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Energiesicherheit: Ömpel und Grüne liefern Österreich Wind und Sonne aus

12. Juni 2026 um 07:00

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Obwohl es in Österreich durchaus noch Potential zur Nutzung der Wasserkraft – insbesondere durch Kleinwasserkraftwerke – gibt, drückt die Bundesregierung mit Unterstützung der Grünen den beschleunigten Ausbau von Wind- und Solarkraftwerken durch. Die Alpenrepublik soll den Wetterlaunen noch stärker ausgesetzt werden.

Rund die Hälfte des in Österreich erzeugten Stroms kommt von Wasserkraftwerken. Zusätzliche Kleinwasserkraftwerke könnten die Versorgungssicherheit mit wetter- und tageszeitunabhängigem Strom ebenfalls deutlich verbessern. Werden derzeit jährlich etwa 55 bis 60 Terawattstunden (TWh) Strom aus Wasserkraft gewonnen, könnte man dadurch, sowie durch die Modernisierung der bestehenden Wasserkraftwerke mehr als 70 TWh pro Jahr produzieren. Das wären bis zu 20 Prozent mehr an regelbarer und zuverlässiger Stromversorgung. Doch die österreichische Bundesregierung will noch mehr Wind- und Solarkraftwerke – und das noch rascher – im ganzen Land aufgebaut sehen.

Weil sich die Freiheitlichen gegen die Verschandelung der Landschaften durch riesige Windkraftwerke und großflächige Solarfarmen für eine unzuverlässige Stromversorgung aussprechen, wurden von der Ömpel-Koalition aus ÖVP, SPÖ und Neos die Grünen zur Erreichung der notwendigen Zweidrittelmehrheit ins Boot geholt. Doch um die Grünen zur Zustimmung für das sogenannte „Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz“ (EABG) zu gewinnen, mussten die Regierungsparteien deutliche Zugeständnisse machen. Denn der Ökopartei ging der ursprüngliche Entwurf nicht weit genug.

Nun sollen konkrete Ausbauziele pro Bundesland und Technologie (also Windkraftwerke, Solarmodule, Wasserkraftwerke, Geothermie-Projekte und Netzinfrastruktur) festgelegt werden. Zudem kommen beschleunigte Genehmigungsverfahren, was insbesondere bei den Windkraftwerken wegen der negativen gesundheitlichen Auswirkungen des Infraschalls (Report24 berichtete bereits zu diesem Thema) und der möglichen Schäden für Flora und Fauna vielerorts auf Widerstand stößt.

Und selbstverständlich darf der Klimadiktatur-Ansatz der Grünen nicht fehlen: Denn Grünen-Verhandler Lukas Hammer forderte nicht nur striktere Vorgaben an die Länder ein, sondern auch mehr Eingriffsmöglichkeiten für den Bund – sollten sich diese gegen die Pläne querlegen wollen. Denn einige Länder würden sich in einer Blockadehaltung befinden. Doch was ist, wenn sich die Landesregierungen einfach nur am Willen ihrer Bevölkerung orientieren? Aber so etwas interessiert die Grünen herzlich wenig – Hauptsache, das ganze Land wird mit Windrädern und Solarpanelen zugepflastert.

Das ohnehin schon sehr hoch angesetzte Ausbauziel von 27 Terawattstunden (TWh) Nennleistung auf nunmehr 30 TWh (gegenüber dem Jahr 2020) bis zum Jahr 2030 zu erhöhen, haben die Grünen ebenfalls durchgesetzt. Zusätzlich gibt es nun ein Ausbauziel von 40 TWh bis zum Jahr 2035. Wind und Sonne über alles, über alles in der Welt – und wenn dafür die Stromversorgung im ganzen Land zusammenfällt.

(Auszug von RSS-Feed)

KI-Verdacht bei ORF-Bewerbung: Dr. Stefan Weber erklärt Indizien um Dr. Clemens Pig

09. Juni 2026 um 13:30

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Im Rennen um die ORF-Generaldirektorenschaft sorgt eine detaillierte Textanalyse für erheblichen Wirbel. Medienwissenschaftler Dr. Stefan Weber erhebt im Report24-Interview schwere Vorwürfe gegen APA-Chef Dr. Clemens Pig. Dessen Bewerbungskonzept weise massive stilistische Anomalien auf, die auf den Einsatz künstlicher Intelligenz hindeuten. Besonders brisant: Ein Online-Bericht der „Kronen Zeitung“ über die Enthüllungen verschwand nach nur zwanzig Minuten spurlos.

Das von Clemens Pig eingereichte Bewerbungskonzept für den wichtigsten Posten am Küniglberg (Brutto-Jahresgehalt 427.500 Euro) umfasst 129 Seiten. Bei der genauen linguistischen Überprüfung stieß Plagiatsexperte Dr. Stefan Weber jedoch auf fundamentale Auffälligkeiten. Der Text liest sich laut dem Gutachter in weiten Teilen stark KI-generiert, was im Vergleich mit älteren Schriften des Autors einen unnatürlichen, abrupten Stilwechsel offenbart. Weber ist auch aus juristischen Gründen wichtig, klarzustellen, dass man bei KI-Texten keinen vollständigen Beweis führen könne. Weshalb der Verdacht nicht von der Hand zu weisen ist, schildert er umfassend und gut nachvollziehbar in diesem Video-Interview.

Linguistische Indizien der KI-Textierung

Als zentrales Indiz nennt Weber eine massive Häufung von starren Kontrastmustern und sogenannten Antithesen, wie sie für moderne Sprachmodelle absolut typisch sind. Der Text grenze fortlaufend ab, was der ORF angeblich nicht sei, um direkt im nächsten Satz zu definieren, was er darstelle. Zudem fehle dem Dokument jegliche österreichische Sprachfärbung. Selbst gängige Austriazismen, die jeder Österreicher verwendet, wurden komplett durch generische Phrasen ersetzt.

Hinzu kommen klassische Logik- und Grammatikfehler, die für menschliche Medienprofis untypisch sind, von künstlicher Intelligenz aber regelmäßig erzeugt werden. So werden Begriffe in Meta-Sätzen nicht korrekt in Anführungszeichen gesetzt oder es entstehen hölzerne Formulierungen wie „Archiv ist keine Nostalgie“. Brisant ist dies vor allem, weil Pig öffentlich und sogar in diesem Konzept selbst eine strikte Kennzeichnungspflicht für KI-Texte fordert – sich aber möglicherweise selbst nicht daran hält.

Der Lösch-Krimi und das System der Gefälligkeit

Die Aufarbeitung der Causa im Inland wirft zudem ein bezeichnendes Licht auf die heimische Medienlandschaft. Die „Kronen Zeitung“ hatte die Vorwürfe zunächst als große Schlagzeile online gestellt, den Artikel nach nur 20 Minuten und intensiver Kommentierung durch die Leserschaft jedoch ohne Erklärung komplett gelöscht. Weber vermutet dahinter eine gezielte politische Intervention, da sich abseits der Alternativmedien und der deutschen „Jungen Freiheit“ bislang kein einziges Mainstream-Medium an den Fall herantraut.

Der Experte äußert die persönliche Meinung, dass Pig wohl als klassischer Systemkandidat anzusehen ist, der für die Politik gut steuerbar und anpassungsfähig ist. Ähnlich wie bei vergleichbaren Plagiatsfällen im deutschsprachigen Raum spielten fachliche Kriterien oder eine echte menschliche Vision für den Rundfunk eine untergeordnete Rolle. Solange ein Kandidat das gewünschte politische Narrativ bediene, würden selbst schwerwiegende Glaubwürdigkeitsprobleme von den etablierten Kräften ignoriert oder in Abrede gestellt.

(Auszug von RSS-Feed)
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