Ein 30-jΓ€hriger Motorradfahrer hat bei einem Unfall auf der KreisstraΓe 32 in VΓΆgelsen schwerste Verletzungen erlitten.
Der Beitrag Motorradfahrer bei Unfall in VΓΆgelsen schwer verletzt erschien zuerst auf Oldenburger Onlinezeitung.
Ein 30-jΓ€hriger Motorradfahrer hat bei einem Unfall auf der KreisstraΓe 32 in VΓΆgelsen schwerste Verletzungen erlitten.
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Im Westminster Palace nimmt Khadija Patel die Auszeichnung fΓΌr ihren MΓ€dchen-Jugendverein in Vollverschleierung entgegen. GewΓΌrdigt wird sie fΓΌr ihren Einsatz, βjunge Frauen zu stΓ€rkenβ. Auf der Website wirbt der Verein mit Bildern verschleierter MΓ€dchen.
Dieser Beitrag FΓΌr βStΓ€rkung junger Frauenβ Vollverschleierte erhΓ€lt britischen BΓΌrgerpreis wurde verΓΆffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
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Westliche Linke marschieren gegen Israel, verklΓ€ren den islamistischen Terror zum noblen βWiderstandβ und erheben die grenzenlose Migration zum absoluten moralischen Gebot. Im selben Atemzug predigen sie Frauenrechte, sexuelle Selbstbestimmung und die heilige gesellschaftliche Vielfalt. Es ist eine bizarre Schizophrenie. Ein Blick in den Iran genΓΌgt, um das unausweichliche Ende dieser unheiligen Allianz zu erahnen: Erst lassen sich die Islamisten von ihren linken, nΓΌtzlichen Idioten den Weg bereiten β und dann werden diese rigoros liquidiert.
Eine Analyse von Heinz Steiner
Selbst das blutige Gemetzel der Hamas-Terroristen am 7. Oktober 2023 konnte die Bande zwischen Sozialisten/Kommunisten und Islamisten nicht brechen. Ganz im Gegenteil: Die Solidarisierungswelle schien sich sogar nur noch weiter zu verstΓ€rken, weil die Moslem-Terroristen und deren willfΓ€hrige UnterstΓΌtzer die nachfolgende Reaktion der Israelischen SelbstverteidigungskrΓ€fte fΓΌr ihre widerwΓ€rtige antiisraelische und antijΓΌdische Propaganda ausschlachten konnten. Die TΓ€ter-Opfer-Umkehr wurde von den westlichen Linken β wie der Dinkel-DΓΆrte aus Oberwokingsen β dabei bereitwillig mitgetragen, weil es der eigenen Ideologie dienlich war. Das bestialische Abschlachten von israelischen Zivilisten wurde dabei immer wieder zum angeblich βlegitimen Widerstandβ umgelogen.
Ein solches Beispiel sind die βDemocratic Socialists of Americaβ. Das Blut der unschuldigen Opfer des islamistischen Massakers war noch nicht trocken, als diese linksextremistische Organisation ihre βunerschΓΌtterliche SolidaritΓ€t mit PalΓ€stinaβ erklΓ€rte. Der Terrorangriff sei angeblich nur die logische Quittung fΓΌr die israelische Politik gewesen. Zwar schob man pflichtschuldig eine Verurteilung ziviler Opfer hinterher, doch der Tenor war glasklar: Israel habe es herausgefordert. Und selbst heute faseln die amerikanischen Linksextremisten weiterhin vom βpalΓ€stinensischen Widerstandβ, der jedoch in Wirklichkeit ein moslemischer Angriff auf die bei den Fanatikern verhassten Juden ist.
Dies ist jedoch eine intellektuelle und moralische BankrotterklΓ€rung. Das Prinzip von βder Feind meines Feindes ist mein Freundβ sorgt dafΓΌr, dass sich eine mΓΆrderische Ideologie (der Sozialismus/Kommunismus) mit einer nicht minder gefΓ€hrlichen Ideologie (der Islamismus) verbrΓΌdert. Karl Marx mag die Religion zwar als βOpium fΓΌrs Volkβ verhΓΆhnt haben, doch der Kollektivismus beider Weltanschauungen scheint zumindest aus der Sicht der Linken ein BrΓΌckenbauer zu sein. Weil die Hamas Israel, Amerika und den verhassten Westen attackiert, wird sie von Teilen der Linken als nΓΌtzliche StoΓtruppe hofiert. Der islamistische Herrschaftsanspruch, der mΓΆrderische Judenhass, die brutale UnterdrΓΌckung der eigenen Leute? Alles Peanuts im vermeintlich heroischen Kampf gegen den angeblichen βKolonialismusβ.
Dabei ist die Hamas alles andere als eine progressive Befreiungsfront mit religiΓΆsem Folklore-Touch. Diese Brut der palΓ€stinensischen Moslembruderschaft hat Gaza in einen autoritΓ€ren Albtraum verwandelt, Frauenrechte eingestampft, Medien gleichgeschaltet, sowie Oppositionelle gefoltert und auΓergerichtlich hinrichten lassen. Der (politische) Islam kennt keinen dauerhaften Frieden mit einer sΓ€kularen Weltordnung. Seine Vordenker verstehen die Ausbreitung islamischer Herrschaft als religiΓΆsen und politischen Auftrag. Dieser Kolonialismus durch Islamisierung wird von den Linken jedoch geflissentlich ausgeblendet β genauso wie die eigentlich zutiefst reaktionΓ€ren Strukturen islamisch dominierter Gesellschaften, gegen die selbst der Vatikan noch als Leuchtfeuer des Progressivismus wirkt.
Die AbsurditΓ€t dieser VerbrΓΌderung ist dabei nicht zu ΓΌbersehen. Eben jenes politische Milieu, das in Europa permanent neue GeschlechtsidentitΓ€ten einfordert und den totalen Bruch mit traditionellen Rollenbildern predigt, stellt sich beim politischen Islam taub und blind. Was beim christlichen Konservativen sofort als toxischer RΓΌckschritt gebrandmarkt wird, verklΓ€rt man bei Islamisten milde lΓ€chelnd zur kulturellen Eigenart, zum antikolonialen Akt oder einfach nur zum Aufschrei einer angeblich diskriminierten Minderheit.
Die deutsche Linkspartei liefert dafΓΌr ein perfektes Beispiel: Sie fordert im Parteiprogramm die totale Anerkennung sexueller Minderheiten β und im gleichen Atemzug βoffene Grenzen fΓΌr alleβ. Abschiebungen? Frontex? Alles bΓΆses rechtes Teufelszeug. Die bedingungslose Aufnahme sΓ€mtlicher Menschen aus allen Teilen der Welt wird zum obersten moralischen Dogma erhoben. Die unbequeme Frage, welches toxische GebrΓ€u aus religiΓΆsem Extremismus und archaischen Gesellschaftsbildern da dauerhaft nach Europa einsickert, wird dabei jedoch konsequent ignoriert.
Doch es ist weithin bekannt, dass islamistische Netzwerke, allen voran die Moslembruderschaft, sich gerne als gemΓ€Γigte, weltoffene Sprachrohre inszenieren, um langfristig den Staat zu unterwandern. Ihr wahres Ziel bleibt eine Gesellschaftsordnung nach Koran und Sunna. Die verblendete Linke jedoch wischt diese Warnungen arrogant als Rassismus vom Tisch, wΓ€hrend sie durch die Forderung nach offenen Grenzen und dem Wahlrecht fΓΌr AuslΓ€nder geradezu eine Islamisierung des Landes vorantreiben will. Es braucht niemand zu behaupten, eine solche GrenzΓΆffnung wΓΌrde vor allem westlich orientierte Menschen anziehen β nein, eine Migrationswelle aus Afrika und dem Nahen Osten wΓ€re die Folge. Und das wissen die Linken auch.
Wer in Deutschland heute das Wort βIslamisierungβ in den Mund nimmt, wird oftmals angefeindet und diskreditiert. Man habe ja lediglich um die 8 bis 8,5 Prozent an Moslems im Land β also bis zu sieben Millionen Menschen. Mehr als 40 Prozent von ihnen sind laut Hochrechnungen (Stand 2020) jΓΌnger als 25 Jahre. Laut Berechnungen liegt der Moslem-Anteil bei den Kindern und Jugendlichen (unter 15 Jahre) bei etwa 12 bis 15 Prozent, bei den jungen Erwachsenen bei etwa 11 bis 13 Prozent, bei den Erwachsenen bei etwa 7 bis 9 Prozent und bei den Senioren (ab 65 Jahre) bei unter 2 Prozent. In den westdeutschen StΓ€dten sieht es oftmals noch dramatischer aus. Man kann sich ausrechnen, wie sich die BevΓΆlkerungsstruktur in der Bundesrepublik bereits in den kommenden Jahrzehnten durch die hΓΆhere Geburtenrate unter den Moslems und durch die anhaltende Zuwanderung verΓ€ndern wird.
Auch die Zahlen der SicherheitsbehΓΆrden lassen sich nicht mit bunten Diversity-Parolen wegwischen. Exakt 9.110 gewaltbereite Islamisten zΓ€hlte der Verfassungsschutz in Deutschland im Jahr 2025. Europol registrierte europaweit 45 TerroranschlΓ€ge oder -versuche, 24 davon dschihadistisch motiviert. Von 486 Terror-Festnahmen gingen 347 auf das Konto von Moslem-Extremisten. Zu glauben, mit einem wachsenden BevΓΆlkerungsanteil an Koranbefolgern wΓΌrde auch die Zahl der Extremisten abnehmen, ist jedoch mehr als nur naiv. Denn die selbsternannte βReligion des Friedensβ erweist sich selbst in Moslem-LΓ€ndern als ziemlich unfriedlich β nicht nur gegenΓΌber AndersglΓ€ubigen, sondern auch untereinander.
Die moderne Linke klammert sich an den fatalen Irrglauben, sie kΓΆnne den Islamismus politisch einhegen β die kollektivistisch geprΓ€gten Moslems wΓΌrden Mohammed gegen Marx und den Koran gegen Das Kapital eintauschen. Man trΓ€umt vom gemeinsamen Kampf gegen Israel, gegen den Kapitalismus, gegen RechtsΒ β in der bizarren Hoffnung, die Moslems wΓΌrden am Ende brav die Regenbogenfahne hissen und den sΓ€kularen Staat abfeiern. Ein tΓΆdlicher Irrtum, den die iranischen Kommunisten bereits mit dem eigenen Leben bezahlten.
Ein Blick in den Iran der spΓ€ten 1970er-Jahre liefert den historischen Spiegel dieser links-islamistischen TragΓΆdie. Dort standen sich zwei vΓΆllig unvereinbare Welten gegenΓΌber: kommunistische Studenten, sΓ€kulare Intellektuelle und sozialistische Guerillas auf der einen Seite β und auf der anderen der finstere schiitische Klerus unter Ayatollah Khomeini, der den islamischen Gottesstaat errichten wollte. Was sie zusammenschweiΓte, war der pure Hass auf die gemeinsamen Feinde. Der autokratische Schah, ein VerbΓΌndeter Amerikas und Israels, trieb zwar die Modernisierung des Landes voran, beschnitt die Macht der Mullahs und weitete Frauenrechte aus β doch fΓΌr die RevolutionΓ€re war er nur die Marionette des Kapitalismus und des westlichen Imperialismus.
Die Linken verfielen dem verheerenden GrΓΆΓenwahn, sie kΓΆnnten die religiΓΆsen Massen fΓΌr ihre Revolution einspannen. Die Geistlichkeit lieferte die Moscheen, die Prediger und den Einfluss auf den Basar. Die Linken brachten Studenten, Gewerkschafter, intellektuelle Netzwerke und die bewaffneten Kader. Gemeinsam legten sie den sΓ€kularen Staat in Schutt und Asche. Im Januar 1979 warf sich die moskautreue Tudeh-Partei Khomeini bedingungslos zu FΓΌΓen. Dass dieser lΓ€ngst die Diktatur der Mullahs geplant hatte, war bekannt. Doch weil er gegen die USA wΓΌtete, verklΓ€rten ihn die Kommunisten zum fortschrittlichen BΓΌndnispartner. Sie hielten sich fΓΌr die wahren Strippenzieher, die nach dem Umsturz die FΓΌhrung ΓΌbernehmen wΓΌrden. Der gemeinsame Feind blendete sie so sehr, dass sie vΓΆllig vergaΓen zu fragen, welche HΓΆlle ihr BΓΌndnispartner nach dem Sieg errichten wollte.
Und die HΓΆlle lieΓ nicht lange auf sich warten. Nach der Flucht des Schahs im Januar 1979 begann die islamistische Umformung von Staat und Gesellschaft. Nicht mit einem lauten Knall, sondern in tΓΆdlichen Raten. WΓ€hrend Linke und Liberale noch naiv ΓΌber die Zukunft debattierten, zogen die Mullahs mit ihren Milizen und Revolutionsgarden lΓ€ngst einen parallelen Machtapparat hoch. Schon im August 1979 lieΓ Khomeini 21 Zeitungen jener sΓ€kular-linken und liberalen Gruppen verbieten, die seine PlΓ€ne kritisierten. Die neue Verfassung degradierte das Volk zum BefehlsempfΓ€nger einer religiΓΆsen AutoritΓ€t, die weder parlamentarisch kontrolliert noch abgewΓ€hlt werden konnte.
Die Frauen, die eben noch jubelnd gegen den Schah marschiert waren, protestierten plΓΆtzlich gegen die Zwangsverschleierung und den Verlust ihrer Rechte. Und die Linke erklΓ€rte die Rechte der Frau eiskalt zum unwichtigen Nebenwiderspruch. Der βheroische Anti-Imperialismusβ und der Kampf gegen die angebliche Konterrevolution waren wichtiger als die Freiheit iranischer Frauen. Das Muster ist bis heute dasselbe: Die unmittelbaren Opfer des politischen Islams werden im Stich gelassen, weil sie das wohlige, antiwestliche Weltbild stΓΆren. Frauen, Homosexuelle, sΓ€kulare Ex-Moslems β sie alle werden zu lΓ€stigen StΓΆrfaktoren einer RealitΓ€t, vor der die westliche Linke die Augen fest zukneift.
Die Tudeh-Partei jedoch setzte noch einen drauf. Parteichef Nur al-Din Kianuri katzbuckelte vor Khomeinis βLinie des Imamsβ und bot sich als treuester Kampfhund gegen den amerikanischen Imperialismus an. WΓ€hrend andere linke Gruppen bereits verfolgt wurden, legitimierte die Tudeh den brutalen Staatsterror. Kianuri lieferte den Mullahs sogar geheime MilitΓ€rinformationen und verpfiff andere linke Organisationen, die sich der Islamischen Republik widersetzten. Die Kommunisten halfen den Islamisten eifrig bei der Beseitigung der eigenen politischen Konkurrenz. Selbst als ihre eigene Parteizeitung bereits verboten war und die Verfolgung linker Kader zunahm, rutschten sie weiter auf den Knien. Sie glaubten ernsthaft, ihr hΓΌndischer Gehorsam wΓΌrde sie retten. Je blutiger das Regime mordete, desto lauter schrien die Kommunisten ihre LoyalitΓ€t heraus und denunzierten andere Linke als Feinde der Revolution. Die iranischen Kommunisten schrieben die Todeslisten der Mullahs eifrig mit β bis sie am Ende selbst darauf standen.
Im Februar 1983 schnappte die Falle endgΓΌltig zu. Die Mullahs lieΓen die Tudeh-Spitze und rund 1.000 aktive Mitglieder einkerkern, die Partei wurde zerschlagen. Die kommunistischen Kader, die Khomeini jahrelang den SteigbΓΌgel gehalten hatten, wurden in inszenierten TV-Shows vorgefΓΌhrt, mussten dem Marxismus abschwΓΆren und ihr eigenes politisches Lebenswerk durch den Schmutz ziehen. Kianuri berichtete spΓ€ter von schwerster Folter. Die Mullahs brauchten ihre nΓΌtzlichen Helfer einfach nicht mehr. Die Liberalen waren vertrieben, die Presse gleichgeschaltet, die UniversitΓ€ten gesΓ€ubert und der Sicherheitsapparat war fest in eiserner islamistischer Hand.
Die Kommunisten hatten geglaubt, sie kΓΆnnten Khomeini als Rammbock nutzen. Sie vergaΓen: Ein Rammbock entscheidet nicht, wer am Ende durch das aufgestoΓene Tor marschiert. Die Mullahs waren nie ihre Partner gewesen β sie waren nur die geduldigeren, skrupelloseren Konkurrenten. Der blutige Schlusspunkt folgte in den GefΓ€ngnismassakern von 1988, als Todeskommissionen in kurzen Schnellverfahren Tausende politische Gefangene, darunter unzΓ€hlige Linke und Kommunisten, an den Galgen schickten und heimlich in MassengrΓ€bern verscharren lieΓen. Das Ergebnis dieser unheiligen Allianz: Erst der gemeinsame Aufstand, dann die islamistische Machtergreifung und am Ende die physische AuslΓΆschung der linken SteigbΓΌgelhalter.
Gewiss, das Europa von 2026 ist nicht der Iran von 1979. Noch stehen unsere Institutionen. Doch das ideologische Muster verlΓ€uft am Ende auf der gleichen suizidalen Schiene: Die Linke beurteilt den politischen Islam nicht danach, was er fordert, sondern ausschlieΓlich danach, gegen wen er kΓ€mpft. Gegen Israel? Dann wird die Hamas zum heldenhaften βWiderstandβ. Gegen Grenzkontrollen? Dann mutieren islamistische Gruppen zu wehrlosen Opfern von Rassismus. Gegen konservative Parteien? Dann erhebt man extremistische VerbΓ€nde zu Partnern im Kampf βgegen rechtsβ. Und wehe dem, der darauf hinweist, dass diese sogenannten Partner Frauenrechte, sexuelle Freiheit, jΓΌdisches Leben und den sΓ€kularen Staat zutiefst verachten β dann wird nicht der Islamist zur Rede gestellt, sondern der Kritiker desavouiert und diskreditiert.
Dabei muss die Woke-Linke nicht einmal in den GeschichtsbΓΌchern blΓ€ttern, um zu begreifen, wie islamistische Herrschaft aussieht. Ein Blick nach Gaza genΓΌgt, um zu sehen, wie die Hamas mit Abweichlern und Oppositionellen umspringt. Das Mullah-Regime im Iran zeigt seit Jahrzehnten, was aus SΓ€kularen, Frauen und Homosexuellen wird, wenn der politische Islam das Zepter schwingt. Saudi-Arabien, der Irak, Afghanistan, Pakistan und so weiter sind alles andere als links-woke Vorzeigenationen. Trotzdem tΓ€nzeln westliche Queer-Aktivisten, Feministen und Sozialisten unbelehrbar an der Seite jener Bewegungen, die ihre Freiheiten nicht eine Sekunde lang dulden wΓΌrden. Sie halten ihre islamistischen VerbΓΌndeten fΓΌr zwar kulturell fremde, aber politisch lenkbare Mitstreiter. Die iranischen Kommunisten hielten sich allerdings auch fΓΌr schlauer als die bΓ€rtigen MΓ€nner in den Moscheenβ¦
Die historische Lektion des Irans ist nicht, dass jeder Kontakt zwischen Moslems und Linken in der Diktatur endet. Sie ist viel banaler und brutaler: Politische BΓΌndnisse ohne gemeinsames Wertefundament dienen am Ende immer dem rΓΌcksichtsloseren Partner. Wer Freiheit, SΓ€kularismus und Frauenrechte fΓΌr einen taktischen Flirt mit dem Islamismus verramscht, kann sie nach dem vermeintlichen Sieg nicht einfach wieder aus der Schublade holen. Die iranischen Linken halfen den Mullahs, den Schah zu stΓΌrzen. Sie schwiegen eisern, als Frauen entrechtet wurden. Sie applaudierten, als oppositionelle Zeitungen verboten wurden, rechtfertigten die Geiselnahme in der US-Botschaft und lieferten ihre eigenen Genossen ans Messer. Und als sie ihre Schuldigkeit getan hatten, brachen ihnen genau diese Mullahs in den Folterkellern die Knochen.
Europas Linke sollte dieses blutige LehrstΓΌck endlich verinnerlichen, bevor sie weiter offene Grenzen preist, extremistische Netzwerke zu Partnern adelt und den mΓΆrderischen Terror gegen Israel als antikolonialen Befreiungskampf verharmlost. Nicht jeder Moslem ist ein Islamist. Aber jeder Islamist ist ein Moslem und weiΓ genau: Die moralische Blindheit und die intellektuelle Verblendung der Linken sind sein grΓΆΓter Trumpf. Wer heute Schulter an Schulter mit Islamisten und Dschihadisten marschiert, sollte sich deshalb schon mal darauf vorbereiten, dass diese mohammedanischen MΓΆrderbanden auch schon das passende Massengrab ausgehoben haben, in dem man nach dem Sieg der βIslamischen Revolutionβ verscharrt wird. Mit etwas GlΓΌck, ohne zuvor brutal gefoltert worden zu sein.
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Oldenburg (ots) β Mehrere bislang unbekannte Jugendliche sollen in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Edewecht GegenstΓ€nde auf die HauptstraΓe gelegt und dadurch einen Verkehrsunfall verursacht haben.
Gegen 03:27 Uhr ging bei der Polizei der erste Hinweis auf Hindernisse in HΓΆhe eines EiscafΓ©s ein; ein Verkehrsteilnehmer rΓ€umte die GegenstΓ€nde zunΓ€chst von der StraΓe. Rund 20 Minuten spΓ€ter, gegen 03:45 Uhr, kam es an derselben Stelle infolge weiterer GegenstΓ€nde zu einem Unfall.
Ein 25-jΓ€hriger Autofahrer aus Edewecht, der vom Kreisverkehr in Richtung SΓΌddorf fuhr, konnte eine Kollision mit den Hindernissen nicht mehr verhindern. An seinem Wagen wurden der vordere und hintere StoΓfΓ€nger beschΓ€digt. Auf der Fahrbahn lagen StΓΌhle des EiscafΓ©s, der Sockel einer Baustellenbake sowie ein Poller.
Fahrer und Beifahrer beobachteten mehrere Jugendliche in der NΓ€he, die daraufhin flΓΌchteten. Der Beifahrer verfolgte sie zunΓ€chst zu FuΓ, die dunkel gekleideten Personen entkamen jedoch. Eine Person soll auf einem EβScooter ohne Versicherungskennzeichen unterwegs gewesen und mit Helm versehen gewesen sein. Der Ort liegt im Zentrum von Edewecht; die HauptstraΓe war in diesem Bereich nachts nicht beleuchtet.
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des gefΓ€hrlichen Eingriffs in den StraΓenverkehr und bittet Zeugen, die Hinweise zu den flΓΌchtigen Personen oder zum Tatgeschehen geben kΓΆnnen, sich zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland, ΓΌbermittelt durch news aktuell
Der Artikel Unfall in Edewecht nach GegenstΓ€nden auf HauptstraΓe erschien zuerst auf Nordische Post
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