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Gestern — 27. Februar 2026

Wegen Corona-Regime: Ärztin Dr. Bianca Witzschel wieder im Gefängnis

27. Februar 2026 um 05:00

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Seit dem 5. Februar 2026 ist die Moritzburger Ärztin Dr. Bianca Witzschel nun wieder im Gefängnis – nach dem Willen der unermüdlichen Rachejustiz des Corona-Regimes mindestens für weitere fast eineinhalb Jahre, nachdem sie bis Juni 2024 bereits 16 Monate wie ein Schwerverbrecher in Untersuchungshaft gefangengehalten und schließlich in einem monatelangen Schauprozeß vom Landgericht Dresden verurteilt worden war.

Gastbeitrag vom BUND GEGEN ANPASSUNG | Zur Erinnerung: Dr. Witzschels „Verbrechen“ bestand allein darin, daß sie als Ärztin während des Corona-Terrors etlichen Patienten Atteste ausgestellt hatte, die diese aus gesundheitlichen Gründen von der Pflicht zum Tragen der „Maske“ befreiten, jenes entwürdigenden Maulkorbes, den man sich anfangs selbst schneidern sollte, dessen Nutzlosigkeit jedoch auch später immer klar war und heute sogar offiziell zugegeben wird.

Ferner hat sie Atteste ausgestellt, nach denen manche Patienten ebenfalls aus Gesundheitsgründen nicht geimpft werden sollten oder die damals ununterbrochen angeordneten Zwangstests statt mit schmerzhaftem Stochern in Hals und Nase mittels Spucktest durchführen dürfen sollten (siehe frühere Berichte in unseren Ketzerbriefen sowie hier: Freiheit für Dr. Bianca Witzschel (KB 242/243) und Schändliches Urteil gegen Dr. Bianca Witzschel (KB 246).

Zwei Jahre und acht Monate Haft für diese „Verbrechen“, in Wahrheit also für ärztliche Handlungen zum Wohl der Patienten, zuzüglich drei Jahre Berufsverbot und Beschlagnahmung ihres Vermögens in Höhe von 47.000 Euro, so lautete das Schandurteil des Dresdner Gerichts. Die von Dr. Witzschel dagegen eingelegte Revision wurde vom Bundesgerichtshof nach über einem Jahr mit einem Federstrich abgelehnt, kaum überraschend bei einem Gericht des gleichen Justizapparates, der bisher ausnahmslos alle staatlichen „Maßnahmen“ des damaligen Coronaregimes abgesegnet hat. Und so muß Dr. Bianca Witzschel nun wieder ins Gefängnis, von der Lügenpresse mit Hetze begleitet wie vom ersten Tag ihrer Verfolgung an („reichsbürgernde Ärztin“, „1000 Gefälligkeitsgutachten“, „Atteste, ohne vorherige ärztliche Untersuchung ausgestellt und verkauft“ (was glatt gelogen ist), „völlig unklar, was aus dem Geld geworden ist“ (alles aus Sächsische Zeitung v. 3.2.2026).

Dr. Witzschel ist – wie auch andere Ärzte, die es gewagt hatten, dem Coronagefängnis im Interesse ihrer Patienten ihren ärztlichen Eid entgegenzustellen – durch den jahrelangen Rachefeldzug der Justiz gegen sie beruflich und finanziell ruiniert; aufgrund eines schon zuvor von der willfährigen Ärztekammer ausgesprochenen Tätigkeitsverbots und Approbationsentzugs, des extrem kostspieligen Strafprozesses, des „Vermögenseinzugs“ und der langen Haft konnte sie ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Sie darf nicht mehr arbeiten und hat ihre Patienten verloren, ihre bei einer der fünf (!) gegen sie angeordneten Hausdurchsuchungen beschlagnahmten, also gestohlenen Patientenakten und -dateien hat sie nicht zurückbekommen, ihr Wohn- und Praxishaus wurde weit unter Wert zwangsversteigert, ihr Bankkonto und ihre Krankenversicherung sind gekündigt, sie steht buchstäblich vor dem Nichts. So sieht es aus auf dem vielbeschworenen „Boden der fdGO“ der Werte-Heuchler; man gestatte sich die Phantasie, dasselbe hätte sich in der DDR zugetragen – welches Wehgeschrei hätten da dieselben prostituierten Medien erhoben!

Aber: Dr. Bianca Witzschel ist persönlich völlig ungebrochen. Niemand, der sie erlebt hat, wird ihr die Hochachtung ob ihrer tapferen Standhaftigkeit als regelrechte Märtyrerin des Coronastaates verweigern können (auch wenn er ihre Ansichten zur Impfung nicht teilen muß)! Genau das – die Lügenpresse hetzt: „kein Unrechtsbewußtsein“ – dürfte der Grund sein, daß die Staatsanwaltschaft die Verfolgung Dr. Witzschels auch nach ihrer Verurteilung mit geradezu fanatischem Eifer, um nicht zu sagen Vernichtungseifer, weiterbetreibt.

Sie hat inzwischen – wie berichtet – eine zweite Anklage gegen Dr. Witzschel erhoben, wiederum wegen angeblich „gewerbsmäßiger Ausstellungen unrichtiger Gesundheitszeugnisse“, also wegen der gleichen Handlung, wegen derer sie schon verurteilt wurde (was von Rechts wegen als eine „Tat“ gelten müßte – Stichwort für Juristen: „Fortsetzungszusammenhang“), nur eben diesmal wegen anderer Atteste! Besonders übel und bezeichnend ist dabei der Vorwurf der „Gewerbsmäßigkeit“, denn nach der während der Coronerei im November 2021 durchgepeitschten „Änderung des Infektionsschutzgesetzes u.a.“ und dem dabei neu eingefügten Absatz 2 des § 278 StGB soll dann, wenn der Arzt für seine Atteste wie üblich eine Gebühr erhalten hat, ein „besonders schwerer Fall“ vorliegen, der sogar mit Freiheitsstrafe von 3 Monaten bis zu 5 Jahren bestraft wird! Dieses Verfahren ist durch Gerichtsbeschluß bereits eröffnet, darüber hinaus plant die Staatsanwaltschaft zusätzlich ein drittes Verfahren, wieder wegen nochmals weiterer Atteste. Es besteht kein Zweifel: Die Justiz will die inzwischen 69jährige Ärztin, wenn schon nicht zu Kreuze kriechen, dann im Gefängnis begraben sehen!

Wenige Tage vor der „Ladung“ Dr. Witzschels zur Haft hatte US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. öffentlichkeitswirksam von der deutschen Regierung die Beendigung der politischen Verfolgung von Ärzten und Patienten in der BRD wegen Maskenattesten, Impfpässen und Impfunfähigkeitsbescheinigungen gefordert, so wie vor gut einem Jahr US-Vizepräsident Vance scharf die Wiederherstellung der Meinungsfreiheit und Beendigung der krebsgeschwürartig wuchernden Zensur verlangt hatte. Und nach der erneuten Verhaftung von Dr. Witzschel wandte sich der Berater der US-Regierung Leland Lehrman persönlich an die sächsische Justizministerin und fordert konkret die Freilassung von Dr. Witzschel.

Die deutsche Willkürjustiz gegen Ärzte gerät endlich zusehends auch international in den Focus, soll aber demonstrativ und unverändert weitergehen: Verlogen wie das augenwischerische Gesülze von angeblicher „Corona-Aufarbeitung“, von „Enquetekommissionen“ und „Untersuchungsausschüssen“, von „Fehlern, aus denen man lernen“, die man den Politniks gar „verzeihen müsse“, erfolgte auch in diesem Fall ein promptes „Dementi“ seitens der deutschen Gesundheitsministerin Warken höchstselbst: nein, es gelte die verfassungsrechtlich geschützte Therapiefreiheit, nein, eine politische Verfolgung von Ärzten gebe es nicht – nicht nur Dr. Bianca Witzschel, auch die aus dem Land getriebenen, kriminalisierten und ruinierten Ärzte Dr. Schiffmann, Dr. Habig, Dr. Weber, Dr. Heisler und unzählige andere werden einfach weggelogen.

Wir fordern:

Freiheit und volle Rehabilitierung von Dr. Bianca Witzschel!

Mehr als 39.000 Unterstützer haben bereits die entsprechende Petition unterschrieben (Stand 16.02.2026):

Und nochmals: »Eine Million Rosen für Angela Davis!« – hieß es vor vielen Jahrzehnten in weltweiter Solidarität für jenes vorgesehene Opfer der US-Justiz, die damals letztlich ihre Freilassung erzwang. Im Sinne dieser erfolgreichen Solidarität rufen wir erneut dazu auf, Dr. Witzschel durch Karten und Briefe ins Gefängnis zu unterstützen und ihr die so bitter nötige Kraft zum Durchhalten zu geben.

Unterstützerschreiben an:
Dr. Bianca Witzschel
JVA Chemnitz
Thalheimer Str. 29
09125 Chemnitz

Dr. Witzschel freut sich über jede Zuschrift, sie hat sich für die Unterstützung ausdrücklich bedankt (daß ihre damalige Antwort uns nicht erreicht hat, dürfte diesmal nicht an der hier so oft üblen Deutschen Post gelegen haben, sondern wohl an einem leider ungetreuen Boten…).

Wer Frau Dr. Witzschel persönlich unterstützen möchte:

Spendenkonto des Ärztehilfswerks Weißer Kranich:
Kontoinhaber: Förderverein Weißer Kranich
IBAN: DE56 7645 0000 0232 1701 91
Betreff: »Schenkung für Bianca Witzschel«

PS: Damit der Dreck der schmutzwerfenden „Qualitätspresse“ nicht unwidersprochen stehen bleibt und man sich ein realistisches Bild auch von hier nicht geschilderten Einzelheiten des Schandprozesses gegen Dr. Witzschel machen kann, verweisen wir auf die verdienstvolle Offizielle Pressemitteilung – Ärzteverfolgung in Deutschland der Rechtsanwältin Katja Wörmer, der Ärztin Dr. Monika Jiang und der Journalistin Kerstin Heusinger vom 4. Februar 2026.

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Ohrfeige für die Bundesregierung: Kennedy will deutsche Ärzte vor Corona-Justiz schützen

25. Februar 2026 um 08:00

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Während die deutsche Justiz weiterhin gnadenlos Mediziner jagt, die während des Corona-Wahns ihre Patienten schützten, greift nun die US-Regierung ein. Robert F. Kennedy Jr. richtet eine offizielle Beschwerdestelle für deutsche Ärzte ein. Ein beispielloser Vorgang – und eine krachende Blamage für Gesundheitsministerin Nina Warken!

Es ist ein historischer Paukenschlag und ein beispielloses Misstrauensvotum gegen den deutschen Rechtsstaat: Das US-Gesundheitsministerium unter Robert F. Kennedy Jr. hat eine informelle Meldestelle für deutsche Ärzte eingerichtet, die sich vom eigenen Staat drangsaliert und verfolgt fühlen, wie die NZZ berichtet. Das Thema, das Washington auf den Plan ruft, ist einer der dunkelsten Flecken der jüngeren deutschen Geschichte: die juristische Hexenjagd auf Ärzte, die es wagten, während des Corona-Wahnsinns Masken- oder Impfatteste auszustellen.

In einem Brief an seine deutsche Amtskollegin Nina Warken rechnete Robert F. Kennedy Jr. mit der deutschen Corona-Politik ab: Die Bundesregierung habe die Autonomie der Patienten mit Füßen getreten. Seine Worte sind ein Weckruf für die Freiheit: “Wenn eine Regierung Ärzte dafür kriminalisiert, dass sie ihre Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften immer als unantastbar betrachtet haben.” Kennedy wirft der deutschen Regierung vor, die “heilige Beziehung zwischen Arzt und Patient” zu verletzen und Mediziner zu bloßen “Vollstreckern staatlicher Politik” degradiert zu haben.

Die Realität an deutschen Gerichten gibt ihm recht: Mehr als tausend Verfahren gegen Ärzte sind bereits rechtskräftig abgeschlossen. Existenzen werden vernichtet. Richter verhängen drakonische Geldstrafen von bis zu 25.000 Euro, Berufsverbote und sogar Gefängnisstrafen – wie im Fall einer Ärztin, die für zwei Jahre in Haft muss, weil sie nach Bioresonanztherapie-Untersuchungen Atteste ausstellte.

Und wie reagierte Gesundheitsministerin Nina Warken auf die Kritik aus den USA? Mit der typischen Überheblichkeit der Macht. Sie wischte Kennedys Einlassungen als “faktisch falsch” beiseite. Doch Washington lässt sich von der Berliner Arroganz nicht beeindrucken und lässt Warkens Gesprächsangebot eiskalt ins Leere laufen. Stattdessen schuf man Fakten: Die US-Chefdiplomatin Bethany Kozma traf sich bereits zweimal per Videoschalte mit betroffenen deutschen Ärzten. Die US-Vertreterin reagierte “interessiert und mitfühlend” auf die geschilderten beruflichen und privaten Zerstörungen.

Mehr noch: Ministerin Warken behauptet dreist, es habe strafrechtliche Konsequenzen nur bei “Betrug und Urkundenfälschung” gegeben. Eine pauschale Kriminalisierung, gegen die sich eine diskreditierte Medizinerin mit einer Unterlassungsklage wehrt. Anwalt Markus Haintz stellt klar: Viele Ärzte wurden lediglich wegen des Ausstellens “unrichtiger Gesundheitszeugnisse” verurteilt – ein Tatbestand mit wesentlich geringerer Strafandrohung.

Dabei wissen wir spätestens seit den offengelegten RKI-Protokollen, wie fragwürdig die Maßnahmen wirklich waren. Der renommierte Staatsrechtler Volker Boehme-Nessler bringt es auf den Punkt: Die Urteile gegen die Ärzte sind “unter Gerechtigkeitsaspekten inakzeptabel”. Die Maskenpflicht sei weitgehend sinnlos und damit verfassungswidrig gewesen.

Während Spanien längst einen Schlussstrich gezogen, die Corona-Strafen für verfassungswidrig erklärt und fast 100.000 Bußgelder annulliert hat, wütet die deutsche Justiz weiter. Allein in Baden-Württemberg gab es 805 Urteile, in Sachsen 354.

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US-Gesundheitsministerium richtet Beschwerdestelle für verfolgte deutsche Ärzte ein

23. Februar 2026 um 16:00

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Nach einem kritischen Brief von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. an seine deutsche Amtskollegin Nina Warken gab letztere sich empört: Kennedy hatte Angriffe auf die Therapiefreiheit und Patientenautonomie angeprangert; Warken dagegen leugnete jedwede Kriminalisierung kritischer Ärzte in den Corona-Jahren. Dabei müssen weiterhin Ärzte wegen Maskenattesten ins Gefängnis. In den USA wurde laut NZZ nun eine Art Beschwerdestelle für betroffene Mediziner eingerichtet.

Nach wie vor werden Mediziner im besten Deutschland wegen “falscher” Atteste aus den Corona-Jahren verfolgt und bestraft. Die Konsequenzen für widerständige Ärzte reichen von Berufsverboten über hohe Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen. In den USA sieht man das kritisch.

“Wenn eine Regierung Ärzte dafür kriminalisiert, dass sie ihre Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften immer als unantastbar betrachtet haben”, hieß es in Kennedys Brief an Nina Warken vom Januar: Er warnte die deutsche Bundesregierung davor, Ärzte zu “Vollstreckern staatlicher Politik” zu machen. Genau das ist nach Ansicht von zahllosen Kritikern in der sogenannten Pandemie geschehen.

Nina Warken hatte das empört zurückgewiesen. Die Therapiefreiheit bliebe unangetastet und es gäbe keine Verfolgung von Ärzten in Deutschland, beharrte sie. Die Einlassungen des US-Ministers würden ihrer Meinung nach jeglicher Grundlage entbehren. Absurd: Fast zeitgleich wurde eine deutsche Ärztin wegen angeblich “falscher” Atteste in den Corona-Jahren in Haft genommen.

Dass Warkens Behauptungen mit der Realität in Deutschland kollidieren, wissen wohl auch die Amerikaner. Die NZZ berichtet nun, dass eine Art “informelle US-Clearingstelle” für deutsche Ärzte eingerichtet worden sei: Betroffene Mediziner können hier demnach melden, wenn sie sich von deutschen Behörden misshandelt fühlen. Der Einrichtung soll die Chefdiplomatin des Ministeriums, Bethany Kozma, vorstehen, die seit Dezember das Büro für globale Angelegenheiten im US-Gesundheitsministerium leitet.

Wie die NZZ berichtet, fanden bisher zwei virtuelle Treffen zwischen deutschen Ärzten und Kozma statt, jeweils per Videoschalte. Beide Gespräche dauerten demnach knapp zwei Stunden, in denen die Mediziner der US-Diplomatin den Stand ihrer Strafverfahren und Prozesse und die beruflichen und privaten Konsequenzen, mit denen sie konfrontiert sind, erörterten. Kozma habe “interessiert und mitfühlend” reagiert, sollen Teilnehmer der Zeitung berichtet haben. Anscheinend sollen diese Treffen mit jeweils etwa fünfzig Beteiligten, darunter neben Ärzten auch Anwälte, fortgeführt werden. Weder das US- noch das deutsche Gesundheitsministerium wollten die Treffen auf NZZ-Anfrage kommentieren.

Das harte Vorgehen gegen Mediziner wegen angeblich “falscher” Atteste ist scharf umstritten. Wo Länder wie Spanien längst eine Amnestie erlassen und Lockdowns und Corona-Strafen für verfassungswidrig erklärt haben, geht in Deutschland die Verfolgung von Widerständlern – die laut RKI-Protokollen mit kritischen Einschätzungen nachweislich richtig lagen – emsig weiter. Rechtsexperten wie Staatsrechtler Volker Boehme-Nessler fordern auch in Deutschland eine umfassende Amnestie für Pandemievergehen.

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