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Heute — 19. April 2026

Polizei kontrolliert 400 Fahrzeuge im Landkreis Wesermarsch

19. April 2026 um 08:13

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Brake (dpa/lni) –

Bei einer Großkontrolle im Landkreis Wesermarsch hat die Polizei rund 400 Fahrzeuge überprüft. Neun Fahrer und Fahrerinnen durften nicht mehr weiterfahren, weil sie Drogen genommen, Alkohol getrunken, oder ihre Brille nicht dabei hatten, wie die Polizei mitteilte. Die Kontrollen am Samstag fanden an zwei Stellen in Brake und Berne statt. Vor Ort war auch ein Rauschgiftspürhund.

Bei einem Autofahrer fanden die Beamten mehr als 10.000 Euro Bargeld. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der Geldwäsche eingeleitet. Bei einem weiteren Fahrer entdeckte die Polizei eine geladene Schreckschusspistole unter seinem Sitz. Weil er dafür keine Berechtigung hatte, wurde die Waffe sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

© dpa-infocom, dpa:260419-930-964296/1

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Auto liegt nach Unfall auf dem Dach - Polizei sucht Fahrer

19. April 2026 um 08:10

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Ein Fahrzeug fliegt in Marsberg aus der Kurve und überschlägt sich. Der Fahrer klettert offensichtlich heraus und flieht. Die Polizei sucht ihn zunächst vergeblich.

Nach einem Alleinunfall suchte die Polizei einen Autofahrer. Sein Wagen hatte sich überschlagen. (Symbolbild). Soeren Stache/dpa

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VfB-Boss Wehrle: Keine Eile im Poker um Undav

19. April 2026 um 07:57
dpa

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Stuttgarts Clubchef Alexander Wehrle spricht in einem Interview über die Vertragsverhandlungen mit Nationalstürmer Deniz Undav. Auch zur Zukunft von Trainer Sebastian Hoeneß äußert er sich.

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VfB-Boss Wehrle: Keine Eile im Poker um Undav

19. April 2026 um 07:57
dpa

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Stuttgarts Clubchef Alexander Wehrle spricht in einem Interview über die Vertragsverhandlungen mit Nationalstürmer Deniz Undav. Auch zur Zukunft von Trainer Sebastian Hoeneß äußert er sich.

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Fahrzeug in Löningen ausgebrannt: 23-Jähriger stirbt nach Zusammenstoß mit Baum

19. April 2026 um 03:54
dpa

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Mitten in der Nacht zu Sonntag ist ein Wagen in Löningen im Landkreis Cloppenburg gegen einen Baum geprallt und in Flammen aufgegangen. Für den jungen Fahrer gab es keine Rettung.

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Freundliches Wetter zum Wochenstart im Norden erwartet

19. April 2026 um 07:42

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Hamburg/Kiel/Schwerin (dpa) –

Mit ungemütlichem Wetter startet die Woche in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Im weiteren Verlauf soll es im Norden der Republik jedoch Sonnenschein und milde Temperaturen geben, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. 

Der Montag beginnt voraussichtlich mit Wolken und Regen im Norden. Im Tagesverlauf lockert sich der wolkige Himmel von Osten her auf und die Sonne zeigt sich. Die Höchsttemperaturen erreichen im gesamten Gebiet 12 Grad Celsius und es ist windig, an den Küsten kann es auch stärker wehen. An der Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern rechnet der DWD sogar mit Sturmböen. 

In der Nacht flaut der Wind ab und es bleibt klar und trocken. In Hamburg und Schleswig-Holstein fallen die Temperaturtiefstwerte dabei in Teilen auf  minus 1 Grad. Im Nordosten bleiben sie zwischen 0 und 4 Grad und es kann zu leichtem Frost in Bodennähe kommen. 

Am Dienstag wird es im Tagesverlauf im gesamten Norden sonnig und es bleibt dabei voraussichtlich trocken. An den Küsten steigen die Temperaturen auf bis zu 12 Grad. Im Binnenland zeigt das Thermometer bis zu 15 Grad. 

Auch am Mittwoch ist das schöne Wetter ein ständiger Begleiter in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Bei viel Sonne steigen die Temperaturen hier voraussichtlich auf Höchstwerte von bis zu 17 Grad.

© dpa-infocom, dpa:260419-930-964075/1

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Die teils überraschende Chronologie des Ostsee-Buckelwals

19. April 2026 um 07:39

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Wismar (dpa) –

Erste Sichtungen hat es Anfang März gegeben. Seitdem beschäftigt die Geschichte des Buckelwals viele Menschen. Eine Chronologie der Ereignisse:

Sichtung im Hafen von Wismar

3. März: Der Buckelwal taucht im Hafen von Wismar auf und lockt Schaulustige an die Kaikante. Einsatzkräfte entfernen Netzreste vom Tier, allerdings nicht komplett. Auch die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd ist mit einem Schiff vor Ort. Gegen Abend schwimmt der Wal wieder Richtung Ostsee. Das Deutsche Meeresmuseum geht zunächst noch von einem Finnwal aus.

4. März: Der Wal wird wieder in der Lübecker Bucht vor Brook westlich von Wismar gesichtet. Sea Shepherd versucht, noch verbleibende Leinenreste zu entfernen. Das gelingt vom größeren Schiff «Triton» aus aber nicht.

7. März: Nach einer Sichtung vor Scharbeutz sucht Sea Shepherd in der Lübecker Bucht erneut nach dem Wal und findet ihn gegen Abend vor Boltenhagen. Von einem Schlauchboot aus gelingt es, Netzreste zu entfernen.

8. März: Auch weiter östlich gibt es Walsichtungen. So erreichen das Deutsche Meeresmuseum Meldungen aus Westmecklenburg und Graal-Müritz östlich von Rostock und am Nachmittag aus Wustrow und Ahrenshoop. 

10. März: Vor der Küste bei Steinbeck in Nordwestmecklenburg verfängt sich der Wal laut Wasserschutzpolizei in einem Fischernetz. Ein örtlicher Fischer holt das Netz ein, wobei es durchtrennt wird. Anschließend schwimmt das Tier wieder seewärts.

14. und 15. März: Am Wochenende werden Walsichtungen vor der Küste Nordwestmecklenburgs vor Warnkenhagen, Steinbeck und Boltenhagen gemeldet. 

19. März: Am Abend beobachtet Sea Shepherd von der «Triton» aus, wie der Wal vor Travemünde in die Trave schwimmt.

20. März: Nach einer Sichtung in der Lübecker Bucht bei Haffkrug und Scharbeutz wird Sea Shepherd von der Wasserschutzpolizei verständigt. Der Organisation gelingt es von einem Schlauchboot aus, einen Teil der am Tier verbleibenden Leine mit einem Spezialwerkzeug zu entfernen. Später schwimmt der Wal weiter mit Netzresten am Körper Richtung offenes Meer.

1. Strandung vor Timmendorfer Strand

23. März: Der Wal wird auf einer Sandbank vor Timmendorfer Strand entdeckt. Er sitzt im flachen Wasser fest. Danach besteht Konsens, dass es sich um einen Buckelwal handelt. Tagelange Rettungsversuche laufen an, unter anderem graben Bagger eine Rinne.

27. März: Der Wal ist befreit. Nachdem er sich am Abend des 26. März bereits ein Stück bewegt hat, liegt er am frühen Morgen des 27. März nicht mehr im Uferbereich vor Timmendorfer Strand. Stattdessen schwimmt er in der Lübecker Bucht.

2. Strandung in der Wismarbucht

28. März: Der Wal strandet auf einer Sandbank in der Wismarbucht südlich der Insel Walfisch. 

3. Strandung in der Wismarbucht

29. März: Bei steigendem Wasserstand befreit sich der Wal in der Nacht kurzzeitig, liegt aber wenige Meter weiter in der Wismarbucht wieder auf.

30. März: Am späten Abend schwimmt der Wal wieder. Zuvor hatten Experten versucht, das Tier mit Lärm zu animieren. Der Wal schwamm anschließend laut Schweriner Umweltministerium aber in die falsche Richtung. Er wird am Hafen von Wismar gesehen, ist später aber seewärts Richtung Seebrücke unterwegs.

4. Strandung vor der Insel Poel

31. März: Der Buckelwal wird erneut vor Wismar gesichtet und schwimmt frei. Später sitzt er erneut fest, diesmal im Kirchsee, einem Teil der Wismarbucht, vor der Insel Poel.

1. April: Die Verantwortlichen geben die Einstellung weiterer Rettungsversuche bekannt, um den laut Experten geschwächten Wal in Frieden zu lassen.

2. April: Ein Vermessungsboot beginnt damit, die Umgebung des Wals zu erkunden, um eine spätere Bergung des Tierkörpers vorzubereiten.

Ergebnisse eines Gutachtens werden vorgestellt

7. April: Die Experten stellen gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) erste Erkenntnisse des Gutachtens zum Zustand des Wals vor. Das Tier sei «schwerstkrank», sagt er. Die Experten verweisen auf den sich verschlechternden Hautzustand und gehen wegen des Aufliegens auch von Organschäden aus. Das Tier könne bei einer möglichen Rettungsaktion am Stress sterben.

11. April: Es wird doch noch ein weiterer Versuch unternommen, den Wal zu mobilisieren. Unter Wasser werden Walgesänge abgespielt. Dies bleibt aber ohne Erfolg.

Behörden geben grünes Licht für privaten Rettungsversuch 

15. April: Überraschend informiert Backhaus auf einer Pressekonferenz, dass die Behörden das Rettungskonzept einer privaten Initiative geprüft und erlaubt haben. Demnach soll das Tier lebend in die Nordsee und gegebenenfalls den Atlantik transportiert werden. Das Konzept sieht eine Anhebung des Tiers mit Luftkissen und einen Transport auf einer Plane zwischen Pontons vor.

Frühere Pläne für Rettungsaktionen hatte die Behörde noch abgelehnt, weil sie Fachleuten zufolge noch mehr Stress und Leid für den Wal bedeutet hätten. Die Experten empfahlen, den Wal in Ruhe sterben zu lassen.

Die Vorbereitungen für den Rettungsversuch laufen

16. April: Die von Unternehmerin Karin Walter-Mommert und dem Mediamarkt-Gründer Walter Gunz finanzierte Rettungsaktion beginnt. Ein Lkw-Konvoi mit Mobilkränen, riesigen Schwimmpontons und Rohren trifft am Hafen von Kirchdorf ein. Helfer sind direkt beim Wal und legen schützende Tücher auf seine Haut.

17. April: Ein Bagger auf einer schwimmenden Plattform fährt langsam in Richtung Wal. Nach der Annäherung durch einen Taucher reagiert der Buckelwal überraschend heftig mit starken Bewegungen. Das Tier schlägt heftig mit der Schwanzflosse, den Brustflossen und dreht sich um beinahe 90 Grad. Nach wenigen Minuten beruhigt sich der Wal wieder und liegt erneut still im Wasser. 

18. April: Tücher auf dem Wal, schwimmende Arbeitsplattform und wohl erste Probespülungen in der Nähe des Tieres. Darüber hinaus ist noch nicht viel zu sehen. Das Tier buckelt nur gelegentlich leicht. Helfer versuchen erneut, in das Maul des Buckelwals zu schauen, um mögliche Netzreste zu entfernen – allerdings ohne Erfolg.

© dpa-infocom, dpa:260419-930-964044/1

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Merz und Lula wollen strategische Partnerschaft ausbauen

19. April 2026 um 07:32

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Hannover (dpa) –

Deutschland und Brasilien wollen ihre strategische Partnerschaft bei zweitägigen Beratungen in Hannover weiter ausbauen. Heute empfängt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) den brasilianische Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva am Schloss Herrenhausen mit militärischen Ehren zu einem Gespräch unter vier Augen. Am Abend eröffnen beide im Congress Centrum die Hannover Messe, die als weltweit wichtigste Industrieschau gilt. 

Am Montag finden dann im Schloss die deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen statt, an denen aus Brasilien sieben und auf deutscher Seite acht Minister teilnehmen. Ziel ist es, die Beziehungen in Bereichen wie Handel, Rohstoffe, Rüstung, Digitalisierung, Forschung und Klimaschutz weiter auszubauen. 

Es dürfte auch um Trump gehen

Es wird aber auch um Außenpolitik gehen. Unter anderem dürfte das Agieren von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran, aber auch gegenüber lateinamerikanischen Ländern wie Venezuela und Kuba eine Rolle spielen.

«Trump wurde nicht zum Kaiser der Welt gewählt», sagte Lula vor seinem Deutschlandbesuch dem «Spiegel». «Er kann anderen Ländern nicht pausenlos mit Krieg drohen.» Der US-Präsident hatte vor wenigen Tagen gesagt: «Vielleicht werden wir in Kuba vorbeischauen, wenn wir hiermit fertig sind.» Damit meinte er den Iran-Krieg, den er zusammen mit Israel angefangen hatte.

Lula will der Großmachtpolitik Trumps eine Reform der Vereinten Nationen entgegensetzen und strebt wie Deutschland einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat an. Alle Versuche, das Gremium zu reformieren, sind in den vergangenen Jahrzehnten aber gescheitert. Derzeit hat der Sicherheitsrat fünf permanente Mitglieder, die Vetorecht besitzen: USA, China, Russland, Großbritannien und Frankreich – alles Atommächte. 

Mercosur-Abkommen kann ab 1. Mai angewendet werden

Es ist das erste Treffen von Merz und Lula seit der Ratifizierung des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur. Das Abkommen kann ab dem 1. Mai vorläufig angewendet werden. Dadurch entsteht eine neue Freihandelszone mit mehr als 700 Millionen Einwohnern. Durch den Abbau von Handelsbarrieren und Zöllen soll der Austausch von Waren und Dienstleistungen angekurbelt werden. Besonders große Chancen werden für die Autoindustrie, den Maschinenbau und die Pharmabranche erwartet.

Deutschland ist der viertgrößte Handelspartner Brasiliens mit einem Volumen von 20,9 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr und etwa 38 Milliarden Dollar an Direktinvestitionen. Mit rund 1.000 ansässigen deutschen Unternehmen ist beispielsweise der Großraum São Paulo Deutschlands größter Industriestandort im Ausland.

Brasilien will sich als innovative Industriemacht präsentieren 

Auf der Hannover Messe will sich Brasilien der Welt «als nachhaltige, innovative und wettbewerbsfähige Industriemacht» präsentieren, wie der Leiter der Abteilung für Handels- und Investitionsförderung im brasilianischen Außenministerium, Carlos Henrique Moscardo sagt.

Bei den Konsultationen im Schloss dürfte auch der Klimaschutz ein wichtiges Thema werden. Deutschland hatte bei der Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém im vergangenen November für einen neuen Fonds zum Schutz des Regenwalds eine Milliarde Euro über einen Zeitraum von zehn Jahren zugesagt. 

Lula will Wurst vom Straßenimbiss 

Die Teilnahme des Bundeskanzlers an der Konferenz mitten im Amazonasgebiet blieb in Brasilien aber aus einem Grund in Erinnerung. Nach seiner Rückkehr hatte Merz sich auf eine Weise über die arme Stadt Belém geäußert, die viele Brasilianer als beleidigend und abschätzig empfanden. Die deutsche Delegation sei froh gewesen, «von diesem Ort, an dem wir da waren, in der Nacht von Freitag auf Samstag wieder nach Deutschland zurückgekehrt» zu sein, hatte er gesagt. Auch Lula hatte ihn zunächst dafür kritisiert, sich dann aber beim G20-Gipfel in Johannesburg wieder mit ihm versöhnt. 

Für seinen Besuch in Hannover hat Lula nun bei Merz einen besonderen Wunsch angemeldet. «Ich habe ihm gesagt, wenn ich nach Deutschland reise, esse ich gerne Wurst vom Straßenimbiss», sagte Lula, der bei seiner Reise von seiner Frau Janja begleitet wird, dem «Spiegel». «Das letzte Mal, als ich im Büro von Angela Merkel war, habe ich eine Wurst gegessen, die ich an einem Stand gekauft hatte. Wenn ich im Ausland bin, versuche ich die örtlichen Speisen zu probieren.»

Am Sonntagabend steht statt Straßenimbiss allerdings zunächst einmal ein Dinner mit Wirtschaftsvertretern im Schloss Herrenhausen auf dem Programm.

© dpa-infocom, dpa:260419-930-964002/1

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Kultfigur der „Rocky Horror Show“: Tim Curry wird 80

19. April 2026 um 05:00
dpa

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Das Musical „The Rocky Horror Show“ bescherte Tim Curry die Rolle seines Lebens - auf der Theaterbühne und im Kino. Nach einem Schlaganfall ist der Brite gelähmt - und arbeitet trotzdem weiter.

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Olympia-Bewerbung: Kieler Referendum hat begonnen

19. April 2026 um 07:10
dpa

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Sollte sich Kiel als Segelstandort für die Olympischen Spiele bewerben? Bürgerinnen und Bürger der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt haben am Sonntag die Wahl. Das Kieler Referendum hat begonnen.

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WM-Aus nach Verletzungs-Drama? Bittere Gnabry-Diagnose trübt Bayerns Meisterfreude

19. April 2026 um 07:00
dpa

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Ausgerechnet vor den wichtigsten Spielen der Saison verletzt sich Bayern-Stürmer Gnabry schwer. Er wird im Saisonendspurt fehlen. Und die geplante Meisterkrönung am Abend dürfte verhaltener ausfallen.

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WM-Aus nach Verletzungs-Drama? Bittere Gnabry-Diagnose trübt Bayerns Meisterfreude

19. April 2026 um 07:00
dpa

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Ausgerechnet vor den wichtigsten Spielen der Saison verletzt sich Bayern-Stürmer Gnabry schwer. Er wird im Saisonendspurt fehlen. Und die geplante Meisterkrönung am Abend dürfte verhaltener ausfallen.

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Rapperin Badmómzjay spricht über Schwangerschaftsabbruch

18. April 2026 um 22:01
dpa

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Sie sei damals in einer schlimmen Beziehung gewesen, erzählt sie. „Es war das Schlimmste, was mein Körper je durchgemacht hat.“

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„Echte Revolution“: Welt-Presse feiert „Fußballgöttin“ Eta

19. April 2026 um 06:34
dpa

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Marie-Louise Eta im Blitzlichtgewitter: Wie ihre historische Premiere bei Union Berlin für weltweite Schlagzeilen sorgt und was die 34-Jährige nach dem misslungenen Debüt zum Hype um ihre Person sagt.

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„Echte Revolution“: Welt-Presse feiert „Fußballgöttin“ Eta

19. April 2026 um 06:34
dpa

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Marie-Louise Eta im Blitzlichtgewitter: Wie ihre historische Premiere bei Union Berlin für weltweite Schlagzeilen sorgt und was die 34-Jährige nach dem misslungenen Debüt zum Hype um ihre Person sagt.

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Olympia-Bewerbung: Kieler Referendum hat begonnen

19. April 2026 um 06:31

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Kiel (dpa/lno) –

In Kiel hat der Bürgerentscheid über eine Olympia-Bewerbung der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt begonnen. Die Wahllokale schließen um 18.00 Uhr. Bis dahin können die Einwohnerinnen und Einwohner darüber abstimmen, ob Kiel sich als Segelstandort an einer deutschen Bewerbung für die Spiele 2036, 2040 oder 2044 beteiligen soll. Stimmberechtigt sind rund 190.000 Menschen.

Die vier deutschen Kandidaten für eine Olympia-Bewerbung sind Hamburg, München, Berlin und die Region Rhein-Ruhr, in der es an diesem Sonntag ebenfalls ein Referendum gibt. Hamburg hat sich bereits für Kiel als Segelstandort ausgesprochen, Berlin für den Kieler Konkurrenten Rostock-Warnemünde. 

Die Entscheidung über den deutschen Bewerber soll bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am 26. September getroffen werden.

© dpa-infocom, dpa:260419-930-963883/1

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Geheimer Zeitplan, ungewisse Lage: Was bei der Walrettung hinter den Kulissen passiert

19. April 2026 um 06:30
dpa

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Seit 20 Tagen liegt der tonnenschwere Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel fest. Möglicherweise wird das Tier heute aus seiner misslichen Lage befreit – die Arbeiten der privaten Initiative ziehen sich.

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Geheimer Zeitplan, ungewisse Lage: Was bei der Walrettung hinter den Kulissen passiert

19. April 2026 um 06:30
dpa

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Seit 20 Tagen liegt der tonnenschwere Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel fest. Möglicherweise wird das Tier heute aus seiner misslichen Lage befreit – die Arbeiten der privaten Initiative ziehen sich.

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Geheimer Zeitplan, ungewisse Lage: Was bei der Walrettung hinter den Kulissen passiert

19. April 2026 um 06:30
dpa

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Seit 20 Tagen liegt der tonnenschwere Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel fest. Möglicherweise wird das Tier heute aus seiner misslichen Lage befreit – die Arbeiten der privaten Initiative ziehen sich.

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Einsatzkräfte retten betrunkene Männer aus der Oker

19. April 2026 um 06:28

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Braunschweig (dpa/lni) –

Die Polizei Braunschweig hat in der Nacht zwei Betrunkene aus der Oker gerettet. Beide Männer wurden dabei leicht verletzt, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Die Situation sei potenziell lebensgefährlich gewesen.

Die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr wurden in der Nacht zum Eisenbütteler Wehr alarmiert. Beim Eintreffen habe eine zufällig anwesende Streife der Braunschweiger Polizei die beiden Betrunkenen bereits aus dem Wasser gezogen. Weitere Maßnahmen waren demnach nicht notwendig. Ein bereits gerufenes Rettungsboot und Taucher der Feuerwehr Wolfsburg brachen die Anfahrt deshalb ab. 

Die beiden Männer im Alter von 26 und 27 Jahren wurden unterkühlt in ein Krankenhaus gebracht. Wie die beiden Männer in die Oker gelangten, war laut einem Sprecher der Polizei unklar.

© dpa-infocom, dpa:260419-930-963867/1

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Leo XIV. will Streit mit Trump nicht ausufern lassen

19. April 2026 um 06:06
dpa

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Der US-Präsident und der Papst aus den Vereinigten Staaten liefern sich ein heftiges Wortgefecht, was weltweit Schlagzeilen macht. Nun zeigt sich Leo überraschend konziliant. Was macht Trump?

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Leo XIV. will Streit mit Trump nicht ausufern lassen

19. April 2026 um 06:06
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Vor dem Spiel: Fallschirmspringer prallt gegen Anzeigetafel

19. April 2026 um 06:02
dpa

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Vor einem Spiel im College Football in den USA sorgt ein Fallschirmspringer für einen Schreckmoment. Statt auf dem Boden zu landen, knallt er gegen eine Anzeigetafel.

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Vor dem Spiel: Fallschirmspringer prallt gegen Anzeigetafel

19. April 2026 um 06:02
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Vor einem Spiel im College Football in den USA sorgt ein Fallschirmspringer für einen Schreckmoment. Statt auf dem Boden zu landen, knallt er gegen eine Anzeigetafel.

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Nach Blackout im Januar: Erneuter Stromausfall versetzt Berliner Anwohner in Sorge

19. April 2026 um 05:34
dpa

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Wieder fällt in Nikolassee der Strom aus: 1314 Haushalte sind diesmal betroffen. Vor drei Monaten hatte es einen massiven Stromausfall bei eisigen Temperaturen im Südwesten Berlins gegeben.

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19. April 2026 um 05:34
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Zweitgrößte MLS-Kulisse: Messi schießt Miami zum Sieg

19. April 2026 um 05:10
dpa

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Mit einem Doppelpack führt Lionel Messi Inter Miami zum Sieg bei den Colorado Rapids. Ein erfolgreicher Einstand für den neuen Trainer - und das vor beeindruckender Kulisse.

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Zweitgrößte MLS-Kulisse: Messi schießt Miami zum Sieg

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Sechs Monate nach dem Raub: Wo sind die Louvre-Juwelen?

19. April 2026 um 05:00
dpa

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Verdächtige sind gefasst, die Beute bleibt verschwunden. In Polizeikreisen spricht man von „verfluchtem Schmuck“. Wo stehen die Ermittlungen sechs Monate nach dem Einbruch im Pariser Museum?

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