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Hamburg: 42-Jähriger am Hauptbahnhof nach Fahren ohne Fahrschein und mit sieben Fahndungsnotierungen festgenommen

16. April 2026 um 07:06

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Gesuchter 42-Jähriger nach Kontrolle in S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof festgenommen

Hamburg (ots) – Am 15.04.2026 gegen 11.50 Uhr nahmen Bundespolizisten am S-Bahnsteig zum Gleis 2 im Hamburger Hauptbahnhof einen 42 Jahre alten Mann fest, der zuvor ohne Fahrschein in einer S-Bahn der Linie S3 angetroffen worden war.

Der gambische Staatsangehörige war nach einer Kontrolle durch DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter ohne Fahrschein aufgefallen und verweigerte die Ausweisausgabe, woraufhin eine Streife der Bundespolizei angefordert wurde. Bei der anschließenden Überprüfung seiner Personalien ergaben sich insgesamt sieben Fahndungstreffer.

Gegen den Mann bestand seit dem 13.03.2026 ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg. Der wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe inklusive Verfahrenskosten in Höhe von rund 1680,00 Euro nicht gezahlt und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 37 Tagen antreten. Zudem bestanden gegen ihn weitere sechs Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen begangener Straftaten.

Die Bundespolizisten brachten den Gesuchten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof; ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 42-Jährige einer Haftanstalt zugeführt.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei im Hamburger Hauptbahnhof- Foto-Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Mann legt sich vor ICE in Lüneburg und flüchtet nach überstehen des Vorfalls unerkannt

13. April 2026 um 09:30

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Unbekannter lässt sich von Zug überrollen und flüchtet unerkannt

Bremen (ots) – Ein lebensgefährlicher Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag, als ein Unbekannter vor einem herannahenden ICE ins Gleis sprang, sich überrollen ließ und anschließend unerkannt floh.

Tatablauf

Um 16:54 Uhr sprang der Mann vom Gleis 2 vor den einfahrenden ICE, der mit etwa 45 km/h unterwegs war, ins Gleisbett und legte sich parallel zu den Schienensträngen ins Gleis. Der Lokführer bemerkte die Situation rechtzeitig und leitete eine Schnellbremsung ein, konnte jedoch nicht verhindern, dass die Person überrollt wurde.

Folgen der Aktion

Nachdem der ICE zum Stehen gekommen war, kletterte der Mann zurück auf den Bahnsteig, nahm seine persönlichen Sachen in Empfang und flüchtete. Die rund 200 Passagiere im Zug blieben unverletzt. Der Zug konnte seine Fahrt jedoch erst fortsetzen, nachdem der unter Schock stehende Lokführer abgelöst worden war.

Der Bahnhof Lüneburg musste während des Polizeieinsatzes für etwa 15 Minuten gesperrt werden, was zu 198 Verspätungsminuten bei insgesamt 12 Zügen führte. Zwei Züge wurden umgeleitet.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Bundespolizeiinspektion Bremen hat die Ermittlungen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen und sucht nach Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu dem Unbekannten geben können.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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51‑Jähriger mit 2,94 Promille aus Zug am Hamburger Hauptbahnhof getragen und in Gewahrsamszelle gebracht

13. April 2026 um 07:55

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51-Jähriger in Hamburg aus Regionalbahn getragen und in Gewahrsam genommen

Hamburg (ots) – Ein 51 Jahre alter Mann wurde am 11.04.2026 auf Gleis 7 des Hamburger Hauptbahnhofs betrunken in einer Regionalbahn aufgefunden und von Bundespolizisten aus dem Zug getragen.

Ein Zugbegleiter entdeckte den Mann in der einfahrenden Regionalbahn; gegen 22.20 Uhr trafen Bundespolizisten den 51-Jährigen schlafend neben mehreren Alkoholflaschen an. Der Mann reagierte nicht auf Ansprache und nur langsam auf Weckversuche, zudem roch er nach erheblichem Alkohol.

Da der Mann völlig desorientiert war und nicht mehr eigenständig stehen konnte, trugen ihn die eingesetzten Bundespolizisten aus dem Zug. Am Bahnsteig wurde er gestützt zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,94 Promille. Ein hinzugezogener Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest; in einer Gewahrsamszelle konnte er ausnüchtern und wurde später wieder „wegefähig“ entlassen.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei auf einem Bahnsteig im Hamburger Hauptbahnhof- Symbol-Foto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Schlägerei in Regionalzug am Bahnhof Altona: Notbremse gezogen, zwei Männer festgenommen

12. April 2026 um 06:31

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Wechselseitige Körperverletzung in Regionalzug bei Altona – Notbremse gezogen, zwei Festnahmen

Hamburg (ots) – Am 11.04.2026 gegen 01:24 Uhr gerieten zwei Männer im gerade aus dem Bahnhof Altona in Richtung Elmshorn abgefahrenen Regionalzug in eine wechselseitige körperliche Auseinandersetzung.

Nach einer verbalen Streitigkeit sollen sich die 32‑ und 21‑Jährigen gegenseitig mit Faustschlägen und Tritten attackiert haben. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der 21‑jährige syrische Staatsangehörige die Notbremse, der 32‑jährige deutsche Staatsangehörige meldete den Vorfall beim Triebfahrzeugführer.

Der Triebfahrzeugführer fuhr den Regionalzug, der sich ca. 300 m aus dem Bahnhof Altona entfernt hatte, aufgrund der Notbremse und der Notsituation zurück zum Bahnsteig. Bundespolizisten und Landespolizisten erreichten daraufhin den Einsatzort und nahmen die beiden Beteiligten am Bahnsteig fest. Die Beschuldigten bestätigten gegenseitige Schläge und Tritte.

Der 21‑Jährige wurde auf eigenen Wunsch mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 32‑Jährige lehnte eine Behandlung ab, verhielt sich unkooperativ und aggressiv, musste gefesselt sowie in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Altona zugeführt werden; ein Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Er wurde nach ausreichender Ausnüchterung und Beruhigung um 5:25 Uhr wieder entlassen.

Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist Gegenstand der Ermittlungen. Der 21‑Jährige war bei der Tatbegehung nicht alkoholisiert; beim 32‑Jährigen ergab eine Atemalkoholkontrolle einen Promillewert von 1.78. Gegen jeden Beschuldigten wurde jeweils ein Strafverfahren wegen der Straftat „Körperverletzung“ eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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