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Heute — 02. Februar 2026

Pokémon Go: Die aufregendsten Events im Januar 2026 – Raid-Bosse, Spotlight-Stunden und Community Day warten auf dich!

02. Februar 2026 um 04:15

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Pokémon Go: Events im Januar 2026

Pokémon Go setzt seine „Precious Paths“-Saison im Januar 2026 fort und bietet Spielern eine Vielzahl spannender Events. Neben neuen Raid-Bossen und Spotlight Hours wird es diesen Monat auch eine Reihe neuer Pokémon geben, darunter das schillernde Fidough sowie die Schattenversionen von Chespin, Fennekin und Froakie.

Community Days und besondere Events

Im Januar finden zudem zwei Community Days statt. Diese Events sind beliebt, da sie den Spielern die Möglichkeit bieten, seltene Pokémon zu fangen und exklusive Attacken zu erlernen. Darüber hinaus kehren Unovas legendäre Drachen, darunter Kyurem, zu den Arenen zurück, um einen speziellen Kyurem Fusion Day zu feiern.

Team Go Rocket und Shadow Raikou Raid Day

Inmitten dieser Feierlichkeiten wird auch das berüchtigte Team Go Rocket in den Vordergrund rücken. In der letzten Januarwoche erwartet die Spieler ein spannendes Shadow Raikou Raid Day Event, das zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt.

Fazit

Mit einer Vielzahl von Aktivitäten, neuen Pokémon und aufregenden Events bietet der Januar 2026 für Pokémon Go-Spieler eine Menge, auf die sie sich freuen können. Weitere Details zu den bedeutendsten Ereignissen im Januar finden Sie in den Ankündigungen und im Spiel selbst.

Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Pokémon Go Webseite.

Der Artikel Pokémon Go: Die aufregendsten Events im Januar 2026 – Raid-Bosse, Spotlight-Stunden und Community Day warten auf dich! erschien zuerst auf Nordische Post

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Gestern — 01. Februar 2026

Kansas Anymore (The Longest Goodbye) by Lizzy McAlpine

01. Februar 2026 um 15:40

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https://spothifi.com/album/18281332/LizzyMcAlpine/KansasAnymoreTheLongestGoodbye

Kansas Anymore (The Longest Goodbye) von Lizzy McAlpine: Eine emotionale Reise durch Verlust und Abschied

Lizzy McAlpine, die talentierte Singer-Songwriterin, hat mit ihrem Lied „Kansas Anymore (The Longest Goodbye)“ ein eindringliches Werk geschaffen, das die Themen Verlust und schmerzlichen Abschied auf berührende Weise verarbeitet. Der Song, Teil ihres Debütalbums „Give Me a Minute“, hat schnell das Herz vieler Zuhörer erobert.

Eine tiefgründige Erzählung

In „Kansas Anymore“ thematisiert McAlpine die emotionalen Kämpfe, die mit dem Nachempfinden von vergangenen Erinnerungen und dem Loslassen verbunden sind. Die Metapher von Kansas, einem Ort, der oft mit Heimat und Geborgenheit assoziiert wird, steht für eine Zeit und einen Platz im Leben, der unwiderruflich verloren ist. Diese gewählte Symbolik verstärkt die Traurigkeit und Nostalgie, die das Lied durchdringt.

Musikalische Komposition

Musikalisch besticht der Song durch eine sanfte Melodie, die sich harmonisch mit McAlpines eindringlichem Gesang verbindet. Die akustische Gitarrenbegleitung schafft eine intime Atmosphäre, die den Zuhörer direkt in die Gefühlswelt der Künstlerin zieht. Ihre zarte Stimme vermittelt sowohl Verletzlichkeit als auch Stärke, und es entsteht eine Verbindung zwischen der Künstlerin und ihrer Fangemeinde, die durch die universelle Thematik des Abschieds verstärkt wird.

Thematische Tiefe

Der Text von „Kansas Anymore“ ist vielschichtig und lässt Raum für eigene Interpretationen. McAlpine spricht von den Schwierigkeiten, sich von geliebten Menschen und Orten zu trennen, und der schmerzhaften Erkenntnis, dass das Leben nicht immer so verläuft, wie man es sich erhofft. Diese ehrliche Darstellung von Trauer und Verlust trifft einen Nerv und macht das Lied zu einem wichtigen Begleiter für viele, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Fazit

Lizzy McAlpines „Kansas Anymore (The Longest Goodbye)“ ist mehr als nur ein Lied – es ist ein berührendes Portrait menschlicher Emotionen und der Herausforderung des Loslassens. Mit ihrer einzigartigen Stimme und poetischen Texten schafft sie es, Zuhörer in ihren Bann zu ziehen und eine tiefgreifende Resonanz zu erzeugen. Dieses Lied ist nicht nur ein Teil ihrer künstlerischen Reise, sondern auch ein universelles Lied, das uns alle in schwierigen Zeiten begleitet. Wer sich auf diese emotionale Reise einlässt, wird sicher nicht enttäuscht sein.

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Was Linke nicht glauben wollen: Einsperren von Verbrechern reduziert die Zahl an Verbrechen

01. Februar 2026 um 11:00

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In Österreich nehmen Gewaltverbrechen unaufhörlich zu. Messerangriffe und Vergewaltigungen sind Alltag geworden, abends fühlen sich viele Frauen auf den Straßen nicht mehr sicher. Der Vergleich mit El Salvador und Schweden zeigt, konsequentes Einsperren von Verbrechern reduziert die Kriminalität massiv und stellt die öffentliche Sicherheit wieder her.

Von Chris Veber

Die gemütliche österreichische Realität hat sich geändert. 2024 meldete die Polizei rund 2.600 Gewalttaten mit Stichwaffen – ein Rekordwert. In Wien allein registrierten die Behörden 1.121 solcher Delikte, dazu kommen stark steigende Zahlen bei Vergewaltigungen und Jugendkriminalität. Schuss- und Stichwaffen kommen immer häufiger zum Einsatz, die Gesellschaft verroht. Die Politik setzt weiter auf „Integration“, während die Gewalt zunimmt und das Sicherheitsgefühl schwindet.

El Salvador zeigt, diese Entwicklung ist nicht gottgegeben. Die Hauptstadt San Salvador trug lange den Titel Mordhauptstadt der Welt. Vor Nayib Bukeles Amtsantritt im Juni 2019 lag die Mordrate bei bis zu 108 Todesopfern pro 100.000 Einwohnern. Gangs wie MS-13 und Barrio 18 kontrollierten ganze Viertel durch Erpressung und Mord. Bukele, kam, sah und setzte auf die „mano dura“-Strategie, eine kompromisslos harte Linie gegen Kriminelle. Seit 2022 gilt ein Ausnahmezustand, mehr als 80.000 Kriminelle landeten im Gefängnis, das Mega-Gefängnis CECOT entstand. Die Folgen waren dramatisch. Die Mordrate fiel auf 1,9 im Jahr 2024 und erreichte 2025 mit 1,3 pro 100.000 Einwohnern ein historisches Tief. San Salvador zählt heute zu den sichersten Städten Lateinamerikas. Bukele stellt das Wohl der Bürger über alles. Keinerlei Kompromisse mit Verbrechern, stattdessen systematische und harte Repression. Linkswoke Kritiker werfen ihm das Missachten von Menschenrechten (der Verbrecher) vor, doch die Bevölkerung profitiert von der Wiederkehr von Freiheit und Normalität.

Schweden durchlief eine vergleichbare Entwicklung, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Früher war Schweden eines der beschaulichsten und friedlichsten Länder Europas, die Heimat von Michel aus Lönneberga. Aber seit dem Jahr 2000 stieg die tödliche Gewalt kontinuierlich, vor allem durch Schusswaffeneinsatz in Bandenkonflikten. Nach der Flüchtlingswelle 2015 eskalierten die Probleme, Schießereien und Bombenanschläge häuften sich, Schweden führte zeitweise die europäischen Statistiken bei Schusswaffengewalt an.

Die Ursachen lagen in verweigerter Integration, der Bildung von Parallelgesellschaften und der Rekrutierung jugendlicher Migranten für den Drogenhandel. Eine Unzahl an Studien belegt die Überrepräsentation von illegalen Asylanten und deren Nachkommen bei schwerer Kriminalität. Die langjährige sozialdemokratische Regierung verfolgte die Linie der „humanitären Supermacht“ Schweden. Offene Grenzen, hohe Asylzahlen und der Schwerpunkt auf Willkommenskultur statt Kontrolle. Den Zusammenhang zwischen illegaler Migration und Kriminalität spielte man herunter oder ignorierte ihn. Der Höhepunkt war 2022 mit 390 Schießereien erreicht. In Schweden wurde jeden Tag geschossen, teils mehrmals.

Seit 2022 regiert in Schweden eine Mitte-Rechts-Regierung unter Ulf Kristersson, gestützt von den Schwedendemokraten. Der Kurs änderte sich. Die neue Philosophie setzt auf strengere Migrationsregeln, den intensiven Kampf gegen Gangs, mehr Polizei, höhere Strafen und ein niedrigeres Strafmündigkeitsalter. Integrationsdefizite bekämpft man nun durch Inhaftierungen statt Stuhlkreise. Als Resultat sanken die Schießereien 2025 auf 147 Fälle, ein Rückgang um über 60 Prozent gegenüber 2022. Die tödliche Gewalt erreichte das niedrigste Niveau seit Beginn der Invasion durch illegale Asylanten.

Österreichs Regierung könnte aus Schweden und San Salvador lernen. Wenn sie denn wollte. Eine laissez-faire Politik der Toleranz und Inklusion gegenüber gewaltbereiten Verbrechern erzeugt keine tolerante und inklusive Gesellschaft, sie erzeugt Gewalt und Verbrechen. Wer das Menschenrecht der eigenen Bürger auf ein friedliches Leben im eigenen Land achten will, muss Verbrecher einsperren, statt sie mit Bewährungsstrafen wieder auf die Bevölkerung loszulassen. Wenn sie denn überhaupt eine Strafe bekommen, in Österreich sind sie ja neuerdings oft zu jung oder zu gestört, um bestraft zu werden.

Noch besser wäre es natürlich, die Regierung würde Menschen, die überdurchschnittlich oft zu Gewalt und Verbrechen neigen, gar nicht erst ins Land lassen. Und die im Land befindlichen illegalen Asylanten wieder remigrieren. Denn es gibt das Menschenrecht der österreichischen Bürger auf ein sicheres Leben im eigenen Land. Aber es gibt kein Menschenrecht für alle Menschen weltweit auf ein Leben im österreichischen Sozialsystem. Wenn der Regierung die Menschenrechte so am Herzen liegen, dann möge sie die Grenzen schließen, die illegalen Asylanten remigrieren und die einheimischen Schwerverbrecher einsperren. San Salvador zeigt: Morde und Vergewaltigungen müssen nicht hingenommen werden. Man kann auch etwas dagegen tun.

(Auszug von RSS-Feed)
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