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Heute — 02. Februar 2026

„Viel Quatsch im Netz“: Vor diesen Trends warnt der Ernährungs-Doc

02. Februar 2026 um 20:06

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Pulver, Kapseln, Wunderdrinks: In sozialen Netzwerken wird dieser Winter zum großen Gesundheits-Hype. „Longevity“, Fiber-Maxxing, Eiweiß-Drinks und Blutzucker-Tracking versprechen ein fitteres, längeres Leben – doch was ist wirklich dran? Ernährungs-Doc Dr. Matthias Riedl warnt vor gefährlichen Trends, die besonders Jugendliche in extreme Diäten treiben können.

Wer aktuell durch Instagram, TikTok & Co. scrollt, bekommt schnell den Eindruck: Dieser Winter steht ganz im Zeichen von Selbstoptimierung. Fitness, Superfoods und „Longevity“ – also das Versprechen eines möglichst langen und gesunden Lebens – sind allgegenwärtig. Influencer preisen Pulver, Kapseln und Wunderdrinks an, die den Körper angeblich nicht nur besser gegen Kälte und Erkältungen wappnen, sondern auch leistungsfähiger, stressresistenter und dauerhaft energiegeladen machen sollen. Der Eindruck: Mit den richtigen Nährstoffen lässt sich der Winter einfach wegboostern. Doch Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl warnt vor zu viel Euphorie. Viele dieser Trends seien wissenschaftlich kaum belegt. Sein Rat ist eindeutig: „Jeder dieser Trends ist mit Vorsicht zu genießen.“

Der Mediziner aus dem Kreis Pinneberg verweist auf die wissenschaftlichen Ergebnisse der Ernährungsmedizin. „Online-Formate, die sich ‚Skinnytok‘ nennen, verleiten Jugendliche sogar zu extremen Diäten und können Essstörungen triggern. Das ist gesundheitsschädlich.“ Für unsere Redaktion hat Riedl die bekanntesten Gesundheitstrends analysiert und entlarvt.

Kein einzelnes „Superfood“ kann alle Probleme lösen

Ballaststoffe machen satt und versorgen die wichtigen Darmbakterien mit Nahrung. Aber wie so vieles aus dem Ernährungsbereich flutet Fiber-Maxxing aktuell die Kanäle mit Extremen. Ernährungs-Doc Dr. Matthias Riedl betont zwar die Bedeutung von Ballaststoffen für unsere Gesundheit, sieht den extremen Hype aber kritisch und hält ihn sogar für gefährlich.

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Der Grund: Einseitige Ernährung tut uns nicht gut. Vor allem müsse man bei der Auswahl der Ballaststoffe auch auf eine Vielfalt achten, denn es gibt davon sehr unterschiedliche. „Wir brauchen ein Gleichgewicht aus löslichen und unlöslichen Ballaststoffen“, so Riedl. Lösliche sind in Obst, unlösliche Ballaststoffe sind in Hülsenfrüchten und Getreide. „Doch Achtung“, warnt Riedl. Empfohlen sind 30g Ballaststoffe pro Tag für Erwachsene. Wer darüber hinausgeht, riskiert nicht nur Verstopfungen, sondern auch Mangelernährung. „Jugendliche sind besonders gefährdet“, weiß Riedl. Zu extreme Zufuhr von Ballaststoffen könne Essstörungen hervorrufen. Eiweiß-Pulver, um sich Abnehm-Drinks zu mischen, sind grundsätzlich nicht schädlich. Aber man sollte sie nicht komplett als Nahrungsersatz nehmen.

Ernährungs-Doc Dr. Matthias Riedl: Natürliche Eiweißquellen oft gesünder

„Bei fast allen Trends sollte man immer an die ausgewogene Dosierung denken“, Matthias Riedl betrachtet auch die extreme Zufuhr von Eiweiß durch teure Spezialprodukte kritisch. Hier gilt: Nahrungsergänzungsmittel, die als Pulver zu Drinks angerührt werden, sind hochverarbeitet. Das heißt, sie liefern keine Vitamine, keine Mineralien. „Natürliche Eiweißquellen wie Frischkäse, Quark, Joghurt sind immer viel gesünder als die teuren Produkte, die im Netz beworben werden“, gibt der Doc zu bedenken. „Online-Formate wie „Skinnytok“ verleiten Jugendliche zu extremen Diäten und können Essstörungen triggern.“

Opfer von „Superfood“ sind häufig Jugendliche

Apfelessig morgens auf den leeren Magen hilft beim Abnehmen. „Das kann der Darmflora und damit auch der Verdauung helfen, ist aber nicht eindeutig wissenschaftlich belegt“, bestätigt Matthias Riedl. Teure Mixgetränke, die einen Anteil von Apfelessig enthalten, brauche niemand. „Warum müssen Jugendliche einen weiteren Softdrink vorgesetzt kriegen, der chemische Zusatzstoffe und nur einen minimalen Anteil an gesundem Apfelessig enthält“, Matthias Riedl schüttelt den Kopf.

All diese sogenannten Superfood-Produkte zielen auf eine sehr sensible Gruppe von 14- bis 16-Jährigen ab. „Das tut nur dem Hersteller gut. Jugendliche sollten sich auf das Originalprodukt, den Apfelessig, beschränken“, resümiert Riedl.

Blutzucker-Management zu einfach dargestellt

Um Heißhungerattacken und Leistungstiefs am Nachmittag zu verhindern, empfehlen selbsternannte Experten auch gesunden Menschen, ihren Blutzucker zu messen. Dazu gibt es sogar ein Buch einer „Glucose Goddess“, die Jessie Inchauspé („Der Glukose-Trick“) heißt. „Ich sehe das sehr kritisch. Denn die Sache mit der Glukose ist komplizierter“, so Matthias Riedl. Ständig seinen Blutzucker zu tracken, sei für gesunde Menschen nicht sinnvoll.„Bei fast allen Trends sollte man immer an die ausgewogene Dosierung denken“, weiß der Ernährungs-Doc.

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Je flacher der Blutzuckerverlauf ist, desto gesünder sei unser Stoffwechsel, sagt der Ernährungsdoc. „Doch Nahrungsmittel führen bei unterschiedlichen Menschen zu unterschiedlichen Blutzuckerwerten“, das habe auch damit zu tun, was man sonst noch esse. Und die Bewertung von Lebensmitteln anhand von Blutzuckerverläufen sei ungeeignet, erklärt Riedl. Die Beschäftigung mit dem Blutzucker sei zudem für Nicht-Diabetiker überflüssig und teuer. Riedl: „Wer sich aufwendig damit beschäftigt, lenkt sich ab von der echten, gesunden Ernährung und von den Tatsachen, was unser Essen wirklich gesünder macht.“ (Dieser Artikel erschien zuerst auf shz.de)

„Viel Quatsch im Netz“: Vor diesen Trends warnt der Ernährungs-Doc wurde gefunden bei mopo.de

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Nach tödlichen ICE-Schüssen: Deutsche Linksmedien werfen Trump „widersprüchliche Aussagen“ zum Recht auf Waffentragen vor

02. Februar 2026 um 19:00

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Nach dem Tod des von zwei Beamten der Einwanderungsbehörde ICE getöteten Alex Pretti in Minneapolis hat US-Präsident Donald Trump eine „sehr ehrenhafte und ehrliche Untersuchung“ angekündigt, die er beaufsichtigen werde. Trump kritisierte auch, dass Pretti eine Schusswaffe getragen habe. „Man darf keine Waffen haben, man darf nicht mit Waffen hereinlaufen, das geht nicht“, sagte er – und […]
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Diebstahl in Hann. Münden – Tatverdächtiger flüchtet nach körperlicher Auseinandersetzung

02. Februar 2026 um 18:30

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Diebstahl in Hann. Münden – Tatverdächtiger nach körperlicher Auseinandersetzung geflüchtet

Göttingen (ots) – Am Sonntagabend, dem 1. Februar 2026, ereignete sich gegen 20.50 Uhr ein Diebstahl an einer Tankstelle in der Wilhelmshäuser Straße in Hann. Münden.

Tatablauf

Ein junger Mann wollte alkoholische Getränke erwerben, steckte diese jedoch ein und verließ den Verkaufsraum, ohne zu zahlen. Eine Mitarbeiterin der Tankstelle folgte ihm nach draußen und versuchte, ihn aufzuhalten. Dabei erhielt sie Unterstützung von einem zufällig hinzukommenden 25-jährigen Mann.

Flucht des Tatverdächtigen

Der Tatverdächtige konnte sich schließlich losreißen und flüchtete zu Fuß in Richtung stadtauswärts, in Richtung Kassel. Das mutmaßliche Diebesgut ließ er zurück.

Beschreibungen und Zeugenaufruf

Der flüchtige Mann wird auf etwa 18 bis 25 Jahre alt, rund 1,70 bis 1,80 Meter groß und von schlanker Statur geschätzt. Zeugen beschrieben sein Erscheinungsbild als osteuropäisch. Er trug dunkle Kleidung, darunter eine schwarze Jacke oder Weste sowie eine schwarze Jogginghose mit hellen Streifen. Zudem trug er eine dunkle Mütze.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität oder zum Verbleib des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Hann. Münden zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Sei live dabei: Podcast-Abend mit Jogi Bitter in Hamburg

02. Februar 2026 um 16:37

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Die Handball-Europameisterschaft ist gerade zu Ende gegangen. Die deutsche Nationalmannschaft wurde Vize-Europameister. Passend zum Abschluss des Turniers und als sportlicher Übergang in den Frühling lädt der Podcast Zweite Luft gemeinsam mit der Hamburger Sparkasse zu einem Live-Podcast-Abend in die Hamburger Innenstadt ein.


Am Dienstag, 24. Februar 2026, ist der ehemalige Handball-Nationaltorhüter Jogi Bitter zu Gast in der Haspa-Filiale am Valentinskamp. Der Abend soll auf den Haspa Hamburg-Marathon im April einstimmen. Es geht nicht um Trainingspläne oder konkrete Vorbereitung, sondern um sportliche Haltung, Motivation und den Umgang mit Druck.

Bitter spricht über Erfahrungen aus dem Spitzensport, über große Turniere, Erwartungshaltungen und mentale Belastung. Themen, die viele Läuferinnen und Läufer in den Wochen vor einem Marathon ebenso beschäftigen wie Profisportler vor internationalen Wettbewerben.

Das Format ist in Hamburg bereits etabliert. Im vergangenen Jahr waren unter anderem Marcell Jansen, ehemaliger Präsident des Hamburger SV, sowie Finn Porath zu Gast. Auch damals stand der persönliche Blick auf Leistung, Sport und Motivation im Mittelpunkt.

Die Veranstaltung findet als Live-Aufzeichnung statt. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Die Zahl der Plätze ist begrenzt.

Die wichtigsten Infos:

  • Ort: Haspa-Filiale, Valentinskamp 95
  • Datum: Dienstag, 24. Februar 2026
  • Zeit: 18:45 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
  • Eintritt: frei, Anmeldung notwendig
  • Anmeldung hier

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Versuchter Wohnungseinbruch in Wilhelmshaven – Polizei sucht Zeugen

02. Februar 2026 um 14:55

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Versuchter Wohnungseinbruch in Wilhelmshaven

Wilhelmshaven (ots) – In der Zeit vom 31. Januar 2026, 20:00 Uhr, bis zum 1. Februar 2026, 09:00 Uhr, kam es in der Börsenstraße zu einem versuchten Wohnungseinbruch in einem Mehrfamilienhaus.

Tatablauf

Nach bisherigen Informationen versuchte eine unbekannte Täterschaft, gewaltsam in die Wohnung des Geschädigten einzudringen. Hierbei wurde der Glaseinsatz der Wohnungstür auf unbekannte Weise eingeschlagen. Ein Betreten der Wohnung konnte ausgeschlossen werden.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei Wilhelmshaven hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04421 942-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Streik im öffentlichen Dienst – Einschränkungen im Straßenbetriebsdienst und Winterdienst 

02. Februar 2026 um 09:14

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Aufgrund angekündigter Warnstreiks im öffentlichen Dienst kommt es am Mittwoch und Donnerstag, 4. und 5. Februar, regional zu Einschränkungen im Straßenbetriebsdienst auf Bundes- und Landesstraßen in den Landkreisen Verden, Heidekreis, Osterholz, Rotenburg und Celle. Vom Streik betroffen ist auch der Winterdienst der Straßenmeistereien Oyten, Rotenburg, Soltau und Celle, die zum Geschäftsbereich Verden der Niedersächsischen Landesbehörde… Weiterlesen
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Künstliche Intelligenz in der Schule und der Einsatz digitaler Medien im Unterricht

02. Februar 2026 um 09:01

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Der Schulmedientag mit 300 teilnehmenden Lehrkräften ist zurück im Landkreis Celle. Mehr als 60 Workshops zu Themen wie künstliche Intelligenz in der Schule, der Einsatz digitaler Medien im Unterricht, Social Media, Datenschutz und Urheberrecht werden am Mittwoch, 4. März, angeboten. Teilnehmen werden rund 300 Lehrkräfte aus dem Landkreis und der Region im Hölty-Gymnasium in Hambühren.… Weiterlesen
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Mann verstorben nach Laubenbrand in Hamburg-Steilshoop

02. Februar 2026 um 14:30

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Mann nach Brand in Hamburg-Steilshoop verstorben

Hamburg (ots) – Am Freitagnachmittag kam es zu einem Brand in einer Laube im Stadtteil Steilshoop, bei dem ein Mann starb. Die Ermittlungen obliegen den Landeskriminalämtern für Branddelikte (LKA 45) und für Todesermittlungen (LKA 414).

Brand und Rettungsmaßnahmen

Nach bisherigen Erkenntnissen benachrichtigten Passanten die Feuerwehr, nachdem sie den Brand in der Laube eines Kleingartenvereins festgestellt hatten. Das Feuer hatte sich bereits auf eine benachbarte Parzelle ausgebreitet.

Funde und Ermittlungen

Die Einsatzkräfte fanden im Zuge der Lösch- und Rettungsmaßnahmen einen leblosen Mann neben der Laube. Der Leichnam wurde ins Institut für Rechtsmedizin (IfR) gebracht. Es wird untersucht, ob der Verstorbene der 82-jährige Eigentümer der Parzelle ist.

Psychosoziale Betreuung

Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung der Angehörigen.

Die Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, sind im Gange.

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Ladendiebin leistet Widerstand nach Festnahme in Bremerhaven-Mitte

02. Februar 2026 um 13:50

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Ladendiebin leistet Widerstand in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Eine 35 Jahre alte Ladendiebin hat am Freitagabend in Bremerhaven-Mitte Widerstand gegen die Polizei geleistet und wurde in Gewahrsam genommen.

Tatablauf

Angestellte eines Supermarktes in der Rudloffstraße beobachteten die Frau gegen 18.15 Uhr bei dem Versuch, drei Dosen Bier zu stehlen. Sie hielten die Frau fest, bis die Polizei eintraf.

Beteiligte und Verhalten

Gegenüber den Beamten zeigte die Frau ein aggressives Verhalten. Sie wurde immer aufgebrachter, begann zu schreien und trat nach den Einsatzkräften.

Folgen und Ermittlungsstand

Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls, Beleidigung und Widerstand eingeleitet.

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Kurzmeldungen aus Leer und Emden: Diebstahl, Körperverletzung, Brand

02. Februar 2026 um 13:05

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Diebstahl in Kindergärten und Körperverletzung in Leer

Leer (ots) – In den letzten Tagen kam es in Leer zu verschiedenen Vorfällen, darunter Diebstähle aus Kindergärten, eine Körperverletzung und ein Brand.

Diebstahl aus Kindergärten

In der Zeit zwischen Samstagmittag, 12:00 Uhr und heute Morgen, 07:00 Uhr, entwendeten unbekannte Täter Bargeld aus einem Kindergarten in der Dorfstraße sowie im Conrebbersweg. Der Zugang wurde durch das Einschlagen eines rückwärtigen Fensters erlangt. Insgesamt wurde eine mittlere, dreistellige Bargeldsumme entnommen. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei hat die Tatorte aufgenommen und Spuren gesichert. Ob in beiden Fällen ein Zusammenhang besteht, wird noch ermittelt. Zeugen werden gebeten, Hinweise zu den Vorfällen zu melden.

Körperverletzung in der Fußgängerzone

Am Sonntagvormittag, gegen 10:20 Uhr, kam es in der Mühlenstraße zu einer Körperverletzung, bei der ein 41-jähriger Mann verletzt wurde. Aus noch ungeklärter Ursache geriet er in Konflikt mit einem unbekannten Mann, der ihn zu Boden brachte und im Gesicht verletzte. Der Täter soll eine Brille und eine grüne Jacke getragen haben und kürzere, blonde Haare gehabt haben. Die Auseinandersetzung fand am Ende der Fußgängerzone in der Nähe eines Schuhgeschäfts statt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen, auch hier werden Zeugen zur Kontaktaufnahme mit der Polizei aufgerufen.

Brand einer Terrasse in Emden

Am heutigen Mittag, um 12:30 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einem Reihenhaus in der Brückstraße gerufen. Einsatzkräfte bemerkten bereits auf der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung. Am Tatort stellte sich heraus, dass eine Terrasse in Brand geraten war. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Zum Glück befanden sich keine Personen im Gebäude. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind noch unklar, und die Ermittlungen hierzu haben begonnen. Während der Löscharbeiten wurden die Brückstraße und die Nordertorstraße kurzzeitig gesperrt.

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freenet.de GmbH führt neue Webadresse für E-Mail-Dienste ein

02. Februar 2026 um 12:10

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freenet.de startet mit neuer Webadresse

Hamburg (ots) – Die Marke freenet.de hat ihren Webauftritt überarbeitet und bietet den Zugang zu freenet Mail sowie zu allen dazugehörigen Services jetzt unter der neuen Internetadresse mail.freenet.de an.

Änderungen für Nutzer

Die Umstellung auf die neue Internetadresse erfolgt im Rahmen einer Neustrukturierung, die den Nutzern eine bessere Orientierung sowie einen einfacheren Zugang zu digitalen Diensten ermögliche. Für die Nutzer verändert sich funktional jedoch nichts: E-Mail-Adressen, Passwörter, Einstellungen und alle gespeicherten Nachrichten bleiben unverändert erhalten und werden ohne Unterbrechung weitergeführt. Ebenso bleibt eine automatische Weiterleitung von E-Mails dauerhaft gewährleistet.

Position/Zitate

„Die Umstellung auf mail.freenet.de ist ein weiterer Schritt, um unser digitales Angebot noch gezielter und nutzerfreundlicher auszurichten. Für unsere Nutzer bleibt alles wie gewohnt – nur der Zugang wird klarer strukturiert und technisch zukunftssicher aufgestellt“, erklärt Daniel Frei, Geschäftsführer der freenet.de GmbH.

„Wir bündeln unsere Services weiterhin unter der starken Marke freenet, schaffen mit der neuen Adresse aber mehr Orientierung und stellen sicher, dass unsere Produkte auch langfristig zuverlässig und komfortabel nutzbar bleiben“, ergänzt Lutz Harder, ebenfalls Geschäftsführer der freenet.de GmbH.

Über freenet.de GmbH

Die freenet.de GmbH ist eine Tochtergesellschaft der freenet AG. Seit 1999 bedient freenet mit innovativen Technologien und benutzerfreundlichen Diensten viele Millionen Nutzer im deutschsprachigen Internet. Mit dem Mail-Portal mail.freenet.de sowie Services wie freenet Mail&Cloud und weiteren Angeboten stellt die freenet.de GmbH umfassende Dienste in den Bereichen Information, Kommunikation, Suche, Shopping und Gaming zur Verfügung. Die proaktive B2B-Lösung carmada.de bietet eine cloudbasierte Fuhrparkmanagement-Lösung an. Die freenet.de GmbH ist Mitglied der Initiativen E-Mail Made in Germany und Cloud-Services Made in Germany.

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New York Times lässt Hamas-“Doktor” Propaganda verbreiten

02. Februar 2026 um 12:00

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Bei der New York Times scheint man sich nicht sonderlich um den Hintergrund von Gastautoren zu kümmern, solange sie gegen Israel agitieren. Ein besonders bezeichnendes Beispiel ist ein Arzt aus Gaza, der nebenbei auch noch ein Hamas-Oberst ist.

Die New York Times ist eine der größten und wichtigsten Zeitungen der Vereinigten Staaten. Doch wie ein aktueller Bericht zeigt, scheint man bei der Auswahl von Gastautoren keine Hintergrundchecks durchzuführen. Denn Hussam Abu Safiya, der als “Kinderarzt aus Gaza” zwei Gastbeiträge dort veröffentlichen durfte, ist in Wirklichkeit ein Oberst der Hamas.

Die in Jerusalem ansässige Watchdog-Organisation NGO Monitor weist darauf hin, dass Safiya beispielsweise bei einer Zusammenkunft von Hamas-Eliten zur Feier der Fertigstellung des Kamal-Adwan-Krankenhauses im Jahr 2016 eine militärische Tarnuniform der Hamas trug. Mit dabei waren auch der Hamas-General Abu Obaida Al-Jarrah, sowie weitere hochrangige Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe.

Nach dem Massaker der Hamas an über 1.200 Israelis am 7. Oktober 2023, das zum Krieg in Gaza führte, verfasste Safiya zwei Pamphlete in der Times, in denen er Israel angriff – am 29. Oktober 2023 und am 2. Dezember 2024. “Wir leiden und zahlen den Preis für den Völkermord, der hier im nördlichen Gazastreifen an unserem Volk verübt wird”, schrieb Safiya unter anderem in einem der Gastbeiträge.

Die Times bezeichnete den Oberst in jedem Gastbeitrag als “Kinderarzt und Direktor des Kamal-Adwan-Krankenhauses im Norden Gazas”. Doch seine Mitgliedschaft in der Terrorgruppe Hamas wird mit keinem Wort erwähnt. Auch wenn es bei den großen US-Zeitungen üblich ist, unterschiedliche Stimmen und Meinungen zu Wort kommen zu lassen, so wäre es mindestens nötig gewesen, entsprechende Transparenz walten zu lassen, damit Leser die “Informationen” des Arztes einordnen können.

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Versuchter Raub auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord – Polizei sucht Zeugen und Hinweise

02. Februar 2026 um 11:30

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Zeugenaufruf nach versuchtem Überfall auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord

Hamburg (ots) – Die Polizei bittet um Hinweise zu einem versuchten Raubüberfall auf einen Kiosk im Stadtteil Barmbek-Nord am Abend des 1. Februar 2026.

Tatablauf

Um 21:35 Uhr traten drei Männer in den Kiosk ein und forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Kasseneinnahmen. Der 58-jährige Betreiber wies auf die Überwachungskameras hin, wodurch die Täter ohne Beute flüchteten.

Beschreibung der Tatverdächtigen

Die Männer konnten wie folgt beschrieben werden:

  • Täter 1: männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, Schwarz, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 2: männlich, circa 160 cm groß, dünne Statur, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 3: männlich, circa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm groß, Schwarz, bekleidet mit dunkler Kleidung und einem Anglerhut.

Folgen und Ermittlungsstand

Umfassende Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Identifizierung oder Festnahme der Männer. Personen, die Hinweise zu den Unbekannten geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

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Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harburg – Täter von Passant überwältigt

02. Februar 2026 um 11:00

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Polizei nimmt Juwelier-Räuber in Hamburg-Harburg fest

Hamburg (ots) – Am Freitagabend wurde ein Mann vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, einen Juwelier in Hamburg-Harburg überfallen zu haben.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am 30. Januar 2026 um 18:24 Uhr am Seeveplatz. Der maskierte Täter betrat das Geschäft und sprühte unvermittelt mit Pfefferspray auf Kundinnen, Kunden sowie einen Angestellten. Anschließend zerstörte er mit einer Eisenstange eine Glasvitrine und entnimmt Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Seeveplatz.

Beteiligte und Festnahme

Ein 24-jähriger Passant beobachtete die Situation und nahm die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf. Trotz Schlägen mit der Eisenstange gelang es ihm, den Räuber zu halten. Unterstützung erhielt er von einem 47-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Gemeinsam konnten sie den Verdächtigen am Boden fixieren, bis die Polizei eintraf.

Folgen der Tat

Die Polizei nahm den 44-jährigen türkischen Verdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Bei der Festnahme wurden das Raubgut sowie die Eisenstange sichergestellt. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Schläge mit der Tatwaffe und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sicherheitsmitarbeiter blieb unverletzt.

Ermittlungsstand

Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen und ordnete die erkennungsdienstliche Behandlung des Verdächtigen an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, und ein Haftrichter erließ bereits einen Haftbefehl. Die Ermittlungen dauern an.

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Einbruchdiebstahl in Delmenhorst – Unbekannte stehlen Tresor aus Discountgeschäft

02. Februar 2026 um 10:25

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Einbruchdiebstahl in Delmenhorst – Zeugen gesucht

Delmenhorst (ots) – Unbekannte Personen verschaffen sich gewaltsam Zutritt zu einem Discountgeschäft in der Hannah-Arendt-Straße.

Tatablauf

Im Zeitraum von Samstag, 31. Januar 2026, circa 20:00 Uhr, bis Sonntag, 01. Februar 2026, circa 09:00 Uhr, brechen die Täter in das Geschäft ein. Sie hebeln die Glasschiebetüren auf und entwenden einen Tresor.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei Delmenhorst hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04221/1559-0 zu melden.

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Open Hotel Days laden Hamburger:innen zu rund 300 Programmpunkten in 46 Hotels ein

02. Februar 2026 um 10:05

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Open Hotel Days laden Hamburger:innen ein

Hamburg (ots) – Vom 6. bis 8. Februar 2026 können Hamburger:innen zahlreiche Hotels aus einer neuen Perspektive entdecken, indem sie hinter die Kulissen schauen, an kleinen Events teilnehmen, kulinarische Erlebnisse genießen und echte Begegnungen haben.

Programm und Teilnahme

Bei den Open Hotel Days beteiligen sich 46 Hotels im Hamburger Stadtgebiet mit rund 300 Programmpunkten. Die Veranstaltungen zeigen, dass ein Hotel mehr ist als nur ein Übernachtungsort. Es wird als Ort für Begegnungen, Genuss und Neugier dargestellt.

Statements und Perspektiven

„Kaum eine Branche verkörpert Hamburgs Offenheit so konsequent wie der Tourismus: Hier werden Vielfalt, Integration und gelebte Teilhabe nicht nur betont – sie finden jeden einzelnen Tag statt. Genau deshalb gestaltet der Tourismus die Zukunft unserer Stadt aktiv mit.“ – Prof. Norbert Aust, Präses der Handelskammer Hamburg

„Reisen ist weit mehr als ein Ortswechsel. Es ist Begegnung, Bildung, Erholung. Es macht Vielfalt erlebbar – kulturell, menschlich oder auch kulinarisch.“ – Michael Otremba, Geschäftsführer Hamburg Tourismus GmbH

„Hotels und Restaurants sind Orte mit Menschen für Menschen. Daher ist unsere facettenreiche Branche in besonderem Maße auf die Gewinnung von motivierten Arbeits- und Fachkräften fokussiert.“ – Kathrin Wirth-Ueberschär, Vizepräsidentin DEHOGA Hamburg

Weitere Informationen zu den Programminhalten sind auf der Webseite www.openhoteldays.hamburg verfügbar.

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Einbruch in Einfamilienhaus in Meppen – Zeugen gesucht

02. Februar 2026 um 09:55

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Einbruch in Einfamilienhaus in Meppen

Meppen (ots) – Am Sonntag, dem 1. Februar 2026, kam es zwischen 14:00 Uhr und 18:45 Uhr zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Krokusstraße.

Unbekannte Täter gelangten gewaltsam in das Wohnhaus, durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten unter anderem Bargeld. Nach der Tat flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die im angegebenen Zeitraum auffällige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Meppen unter der Rufnummer 05931 / 9490 in Verbindung zu setzen.

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Die grüne Pest: Der Traum von einer neuen Gesellschaft – die Sprache

02. Februar 2026 um 08:41

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Die Sprache

Die althergebrachten Strukturen der deutschen Sprache sollen zerstört werden. Auch das ist eine Form der Vernichtung der eigenen Geschichte und der Tradition. Der neue Mensch braucht ja auch eine neue Sprache. Oft werden dadurch Texte fast zu Unleserlichkeit gestaltet.

Hier einige der neuen Absurditäten (Es gibt auch schon das Gendern-Wörterbuch mit immerhin 4.492 Begriffen.):

  • Lehrperson statt Lehrer.
  • Kundschaft statt Kunden.
  • „Abendländer“ oder „Abendländerin“ wird zu „abendländische Kultur vertretende Person“ oder „Abendländer*in.“
  • „Der Bayer“ und „die Bayerin“ werden zu: „wohnende Person“, „aus Bayern stammende Person“ „Person aus Bayern“ oder „Einwohnende Person Bayerns“.
  • Der Bote wird zur „überbringender Person“ und der Gast zur „besuchenden Person“.
  • Das Vaterland zum „Erstland“.
  • Der Autor wird zur „literaturschaffenden Person“.

Hier noch etwas zum Schmunzeln, obwohl das Thema ganz und gar nicht lustig ist, bedenkt man die Ziele dieses Unsinns. So könnten auch die neu formulierten Sätze in der Praxis ausschauen:

– Eine Begrüßung in der oberösterreichischen Gemeinde Eberschwang könnte so lauten: „Liebe Eberschwanger und Schwangerinnen“.

– Wie schaut es denn mit unseren Körperteilinnen aus: Dass Gehörnerv und Sehnervin in gutem Zustand sind, ist wichtig. Meine Leberlappinen machen mir keine Beschwerden, jedoch meine linke Eileiterin bereitet Probleme. Da werde ich wohl eine Ovulationshemmerin einnehmen müssen. Bitte Däuminnen halten, dass die Pillen wirken.

– Werte/Innen Politiker/Innen. Könntet ihr das Gender/Innen lassen? Das kann ja kein MenschIn mehr lesen. 55.

Es gibt natürlich auch eine Menge Gegenstimmen. Dieter Hallervorden, der hervorragende deutsche Schauspieler und Kabarettist sagte zu dem Gender-Wahnsinn nur:

„Die deutsche Sprache als Kulturgut gehört uns allen. Keiner hat das Recht, darin herumzupfuschen.“

Er fragte auch, wie „eine politische Minderheit“ dazu kommt, einer Mehrheit vorzuschreiben wie sie sich ausdrücken soll. Dieses „unsägliche Gendern“ ist absurd. 56.

Der österreichische Volks-Rock ’n’ Roll´er, Andreas Gabalier, kann diesem Wahnsinn nichts Gutes abgewinnen:

„Man muss nicht alles, was so lange gut war, schlechtreden. Sonst wird es den Stephansdom auch nicht mehr lange geben. Der heißt dann Stefaniedom, oder auch Stefanie-Domina“. 57.

Die Gender-Kritikerin, Sabine Mertens, äußerte sich zu Thema:

„Sprache macht uns Menschen einzigartig. Sie ist Ausdruck des Denkens und Fühlens, stiftet Identität, unterscheidet und verbindet uns. Sie ist ein historisch gewachsenes Ausdrucksmedium, das stetig verwandelt wird – durch unser aller Gebrauch: Wir denken und dichten, schreiben und schäkern, verhöhnen und versöhnen uns in diesem Medium. Politik und Verwaltung versuchen leider, unser Sprechen und Denken und damit unsere soziale Wirklichkeit per Dekret zu überformen.“

Martens argumentierte:

„Gendersprache spaltet Worte, Gemüter, unser Sprachhandeln, und letztlich die Gesellschaft: Beim Aussprechen der verque(e)ren Wortungetüme sollen wir kurz innehalten, um die Geschlechterkluft (Gender-Gap) hörbar zu machen. Das ist ein tiefer Eingriff in Köpfe, Körper, Persönlichkeitsrechte und gewachsene soziale Kommunikationsstrukturen! Und wer sich dagegen verwehrt, wird von den Aposteln der Vielfalt reflexartig als rechtsradikal, antifeministisch, homophob, rassistisch, antisozial, antidemokratisch, fremdenfeindlich und ewig gestrig verleumdet. Wir stehen für eine lebendige, menschliche Sprache ein, in der wir ausdrücken, was wir denken und klar benennen was wir wollen. Amtliche öffentliche Verlautbarungen sollen ausschließlich in klarem und korrektem Deutsch verfasst werden. Hört auf zu gendern!“ 58.

Klare und unmissverständlichen Worte, die jeder sich verinnerlichen sollte.

Quellen zum Artikel

52: https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf16/praxistipps_f%C3%BCr_eine_geschlechterumfassende_sprache_und_wertsch%C3%A4tzende_kommunikation_barrierefrei.pdf

53: https://www.gendern.de/

54: https://www.heute.at/s/gender-hammer-aus-fuer-bauer-baecker-und-polizist-100244039

55: https://www.krone.at/412682

56: https://www.unzensuriert.at/163700-aus-polizist-wird-polizeikraft-und-sieger-gibt-es-in-kaernten-auch-nicht-mehr/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

57: https://www.krone.at/2995407

58: https://www.openpetition.de/

 

***

Mehr erfahren Sie, liebe Leser, in diesem wichtigen Buch von Maria Pilar „Die grüne Pest“:

 

Entlarvende Neuerscheinung:

Maria Pilar
rechnet mit der „grünen Pest“ ab.

Das Endziel der grünen Wahnvorstellungen ist nicht nur eine umerzogene, politisch wie ökonomisch impotent gemachte Gesellschaft, sondern der ewige linke Traum vom „neuen Menschen“.

Doch während das Dritte Reich bis heute als Inbegriff des Bösen gilt, werden die linken Sozialexperimente der Vergangenheit mit ihren Millionen Toten dezent unter den Teppich gekehrt. So soll ausgeblendet werden, dass uns heute die nächste Katastrophe droht. Sie wird derzeit mit einer immer rigideren Meinungszensur, mit unverhohlener Umerziehung schon der Jüngsten, mit drakonischen Gesetzen gegen „Hassrede“ festgezurrt.

Jetzt sollen es der Klimawahn, immer irrwitzigere CO2-Auflagen und der mit Nachdruck vorangetriebene Bankrott unserer Wirtschaft richten – am Ende der Entwicklung sollen der „neue Mensch“ und das irdische Paradies stehen. In Wahrheit steht dank der „grünen Pest“ ein historisch beispielloses Desaster in den Startlöchern. Ein Buch, das im wahrsten Sinne des Wortes zum Augenöffner wird!

Zu bestellen direkt bei: https://www.buchdienst-hohenrain.de/, oder im guten Buchhandel.

 



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

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Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

 

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Polizei Hamburg startet digitale Präventionsangebote in Hamburg-Neustadt

02. Februar 2026 um 08:30

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Polizei Hamburg startet digitale Präventionsangebote

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg bringt ihre kriminalpolizeiliche Beratung online und ermöglicht so allen Bürgerinnen und Bürgern den direkten Zugang zu Sicherheitsinformationen.

Veranstaltung zur digitalen Beratung

Am 04. Februar 2026 um 11:00 Uhr findet in der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle im Polizeikommissariat 14 in der Caffamacherreihe 4 eine Veranstaltung statt, die die neuen digitalisierten Angebote vorstellt. Hierbei werden auch die Sieger der Kampagne „In Hamburg ist man plietsch – Dein Lifehack gegen krumme Dinger“ präsentiert.

Umfangreiches Angebot an Sicherheitstipps

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bietet seit vielen Jahren ein breites Spektrum an Sicherheitstipps, darunter Informationen zu Einbruchsschutz und Betrugsmaschen. Diese waren zuvor nur durch persönliche Besuche verfügbar.

Digitale Erweiterung durch Unterstützung des Polizeivereins

Dank der Unterstützung des Polizeivereins Hamburg e.V. wurde ein Vortragsraum mit moderner Kommunikationstechnik eingerichtet. Zukünftig sind regelmäßige Webinare und Online-Schulungen zu Themen wie Einbruchschutz, Online-Risiken für Kinder und Jugendliche sowie Telefonbetrug geplant. Zudem wird interaktive Beratung geboten.

Resonanz auf Präventionskampagne

Die Präventionskampagne „In Hamburg ist man plietsch – Dein Lifehack gegen krumme Dinger“ hat viele Bürger dazu motiviert, ihre Tipps einzureichen. Die vier besten Vorschläge werden bei der Veranstaltung gewürdigt, und die Gewinner erhalten jeweils 250 Euro.

Teinehmereinladung für Medienschaffende

Polizeivizepräsident Mirko Streiber, Landeskriminalamtsleiter Jan Hieber und weitere Vertreter der Polizei präsentieren die neue Beratungsstelle. Medienschaffende sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und können dabei auch selbst erleben, wie leicht es ist, ungesicherte Fenster und Türen zu öffnen. Eine Anmeldung wird bis zum 03. Februar 2026 um 17:00 Uhr erbeten.

Bildunterschrift: Polizei Hamburg – Plietsch

Original-Content: news aktuell

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Diebstahl von 76 Schmuckartikeln und Parfüm im Hamburger Hauptbahnhof – 62-Jährige festgenommen

02. Februar 2026 um 07:20

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Diebstahl im Hamburger Hauptbahnhof: 76 Gegenstände entwendet

Hamburg (ots) – Am 01. Februar 2026 soll eine 62-jährige Frau mehrere Schmuckartikel und ein Parfüm im Hamburger Hauptbahnhof gestohlen haben. Der geschätzte Wert des Diebesguts beläuft sich auf über 1.000 Euro.

Tatablauf

Nach Angaben der Ermittler in Hamburg entnahm die Tatverdächtige gegen 15:25 Uhr insgesamt 75 Schmuckartikel im Wert von mindestens 949,05 Euro aus einem Modeschmuckladen. Diese versteckte sie in einer zuvor entwendeten Handtasche.

Festnahme und Sicherstellung des Diebesguts

Eine Mitarbeiterin des Ladens beobachtete die Tat und informierte einen Sicherheitsdienst in der Wandelhalle des Bahnhofs. Die Sicherheitsmitarbeiter konnten die Verdächtige nach dem Verlassen des Geschäfts festhalten, bis die Bundespolizei eintraf.

Das gestohlene Diebesgut wurde in der entwendeten Handtasche gefunden und an eine Mitarbeiterin des Modeschmuckladens zurückgegeben. Es war größtenteils noch verkaufsfähig.

Zusätzliche Funde und Ermittlungen

Bei der Durchsuchung der Frau stellte die Bundespolizei ein hochwertiges Parfüm im Wert von 193 Euro sicher. Ersten Ermittlungen zufolge wurde dieses gegen 13:28 Uhr aus einer nahegelegenen Parfümerie gestohlen. Auch dieses Parfüm konnte an die Parfümerie zurückgegeben werden.

Die Frau, die nicht alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss stand, äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielt sie einen Platzverweis für den Hamburger Hauptbahnhof.

Gegen die polizeilich bekannte Tatverdächtige mit Wohnsitz in Hamburg wurden zwei Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Bildunterschrift: Stehlgut

Original-Content: news aktuell

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Pokémon Go: Die aufregendsten Events im Januar 2026 – Raid-Bosse, Spotlight-Stunden und Community Day warten auf dich!

02. Februar 2026 um 04:15

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Pokémon Go: Events im Januar 2026

Pokémon Go setzt seine „Precious Paths“-Saison im Januar 2026 fort und bietet Spielern eine Vielzahl spannender Events. Neben neuen Raid-Bossen und Spotlight Hours wird es diesen Monat auch eine Reihe neuer Pokémon geben, darunter das schillernde Fidough sowie die Schattenversionen von Chespin, Fennekin und Froakie.

Community Days und besondere Events

Im Januar finden zudem zwei Community Days statt. Diese Events sind beliebt, da sie den Spielern die Möglichkeit bieten, seltene Pokémon zu fangen und exklusive Attacken zu erlernen. Darüber hinaus kehren Unovas legendäre Drachen, darunter Kyurem, zu den Arenen zurück, um einen speziellen Kyurem Fusion Day zu feiern.

Team Go Rocket und Shadow Raikou Raid Day

Inmitten dieser Feierlichkeiten wird auch das berüchtigte Team Go Rocket in den Vordergrund rücken. In der letzten Januarwoche erwartet die Spieler ein spannendes Shadow Raikou Raid Day Event, das zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt.

Fazit

Mit einer Vielzahl von Aktivitäten, neuen Pokémon und aufregenden Events bietet der Januar 2026 für Pokémon Go-Spieler eine Menge, auf die sie sich freuen können. Weitere Details zu den bedeutendsten Ereignissen im Januar finden Sie in den Ankündigungen und im Spiel selbst.

Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Pokémon Go Webseite.

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Fördermittel für Energieeffizienz: Die ecogreen GmbH & Co. KG im Fokus

02. Februar 2026 um 04:10

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ecogreen GmbH & Co. KG – Ihr Partner für Energieeffizienz und Fördermittel

Die ecogreen GmbH & Co. KG hat sich als zuverlässiger Spezialist im Bereich der Energieeffizienz etabliert. Mit Sitz in Delmenhorst, an der Brandenburger Str. 6, bietet das Unternehmen umfassende Dienstleistungen an, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Energiekosten zu senken und gleichzeitig nachhaltiger zu wirtschaften.

Innovative Lösungen für Unternehmen

Das Hauptanliegen der ecogreen GmbH & Co. KG ist es, mittelständischen Unternehmen den Zugang zu Fördermitteln für energieeffiziente Projekte zu erleichtern. Die erfahrenen Berater des Unternehmens gehen individuell auf die Bedürfnisse der Kunden ein und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen, die nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll sind.

In einer Zeit, in der Energiepreise stetig steigen und der Klimaschutz immer wichtiger wird, bietet ecogreen eine wertvolle Unterstützung. Das Unternehmen informiert kostenlos über Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz und hilft bei der Beantragung von Fördermitteln. Damit verwandeln sich Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen in finanzielle Vorteile für die Unternehmen.

Qualitätsorientierter Service

Die Philosophie der ecogreen GmbH & Co. KG basiert auf Transparenz, Qualität und Vertrauen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4.90 aus 28 Bewertungen zeigt sich die hohe Kundenzufriedenheit. Die Beratungsleistungen werden nicht nur als professionell, sondern auch als persönlich und nahbar empfunden.

Umfangreiche Dienstleistungen

Die Dienstleistungen umfassen unter anderem:

  • Beratung zu Fördermitteln: Expertenteam unterstützt bei der Identifizierung und Beantragung von Förderungen.
  • Energieaudits: Analyse des Energieverbrauchs zur Ermittlung von Einsparpotenzialen.
  • Schulungen und Workshops: Wissensvermittlung über energieeffiziente Praktiken und Technologien.

Jedes Projekt wird sorgfältig geplant und umgesetzt, um sicherzustellen, dass die Kunden das beste Ergebnis erzielen.

Kontaktinformationen und Öffnungszeiten

Die ecogreen GmbH & Co. KG ist von Montag bis Donnerstag zwischen 09:00 und 16:00 Uhr sowie am Freitag von 09:00 bis 13:00 Uhr für Interessierte erreichbar. An Samstagen und Sonntagen bleibt das Büro geschlossen.

  • Adresse: Brandenburger Str. 6, 27755 Delmenhorst, Deutschland
  • Telefon: +49 4221 457760
  • Website: www.ecogreen-gruppe.de

Fazit

Die ecogreen GmbH & Co. KG überzeugt durch ein weitreichendes Angebot an Dienstleistungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen im Bereich Energieeffizienz ausgerichtet sind. Mit ihrer Expertise unterstützt sie zahlreiche Kunden dabei, nachhaltige und klimaschonende Maßnahmen erfolgreich umzusetzen. Daher sind sowohl kleine als auch mittlere Unternehmen herzlich eingeladen, sich von den Experten der ecogreen beraten zu lassen und gemeinsam an einer grüneren Zukunft zu arbeiten. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich kostenlos informieren!

#ecogreen #GmbH #amp

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Kurzmeldungen aus Heidekreis: Verkehrsunfälle, Handtaschendiebstahl, Roller ohne Kennzeichen

02. Februar 2026 um 03:35

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Mehrere Verkehrsunfälle und Straftaten im Heidekreis

Heidekreis (ots) – In den letzten Tagen kam es im Heidekreis zu verschiedenen Verkehrsunfällen und Straftaten.

Munster: Rollerfahrer ohne Kennzeichen und Führerschein

Am Samstagabend fiel einer Polizeistreife ein Roller ohne Kennzeichen auf. Der Fahrer versuchte zunächst, mit dem Roller zu fliehen, bevor er zu Fuß weiterlaufen wollte. Kurz darauf konnte die Polizei den 12-jährigen Fahrer stellen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Junge keinen Führerschein besaß und der Roller nicht versichert war. In der Folge wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet und das Kind wurde seinen Erziehungsberechtigten übergeben.

Walsrode: Flucht endet mit Verkehrsunfall

Am Freitagabend wollte die Polizei einen 18-jährigen Fahrer eines VW im Innenstadtbereich kontrollieren. Er entdeckte den Streifenwagen und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit, wobei er im Einmündungsbereich zu einem Fahrradständer kollidierte. Der Fahrradständer und der VW wurden beschädigt. Bei der Kontrolle ergab sich, dass der Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Mehrere Strafverfahren wurden gegen ihn eingeleitet. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich im Polizeikommissariat Walsrode zu melden.

Walsrode: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Am Samstagabend ereignete sich auf der K118, zwischen Altenwahlingen und Hollige, ein Verkehrsunfall, bei dem ein 28-jähriger Fahrer eines Land Rover von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Er entfernte sich zunächst zu Fuß vom Unfallort, wurde jedoch in der Nähe von Polizisten entdeckt. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch fest, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Der Fahrer musste seinen Führerschein abgeben, und es wurden mehrere Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 10.000 EUR.

Schneverdingen: PKW-Unfall durch Schneeverwehungen

Am Samstagnachmittag verlor ein 44-jähriger Fahrer aus Rotenburg aufgrund von Schneeverwehungen die Kontrolle über seinen PKW und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der PKW erlitt Totalschaden in Höhe von über 3.000 EUR.

Soltau: Handtaschendiebstahl durch Ablenkung

Am Freitagnachmittag wurde eine 74-jährige Wietzendorferin auf dem Parkplatz eines Einzelhandelsgeschäfts in der Böhmheide von einem Mann angesprochen, während ein Komplize unbemerkt ihre Handtasche aus dem Einkaufswagen entwendete.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Gestern — 01. Februar 2026

Streusalz, Einsatzstunden - Was kostet uns der strenge Winter?

01. Februar 2026 um 19:00

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Der Winterdienst in Deutschland kämpft mit Streusalz-Engpässen und steigenden Kosten.
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Kansas Anymore (The Longest Goodbye) by Lizzy McAlpine

01. Februar 2026 um 15:40

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https://spothifi.com/album/18281332/LizzyMcAlpine/KansasAnymoreTheLongestGoodbye

Kansas Anymore (The Longest Goodbye) von Lizzy McAlpine: Eine emotionale Reise durch Verlust und Abschied

Lizzy McAlpine, die talentierte Singer-Songwriterin, hat mit ihrem Lied „Kansas Anymore (The Longest Goodbye)“ ein eindringliches Werk geschaffen, das die Themen Verlust und schmerzlichen Abschied auf berührende Weise verarbeitet. Der Song, Teil ihres Debütalbums „Give Me a Minute“, hat schnell das Herz vieler Zuhörer erobert.

Eine tiefgründige Erzählung

In „Kansas Anymore“ thematisiert McAlpine die emotionalen Kämpfe, die mit dem Nachempfinden von vergangenen Erinnerungen und dem Loslassen verbunden sind. Die Metapher von Kansas, einem Ort, der oft mit Heimat und Geborgenheit assoziiert wird, steht für eine Zeit und einen Platz im Leben, der unwiderruflich verloren ist. Diese gewählte Symbolik verstärkt die Traurigkeit und Nostalgie, die das Lied durchdringt.

Musikalische Komposition

Musikalisch besticht der Song durch eine sanfte Melodie, die sich harmonisch mit McAlpines eindringlichem Gesang verbindet. Die akustische Gitarrenbegleitung schafft eine intime Atmosphäre, die den Zuhörer direkt in die Gefühlswelt der Künstlerin zieht. Ihre zarte Stimme vermittelt sowohl Verletzlichkeit als auch Stärke, und es entsteht eine Verbindung zwischen der Künstlerin und ihrer Fangemeinde, die durch die universelle Thematik des Abschieds verstärkt wird.

Thematische Tiefe

Der Text von „Kansas Anymore“ ist vielschichtig und lässt Raum für eigene Interpretationen. McAlpine spricht von den Schwierigkeiten, sich von geliebten Menschen und Orten zu trennen, und der schmerzhaften Erkenntnis, dass das Leben nicht immer so verläuft, wie man es sich erhofft. Diese ehrliche Darstellung von Trauer und Verlust trifft einen Nerv und macht das Lied zu einem wichtigen Begleiter für viele, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Fazit

Lizzy McAlpines „Kansas Anymore (The Longest Goodbye)“ ist mehr als nur ein Lied – es ist ein berührendes Portrait menschlicher Emotionen und der Herausforderung des Loslassens. Mit ihrer einzigartigen Stimme und poetischen Texten schafft sie es, Zuhörer in ihren Bann zu ziehen und eine tiefgreifende Resonanz zu erzeugen. Dieses Lied ist nicht nur ein Teil ihrer künstlerischen Reise, sondern auch ein universelles Lied, das uns alle in schwierigen Zeiten begleitet. Wer sich auf diese emotionale Reise einlässt, wird sicher nicht enttäuscht sein.

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„Süddeutsche“: Niemand wird gezwungen, den digitalen Euro zu nutzen…

01. Februar 2026 um 15:00

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Am Freitag wartete die „Süddeutsche Zeitung“ mal wieder mit einem Propaganda-Artikel zum digitalen Euro auf. Hinweise auf Konsequenzen und Nebenwirkungen sucht man vergeblich. Neuer Tiefpunkt im deutschen Journalismus. Der digitale Euro erscheint hier nicht als politisches Projekt mit Sprengkraft, sondern als sanftes Heilsversprechen, als Hosianna mit Orgelbegleitung. Sorgfältig gesegnet mit dem Weihwasser der Europäischen Zentralbank […]
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Verkehrskontrollen und Vorfälle in Celle und Umgebung: Drogenfahrt, Unfallschäden, Körperverletzung, Diebstahl

01. Februar 2026 um 12:05

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Polizeimeldungen aus Celle und Umgebung

Celle (ots) – In der Stadt Celle und dem Landkreis Celle wurden mehrere Vorfälle im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr und Strafdelikten gemeldet.

Autofahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln

In der Nacht zu Samstag kontrollierten Polizeibeamte einen 24-jährigen Mann, der mit einem Fahrzeug am Straßenverkehr teilgenommen hatte. Während der Kontrolle stellten die Beamten Hinweise auf den Konsum von Betäubungsmitteln fest. Ein Drogentest ergab positive Ergebnisse auf Kokain, Amphetamin und THC. Der Mann räumte den Konsum ein. Die Polizei untersagte ihm die Weiterfahrt und stellte seinen Führerschein sicher. Es wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Fahrt mit Unfallwagen unterbunden

Am Vormittag des 31. Januar 2026 kontrollierten Polizeibeamte im Ortsteil Altencelle einen Pkw, der erhebliche Unfallschäden aufwies und nicht mehr verkehrstauglich war. Der vorausgegangene Verkehrsunfall war bereits gemeldet worden. Während des Anhaltens klappte die Motorhaube des Fahrzeuges auf die Windschutzscheibe, sodass die 26-jährige Fahrerin gezwungen war, anzuhalten. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Pkw abgeschleppt. Gegen die Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Körperverletzung und psychiatrische Maßnahmen

Am 31. Januar 2026 um 12:30 Uhr griff ein 33-jähriger Mann in psychischem Ausnahmezustand seine ehemalige Betreuerin an, indem er sie anspuckte und ins Gesicht schlug. Sein 45-jähriger Begleiter, der eingriff, wurde ebenfalls attackiert. Der Angreifer verhielt sich nach Eintreffen der Polizei weiterhin aggressiv und wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und in eine psychiatrische Klinik gebracht.

Stationäre Verkehrskontrolle

In der Nacht zu Sonntag führten Polizeibeamte in Westercelle eine stationäre Verkehrskontrolle durch, bei der 29 Fahrzeuge überprüft wurden. Eine weibliche Fahrzeugführerin gab an, mehrere Gläser Wein konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,77 Promille. Auch hier wurde die Weiterfahrt untersagt und ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Diebstahl von Zigaretten

Am Samstagnachmittag entwendete eine Frau in einem Supermarkt im Ortsteil Heese eine Schachtel Zigaretten. Der Mitarbeiter konnte sie nicht mehr aufhalten. Später kehrte sie zurück, und die Polizei wurde informiert, konnte das Diebesgut jedoch nicht mehr finden. Am Abend beging dieselbe Frau in einem anderen Supermarkt im Ortsteil Neuenhäusen einen weiteren Diebstahl. Dort wurde sie vor dem Verlassen des Ladens von einem Ladendetektiv angesprochen. In beiden Fällen besteht ein Hausverbot gegen die Frau, und es wurden Verfahren wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs eingeleitet.

Verkehrsunfälle aufgrund von Straßenglätte

Am Samstag ereigneten sich auf der B3 zwischen Bergen und Offen zwei Verkehrsunfälle wegen Straßenglätte. Um ca. 11:21 Uhr absolvierte eine 33-jährige Frau mit einem Renault Clio die Strecke in Richtung Offen und kam aufgrund der winterglatten Fahrbahn von der Straße ab, wobei sie gegen einen Baum prallte. Die Verletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Um ca. 15:08 Uhr kam eine 25-jährige Frau mit einem VW Golf in der entgegen gesetzten Richtung ebenfalls von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Auch sie musste medizinisch versorgt werden. Während der Unfallaufnahmen wurde die B3 zwischen Offen und Bollersen vorübergehend gesperrt. Zur Glättebekämpfung wurde die Strecke geräumt und abgestreut.

Bildunterschrift: Foto von Augustin-Foto Jonas Augustin auf Unsplash

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Held der Meinungsfreiheit: Stimmen zum Tod von Rentner Stefan Niehoff

01. Februar 2026 um 10:50

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Der plötzliche und unerwartete Tod von Rentner Stefan Niehoff hat in der AfD Bestürzung ausgelöst, aber auch darüber hinaus ein breites Echo gefunden. Der treu sorgende Familienvater aus Franken wurde zum Vorbild für viele Deutsche, die nach ihm ebenfalls den Mut fassten, sich gegen den Einschüchterungsparagrafen 188 des Strafgesetzbuches (StGB) aufzulehnen.

▶ AfD-Bundessprecherin Alice Weidel würdigte den Ex-Feldwebel als „eine Symbolfigur im Kampf um die Meinungsfreiheit“. Sie schrieb auf X: „Der Fall des sympathischen Rentners (‚Schwachkopf‘) hat gezeigt, wie bedroht das freie Wort ist. Mein Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Tochter.“

▶ Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch twitterte: „Er wurde wider Willen Held der Meinungsfreiheit und stellte sich mutig gegen die Staatswillkür. Er war unbeugsam und aufrecht. Ruhe in Frieden.“

▶ Auch die „Bild“-Zeitung erinnert an den Familienvater aus Franken, der am Wochenende im Alter von 65 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls verstarb: „Razzia wegen Tweet: Der Mann, der Habeck ‚Schwachkopf‘ nannte, ist tot.“

▶Tichys Einblick“ ehrt den „Menschen hinter den Schlagzeilen: Ein Mann und ein Name, der für Meinungsfreiheit steht.“

▶ Die „Berliner Zeitung“ hält fest: „Die ‚Schwachkopf-Affäre‘ bleibt auch nach dem Tod Niehoffs ein Exempel für die Debatte über die Grenzen der Meinungsfreiheit. Kritiker fordern seit langem die Abschaffung von § 188 StGB (…) Der Fall des Rentners, der sich um seine behinderte Tochter kümmerte und sich selbst als Opfer einer übergriffigen Justiz empfand, dient weiterhin als Referenzpunkt für diese Diskussion.“

▶ David Bendels („Deutschland-Kurier“) erklärte: „Die Nachricht des Todes von Stefan Niehoff hat mich zutiefst geschockt und macht mich sehr betroffen. Die derzeit Herrschenden drangsalieren kritische und aufrechte Bürger und treiben sie in seelische Verzweiflung und Krankheit. In einer gesunden Gesellschaft würde spätestens jetzt ein massiver und lauter Aufschrei durch das Land gehen. Wir dürfen nicht schweigen! Niemand!“

▶ Janina Lionello von „NiUS“ erinnert sich an ihre erste persönliche Begegnung mit Stefan Niehoff: „Es ist ein intimer Augenblick, ein Augenblick von stiller Nähe, den ich im November 2024 miterleben durfte. Wir führten gerade ein Interview mit ihm, zum allerersten Mal stand er vor der Kamera und berichtete von dem Polizeieinsatz wenige Tage zuvor. Plötzlich lief seine Tochter Alexandra, die bis dahin mit der Mutter abseits gestanden und ihren Vater beobachtet hatte, auf Niehoff zu und warf ihre Arme um ihn. Ich überlegte, wie ich sie dazu bringen konnte, wieder aus dem Bild zu gehen. Die junge Frau leidet an Trisomie, es gilt als ungeschriebenes Gesetz, dass man Minderjährige und Menschen mit geistiger Beeinträchtigung in solchen Momenten nicht vor die Kamera lässt. Doch Alexandra war nicht von ihrem Papa loszubringen. Sie klammerte sich an ihn, blickte immer wieder stolz zu ihm auf, sodass ich schließlich aufgab und meine Überredungsversuche einstellte. ‚Das ist schon okay, die Alexandra bleibt hier‘, sagte Niehoff und drückte sein Kind an sich.“

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