Über 60 neue Kandidatinnen und Kandidaten aus dem gesamten Landkreis trafen zusammen, um sich kennen zu lernen und von den „alten Hasen“ alles über die Voraussetzungen einer Kandidatur zu erfahren.
Es wurde erklärt, wie das Prozedere einer Kommunalwahl funktioniert und welche Formalien und Fristen eingehalten werden müssen. Wichtige Hinweise wurde gegeben, denn schon kleine Fehler bei Unterlagen können zur Nichtzulassung führen.
Hans-Martin Meyer mit Mario MinkmarOStR Thorsten Althaus
Kommunale Themen wurden ausführlich besprochen und der Rohschnitt eines Wahlprogramms des Kreisverbandes für die einzelnen Wahlbezirke der kommenden Kommunalwahlen im September erstellt. Die notwendigen Formulare für das Bürgeramt wurden bereits ausgegeben. Auch der Termin für die Aufstellungsversammlung ist jetzt allen bekannt.
Kandidatengruppe Samtgemeinde Leinebergland
Leider wird man nie „alle Kandidaten unter einen Hut“ bekommen. Aber in den folgenden kommunalen Treffen des Kreisverbandes werden an die Fehlenden alle Informationen weitergegeben.
Wer sich ebenfalls eine Kandidatur vorstellen kann, darf sich gern melden!
Hamburg (ots) – Vom 6. bis 8. Februar 2026 können Hamburger:innen zahlreiche Hotels aus einer neuen Perspektive entdecken, indem sie hinter die Kulissen schauen, an kleinen Events teilnehmen, kulinarische Erlebnisse genießen und echte Begegnungen haben.
Programm und Teilnahme
Bei den Open Hotel Days beteiligen sich 46 Hotels im Hamburger Stadtgebiet mit rund 300 Programmpunkten. Die Veranstaltungen zeigen, dass ein Hotel mehr ist als nur ein Übernachtungsort. Es wird als Ort für Begegnungen, Genuss und Neugier dargestellt.
Statements und Perspektiven
„Kaum eine Branche verkörpert Hamburgs Offenheit so konsequent wie der Tourismus: Hier werden Vielfalt, Integration und gelebte Teilhabe nicht nur betont – sie finden jeden einzelnen Tag statt. Genau deshalb gestaltet der Tourismus die Zukunft unserer Stadt aktiv mit.“ – Prof. Norbert Aust, Präses der Handelskammer Hamburg
„Reisen ist weit mehr als ein Ortswechsel. Es ist Begegnung, Bildung, Erholung. Es macht Vielfalt erlebbar – kulturell, menschlich oder auch kulinarisch.“ – Michael Otremba, Geschäftsführer Hamburg Tourismus GmbH
„Hotels und Restaurants sind Orte mit Menschen für Menschen. Daher ist unsere facettenreiche Branche in besonderem Maße auf die Gewinnung von motivierten Arbeits- und Fachkräften fokussiert.“ – Kathrin Wirth-Ueberschär, Vizepräsidentin DEHOGA Hamburg
Weitere Informationen zu den Programminhalten sind auf der Webseite www.openhoteldays.hamburg verfügbar.
Polizei Hamburg startet digitale Präventionsangebote
Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg bringt ihre kriminalpolizeiliche Beratung online und ermöglicht so allen Bürgerinnen und Bürgern den direkten Zugang zu Sicherheitsinformationen.
Veranstaltung zur digitalen Beratung
Am 04. Februar 2026 um 11:00 Uhr findet in der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle im Polizeikommissariat 14 in der Caffamacherreihe 4 eine Veranstaltung statt, die die neuen digitalisierten Angebote vorstellt. Hierbei werden auch die Sieger der Kampagne „In Hamburg ist man plietsch – Dein Lifehack gegen krumme Dinger“ präsentiert.
Umfangreiches Angebot an Sicherheitstipps
Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bietet seit vielen Jahren ein breites Spektrum an Sicherheitstipps, darunter Informationen zu Einbruchsschutz und Betrugsmaschen. Diese waren zuvor nur durch persönliche Besuche verfügbar.
Digitale Erweiterung durch Unterstützung des Polizeivereins
Dank der Unterstützung des Polizeivereins Hamburg e.V. wurde ein Vortragsraum mit moderner Kommunikationstechnik eingerichtet. Zukünftig sind regelmäßige Webinare und Online-Schulungen zu Themen wie Einbruchschutz, Online-Risiken für Kinder und Jugendliche sowie Telefonbetrug geplant. Zudem wird interaktive Beratung geboten.
Resonanz auf Präventionskampagne
Die Präventionskampagne „In Hamburg ist man plietsch – Dein Lifehack gegen krumme Dinger“ hat viele Bürger dazu motiviert, ihre Tipps einzureichen. Die vier besten Vorschläge werden bei der Veranstaltung gewürdigt, und die Gewinner erhalten jeweils 250 Euro.
Teinehmereinladung für Medienschaffende
Polizeivizepräsident Mirko Streiber, Landeskriminalamtsleiter Jan Hieber und weitere Vertreter der Polizei präsentieren die neue Beratungsstelle. Medienschaffende sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und können dabei auch selbst erleben, wie leicht es ist, ungesicherte Fenster und Türen zu öffnen. Eine Anmeldung wird bis zum 03. Februar 2026 um 17:00 Uhr erbeten.
Herzlichen Dank an Beatrix von Storch, Vanessa Behrendt und Stephan Bothe für einen sehr gelungenen Abend. Stephan Bothe als Kreissprecher des gastgebenden Kreisverbandes erklärte in seiner Eröffnungsrede die Bereitschaft, für die AfD als Landrat zu kandidieren, Die Ankündigung löste bei den rund 250 Gästen großen Beifall aus. Vanessa Behrendt bespielte ihr Leib und Magenthema Kinderschutz und zeigte die zahlreichen Gefahren für Kinder auf, die ihnen durch eine Pädolobby droht, die anstatt bekämpft zu werden, immer mehr Raum in der vom linkswoken Zeitgeist durchtränkten Pädagogik erhält. Beatrix von Storch holte zunächst zum Gegenschlag gegen Daniel Günther aus, der sich bei Lanz durch sein totalitäres Geschwurbel unmöglich machte, um dann nachträglich alles zu leugnen. Dank der neuen freien Medien ließen sich diese Lügen nicht mehr aufrechterhalten. Darüber hinaus berichtete Beatrix von Storch von der aktuellen Arbeit der AfD-Bundestagsfraktion. Unter anderem zu einer AfD-Anfrage zur „Steuergeldverbrennung“ für ausländische Pride-Veranstaltungen und linksradikale NGO‘s. Das Publikum dankte den Rednern mit großem Beifall. Unser Dank gilt natürlich auch den zahlreichen Helfern, die diesen Abend möglich machten. Beatrix von Storch war das erste Mal bei uns im Kreisverband zu Gast. Wir wünschen uns sehr, dass es ein zweites und drittes Mal geben wird. #DeshalbAfD #zeitfürdeutschland #neujahrsempfang #BeatrixvonStorch #bleckede #gesichertunbequem #SeidSchlauWähltBlau
Einsatz der Bundespolizei bei Fußballspiel Hamburger SV gegen FC Bayern München
Hamburg (ots) – Am 31. Januar 2026 war die Bundespolizeiinspektion Hamburg im Rahmen einer besonderen Aufbauorganisation (BAO) bei der Fußballspielbegegnung Hamburger SV gegen FC Bayern München im Einsatz.
Einsatzvorbereitungen
Das Fanverhältnis wurde zuvor als feindschaftlich eingestuft, weshalb sich die Bundespolizei mit 140 Einsatzkräften auf die Lage vorbereitete. Die besondere Herausforderung bestand darin, ein Aufeinandertreffen oder eine Vermischung der Fangruppierungen im bahnpolizeilichen Bereich zu verhindern.
Zuschauer und Anreise
Im Volksparkstadion waren zum aktuellen Stand über 57.000 Zuschauer anwesend. Während der Anreise nutzten über 25.000 HSV-Fans den öffentlichen Personennahverkehr, um über die S-Bahnhöfe Stellingen, Othmarschen und Eidelstedt das Stadion zu erreichen. Zudem erreichten über 300 Bayern-Fans mit der Bahn den Hamburger Hauptbahnhof; ein großer Teil der Fans kam mit Reisebussen zum Spielort.
Einsatzverlauf
Nach dem Spiel fuhren die per Bahn angereisten Bayern-Fans unter bundespolizeilichen Lenkungs- und Überwachungsmaßnahmen mit einer Regel-S-Bahn zum Hamburger Hauptbahnhof. Von dort reiste diese Gruppierung störungsfrei mit einem Fernverkehrszug (ICE) in Richtung München ab.
Kooperation und Ergebnisse
Das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei im bahnpolizeilichen Bereich in Hamburg erwies sich als durchweg erfolgreich. Der gesamte Einsatzverlauf verlief überwiegend störungsfrei. Die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften der Hamburger Polizei und den Sicherheitskräften der Deutschen Bahn AG war auch während dieses Einsatzes sehr gut.
Protestveranstaltungen zum Neujahrsempfang der AfD-Jugend in Brettorf
Delmenhorst (ots) – Am Samstag, den 31. Januar 2026, fand im Landkreis Oldenburg in Brettorf ein Neujahrsempfang der niedersächsischen Jugend der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) statt.
Gegenversammlungen und Teilnehmerzahlen
Von circa 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr wurde eine Gegenversammlung aus dem bürgerlichen Spektrum mit rund 200 Teilnehmenden abgehalten. Circa 20 Personen nahmen zudem aus dem politisch linksorientierten Spektrum an der Gegenveranstaltung teil.
Versammlungsverlauf und Verkehrsbeeinträchtigungen
Der Gesamteinsatzleiter Frank Gravel berichtete von einem friedlichen Verlauf der Versammlungen. Auf den Straßen Uhlhorner und Raiffeisenstraße kam es während der Veranstaltungen zu kurzzeitigen Verkehrsbeeinträchtigungen, die gegen 17:00 Uhr wieder aufgehoben wurden.
Der Rückwärts-Tag 2026 – Ein Tag voller Kreativität und Spaß
Wann?
Samstag, 31. Januar 2026
Wo?
Weltweit
Der Rückwärts-Tag, im Englischen als National Backward Day bekannt, wird am 31. Januar 2026 gefeiert. An diesem besonderen Tag dreht sich alles um Kreativität und verrückte Handlungen, denn hier läuft sprichwörtlich alles rückwärts.
Wie feiert man den Rückwärts-Tag?
Es gibt viele Möglichkeiten, den Rückwärts-Tag zu zelebrieren! Hier sind einige Vorschläge:
Rückwärts schreiben und lesen: Versuchen Sie, Sätze oder vielleicht sogar ganze Geschichten rückwärts zu verfassen.
Rückwärts gehen: Machen Sie einen Spaziergang rückwärts und achten Sie darauf, was Sie um sich herum entdecken.
Rückwärts anziehen: Das Anziehen Ihrer Kleidung in umgekehrter Reihenfolge sorgt für schmunzelnde Blicke und viel Spaß.
Außerdem können Sie diesen Tag nutzen, um Dinge aus der Vergangenheit wieder aufleben zu lassen. Wie wäre es, mit einem alten Freund Kontakt aufzunehmen oder Gerichte aus Ihrer Kindheit zu genießen?
Ein Tag voller Freude
Der Rückwärts-Tag hat keinen ernsthaften Hintergrund; er soll einfach Spaß machen! Er bietet die Möglichkeit, die gewohnten Muster zu durchbrechen und sich auf humorvolle Weise mit der Vergangenheit zu beschäftigen. Das sorgt nicht nur für Lacher, sondern auch für interessante Gespräche und neue Begegnungen.
Warum ist der Rückwärts-Tag besonders?
Der genaue Ursprung des Rückwärts-Tages liegt im Dunkeln, und es ist nicht klar, wann und von wem er ins Leben gerufen wurde. Das spielt jedoch keine Rolle – wichtig ist, dass Menschen weltweit zusammenkommen, um an diesem ungewöhnlichen Tag die Freude und den Humor zu feiern.
Fazit
Besuchen Sie den Rückwärts-Tag am 31. Januar 2026 und bringen Sie frischen Wind in Ihren Alltag, indem Sie alles einmal andersrum machen. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, sich selbst und andere zum Lachen zu bringen und die Kreativität freien Lauf zu lassen. Stellen Sie sich auf einen unvergesslichen Tag ein, an dem die Gesetze der Logik im besten Sinne auf den Kopf gestellt werden!
Friedlicher Protest gegen Parteiveranstaltung in Bleckede
Lüneburg (ots) – Am 30. Januar 2026 nahmen mehr als 600 Menschen an einer friedlichen Protest-Demonstration gegen eine Parteiveranstaltung in Bleckede teil.
Verlauf der Demonstration
Die Polizei begleitete die Versammlung bis zu einem Protestort in der Nähe des „Bleckeder Hauses“ und sorgte für einen störungsfreien Ablauf sowohl der Demonstration als auch der Veranstaltung bis in die Abendstunden.
Unfriedliche Handlungen
Im Umfeld der friedlichen Versammlung ereigneten sich jedoch unfriedliche Handlungen, als mehr als 70 Personen versuchten, in einen von der Polizei gesperrten Bereich zu gelangen. Teils vermummte Demonstranten wurden mehrfach von den Einsatzkräften abgedrängt. Parallel dazu kam es zu Schneeballwürfen auf die Polizei und die vorbeifahrenden Veranstaltungsteilnehmer.
Ermittlungen
Die Polizei leitete gegen mehrere Personen Strafverfahren wegen Landfriedensbruchs, Widerstands und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte sowie weitere Ordnungswidrigkeiten ein.
Die Wanderung durch einen Teil des Ambergau mit anschließendem Grünkohlessen brachte Spaß und gute Laune.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatte sich gut was vorgenommen: Vom Startpunkt Mahlum ging es zu den Bodensteiner Klippen, speziell zur sogenannten „Sofaklippe„. Auf der Klippe angekommen gabs erstmal eine Pause.
Los gehts!Ist es kalt?Auf der Sofaklippe
Leider lud dieser Klippe aus Sandstein, die an ein Sofa erinnert, eher nicht zum kuscheligen Sitzen ein. Weiter ging es zur Gastwirtschaft, wo das Essen wartete und es auch gemütlich warm war. Diese wurde mit Zwischenstopp nach einer Wegstrecke von 9 km in einer Zeit von knapp 5 Stunden erreicht.
Grünkohl mit Bregenwurst……in mehreren Varianten
Natürlich werden wir den Wirt nicht nennen, die Altparteien haben leider die Angewohnheit, diese dann zu besuchen und mit Konsequenzen wie das Absagen sämtlicher Parteiveranstaltungen zu drohen und damit die Betreiber unter Druck zu setzen. Nur soviel sei gesagt: Es war sehr lecker und die Wanderer hatten einen schönen Abend.
Heute haben wir die Bleckeder Haushalte mit Einladungsflyern für unseren Neujahrsempfang versorgt. Vielen Dank an alle Helfer, die dabei waren. Es hat großen Spaß gemacht!
Am 30.01. um 19 Uhr freuen wir uns sehr auf Beatrix von Storch (MdB), Vanessa Behrendt (MdL), Ansgar Schledde (Landessprecher) und unseren Kreissprecher Stephan Bothe und laden Sie herzlich ein, im Bleckeder Haus dabei zu sein. #DeshalbAfD #gesichertunbequem #zeitfürdeutschland #neujahrsempfang #BeatrixvonStorch #bleckede
Wollen Sie in ihrem Wohnort, Gemeinde, Samtgemeinde , Stadt oder im Landkreis die Entscheidungen mitbestimmen?
Das geht mit der AfD am besten, da die AfD einen hohen Stimmenanteil bei der kommenden Kommunalwahl erwarten kann, der mindestens eine Verdoppelung der Sitze in den einzelnen kommunalen Institutionen erwarten lässt. Der Sprung in ihre kommunale Mitsprache ist viel wahrscheinlicher als in anderen Parteien, die ihren ideologischen Leitplanken mehr folgen als dem Wählerwillen und eher ein „weiter so“ als Veränderung kommunizieren.
Die traditionelle Weihnachtsfeier der Kreisverbände Weserbergland und Hildesheim fand in gemütlicher Atmosphäre in diesem Jahr wieder an der Weser statt.
Am Samstag , den 20.12 eröffnete die Vorsitzende des KV Wesergbergland, MdL Delia Klages, die Weihnachtsfeier und begrüßte die gut 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dabei wurden auch die Gäste aus der Landes – und Bundespolitik, MdB’s Angela Rudzka und Jörn König sowie MdL Vanessa Behrendt vorgestellt.
MdB Angela Rudzka erinnerte in ihrer Rede an die Amokfahrt über den Weihnachtsmarkt in Magdeburg, der sich am Veranstaltungstag jährte und an den dabei umgekommenen Jungen. Zu der Zeit war schon Bundestagswahlkampf und der Junge kam aus ihrem Wahlkreis Salzgitter-Wolfenbüttel, was sie sehr erschütterte.
MdB Jörn König sprach über den bald beginnenden Kommunalwahlkampf in Niedersachsen und rief alle Mitglieder der Partei dazu auf, sich als Kandidatin oder Kandidat zu Verfügung zu stellen. Niemand müsse Angst haben, in seinem Ort, Gemeinde, Stadt oder Kreis die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu vertreten, die ihnen die Stimme geben werden.
MdL Vanessa Behrendt sprach über den Bereich ihrer Arbeit, der ihr Ermittlungsverfahren einer Staatsanwaltschaft eingebracht hat: dem Kinderschutz. Behrendt kritisierte, dass der Kinderschutz als Deckmantel zu politischer Umerziehung im Sinne der Landesregierung genutzt und Lobbyarbeit für Pädophile betrieben wird. Die Ermittlungsverfahren dienten dazu, sie einzuschüchtern, was aber nicht gelingen würde.
Nach MdL Behrendts Rede endete der offizielle Teil und das reichhaltige Buffet wurde eröffnet. An den Tischen nutzten die Anwesenden die Möglichkeit, mit den anwesenden Abgeordneten ins Gespräch zu kommen und bei dem einen oder anderen Kaltgetränk wurde der Abend lang.
SaalblickKleines Präsent für die GästeEin Teil der Hildesheimer Gäste
Dies war die letzte Veranstaltung für das Jahr 2025 für unseren Kreisverband. Der Vorstand des KV Hildesheim bedankt sich bei allen Interessenten, Förderern und Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit und wünscht ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Kommunalwahljahr 2026, wo wieder viel Arbeit vor uns allen liegt.
Die AfD hat eine neue Jugendorganisation! Am 29.11.2025 kamen etwa 800 junge AfD-Mitglieder aus ganz Deutschland beim Gründungskongress unserer neuen Jugendorganisation, welcher von der Versammlung der Name „Generation Deutschland“ verliehen wurde, im mittelhessischen Gießen zusammen.
Der Kongress wurde – wie im Voraus bereits weitreichend angekündigt und entsprechend erwartet – von großen linken bis gewaltbereit-linksextremistischen Protesten begegnet. Unsere Teilnehmer aus dem KV Hildesheim mussten an mehreren Raststätten vor Gießen stundenlang haltmachen, während die sehr lobenswert und pflichtbewusst agierende Polizei aus mehreren Bundesländern die „Antifa“-Blockaden auflösen musste.
Die Niedersachsen auf einem Rasthof
Wir danken allen Einsatzkräften von Herzen für den Schutz und die Eskorten, welche für die sichere Anreise unserer jungen Mitglieder essentiell waren.
Anfahrt unter PolizeischutzKurz vor dem GeländeGeschafft- angekommen!
Nichtsdestotrotz war besagter Samstag sinnbildlich für den gesellschaftlichen Umgang und die Diskussionskultur in unserem Land, wenn Mitglieder einer demokratischen Partei sich nur noch unter Polizeischutz sicher versammeln können. Der Beginn der Veranstaltung musste sich vor dem oben genannten Hintergrund um zwei Stunden verzögern. Zwar war die Versammlungshalle auch noch für den 30.11. gemietet, nach sechs Stunden konnte die Tagesordnung jedoch abgearbeitet und ein neuer Bundesvorstand gewählt werden.
Der „Wahl-O-Mat“Blick auf die BühneKV-HI Mitgl.d.Vorst, S. Fuller
Die von der Antifa und linken NGOs breit angekündigte „Verhinderung“ unserer Gründungsversammlung scheiterte also gründlich. Als niedersächsische Teilnehmer sind wir sehr stolz, dass mit Reinhild Goes und Adrian Maxhuni zwei sehr kompetente junge Niedersachsen in den Bundesvorstand gewählt wurden. Im Detail stellt sich der Bundesvorstand wie folgt zusammen:
Die Abfahrt verlief unspektakulär, die meisten linken Organisationen und Chaoten der AntiFa waren schon nicht mehr anwesend, nachdem der Gründungskongress offiziell beendet war. Unsere Hildesheimer Jugend war erst am frühen Sonntag wieder zuhause – erschöpft, aber stolz auf das Erreichte.
Am Freitag fand der letzte Infostand der Saison 25 auf dem Marktplatz in Nordstemmen statt – mit großem Zuspruch trotz eisiger Kälte.
Rund 20 Mitglieder des Kreisverbandes Hildesheim, darunter der Kreisvorsitzende Mario Minkmar sowie der stellv. Kreisvorsitzende Thorsten Althaus, waren vor Ort. Viele Bürger suchten aktiv das Gespräch, stellten Fragen, diskutierten über aktuelle politische Themen und zeigten deutlich, dass die AfD für immer mehr Menschen eine ernsthafte Alternative darstellt.
Besonders erfreulich: Der große Zulauf an neuen Mitgliedern hält an. Eine junge Frau ist sogar extra aus Hildesheim nach Nordstemmen gekommen, einzig mit dem Ziel, bei uns Mitglied zu werden. Auch mit einem Unternehmer aus Nordstemmen wurden gute und sachliche Gespräche geführt – Austausch auf Augenhöhe, wie wir ihn uns wünschen.
Für eine bemerkenswerte lang anhaltende Szene sorgte die Ortsbürgermeisterin Frau Dr. Ott, die etwa acht Meter vor unserem Stand wie eine „Litfaßsäule“ verharrte – regungslos, über längere Zeit, den Blick fest auf unsere Gruppe gerichtet. Unheimlich.
Auch die „Omas gegen Rechts“ ließen sich kurz blicken. Inhaltlich konnten sie jedoch nicht überzeugen. Der stellv. Kreisvorsitzende Thorsten Althaus, Historiker, erklärte ruhig und sachlich, dass die Parole „Nie wieder ist jetzt“ sowie das inflationäre „Nazi-Geschrei“ eine Verharmlosung der historischen NS-Zeit darstellt – ein differenzierter Umgang mit Geschichte sieht anders aus.
„Omas gegen rechts“ etc.Für dieses Jahr das letzte Zusammenpacken
Trotz der Kälte herrschte am Infostand eine gute Stimmung – viele Gespräche, rege Diskussionen, neue Kontakte – so sieht gelebte Bürgernähe aus.
Das war unser letzter Infostand in diesem Jahr. Wir bedanken uns nochmal ausdrücklich im Namen des gesamten Vorstandes bei allen Mitgliedern und Unterstützern für den tatkräftigen Einsatz. Gemeinsam haben wir im Landkreis im Hinblick auf die Kommunalwahl ein deutlich wahrnehmbares Signal gesetzt und gezeigt, dass die AfD nicht nur auf Bundes- und Landesebene präsent ist, sondern auch im Kreis. Wir wünschen allen ein angenehmes Wochenende und eine schöne Vorweihnachtszeit!
Einladung zum Wintervergnügen: Liebe Freunde, Nachbarn und Gäste Am Samstag, den 06.12.2025, laden wir Euch herzlich zum Wintervergnügen ein. Wir treffen uns ab 17 Uhr am neuen Schützenhaus. (Schierholz 44) Freut Euch auf: Glühwein, Pommes, Bratwurst, Knipp-Essen. Auch der Nikolaus kommt vorbei. Kommt vorbei, bringt gute Laune mit und lasst uns gemeinsam einen gemütlichen Winterabend verbringen.
Trotz der Kälte waren wieder viele Bürgerinnen und Bürger am Stand – sogar aus Köln und aus dem Sauerland, die Alfeld besuchten und spontan sich am Stand informierten. Eine Reporterin der Alfelder Zeitung kam auch vorbei.
Schon während des Aufbaues war der erste Parteieintritt zu verzeichnen, der selbstverständlich noch seitens des Vorstandes geprüft und bestätigt werden muss. Der Vorsitzende des KV Hildesheim, Mario Minkmar, gab der Reporterin Hanna Ilea Enkhardt von der „Alfelder Zeitung“ ein längeres Interview – leider ist davon, wie auch von den Fotos- in der Onlineausgabe der AZ nichts zu sehen. Dafür berichtete dort die AZ aber ausführlich vom „Bündnis gegen rechts“ – mit Foto.
Nach dem Aufbau erstmal durchatmenM. Minkmar im Interview
Von den dortigen Standbetreibern kamen im Laufe des Tages dann aber Besuch zu uns und man tauschte sich über die jeweiligen Beweggründe aus – im normalen unaufgeregten Ton. Da sind unsere Mitglieder andere Dinge gewöhnt, daher wurde dies als angenehm und einer Demokratie angemessen empfunden. Es wurde gestern auch in Alfeld deutlich, dass die AfD immer mehr Zuspruch bekommt, was sich auch in der letzten Wahlumfrage des NDR ( AfD 20%) widerspiegelte. Besonders viele junge Leute zwischen 20 und 30 haben heute das Gespräch mit unseren Mitgliedern und Helfern gesucht.
Mit Infomaterial gefüllter TischGespräche bevorzugt in der Sonne
Auch 2 der zukünftigen politischen Kollegen des Stadtrates Alfeld in Person von Bürgermeister Beushausen (SPD) und Herrn Behrens (CDU) kamen gleich zweimal in kurzer Zeit am Infostand vorbei und bekamen ein freundliches „Guten Tag“.-während Herr Behrens zurück grüßte, wirkte BM Beushausen irritiert und ging schnell weiter zum „Bündnis gegen rechts“. Weitere „Kreis Prominenz“ begrüßte Samtgemeinderat M. Esse in Person der stellv. Landrätin und SPD Kreistagsabgeordneten Friedemann und wechselte mit ihr ein paar freundliche Worte.
Ein sehr spannender Infostand, sodass ein Mitglied in einer Diskussion vertieft sogar den Abbau des Infostands gar nicht mitbekam. Die Lacher hatte er jedenfalls auf seiner Seite.
MdB Marcel Queckemeyer hält Vortrag vor ca. 100 Zuhörern u.a. aus Bockenem, Algermissen und etlichen Orten über die Windenergie und das „Repowering“
Der Vorstand des KV Hildesheim der AfD hatte sich entschlossen, den monatlichen „Stammtisch“ jetzt als „Politischen Abend“ zu bezeichnen. Vorstandsvorsitzender Mario Minkmar dazu: „Stammtische gibt es jetzt regional in mehreren Städten im Landkreis Hildesheim und werden von den dortigen Arbeitskreisen der AfD organisiert. Wenn ein monatlicher Stammtisch regelmäßig über 100 Gäste anzieht und die Tendenz steigend ist, ist die Bezeichnung „politischer Abend“ treffender.“
Als Referent war diesmal MdB M. Queckemeyer zu Gast, der als Obmann und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit ein Experte zum Thema Windkraft ist.
Er führte aus, das grade der Landkreis Hildesheim stark betroffen vom Windkraftausbau und „Repowering“, also dem Abreißen von älteren Windkraftanlagen (WKA) , ist, weil deren staatliche Förderungszeit von 20 Jahren vorbei und diese damit nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden können, um dafür neue, größere WKA’s zu errichten und wieder staatliche Subventionen zu erhalten. Auch würden z. Zt. Genehmigungen für etliche ganz neue Windparks durch Gemeinde – und Samtgemeinderäte oder Stadträte „gepeitscht“ – ohne das es Zeit gibt, sich mit der Materie zu beschäftigen. Auch gilt heute – gesetzlich verankert – Klimaschutz vor Umwelt – und Denkmalschutz. Das heißt , dass auch in Naturschutzgebieten , Mooren und im Wattenmeer Windparks genehmigt werden könnten.
Er wies auf mangelhafte Rückbauvorschriften und Kontrollen hin, dazu nannte er zahllose Bespiele. Eines erschreckte die Zuhörer geradezu: In den WKA’s wird das hochgiftige Schwefelhexafluorid SF6 zur elektrischen Isolierung eingesetzt. Dieses stärkste bekannte Treibhausgas baut sich in der Atmosphäre erst nach ca. 3000 Jahren ab. Es soll beim Rückbau einer Gondel kontrolliert abgesaugt werden. Es kommt aber immer wieder vor, dass es bei Havarien in die Umwelt entweicht. Fassungslosigkeit, betretenes Schweigen und Kopfschütteln in der großen Runde.
Umweltprobleme treten auch beim Betrieb der Offshore-Windparks auf: Die Flügel dieser Anlagen müssen, da sie sonst schnell korrodieren würden, permanent laufen. Deswegen ist bei älteren Windparks jede (!!) Anlage mit einem Dieselaggregat (Notstromaggregat) ausgerüstet, um bei Windstille den Rotor mit den Flügeln am drehen zu halten. Bei neueren Windparks sind das Aggregat auf der zentralen Konverterplattform installiert. Daher müssen diese auch betankt werden, natürlich mit Diesel. Grade bei unruhiger See geht da oft etwas daneben, was, je nach Menge, zu teilweise erheblichen Wasserverschmutzungen führt. Diese müssten zwar gemeldet werden, aber dies wird größtenteils nur bei unübersehbaren Verschmutzungen getan, kleiner Verschmutzungen werden „unter den Teppich“ gekehrt, wie Insider berichteten. Auch der der Verlust von Schmierstoffen ist bei allen WKA’s , ob Offshore oder an Land, ein Problem, da es immer einmal zu Undichtigkeiten kommt.
Queckemeyer beschwor geradezu die Anwesenden, sich in der Kommunalpolitik zu engagieren, um dieses Kartell der Altparteien in den Kommunen aufzubrechen und in 2026 möglichst zahlreich in die kommunalen Räte einzuziehen, um weitere Genehmigungen für noch mehr WKA’s zu verhindern. Seine Worte blieben nicht ungehört:
Gleich 3 Gäste entschlossen sich vor Ort, der AfD beizutreten.
Trotz der teilweise unfassbaren Dinge bekam der Überbringer dieser schlechten Nachrichten, MdB M. Queckemeyer, Beifall und stand für die wirklich zahlreichen Fragen Rede und Antwort.
Abschließend bedankte sich Vorstandsvorsitzender Mario Minkmar für den hochinteressanten Vortrag und die vielen Fragen der Anwesenden. Gleichzeitig bedauerte er auch, dass die Vorstände der Bürgerinitiativen der Region nicht an der Veranstaltung teilnahmen. Er wies aber gleichzeitig darauf hin, dass Bürgerinnen und Bürger aus vielen der vom Windkraftausbau geplagten Gemeinden sich nicht gescheut haben, lange Wege zum Veranstaltungsort in Kauf zu nehmen. Er rief diese auf, mit den Bürgerinitiativen Kontakt aufzunehmen und sich zu vernetzen.
Viele Bürgerinnen und Bürger saßen noch lange mit Vorstandsmitgliedern zusammen und diskutierten über das Gehörte, während MdB Queckemeyer die weite Heimreise ins Osnabrücker Umland antrat.
In Groß Lobke hat sich eine Bürgerinitiative mit dem Ziel gegründet, den geplanten Windpark „Algermissen-Süd“ zwischen Algermissen und Groß Lobke zu stoppen.
Am 17.11 fand eine Versammlung der neu gegründeten Bürgerinitiative, kurz BI, aus Groß Lobke statt, die sich gegen die geplante Errichtung des Windpark-Projekts „Algermissen Süd“ im Bereich zwischen Groß Lobke und Algermissen ausspricht. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nahmen teil, um ihre Bedenken gegenüber dem Vorhaben zu äußern. Nach einem offenen Brief der BI- Gründern an die Gemeinde waren auch Vertreter des Gemeinderates Algermissen anwesend.
Zentrale Kritik- und Diskussionspunkte sind:
Beeinträchtigung des Landschaftsbildes:
Befürchtet wird eine deutliche und dauerhafte Veränderung der örtlichen Feldmark, die bislang landwirtschaftlich genutzt wird und zugleich ein beliebter Bereich für Freizeitaktivitäten ist. Dort befinden sich unter anderem ein Modellflugplatz, zudem wird die Fläche regelmäßig zum Spazierengehen mit Kindern und Hunden genutzt.
Auswirkungen auf Natur, Tierwelt und Lebensqualität (insbesondere Rotmilan):
Es wurden mögliche Folgen für Flora und Fauna angesprochen, insbesondere im Hinblick auf Arten, die im geplanten Gebiet vorkommen oder dort jagdaktiv sind. Besonders hervorgehoben wurde hierbei der Rotmilan, eine streng geschützte Greifvogelart, die in der Region regelmäßig gesichtet wird und deren Lebens- und Jagdradius sich auch über die betroffene Feldmark erstreckt. Da Windkraftanlagen für Greifvögel ein potenzielles Kollisionsrisiko darstellen können, wurde die mögliche Gefährdung dieser Art in der Diskussion deutlich betont. Weitere Bedenken betreffen Verschattung, nächtliche Lichtemissionen sowie Geräuschentwicklung (inkl. Infraschall).
Lärm- und Belastung durch Bau- und Betriebsphase:
Besorgt zeigen sich die Anwohner hinsichtlich Baustellenverkehr, Lärm in der Errichtungsphase sowie späteren dauerhaften akustischen Belastungen.
Attraktivität des Wohnortes & Immobilienwerte:
Es wird ein möglicher Rückgang der Lebensqualität sowie eine negative Wertentwicklung der Immobilien und Grundstücke befürchtet.
Mangelnde bzw. unzureichende Kommunikation:
Von Seiten der Bürger wurde deutlich kritisiert, dass relevante Informationen verspätet, unvollständig oder nicht aktiv kommuniziert wurden. Gefordert wird eine deutlich transparente, frühzeitige, vollständige und verständliche Informationspolitik.
WKA – Bereiche westlich Groß LobkeWKA – Bereiche um Algermissen
Unklare finanzielle Rahmenbedingungen und Mittelverwendungen sorgen für den Unmut der Anwesenden. Offene Fragen bestehen insbesondere zu der Höhe der potenziellen Einnahmen für die Gemeinde und die Verteilung bzw. den Schlüssel dazu gegenüber den umliegenden Ortsteilen – wie eben Groß Lobke. Zudem wurde seitens der BI darauf hingewiesen, dass Einnahmen aus solchen Projekten nur für freiwillige kommunale Leistungen genutzt werden dürfen – nicht zur Deckung haushaltspflichtiger Aufgaben.
Ein zentraler Kritikpunkt ist, dass laut Flächennutzungsplan lediglich 2,2 % der Gemeindefläche bereitgestellt werden müssten. Aktuell sollen jedoch 13 % genutzt werden. Auf Nachfrage konnten die anwesenden Gemeindevertreter hierzu keine nachvollziehbare Begründung liefern, der Punkt werde daher weiter „politisch geprüft“.
Auch die Reaktionen der anwesenden Politikvertreter sorgten für Irritationen wie etwa die Frage, wie häufig die Bürger die Feldmark tatsächlich nutzen würden. Viele Teilnehmer empfanden diese Bemerkungen als nicht angemessen, wenig respektvoll und nicht lösungsorientiert.
Die Bürgerinitiative aus Groß Lobke kündigte an, – sofern möglich – einen Bürgerentscheid anzustreben. Dazu unterschrieben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger direkt vor Ort die hier beigefügte Petition, die bis zum 6.12. der Gemeinde Algermissen vorliegen muss. Allerdings können nur Bürgerinnen und Bürger unterzeichnen, die in der Gemeinde Algermissen wohnen:
Algermissen, Groß Lobke, Bledeln, Lühnde, Ummeln und Wätzum.
Die Bürgerinitiative bekräftigt, sich weiterhin geschlossen, sachlich, dialogorientiert und transparent einzusetzen, um eine verantwortungsvolle, demokratisch abgestimmte Entscheidung herbeizuführen.
Auch dieser Windpark dürfte bald Thema im Kreistag werden, da die entsprechenden Dokumente seitens der BI inzwischen auch den einzelnen Fraktionen zugegangen sein dürften. Die Kreistagsfraktion der AfD wurde von Parteimitgliedern aus Groß Lobke und Algermissen informiert. Die AfD hat auch über die Infostände in Algermissen, Bockenem, Lamspringe und Elze den Unmut in der Bevölkerung über die vielen geplanten WKA – Gebiete im Landkreis bemerkt und setzt sich aktiv dafür ein, dass nicht über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg entschieden wird.
Auf dem traditionellen Gronauer Freitagsmarkt informierte die Gronauer AfD-Kommunalgruppe über die Ziele der AfD in Region und Landkreis und beantwortete zahlreichen Fragen der Bürgerinnen und Bürger.
Bei der Stadt Gronau wurden der 7te und der 14.11 als mögliche Termine angefragt und beide genehmigt. Geplant war, nur einen Termin wahrzunehmen und es sollte der 7.11 sein – leider stellte sich vorher eine kleine Erkältungswelle unter den Teilnehmern ein, so das kurzfristig doch auf den 14.11. ausgewichen werden musste. Umso erstaunter waren die Organisatoren, dass beide Termine plötzlich im Veranstaltungskalender der Samtgemeinde Leinebergland erschienen und prompt linke Gruppen zu „spontanen“ Aktionen in einschlägigen Chats aufriefen. Auf Nachfrage erklärte der zuständige Mitarbeiter, dass normalerweise politische Stände dort nicht veröffentlicht und es sich um einen Fehler und damit einmaligen Vorgang handeln würde, Am 8.11 berichtete die „LDZ“ recht einseitig über die Gegendemo, als Schlagzeile auf Seite eins mit großem Foto – zum tatsächlich stattfindenden Stand am 14.11 hatte die Redakteurin dann – trotz Zusage – aber plötzlich einen anderen Termin, welch ein Zufall. Unsere Mitglieder und Interessenten waren also „vorgewarnt“ und erschienen zahlreich um 8:30h zum Aufbau.
Ab 9 Uhr war der Stand aufgebaut – zu früh für die angekündigten Gegendemonstration diverser Gruppen, die erst ab ca. 11Uhr nach und nach eintrudelten. Es kam zu einigen Gespräche mit Demonstrationsteilnehmern – zu Anderen aus diesen Gruppen aber auch nicht, Mit den Gesprächsbereiten entwickelte sich dann eine sachliche Diskussion, die zwar nicht die Überzeugungen der Beteiligten änderte, aber zum Abbau des Standes, der von 9 bis 13 Uhr genehmigt war, gab man sich die Hand – gut, richtig und demokratisch. Besonders gefreut hat uns das Interesse vieler Menschen aus unterschiedlichen Altersgruppen, die trotz der anwesenden Demonstranten auch nach 11 Uhr weiter das Gespräch suchten. Einige kamen aus Neugier, andere haben in Hinblick auf die anwesenden Gegendemonstranten klar ihre Unterstützung gezeigt.
Auch zwei Männer aus dem Libanon kamen an unserem Stand. Nach einem Gespräch haben sie sehr positiv auf uns reagiert und deutlich gemacht, dass sie unsere Arbeit und unsere Partei akzeptieren und respektieren. Insgesamt kann der Freitag als sehr erfolgreich, wenn auch völlig anders als sonst, eingestuft werden. Für dieses Jahr war es erst einmal der letzte Gronauer Infostand, im nächsten Jahr wird die Gronauer Gruppe ihre Arbeit fortführen – auch im Hinblick auf die dann anstehenden Kommunalwahlen.
Der stellvertretende Vorsitzende des KV Hildesheim, OStR Thorsten Althaus resümiert: „Die lokalen Treffen gewinnen an Bedeutung.“
In Sarstedt fand am 13.11. ein weiterer erfolgreicher Stammtisch des AfD-Kreisverbandes Hildesheim statt. Dieser lokale Treffpunkt ist mittlerweile unverzichtbar geworden, da die Mitgliederzahl der AfD in der Region in den letzten Monaten erheblich gewachsen ist. Der Kreisverband verzeichnet überhaupt einen regen Zustrom an neuen Mitgliedern, was die Notwendigkeit regelmäßiger Stammtische in den einzelnen Städten und Gemeinden weiter unterstreicht. Nur so kann der Austausch und die politische Arbeit der Partei effizient gestaltet werden.
Der Stammtisch in Sarstedt wurde vom stellv. Vorsitzenden des Kreisverbandes Hildesheim, OStR Thorsten Althaus, geleitet. Althaus betonte in seiner Eröffnungsansprache die Bedeutung dieser persönlichen Treffen, bei denen nicht nur politische Themen besprochen werden, sondern auch ein engerer Kontakt zwischen den Mitgliedern und der Partei hergestellt werden kann. Schön war auch, dass an diesem Abend drei neue Mitglieder aufgenommen werden konnten, die sich entschieden haben, aktiv in der AfD mitzuarbeiten und ihre politischen Anliegen zu vertreten.
Die Stimmung beim Stammtisch war durchweg positiv. In angeregten Gesprächen wurde vor allem die aktuelle politische Lage in Deutschland beleuchtet. Die Anwesenden waren sich einig, dass die Schwarz-Rot-Koalition ihre Versprechen längst nicht erfüllt habe und in vielen Bereichen deutlich gescheitert sei. Themen wie die Energiepolitik, die Migrationspolitik, die Bildungspolitik und die wirtschaftliche Lage wurden kritisch hinterfragt, wobei die Mitglieder der AfD stets betonten, dass die politische Agenda der etablierten Parteien nicht im Einklang mit den Bedürfnissen der Bürger stehe.
Ein weiterer wichtiger Punkt des Abends war die Vorbereitung des kommenden kommunalen Wahlkampfes in Niedersachsen im Jahr 2026. Die AfD plant, ihre Präsenz vor Ort weiter zu stärken und auf kommunaler Ebene noch stärker in Erscheinung zu treten. „Wir wollen, dass die Menschen wissen, dass wir ihre Interessen vertreten und dass wir eine Alternative zur aktuellen Politik bieten“, erklärte Althaus.
Die Teilnahme an solchen Stammtischen bietet nicht nur die Möglichkeit, politische Themen im kleinen Kreis zu diskutieren, sondern auch, sich auf die kommenden Wahlkämpfe vorzubereiten und neue Ideen zu entwickeln. Die Mitglieder zeigten sich optimistisch, dass die AfD mit ihrer klaren Haltung und ihrem Engagement in den kommenden Jahren weiter wachsen und an Einfluss gewinnen wird.
Insgesamt war der Stammtisch in Sarstedt ein voller Erfolg und ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer stärker lokal verankerten AfD in Sarstedt, im Landkreis Hildesheim und Niedersachsen.
Die Gemeinde Hilgermissen (der Gemeinderat) wird für das Jahr 2026 (wie schon 2024 u. 2025) leider keine gedruckte Version eines Veranstaltungskalenders mehr auflegen (der Aufwand sei zu hoch). Statt dessen sollen die Termine (wie auch bisher schon zusätzlich) im Terminkalender auf "hilgermissen.eu" veröffentlicht werden ➔ https://kalender.hilgermissen.eu.
Hierzu gibt es ein Online-Formular unter ➔ https://termin.hilgermissen.eu, in das Veranstalter, Vereine, usw. ihre Veranstaltungen und Termine selbst eintragen können.
Alternativ ist es auch weiterhin möglich, uns Veranstaltungen (auch ganze Veranstaltungslisten) formlos und unkompliziert auf folgenden Wegen zu übermitteln: • E-Mail: info [AT] hilgermissen [PUNKT] eu • WhatsApp: +49 4251 6720681 • Fax: 04251/671125 auch mit Anhängen wie Bildern / PDF usw...
Am gestrigen Donnerstag wurde am Algermisser Rathaus ein Infostand durchgeführt und der Platz an der Ampel war Gold wert. Im Genehmigungsverfahren für den Stand gab es diesmal auch eine Besonderheit.
Bei windigem Wetter waren Vorstandsvertreter und Mitglieder von 15 – 18 Uhr wieder aktiv, um die Bürgerinnen und Bürger in Algermissen über die Aktivitäten der AfD im Kreis Hildesheim, im Land Niedersachsen und der Bundesebene zu informieren. Dabei stellte sich heraus, dass der Platz an der Ampel Gold wert war, denn bei Rot wartende Verkehrsteilnehmer gaben unseren Ansprechpartnern oft ein „Daumen hoch“ und Fußgänger nutzten die Wartezeit für einen Kontakt.
Themen sind auch bei der dortigen Bevölkerung die bevorstehende „Einkreisung“ von Ortschaften durch gigantische Windkraftanlagen. Es hat sich überall herumgesprochen, das Infraschall und Schatten an beistimmten Tageszeiten sehr störend sind. Auch die geplante „Verschlankung“ des Rettungswesens im Landkreis sorgt für Unruhe, wir berichteten ausführlich. Bedenken, die andere Parteien scheinbar nicht interessieren. Diese waren übrigens tatsächlich diesmal auch anwesend. Unser Wahlkampfkoordinator Stadtrat Michael Körber dazu: “ Ich hatte mich schon gewundert. 2 Tage nach unserer Genehmigung zur Durchführung wurde ich seitens der zuständigen Stelle im Algermisser Rathaus informiert, dass wir plötzlich an einem genau bestimmten Bereich unseren Stand aufbauen sollten. Grund wären weitere Stände.“
Eine Dame bestätigte dann Herrn Körbers Vermutung. Diese kam von einer der anderen Parteien herüber, stellte sich als Mitarbeiterin des Rathauses vor und bestätigte indirekt damit unsere Vermutung, dass die Ankündigung unseres Infostandes die CDU, SPD und die Grünen in hektische Betriebsamkeit versetzte, um schnell noch ebenfalls Infostände genehmigen zu lassen.
Stadtrat Körber dazu: „Sonst lassen die sich doch nur im Wahlkampf sehen, wir bieten immer Infostände an.“ Das manche sehr gut informiert waren, wo unser Stand genau stehen würde, merkten unsere Anwesenden gleich bei der Ankunft: „Algermissen ist bunt“ war mit Kreide dort auf den Boden geschrieben worden. Da stimmen wir gern mit der Einschränkung zu: Aber LEGAL.
Der Infostand heute fand bei nicht gerade idealem Wetter heute von 10 bis 13 Uhr in Elze (Leine) statt, was die Elzer Arbeitsgruppe aber nicht davon abgehalten hat, sich für die AfD ins Zeug zu legen.
Der Besucheransturm war anfänglich etwas verhalten, hat aber im Laufe der Zeit zugenommen und es konnten drei neue Mitglieder gewonnen werden. Die Aufnahmeanträge wurden unterschrieben, die Aufnahmegespräche konnten dank anwesender Vorstandsmitglieder direkt geführt und die neuen Mitglieder per Online – Vorstandsbeschluss in der AfD aufgenommen werden.
Es wurden wieder viele Gespräche mit interessierten Bürgern geführt und sind mit unserem Programm auf große Resonanz gestoßen. Natürlich achten wir wie immer darauf, dass aufgrund der immer anwesenden „Demokratieverteidiger“ Fotos ohne Besucher online gehen. Auch unser neues Mitglied aus Duingen hat mit seiner Pipe (Dudelsack) mit einigen Musikstücken für viel Aufmerksamkeit gesorgt und zum Gelingen unserer Aktion in Elze beigetragen.
Durch einen anonymen Hinweis über unsere Social – Media-Kanäle hatten wir Kenntnis von einer Störaktion gegen unseren Infostand bekommen und konnten das Polizeikommissariat Elze davon unterrichten. Die Polizei ist dann in kurzen Abständen an unserem Infostand vorbeigefahren und zeigte so erhöhte Präsenz. Gegen 12:30 Uhr hatte die „AntiFa“ dann tatsächlich ausgeschlafen und beschallte uns mit linken Musikstücken. Der Infostand wurde mit dem Fahrrad umrundet und die Ordnungskräfte traten auf den Plan, verschafften sich einen kurzen Überblick und verbannten die selbsternannten Demokratieverteidiger aus unserem Aktionsradius. Die Polizei setzte uns über ihre Anordnungen kurz in Kenntnis und sicherten uns zu, sich bis zum Veranstaltungsschluss in der Nähe aufzuhalten. Nach dem geplanten Ende der Veranstaltung wurde alles wieder eingepackt und für den nächsten Infostand im Kreis Hildesheim vorbereitet, damit dort die Mitglieder nicht viel Arbeit beim Aufstellen haben. Die Elzer Arbeitsgruppe bedanken sich für die super Unterstützung durch unsere Parteifreunde aus dem Landkreis Hildesheim und natürlich bei den Ordnungskräften, die sofort anwesend waren, als es nötig war.
Ausgerechnet unter AntiFa – Getöse konnten 5 neue Mitglieder gewonnen werden!
Hildesheim war eher immer ein schwieriges Pflaster, wenn es um Infostände ging, da flogen auch schon Flyer vom Tisch – aber nicht vom Wind. Diesmal reagierte die Polizei aber vorbildlich, als die sogenannte „AntiFa“ ausgeschlafen hatte und lange, nachdem der Stand um 10 Uhr aufgebaut war, auftauchte. Außer Geräuschkulisse ließen die Einsatzkräfte nichts zu.
Diese Geräuschkulisse spielte unseren Akteuren eher in die Karten, wie die Nachricht an ein Vorstandsmitglied vermuten lässt. In den obigen Fotos können sie diese lesen. Vielleicht ja auch ein Grund, dass weitere 5 Besucher des Infostandes einen Mitgliedsantrag ausfüllten.
Unterstützer aus Hannover, übrigens z.T. mit Migrationshintergrund
Vielen Dank an alle Helfer und Organisatoren und nochmals einen speziellen Dank an die Polizei für ihre hervorragende Arbeit.
130 Unterstützer, Mitglieder und Interessenten aus dem Landkreis, Abgeordnete aus der Landes – u. Bundespolitik sowie Funktionsträger aus befreundeten Kreisverbänden feierten am gestrigen Abend das über die Kreisgrenzen bekannte und zu unserer Tradition gewordene Erntedankfest.
Mario Minkmar, der Vorsitzende des AfD – KV Hildesheim begrüßte fast pünktlich um 19 Uhr alle Gäste im „großen Saal“ an neuer Veranstaltungsstätte, der aber grade so ausreichte. Beim letzten Stammtisch war es schon „kuschelig“, was ihn dort schon zu der Bemerkung veranlasste, wohl im nächsten Jahr die „Halle 39“ zu brauchen.
Der Zulauf zur AfD sei eben sehr hoch und würde jeden Tag durch die Regierung im Bund und Land gepuscht, aber besonders auch durch das hohe Engagement der Mitglieder und Interessenten an jedem Infostand, in vielen Gesprächen und durch die hohe Präsenz des Kreisverbandes in den sozialen Medien wachse das Interesse an der AfD an jedem Tag. Weiterhin sei das Interesse der Bürgerinnen und Bürger, Mitglied in der AfD zu werden, auf einem nie dagewesenen Niveau. Im Hinblick auf die Kommunalwahlen rief er interessierte Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich in ihren Wohnorten , Gemeinden und Städten im Landkreis für die AfD aufstellen und damit im Landkreis Hildesheim die Politik mit – und umzugestalten.
Der Kürbis wurde von einem Mitglied mitgebrachtKv-Vors. Maro MinkmarEindruck aus dem sehr schönen Saal
MdB Jörn König, MdB Micha Fehre und MdL Stefan Marzischewski-Drewes waren weitere Redner an diesem Abend, die über den alltäglichen Wahnsinn auf der Bundes -, Landes – und Kreisebene berichteten, die so dringend benötigten Reformen in Sozial – sowie Wirtschaftspolitik verschleppen würden, da Ideologie die Denkweise bestimme. Folgen seien die wachsende Zahl der Firmenpleiten oder Verlagerungen der Produktion ins europäische oder außereuropäische Ausland, was im Umkehrschluss wachsende Arbeitslosigkeit bedeute. Der von Merz angekündigte „Herbst der Entscheidungen“ würde einen „Winter der Endtäuschungen“ nach sich ziehen. Alle Redner wiesen auf die hohe Bedeutung der Kommunalwahl 2026 in Niedersachen hin und riefen die Mitglieder im Saal und im Kreisverband dazu auf, sich kommunalpolitisch zu engagieren. Noch sei es nicht zu spät, die deutsche Wirtschaft und damit den deutschen Niedergang aufzuhalten, aber mit jedem „Sondervermögen“, was in Wahrheit ja nur neue Schulden wären, würde ein Weg zu einer Konsolidierung der Staatsfinanzen schwieriger und länger werden. Schon im jetzigen 2025er Haushalt würden die Zinszahlungen zur Bedienung der staatlichen Kreditlast um die 60 Mrd. € betragen – Tendenz steigend und null Tilgung dabei, also würden kommende Generationen immer stärker belastet.
MdB Jörn KönigMdB Micha FehreMdL S. Marzischewski-Drewes
Zwischen der Rede von MdB M. Fehre und MdL S. Marzischewski-Drewes wurde in der Pause das reichhaltige Buffet eröffnet, was allen vortrefflich mundete. Getränke wurden in einem bestimmten Rahmen vom Kreisverband übernommen. Am Ende des offiziellen Teils wurden von der stellv. Landesvors. der AfD, MdL Delia Klages, zahlreiche Mitglieder für 10 – jährige Mitgliedschaft geehrt.
MdV Eva Althaus (Mitte) 10 Jahre Ex Vors. Claus Grugelke 10 JahreM.Esse (li) 9 Jahre KtA
Eine besondere Ehrung musste aber vor in besagter Pause stattfinden, da KtA i.R. Manfred Esse mit seiner Gattin Marion leider schon vorzeitig das Erntedankfest verlassen musste. Mario Minkmar überreichte eine Urkunde, eine Flasche edlen Tropfen an den langjährigen Kreistagsabgeordneten und natürlich einen Strauß Blumen für seine Frau Marion. Wir berichtetenmehrfach, als Herr Esse unlängst sein Kreistagsmandat beendete .
Nach dem offiziellen Teil wurde noch lange zusammen gesessen und mit den anwesenden Kreis-, Landes- u. Bundespolitikern diskutiert, aber auch der private Austausch wurde gepflegt. Und der Kreisverband wuchs wieder ein wenig weiter: Es traten weitere 2 Bürger der Partei bei – ein Novum bei einem Erntedankfest!
Der Vorstand des Kreisverbandes bedankt sich bei allen Anwesenden für diesen gelungenen Abend und bei den zahlreichen guten Geistern der Gastwirtschaft und dem Wirtsehepaar – vielen Dank für Alles und wir kommen gerne wieder!
Nur noch 10 der über 400 Kommunen in Niedersachsen sind schuldenfrei!!! Die Finanzlage der niedersächsischen Kommunen verschlechtert sich bedrohlich weiter, während sich die ROT – GRÜNE Landesregierung Milliarden Euro Steuergeld […]
Bei echt niedersächsischem Herbstwetter konnten am Infostand Ecke Leinstr./Marktstr. 4 neue Mitglieder aufgenommen werden.
„Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen“, heißt es im Lied der Niedersachsen und den Spruch „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ – beides traf beim gestrigen Samstag durchgeführten Infostand 100%ig zu.
Unsere Mitglieder waren gut vorbereitet auf „Schietwetter“
W. Weber, einer der Alfelder Initiatoren, sagte nach der Veranstaltung: „Ich möchte mich bei allen bedanken, die heute trotz Wind und Regen beim Infostand dabei waren. Viele Bürgerinnen und Bürger sind zu uns gekommen, haben Fragen gestellt und uns ihre Zustimmung signalisiert. Natürlich sind auch Passanten vorbeigekommen, die unserer Partei kritisch gegenüberstehen. Mit einigen konnten wir dennoch ins Gespräch kommen, ihre Argumente anhören und sachlich entkräften; andere haben lediglich den einen oder anderen Spruch in unsere Richtung geschickt. Insgesamt konnten wir zahlreiche interessante Gespräche führen und sogar einige neue Mitglieder gewinnen. Besonderer Dank gilt unserem starken Team.“
Der Vorsitzende des KV Hildesheim M. Minkmar fand ebenso lobende Worte: “ Trotz des bescheidenen Wetters hatten wir einen erfolgreichen Infostand in Alfeld! Es gab u.A. vier neue Mitgliedsanträge. Ein Aufnahmegespräch dazu habe ich gleich vor Ort geführt.“
Im Hinblick auf die kommende Kommunalwahl in 2026 wird der AfD-KV Hildesheim weiter Infostände an vielen Orten des Landkreises durchführen und mit den Bewohnern das Gespräch suchen, ebenso werden regionale Stammtische in den verschiedenen Städten und Gemeinden stattfinden, die von Mitgliedern vor Ort geplant und durchgeführt werden. Interessierte möchten sich bitte über des Bürgertelefon 0179-3275968 oder per Email an [email protected] mit uns in Verbindung setzen.
In Lamspringe wurde erstmals ein Infostand durchgeführt, Sarstedt bot einen Infostand und einen Stammtisch und dazu eröffneten unsere MdB Angela Rudzka, MdL Delia Klages und MdB Jörn König ein Bürgerbüro.
Am Samstag, den 20. September, veranstaltete der AfD-Kreisverband Hildesheim seinen ersten Infostand in Lamspringe, angeregt von Lamspringer Bürgern. Zwischen 10 und 13 Uhr standen Mitglieder des Kreisverbandes am Klein-Maser den Bürgern für Fragen, Anregungen und Gespräche zur Verfügung. Das Interesse war von Beginn an groß: Zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner nutzten die Gelegenheit, direkt mit Vertretern der AfD ins Gespräch zu kommen. Dabei wurden insbesondere die Themen Windkraft sowie die katastrophale Parksituation in der Innenstadt angesprochen. Darüber hinaus ergaben sich viele Gespräche zu weiteren Anliegen, die Lamspringe betreffen – vom alltäglichen Leben in der Gemeinde bis hin zu übergeordneten politischen Fragen.
Beim AufbauMitinitiator David KaufmannDas AfD Team freute sich über regen Zuspruch
Wie bei solchen Veranstaltungen üblich, ließen sich auch einige Störer blicken. Diese konnten die positive Atmosphäre jedoch nicht beeinträchtigen, im Gegenteil:
Die überwiegende Mehrheit der Gesprächspartner zeigte sich offen, interessiert und zustimmend. Für den Kreisverband war dies eine wichtige Bestätigung, dass die Bürgernähe und das direkte Gespräch vor Ort unverzichtbare Bestandteile sind. Der Infostand in Lamspringe markiert einen erfolgreichen Auftakt, auf den weitere Termine in der Region folgen werden. Der AfD-Kreisverband Hildesheim bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die das Gespräch gesucht haben, und freut sich auf die Fortsetzung des Dialogs in den kommenden Wochen.
Am Freitag, dem 19.9 fanden in Sarstedt gleich 2 Veranstaltungen statt:
Erst ein Infostand auf dem Wochenmarkt von 15 – 18 Uhr und ab 18:15 ein Stammtisch für Bürgerinnen und Bürger Sarstedts und der umliegenden Gemeinden. Sarstedt hatte somit „volles Programm“ und beide Veranstaltungen erfreuten sich regem Zuspruch.
S. Fuller hat keine ZweifelAm Infostand
Am Infostand wurde ein neues Mitglied gewonnen, der zweite Antrag des Tages wurde dann auf dem darauf folgenden Stammtisch komplettiert. Auch an diesem Infostand gab es einige Störer, es hielt sich aber sehr in Grenzen.
Der Stammtisch wurde erstmals mit 12 Teilnehmern aus dem Sarstedter AfD – Arbeitskreis vom stellv. Vorsitzenden OStR Thorsten Althaus organisiert, um den Bürgern, die nicht zum Stammtisch des Kreisverbandes, der immer an einem anderen Ort unseres flächenmäßig großem Landkreis stattfindet, fahren wollen, einen Treffpunkt zu bieten. Die Teilnehmer haben beschlossen, diesen lokalen Stammtisch regelmäßig alle 4 Wochen in netter Atmosphäre und mit Gesprächen über Themen der Region durchzuführen..
In Holzminden wurde das Büro unserer MdB Angela Rudzka, als Bürogemeinschaft mit Jörn König und Delia Klages, am Samstag ebenfalls offiziell eröffnet.
v. li.: T. Rudzka, E. Althaus, MdB J. König, MdL D. Klages und Th. Althaus
Die Bürosuche im Südkreis Hildesheim gestaltete sich, wie in der letzten Legislaturperiode für den nicht mehr angetretenen MdB Frank Rinck, wieder einmal schwierig, daher ist diese Lösung erst einmal gewählt worden. Unser stellv. Vorsitzender Thorsten Althaus und seine Frau Eva, ebenfalls Mitglied das Vorstandes, gratulierten im Namen des Kreisverbandes Hildesheim. Ihr Mann Torsten Rudzka nahm die Gratulation entgegen, da seine Frau aus familiären Gründen verhindert war.