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Mit diesen 4 Methoden kommen Betrüger ganz einfach an ihre wichtigen Daten

17. April 2026 um 11:08

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Die Frage ist nicht, ob man gehackt wird, sondern wann. Denn Betrugsmaschen im Internet nehmen zu – und im schlimmsten Fall zahlt ein Opfer hohe Summen. Womit Betrüger spielen und worauf Nutzer achten sollten.

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Pilotphase von tiini.app an Grundschulen ermöglicht kontrollierte Nutzung digitaler Inhalte

15. April 2026 um 08:30

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Digitale Bildungsplattform tiini.app startet Pilotphase an Grundschulen

Hamburg (ots) – Die Bildungsplattform tiini.app wird ab sofort im Rahmen einer Pilotphase an Grundschulen eingesetzt, um digitale Inhalte wie YouTube und Webseiten strukturiert und ohne Ablenkung im Unterricht nutzbar zu machen.

Konzept und Zielsetzung

Im Mittelpunkt der Initiative steht ein neuer Ansatz: Anstelle eines freien Zugangs zu YouTube oder dem offenen Internet erfolgt die Bereitstellung von Inhalten über sogenannte „Kartensets“. Lehrkräfte und die Schuladministration wählen gezielt Videos, Webseiten und weitere Inhalte aus, die thematisch gebündelt und altersgerecht aufbereitet sind, um Ablenkungen durch Algorithmen zu vermeiden.

Ein Beispiel für ein Kartenset könnte das Thema „Weltraum“ oder „Schriftliche Addition“ beinhalten, bei dem kindgerechte Webseiten, ausgewählte YouTube-Videos und interaktive Inhalte kombiniert werden. Kinder bewegen sich innerhalb dieses klar definierten Rahmens und können die Inhalte eigenständig entdecken, ohne Werbung oder ungeeignete Inhalte.

Rückmeldungen aus Schulen

„Das erste Mal haben wir das Gefühl, YouTube wirklich sinnvoll im Unterricht einsetzen zu können“ – ein Schuladministrator einer teilnehmenden Grundschule.

„Der Browser wird durch tiini endlich schultauglich. Die Kinder arbeiten in klaren Lernräumen mit geprüften Inhalten“ – eine weitere Schuladministratorin.

Gesellschaftliche Debatte

Die Einführung erfolgt vor dem Hintergrund einer zunehmenden gesellschaftlichen Diskussion über Altersbeschränkungen und Verbote digitaler Plattformen für Kinder. Die Plattform tiini verfolgt einen neuen Ansatz: Statt pauschale Verbote zu verhängen, wird ein begleiteter, kontrollierter Zugang zu digitalen Inhalten ermöglicht.

„Wir brauchen bessere Lösungen als Verbote“ – Jan Kollmorgen, Gründer der tiini.app.

Er ergänzt: „Zugang zu digitalen Inhalten ist auch vor 14 sinnvoll – wenn wir selbst bestimmen, was Kinder sehen, und nicht die Plattformen.“

Entwicklung und Erweiterung

Ursprünglich für Familien als kontrollierbare, digitale Hörspielbox entwickelt, ermöglicht tiini.app Kindern einen sicheren Zugang zu Streaming-Inhalten. Dabei wird auf algorithmische Vorschläge verzichtet und stattdessen kuratierte Inhalte schrittweise freigeschaltet.

Mit der Pilotphase an Grundschulen überträgt das Hamburger Startup dieses Prinzip in den Bildungsbereich und fokussiert sich auf die sinnvolle Integration bestehender Plattformen. „YouTube und das Internet sind wertvolle Lernquellen – aber im aktuellen Zustand für Grundschulen kaum kontrollierbar“ – so Kollmorgen. „Mit tiini drehen wir das Prinzip um: Nicht die Plattform bestimmt, was Kinder sehen, sondern die Schule.“

Die Pilotphase wird über mehrere Monate in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Schulen begleitet, um tiini für den schulischen Einsatz weiterzuentwickeln und Lehrkräften einen einfachen Einstieg in den digitalen Unterricht zu ermöglichen. Nach Abschluss der Pilotphase wird tiini.app für weitere Schulen geöffnet.

Interesse an der Plattform können Einrichtungen unkompliziert über tiini.app anmelden und sie im Unterricht eigenständig nutzen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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DAK-Gesundheit lobt Deutschen BGM-Förderpreis 2026 für digitale Lösungen aus

13. April 2026 um 09:55

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DAK-Gesundheit schreibt Deutschen BGM-Förderpreis 2026 aus

Hamburg (ots) – Die DAK-Gesundheit unterstützt zum elften Mal Projekte im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit Sachleistungen im Gesamtwert von 60.000 Euro.

Risiken/Anlass

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Digitalisierung und neue Formen der Zusammenarbeit verändern nicht nur Prozesse, sondern auch die Anforderungen an gesundes Arbeiten. Der Bedarf an maßgeschneiderten Lösungen im BGM wächst.

Position/Zitate

Ute Wiedemann, Mitglied des Vorstands der DAK-Gesundheit, erklärt: „Wir wollen neue Wege zur gesunden Arbeit unterstützen. Ob künstliche Intelligenz oder assistenzgestützte Lösungen: Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten, Belastungen im Arbeitsalltag zu verringern.“ Sie betont, dass die DAK-Gesundheit kreative Ansätze sucht, um digitale Möglichkeiten in die Praxis umzusetzen und das BGM nachhaltig zu entwickeln. „Wir freuen uns auf zahlreiche innovative Lösungen, die neue Impulse für ein modernes BGM setzen“, fügt sie hinzu.

Angebot/Hintergrund

Für den BGM-Förderpreis 2026 können Projekte von Unternehmen, Organisationen oder lokalen Netzwerken eingereicht werden. Eine unabhängige Jury wird über die Gewinner entscheiden. Der erste Preis ist mit 30.000 Euro für Sachleistungen dotiert, während der zweite und dritte Platz mit 20.000 und 10.000 Euro ausgezeichnet werden. Die Preisverleihung findet am 29. September 2026 im Rahmen des Kongresses „Betriebliches GesundheitsManagement“ in Köln statt. Die Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 4. Juli 2026.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Umfrage zu sozialen Medien: Mehrheit wünscht sich mehr Kontrolle und Moderation

11. Februar 2025 um 19:55
dpa

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Nahezu kontrollfrei posten, was man auch möchte: Soziale Medien wie Elon Musks X gehen in diese Richtung. Einer lauten Minderheit gefällt das offenbar. Der Mehrheit aber nicht, wie eine Umfrage zeigt.

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