die Eltern von Kindern und Jugendlichen nicht entmündigen. Aktuell obliegt es den Eltern, welche Getränke ihre Kinder zu sich nehmen. Anstatt Verbotsforderungen wäre in diesem Fall mehr Aufklärung und Vertrauen in die Erziehungsberechtigten angebracht.

Fazit

Wieder einmal zeigt die Landesregierung, dass sie ihren Einwohnern nicht traut. Das ist insofern bedenklich, weil den Bürgern damit ein weiterer Teil ihrer Entscheidungsfreiheit genommen wird. Unser Ziel muss es sein, mündige und freie Staatsbürger zu sein, damit wir unserem Status als Souverän dieses Landes nachkommen können.

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Infostand am 21.März 2026

17. März 2026 um 13:35

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Der Kreisverband Dithmarschen lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, unseren Infostand am 21. März an der Heider Kirche zu besuchen. Wir hoffen auf ein reges Interesse und freuen uns auf viele anregende Gespräche.

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Wort zum Sonntag unserer Kreisvorsitzenden

15. März 2026 um 21:11

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Trotz lautstarker Gegenproteste war der gestrige Bürgerdialog der AfD Bundestagsfraktion eine gelungene Veranstaltung. Unsere Bundestagsabgeordneten Alexis Giersch sowie Kerstin Przygodda und René Bochmann standen den Bürgerinnen und Bürgern für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern ist für unsere Demokratie von großer Bedeutung. Auch dann, wenn es unterschiedliche Meinungen gibt. Daher hat es mich sehr gefreut, dass auch Nichtmitglieder die Gelegenheit genutzt haben, am Bürgerdialog teilzunehmen und sich einzubringen.

Mein besonderer Dank gilt außerdem den Polizistinnen und Polizisten, die für einen sicheren und geordneten Ablauf der Veranstaltung gesorgt haben. Trotz der angespannten Stimmung sind sie ruhig und professionell geblieben.

Der Antifa möchte ich noch eines mit auf den Weg geben: Wenn ihr schon die „Internationale” abspielt, solltet ihr wenigstens textsicher sein.

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Wählt unsere Jugend die falschen?

15. März 2026 um 21:03

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Wir als AfD Kreisverband Dithmarschen betrachten die Verbotsforderungen von Daniel Günther als einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Aus unserer Sicht ist dies ein durchschaubarer Versuch der CDU, den bürgerlich-konservativen Diskurs im digitalen Raum zu unterdrücken, da die etablierte Politik den inhaltlichen Anschluss an die Bürger verloren hat. Diese Forderung ist vor dem Hintergrund besonders brisant, da sich vermehrt Jugendliche diesen Themen zuwenden. Ein Verbot sozialer Medien betrachten wir daher als eine verzweifelte Reaktion, um den wachsenden Zuspruch junger Wählerinnen und Wähler für unsere alternativen Positionen zu unterbinden.


Wir befürworten eine freiheitliche und zensurfreie Gesellschaft.

Anstelle von staatlicher Bevormundung und Zensur setzen wir uns für die Wiederherstellung der Eigenverantwortung sowie den freien Meinungsaustausch ein. Die Tatsache, dass Jugendliche uns als ihre politische Vertretung wählen, ist ein direktes Resultat des Versagens der Landesregierung.


Unsere Position zu diesem Thema ist eindeutig:

Ein Verbot der Plattformen ist ein demokratiefeindliches Instrument.
Unser Ziel ist es, den freien Diskurs für die junge Generation zu bewahren.
Wir in Dithmarschen werden uns gegen diese Bestrebungen entschieden zur Wehr setzen.

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Frühling mit der AfD in Plön

14. März 2026 um 14:18

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Freitag der 13. war für die Bürger in Plön und für den AfD Kreisverband Plön diesmal ein Grund zur Freude.

Nach dem sehr erfolgreichen Infostand kurz vor Weihnachten begrüßten wir wieder viele Bürger an unserem ersten Infostand im Jahr 2026 und führten zahlreiche interessante Gespräche mit Bürgern, Wählern und auch einigen kritischen Menschen.

Der rege Austausch und das große Interesse an unserer Politik und Positionen sind immer wieder Ansporn für ein besseres Deutschland zu streiten.

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Fast 50% der Muslime auf dem Weg zur Radikalisierung.

13. März 2026 um 20:43

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Eine aktuelle Studie sorgt für große Besorgnis. Laut dem vom Bundeskriminalamt koordinierten „Motra-Monitor“ fühlt sich fast jeder zweite Muslim unter 40 Jahren in Deutschland in unterschiedlichem Ausmaß zum Islamismus hingezogen. Die Forscher sprechen von manifesten und latenten islamistischen Einstellungen – ein Ergebnis, das die Debatte über Radikalisierung und Integration neu entfacht.

Islamistischer Extremismus ist kein theoretisches Problem, sondern führt in Deutschland immer wieder zu tödlicher Gewalt. Am 23. August 2024 in Solingen griff ein Islamist Besucher eines Stadtfestes mit einem Messer an. Dabei wurden drei Menschen getötet und mehrere schwer verletzt.

Nur wenige Monate später, am 13. Februar 2025 in München, fuhr ein Islamist mit einem Auto gezielt in eine Menschenmenge bei einer Demonstration. Zwei Menschen verloren ihr Leben, über vierzig wurden verletzt.

Auch im Mai 2025 in Bielefeld griff ein Islamist mehrere Menschen mit einem Messer an und verletzte sie teils schwer.

Diese Ereignisse zeigen deutlich, dass islamistischer Extremismus reale Gewalt hervorbringt und eine ernsthafte Bedrohung für Sicherheit, Freiheit und das friedliche Zusammenleben darstellt – nicht nur in Deutschland, sondern in großen Teilen Europas – und das schon seit Jahren. Wenn eine Gesellschaft solche Entwicklungen unterschätzt oder ignoriert, wächst die Gefahr weiterer Radikalisierung und neuer Gewalttaten. Eine demokratische Gesellschaft kann nur bestehen, wenn der wachsende Islamismus klar benannt und entschlossen bekämpft wird.

Die Frage ist längst nicht mehr ob, sondern wie lange wir noch zusehen.

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4.950 Handwerksbetriebe melden Insolvenz an

13. März 2026 um 06:07
c.l

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„Handwerk hat goldenen Boden“ – dieser Satz stand lange für Stabilität und Verlässlichkeit. Doch die Realität entwickelt sich zunehmend anders. 4.950 Handwerksbetriebe mussten Insolvenz anmelden. Das sind 13,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Damit trifft die wirtschaftliche Entwicklung ausgerechnet einen Bereich, der traditionell als stabiler Teil des Mittelstands gilt. Viele Betriebe kämpfen gleichzeitig mit steigenden Kosten, wachsender Bürokratie, Fachkräftemangel und einer schwachen Konjunktur.

Für viele kleine und mittlere Unternehmen wird es immer schwieriger, unter diesen Bedingungen wirtschaftlich zu arbeiten und langfristig zu planen. Wenn selbst das Handwerk zunehmend unter Druck gerät, zeigt das, wie ernst die wirtschaftliche Lage für viele Betriebe inzwischen geworden ist.

Es braucht daher Rahmenbedingungen, die Unternehmertum stärken, Betriebe entlasten und Investitionen wieder attraktiver machen. Denn das Handwerk ist nicht nur ein Wirtschaftszweig – es ist ein zentraler Bestandteil unserer regionalen Wirtschaft und unserer Versorgung im Alltag.

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15-Jähriger vor Supermarkt in Eckernförde getötet!

12. März 2026 um 20:26

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Am Mittwochabend eskalierte vor einem Supermarkt in Eckernförde ein Streit. Mehrere Personen gerieten mit einem Jugendlichen aneinander. Als die Polizei am Tatort eintraf, war niemand mehr da – nur Blutspuren auf dem Asphalt.

Der schwer verletzte Jugendliche wurde erst einige Kilometer entfernt entdeckt. Trotz Reanimationsversuchen starb er auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Ermittlungen laufen noch.

Der Fall steht damit exemplarisch für eine Entwicklung, die sich seit Jahren in vielen Städten – auch hier im Hohen Norden – beobachten lässt: Gewalt bricht nicht mehr nur in den Randzonen der Gesellschaft aus, sondern mitten im Alltag. Vor Supermärkten, auf Parkplätzen, an Orten, die eigentlich banal und vertraut sind. Ein kurzer Streit genügt – und plötzlich steht ein junger Mensch am Ende seines Lebens.

Was hier geschehen ist, lässt sich nicht mit routinierter Betroffenheit abtun. Der Tod eines Jugendlichen ist keine Randnotiz im lokalen Polizeibericht. Er ist ein Symptom. Ein Hinweis darauf, dass etwas im Gefüge unserer öffentlichen Ordnung aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Eine Gesellschaft, die den Anspruch erhebt, sicher und frei zu sein, darf sich nicht daran gewöhnen, dass Gewalt zum beiläufigen Bestandteil des Alltags wird. Gerade deshalb ist der reflexhafte Umgang mit solchen Ereignissen so unerquicklich. Kaum ist eine Tat geschehen, beginnt die ritualisierte Phase des Beschwichtigens.

Man solle abwarten, keine Schlüsse ziehen, nicht „instrumentalisieren“. Natürlich müssen Ermittlungen sorgfältig geführt werden. Doch die Forderung nach Geduld wird allzu oft zu einem Ersatz für die notwendige Debatte über Ursachen, Verantwortung und politische Konsequenzen.

Denn jeder einzelne Fall steht im Kontext einer größeren Entwicklung. Wer diese Entwicklung nicht sehen will, verwechselt Vorsicht mit Blindheit. Sicherheit ist kein abstraktes Versprechen, sondern eine konkrete Erfahrung im Alltag der Bürger. Wenn diese Erfahrung brüchig wird, verliert der Staat an Glaubwürdigkeit.

Der Tod dieses Jugendlichen ist nicht nur eine tragische Nachricht aus einer norddeutschen Kleinstadt. Er ist eine Mahnung. Eine Mahnung daran, dass Ordnung, Sicherheit und ein funktionierender Rechtsstaat keine Selbstverständlichkeiten sind. Sie müssen gewollt, verteidigt und politisch durchgesetzt werden. Eine Gesellschaft, die dazu nicht mehr bereit ist, wird irgendwann feststellen, dass sie mehr verloren, hat als nur die Illusion ihrer eigenen Stabilität.

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