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Heute β€” 27. Juli 2026

Motorradfahrer bei Unfall in VΓΆgelsen schwer verletzt


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Ein 30-jÀhriger Motorradfahrer hat bei einem Unfall auf der Kreisstraße 32 in Vâgelsen schwerste Verletzungen erlitten.

Der Beitrag Motorradfahrer bei Unfall in VΓΆgelsen schwer verletzt erschien zuerst auf Oldenburger Onlinezeitung.

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Diese BrΓΌcke in Braunschweig wird gesperrt: Wo Autofahrer ausweichen kΓΆnnen

27. Juli 2026 um 12:00

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FΓΌnf Tage ohne BrΓΌcke: Ab Montag, 3. August, kommen Autofahrer an einer BrΓΌcke in Braunschweig nicht mehr durch. FΓΌr Busse gilt eine ganz eigene Regel.

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Das sagt das Queere Netzwerk Gifhorn zu dem Anschlag auf die Berliner CSD-Parade


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Die Gifhorner hatten nach ihrem jΓΌngsten Aktionstag queerfeindlichen Hass und Hetze im Internet beklagt. Aber wo kommt das her?

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Peine: Betrunkener Autofahrer kommt von B444 ab und prallt gegen Baum

27. Juli 2026 um 11:29

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In der NΓ€he des MΓΌhlenkreisels ereignet sich am Sonntag ein Unfall. Beim Fahrer misst die Polizei einen Alkoholwert von ΓΌber 1,5 Promille.

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FΓΌr β€žStΓ€rkung junger Frauenβ€œ Vollverschleierte erhΓ€lt britischen BΓΌrgerpreis

27. Juli 2026 um 11:12

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Khadija Patel: die Vollverschleierte erhΓ€lt im Westminster Palace den British Citizen Award. Foto: X / Screenshot: JF

Im Westminster Palace nimmt Khadija Patel die Auszeichnung fΓΌr ihren MΓ€dchen-Jugendverein in Vollverschleierung entgegen. GewΓΌrdigt wird sie fΓΌr ihren Einsatz, β€žjunge Frauen zu stΓ€rkenβ€œ. Auf der Website wirbt der Verein mit Bildern verschleierter MΓ€dchen.

Dieser Beitrag FΓΌr β€žStΓ€rkung junger Frauenβ€œ Vollverschleierte erhΓ€lt britischen BΓΌrgerpreis wurde verΓΆffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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β€žMit viel Liebeβ€œ: Dieser Wolfsburger hΓ€lt eine alte DorfgaststΓ€tte am Leben


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Pizza geht immer, warmes Bier gar nicht. So betreibt Salahadin Daoud im kleinen Almke ein Restaurant mit Biergarten, Saal und Kegelbahn.

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Irans blutige Warnung an Europas Woke-Linke

27. Juli 2026 um 11:00

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Westliche Linke marschieren gegen Israel, verklΓ€ren den islamistischen Terror zum noblen β€žWiderstandβ€œ und erheben die grenzenlose Migration zum absoluten moralischen Gebot. Im selben Atemzug predigen sie Frauenrechte, sexuelle Selbstbestimmung und die heilige gesellschaftliche Vielfalt. Es ist eine bizarre Schizophrenie. Ein Blick in den Iran genΓΌgt, um das unausweichliche Ende dieser unheiligen Allianz zu erahnen: Erst lassen sich die Islamisten von ihren linken, nΓΌtzlichen Idioten den Weg bereiten – und dann werden diese rigoros liquidiert.

Eine Analyse von Heinz Steiner

Selbst das blutige Gemetzel der Hamas-Terroristen am 7. Oktober 2023 konnte die Bande zwischen Sozialisten/Kommunisten und Islamisten nicht brechen. Ganz im Gegenteil: Die Solidarisierungswelle schien sich sogar nur noch weiter zu verstΓ€rken, weil die Moslem-Terroristen und deren willfΓ€hrige UnterstΓΌtzer die nachfolgende Reaktion der Israelischen SelbstverteidigungskrΓ€fte fΓΌr ihre widerwΓ€rtige antiisraelische und antijΓΌdische Propaganda ausschlachten konnten. Die TΓ€ter-Opfer-Umkehr wurde von den westlichen Linken – wie der Dinkel-DΓΆrte aus Oberwokingsen – dabei bereitwillig mitgetragen, weil es der eigenen Ideologie dienlich war. Das bestialische Abschlachten von israelischen Zivilisten wurde dabei immer wieder zum angeblich β€žlegitimen Widerstandβ€œ umgelogen.

Ein solches Beispiel sind die β€žDemocratic Socialists of Americaβ€ž. Das Blut der unschuldigen Opfer des islamistischen Massakers war noch nicht trocken, als diese linksextremistische Organisation ihre β€žunerschΓΌtterliche SolidaritΓ€t mit PalΓ€stinaβ€œ erklΓ€rte. Der Terrorangriff sei angeblich nur die logische Quittung fΓΌr die israelische Politik gewesen. Zwar schob man pflichtschuldig eine Verurteilung ziviler Opfer hinterher, doch der Tenor war glasklar: Israel habe es herausgefordert. Und selbst heute faseln die amerikanischen Linksextremisten weiterhin vom β€žpalΓ€stinensischen Widerstandβ€œ, der jedoch in Wirklichkeit ein moslemischer Angriff auf die bei den Fanatikern verhassten Juden ist.

Dies ist jedoch eine intellektuelle und moralische BankrotterklΓ€rung. Das Prinzip von β€žder Feind meines Feindes ist mein Freundβ€œ sorgt dafΓΌr, dass sich eine mΓΆrderische Ideologie (der Sozialismus/Kommunismus) mit einer nicht minder gefΓ€hrlichen Ideologie (der Islamismus) verbrΓΌdert. Karl Marx mag die Religion zwar als β€žOpium fΓΌrs Volkβ€œ verhΓΆhnt haben, doch der Kollektivismus beider Weltanschauungen scheint zumindest aus der Sicht der Linken ein BrΓΌckenbauer zu sein. Weil die Hamas Israel, Amerika und den verhassten Westen attackiert, wird sie von Teilen der Linken als nΓΌtzliche Stoßtruppe hofiert. Der islamistische Herrschaftsanspruch, der mΓΆrderische Judenhass, die brutale UnterdrΓΌckung der eigenen Leute? Alles Peanuts im vermeintlich heroischen Kampf gegen den angeblichen β€žKolonialismusβ€œ.

Dabei ist die Hamas alles andere als eine progressive Befreiungsfront mit religiΓΆsem Folklore-Touch. Diese Brut der palΓ€stinensischen Moslembruderschaft hat Gaza in einen autoritΓ€ren Albtraum verwandelt, Frauenrechte eingestampft, Medien gleichgeschaltet, sowie Oppositionelle gefoltert und außergerichtlich hinrichten lassen. Der (politische) Islam kennt keinen dauerhaften Frieden mit einer sΓ€kularen Weltordnung. Seine Vordenker verstehen die Ausbreitung islamischer Herrschaft als religiΓΆsen und politischen Auftrag. Dieser Kolonialismus durch Islamisierung wird von den Linken jedoch geflissentlich ausgeblendet – genauso wie die eigentlich zutiefst reaktionΓ€ren Strukturen islamisch dominierter Gesellschaften, gegen die selbst der Vatikan noch als Leuchtfeuer des Progressivismus wirkt.

Regenbogenfahne trifft Scharia

Die AbsurditΓ€t dieser VerbrΓΌderung ist dabei nicht zu ΓΌbersehen. Eben jenes politische Milieu, das in Europa permanent neue GeschlechtsidentitΓ€ten einfordert und den totalen Bruch mit traditionellen Rollenbildern predigt, stellt sich beim politischen Islam taub und blind. Was beim christlichen Konservativen sofort als toxischer RΓΌckschritt gebrandmarkt wird, verklΓ€rt man bei Islamisten milde lΓ€chelnd zur kulturellen Eigenart, zum antikolonialen Akt oder einfach nur zum Aufschrei einer angeblich diskriminierten Minderheit.

Die deutsche Linkspartei liefert dafΓΌr ein perfektes Beispiel: Sie fordert im Parteiprogramm die totale Anerkennung sexueller Minderheiten – und im gleichen Atemzug β€žoffene Grenzen fΓΌr alleβ€œ. Abschiebungen? Frontex? Alles bΓΆses rechtes Teufelszeug. Die bedingungslose Aufnahme sΓ€mtlicher Menschen aus allen Teilen der Welt wird zum obersten moralischen Dogma erhoben. Die unbequeme Frage, welches toxische GebrΓ€u aus religiΓΆsem Extremismus und archaischen Gesellschaftsbildern da dauerhaft nach Europa einsickert, wird dabei jedoch konsequent ignoriert.

Doch es ist weithin bekannt, dass islamistische Netzwerke, allen voran die Moslembruderschaft, sich gerne als gemÀßigte, weltoffene Sprachrohre inszenieren, um langfristig den Staat zu unterwandern. Ihr wahres Ziel bleibt eine Gesellschaftsordnung nach Koran und Sunna. Die verblendete Linke jedoch wischt diese Warnungen arrogant als Rassismus vom Tisch, wΓ€hrend sie durch die Forderung nach offenen Grenzen und dem Wahlrecht fΓΌr AuslΓ€nder geradezu eine Islamisierung des Landes vorantreiben will. Es braucht niemand zu behaupten, eine solche GrenzΓΆffnung wΓΌrde vor allem westlich orientierte Menschen anziehen – nein, eine Migrationswelle aus Afrika und dem Nahen Osten wΓ€re die Folge. Und das wissen die Linken auch.

Die Islamisierung ist kein erfundenes Schreckgespenst

Wer in Deutschland heute das Wort β€žIslamisierungβ€œ in den Mund nimmt, wird oftmals angefeindet und diskreditiert. Man habe ja lediglich um die 8 bis 8,5 Prozent an Moslems im Land – also bis zu sieben Millionen Menschen. Mehr als 40 Prozent von ihnen sind laut Hochrechnungen (Stand 2020) jΓΌnger als 25 Jahre. Laut Berechnungen liegt der Moslem-Anteil bei den Kindern und Jugendlichen (unter 15 Jahre) bei etwa 12 bis 15 Prozent, bei den jungen Erwachsenen bei etwa 11 bis 13 Prozent, bei den Erwachsenen bei etwa 7 bis 9 Prozent und bei den Senioren (ab 65 Jahre) bei unter 2 Prozent. In den westdeutschen StΓ€dten sieht es oftmals noch dramatischer aus. Man kann sich ausrechnen, wie sich die BevΓΆlkerungsstruktur in der Bundesrepublik bereits in den kommenden Jahrzehnten durch die hΓΆhere Geburtenrate unter den Moslems und durch die anhaltende Zuwanderung verΓ€ndern wird.

Auch die Zahlen der SicherheitsbehΓΆrden lassen sich nicht mit bunten Diversity-Parolen wegwischen. Exakt 9.110 gewaltbereite Islamisten zΓ€hlte der Verfassungsschutz in Deutschland im Jahr 2025. Europol registrierte europaweit 45 TerroranschlΓ€ge oder -versuche, 24 davon dschihadistisch motiviert. Von 486 Terror-Festnahmen gingen 347 auf das Konto von Moslem-Extremisten. Zu glauben, mit einem wachsenden BevΓΆlkerungsanteil an Koranbefolgern wΓΌrde auch die Zahl der Extremisten abnehmen, ist jedoch mehr als nur naiv. Denn die selbsternannte β€žReligion des Friedensβ€œ erweist sich selbst in Moslem-LΓ€ndern als ziemlich unfriedlich – nicht nur gegenΓΌber AndersglΓ€ubigen, sondern auch untereinander.

Die moderne Linke klammert sich an den fatalen Irrglauben, sie kΓΆnne den Islamismus politisch einhegen – die kollektivistisch geprΓ€gten Moslems wΓΌrden Mohammed gegen Marx und den Koran gegen Das Kapital eintauschen. Man trΓ€umt vom gemeinsamen Kampf gegen Israel, gegen den Kapitalismus, gegen Rechts – in der bizarren Hoffnung, die Moslems wΓΌrden am Ende brav die Regenbogenfahne hissen und den sΓ€kularen Staat abfeiern. Ein tΓΆdlicher Irrtum, den die iranischen Kommunisten bereits mit dem eigenen Leben bezahlten.

Der Iran als historischer Spiegel

Ein Blick in den Iran der spΓ€ten 1970er-Jahre liefert den historischen Spiegel dieser links-islamistischen TragΓΆdie. Dort standen sich zwei vΓΆllig unvereinbare Welten gegenΓΌber: kommunistische Studenten, sΓ€kulare Intellektuelle und sozialistische Guerillas auf der einen Seite – und auf der anderen der finstere schiitische Klerus unter Ayatollah Khomeini, der den islamischen Gottesstaat errichten wollte. Was sie zusammenschweißte, war der pure Hass auf die gemeinsamen Feinde. Der autokratische Schah, ein VerbΓΌndeter Amerikas und Israels, trieb zwar die Modernisierung des Landes voran, beschnitt die Macht der Mullahs und weitete Frauenrechte aus – doch fΓΌr die RevolutionΓ€re war er nur die Marionette des Kapitalismus und des westlichen Imperialismus.

Die Linken verfielen dem verheerenden Grâßenwahn, sie kânnten die religiâsen Massen für ihre Revolution einspannen. Die Geistlichkeit lieferte die Moscheen, die Prediger und den Einfluss auf den Basar. Die Linken brachten Studenten, Gewerkschafter, intellektuelle Netzwerke und die bewaffneten Kader. Gemeinsam legten sie den sÀkularen Staat in Schutt und Asche. Im Januar 1979 warf sich die moskautreue Tudeh-Partei Khomeini bedingungslos zu Füßen. Dass dieser lÀngst die Diktatur der Mullahs geplant hatte, war bekannt. Doch weil er gegen die USA wütete, verklÀrten ihn die Kommunisten zum fortschrittlichen Bündnispartner. Sie hielten sich für die wahren Strippenzieher, die nach dem Umsturz die Führung übernehmen würden. Der gemeinsame Feind blendete sie so sehr, dass sie vâllig vergaßen zu fragen, welche Hâlle ihr Bündnispartner nach dem Sieg errichten wollte.

Und die Hâlle ließ nicht lange auf sich warten. Nach der Flucht des Schahs im Januar 1979 begann die islamistische Umformung von Staat und Gesellschaft. Nicht mit einem lauten Knall, sondern in tâdlichen Raten. WÀhrend Linke und Liberale noch naiv über die Zukunft debattierten, zogen die Mullahs mit ihren Milizen und Revolutionsgarden lÀngst einen parallelen Machtapparat hoch. Schon im August 1979 ließ Khomeini 21 Zeitungen jener sÀkular-linken und liberalen Gruppen verbieten, die seine PlÀne kritisierten. Die neue Verfassung degradierte das Volk zum BefehlsempfÀnger einer religiâsen AutoritÀt, die weder parlamentarisch kontrolliert noch abgewÀhlt werden konnte.

Die Frauen, die eben noch jubelnd gegen den Schah marschiert waren, protestierten plΓΆtzlich gegen die Zwangsverschleierung und den Verlust ihrer Rechte. Und die Linke erklΓ€rte die Rechte der Frau eiskalt zum unwichtigen Nebenwiderspruch. Der β€žheroische Anti-Imperialismusβ€œ und der Kampf gegen die angebliche Konterrevolution waren wichtiger als die Freiheit iranischer Frauen. Das Muster ist bis heute dasselbe: Die unmittelbaren Opfer des politischen Islams werden im Stich gelassen, weil sie das wohlige, antiwestliche Weltbild stΓΆren. Frauen, Homosexuelle, sΓ€kulare Ex-Moslems – sie alle werden zu lΓ€stigen StΓΆrfaktoren einer RealitΓ€t, vor der die westliche Linke die Augen fest zukneift.

Die Kommunisten lieferten ihre Rivalen aus

Die Tudeh-Partei jedoch setzte noch einen drauf. Parteichef Nur al-Din Kianuri katzbuckelte vor Khomeinis β€žLinie des Imamsβ€œ und bot sich als treuester Kampfhund gegen den amerikanischen Imperialismus an. WΓ€hrend andere linke Gruppen bereits verfolgt wurden, legitimierte die Tudeh den brutalen Staatsterror. Kianuri lieferte den Mullahs sogar geheime MilitΓ€rinformationen und verpfiff andere linke Organisationen, die sich der Islamischen Republik widersetzten. Die Kommunisten halfen den Islamisten eifrig bei der Beseitigung der eigenen politischen Konkurrenz. Selbst als ihre eigene Parteizeitung bereits verboten war und die Verfolgung linker Kader zunahm, rutschten sie weiter auf den Knien. Sie glaubten ernsthaft, ihr hΓΌndischer Gehorsam wΓΌrde sie retten. Je blutiger das Regime mordete, desto lauter schrien die Kommunisten ihre LoyalitΓ€t heraus und denunzierten andere Linke als Feinde der Revolution. Die iranischen Kommunisten schrieben die Todeslisten der Mullahs eifrig mit – bis sie am Ende selbst darauf standen.

Im Februar 1983 schnappte die Falle endgültig zu. Die Mullahs ließen die Tudeh-Spitze und rund 1.000 aktive Mitglieder einkerkern, die Partei wurde zerschlagen. Die kommunistischen Kader, die Khomeini jahrelang den Steigbügel gehalten hatten, wurden in inszenierten TV-Shows vorgeführt, mussten dem Marxismus abschwâren und ihr eigenes politisches Lebenswerk durch den Schmutz ziehen. Kianuri berichtete spÀter von schwerster Folter. Die Mullahs brauchten ihre nützlichen Helfer einfach nicht mehr. Die Liberalen waren vertrieben, die Presse gleichgeschaltet, die UniversitÀten gesÀubert und der Sicherheitsapparat war fest in eiserner islamistischer Hand.

Die Kommunisten hatten geglaubt, sie kΓΆnnten Khomeini als Rammbock nutzen. Sie vergaßen: Ein Rammbock entscheidet nicht, wer am Ende durch das aufgestoßene Tor marschiert. Die Mullahs waren nie ihre Partner gewesen – sie waren nur die geduldigeren, skrupelloseren Konkurrenten. Der blutige Schlusspunkt folgte in den GefΓ€ngnismassakern von 1988, als Todeskommissionen in kurzen Schnellverfahren Tausende politische Gefangene, darunter unzΓ€hlige Linke und Kommunisten, an den Galgen schickten und heimlich in MassengrΓ€bern verscharren ließen. Das Ergebnis dieser unheiligen Allianz: Erst der gemeinsame Aufstand, dann die islamistische Machtergreifung und am Ende die physische AuslΓΆschung der linken SteigbΓΌgelhalter.

Die heutige Linke wiederholt denselben Fehler

Gewiss, das Europa von 2026 ist nicht der Iran von 1979. Noch stehen unsere Institutionen. Doch das ideologische Muster verlΓ€uft am Ende auf der gleichen suizidalen Schiene: Die Linke beurteilt den politischen Islam nicht danach, was er fordert, sondern ausschließlich danach, gegen wen er kΓ€mpft. Gegen Israel? Dann wird die Hamas zum heldenhaften β€žWiderstandβ€œ. Gegen Grenzkontrollen? Dann mutieren islamistische Gruppen zu wehrlosen Opfern von Rassismus. Gegen konservative Parteien? Dann erhebt man extremistische VerbΓ€nde zu Partnern im Kampf β€žgegen rechtsβ€œ. Und wehe dem, der darauf hinweist, dass diese sogenannten Partner Frauenrechte, sexuelle Freiheit, jΓΌdisches Leben und den sΓ€kularen Staat zutiefst verachten – dann wird nicht der Islamist zur Rede gestellt, sondern der Kritiker desavouiert und diskreditiert.

Dabei muss die Woke-Linke nicht einmal in den GeschichtsbΓΌchern blΓ€ttern, um zu begreifen, wie islamistische Herrschaft aussieht. Ein Blick nach Gaza genΓΌgt, um zu sehen, wie die Hamas mit Abweichlern und Oppositionellen umspringt. Das Mullah-Regime im Iran zeigt seit Jahrzehnten, was aus SΓ€kularen, Frauen und Homosexuellen wird, wenn der politische Islam das Zepter schwingt. Saudi-Arabien, der Irak, Afghanistan, Pakistan und so weiter sind alles andere als links-woke Vorzeigenationen. Trotzdem tΓ€nzeln westliche Queer-Aktivisten, Feministen und Sozialisten unbelehrbar an der Seite jener Bewegungen, die ihre Freiheiten nicht eine Sekunde lang dulden wΓΌrden. Sie halten ihre islamistischen VerbΓΌndeten fΓΌr zwar kulturell fremde, aber politisch lenkbare Mitstreiter. Die iranischen Kommunisten hielten sich allerdings auch fΓΌr schlauer als die bΓ€rtigen MΓ€nner in den Moscheen…

Der gemeinsame Feind macht noch keine Freunde

Die historische Lektion des Irans ist nicht, dass jeder Kontakt zwischen Moslems und Linken in der Diktatur endet. Sie ist viel banaler und brutaler: Politische BΓΌndnisse ohne gemeinsames Wertefundament dienen am Ende immer dem rΓΌcksichtsloseren Partner. Wer Freiheit, SΓ€kularismus und Frauenrechte fΓΌr einen taktischen Flirt mit dem Islamismus verramscht, kann sie nach dem vermeintlichen Sieg nicht einfach wieder aus der Schublade holen. Die iranischen Linken halfen den Mullahs, den Schah zu stΓΌrzen. Sie schwiegen eisern, als Frauen entrechtet wurden. Sie applaudierten, als oppositionelle Zeitungen verboten wurden, rechtfertigten die Geiselnahme in der US-Botschaft und lieferten ihre eigenen Genossen ans Messer. Und als sie ihre Schuldigkeit getan hatten, brachen ihnen genau diese Mullahs in den Folterkellern die Knochen.

Europas Linke sollte dieses blutige LehrstΓΌck endlich verinnerlichen, bevor sie weiter offene Grenzen preist, extremistische Netzwerke zu Partnern adelt und den mΓΆrderischen Terror gegen Israel als antikolonialen Befreiungskampf verharmlost. Nicht jeder Moslem ist ein Islamist. Aber jeder Islamist ist ein Moslem und weiß genau: Die moralische Blindheit und die intellektuelle Verblendung der Linken sind sein grâßter Trumpf. Wer heute Schulter an Schulter mit Islamisten und Dschihadisten marschiert, sollte sich deshalb schon mal darauf vorbereiten, dass diese mohammedanischen MΓΆrderbanden auch schon das passende Massengrab ausgehoben haben, in dem man nach dem Sieg der β€žIslamischen Revolutionβ€œ verscharrt wird. Mit etwas GlΓΌck, ohne zuvor brutal gefoltert worden zu sein.

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Unfall in Edewecht nach GegenstÀnden auf Hauptstraße

27. Juli 2026 um 10:56

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Oldenburg (ots) – Mehrere bislang unbekannte Jugendliche sollen in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Edewecht GegenstΓ€nde auf die Hauptstraße gelegt und dadurch einen Verkehrsunfall verursacht haben.

Gegen 03:27 Uhr ging bei der Polizei der erste Hinweis auf Hindernisse in Hâhe eines Eiscafés ein; ein Verkehrsteilnehmer rÀumte die GegenstÀnde zunÀchst von der Straße. Rund 20 Minuten spÀter, gegen 03:45 Uhr, kam es an derselben Stelle infolge weiterer GegenstÀnde zu einem Unfall.

Ein 25-jÀhriger Autofahrer aus Edewecht, der vom Kreisverkehr in Richtung Süddorf fuhr, konnte eine Kollision mit den Hindernissen nicht mehr verhindern. An seinem Wagen wurden der vordere und hintere StoßfÀnger beschÀdigt. Auf der Fahrbahn lagen Stühle des Eiscafés, der Sockel einer Baustellenbake sowie ein Poller.

Fahrer und Beifahrer beobachteten mehrere Jugendliche in der NΓ€he, die daraufhin flΓΌchteten. Der Beifahrer verfolgte sie zunΓ€chst zu Fuß, die dunkel gekleideten Personen entkamen jedoch. Eine Person soll auf einem E‑Scooter ohne Versicherungskennzeichen unterwegs gewesen und mit Helm versehen gewesen sein. Der Ort liegt im Zentrum von Edewecht; die Hauptstraße war in diesem Bereich nachts nicht beleuchtet.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des gefÀhrlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bittet Zeugen, die Hinweise zu den flüchtigen Personen oder zum Tatgeschehen geben kânnen, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland, ΓΌbermittelt durch news aktuell

Der Artikel Unfall in Edewecht nach GegenstÀnden auf Hauptstraße erschien zuerst auf Nordische Post

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Aus der 2. Liga - Werder schnappt sich Polen-Talent

26. Juni 2026 um 19:28

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Werder holt Dariusz Stalmach (20) von Zweitligist Magdeburg.

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Es gibt Konkurrenz - Werders Kampf um den Torwart-Riesen

26. Juni 2026 um 11:43

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Wer wird Werders Torwart Nr.Β 2? An Kandidat Reus sind auch andere Klubs dran.

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Sonderzahlung und Arbeitszeit - Bittere Nachrichten fΓΌr Mercedes-Mitarbeiter

26. Juni 2026 um 09:10

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Mercedes verschiebt eine Sonderzahlung und plant lΓ€ngere Wochenarbeit ohne Lohnplus.

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Unser WM-Knipser Undav - Toreschießen lernte er bei Edeltraut

25. Juni 2026 um 03:00

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BILD auf den Erfolgsspuren von Deniz Undav. Bei Edeltraut lernte er das Toreschießen.

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Hitzealarm! - Titz verschiebt Hannover-Start

24. Juni 2026 um 10:16

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Es wird heiß! Hannover 96 hat den Trainingsstart in den Morgen verlegt.

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Zumindest fΓΌr dieses Jahr! - Werder hakt Topp ab

23. Juni 2026 um 13:04

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Bis zur Werder-RΓΌckkehr von Keke Topp wird es noch lange dauern.

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