PI Leer/Emden (ots) – Am 13. Juni 2026 begleitete die Polizei den Christopher Street Day in Emden; die Veranstaltung mit mehreren hundert Teilnehmenden verlief ruhig und wurde beendet.
Bühnenprogramm und Demonstrationszug durch das Stadtgebiet liefen demnach in einem geordneten Rahmen, und die vorgesehenen Abläufe konnten planmäßig durchgeführt werden.
Im Verlauf des Einsatzes leitete die Polizei zwei Strafverfahren ein: Eine Person zeigte eine verbotene Geste, gegen eine weitere wurde ein Verfahren wegen Beleidigung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
Die offizielle Versammlung ist beendet, die Polizeiinspektion Leer/Emden ist weiterhin mit Einsatzkräften im Stadtgebiet präsent.
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Original-Content: Polizeiinspektion Leer/Emden, übermittelt durch news aktuell
Polizeiinspektion Leer/ Emden (ots) – Am 13.06.2026 beginnt um 12:30 Uhr in Emden der Christopher Street Day (CSD).
Die Veranstaltung umfasst ein Bühnenprogramm und einen Demonstrationszug durch Teile des Stadtgebietes. Die Polizei begleitet die Veranstaltung und wird gemeinsam mit dem Veranstalter für einen sicheren und störungsfreien Ablauf sorgen.
Im Zusammenhang mit dem Demonstrationszug kann es insbesondere zwischen 12:30 und circa 15 Uhr im Innenstadtgebiet zu Verkehrsbehinderungen und Straßensperrungen kommen. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, den Bereich nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren und zusätzliche Fahrzeiten einzuplanen.
Thomas Memering, Leiter der Polizeiinspektion Leer/Emden, betont den hohen Stellenwert des Versammlungsrechts; die polizeilichen Maßnahmen sollen die sichere Durchführung der angemeldeten Versammlung gewährleisten. Für die Dauer der Veranstaltung wird die Polizei mit zusätzlichen Einsatzkräften im Stadtgebiet präsent sein und als Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen.
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Regenbogen-Fähnchen malen, dann mit „Holli“ zum Ring marschieren und die Pride-Parade mit Transen, halbnackten Menschen in Hundekostümen und im Sado-Maso-Outfit miterleben: Die städtische WIENXTRA-Kinderinfo wirbt im von SPÖ und NEOS regierten Wien explizit für die Teilnahme von Kleinkindern ab drei Jahren an der Schwulen-Parade.
Von Richard Schmitt
Die Aktion „Pride feiern mit Holli“ am Samstag, 13. Juni 2026, sorgt nun bereits für heftige Kritik: Von 10 bis 14.30 Uhr lädt WIENXTRA am Wiener Museumsplatz Familien ein, Regenbogenflaggen zu basteln. Die offizielle Beschreibung lässt keinen Zweifel: „Wenn die Regenbogenparade startet, gehen wir mit Holli gemeinsam zum Ring und schwenken unsere Flaggen und feiern die Vielfalt.“ Das Angebot richtet sich ausdrücklich an Kinder „ab 3 Jahren“ und die ganze Familie – gratis, ohne Anmeldung. Begleitend gibt es Informationsmaterial zu Begriffen wie „Diversität“, „Inklusion“ und „Queer“.
Wiener FPÖ-Politiker wie Leo Lugner und Familiensprecherin Ricarda Berger werfen der SPÖ-geführten Stadtverwaltung vor, Kleinkinder zum „Spielball linker Ideologie“ zu machen. „Dreijährige gehören auf den Spielplatz und nicht in die Pride-Parade“, heißt es in Aussendungen und in einem Facebook-Video. Auch Parteichef Herbert Kickl kommentierte diese Causa: „Pride-Parade für Dreijährige – meinen die das wirklich ernst?“ Die Freiheitlichen sehen darin Frühsexualisierung und ideologische Übergriffigkeit auf Kosten der Steuerzahler. In Zeiten von Rekordverschuldung und harten Sparmaßnahmen bei Sozialem und Bildung sei diese Prioritätensetzung unverständlich.
Die Stadt Wien und WIENXTRA verteidigen das Programm als Beitrag zu Toleranz und Inklusion. Es gehe nicht um eine Sexualisierung, sondern um respektvollen Umgang und die Sichtbarkeit verschiedener Lebensrealitäten. Die Aktion sei altersgerecht, kreativ und freiwillig.
Die 30. Wiener Regenbogenparade blockiert am 13. Juni 2026 die Ringstraße. Vienna Pride beschreibt sie auf der eigenen Homepage als „wichtige politische Demonstration“ für die Rechte von Schwulen und Lesben.
Das Unternehmen HelloFresh mit Hauptsitz in Berlin verkauft sogenannte Kochboxen, die Kunden das Zubereiten gesunder Mahlzeiten erleichtern sollen. Normalerweise wird ein solcher Service durch appetitliche Bilder beworben – doch im Monat zur Anbiederung an die LGBTQ-Minderheit zieht man es vor, Essen direkt mit Analsex zu verbinden. Denn das ist es offensichtlich, worum sich der sogenannte „Pride-Month“ dreht. In den sozialen Netzen ruft das Ekel statt Jubel hervor.
Essen wäre in diesem Monat nicht die oberste Priorität, postuliert HelloFresh unter einem Regenbogen-Logo in einem „offiziellen Statement“ auf Instagram: „Doch für diejenigen von euch, die… sich vorbereiten… bieten wir eine umfangreiche Auswahl an ballaststoffreichen Rezepten an.“ Das Statement endet mit „Happy Pride“.
Verdauungsförderung im „Schwulenmonat“: Die Implikation ist deutlich. In den sozialen Netzen geht das Posting inzwischen viral – was positiv für das Unternehmen wäre, wenn die Reaktionen der Allgemeinheit nicht von so massivem Ekel geprägt wären. Denn während die Politik sich Mühe gibt, die LGBTQ-Truppe als arme, unterdrückte Minderheit zu präsentieren, die nur lieben will, kolportiert das „Statement“ für viele das Eingeständnis, dass „Pride“ eben doch nur für (Anal-)Sex-Orgien steht.
Der folgende Tweet machte die Kampagne bekannt:
Ich dachte, das kann doch nicht wahr sein … das muss Satire sein … also habe ich selbst nachgeschaut. Und es stimmt. @HelloFresh bewirbt sein Produkt damit, dass es gut sei, um dein Rektum zur Vorbereitung für Analsex im Pride Month zu reinigen. Ich habe die Nase voll von dieser Zeit.
Welle negativer Kommentare
Inzwischen wurden Plattformen wie X von zahllosen Kommentaren zu dieser Kampagne geflutet. „Eine interessante Entscheidung von @HelloFresh. Es reichte ihnen nicht, den Pride-Monat einfach nur zu feiern – sie gingen noch einen Schritt weiter und verbanden ihre Lebensmittel mit menschlichen Arschlöchern, Einläufen und Scheiße. Eine gewagte Strategie“, konstatierte ein Nutzer. Mehr als 9.000 User stimmten ihm zu, er sammelte mehr als 1.200 Retweets. In einem Kommentar präzisierte er: „Ob schwul oder hetero, ich möchte mein Essen nicht mit Darmvorbereitung und Analsex in Verbindung bringen. Scheint mir eine ziemlich vernünftige Messlatte für eine Lebensmittelmarke zu sein.“
Ein anderer Nutzer kritisierte die allgemeine Entwicklung der LGBTQ-Bewegung: „Das passiert, wenn eine Bewegung jegliches Gefühl für Grenzen und Sinnhaftigkeit verliert. Jedes Jahr werden die Botschaften bizarrer, sexualisierter, grotesker und entfernen sich immer weiter von den normalen Menschen. Jetzt feiern wir den Pride mit Verdauungshumor über die passive Rolle beim Analsex, präsentiert von einem Anbieter von Kochboxen. Was für ein Vermächtnis.“ In den Kommentarspalten wird sich übrigens mehrfach darüber amüsiert, dass das Unternehmen seinen Hauptsitz im linkswoken Berlin hat.
Der Fokus auf die militante Regenbogengemeinschaft, zu der etliche Homosexuelle sich wegen ausufernder Perversion ohnehin nicht zugehörig fühlen, darf auch vor dem Hintergrund der typischen Kundschaft überraschen. Häufig sind es Mütter, die sich durch solche Kochboxen das Zubereiten gesunder Mahlzeiten für die Familie erleichtern wollen. Auch kurz nach der Geburt ist man für jede Entlastung dankbar – doch gerade dann hat man wenig Bedarf, seine Nahrungsmittel mit Analsex-Orgien zu assoziieren, wie der folgende Kommentar einer Nutzerin auf X zeigt: „Seit zwei Monaten liegt ein Rabattgutschein von Hello Fresh auf meiner Arbeitsplatte, weil ich vorhatte, das Abonnement für die Zeit nach der Geburt abzuschließen. Das wäre eine große Hilfe für uns gewesen. Jetzt werde ich es nicht tun. Ich bin total angewidert.“
Doch nicht so korrekt?
Ein User aus den USA schilderte derweil in einem viel beachteten Tweet seine Negativerfahrungen bei der Arbeit mit dem Unternehmen, das sich global gern als politisch korrekt präsentiert. Darin erinnerte er auch daran, dass 2024 Migrantenkinder als Arbeitskräfte in einer Koch- und Verpackungsanlage in Illinois entdeckt wurden. „Sie schieben die Schuld immer auf den Personaldienstleister“, kritisierte der Nutzer die damalige Verteidigung von HelloFresh und machte die Regenbogentruppe als nächste Gruppierung aus, die man finanziell auspressen wolle: „Sie nutzen Schwule als Därme mit Kreditkarten aus.“ Anscheinend ist nicht jeder von den guten Intentionen des Unternehmens überzeugt. Am Ende dienen auch solche Kampagnen in Anbiederung an bestimmte Gruppierungen eben nur dem Profit.
Doch es darf bezweifelt werden, ob dieser Marketingstunt, im Zuge dessen mit „BOTTOMSUP“ („Hintern hoch“, wobei der „Bottom“ / „Untere“ doppeldeutig ist) inzwischen auch ein Rabattcode angeboten wird, als Erfolg verbucht werden kann. Vergleiche zur misslungenen Bud-Light-Werbung mit einem Transgender werden online bereits vielfach gezogen.