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Heute — 03. Februar 2026Artikel

28-jähriger Afghane belästigt junge Mädchen im Schwimmbad sexuell

03. Februar 2026 um 17:00

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Kitzingen, Bayern. Ein 28-jähriger Afghane soll in einem Schwimmbad im unterfränkischen Kitzingen drei junge Mädchen sexuell belästigt, begrabscht und bedrängt haben. Der Bademeister verständigte die Polizei – der Afghane wurde vorläufig festgenommen.
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Zugbegleiter fast totgeprügelt: Polizei verschweigt erneut die Identität des Täters

03. Februar 2026 um 17:00

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Wieder ein brutaler Gewaltakt, wieder dieselbe Leerstelle: Nach dem lebensgefährlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in einem Regionalexpress bei Landstuhl bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet – wer ist der Täter wirklich? In der offiziellen Mitteilung des Polizeipräsidium Westpfalz wird lediglich ein „26-jähriger Angreifer“ erwähnt, weitergehende Angaben zur Identität fehlen vollständig, wie das Polizeipräsidium Westpfalz berichtet.

Der Ablauf ist schnell erzählt: Fahrscheinkontrolle, kein Ticket, Verweis aus dem Zug – dann eskaliert die Situation. Der Zugbegleiter wird unvermittelt angegriffen, erleidet lebensbedrohliche Verletzungen und muss vor Ort reanimiert werden. Fahrgäste greifen ein, Polizei und Rettungskräfte übernehmen. Der Tatverdächtige wird festgenommen, Ermittlungen wegen versuchten Totschlags laufen. Doch während der Zustand des Opfers offen benannt wird, bleibt der Täter anonymisiert.

Dieses Weglassen ist kein Zufall, sondern Routine. Alter und Geschlecht gelten plötzlich als ausreichend, alles Weitere wird unter Verschluss gehalten. Dabei ist es genau diese Informationslücke, die Misstrauen schürt. Wer Gewalt erklären will, muss sie auch vollständig benennen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass relevante Details bewusst ausgespart werden – nicht aus ermittlungstaktischen Gründen, sondern aus politischer Bequemlichkeit.

Die Polizei hätte die Möglichkeit, transparent zu informieren, entscheidet sich aber erneut für das kontrollierte Schweigen. Das Ergebnis: Öffentlichkeit und Fahrgäste bleiben mit einem diffusen Sicherheitsgefühl zurück, während sich die Serie schwerer Gewalttaten im öffentlichen Raum fortsetzt – stets begleitet von derselben sprachlichen Schonung des Täters.

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Und schon wieder auf freiem Fuß: Polizeibekannter Migrant (17) verursacht Unfall ohne Führerschein – sofort freigelassen

03. Februar 2026 um 17:00

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Polizeibekannter 17-jähriger Migrant fährt ohne Führerschein mit geklautem BMW und baut einen Unfall. Und: ist sofort wieder auf freiem Fuß. Am 28. Januar 2026 krachte es in Monheim am Rhein. Ein17-jähriger mazedonischer Migrant ohne deutschen Pass, ohne Führerschein, mit nicht zugelassenem BMW wendet plötzlich quer über die Fahrbahn – ein 30-jähriger Deutscher mit seinem Seat […]
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Epstein-Skandal: Ehemaliger britischer Botschafter gibt Sitz im Oberhaus ab

03. Februar 2026 um 16:56

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Der frühere britische Botschafter Peter Mandelson gibt seinen Sitz im britischen Oberhaus ab. Zudem kündigt die EU eine Überprüfung an – Mandelson war 2004 bis 2008 EU-Handelskommissar.
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Ungeziefer, Fäulnis, Schmutz: Horror-Bilder aus Insektenfarm entlarven grüne Agenda

03. Februar 2026 um 16:45

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Ein Verband von Unternehmen, die die von der Öffentlichkeit verschmähten Nahrungsmittel mit Insekten herstellen, fordert von der EU-Kommission aktuell die Rettung der Insekten-Industrie: Es solle ein Zwang zum Kauf bestimmter Produktmengen verhängt werden. Die Eurokraten könnten somit den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen vorschreiben und Käfer und Würmer ins Kantinenessen bringen. Dabei hat eine Doku aus Frankreich gerade erst offengelegt, wie widerwärtig und gesundheitsschädlich die Produktionsbedingungen der “grünen” Alternative in Wahrheit sind.

Und bist du nicht willig, so verhänge ich Zwangsmaßnahmen: Der Unwille der Bevölkerung, Insekten zu essen, bringt die Industrie in die Bredouille. Wir berichteten kürzlich, dass das einst auch von Hollywood-Stars gefeierte Insekten-Startup Ynsect mit wehenden Fahnen pleitegegangen ist – trotz Finanzspritzen aus Steuergeldern.

Der Skandal reicht aber viel tiefer. Nicht nur, dass diese Produkte keiner essen will und man nun zunehmend Tierhalter als Abnehmer für insektenbasierte Futtermittel ins Visier nimmt: Die Produktions- und Arbeitsbedingungen in diesen Insektenfarmen scheinen obendrein verheerend zu sein.

Ynsect-Horror: Flüssigkeit zersetzter Larven lief die Wände der Fabrik hinunter

France3 berichtet über das “Ynsect-Fiasko”: Aufnahmen aus der sogenannten vertikalen Insektenfarm in Poulainville und Aussagen von Mitarbeitern zeichnen ein erschütterndes Bild. France3 schreibt:

Die Dokumente zeigen eine Fabrik (40.000 m² und 35 m hoch), die mit Spinnweben bedeckt, mit Kot verschmutzt, von Fliegen und Ratten befallen und – vor allem – von Baumängeln durchsetzt ist.
Sie zeugen von wiederholten und anhaltenden Leckagen. Ob es sich um die Larven aus der Zuchtanlage, ihre Kutikula (eine äußerst empfindliche zweite Haut) oder den Brei handelt, der ihnen als Futter diente: Alles tritt aus den Kreisläufen aus, tropft auf die Maschinen und durchdringt die Stockwerke der vertikalen Farm.

Es wird aber noch schlimmer:

Die Aufzeichnungen zeigen auch die Unsicherheit der vom Personal verwendeten Lösungen. Der Standort wird mitunter mit viel Wasser und einer Schaumkanone gereinigt. Um Materialien und entflohene Insekten aufzufangen, werden Planen und Kisten unter den Maschinen aufgestellt … bis hin zum „Müllsaft-Syndrom”: Der Mitarbeiter beschreibt, wie Larven in einem über einem Raum angebrachten Sack vor sich hin faulen, bevor sie als schwarze Rinnsale an den Wänden des Raumes landen.

Das Ganze ist visuell erlebbar; France3 veröffentlichte ein Video auf Instagram. Es geht auf Recherchen von “Vakita” (ein Umweltmedium) zurück. Dreck, allgegenwärtiges Ungeziefer, den “Müllsaft” der zersetzten Larven, selbst eine tote Ratte bekommt man dort zu sehen. Bei Vakita fragt man: “Wie konnte ein Unternehmen, das über 600 Millionen Euro einnahm und von höchster Regierungsebene unterstützt wurde, so enden?”

Ein Einzelfall? Wohl kaum

Die Sache ist nur die: Wer bereits Kontakt mit Insektenhaltung und -zucht hatte (etwa als Reptilienhalter), wundert sich über diese Bilder nicht sonderlich. Die Massenzucht dieser kleinen Tiere, um sie zu Nahrungsmitteln zu verarbeiten, setzt Ausmaße der Produktionsstätten voraus, deren Hygiene angesichts des massiven entstehenden Drecks kaum zu gewährleisten ist. Der Aufwand wäre immens: So viel Personal will und kann kein Unternehmen einstellen.

Kommen Politiker daher und erheben Insekten zum neuen Trend und Fleischersatz, bricht man in der Industrie in Jubelgeschrei aus und fährt die Produktion trotzdem höher und höher, denn es winken ja Förderungen. Tatsächlich entnimmt man auch der französischen Berichterstattung: „Auch in anderen Fabriken der Branche habe ich gehört, dass es nicht unbedingt sauber zuging.“ Diese Aussage stammt vom Präsidenten des Nationalen Observatoriums für Insektenzucht.

Gesundheitsgefahr

Das Mehl, das laut Eurokraten so klimafreundlich in unserem Gebäck landen soll, ist eklig genug, wenn es nur aus Insekten besteht – doch es scheint angesichts der Bilder aus der Ynsect-Fabrik allzu wahrscheinlich, dass man die Exkremente der Tiere ebenso wie bereits halb verweste Insektenleichen, die gammelnden Reste des Nahrungsbreis und sonstigen Schmutz mit zu sich nimmt, je nachdem, wie gut die Filterung funktioniert, je nachdem, wie sauber die Maschinen sind. Ist Vertrauen hier angebracht? Eher nicht. Und das zu essen, soll gesund sein? Ganz sicher nicht.

Auch für die Mitarbeiter waren die Zustände eine Gesundheitsgefahr. Schon im ersten Werk in Dole sollen Allergieprobleme in der Belegschaft bekannt gewesen sein. Vakita erlangte Zugang zu Krankenakten mehrerer Mitarbeiter. Einige „sind asthmakrank geworden und schlafen noch heute neben Inhalationskammern, nachdem sie Staub und Exkrementen der Larven ausgesetzt waren“, heißt es im Bericht.

Insekten-Verband fordert Zwangskauf der eigenen “grünen” Produkte

Und nun kommt die International Platform of Insects for Food and Feed (IPIFF) daher: ein Verband aus 79 Mitgliedern, die meisten europäische Insektenproduzenten. In einer Stellungnahme fordern sie die EU unter anderem zu Abnahmeverpflichtungen auf: Die “guten”, “grünen” Produkte müssten durch verbindliche Mindestquoten unters Volk gebracht werden. Wörtlich liest sich das so (hier ins Deutsche übersetzt):

3.1. Verpflichtung zur Einhaltung von „biobasierten und kreislauffähigen” Kriterien in strategischen Beschaffungskategorien
Empfehlung: Einführung verbindlicher Mindestquoten für den Kauf biobasierter und kreislauffähiger Produkte in bestimmten Kategorien von hoher strategischer Bedeutung, beginnend mit öffentlichen Verpflegungsdienstleistungen, Tierfutter für öffentliche landwirtschaftliche Betriebe und organischen Düngemitteln für die Landbewirtschaftung, wie in der Bioökonomie-Strategie hervorgehoben.

Planwirtschaft und Zwang also. Dies sei “die wirksamste Einzelmaßnahme, um eine sofortige Marktnachfrage zu schaffen und bestehende Arbeitsplätze zu sichern”. Würde die EU-Kommission darauf eingehen und solche Quoten für etwa öffentliche Einrichtungen verhängen, so hätten mit Pech bald unsere Kinder in Kita, Kindergarten und Schule oder unsere Patienten in den Kliniken Insekten in ihrem Kantinenessen. Insekten und all den Schmutz, der in den Produktionsstätten eben mit im “Mehl” landet. Euractiv formuliert die möglichen Konsequenzen einer solchen Vorgabe wie folgt:

Im Rahmen eines solchen Systems würde die EU öffentlichen Einkäufern erlauben, Produkte nach Nachhaltigkeitskriterien zu priorisieren – was bedeutet, dass Brüssel theoretisch den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen, einschließlich Kantinen oder Schulkantinen, vorschreiben könnte.

Der gesunde Menschenverstand sagt uns: Wir wollen keine zermatschten Insekten in unserem Essen. Es ist kurios, dass man im vermeintlich fortschrittlichen Westen dazu angehalten wird, entgegen dieser Intuition zu handeln. Doch wie so oft zeigt sich: Das Bauchgefühl liegt häufig goldrichtig – und wer uns konsequent dazu auffordert, es zu ignorieren, hat nicht unser Bestes im Sinne.

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Marokkanischer Hochzeitskorso legt Verkehr auf Autobahn lahm

03. Februar 2026 um 16:00

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Rheinland-Pfalz. In Höhe der Anschlussstelle Mainz-Weisenau bremste ein Hochzeitskorso mit marokkanischen Flaggen den Verkehr auf allen drei Fahrspuren ab. Sie blockierten am Sonntagnachmittag zeitweise den Hechtsheimer Tunnel vollständig. Es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen.
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Weißes Haus: US-Präsident fordert 1 Milliarde US-Dollar von Harvard

03. Februar 2026 um 16:32

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Trump verschärft seinen Streit mit Harvard und kündigt Klage gegen die „New York Times“ an. Er fordert Schadenersatz in Höhe von über 500 Millionen Dollar und will Änderungen an der Hochschulpolitik durchsetzen.
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Nato konkretisiert Planungen für Mission in der Arktis rund um Grönland

03. Februar 2026 um 16:23

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Die Nato plant einem Medienbericht zufolge eine Mission zum besseren Schutz der Region um Grönland. Die Idee war entstanden, um US-Präsident Trump zu besänftigen.

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„Gestörtes Verhältnis“ zum Regelverstoß – CDU in Sachsen will Jugendstrafrecht verschärfen

03. Februar 2026 um 16:19

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Immer mehr junge Menschen hätten ein „gestörtes Verhältnis“ dazu, was ein Regelverstoß sei, findet die sächsische CDU. Die Partei will darüber diskutieren, ob 12- bis 14-Jährige strafmündig sein sollten.

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Trotz „Erderhitzung“: Flughafen Frankfurt stellte Betrieb wegen starkem Schneefall vorübergehend ein

03. Februar 2026 um 16:16

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Frankfurt – Wegen starkem Schneefall hat der Flughafen Frankfurt am Main am Dienstagnachmittag seinen Betrieb vorübergehend eingestellt wie die Betreiberin Fraport mitteilte.

Ab 15 Uhr waren keine Starts und Landungen möglich, teilte ein Sprecher von Fraport der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Mitarbeiter waren ab 15 Uhr damit beschäftigt, die Start- und Landebahnen vom Schnee zu befreien, wie ein Sprecher von Fraport auf Anfrage sagte. Demnach seien als Folge der Schneefälle 45 von 922 Flügen für den Tag annulliert worden.

Zum Zeitpunkt der Meldung ging Fraport davon aus, dass der Flugbetrieb gegen noch vor 17 Uhr wieder aufgenommen werden kann. Eigentlich sollte an diesem Dienstag auch ein neuer Jubiläums-Airbus der Lufthansa in historischem Lackdesign in Frankfurt landen. Wegen des Wetters wurde er offenbar nach Düsseldorf umgeleitet.

Deutscher Wetterdienst warnt vor Gefahr für Leib und Leben

Wie die WELT berichtet, hat der Deutsche Wetterdienst in Hessen vor starkem Schneefall gewarnt. In einer amtlichen Unwetterwarnung heißt es, es bestehe Gefahr für Leib und Leben durch eine geschlossene Schneedecke, eingeschränkte Mobilität, blockierte Verkehrswege und Glatteis. Die Warnung gilt voraussichtlich bis 19 Uhr.

Nicht auszudenken, wie lange der Flugverkehr wohl noch eingestellt bliebe und wie groß die Gefahr für Leib und Leben wäre, gäbe es keine „Erderhitzung“!




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Gegendarstellung

03. Februar 2026 um 16:09

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zu „Wie Hamburg in Nigeria Öfen kaufte, die es nicht gab“ auf der Webseite der „Welt“ vom 18.12.2025:

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BAMF schränkt Zugang zu freiwilligen Integrationskursen für Migranten deutlich ein

03. Februar 2026 um 16:03

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Das Bundesamt für Migration überprüft neuerdings Anträge von Zuwanderern, die freiwillig einen Integrationskurs besuchen wollen, sehr genau. Viele können deshalb keinen Kurs starten. Die Grünen attackieren den zuständigen Minister Dobrindt.

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Rund 350 Mitarbeiter betroffen: Playmobil stellt Fertigung in Dietenhofen ein

03. Februar 2026 um 16:01

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Die berühmten Spielzeugfiguren sollen künftig in anderen Werken der Horst-Brandstätter-Gruppe gemacht werden. 350 Mitarbeiter sind von der Maßnahme betroffen.

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Bestes Deutschland aller Zeiten: Schon 16,1 % der Bevölkerung sind armutsgefährdet

03. Februar 2026 um 16:00

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Das Statistische Bundesamt hat neue Daten veröffentlicht: Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland sind armutsgefährdet. Das entspricht 16,1 Prozent der Bevölkerung. Der Anteil ist somit weiter gestiegen. Wie lange noch, bis die übrigen Leistungsträger das sinkende Schiff verlassen und die Verbliebenen sich freuen können, dass in sozialistischer Manier endlich alle gleich arm sind?

Deutschland gibt Unsummen für seinen Sozialstaat aus und presst der arbeitenden Bevölkerung dafür immer mehr von ihrem sauer verdienten Lohn ab. Trotzdem sind 16,1 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet. Das geht aus den Erstergebnissen der Mikrozensus-Unterstichprobe zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 hervor. Im Vorjahr lebten noch 15,5 Prozent mit einem Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze.

Betrachtet man neben der Einkommenssituation auch die Möglichkeiten der Menschen zur Teilhabe an der Gesellschaft, so ist die Lage noch verheerender: 21,2 Prozent der Bevölkerung sind demnach von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht – das sind rund 17,6 Millionen Menschen. Nach EU-Definition gilt eine Person als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, wenn mindestens eine der folgenden drei Bedingungen zutrifft: Ihr Einkommen liegt unter der Armutsgefährdungsgrenze, ihr Haushalt ist von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung betroffen oder sie lebt in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung.

Über ein Einkommen unter der Armutsgefährdungsgrenze verfügt man mit weniger als 60 % des mittleren Äquivalenzeinkommens der Gesamtbevölkerung. 2025 lag die Grenze für Singles in Deutschland bei 1.446 Euro netto im Monat. So viel muss man nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben erst einmal übrig haben. Für Haushalte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren lag der Schwellenwert bei 3 036 Euro im Monat.

Besonders stark betroffen sind Alleinlebende und Alleinerziehende. Beim Vergleich nach dem überwiegenden Erwerbsstatus haben Arbeitslose mit knapp 65 Prozent die höchste Armutsgefährdungsquote. Auch andere Nichterwerbstätige (33,8 Prozent) und Personen im Ruhestand (19,1 Prozent) sind allerdings überdurchschnittlich stark durch Armut gefährdet.

Dass mit der Deindustrialisierung Deutschlands die Zahl der Arbeitslosen steigen statt sinken wird, zeichnet sich bereits ab. Im Januar sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gewesen: Das ist der höchste Januar-Wert seit zwölf Jahren.

Zugleich steigen die Belastungen für die arbeitende Bevölkerung durch politische Agenden wie Massenmigration, Ökosozialismus und grüne Transformation stetig. Vielleicht ist man nach Ansicht der woken Linken ja in Wahrheit auf dem richtigen Weg: Irgendwann werden auf diese Weise alle, die noch in Deutschland leben, gleich arm sein. Der Rest wird in Länder geflüchtet sein, die nicht konsequent zum Nachteil ihrer Leistungsträger agieren. Wer Deutschland dann noch am Laufen halten soll, ist jedoch unklar.

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500.000 Pakistani erhalten legalen Aufenthaltstitel in Spanien: Bevölkerungsaustausch auf vollen Touren

03. Februar 2026 um 16:00

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Das Muster ist immer dasselbe: Illegale Zuwanderer werden (selbst nach schwersten Straftaten) nicht abgeschoben, sondern “geduldet”, dann folgt ein offizieller Aufenthaltsstatus – und schließlich die Einbürgerung, nebst Familiennachzug im Verhältnis 2 bis 3 zu 1. “Aus Illegalität Legalität machen“ nannte das einst zynisch einst die Große Deutschlandzerstörerin Angela Merkel; daraus ist europaweit Programm geworden. So nun […]
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Wind-Irrsinn: Französisches Gericht bestätigt Gesundheitsschäden durch Infraschall

03. Februar 2026 um 15:53

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Ein französisches Gericht hat erstmals bestätigt, dass Windkraftanlagen erhebliche gesundheitliche Probleme verursachen können. Betroffene Anlieger hatten über Kopfschmerzen, Schlafstörungen und psychische Belastungen geklagt.

Straßburger Richter entschieden kürzlich, dass Windradmonster mit gesundheitlichen Problemen im Zusammenhang stehen können, berichtet die Tageszeitung „Le Figaro“. Windkraftanlagen können demnach „direkt und gewiss“ gesundheitliche Schäden hervorrufen.

Geklagt hatte eine Frau aus einem Dorf im nordfranzösischen Département Somme, in dessen Nähe ein Windpark mit zwölf Anlagen steht. Das Gericht stellte fest, dass der Betrieb der Anlagen  unmittelbare und eindeutige Ursache für Stress und Ängste der Betroffenen sei.

Der Anwalt der Klägerin, Philippe Bodereau, zeigte sich zufrieden: „Zum ersten Mal wird ein Zusammenhang zwischen dem Betrieb von Windkraftanlagen und körperlichen sowie psychischen Gesundheitsstörungen anerkannt.“

Die Klägerin, eine ehemalige Lehrerin, lebt mit ihrem Mann seit 1985 auf dem Land. Ihren Angaben zufolge traten die Symptome 2009 nach Inbetriebnahme des Windparks auf. Die Lichter an den Masten – tagsüber weiß, nachts rot – störten das Ehepaar so stark, dass es zeitweise überlegte, in einem anderen Haus zu nächtigen.

Infraschall , die lautlose Gefahr

Die Störungen seien aber überwiegend akustischer Natur, konkretisierte Anwalt Philippe Bodereau. Obwohl der Windpark mehr als 500 Meter entfernt liege, habe er die Klägerin erheblich belastet. Ein Neurologe hatte der Frau attestiert, dass sie an Kopfschmerzen leide, die immer dann spontan verschwanden, wenn sich die Patientin nicht in der Nähe der Windräder befand oder die Anlagen abgeschaltet waren. Die Klägerseite hatte diesbezüglich Untersuchungsergebnisse zur Rolle von Infraschall im Zusammenhang mit Windrad-Turbinen vorgelegt. Diese Töne liegen unter 20 Hertz, sind für Menschen nicht hörbar, aber spürbar.

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Starker Schneefall: Flughafen Frankfurt am Main setzt Betrieb aus

03. Februar 2026 um 15:48

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Wegen starkem Schneefall stellte der Flughafen Frankfurt am Main seinen Betrieb vorübergehend ein. Insgesamt mussten 45 von 922 Flügen annulliert werden.
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Nächste Gratwanderung: Merz auf Suche nach neuen Partnern am Golf

03. Februar 2026 um 15:45

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Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate stehen als Nächstes auf dem Reiseplan von Bundeskanzler Friedrich Merz. Die Energiepolitik ist nur einer von einer mehreren Punkten mit erheblichem Konfliktpotenzial im Umgang mit den Golfstaaten.
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13-Jähriger rettet Familie nach stundenlangem Schwimmen im Meer

03. Februar 2026 um 15:30

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„Meine Familie ist draußen auf dem Meer“ – ein australischer Teenager legte vier Kilometer im offenen Meer zurück, um einen Hilferuf für seine im Meer abgetriebene Familie abzugeben. Mutter und beide Geschwister konnten gerettet werden.
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„Bei den russischen Streitkräften hat der Terror gegen die Zivilbevölkerung System“

03. Februar 2026 um 15:19

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Russland greift erneut gezielt die Energieinfrastruktur ukrainischer Großstädte mit Marschflugkörpern an. Militärexperte Guido Schmidtke erläutert, mit welchen Waffen und Taktiken die Russen vorgehen, um größtmögliche Schäden zu verursachen.

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19-jähriger Afghane begrabscht am Bahnhof 22-Jährige im Intimbereich

03. Februar 2026 um 15:00

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Magdeburg. Ein 19 Jahre alter Afghane hat im Hauptbahnhof Magdeburg eine 22-jährige Inderin im Intimbereich berührt und sie anschließend beleidigt. Gegen den Afghanen wurden Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung sowie Beleidigung gefertigt. Anschließend wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
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AfD-Stadtrat nach über zwanzig Jahren fristlos aus der Bundeswehr entlassen – keine Pensionsansprüche mehr

03. Februar 2026 um 14:00

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Der AfD-Stadtrat Christoph Heurich wurde nach über zwanzig Jahren unehrenhaft aus der Bundeswehr entlassen. Seit sieben Jahren ist er Mitglied der AfD-Fraktion in Meiningen. Der Geheimdienst der Bundeswehr ist der Ansicht, seine Verfassungstreue sei nicht garantiert.
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Sabotage an Kriegsschiffen im Hamburger Hafen – Polizei nimmt zwei Männer fest

03. Februar 2026 um 15:14

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Die Polizei hat in Hamburg und in Griechenland zwei Männer festgenommen, denen Sabotage an mehreren deutschen Marineschiffen vorgeworfen werden.

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„Durch Beschädigung der Energieinfrastruktur kann man tausende Häuser unbeheizt schießen“

03. Februar 2026 um 15:14

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Russland setzt die Raketenangriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur fort. Die Ukraine leidet unter Munitionsmangel und verstärktem Einsatz ballistischer Raketen. „Das wird leider noch eine Zeit so weitergehen“, sagt Militärexperte Gustav Gressel bei WELT TV.

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Vier Milliarden Euro: Europäische Investitionsbank investiert massiv in Rüstung

03. Februar 2026 um 15:08

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Die EIB investiert mehr in Rüstung – 2025 waren es rund vier Milliarden Euro. Vor zwei Jahren sei ein solches Vorhaben noch nicht förderfähig gewesen, teilt der Vizepräsident der Bank mit.
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Dem Zeitmangel zum Trotz: Fünf effektive Übungen für Zwischendurch

03. Februar 2026 um 15:06

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Wir müssen nicht viele Stunden im Fitnessstudio verbringen, um effektiv zu trainieren. Laut dem Ergotherapeuten Kevin Shelley reichen bei einem vollen Terminkalender bereits fünf kurze Übungen für ein großartiges Work-out aus.
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Gericht sieht „eindeutige Ursache“ für gesundheitliche Folgen durch Windkraftanlagen

03. Februar 2026 um 15:00

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In Frankreich hat ein Gericht in Straßburg erstmals einen direkten Zusammenhang zwischen dem Betrieb von Windkraftanlagen und gesundheitlichen Beschwerden anerkannt. Das Urteil vom November 2025 (veröffentlicht Anfang 2026) sorgt für Aufsehen, weil es die lange umstrittene Frage nach möglichen gesundheitlichen Folgen von Windenergieanlagen zumindest im konkreten Einzelfall bejaht. Geklagt hatte ein Ehepaar aus dem Département […]
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Großeinsatz und ABC-Alarm: AfD-Politikerin bekommt Drohbrief – Substanz eingeatmet!

03. Februar 2026 um 15:00

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In Bad Salzuflen (Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen) gab es am Montagabend, 02.02.2026, einen Großeinsatz von Spezialkräften der Feuerwehr und Polizei. Auslöser war eine Attacke gegen die AfD-Fraktion: Die von den Systemparteien abgesetzte und somit ehemalige stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Reinknecht öffnete einen Brief, der sich als Drohbrief herausstellte – dabei trat eine pulverartige Substanz aus, die die Politikerin einatmete. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Betroffen ist mit Sabine Reinknecht ausgerechnet jene AfD-Politikerin, die kurzzeitig stellvertretende Bürgermeisterin von Bad Salzuflen war – bis das Altparteienkartell sie eilig absetzte. In einem Video auf Facebook schildert sie den Vorfall:

„Ich bin in unser Fraktionsbüro gegangen und nehme die Post. Wie man das so macht, mache ich den Briefumschlag auf, da kommt ’ne Staubwolke, weißes Pulver raus. Es war ein Drohbrief. Wir sollen verschwinden, unsere Partei soll nach Moskau gehen und was nicht alles.“

Die AfD-Politikerin berichtet, sie habe daraufhin die Polizei angerufen. Der ABC-Alarm und sechs Löschzüge seien angerückt. Reinknecht sowie zwei Fraktionskollegen kamen vorübergehend in Quarantäne. In dem Video ist die 65-Jährige mit FFP2-Maske in einem Wärmezelt der Einsatzkräfte zu sehen. Reinknecht erklärte, schwere Asthmatikerin zu sein und das Pulver eingeatmet zu haben (daher die Maske). Ihr gehe es bislang aber noch gut.

Nius veröffentlichte den Brief. Darin stilisiert man sich als “Rote Kapelle 2.2” zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus:

“Meine heilige Asche als Symbol für den
Widerstand gegen Sie und alle Unterstützer
Ihrer Gesinnung.
Wir sind mehr. Nie wieder ist jetzt.
a*d Verbot jetzt.
Geh nach Moskau.
Rote kapelle 2.2″

Drohbrief – Quelle: Nius

Inzwischen gibt es zumindest hinsichtlich der weißen Substanz Entwarnung. Nach Angaben der Polizei hat eine Detektion der Substanz ergeben, dass von ihr keine Gefahr ausging. Die Ermittlungen hat der Staatsschutz der Polizei Bielefeld übernommen.

Erst im November 2025 war Reinknecht überraschend zur stellvertretenden Bürgermeisterin von Bad Salzuflen gewählt worden – mit 16 Stimmen, obwohl die AfD nur 13 Sitze im Stadtrat hält. Aufgrund eines gemeinsamen Antrags von CDU, SPD, Grünen, USD, FDP und Linken wurde sie bereits nach zwei Wochen wieder abgesetzt (Report24 berichtete). Seitdem ist sie weiterhin AfD-Fraktionsvorsitzende im Rat.

Hätte eine solche Attacke einen Politiker einer Systempartei getroffen, wäre der Aufschrei wohl ohrenbetäubend gewesen. Die stetige Agitation dieser um den Machterhalt bangenden Parteien ist es jedoch, die Angriffe auf die Opposition durch radikale Linke regelrecht fördert. Entsprechend werden AfD-Politiker auch am häufigsten Opfer von Gewalt.

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