Wollen Sie in ihrem Wohnort, Gemeinde, Samtgemeinde , Stadt oder im Landkreis die Entscheidungen mitbestimmen?
Das geht mit der AfD am besten, da die AfD einen hohen Stimmenanteil bei der kommenden Kommunalwahl erwarten kann, der mindestens eine Verdoppelung der Sitze in den einzelnen kommunalen Institutionen erwarten lässt. Der Sprung in ihre kommunale Mitsprache ist viel wahrscheinlicher als in anderen Parteien, die ihren ideologischen Leitplanken mehr folgen als dem Wählerwillen und eher ein „weiter so“ als Veränderung kommunizieren.
Die AfD hat eine neue Jugendorganisation! Am 29.11.2025 kamen etwa 800 junge AfD-Mitglieder aus ganz Deutschland beim Gründungskongress unserer neuen Jugendorganisation, welcher von der Versammlung der Name „Generation Deutschland“ verliehen wurde, im mittelhessischen Gießen zusammen.
Der Kongress wurde – wie im Voraus bereits weitreichend angekündigt und entsprechend erwartet – von großen linken bis gewaltbereit-linksextremistischen Protesten begegnet. Unsere Teilnehmer aus dem KV Hildesheim mussten an mehreren Raststätten vor Gießen stundenlang haltmachen, während die sehr lobenswert und pflichtbewusst agierende Polizei aus mehreren Bundesländern die „Antifa“-Blockaden auflösen musste.
Die Niedersachsen auf einem Rasthof
Wir danken allen Einsatzkräften von Herzen für den Schutz und die Eskorten, welche für die sichere Anreise unserer jungen Mitglieder essentiell waren.
Anfahrt unter PolizeischutzKurz vor dem GeländeGeschafft- angekommen!
Nichtsdestotrotz war besagter Samstag sinnbildlich für den gesellschaftlichen Umgang und die Diskussionskultur in unserem Land, wenn Mitglieder einer demokratischen Partei sich nur noch unter Polizeischutz sicher versammeln können. Der Beginn der Veranstaltung musste sich vor dem oben genannten Hintergrund um zwei Stunden verzögern. Zwar war die Versammlungshalle auch noch für den 30.11. gemietet, nach sechs Stunden konnte die Tagesordnung jedoch abgearbeitet und ein neuer Bundesvorstand gewählt werden.
Der „Wahl-O-Mat“Blick auf die BühneKV-HI Mitgl.d.Vorst, S. Fuller
Die von der Antifa und linken NGOs breit angekündigte „Verhinderung“ unserer Gründungsversammlung scheiterte also gründlich. Als niedersächsische Teilnehmer sind wir sehr stolz, dass mit Reinhild Goes und Adrian Maxhuni zwei sehr kompetente junge Niedersachsen in den Bundesvorstand gewählt wurden. Im Detail stellt sich der Bundesvorstand wie folgt zusammen:
Die Abfahrt verlief unspektakulär, die meisten linken Organisationen und Chaoten der AntiFa waren schon nicht mehr anwesend, nachdem der Gründungskongress offiziell beendet war. Unsere Hildesheimer Jugend war erst am frühen Sonntag wieder zuhause – erschöpft, aber stolz auf das Erreichte.
Der Landtagsabgeordnete Thorsten Moriße (AfD) besuchte heute zusammen mit dem Unterausschuss Tourismus des Niedersächsischen Landtages Hildesheim.
Mario Minkmar, Vorsitzender des AfD – KV Hildesheim, nutzte die Gelegenheit, um ihm ein paar der Sehenswürdigkeiten zu zeigen, die unsere Stadt jedes Jahr für viele Besucher interessant macht.
MdL T. Moriße am KnochenhaueramtshausMdL T. Moriße u. KV. Vors. M. Minkmar vor St. MichaelisSt. Michaelis
Leider gehören auch Orte wie die nachfolgenden zum Stadtbild dazu. So schön Hildesheim an manchen Stellen ist, umso verwahrloster wirkt die Stadt in anderen Stadtteilen.
Senkingstr.Zufahrt „OBI“ von Senkingstr.Hauptbahnhof
Wer touristisch attraktiv sein-, und Gäste anlocken möchte, der sollte solche Schandflecke schnellstmöglich beseitigen, und dafür sorgen, dass sie gar nicht erst wieder entstehen. Denn unsere Besucher sollen Hildesheim ja als Stadt der tausendjährigen Rose in Erinnerung behalten und nicht als Stadt des Mülls!
Weil die Leibniz Universität Hannover (LUH) auf dem Gelände eine „nachhaltige Photovoltaikanlage“ zur Deckung ihres eigenen Energiebedarfs bauen will, verlängert sie den 2009 geschlossenen Pachtvertrag nicht. Der Obstbauer verliert damit eine mit hohen Investitionen verbundene ertragsstarke Anbaufläche, die auch als ökologisch wertvolles Biotop gilt.
Der Vorsitzende des AfD Kreisverbands Hildesheim, Mario Minkmar, hatte sich gestern an der betroffenen Plantage umgesehen und dazu geäußert:
Der Bau der Photovoltaikanlage mag vielleicht aus Sicht der LUH, die schlussendlich nur ihre Eigentumsrechte ausübt, wirtschaftlich sinnvoll und zukunftsorientiert erscheinen. Wie die Rodung von 22000 Apfelbäumen, welche CO₂ binden, die Biodiversität fördern, und die Nahrung vor Ort produzieren anstatt uns weiter von Importen aus aller Welt abhängig zu machen, zum Natur- und „Klimaschutz“ passen soll, bleibt unbegreifbar.
Die AfD steht für „realistischen Umweltschutz“, der lokale Ökosysteme priorisiert, anstatt krampfhaft fragwürdigen Klimazielen hinterher zu rennen. Wir sehen in Fällen wie diesem einen „grünen Wahn“, der unsere Natur immer weiter zerstört, um das Weltklima angeblich zu retten!
Am Sonntag fanden wieder die „Northeimer Gespräche“ statt, an denen unsere Vorstandsmitglieder Thorsten Althaus und Eva Althaus teilnahmen.
Eingeladen hatte der KV Nordheim und dessen Vorsitzender Maik Schmitz. Zu Gast war MdL Vanessa Behrendt, die vor ca. 80 Zuhörern über die LGBTQ Bestrebungen sogar in Kindertagesstätten berichtete. Erschreckend waren ihre Ausführungen über die Machenschaften dieser Lobby, die mittlerweile weite Kreise zieht und unsere Kinder bedroht.
MdL Vanessa Behrendt (re) mit Kv – HI Vorst.mitgl. Eva Althaus
Wir können MdL Vanessa Behrendt nur unseren Respekt und unsere Solidarität ausdrücken, dass sie diese wirklich unglaublichen Umtriebe zunehmend offenlegt und sich nicht einschüchtern lässt, denn wegen angeblicher hetzerischer Internet-Posts bereitet die Staatsanwaltschaft Göttingen eine Anklage gegen sie vor. Der Landtag hob deswegen in der letzten Woche die Immunität der Landtagsabgeordneten auf. Ihr werden unter anderem Volksverhetzung, verletzende Beleidigung sowie Beleidigung vorgeworfen.
MdL Vanessa Behrendt wehrt sich gegen die aus ihrer Sicht geführten Ermittlungsverfahren und nennt diese eindeutig politisch motiviert“. Die nun offenbar bevorstehende Anklage wäre nichts anderes als eine Farce, ein Versuch, Behrendt durch ein langwieriges juristisches Verfahren unter Druck zu setzen und öffentlich zu diskreditieren.
V.L.: A.L. Gronstedt, R. Goes, MdB M. Fehre, KV-Hi. Vorst.mitgl. E. u. T. Althaus
Am Ende der Veranstaltung wünschten wir MdB Micha Fehre, Reinhild Goes und Anna-Lena Gronstedt viel Erfolg bei dem Gründungskongress der neuen Jugendorganisation der AfD nächstes Wochenende in Gießen. Bundesweit haben diverse linke Gruppen dort Proteste angekündigt und aus etlichen Städten werden dort etliche Busse völlig umweltgerecht eintreffen, um den Gründungskongress zu behindern. Wir werden darüber berichten, wenn die Vertreterinnen und Vertreter aus unserem KV hoffentlich unbeschadet wieder zuhause ankommen.
MdB Marcel Queckemeyer hält Vortrag vor ca. 100 Zuhörern u.a. aus Bockenem, Algermissen und etlichen Orten über die Windenergie und das „Repowering“
Der Vorstand des KV Hildesheim der AfD hatte sich entschlossen, den monatlichen „Stammtisch“ jetzt als „Politischen Abend“ zu bezeichnen. Vorstandsvorsitzender Mario Minkmar dazu: „Stammtische gibt es jetzt regional in mehreren Städten im Landkreis Hildesheim und werden von den dortigen Arbeitskreisen der AfD organisiert. Wenn ein monatlicher Stammtisch regelmäßig über 100 Gäste anzieht und die Tendenz steigend ist, ist die Bezeichnung „politischer Abend“ treffender.“
Als Referent war diesmal MdB M. Queckemeyer zu Gast, der als Obmann und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit ein Experte zum Thema Windkraft ist.
Er führte aus, das grade der Landkreis Hildesheim stark betroffen vom Windkraftausbau und „Repowering“, also dem Abreißen von älteren Windkraftanlagen (WKA) , ist, weil deren staatliche Förderungszeit von 20 Jahren vorbei und diese damit nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden können, um dafür neue, größere WKA’s zu errichten und wieder staatliche Subventionen zu erhalten. Auch würden z. Zt. Genehmigungen für etliche ganz neue Windparks durch Gemeinde – und Samtgemeinderäte oder Stadträte „gepeitscht“ – ohne das es Zeit gibt, sich mit der Materie zu beschäftigen. Auch gilt heute – gesetzlich verankert – Klimaschutz vor Umwelt – und Denkmalschutz. Das heißt , dass auch in Naturschutzgebieten , Mooren und im Wattenmeer Windparks genehmigt werden könnten.
Er wies auf mangelhafte Rückbauvorschriften und Kontrollen hin, dazu nannte er zahllose Bespiele. Eines erschreckte die Zuhörer geradezu: In den WKA’s wird das hochgiftige Schwefelhexafluorid SF6 zur elektrischen Isolierung eingesetzt. Dieses stärkste bekannte Treibhausgas baut sich in der Atmosphäre erst nach ca. 3000 Jahren ab. Es soll beim Rückbau einer Gondel kontrolliert abgesaugt werden. Es kommt aber immer wieder vor, dass es bei Havarien in die Umwelt entweicht. Fassungslosigkeit, betretenes Schweigen und Kopfschütteln in der großen Runde.
Umweltprobleme treten auch beim Betrieb der Offshore-Windparks auf: Die Flügel dieser Anlagen müssen, da sie sonst schnell korrodieren würden, permanent laufen. Deswegen ist bei älteren Windparks jede (!!) Anlage mit einem Dieselaggregat (Notstromaggregat) ausgerüstet, um bei Windstille den Rotor mit den Flügeln am drehen zu halten. Bei neueren Windparks sind das Aggregat auf der zentralen Konverterplattform installiert. Daher müssen diese auch betankt werden, natürlich mit Diesel. Grade bei unruhiger See geht da oft etwas daneben, was, je nach Menge, zu teilweise erheblichen Wasserverschmutzungen führt. Diese müssten zwar gemeldet werden, aber dies wird größtenteils nur bei unübersehbaren Verschmutzungen getan, kleiner Verschmutzungen werden „unter den Teppich“ gekehrt, wie Insider berichteten. Auch der der Verlust von Schmierstoffen ist bei allen WKA’s , ob Offshore oder an Land, ein Problem, da es immer einmal zu Undichtigkeiten kommt.
Queckemeyer beschwor geradezu die Anwesenden, sich in der Kommunalpolitik zu engagieren, um dieses Kartell der Altparteien in den Kommunen aufzubrechen und in 2026 möglichst zahlreich in die kommunalen Räte einzuziehen, um weitere Genehmigungen für noch mehr WKA’s zu verhindern. Seine Worte blieben nicht ungehört:
Gleich 3 Gäste entschlossen sich vor Ort, der AfD beizutreten.
Trotz der teilweise unfassbaren Dinge bekam der Überbringer dieser schlechten Nachrichten, MdB M. Queckemeyer, Beifall und stand für die wirklich zahlreichen Fragen Rede und Antwort.
Abschließend bedankte sich Vorstandsvorsitzender Mario Minkmar für den hochinteressanten Vortrag und die vielen Fragen der Anwesenden. Gleichzeitig bedauerte er auch, dass die Vorstände der Bürgerinitiativen der Region nicht an der Veranstaltung teilnahmen. Er wies aber gleichzeitig darauf hin, dass Bürgerinnen und Bürger aus vielen der vom Windkraftausbau geplagten Gemeinden sich nicht gescheut haben, lange Wege zum Veranstaltungsort in Kauf zu nehmen. Er rief diese auf, mit den Bürgerinitiativen Kontakt aufzunehmen und sich zu vernetzen.
Viele Bürgerinnen und Bürger saßen noch lange mit Vorstandsmitgliedern zusammen und diskutierten über das Gehörte, während MdB Queckemeyer die weite Heimreise ins Osnabrücker Umland antrat.
In Groß Lobke hat sich eine Bürgerinitiative mit dem Ziel gegründet, den geplanten Windpark „Algermissen-Süd“ zwischen Algermissen und Groß Lobke zu stoppen.
Am 17.11 fand eine Versammlung der neu gegründeten Bürgerinitiative, kurz BI, aus Groß Lobke statt, die sich gegen die geplante Errichtung des Windpark-Projekts „Algermissen Süd“ im Bereich zwischen Groß Lobke und Algermissen ausspricht. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nahmen teil, um ihre Bedenken gegenüber dem Vorhaben zu äußern. Nach einem offenen Brief der BI- Gründern an die Gemeinde waren auch Vertreter des Gemeinderates Algermissen anwesend.
Zentrale Kritik- und Diskussionspunkte sind:
Beeinträchtigung des Landschaftsbildes:
Befürchtet wird eine deutliche und dauerhafte Veränderung der örtlichen Feldmark, die bislang landwirtschaftlich genutzt wird und zugleich ein beliebter Bereich für Freizeitaktivitäten ist. Dort befinden sich unter anderem ein Modellflugplatz, zudem wird die Fläche regelmäßig zum Spazierengehen mit Kindern und Hunden genutzt.
Auswirkungen auf Natur, Tierwelt und Lebensqualität (insbesondere Rotmilan):
Es wurden mögliche Folgen für Flora und Fauna angesprochen, insbesondere im Hinblick auf Arten, die im geplanten Gebiet vorkommen oder dort jagdaktiv sind. Besonders hervorgehoben wurde hierbei der Rotmilan, eine streng geschützte Greifvogelart, die in der Region regelmäßig gesichtet wird und deren Lebens- und Jagdradius sich auch über die betroffene Feldmark erstreckt. Da Windkraftanlagen für Greifvögel ein potenzielles Kollisionsrisiko darstellen können, wurde die mögliche Gefährdung dieser Art in der Diskussion deutlich betont. Weitere Bedenken betreffen Verschattung, nächtliche Lichtemissionen sowie Geräuschentwicklung (inkl. Infraschall).
Lärm- und Belastung durch Bau- und Betriebsphase:
Besorgt zeigen sich die Anwohner hinsichtlich Baustellenverkehr, Lärm in der Errichtungsphase sowie späteren dauerhaften akustischen Belastungen.
Attraktivität des Wohnortes & Immobilienwerte:
Es wird ein möglicher Rückgang der Lebensqualität sowie eine negative Wertentwicklung der Immobilien und Grundstücke befürchtet.
Mangelnde bzw. unzureichende Kommunikation:
Von Seiten der Bürger wurde deutlich kritisiert, dass relevante Informationen verspätet, unvollständig oder nicht aktiv kommuniziert wurden. Gefordert wird eine deutlich transparente, frühzeitige, vollständige und verständliche Informationspolitik.
WKA – Bereiche westlich Groß LobkeWKA – Bereiche um Algermissen
Unklare finanzielle Rahmenbedingungen und Mittelverwendungen sorgen für den Unmut der Anwesenden. Offene Fragen bestehen insbesondere zu der Höhe der potenziellen Einnahmen für die Gemeinde und die Verteilung bzw. den Schlüssel dazu gegenüber den umliegenden Ortsteilen – wie eben Groß Lobke. Zudem wurde seitens der BI darauf hingewiesen, dass Einnahmen aus solchen Projekten nur für freiwillige kommunale Leistungen genutzt werden dürfen – nicht zur Deckung haushaltspflichtiger Aufgaben.
Ein zentraler Kritikpunkt ist, dass laut Flächennutzungsplan lediglich 2,2 % der Gemeindefläche bereitgestellt werden müssten. Aktuell sollen jedoch 13 % genutzt werden. Auf Nachfrage konnten die anwesenden Gemeindevertreter hierzu keine nachvollziehbare Begründung liefern, der Punkt werde daher weiter „politisch geprüft“.
Auch die Reaktionen der anwesenden Politikvertreter sorgten für Irritationen wie etwa die Frage, wie häufig die Bürger die Feldmark tatsächlich nutzen würden. Viele Teilnehmer empfanden diese Bemerkungen als nicht angemessen, wenig respektvoll und nicht lösungsorientiert.
Die Bürgerinitiative aus Groß Lobke kündigte an, – sofern möglich – einen Bürgerentscheid anzustreben. Dazu unterschrieben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger direkt vor Ort die hier beigefügte Petition, die bis zum 6.12. der Gemeinde Algermissen vorliegen muss. Allerdings können nur Bürgerinnen und Bürger unterzeichnen, die in der Gemeinde Algermissen wohnen:
Algermissen, Groß Lobke, Bledeln, Lühnde, Ummeln und Wätzum.
Die Bürgerinitiative bekräftigt, sich weiterhin geschlossen, sachlich, dialogorientiert und transparent einzusetzen, um eine verantwortungsvolle, demokratisch abgestimmte Entscheidung herbeizuführen.
Auch dieser Windpark dürfte bald Thema im Kreistag werden, da die entsprechenden Dokumente seitens der BI inzwischen auch den einzelnen Fraktionen zugegangen sein dürften. Die Kreistagsfraktion der AfD wurde von Parteimitgliedern aus Groß Lobke und Algermissen informiert. Die AfD hat auch über die Infostände in Algermissen, Bockenem, Lamspringe und Elze den Unmut in der Bevölkerung über die vielen geplanten WKA – Gebiete im Landkreis bemerkt und setzt sich aktiv dafür ein, dass nicht über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg entschieden wird.
Auf dem traditionellen Gronauer Freitagsmarkt informierte die Gronauer AfD-Kommunalgruppe über die Ziele der AfD in Region und Landkreis und beantwortete zahlreichen Fragen der Bürgerinnen und Bürger.
Bei der Stadt Gronau wurden der 7te und der 14.11 als mögliche Termine angefragt und beide genehmigt. Geplant war, nur einen Termin wahrzunehmen und es sollte der 7.11 sein – leider stellte sich vorher eine kleine Erkältungswelle unter den Teilnehmern ein, so das kurzfristig doch auf den 14.11. ausgewichen werden musste. Umso erstaunter waren die Organisatoren, dass beide Termine plötzlich im Veranstaltungskalender der Samtgemeinde Leinebergland erschienen und prompt linke Gruppen zu „spontanen“ Aktionen in einschlägigen Chats aufriefen. Auf Nachfrage erklärte der zuständige Mitarbeiter, dass normalerweise politische Stände dort nicht veröffentlicht und es sich um einen Fehler und damit einmaligen Vorgang handeln würde, Am 8.11 berichtete die „LDZ“ recht einseitig über die Gegendemo, als Schlagzeile auf Seite eins mit großem Foto – zum tatsächlich stattfindenden Stand am 14.11 hatte die Redakteurin dann – trotz Zusage – aber plötzlich einen anderen Termin, welch ein Zufall. Unsere Mitglieder und Interessenten waren also „vorgewarnt“ und erschienen zahlreich um 8:30h zum Aufbau.
Ab 9 Uhr war der Stand aufgebaut – zu früh für die angekündigten Gegendemonstration diverser Gruppen, die erst ab ca. 11Uhr nach und nach eintrudelten. Es kam zu einigen Gespräche mit Demonstrationsteilnehmern – zu Anderen aus diesen Gruppen aber auch nicht, Mit den Gesprächsbereiten entwickelte sich dann eine sachliche Diskussion, die zwar nicht die Überzeugungen der Beteiligten änderte, aber zum Abbau des Standes, der von 9 bis 13 Uhr genehmigt war, gab man sich die Hand – gut, richtig und demokratisch. Besonders gefreut hat uns das Interesse vieler Menschen aus unterschiedlichen Altersgruppen, die trotz der anwesenden Demonstranten auch nach 11 Uhr weiter das Gespräch suchten. Einige kamen aus Neugier, andere haben in Hinblick auf die anwesenden Gegendemonstranten klar ihre Unterstützung gezeigt.
Auch zwei Männer aus dem Libanon kamen an unserem Stand. Nach einem Gespräch haben sie sehr positiv auf uns reagiert und deutlich gemacht, dass sie unsere Arbeit und unsere Partei akzeptieren und respektieren. Insgesamt kann der Freitag als sehr erfolgreich, wenn auch völlig anders als sonst, eingestuft werden. Für dieses Jahr war es erst einmal der letzte Gronauer Infostand, im nächsten Jahr wird die Gronauer Gruppe ihre Arbeit fortführen – auch im Hinblick auf die dann anstehenden Kommunalwahlen.
Der stellvertretende Vorsitzende des KV Hildesheim, OStR Thorsten Althaus resümiert: „Die lokalen Treffen gewinnen an Bedeutung.“
In Sarstedt fand am 13.11. ein weiterer erfolgreicher Stammtisch des AfD-Kreisverbandes Hildesheim statt. Dieser lokale Treffpunkt ist mittlerweile unverzichtbar geworden, da die Mitgliederzahl der AfD in der Region in den letzten Monaten erheblich gewachsen ist. Der Kreisverband verzeichnet überhaupt einen regen Zustrom an neuen Mitgliedern, was die Notwendigkeit regelmäßiger Stammtische in den einzelnen Städten und Gemeinden weiter unterstreicht. Nur so kann der Austausch und die politische Arbeit der Partei effizient gestaltet werden.
Der Stammtisch in Sarstedt wurde vom stellv. Vorsitzenden des Kreisverbandes Hildesheim, OStR Thorsten Althaus, geleitet. Althaus betonte in seiner Eröffnungsansprache die Bedeutung dieser persönlichen Treffen, bei denen nicht nur politische Themen besprochen werden, sondern auch ein engerer Kontakt zwischen den Mitgliedern und der Partei hergestellt werden kann. Schön war auch, dass an diesem Abend drei neue Mitglieder aufgenommen werden konnten, die sich entschieden haben, aktiv in der AfD mitzuarbeiten und ihre politischen Anliegen zu vertreten.
Die Stimmung beim Stammtisch war durchweg positiv. In angeregten Gesprächen wurde vor allem die aktuelle politische Lage in Deutschland beleuchtet. Die Anwesenden waren sich einig, dass die Schwarz-Rot-Koalition ihre Versprechen längst nicht erfüllt habe und in vielen Bereichen deutlich gescheitert sei. Themen wie die Energiepolitik, die Migrationspolitik, die Bildungspolitik und die wirtschaftliche Lage wurden kritisch hinterfragt, wobei die Mitglieder der AfD stets betonten, dass die politische Agenda der etablierten Parteien nicht im Einklang mit den Bedürfnissen der Bürger stehe.
Ein weiterer wichtiger Punkt des Abends war die Vorbereitung des kommenden kommunalen Wahlkampfes in Niedersachsen im Jahr 2026. Die AfD plant, ihre Präsenz vor Ort weiter zu stärken und auf kommunaler Ebene noch stärker in Erscheinung zu treten. „Wir wollen, dass die Menschen wissen, dass wir ihre Interessen vertreten und dass wir eine Alternative zur aktuellen Politik bieten“, erklärte Althaus.
Die Teilnahme an solchen Stammtischen bietet nicht nur die Möglichkeit, politische Themen im kleinen Kreis zu diskutieren, sondern auch, sich auf die kommenden Wahlkämpfe vorzubereiten und neue Ideen zu entwickeln. Die Mitglieder zeigten sich optimistisch, dass die AfD mit ihrer klaren Haltung und ihrem Engagement in den kommenden Jahren weiter wachsen und an Einfluss gewinnen wird.
Insgesamt war der Stammtisch in Sarstedt ein voller Erfolg und ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer stärker lokal verankerten AfD in Sarstedt, im Landkreis Hildesheim und Niedersachsen.
Am gestrigen Donnerstag wurde am Algermisser Rathaus ein Infostand durchgeführt und der Platz an der Ampel war Gold wert. Im Genehmigungsverfahren für den Stand gab es diesmal auch eine Besonderheit.
Bei windigem Wetter waren Vorstandsvertreter und Mitglieder von 15 – 18 Uhr wieder aktiv, um die Bürgerinnen und Bürger in Algermissen über die Aktivitäten der AfD im Kreis Hildesheim, im Land Niedersachsen und der Bundesebene zu informieren. Dabei stellte sich heraus, dass der Platz an der Ampel Gold wert war, denn bei Rot wartende Verkehrsteilnehmer gaben unseren Ansprechpartnern oft ein „Daumen hoch“ und Fußgänger nutzten die Wartezeit für einen Kontakt.
Themen sind auch bei der dortigen Bevölkerung die bevorstehende „Einkreisung“ von Ortschaften durch gigantische Windkraftanlagen. Es hat sich überall herumgesprochen, das Infraschall und Schatten an beistimmten Tageszeiten sehr störend sind. Auch die geplante „Verschlankung“ des Rettungswesens im Landkreis sorgt für Unruhe, wir berichteten ausführlich. Bedenken, die andere Parteien scheinbar nicht interessieren. Diese waren übrigens tatsächlich diesmal auch anwesend. Unser Wahlkampfkoordinator Stadtrat Michael Körber dazu: “ Ich hatte mich schon gewundert. 2 Tage nach unserer Genehmigung zur Durchführung wurde ich seitens der zuständigen Stelle im Algermisser Rathaus informiert, dass wir plötzlich an einem genau bestimmten Bereich unseren Stand aufbauen sollten. Grund wären weitere Stände.“
Eine Dame bestätigte dann Herrn Körbers Vermutung. Diese kam von einer der anderen Parteien herüber, stellte sich als Mitarbeiterin des Rathauses vor und bestätigte indirekt damit unsere Vermutung, dass die Ankündigung unseres Infostandes die CDU, SPD und die Grünen in hektische Betriebsamkeit versetzte, um schnell noch ebenfalls Infostände genehmigen zu lassen.
Stadtrat Körber dazu: „Sonst lassen die sich doch nur im Wahlkampf sehen, wir bieten immer Infostände an.“ Das manche sehr gut informiert waren, wo unser Stand genau stehen würde, merkten unsere Anwesenden gleich bei der Ankunft: „Algermissen ist bunt“ war mit Kreide dort auf den Boden geschrieben worden. Da stimmen wir gern mit der Einschränkung zu: Aber LEGAL.
Das „alte“ Grundsatzprogramm von 2016 hat entscheidend dazu beigetragen, die AfD in den Zustimmungswerten dahin zu bringen, wo sie heute steht.
In den letzten Jahren haben sich die politischen Realitäten aber dramatisch verändert: Energiewende, Migrationskrise, EU-Zentralisierung und drohende Deindustrialisierung Deutschlands sind die direkten Folgen falscher politischer Entscheidungen – daher wird nun gehandelt.
Deshalb tagte am Wochenende die Bundesprogrammkommission in Magdeburg. Dort wurde der Fahrplan für die Erstellung unseres neuen Grundsatzprogrammes festgelegt. Unser stellv. KV-Vorsitzender OStR Thorsten Althaus ist als Leiter des Bundesfachausschusses 6 für die Themenbereiche Bildung, Wissenschaft, Kultur und Medien entscheidend mitverantwortlich.
OStR T. Althaus, Leiter Bundesfachausschuss 6 u. stellv. Vors. KV Hildesheim
Wir als Kreisverband sind stolz darauf, dass Thorsten hier inhaltlich auf Bundesebene maßgeblich mitwirkt und sind zuversichtlich, so an der Entstehung für ein Grundsatzprogramm dabei zu sein, was wiederum von wegweisender Tragweite für unsere Partei sein wird.
Weitere Informationen finden sie in der Pressemitteilung der Bundesprogrammkommission.