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Gestern — 05. Juni 2026

NDR startet Publikumsaktion VEREINt im Norden zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts

05. Juni 2026 um 08:40

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NDR startet Publikumsaktion „VEREINt im Norden“ zu generationsverbindenden Vereinen

Hamburg (ots) – Die NDR Publikumsaktion „VEREINt im Norden 2026“ hat begonnen und richtet sich an Vereine, Initiativen und Projekte, die Generationen zusammenbringen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern.

Aktionen und Angebote

Unter dem Motto „Zusammen stärker – Vereine, die Generationen verbinden“ rief der NDR Vereine aus Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg zur Bewerbung auf. Bis zum 4. Mai gingen etwa 550 Bewerbungen ein.

Vom 5. bis 14. Juni setzen die NDR-Redaktionen zusammen mit Ehrenamtlichen aus Norddeutschland zahlreiche Aktionen um. Dazu gehören Vereinsbesuche bei „DAS! Rote Sofa“ und der „NDR Talk Show“, ein gemeinsames Konzert mit dem NDR Kultur Moderator und Pianisten Philipp Schmid sowie seiner Kollegin Julia Westlake und ein Tag mit Ernie aus der „Sesamstraße“. Vereine haben außerdem die Gelegenheit, ihre Geschichten im „Hamburg Journal“ und bei „NDR 1 Welle Nord“ zu präsentieren.

Umfrageergebnisse

Begleitend zur Publikumsaktion hat das Team von #NDRfragt eine Umfrage durchgeführt, an der über 22.000 Menschen teilnahmen. Die Umfrage thematisiert die Wichtigkeit von Vereinen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Motivation der Mitglieder und die Zukunft des Vereinslebens.

Laut den Ergebnissen halten 93 Prozent der Teilnehmenden Vereine für wichtig. Allerdings identifiziert eine Mehrheit, 79 Prozent, ein Nachwuchsproblem. Die Befragten nennen attraktivere Angebote für jüngere Menschen (56 Prozent) und eine stärkere Förderung des Ehrenamts (53 Prozent) als wichtige Maßnahmen gegen ein potenzielles Vereinssterben. Zudem sehen 74 Prozent der Vereinsmitglieder, dass in ihrem Verein junge und ältere Menschen aktiv zusammenarbeiten.

Über die #NDRfragt-Community

#NDRfragt ist die Umfrageplattform für Norddeutschland mit rund 68.000 Mitgliedern. Die Plattform ermöglicht regelmäßige Online-Befragungen zu gesellschaftlich relevanten Themen. Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ, jedoch statistisch gewichtet. Menschen ab 16 Jahren aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg oder Bremen können teilnehmen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel NDR startet Publikumsaktion VEREINt im Norden zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Umfrage bestätigt – Deutsche fürchten Putin keineswegs

05. Juni 2026 um 06:00
ELA

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Eine jüngst erfolgte Umfrage dürfte die „Kriegstreiber“ in Berlin wohl ein wenig aus der Ruhe bringen. Die Deutschen scheinen sich ganz klar dem „kreierten Feindbild“ Putin zu verweigern.

Mehrheit fürchtet Russland keineswegs

Die überwiegende Mehrheit der befragten Deutschen hat auch keinerlei Angst vor Russland. Ganz im Gegenteil, der Wunsch nach Frieden und freundschaftlichen Beziehungen wächst zunehmend, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Der Umfrage zu Folge meinen nur noch 38 % der Deutschen, dass Russland die Bundesrepublik militärisch angreifen könnte. Diese Fakten sind das Ergebnis einer jüngst erfolgten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag der Bild-Zeitung. Damit ist also der Wert Derjenigen massiv gesunken, die einen russischen Angriff für plausibel halten.

Darüber hinaus hat jeder 2. Bürger überhaupt keine Angst vor Russland. Unter Berücksichtigung, dass antirussische Vorbehalte im westlichen Teil der Republik historisch gesehen höher sind, als im Osten, dürften Diejenigen, die entsprechende Ängste hegen, auf dem Boden der ehemaligen DDR demzufolge marginal sein. Diejenigen, die Erfahrung mit Russland haben, oft in persönliche Begegnungen getreten sind und erlebt haben, wie die russischen Soldaten, im Gegensatz zur US-Armee, unser Land auch wieder verlassen hatten, lassen sich offenbar nicht mehr von medialer Panikmache aufwiegeln.

Fast kein Vertrauen in Bundeswehr

Eine weitere Zahl der neuesten Umfrage ist fraglos bemerkenswert. Sollte es, hypothetisch angenommen, tatsächlich einen Ernstfall geben, in dem sich die Bundesrepublik gegen Russland verteidigen müsste (was von der großen Mehrzahl ausgeschlossen wird), trauen nur 17 % der Befragten der Bundeswehr zu, das Land auch tatsächlich verteidigen zu können.

Die Akzeptanz der, und vor allem das Vertrauen in die Armee sinkt hierzulande immer weiter, offenbar auch als logische Konsequenz falscher Prioritätensetzung des Verteidigungsministeriums, politischer Dressur der Rekruten, einer wiedereingeführten Zwangs-Wehrpflicht und massivster Kriegsrhetorik, die freilich klare Feindbilder vermittelt, ungeeignet ist, eine Friedensarmee weiter zu entwickeln.

Eben genau das sollte die Bundeswehr per Gesetz eigentlich aber sein.




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Bargeldloses Bezahlen in SH: Hinkt das Land hinterher?

05. Juni 2026 um 05:30

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Auf Amrum bittet ein Supermarkt explizit um Kartenzahlung – und wird dafür scharf kritisiert: Finden Sie, in SH ist noch Luft nach oben, was bargeldlose Zahlungen angeht, oder sollten sich solche Bitten gar nicht erst etablieren?

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