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Heute — 18. April 2026

„Die ganze Welt lacht über unsere Energiepolitik!“ | Jan Moldenhauer (MdL | AfD Sachsen-Anhalt)

18. April 2026 um 07:30

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Deutschlands Energiepolitik vor dem Kollaps: Die Preise stiegen immer weiter in die Höhe und die Netzstabilität fällt ins Bodenlose. Experten warnen: Deutschland wird zur teuersten Stromnation und verliert seine Wettbewerbsfähigkeit!

Ein exklusives DeutschlandKURIER🇩🇪-Interview mit Jan Moldenhauer, Landtagsabgeordneter der AfD Sachsen-Anhalt.18

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Wegfall der Einspeisevergütung gefährdet Wirtschaftlichkeit von Mieterstromprojekten in Deutschland

13. April 2026 um 12:30

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Wegfall der Einspeisevergütung könnte Mieterstromprojekte gefährden

Hamburg (ots) – Der geplante Wegfall der Einspeisevergütung im EEG könnte viele Mieterstromprojekte in Deutschland bedrohen, da Mehrfamilienhäuser erhebliches Solarpotenzial bieten.

Risiken für Mieterstromprojekte

Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Energiegenossenschaft Green Planet Energy zeigt, dass die im Entwurf des EEG 2027 vorgesehene Streichung der Einspeisevergütung für kleine Photovoltaik-Dachanlagen Mieterstrom erheblich einschränken könnte. Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy, äußert sich besorgt:

„Wenn die Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen gestrichen wird, bricht ausgerechnet dort der Zugang zu günstigem Solarstrom weg, wo er dringend gebraucht wird – in ganz normalen Mehrfamilienhäusern. Millionen Mieterinnen und Mieter würden von der Energiewende faktisch ausgeschlossen.“

Wirtschaftlichkeit und Potenzial

Mieterstrom bezeichnet Solarstrom, der von den Dächern von Mehrfamilienhäusern direkt an die Bewohner:innen geliefert wird. Die IW-Analyse verdeutlicht, dass ohne die Einspeisevergütung viele kleine und mittlere Mieterstromprojekte nicht mehr tragfähig sind. Aktuell sind in Deutschland nur wenige tausend dieser Anlagen registriert, obwohl rund drei Millionen Mehrfamilienhäuser existieren.

Die Modellrechnungen zeigen, dass die Wirtschaftlichkeit insbesondere bei kleinen Projekten eingebrochen ist.

„Unsere Berechnungen zeigen, dass die Einspeisevergütung für viele Mieterstromprojekte ein zentraler Bestandteil der Wirtschaftlichkeit ist. Fällt sie ersatzlos weg, werden viele kleine und mittlere Projekte in Mehrfamilienhäusern wirtschaftlich nicht mehr tragfähig.“ – Dr. Ralph Henger, IW

Notwendige Rahmenbedingungen

Green Planet Energy fordert klare und verlässliche Rahmenbedingungen, um Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern zu ermöglichen. Tangermann erklärt:

„Damit Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern funktioniert, müssen sich die Projekte rechnen. Kurzfristig bedeutet das: Entweder bleibt die Einspeisevergütung für kleine Dach-PV-Anlagen erhalten oder sie wird durch einen erhöhten, praxistauglichen Mieterstromzuschlag aufgefangen.“

Die Rolle von Batteriespeichern zur Erhöhung des Eigenverbrauchs wird ebenfalls hervorgehoben, jedoch fehlt es an bundesweit einheitlichen Vorgaben, die deren Einsatz unterstützen könnten.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Batteriespeicher als Schlüsseltechnologie für die Energiewende im Fokus des Hamburger Batterietags

13. April 2026 um 06:30

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Erster Hamburger Batterietag stellt Bedeutung von Batteriespeichern heraus

Hamburg (ots) – Batteriespeicher sind laut Experten entscheidend für eine fossilfreie Energieversorgung. Der 1. Hamburger Batterietag plädierte für eine Beschleunigung in der Umsetzung dieser Technologien.

Risiken/Anlass

Die energiepolitische Debatte in Deutschland zeigt eine gewisse Zurückhaltung. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit, Batterien als Schlüsseltechnologie der Energiewende zu fördern, immer klarer. Experten warnen vor den Folgen eines stagnierenden Ausbaus der Speichertechnologien.

Position/Zitate

„Der Erntefaktor von fossilen Energieträgern sinkt dramatisch – wir müssen in andere Technologien investieren, sonst laufen wir ins energetische Aus.“ – Prof. Maximilian Fichtner, Helmholtz-Institut Ulm

Fichtner betont die Unverzichtbarkeit von Batteriespeichern für Haushalte, Quartiere und die Industrie. Er fordert eine Förderung des raschen Ausbaus und den Abbau bürokratischer Hürden.

Angebot/Hintergrund

Auf Einladung des EnergieBauZentrums Hamburg fanden Gespräche mit Vertretern aus Wissenschaft und Energiewirtschaft statt. Der Konsens war, dass die Technologie Einsatzbereit ist. „Die Technologie ist bereit. Die Geschäftsmodelle funktionieren. Jetzt braucht es Verlässlichkeit statt Verzögerung.“

„Nicht alles, was billig ist, ist auch nachhaltig oder sicher – wir müssen auf Qualität und Lebensdauer achten.“ – Prof. Maximilian Fichtner

Die Veranstaltung zeigte, dass Anlagen und Speicherlösungen in Quartieren bereits effektiv zusammenarbeiten können. Die digitale Steuerung erhöht die Autarkie und senkt die Kosten.

Technologie-Entwicklung und Märkte

Ein weiteres zentrales Argument des Batterietags war die Bereitschaft der Märkte.

„Batteriespeicher sind keine Zukunftsvision mehr. Sie sind zentrale Infrastruktur für ein stabiles Energiesystem.“ – Prof. Maximilian Fichtner

Diskussionen über den Einsatz von Mittel- und Großspeichern als wirtschaftliche Instrumente verdeutlichten deren Bedeutung für die Skalierung erneuerbarer Geschäftsmodelle.

Praxiserfahrungen

Aktuelle Projekte zeigen bereits, dass Batteriespeicher Mehrwert bieten. Experten wiesen auf die Notwendigkeit hin, regulatorische Unsicherheiten zu beseitigen, um den Ausbau voranzutreiben.

Systemstabilität durch Speicher

Die Experten einigten sich darauf, dass die Integration von erneuerbaren Energien intelligente Lösungen und dezentrale Speicherlösungen erfordert.

„Speicher bremsen nicht – sie ermöglichen.“

Hamburg als Signal

Der Hamburger Batterietag setzt ein Zeichen gegen die derzeitige Zurückhaltung in der energiepolitischen Debatte. Die Veranstaltung fordert einen faktengestützten Ansatz, um die Umsetzung von Speichertechnologien zu beschleunigen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Erneut rückläufige Stromeinspeisung in NRW entlarvt Energiewende-Fiasko

09. April 2026 um 11:45

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Die Stromeinspeisung in Nordrhein-Westfalen ist 2025 erneut gesunken – zum dritten Mal in Folge. Laut aktuellen Daten von IT.NRW wurden nur noch 87.475 Gigawattstunden ins Netz eingespeist, ein Rückgang von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Seit 2018 ist die Einspeisung damit um satte 36,6 Prozent eingebrochen. Christian Loose, energie- und wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion NRW, […]

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