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Gestern — 02. Februar 2026

Räuberische Erpressung zum Nachteil von zwei Jugendlichen in Varel

02. Februar 2026 um 20:50

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Räuberische Erpressung in Varel

Varel (ots) – Am 01.02.2026 gegen 20:31 Uhr fand im Ortsteil Langendamm eine räuberische Erpressung zum Nachteil eines 13-jährigen Kindes und eines 14-jährigen Jugendlichen statt.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge bewegten sich die beiden Minderjährigen zu Fuß auf dem Weg zwischen der Hellmut-Barthel-Straße und dem Herrenkampsweg in Richtung Langendamm. In der Nähe des Sportparks wurden sie zunächst von einem männlichen Radfahrer überholt. Kurze Zeit später kehrte die Person zurück und forderte Geld.

Das 13-jährige Kind gab daraufhin einen kleinen Bargeldbetrag an den Täter ab. Anschließend entfernte sich dieser mit seinem Fahrrad. Die beiden Geschädigten kehrten nach Hause zurück und informierten dort eine Erziehungsberechtigte, die die Polizei verständigte.

Beschreibung des Täters

Der Täter konnte folgendermaßen beschrieben werden:
– ca. 1,75m-1,80m groß
– dunkle, lockige Haare
– schwarze Pufferjacke
– schwarze Kapuze
– schwarze Maske oder Schal (über die Nase gezogen)
– dunkle Nike-Schuhe
– schwarze Jeans
– dunkles Damenrad

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die zur Tatzeit im Bereich des genannten Fuß- und Radweges verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Varel in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Räuberische Erpressung zum Nachteil von zwei Jugendlichen in Varel erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Fahrzeug flüchtet vor polizeicher Kontrolle in Wolfsburg und kommt auf Feld zum Stehen

02. Februar 2026 um 12:00

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Fahrer missachtet Haltesignale – Pkw kommt auf Feld zum Stehen

Wolfsburg (ots) – In der Nacht zu Samstag kam ein 18 Jahre alter Pkw-Fahrer von der Fahrbahn ab, nachdem er sich einer polizeilichen Kontrolle entzogen hatte. Personen wurden nicht verletzt.

Tatablauf

Am 31. Januar 2026 befuhr eine Streifenbesatzung gegen 01.05 Uhr die Heinrich-Nordhoff-Straße in Richtung Fallersleben. Ihnen fiel ein VW Golf Variant auf, der mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Fallersleben fuhr. Beim Rechtsabbiegen in die Oststraße schnitt das Fahrzeug die Kurve erheblich, allerdings befand sich zu diesem Zeitpunkt kein Gegenverkehr auf der Fahrbahn.

Beteiligte und Fahrzeugbeschreibung

Die Beamten folgten dem Volkswagen, der weiterhin mit etwa 100 km/h über die Stellfelder Straße fuhr, wo teilweise eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h gilt. Trotz eingeschaltetem Blaulicht und deutlichen Anhaltesignalen hielt der Fahrer nicht an. Die Streifenbesatzung hielt jedoch entsprechenden Abstand.

Folgen der Verfolgung

Nachdem der Fahrer die Unterquerung der Autobahn 39 passierte, verlor er mutmaßlich die Kontrolle über das Fahrzeug und überquerte die Tappenbecker Landstraße. Schließlich kam er auf einem angrenzenden Feld zum Stehen.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

In dem Fahrzeug befanden sich neben dem 18-Jährigen auch ein 19 Jahre alter Beifahrer; beide blieben unverletzt. Ein freiwilliger Alcotest ergab einen Wert von 0,0 Promille. Auch eine Überprüfung auf Beeinflussung durch Betäubungsmittel verlief negativ. Der Führerschein des 18-Jährigen wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Der Pkw wurde mit Unterstützung eines Abschleppers geborgen und anschließend abgeschleppt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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