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Gestern — 05. Juni 2026

Deutschland blamiert sich vor der Welt!

05. Juni 2026 um 13:13
c.l

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Der verpasste Sitz im UN-Sicherheitsrat ist keine Kleinigkeit, sondern ein diplomatischer Offenbarungseid. Ein Land, das sich selbst gern als moralische Weltmacht inszeniert, bekommt nicht einmal genügend Stimmen, um sich gegen Österreich und Portugal durchzusetzen. Das ist die Quittung für eine Außenpolitik, die nicht deutsche Interessen vertritt, sondern Ideologie exportiert.

Jahrelang hat Berlin der Welt erklärt, wie sie zu leben, zu heizen, zu wirtschaften und zu denken habe. Klima-Missionierung, moralische Belehrungen, Milliardenversprechen ins Ausland. Deutschland zahlt, Deutschland mahnt, Deutschland belehrt. Doch gewählt wird Deutschland nicht.

Diese Niederlage zeigt: Die Welt nimmt diese Bundesregierung nicht ernst. Wer im eigenen Land Grenzen, Wirtschaft, Energieversorgung und innere Sicherheit nicht im Griff hat, kann international keine Führungsrolle beanspruchen. Außenpolitik beginnt mit Glaubwürdigkeit. Und Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch erhobene Zeigefinger, sondern durch Stärke, Verlässlichkeit und nationale Interessen.

Deutschland braucht endlich eine Außenpolitik, die zuerst dem eigenen Land dient. Keine Selbstüberschätzung, keine moralische Großmannssucht, keine Scheckbuch-Diplomatie. Der Platz im Sicherheitsrat wurde nicht einfach verloren — er wurde durch jahrelange falsche Politik verspielt.

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POST HUMAN: SURVIVAL HORROR by Bring Me The Horizon

04. Juni 2026 um 13:10

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https://spothifi.com/album/341800/BringMeTheHorizon/POSTHUMANSURVIVALHORROR

POST HUMAN: SURVIVAL HORROR von Bring Me The Horizon – Ein neuer Meilenstein im Metal-Genre

Einführung

Bring Me The Horizon, die britische Metalcore-Band, hat mit ihrem neuesten Projekt „POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ ein klangliches und thematisches Meisterwerk geschaffen. Dieses Album fängt nicht nur die Essenz von Horror und Überleben ein, sondern reflektiert auch aktuelle gesellschaftliche Ängste und Herausforderungen.

Musikalische Evolution

„POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ ist das Ergebnis einer ständigen Weiterentwicklung des Klanges von Bring Me The Horizon. Die Band kombiniert verschiedene Genres, darunter Metal, Elektronik und Pop, und schafft so einen einzigartigen Sound, der sowohl alte Fans als auch neue Hörer anspricht. Die kraftvollen Riffs, eingängigen Melodien und emotionalen Texte sind Markenzeichen dieser Platte.

Themen und Inspiration

Das Album behandelt Themen wie Isolation, Angst und die Auswirkungen der Technologie auf unser Leben. In einer Zeit, in der soziale Distanz und digitale Interaktion die Norm geworden sind, reflektiert „POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ diese Erfahrungen und geht noch weiter, indem es dystopische Szenarien entwirft, die in einer von Technologie dominierten Zukunft spielen.

Die Texte sind sowohl persönlich als auch universell; sie erzählen Geschichten von Kämpfen und Überlebensstrategien, die in der heutigen Gesellschaft relevant sind. Diese Verbindung zu realen Ängsten trägt zur besonderen Intensität des Albums bei.

Kollaborationen und Produktionen

Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt von „POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ sind die Kollaborationen mit verschiedenen Künstlern. Von genreübergreifenden Sounds bis hin zu provokanten Stimmen wird die Vielfalt der Stile, die in das Album eingeflossen sind, deutlich. Diese Partnerschaften erweitern den kreativen Horizont der Band und verleihen den einzelnen Tracks eine zusätzliche Dimension.

Rezeption und Ausblick

Die ersten Reaktionen auf „POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ sind überwältigend positiv. Fans und Kritiker loben die mutige Herangehensweise der Band an komplexe Themen und die musikalische Vielfalt des Albums. Die Kombination aus tiefgründigen Texten und kraftvoller Musik macht es zu einem wichtigen Werk im aktuellen Musikgeschehen.

In den kommenden Jahren wird es spannend sein zu beobachten, wie Bring Me The Horizon weiterhin experimentiert und ihre Grenzen verschiebt. „POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ ist lediglich ein weiterer Schritt auf ihrem Weg, das Genre zu definieren und den Hörer auf eine emotionale und musikalische Reise mitzunehmen.

Fazit

„POST HUMAN: SURVIVAL HORROR“ ist mehr als nur ein Album; es ist ein konsequenter Ausdruck der Ängste und Hoffnungen einer Generation. Bring Me The Horizon beweisen einmal mehr, dass sie nicht nur musikalisch, sondern auch thematisch an der Spitze stehen. Dieses Werk wird sicher lange nachklingen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Der Artikel POST HUMAN: SURVIVAL HORROR by Bring Me The Horizon erschien zuerst auf Nordische Post

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Die nächste Stufe der Bevormundung!

04. Juni 2026 um 09:46
c.l

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Der Medienstaatsvertrag, den Länder und öffentlich-rechtliche Anstalten gerade durchpeitschen, soll Social-Media-Plattformen gesetzlich zwingen, ARD, ZDF & Co. algorithmisch zu bevorzugen, während nicht „zertifizierte“ Inhalte abgeschoben werden. Gleichzeitig werden Meinungsbeiträge, die Politiker verspotten, „Blasphemie“ begehen oder gegen die gewünschte Linie verstoßen, künftig schon auf Verdacht gelöscht – und das nicht nur von echten Behörden, sondern von den Medienanstalten selbst, die sich exekutive Vollmachten aneignen.

Wir sehen hier den nächsten offenen Versuch, das Internet unter die Knute des Staatsfernsehens zu zwingen. Während der ÖRR mit Zwangsgebühren gemästet wird, soll er nun per Gesetz die Timelines von Facebook, Instagram und X dominieren; und alles, was nicht ins grün-linke Weltbild passt, systematisch unsichtbar gemacht werden. Heißt: Freiheit nur für die eigene Propaganda, Verantwortung für alle anderen. Wer Baerbock oder Habeck „Schwachkopf“ nennt, soll künftig gar nicht mehr hochgeladen werden dürfen. Gleichzeitig bleiben Hetze gegen die eigene Bevölkerung auf manchen Kanälen offenbar weiterhin „Public Value“.

Es ist der klassische Reflex einer abgehobenen polit-medialen Klasse, die ihre Deutungshoheit schwinden sieht und deshalb das Internet nicht mehr nur moderieren, sondern gleich gleichschalten will. Statt sich dem Wettbewerb der Ideen zu stellen, schaffen sie sich per Staatsvertrag ein digitales Privilegien-System. Die echten Demokraten sollten sich nicht täuschen lassen: Das hier ist kein Schutz der Demokratie, sondern deren schleichende Abschaffung durch die Hintertür der „Medienregulierung“. Ein Staat, der seine Bürger vor Spott über seine Repräsentanten schützen muss, hat längst aufgehört, ein freier Staat zu sein.

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Qualmender Akku bei Sperrmüllverladung: Brand auf Celler Anlage verhindert

03. Juni 2026 um 10:00

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Ein bereits qualmender Akku hat auf der Abfallentsorgungsanlage des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Celle beinahe einen Brand ausgelöst. Nur durch das schnelle Eingreifen der Mitarbeiter konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Der Vorfall macht erneut auf die Risiken aufmerksam, die von falsch entsorgten Lithium-Ionen-Akkus ausgehen. Der Zwischenfall ereignete sich bei der Verladung von Sperrmüll in einen Transport-Lkw.… Weiterlesen: Qualmender Akku bei Sperrmüllverladung: Brand auf Celler Anlage verhindert
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Wer Freiheit will, wählt AfD!

01. Juni 2026 um 05:56
c.l

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Die FDP wird sich auch mit Wolfgang Kubicki nicht mehr aus ihrem freien Fall retten. Wer eine der letzten bekannten Galionsfiguren der Partei nur mit rund 60 Prozent ins Amt hebt, erlebt keinen Neuanfang, sondern einen politischen Offenbarungseid. Das ist kein Signal der Geschlossenheit, sondern der Beweis, wie tief der Bruch in dieser Partei inzwischen geht.

Dabei hätte die FDP die Chance gehabt, endlich wieder ein klares Bekenntnis zum Liberalismus abzugeben: Freiheit statt Bevormundung, Marktwirtschaft statt Staatsgläubigkeit, Bürgerrechte statt moralischer Umerziehung. Doch genau dieses Bekenntnis blieb aus. Stattdessen präsentierte sich eine Partei, die zwischen Kubicki und Strack-Zimmermann zerrieben wird — zwischen einem letzten Rest bürgerlicher Rhetorik und einem linksliberalen Kurs, der sich längst im Lager der Altparteien eingerichtet hat.

Kubicki mag für manche noch nach alter FDP klingen. Aber ein einzelner Name rettet keine Partei, die ihre Seele verloren hat. Die FDP hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass ihre Freiheitsparolen wenig wert sind, wenn es darauf ankommt. Sie redet von Eigenverantwortung, trägt aber Bevormundung mit. Sie redet von Entlastung, macht aber Belastungspolitik möglich. Sie redet von Bürgerrechten, knickt aber vor dem Zeitgeist ein.

Vom Geist der FDP zu Zeiten Guido Westerwelles ist nichts mehr geblieben. „Im Zweifel für die Freiheit“ — dieser Satz klingt heute wie ein Relikt aus einer anderen Epoche. Bei der heutigen FDP ist daraus nur noch eine Worthülse geworden, die man auf Parteitagen zitiert, aber politisch längst verraten hat.

Übrig bleibt ein lauer, gelber Wind: angepasst, kraftlos, innerlich zerrissen und verkommen im Betrieb der Macht. Die FDP ist nicht mehr das liberale Korrektiv, als das sie sich gerne verkauft. Sie ist Teil des Problems geworden.

Wer heute Freiheit, Eigenverantwortung, Meinungsfreiheit und bürgerliche Vernunft wirklich verteidigt, findet diese Haltung nicht mehr bei der FDP — und auch nicht bei den anderen Altparteien. Dieses Feld hat die FDP geräumt. Einzig die AfD steht noch konsequent für das, was die Liberalen einst nur behauptet haben zu sein.

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Hammerbanden-Terrorchefin klammheimlich aus Haft entlassen

01. Juni 2026 um 03:00
ELA

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Lina Engel die Chefin der linken Terrorgruppe genannt Hammerbande wurde nunmehr auf Anordnung des Bundesgerichtshofes klammheimlich aus der Haft entlassen.

Bei den Überfällen der Hammerbande wurden „andersdenkende“ Mitmenschen ins Koma geprügelt, die Opfer sind für den Rest ihres Lebens gezeichnet, auch wenn es Gottlob keine Todesopfer zu beklagen gab.

Genießt Linksterror Narrenfreiheit?

Es ist fraglos schwer zu glauben, dass die Anführerin der linksautonomen Hammerbande, Lina Engel, auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen wurde, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Nach Angaben des Bundesgerichtshofs soll sie angeblich eine positive Sozialprognose aufweisen. Dazu heißt es in der entsprechenden Presseerklärung, wie folgt.

„Denn nach dem Ergebnis des Sachverständigengutachtens kann der Verurteilten eine günstige Prognose für eine Legalbewährung in Freiheit gestellt werden. Dies gilt insbesondere, weil sie sich von ihrer früheren Gewaltbereitschaft glaubhaft losgesagt, im Strafvollzug ordnungsgemäß geführt und eine tragfähige Zukunftsperspektive hat.“

Die Generalstaatsanwaltschaft hatte der Bande vorgeworfen, „als Mitglieder oder Unterstützer einer spätestens Ende 2017/Anfang 2018 in und um Leipzig gegründeten Vereinigung, deren Mitglieder eine militante linksextremistische Ideologie teilten“, gezielt Andersdenkende körperlich attackiert zu haben.

In der Öffentlichkeit hat sich die linke Terrorgruppe dieser Verdächtigen als „Hammerbande“ einen traurigen Namen gemacht. Deren Überfälle, so die Anklage, seien in der Regel intensiv vorbereitet worden, darunter Ausspähungen von Lebensgewohnheiten der ausgewählten Opfer, die dann mit brutaler Gewalt bearbeitet wurden. Dabei kamen wiederholt auch Schlagwerkzeuge, wie eben Hämmer, zum Einsatz. Das Leben der Attackierten wurde zweifellos riskiert.

Dennoch gibt es nun für Rädelsführerin der Links-Terroristen Lina E. ein happy end mit vorzeitiger Entlassung aus dem Gefängnis. Die Sächsische Zeitung schrieb dazu, „zuletzt hat sie, nach rund zwei Dritteln ihrer Haftstrafe, einen Antrag auf Entlassung auf Bewährung gestellt. Das OLG Dresden entschied darüber nach Angaben eines Sprechers dann Ende März zu Gunsten von E.“ Nach einer Beschwerde des Generalbundesanwalts ist die Sache nun jedoch offiziell.



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

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Die Energiewende stirbt auf hoher See!

30. Mai 2026 um 19:08
c.l

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Die deutsche Offshore-Windenergie steckt tief in der Krise: TotalEnergies und BP-Jera wollen ihre für Milliarden ersteigerten Flächen in der Nordsee zurückgeben oder verkaufen, weil die Projekte unter gestiegenen Zinsen, teurem Stahl, gesunkenen Strompreisen und fehlendem Netzausbau nicht mehr rentabel sind. Das 30-Gigawatt-Ziel bis 2030 ist damit faktisch gestorben; 2025 wurden statt nötiger 3,5 GW gerade mal 0,1 GW zugebaut. Die Energiewende zeigt ihr wahres Gesicht: ein ideologisches Desaster.

Was als grünes Jahrhundertprojekt verkauft wurde, entpuppt sich hier erneut als planwirtschaftlicher Irrweg, der eine Industrienation mit wetterabhängigen, teuren und unzuverlässigen Anlagen umbauen wollte, während man gleichzeitig die Kernkraft abgeschaltet hat. Nun flüchten genau jene fossilen Konzerne, die man als Feindbild brauchte, weil selbst sie die Verluste nicht tragen wollen. Das Ergebnis sind blockierte Flächen, drohende Entschädigungszahlungen in Milliardenhöhe, steigende Netzentgelte für alle Verbraucher und eine Industrie, die weiter auf teuren Gas- und Kohle-Strom angewiesen bleibt.

Die Merit Order lügt nicht: Weniger günstiger Windstrom bedeutet höhere Preise und sinkende Wettbewerbsfähigkeit. Deutschland opfert seine industrielle Basis einem moralischen Klimaspektakel, während China Kohle- und Atomkraft ausbaut und die USA unter Trump auf echte Energieunabhängigkeit setzen. Die Energiewende war nie Ingenieurskunst, sondern dekadente Selbstzerstörung einer Elite, die Physik und Ökonomie für verhandelbar hielt. Es wird Zeit für eine realistische Politik: Technologieoffenheit statt Verboten, Kernkraft und verlässliche Grundlast statt windiger Träume. Die Realität holt den grünen Wahn ein; und der Bürger zahlt die Zeche.

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28.05.2026 Pressemitteilung: Das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg stellt demokratische Grundrechte der AfD wieder her.

28. Mai 2026 um 16:11

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Der AfD-Ortsverbandsvorsitzende Sebastian Sieg hatte die Nutzung des Dorfgemeinschaftshauses für die gesetzlich vorgeschriebene Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl 2026 beantragt. Mit Hinweis auf die Nutzungssatzung wurde dieses Ansinnen abschlägig beschieden. Die AfD sei schließlich nicht im Gemeinderat vertreten.
Dazu stellte das OVG eindeutig fest, dass dieser Passus in der Satzung der Gemeinde dem verfassungsrechtlich grundsätzlich gebotenen  Gleichbehandlungsgrundsatz der Parteien widerspricht. Es ist völlig unerheblich, ob eine Partei im Rat sitzt oder nicht.
Der Ortsverbandsvorsitzende und mögliche Bürgermeisterkandidat Sebastian Sieg hatte deshalb Klage vor dem Verwaltungsgericht in Stade eingereicht. Dieses hatte keine Entscheidung in der Sache getroffen, sondern die Klageberechtigung des Ortsverbandsvorsitzenden verneint, weil angeblich eine ordnungsgemäße Legitimation fehle und damit die Klage der AfD zurückgewiesen.
Genau dies beurteilte das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg völlig anders und hob den Beschluss des Verwaltungsgerichtes Stade vollständig auf. Das Urteil des OVG attestiert dem AfD-Ortsverband Drochtersen/Nordkehdingen eine satzungsgemäße und dem Parteienrecht entsprechende Legitimation.
Die Gemeinde Drochtersen wurde angewiesen, das Dorfgemeinschaftshaus der AfD zur Verfügung zu stellen. Damit haben sich nicht nur die Politik und Verwaltung in Drochtersen, sondern auch noch das Verwaltungsgericht in Stade blamiert.
„Der Beschluss des Senats ist nicht anfechtbar“.
Rat und Verwaltung in Drochtersen dürfen jetzt zur Kommunalwahl den staunenden Wählern erklären, warum sie für eine solche Aktion Geld zum
Fenster hinausgeworfen haben, denn die Kosten des Verfahrens und der Kanzlei der AfD trägt der Steuerzahler in Drochtersen.

Im Ergebnis ist der Beschluss des OVG Lüneburg auch als Warnung für all diejenigen zu verstehen, die ihre persönlichen, politisch motivierten,  undemokratischen Verhaltensweisen den Bürgern als Schutz für „UnsereDemokratie“ verkaufen wollen.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher


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Nichts weiter als dreiste Realitätsverweigerung!

27. Mai 2026 um 16:17
c.l

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Daniel Günther hat bei Maischberger erklärt, die AfD sei „die deutlich größere Gefahr“ als die Linkspartei und man dürfe beide nicht gleichsetzen. Damit bereitet der CDU-Ministerpräsident rhetorisch genau jene Koalitionen mit den Linken vor, die in Mitteldeutschland nach den Wahlen nötig wären, um die AfD aus der Regierung zu halten.

Was hier als Pragmatismus dargestellt wird, ist letztlich die Fortsetzung des alten Merkel’schen Verrats am bürgerlichen Wählerauftrag. Die Linkspartei ist die direkte SED-Nachfolgerin – mit Diktaturerbe, Stasi-Vergangenheit und bis heute einem gestörten Verhältnis zu Marktwirtschaft, nationaler Souveränität und freiheitlicher Demokratie. Die AfD hingegen ist eine Partei, die aus dem jahrelangen Versagen von Union, Grünen und SPD bei Migration, Energie und kultureller Identität entstanden ist. Günther kehrt Ursache und Wirkung um: Nicht die offenen Grenzen, die Deindustrialisierung durch Habeck oder die schleichende Islamisierung sind seiner Meinung nach das Problem, sondern die Reaktion der Bevölkerung darauf.

Wer Habeck als „professionell“ lobt und das Anti-Grünen-Bashing der Union als Fehler brandmarkt, hat sich längst ideologisch nach links sortiert. Günther verkörpert den typischen postkonservativen Karrieristen: anpassungsfähig gegenüber Linken und Grünen, dogmatisch nur gegen rechts. Das Ergebnis ist das klassische Elitenkartell, das die Brandmauer gegen die AfD aufrechterhält und dafür lieber mit Stasi-Erben regiert. Die wirkliche Gefahr für Deutschland ist nicht eine starke Opposition, sondern dieses Weiter-so der etablierten Kräfte; mit offenen Grenzen, wirtschaftlicher Selbstzerstörung und kultureller Selbstaufgabe.

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+++ Einladung zum Impulsvortrag im DGH – Kissenbrück +++

27. Mai 2026 um 15:44

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MdB Georg Schroeter hält Impulsvortrag zu Themen, Bundeshaushalt, Energiepolitik und den Folgekosten der Energiewende. Im Rahmen einer politischen Informationsveranstaltung wird der Bundestagsabgeordnete Georg Schroeter am 19. Juni 2026, ab 18 […]
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Frohe Pfingsten!

24. Mai 2026 um 14:00
c.l

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Wir wünschen allen Schleswig-Holsteinern frohe und gesegnete Pfingsten!

Möge das Pfingstfest Zeit für Familie, Ruhe und Besinnung schenken. Genießen Sie die Feiertage und die gemeinsame Zeit mit Ihren Liebsten.

Ihre AfD Schleswig-Holstein

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486.000 Jobs weniger im ersten Quartal

22. Mai 2026 um 09:52
c.l

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Der aktuelle Bericht zur Beschäftigungsentwicklung ist ein deutliches Warnsignal für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Im ersten Quartal 2026 waren rund 45,6 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorquartal sank die Zahl der Erwerbstätigen nicht saisonbereinigt um 486.000 Personen, saisonbereinigt immer noch um 61.000 Personen. Besonders problematisch ist: Dieser Rückgang ist kein einmaliger Ausreißer, sondern setzt einen Negativtrend fort, der bereits seit dem Sommer 2025 sichtbar ist.

Diese Zahlen belegen einmal mehr, dass die wirtschaftspolitische Handlungsunfähigkeit der vergangenen Jahre nicht folgenlos geblieben ist. Union, SPD, Grüne und FDP haben in den vergangenen Legislaturperioden — und in Teilen schon davor — keine tragfähige Antwort auf die strukturellen Probleme des Standorts Deutschland gefunden: hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie, schleppende Planungs- und Genehmigungsverfahren, eine unzureichende Steuer- und Abgabenpolitik sowie mangelnde Verlässlichkeit für Investitionen.

Besonders alarmierend ist der Blick auf die Branchen. Im Produzierenden Gewerbe ohne Baugewerbe sank die Erwerbstätigkeit im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal um 2,1 Prozent. Auch das Baugewerbe verlor weiter Beschäftigung: Dort ging die Zahl der Erwerbstätigen um 1,1 Prozent zurück.

Gerade der Rückgang im Produzierenden Gewerbe ist gefährlich. Denn dort liegt ein zentraler Kern der deutschen Volkswirtschaft: Industrie, Mittelstand, Zulieferer, Maschinenbau, Automobilwirtschaft, Chemie, Metall- und Elektroindustrie. Diese Bereiche hängen eng mit dem deutschen Exportmodell zusammen. Wenn dort dauerhaft Stellen abgebaut werden, ist das nicht nur ein Problem einzelner Betriebe, sondern ein Angriff auf die industrielle Basis und damit auf Wohlstand, Steuereinnahmen und soziale Sicherheit in den Ländern und Kommunen.

Besonders bitter ist der internationale Vergleich. Während Deutschland Beschäftigung verliert, wächst die Erwerbstätigkeit im Ausland weiter. Nach Angaben von Eurostat stieg die Erwerbstätigkeit im ersten Quartal 2026 in der EU um 0,6 Prozent und im Euroraum um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Deutschland fällt also nicht wegen eines allgemeinen europäischen Trends zurück, sondern entwickelt sich schlechter als das europäische Umfeld.

Die aktuellen Zahlen sind deshalb mehr als eine statistische Momentaufnahme. Sie sind ein Alarmsignal: Deutschland verliert an wirtschaftlicher Dynamik, während andere Länder wachsen. Genau hier muss Politik ansetzen — nicht mit weiteren Belastungen, sondern mit einer echten Standortwende.

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Ein Scheitern auf ganzer Linie!

18. Mai 2026 um 10:51
c.l

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Die NZZ rechnet schonungslos ab: Deutschland hat seit 2000 die Kraftwerksleistung um 143 Prozent gesteigert – vor allem mit Wind und Sonne. Die reale Stromerzeugung ist trotzdem um 10 Prozent gesunken. Kein anderes EU-Land baut so aggressiv aus und produziert gleichzeitig weniger. Spanien plus 30 Prozent, Niederlande plus 40 Prozent. Deutschland schaltet ab, was rund um die Uhr läuft: Atomkraft und Kohle.

Genau das sieht man in Schleswig-Holstein besonders deutlich. Das „Windland Nr. 1“ verspargelt seine Landschaft, produziert massenhaft Strom auf dem Papier; und steht bei Flaute hilflos da. Überschuss wird abgeregelt, bei Bedarf teuer importiert. Industrie wandert ab, Strom bleibt teuer, der Verbrauch sinkt nicht aus Klimaschutz, sondern aus wirtschaftlicher Erosion.

Die Energiewende ist kein Vorbild, sondern vielmehr ein deutscher Sonderweg in die Abhängigkeit. Ideologie statt Physik, Symbolpolitik statt Versorgungssicherheit.

Zeit, diesen Irrweg zu beenden. Technologieoffenheit, Kernkraft und realistische Energiepolitik: auch und gerade in Schleswig-Holstein. Der Norden darf nicht länger Vorzeige-Opfer grüner Träume sein.

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17.05.2026 Polittalk mit der AfD in Fredenbeck ein voller Erfolg!

17. Mai 2026 um 17:21

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Pressemitteilung

Der AfD Ortsverband Oldendorf-Himmelpforten/Fredenbeck hatte zum 16.05.26 um 15.30 Uhr zu einem Polittalk unter dem Motto „Brücken statt Mauern“ eingeladen. Vor dem Rathaus versammelten sich viele interessierte Bürger aus Fredenbeck und Umgebung, um mit Mitgliedern des Orts- und des AfD Kreisverbandes ins Gespräch zu kommen. Bei kostenloser Bratwurst und Bier ergaben sich interessante Diskussionen, auch mit Menschen, die der AfD aufgrund der Dauerpropaganda der Medien skeptisch gegenüberstehen.

Wie so immer, keine Veranstaltung der AfD ohne Gegendemonstration. Diesmal organisiert von der Partei „Die Linke“. Allerdings ohne das üblicherweise lautstarke und hirnlose Gebrüll. Dass Linke sich nicht an die Vorgaben der Genehmigung halten, ist ja nichts Neues. Auch hier wurde es wieder versucht, allerdings durch Polizeikräfte sofort unterbunden. Dafür ein ausdrücklicher Dank an die Polizei.

Das Ergebnis der Veranstaltung: 10 neue Mitglieder gewonnen, 25 Aufnahmeantragsformulare an Interessenten verteilt und ca. 200,00 € an Spenden für die AfD eingenommen. Die Organisatoren, mit dem Vorsitzenden des Ortsverbandes Stephan Untersänger, sind mit dem Ergebnis der Veranstaltung mehr als nur zufrieden.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher


Der Beitrag 17.05.2026 Polittalk mit der AfD in Fredenbeck ein voller Erfolg! erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

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Die CDU öffnet sich immer weiter Links!

16. Mai 2026 um 12:25
c.l

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Kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt im September liegen bei der CDU offenbar die Nerven blank. Anders lassen sich die Aussagen von CDU-Landesvize André Schröder kaum erklären. Der sogenannte Unvereinbarkeitsbeschluss wird inzwischen nur noch wie ein dehnbarer Gummiparagraf behandelt. Was sich derzeit in Sachsen-Anhalt abzeichnet, ist ein politischer Offenbarungseid.

Plötzlich heißt es, eine Minderheitsregierungen dürften nicht ausgeschlossen werden und Abstimmungen mit der Linken seien angeblich kein Problem. Genau das ist die schleichende Normalisierung einer Zusammenarbeit mit einer Partei, die direkt aus der SED hervorgegangen ist — einer Partei, deren politische DNA von Planwirtschaft, ideologischer Bevormundung und sozialistischem Staatsdenken geprägt wurde. Und ausgerechnet die CDU öffnet dafür nun die Tür.

Besonders bedenklich ist dabei die Botschaft an die eigenen Wähler, die sich eigentlich eine klar konservative CDU wünschen. Doch was bekommen sie am Ende? Wieder linke Politik. Wieder politische Deals mit Parteien, die früher für die Union völlig untragbar gewesen wären.

Der Eindruck drängt sich auf, dass die CDU lieber mit der alten SED-Nachfolge gemeinsame Sache macht, als endlich wieder glaubwürdig konservative Politik zu vertreten. Hauptsache, rechte Mehrheiten werden verhindert — selbst wenn dafür sämtliche eigenen Grundsätze geopfert werden. Genau diese Haltung entfremdet die Partei immer weiter von ihrer eigenen Basis.

Und das ist längst kein Einzelfall mehr. Seit Monaten zeigt sich, wie nervös Teile der CDU reagieren, sobald sich konservative oder rechte Mehrheiten abzeichnen. Statt verlorene Wähler mit klaren Positionen zurückzugewinnen, flüchtet man sich zunehmend in taktische Bündnisse gegen den politischen Gegner. Die Angst vor der AfD scheint mittlerweile größer zu sein als die frühere Abgrenzung gegenüber sozialistischen und linken Ideologien.

Für viele konservative Wähler ist das eine klare Warnung. Wer heute CDU wählt, bekommt am Ende womöglich eine Partei, die sich lieber von linken Mehrheiten abhängig macht, als eine echte bürgerlich-konservative Wende mit der AfD einzuleiten.

Grund genug, auf Nummer sicher zu gehen und als konservativer Wähler im September sein Kreuz bei der AfD zu machen.

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Stromnetze in Schleswig-Holstein am Limit!

08. Mai 2026 um 11:17
c.l

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Der massive Ausbau von Wärmepumpen und Wallboxen bringt die Stromnetze in Schleswig-Holstein zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Immer häufiger berichten Hausbesitzer, dass neue Anlagen entweder gar nicht mehr ans Netz angeschlossen werden können oder Genehmigungen nur verzögert beziehungsweise unter Auflagen erteilt werden.

Diese Entwicklung ist alarmierend und sie offenbart ein grundlegendes Versagen der Energiepolitik von Bund und Land.

Über Jahre hinweg wurde den Bürgern vermittelt, dass der Umstieg auf Wärmepumpen und Elektromobilität alternativlos sei. Mit immer neuen gesetzlichen Vorgaben, Verbotsszenarien und politischer Angstmacherei wurden viele Menschen regelrecht dazu gedrängt, hohe Investitionen in neue Heizsysteme und Ladeinfrastruktur vorzunehmen. Zahlreiche Hausbesitzer haben darauf vertraut, dass die Politik die notwendigen Rahmenbedingungen schafft.

Doch nun folgt für viele das böse Erwachen: Die technische Infrastruktur ist vielerorts schlicht nicht vorbereitet. Netzbetreiber schlagen Alarm, weil Ortsnetze überlastet sind oder kurzfristig keine zusätzlichen Kapazitäten bereitgestellt werden können. Bürger, die zehntausende Euro in moderne Heiztechnik investiert haben, stehen plötzlich vor der Situation, dass ihre Anlagen nur eingeschränkt genutzt werden können oder lange Wartezeiten entstehen.

Wer Bürger zum Umstieg bewegt, muss gleichzeitig sicherstellen, dass Stromnetze, Speicher und Versorgungskapazitäten rechtzeitig ausgebaut werden. Genau hier hat die Landesregierung in Schleswig-Holstein zu wenig getan.

Statt ideologischer Symbolpolitik braucht es endlich eine realistische und verantwortungsvolle Energiepolitik. Der Ausbau der Stromnetze muss deutlich beschleunigt werden – unbürokratisch, planungssicher und mit ausreichenden Investitionen in die Infrastruktur. Gleichzeitig müssen Netzstabilität, Versorgungssicherheit und technische Machbarkeit wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.

Die Menschen dürfen nicht länger Versuchskaninchen einer unausgereiften Energiepolitik sein. Schleswig-Holstein braucht keine weitere Panikmache, sondern endlich pragmatische Lösungen und eine Landesregierung, die den Netzausbau mit derselben Geschwindigkeit vorantreibt wie ihre politischen Ankündigungen. Mit der CDU und den Grünen scheint dies allerdings nicht der Fall zu sein.

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Antifa greift Mitglied an!

02. Mai 2026 um 08:31
c.l

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Am Abend des 30. April kam es im Regionalverkehr zwischen Neumünster und Elmshorn zu einem schwerwiegenden Vorfall, bei dem eines unserer Parteimitglieder Ziel einer organisierten Einschüchterungsaktion wurde. Nach einer Veranstaltung in Neumünster trat die betroffene Person die Heimreise an und befand sich im Zug in Richtung Hamburg, als sie zunächst am Bahnsteig erkannt und provoziert wurde.

Kurz darauf eskalierte die Situation: Eine größere Gruppe von etwa 20 bis 30 Personen verschaffte sich gezielt Zugang zum Zugabteil, umringte die betroffene Person und setzte sie massiv unter Druck. Es kam zu verbalen Angriffen, Beleidigungen und gezielten Einschüchterungsversuchen.

Im weiteren Verlauf wurde die Situation zunehmend bedrohlich. Einzelne Angreifer sprühten der betroffenen Person wiederholt eine Flüssigkeit auf den Hinterkopf, während gleichzeitig versucht wurde, Überwachungseinrichtungen im Zug außer Kraft zu setzen, indem Kameras abgeklebt wurden. Zudem wurde gezielt versucht, die Person am Aussteigen zu hindern.

Erst beim Halt in Elmshorn gelang es der betroffenen Person unter Mithilfe anderer Fahrgäste, den Zug zu verlassen. Doch selbst danach setzte sich die Bedrohung fort: Mehrere Personen verfolgten das Opfer bis in den Bahnhofsbereich. Schutz konnte schließlich in einem nahegelegenen Lokal gefunden werden, dessen Betreiber beherzt eingriff, bis die Polizei eintraf.

Dieser Vorfall stellt einen massiven Angriff auf die persönliche Sicherheit und die Freiheit des Einzelnen dar. Gewalt, Bedrohung und Einschüchterung dürfen in einer demokratischen Gesellschaft keinen Platz haben.

Wir verurteilen diese Tat aufs Schärfste und fordern eine lückenlose Aufklärung durch die zuständigen Behörden sowie konsequente Maßnahmen, um derartige Übergriffe künftig zu verhindern.

Linke Gewalt ist kein Bagatelldelikt!

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Zahlen zur Grundsicherung im Alter zeigen: Von 2020 bis 2025 bei Migranten um 81% erhöht!

29. April 2026 um 05:19
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Die neuesten Zahlen zur Grundsicherung im Alter sind ein deutliches Warnsignal für unser Land. Im Dezember 2025 bezogen rund 764.000 Menschen diese Leistung – etwa 200.000 mehr als noch im Jahr 2020. Immer mehr Menschen, die ein Leben lang gearbeitet haben, können im Alter nicht von ihrer Rente leben. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit und der politischen Verantwortung.

Besonders auffällig ist dabei die Entwicklung beim Anteil ausländischer Leistungsbezieher. Während die Zahl der deutschen Empfänger seit 2020 um rund 19 % gestiegen ist, hat sie sich bei ausländischen Beziehern um etwa 81 % erhöht. Dieser überproportionale Anstieg verändert die Struktur des Systems spürbar und wirft Fragen nach der langfristigen Tragfähigkeit und Fairness auf.

Ein Sozialstaat muss helfen – das steht außer Frage. Aber er muss auch gerecht bleiben. Wer jahrzehntelang gearbeitet und in dieses System eingezahlt hat, muss sich darauf verlassen können, im Alter abgesichert zu sein. Gleichzeitig braucht es klare Regeln und Erwartungen an diejenigen, die neu in unser Land kommen.

Deshalb muss jetzt gehandelt werden: Wir brauchen eine bessere Absicherung für langjährig Versicherte, eine konsequente Integration in Arbeit statt dauerhafter Abhängigkeit und ein klares Vorgehen gegen Fehlanreize. Nur wenn Leistung und Unterstützung wieder in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht werden, bleibt die Akzeptanz unseres Sozialstaates erhalten.

Deutschland braucht einen Sozialstaat, der schützt – aber auch fordert. Nur so bleibt er gerecht und zukunftsfähig.

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15.04.2026 Pressemitteilung zu den Aufstellungsversammlungen in den Samtgemeinden Apensen und Harsefeld

15. April 2026 um 19:54

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Der AfD-Ortsverband Harsefeld/Apensen hat bei einer gut besuchten Aufstellungsversammlung am letzten Wochenende eine umfangreiche Liste an Kandidaten für die Kommunalwahl im September 2026 aufgestellt.

Die Aufstellungsversammlung hat  die Kandidaten für den Samtgemeinderat Apensen und die Räte der Mitgliedsgemeinden festgelegt. Bei der Kommunalwahl im September 2026 kandidieren für die AfD:

Samtgemeinderat Apensen
1. Jan Gold aus Beckdorf/Goldbeck
2. Gerhard Köster aus Beckdorf/Nindorf
3. Bettina Wenk aus Apensen
4. Uwe Viets aus Apensen
5. Rainer Naranjo aus Beckdorf

Gemeinderat Beckdorf
1. Jan Gold
2. Gerhard Köster
3. Rainer Naranjo

Gemeinderat Apensen
1. Uwe Viets

Die Kandidaten der AfD in Apensen sind ein erfahrener Kommunalpolitiker und politische Neulinge. Es sind Bürger die immer mehr Steuern und Abgaben  zahlen müssen und die es einfach leid sind, dass ihre Kommune so hundsmiserabel verwaltet wird. Die katastrophalen Leistungen der Verwaltung sind auch eine Folge jahrelangen politischen Versagens in Apensen. Das zu ändern ist ein Anliegen der AfD-Kandidaten.

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Für den Samtgemeinderat Harsefeld werden in jedem Wahlbereich 5  Kandidaten für die AfD antreten.

Für den Wahlbereich 1:
1.Andreas Schulz aus Bargstedt
2. Daniel Herrmann aus Harsefeld
3. Marco Poerschke aus Harsefeld
4. Inyan Goosmann aus Harsefeld
5. Mike Holz aus Harsefeld

Für den Wahlbereich 2:
1. Matthias Alpers aus Ahrenwohlde
2. Werner Jacobs aus Brest
3. Yannik Tietjens aus Bargstedt
4. Michaela Unger aus Ahlerstedt
5. Benjamin Unger aus Ahlerstedt

Für den Rat Flecken Harsefeld kandidieren:
1. Daniel Herrmann
2. Inyan Groosmann

Für den Gemeinderat in Brest:
Werner Jacobs

Für den Gemeinderat Bargstedt:
1. Andreas Schulz
2. Yannik Tietjens

Für den Gemeinderat Ahlerstedt:
1. Matthias Alpers
2. Michaela Unger
3. Benjamin Unger

Die AfD demonstriert mit dieser Kandidatenliste, dass die permanenten Drohungen von anderen Parteien und NGOs, transportiert über die Medien, ihre Wirkung verlieren. Die Liste setzt sich zusammen aus, älteren, jungen und sehr jungen Kandidaten aus allen sozialen Schichten, mit dem Schwerpunkt „arbeitende Bevölkerung“.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher


Der Beitrag 15.04.2026 Pressemitteilung zu den Aufstellungsversammlungen in den Samtgemeinden Apensen und Harsefeld erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

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Northeimer Gespräche mit MdL Klaus Wichmann

28. März 2026 um 15:23

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Northeimer Gespräche: Zwischen Wahlkampfhärte und Verfassungsschutzdebatte

Der Ton im Vorfeld der Wahlen verschärft sich. Im Rahmen der „Northeimer Gespräche“ am 22.03.2026 verdeutlichte der Kreisverband der AfD, dass man sich trotz wachsenden Drucks der politischen Konkurrenz nicht beirren lässt.

Kommunalpolitik: Frontenbildung in Northeim

Maik Schmitz, Vorsitzender des KV Northeim, berichtete von einem raueren Klima. Er warf insbesondere der SPD um Simon Hartmann vor, einen fairen demokratischen Wettbewerb zu behindern und der AfD bewusst den Raum für den Bürgerkontakt nehmen zu wollen.

  • Rechtliche Schritte: Man blickt gespannt auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts bezüglich behördlicher Einschränkungen.
  • Personalien: Der Kreisverband sieht sich für die kommenden Wahlen glänzend aufgestellt. Als Reaktion auf die Politik der CDU gegenüber der örtlichen Ditib-Gemeinde kündigte Schmitz einen eigenen Bürgermeisterkandidaten für Northeim an. Ziel sei es, den „politischen Filz“ aufzubrechen.

Der Verfassungsschutz im Fokus

Gastredner Klaus Wichmann, Fraktionsvorsitzender im niedersächsischen Landtag, lieferte eine detaillierte Analyse des Inlandsgeheimdienstes.

  • Struktur und Kritik: Wichmann skizzierte die Historie des VS seit den 1950ern. Problematisch sei die heutige Weisungsgebundenheit gegenüber den Innenministerien. Er vertrat die Ansicht, dass der VS unter einer künftigen Regierungsbeteiligung notwendig bleibe – dann jedoch, um Linksterrorismus und gewaltbereite Gruppierungen zu unterbinden.
  • Das „Narrativ“ der Behörde: Wichmann kritisierte, dass die AfD trotz zunehmend sachlicher, auf Zahlen (wie der PKS) basierender Argumentation vom VS als „radikaler“ geframed werde. Dies diene primär der Aufrechterhaltung eines politischen Narrativs.
  • Personalpolitik: Der Kurswechsel von Hans-Georg Maaßen (der „Lügen mit Wahrheit konterte“) hin zu Thomas Haldenwang wurde als bewusste politische Instrumentalisierung gedeutet.

Die Rolle des Innenministers: Politische Entscheidung statt Behördenakt

Ein zentraler Kritikpunkt der „Northeimer Gespräche“ ist die Hierarchie innerhalb der Sicherheitsarchitektur. Es wurde klargestellt, dass der Verfassungsschutz zwar die Zuarbeit leistet, die finale Weichenstellung aber eine politische ist.

  • Zuarbeit vs. Entscheidung: Der Verfassungsschutz sammelt Daten und erstellt Gutachten. Doch die Einstufung als „Verdachtsfall“ oder „Beobachtungsobjekt“ (gesichert rechtsextrem) trifft letztlich der jeweilige Innenminister des Landes bzw. des Bundes.
  • Das 4-Jahre-Limit & der politische Druck:
    • Nach maximal vier Jahren Überprüfung als Verdachtsfall muss eine Entscheidung her.
    • Wichmann betont: Ein Minister kann es sich politisch kaum leisten, nach Jahren der intensiven Beobachtung das Verfahren einzustellen, ohne ein Ergebnis vorzuweisen. Dies käme einem „Freispruch“ für die AfD gleich.
    • Die Folge: Um diesen „politischen Selbstmord“ zu verhindern, wird die Hochstufung durch den Minister forciert – auch wenn die juristische Beweislast laut AfD eigentlich zu dünn ist. Man flüchtet sich in die Hochstufung, um die Beobachtung legitimieren und fortsetzen zu können.

Der Rückzieher nach dem Eilantrag: Juristische Taktik statt Sachzwang

Nachdem die Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ durch das Innenministerium (bzw. die Behörde) erfolgt war, setzte sich die AfD Niedersachsen juristisch zur Wehr. Die darauffolgende Reaktion der Behörde ist als Eingeständnis zu werten, dass man auf rechtlich extrem dünnem Eis operiert.

1. Das Motiv des Rückziehers

Die Behörde zog die Einstufung im Rahmen des Eilverfahrens zurück. Laut Wichmann geschah dies nicht etwa, weil sich die Faktenlage geändert hätte, sondern aus rein prozessualer Vorsicht:

  • Vermeidung eines Präzedenzfalls: Hätte ein Gericht im Eilverfahren festgestellt, dass die Hochstufung rechtswidrig war, wäre das ein verheerendes Signal für alle anderen Landesverbände und den Bund gewesen.
  • Zeitgewinn: Durch den Rückzug entzog man dem Gericht die Grundlage für eine sofortige Entscheidung gegen die Behörde.

Fazit der Northeimer Gespräche zu diesem Punkt

Der Vorgang zeigt für die Beteiligten deutlich: Die Einstufung ist kein rein sachlicher Befund, sondern ein Instrument im politischen Überlebenskampf der Altparteien. Die Strategie der AfD lautet daher: Standhaft bleiben und den Rechtsweg konsequent zu Ende gehen.

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Wenn Vernunft stört: Wie AfD-Anträge im Winsener Stadtrat regelmäßig abgelehnt werden

31. Dezember 2025 um 18:50

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Die jüngste Sitzung des Stadtrates in Winsen war in vielerlei Hinsicht bezeichnend. Nicht wegen großer Debatten oder richtungsweisender Entscheidungen, sondern wegen der konsequenten Ablehnung aller Anträge der AfD. Und das unabhängig vom Inhalt.

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+++ Frohe Weihnachten +++

21. Dezember 2025 um 08:22

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Der AfD Kreisverband Wolfenbüttel wünscht allen Bürgern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026. Auch in 2026 werden wir uns weiter für Sie und […]
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Neuwahl des Vorstands

11. Dezember 2025 um 22:00

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Am 11.12.2025  hat der Ortsverband Rosengarten Hollenstedt seinen neuen Vorstand gewählt.

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AfD-Fraktion im Kreistag Wolfenbüttel beantragt Richtlinien zur Stärkung der ärztlichen Versorgung

11. Dezember 2025 um 16:18

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Derzeit stehen unterdurchschnittlich ärztlich versorgte, ländliche Gemeinden im Landkreis Wolfenbüttel erneut im Fokus der Kommunalpolitik. Die AfD-Fraktion im Kreistag beantragte die Einführung neuer Richtlinien, die die ärztliche Versorgung im Landkreis […]
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Generation Deutschland gegründet

01. Dezember 2025 um 09:54

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Der Bundesvorstand der neuen AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland

Junge, konservative Menschen haben endlich wieder eine politische Heimat: Die Generation Deutschland!

Gestern gründete sich in Gießen, trotz massiver und teils gewaltsamer Proteste linker Extremisten, die neue Jugendorganisation der AfD. Die Versammlung konnte mit rund zweistündiger Verspätung eröffnet werden.

Mit großer Mehrheit entschieden sich die Mitglieder für den Namen „Generation Deutschland“ – ein starkes Signal und der Start in ein neues Kapitel einer Erfolgsgeschichte.

Die neue Jugendorganisation richtet sich an alle zwischen 14 und 36 Jahren und setzt eine gleichzeitige Mitgliedschaft in der Mutterpartei voraus.

Wir gratulieren dem frisch gewählten Bundesvorstand und wünschen für die kommende Zeit viel Erfolg, Mut und Durchhaltevermögen!

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+++ Ronnenberg: AfD ernennt Marc Wandersleben zum Bürgermeisterkandidaten +++

16. November 2025 um 22:14

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Am vergangenen Freitag hat der AfD Stadtverband Ronnenberg/Gehrden im Rahmen einer Mitgliederversammlung den Rechtsanwalt Marc Wandersleben einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2026 gewählt.

Wir gratulieren Marc herzlichst zur Wahl und freuen uns auf einen intensiven, starken Wahlkampf!

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+++ Besuch der gekündigten Flüchtlings- Sammelunterkunft in Hornburg. Höhe der Kosten für die Renovierungsarbeiten noch nicht kalkulierbar +++

01. November 2025 um 09:45

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Schladen- Werla/ Hornburg. 30.10.2025 Rausgerissene Schalter und Steckdosen, fehlende Rauchmelder, verschlissene Tapeten, beschädigte Türen, Löcher in den PVC- Fußbodenbelägen, sowie eine noch nicht kalkulierbare Schadenhöhe zu Lasten der steuerzahlenden Bürger. […]
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Infostand des AfD – Kreisverbandes am 25.10.2025 in Wolfenbüttel

06. Oktober 2025 um 18:38

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Nur noch 10 der über 400 Kommunen in Niedersachsen sind schuldenfrei!!! Die Finanzlage der niedersächsischen Kommunen verschlechtert sich bedrohlich weiter, während sich die ROT – GRÜNE Landesregierung Milliarden Euro Steuergeld […]
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Winsen/Luhe: Mit eigenem Kandidaten ins Bürgermeisteramt?

07. September 2025 um 18:06

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In 371 Tagen ist es soweit, dann finden die Kommunalwahlen in Niedersachsen statt. In Winsen/Luhe wird ebenfalls der Bürgermeister neu gewählt.

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