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Heute — 03. Februar 2026

Schwaneberg Biogas erhöht Ölwechselintervalle auf über 5.500 Stunden mit Texaco HDAX 9200

03. Februar 2026 um 14:45

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Schwaneberg Biogas GmbH verlängert Ölwechselintervalle mit Texaco HDAX 9200

Hamburg (ots) – Die Schwaneberg Biogas GmbH & Co. KG hat die Ölwechselintervalle in ihren Biogasanlagen auf über 5.000 Stunden verlängert, nachdem sie seit 2021 das Hochleistungs-Motorenöl Texaco HDAX 9200 einsetzt.

Über das Unternehmen

Die Schwaneberg Biogas GmbH & Co. KG betreibt zwei Biogasanlagen in Deutschland mit insgesamt drei Gasmotoren und ist Teil eines regionalen Netzwerks, das effizient Strom vor Ort erzeugt und nutzt. Die erzeugte Wärmeenergie dient der Beheizung des angrenzenden landwirtschaftlichen Betriebs, der die Biomasse für die Biogasanlage liefert. Der erzeugte Strom wird vollständig in das öffentliche Netz eingespeist.

Ölwechselintervalle und Motorbetrieb

Der Betriebsleiter Jens Stock berichtet, dass im modernen MWM TCG 3016 V12 Motor die Ölwechselintervalle von anfangs etwa 2.800 auf 5.500 Betriebsstunden optimiert wurden, während die Oxidationswerte stabil blieben. Stock erklärt:

„Früher war bei 4.000 Stunden Schluss – jetzt sind wir bei über 5.000 mit derselben Ölfüllung. Das hat kein Öl, das wir bisher verwendet haben, geschafft.“ – Jens Stock

Wartungsansatz und Netzwerk

Ein essenzieller Erfolgsfaktor ist der ganzheitliche Wartungsansatz, der regelmäßige Ölprobenanalysen sowie enge Abstimmungen mit der BEV Service GmbH zur Motoreneinstellung umfasst. Stock hebt hervor:

„Mit HDAX 9200 und der sauberen Ansaugluft holen wir das Maximum aus dem Motor raus – weniger Oxidation, längere Intervalle, weniger Stress.“ – Jens Stock

Die Schwaneberg Biogas GmbH & Co. KG arbeitet eng mit Texaco zusammen, wobei die Schmierstoffversorgung und Ölanalysen nahtlos ineinandergreifen.

Kühlmittel und Betriebseffizienz

Zusätzlich zum Öl spielt das richtige Kühlmittel eine wichtige Rolle für den Betrieb der Anlagen. Saubere Ansaugluft, strukturierte Wartungsintervalle und die systematische Analyse der Ölwerte sind wesentliche Aspekte, um den Betrieb effizient zu steuern.

Vorteile von Texaco HDAX 9200

Die Wahl von Texaco HDAX 9200 basierte auf Kriterien wie Haltbarkeit, Praxistauglichkeit und die Möglichkeit, den Motor in einem stabilen Temperaturfenster zu betreiben. Jens Stock hebt die positiven Aspekte hervor:

„Das Öl funktioniert – keine Beanstandungen, stabile Laufzeiten, und die Analysen sehen auch gut aus.“ – Jens Stock

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Schwaneberg Biogas erhöht Ölwechselintervalle auf über 5.500 Stunden mit Texaco HDAX 9200 erschien zuerst auf Nordische Post

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Gestern — 02. Februar 2026

Europas Wind-Wette kollidiert mit der eisigen Realität der Energieversorgung

02. Februar 2026 um 13:00

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Dieser Winter hat wieder einmal verdeutlicht, dass man sich auf Wind und Sonne zur Stromerzeugung nicht verlassen kann. Dennoch wird der Ausbau weiter vorangetrieben. Dies wird die Versorgungsprobleme jedoch nicht lösen.

Kürzlich erst kündigten neun europäische Länder an, gemeinsam 100 Gigawatt Offshore-Windkraft in der Nordsee aufzubauen. Großbritannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Belgien, Irland, Norwegen, Island und Luxemburg feiern das Projekt als Schritt in Richtung Energiesouveränität. Tatsächlich ist es vor allem ein weiterer Beleg dafür, wie tief der politische Betrieb inzwischen in der grün-globalistischen Ideologie feststeckt. Denn Wind ersetzt keine gesicherte Leistung.

Während Europa seine Zukunft auf Windkraftwerke im Meer setzt, demonstrieren die Vereinigten Staaten unfreiwillig, wie ein Stromsystem unter Stress tatsächlich funktioniert. Eine außergewöhnliche Kältewelle zwang mehrere US-Regionen dazu, genau jene Energiequellen hochzufahren, die Europas Klima-Ideologen am liebsten abschaffen würden. In Neuengland stammte zeitweise bis zu 40 Prozent des Stroms aus Öl, während Wind und Solar gemeinsam kaum mehr als sechs Prozent beitrugen.

Auch Texas, oft als Musterfall der Energiewende missverstanden, bereitete sich frühzeitig auf massive Wind-Ausfälle vor. Bis zu 60 Prozent der installierten Windkapazität galten als gefährdet, Solar fiel im Schnee faktisch komplett aus. Die Folge war eine Fokussierung auf Gas, Kernkraft und auch Kohle. Grundlast zählt. Sie zählt immer, aber besonders in Extremsituationen. Gas, Kohle, Kernenergie und notfalls auch Öl liefern Strom unabhängig von Wetter, Tageszeit oder Ladezustand irgendwelcher Batteriespeicher. Wind und Solar tun das nicht.

In Europa weiß man das eigentlich. Deutschland etwa verfügt über große Braunkohlereserven, weigert sich aber aus ideologischen Gründen, sie langfristig zu nutzen. Gleichzeitig laufen Kohlekraftwerke wieder auf Hochtouren, sobald Kälte und Dunkelheit zuschlagen.

Weil Europa weder ausreichend eigene Ressourcen nutzt noch bereit ist, realistische Energiepolitik zu betreiben, wächst die Importabhängigkeit weiter. Besonders von den USA. Bereits im vergangenen Jahr stammten 57 Prozent der LNG-Importe der EU und Großbritanniens aus den Vereinigten Staaten. Rechnet man Pipelinegas hinzu, kam rund ein Viertel aller Gasimporte aus Amerika. Und das ist erst der Anfang.

Ab 2027 ist russisches Gas in der EU vollständig verboten. Eine Entscheidung, die wirtschaftlich selbstzerstörerisch ist und geopolitisch an Naivität kaum zu überbieten. Während Ungarn und die Slowakei vergeblich protestierten, kauften die EU-Staaten im selben Atemzug so viel russisches LNG wie nie zuvor. Die EU war zuletzt sogar der größte Abnehmer russischen Flüssiggases. Mit dem endgültigen Verzicht auf russisches Gas bleibt Europa jedoch kaum eine Alternative zur weiteren Abhängigkeit von US-LNG.

Noch mehr Windkraftwerke zu bauen, ist daher keine Lösung für Europas Energieproblem, sondern Teil des Problems selbst. Versorgungssicherheit entsteht nicht durch installierte Nennleistung, sondern durch gesicherte Verfügbarkeit. 100 GW an installierter Nennleistung mehr bringen nämlich gar nichts, wenn kein Wind weht.

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Peinliche Hauptstadt, peinlicher Bürgermeister Wie Kai Wegner Berlin immer aufs Neue blamiert

02. Februar 2026 um 08:32

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Berlins Regierender Bürgermeister redet am vergangenen Mittwoch bei der Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Bundespräsident Frank Walter-Steinmeier.

Straßenbahnverkehr eingestellt, Streusalz-Posse, Tennis-Affäre, Autobahn-Chaos – Kai Wegner bietet Deutschland wöchentlich einen neuen Grund, sich über die Hauptstadt zu kringeln, wenn es nicht so erschütternd wäre.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumPeinliche Hauptstadt, peinlicher Bürgermeister Wie Kai Wegner Berlin immer aufs Neue blamiert wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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