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Heute — 19. April 2026Artikel

UFOs: Trump öffnet die geheimen Akten – Vize JD Vance warnt vor „Dämonen“

19. April 2026 um 07:43

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Schon seit einiger Zeit heißt es aus dem Weißen Haus, man werde die UFO-Akten komplett freigeben. Nun erhöht US-Präsident Donald Trump den Druck. Sein Vize, JD Vance, sieht in den Außerirdischen Dämonen. Gibt es auch Artefakte in den Archiven der USA? Werden diese – falls vorhanden – auch der Öffentlichkeit präsentiert?

Wenn Regierungen Transparenz versprechen, und die Offenlegung sämtlicher Akten, bleiben stets einige Zweifel bestehen. Wie umfangreich ist die Veröffentlichung der Daten tatsächlich? Werden einige kritische Akten nicht trotzdem zurückgehalten? Das sind berechtigte Fragen. Immerhin gibt es im Staatsapparat immer irgendwelche Kräfte, die den Bürgern die Wahrheit nicht zumuten wollen. So auch bei den UFO-Akten der US-Regierung.

Wie umfassend werden also die UFO-Akten sein, deren Veröffentlichung der US-Präsident vorantreibt? „Die ersten Veröffentlichungen werden sehr, sehr bald beginnen“, versprach Trump am 17. April vor einer jubelnden Menge in Phoenix, Arizona bei einer Veranstaltung von Turning Point Action. Trump berichtete stolz, dass der von ihm erteilte historische Befehl an das Verteidigungsministerium Früchte trägt: „Dieser Prozess ist in vollem Gange und wir haben viele sehr interessante Dokumente gefunden, das muss ich schon sagen.“

Bereits im Februar hatte Trump auf Truth Social das Startsignal für diese Transparenz-Offensive gegeben. Der Grund dafür ist das immense und absolut berechtigte Interesse des Volkes an den geheimen X-Akten der Regierung. Tausende Dokumente schlummern in den Archiven, darunter über 12.600 Berichte des berüchtigten Project Blue Book (1947-1969). Befeuert wird das Interesse durch die jüngste Mond-Umrundung der Artemis II.

Trumps Mann für die Umsetzung, Verteidigungsminister Pete Hegseth, bestätigte bereits, dass seine Leute unter Hochdruck an der Freigabe der Akten arbeiten. „Wir graben uns da durch“, so Hegseth. Man werde dem Präsidenten liefern. Während Hegseth sachlich an den Akten arbeitet, erläuterte Vize-Präsident JD Vance in einem Interview mit dem konservativen Kommentator Benny Johnson seine religiös geprägte Sicht auf das Thema. Vance gab offen zu, von den UFO-Akten „besessen“ zu sein und versprach, der Sache auf den Grund zu gehen. Seine Einschätzung lautet: „Ich glaube nicht, dass es Aliens sind. Ich denke sowieso, dass es Dämonen sind – aber das ist eine lange Diskussion.“

Damit vertritt der US-Vizepräsident eine gegensätzliche Position zu jenen Menschen, die (wie der jüngst verstorbene Erich von Däniken) an der „Ancient Alien“-Theorie festhalten, wonach die menschlichen Religionen ihren Ursprung im Besuch außerirdischer Lebenwesen hätten. Demnach hätten unsere Vorfahren die technologisch uns weit überlegenen Aliens als Götter verehrt, was sich auch in den alten religiösen Texten widerspiegelt.

Doch nicht alle jubeln. Der renommierte UFO-Ermittler und Bestseller-Autor Donald Schmitt, der seit Jahrzehnten den ominösen Roswell-Absturz von 1947 untersucht, übt scharfe Kritik an den immer gleichen Regierungsspielchen der Vergangenheit. Das reine Veröffentlichen von Papieren reicht ihm nicht mehr aus. Gegenüber der Epoch Times sagte er: „Es sind nur Dokumente. Sie beweisen gar nichts.“ Schmitt fordert echte Beweise: „Ich will ein Stück von der Hardware in der Hand halten. Ich will Gewebeproben sehen. Bringt mich dorthin, wo ihr die Körper all die Jahre aufbewahrt habt!“ Alles andere sei nur „Spott und Tanz“ der Behörden. Schmitt erinnert daran, dass man beim Roswell-Vorfall über 150 Augenzeugen und sogar 30 Geständnisse auf dem Sterbebett hatte – doch die US-Regierung ignorierte damals alles.

Was schlussendlich tatsächlich an Dokumenten und Fotos veröffentlicht wird, bleibt abzuwarten. Doch wie der UFO-Forscher Schmitt anmerkt, wäre es glaubwürdiger, wenn die US-Regierung (falls es so etwas gibt) auch vorhandene Artefakte der Öffentlichkeit zugänglich machen würde. Papiere und Dokumente sind eben nur eine Sache, doch echte Fundstücke eben doch etwas völlig anderes. Wie weit wird die US-Regierung mit den Veröffentlichungen tatsächlich gehen?

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Chaos-Wahl in Peru: Ergebnisse sollen erst in einem Monat veröffentlicht werden

19. April 2026 um 07:33

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Wahlunterlagen im Müll, Razzia in einem Lager mit Stimmzetteln: In Peru verlief die ersten Runde der Präsidentschaftswahl chaotisch. Die Ergebnisse werden für Mitte Mai erwartet - mehr als 15.000 Stimmzettel müssen überprüft werden.
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Gekränkten Männern steht das Zauberwort „Sexismus“ nicht zur Verfügung

19. April 2026 um 07:32

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Weil er Bücher dreier Frauen verrissen hat, wird der Literaturkritiker Denis Scheck als „Sexist“ attackiert. Soll über die ach so verletzlichen Frauen künftig kuschelweich geschrieben werden?

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Entwicklungshilfe in alle Welt – während Deutschland vor die Hunde geht

19. April 2026 um 07:30

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Wer in Deutschland die Wahrheit sagt, hat die Meute der Framing-Experten am Hals.„Reality Bender“ mögen es nämlich nicht, wenn für jedermann nachvollziehbare und nachprüfbare Tatsachen ausgesprochen und in Bezug deutsche Interessen bewertet werden. Sowas wollen die Wirklichkeitsumdeuter oder -verbieger so gar nicht – weshalb sie alles daransetzen, derartige Verlautbarungen mit der moralischen Keule zu erschlagen. Trotzdem müssen […]
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Unfall-Drama in der Nacht: Sechs teils schwer Verletzte im Schwarzwald


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Ein Unfall in Lahr hat in der Nacht zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte geführt. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt, vier davon schwer.

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Tägliche Schlägereien, brennende Toiletten - Gewalt an Schulen nimmt zu

19. April 2026 um 07:15

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Laut einer aktuellen Polizeistatistik haben sich die Zahlen gewalttätiger Taten an Schulen seit 2015 nahezu verdoppelt. Die Grünen im Bundestag wie auch Lehrerverbände fordern einheitliche Konzepte. Doch Schulen sind Ländersache, die Regelungen sind daher individuell.
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Über Familiennachzug und Asylsystem: Fast 50.000 Migranten allein im 1. Quartal 2026

19. April 2026 um 07:00

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Über das Asylsystem und den Familiennachzug sind im 1. Quartal 2026 fast 50.000 Migranten aus Nicht-EU-Staaten nach Deutschland gekommen. Während vom 1. Januar bis zum 31. März rund 27.000 Personen ein Visum für den Familiennachzug erhielten, stellten 22.491 Personen einen Asyl-Erstantrag. Eine tatsächliche Migrationswende ist damit weiterhin nicht in Sicht. Von Björn Harms
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Blocher warnt: Wer die Neutralität aufgibt, riskiert Krieg auf Schweizer Boden

19. April 2026 um 07:00

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An der Mitgliederversammlung von Pro Schweiz hat Alt-Bundesrat Christoph Blocher am 18. April 2026 eine Grundsatzrede gehalten, die es in sich hat — und die der politischen Klasse in Bern den Spiegel vorhält, wie die SVP dazu schreibt. Blochers Kernthese ist so simpel wie unbequem: Die Schweiz verdankt ihren Wohlstand und zwei Jahrhunderte Frieden nicht dem […]

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Wollte der afghanische Familienvater (34) seine Geliebte (18) im Main ertränken?

19. April 2026 um 06:00

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Frankfurt, Hessen. Auf dem Familienfoto legt Sayed A. (34) seinen Arm beschützend um seine jüngste Tochter. Seine Frau und die Kinder (9, 11) schauen glücklich in die Kamera. Doch die scheinbare Idylle trügt. Der Vater soll ein Doppelleben geführt haben. Er sitzt wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Untersuchungshaft – weil er versucht haben soll, seine junge Geliebte (18) im Main zu ertränken!
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Nicht erst in der Schule: Gute Kindererziehung beginnt bereits Zuhause

19. März 2026 um 16:42

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Wahre Erziehung beginnt nicht im Klassenzimmer, sondern im Elternhaus - dort, wo die Sinne des Kindes, seine Fantasie und seine Liebe zur Wahrheit zuerst geweckt werden.
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Gewaltkriminalität offenbar leicht gesunken

19. April 2026 um 07:07

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt stellt die neue Kriminalstatistik vor: Die Gewaltkriminalität ist leicht gesunken. Menschen ohne deutschen Pass sind bei Tatverdächtigen überrepräsentiert, besonders in Bayern, Berlin und Baden-Württemberg.

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Schwarz-Grüne „Erfolgsstory“: Linksextreme Kriminalität in NRW verdoppelt sich innerhalb eines Jahres

19. April 2026 um 07:00

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In Deutschlands einwohnerstärkstem Bundesland ist die Zahl linksextremer Straftaten im Jahr 2025 dramatisch gestiegen. Laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht kletterten die entsprechende Fälle in Nordrhein-Westfalen von 1.187 im Vorjahr auf 2.418 – ein Anstieg um 103,7 Prozent. Damit hat sich die linksextreme Kriminalität in nur einem Jahr mehr als verdoppelt. Auch die linke Gewaltkriminalität wuchs deutlich von 86 auf […]
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Ungarische Wahlen: Tisza hat mit 53,18 % Zwei-Drittel-Mehrheit – „rechtestes Parlament Europas“

19. April 2026 um 06:56

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Nach Auszählung von 99,9% der Stimmen gab das Nationale Wahlamt das Endergebnis der Wahlen vom 12. April bekannt, nachdem nun auch die Stimmen der Auslandsungarn, aus den ungarischen Botschaften im Ausland, ausgewertet sind: Tisza kam auf 53,18 Prozent der Stimmen, Fidesz-KDNP erhielt 38,6 Prozent, während „Mi Hazánk“ („Unsere Heimat“) 5,63 Prozent erhielt. „Tisza“ stellt nun also 141 Abgeordnete, „Fidesz“ 52, und „Mi Hazánk“ 6 in der Nationalversammlung:

„Rechtestes Parlament“

Somit besteht das ungarische Parlament aber nur mehr aus drei Parteien – ohne  einzige linke, liberale oder grüne Partei. Diese wurden alle von Peter Magyars „Tisza“ aufgesogen. Das dämmert den westlichen Eliten erst langsam: Wie etwa dem österreichischen Boulevard-Journalisten Seinitz, der mit dem greisen ungarischen Ex-Exilanten und ORF Journalisten Paul Lendvai während einer ORF-Diskussion meinte: Ungarns künftiges Parlament könnte das rechteste Europas sein.“ (Krone)

Ironie der Geschichte: Die Tisza-Partei erhält mit etwas mehr als 53,18 Prozent eine Zwei-Drittel-Mehrheit von 141 Abgeordneten, Fidesz mit 38,6 Prozent nur 52 Vertreter, und „Mi Hazánk“  mit 5,62% nur 6 Abgeordnete. Dieses niederschmetternde Ergebnis für Orbans Fidesz basiert nämlich auf dem komplizierten ungarischen Wahlrecht – einer Mischung aus Proporz- und Mehrheitssystem, welches dann sogar noch von Orban auf sich zugeschnitten wurde.

„Diktatur Ungarn“ war EU-Propaganda

Außerdem zeigt sich nun klar: Dass die dauernd von westlichen Systemmedien und den EU-Polit-Eliten erhobenen Vorwürfen einer Orban-Diktatur reine Propaganda waren. Zudem verblüffte Orban diese, indem er seine Niederlage unumwunden zugab.

Bei der Wahl am Sonntag gab es eine Rekordbeteiligung mit mehr als drei Viertel der Wähler, genauer gesagt 76,5 Prozent. Insgesamt gingen 5.988.778 Menschen zur Urne, die höchste Zahl an Wählern seit dem Regimewechsel.

Schon im letzten Parlament waren nurmehr die Demokratische Koalition und die Juxpartei „Zweischwänziger Hund“ vertreten. Letztere muss nun 600 Millionen HUF an staatlicher Unterstützung zurückzahlen und hat bereits mit einer Spendenkampagne begonnen. Interessant aber auch: Die Zahl der Briefwähler ist im Vergleich zu 2022 deutlich von 265.628 jetzt auf 335.591 gestiegen, von denen 84 Prozent an Fidesz-KDNP gingen – zusammengesetzt aus den „Auslands“-Ungarn in den Post-Trianon-Gebieten, welchen Orban einst das Wahlrecht zuerkannt hatte.

Außerdem erreichte aber auch die „Nationale Selbstverwaltung der Roma in Ungarn“ die erforderliche Stimmen-anzahl nicht und ist im Parlament nicht mehr vertreten.

Rechtsruck hat sich verfestigt

Wie sehr sich in Ungarn ein realer Rechtsruck durchgesetzt hat, erkennt man an dieser Entwicklung:

Bei den Wahlen vor 2022 traten die großteils links-liberalen Splitter-Oppositionsparteien weitgehend noch unabhängig voneinander an. Um sich dann im Parlament nach den Wahlen 2022 zu einem Oppositionsblock zu vereinigen. Die links-liberal—grünen Parteien waren die „Grünen Ungarns“ („LMP“), „Momentum“, die „Liberalen“, die „Sozialisten“, der „Dialog“ und die „Demokratische Koalition“ (eine Abspaltung des sozialistischen Ex-Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány aus der Ungarischen Sozialistischen Partei (MSZP). Dieser legte dann sein DK-Amt nieder und übergab es an seine mittlerweile von ihm geschiedene Frau Klara Dobrev). Die rechtsnationale Opposition war die „Jobbik“ („Die Besseren“).

Zu begrüßen ist außerdem, dass Magyar klar mit 2/3-Mehrhheit gewonnen hat. Blieben Ungarn somit rechte wie linke Verschwörungstheorien von Wahlfälschungen und eventuell eine Art „Bürgerkrieg“ erspart. Fest steht aber auch: Die klassischen Nach-Wende-Polit-Zirkel (das rechts-nationale-christliche und das links-grün-liberal) sind nicht mehr mehrheitsfähig.

Da aber Ungarn als europäisches „A-Normalium“ (allein schon wegen seiner niedergeschlagenen 1956-er-Revolution), sozusagen 180-Grad spiegelbildlich funktionierte, dürfte nun in der West-EU ein ähnlicher Polit-Kulturbruch bevorstehen: In Ungarn wählte die Millenial-Jugend anti-Orban, in Deutschland und Österreich wählen sie mehrheitlich mittlerweile AfD oder FPÖ.

Die Entzauberung des Polit-Messias Peter Magyar

Wie Magyar nun die, an ihn gerichteten Hoffnungen als Polit-Messias erfüllen wird können, muss er jetzt selber – ausgestattet mit einer 2/3-Mehrheit selber beweisen. Schwierig dürfte es allein schon werden, die innerhalb seiner Partei geweckten Hoffnung, all jener links-liber-grünen Parteiflügel nun zu kalmieren. Magyar war nie ein klassischer Links-liberaler: War er doch selber ein Fidesz-Partei-Funktionär, zudem verheiratet (und nunmehr geschieden) mit der Ex-Justizministerin Judith Varga, welche ihm häusliche Gewalt vorgeworfen hat.

Außerdem muss er doch die von der EU und der Ukraine an ihn herangetragenen Forderungen erfüllen (EU-Flüchtlingspakt, LGBTQ-Inklusion, Rücknahme der großzügigen Orban-Familienkredite, des 14 Monatsgehaltes an Pensionisten, der Preisdeckelungen auf Lebensmittel und Treibstoffe).

Das Wahlbüro hat bis zum 4. Mai Zeit, das 100-prozentige Endergebnis zu ermitteln.

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SPD-Chef Klingbeil sagt der „globalen Rechten“ den Kampf an

19. April 2026 um 06:55

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In Barcelona trafen sich linksgerichtete Staats- und Regierungschefs, um über ein gemeinsames Vorgehen gegen Rechtspopulisten zu sprechen. Brasiliens Präsident Lula warnte vor einen „neuen Hitler“, Spaniens Regierungschef Sánchez forderte eine Frau an der Spitze der UN.

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Lettland macht Druck beim Bau von Rail Baltica

19. April 2026 um 06:53

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Die zweigleisige Hochgeschwindigkeitsstrecke Rail Baltica soll das Baltikum mit dem mitteleuropäischen Bahnnetz verbinden, der Bau wird mindestens noch bis 2030 dauern. Der lettische Verkehrsminister dringt auf ein schnelleres Bautempo.
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„Dobrindt ist der Turbo-Lieferando der Bundesregierung“

19. April 2026 um 06:51

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Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, lobt bei WELT TV die Migrationspolitik der Bundesregierung, fordert aber mehr Tempo bei Abschiebungen und eine bessere Verzahnung von Strafverfolgung und Ausländerrecht.

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Blitze, Hagel, Starkregen: Unwetter rollt auf Sachsen zu

19. April 2026 um 06:48

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Das Wetter wird mit Gewittern und Starkregen am Sonntag ungemütlich in Sachsen.

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„Iran hat so etwas wie eine neue Bombe entdeckt: die Straße von Hormus“

19. April 2026 um 06:40

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Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran bleiben festgefahren. „Bin skeptisch, ob nicht vielleicht der Iran da die längere Geduld hat und Trump eher unter Druck kommt“, sagt Sicherheitsexperte Nico Lange.

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Neue EU-Statistik: Zahl der Asylanträge in Deutschland auf Rekordtief

19. April 2026 um 06:35

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Von Januar bis April wurden in Deutschland 28.922 Anträge auf Asyl gestellt. Damit belegt Deutschland erstmalig seit 2015 den vierten Platz in der europäischen Asylstatistik - nachdem es jahrelang Spitzenreiter war. Venezolaner und Afghanen beantragten am häufigsten Asyl in der EU.
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April-Wetter in NRW: Erst Gewitter, dann kehrt der Frühling zurück


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In Köln und ganz NRW wird es zum Ende der Woche nochmal ungemütlich, aber keine Sorge: Schon in den nächsten Tagen zeigt sich das Wetter wieder freundlicher.

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Kraftwerksstrategie: Gesetzentwurf „so schnell wie möglich“ – konkrete Antworten? Fehlanzeige

19. April 2026 um 06:00

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Die Bundesregierung arbeitet an einem Gesetzentwurf für den Bau von zwölf Gigawatt neuer, steuerbarer Kraftwerkskapazitäten – doch wann dieser vorliegt, bleibt offen. Auf die Frage der Grünen-Fraktion, wann der Entwurf kommt, lautet die Antwort schlicht: „so schnell wie möglich.“ Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (Drucksache 21/5276) auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen hervor. […]

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Treffen zur Hannover Messe: Merz und Lula wollen strategische Partnerschaft ausbauen

19. April 2026 um 06:10

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Kanzler Friedrich Merz empfängt heute in Hannover den brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva. Beide werden an der Eröffnung der Hannover Messe teilnehmen. Für den 20. April sind deutsch-brasilianische Regierungskonsultationen geplant.
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Selenskyi-Deal – Drohnen für arabischen Raum und große „Europa-Tour“

19. April 2026 um 06:00
ELA

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Der ukrainische „Bettel-Präsident“ tourte bekanntlich durch den arabischen Raum, um dort Geschäfte abzuschließen. Seine lukrativen Geschäfte möchte er gerne mit Drohnen für die „Öl-Prinzen“ machen, freilich mit dem seitens der EU „gesponserten Kriegsmaterial“. Es geht um Drohnen.

Lächelnder Selenskyi in Business-Laune

Er lächelt und umarmt die arabische „Regenten-Elite“ auf seinem Business-Tripp, kein Wunder, unterschreibt er doch höchst lukrative Drohnen-Deals. Kurz darauf findet man den ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj dann auf großer Europa-Tour. Und das dann ganz plötzlich mehr als erfolgreich. Nach der vereinbarten Militärkooperation mit Deutschland, bekommt der Ukrainer, wie von Zauberhand, immer mehr unterzeichnete Kriegsunterstützungen aus EU-Ländern und Europa.

Italien, Norwegen, Niederlande, Großbritannien, Deutschland, Spanien, Belgien, Litauen und Estland, haben ihre Unterstützung bereits „besiegelt“. Selenskyj gibt schließlich „wichtige Ergebnisse aus dem neuen Treffen im Ramstein-Format“ bekannt.

Europäische Länder „überbieten sich“ mit Unterstützung

Auf seinem X-Kanal dankt er beispielsweise „dem Vereinigten Königreich für die fortgesetzten Bemühungen zur Lieferung der notwendigen Drohnen“.

Deutschland dankt er „für die Fortsetzung unserer Arbeit an der Luftverteidigung und Ukraines Fähigkeiten zu tiefgreifenden Schlägen“.

💥 Norwegen investiert „mehr als 500 Millionen Dollar für Ausrüstung von Brigaden mit Drohnen sowie 150 Millionen Dollar zur Stärkung unserer Logistik“, gibt Selenskyj bekannt.

💥 Auch die Niederlande sagten bereits „über 200 Millionen Euro für Drohnen zu“.

💥 „Belgien wird zusätzliche Mittel für die Lieferung von Granaten und zur Stärkung unserer Luftverteidigung bereitstellen“, so der Selenskyi.

💥 Auch für die Beiträge zur PURL-Initiative (Prioritätenliste des ukrainischen Bedarfs) ist der ukrainische Präsident Litauen und Estland sehr dankbar.

Selenskyj mahnt freilich nun die Unterstützerländer ein:

„Das Wichtigste ist, dass jede angekündigte Verpflichtung vollständig und fristgerecht erfüllt wird. Wenn die Versorgung unserer Verteidigung ausreichend ist, hat Russland keine reale Möglichkeit, seine Besetzungsziele zu erreichen.“

💥Weitere Milliarden aus Deutschland: Dann verrät auch noch der Verteidigungsminister der Ukraine, Mykhailo Federov, auf seinem X-Kanal, dass „Deutschland für Luftverteidigung und Schlagkraft“ 4,6 Milliarden Euro zugesichert hat.

Was jedoch vielen Beobachtern hierbei auffällt, ist der Zeitpunkt, „Orban ist weg, Selenskyj nun „dick“ da“, heißt es dazu sinngemäß.



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Kein Zweifel mehr am „Ölschock“: J.P. Morgan warnt vor „tickender Zeitbombe“

19. April 2026 um 06:00

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New York. Seit den US-amerikanischen und israelischen Militärschlägen gegen den Iran am 28. Februar ist die Straße von Hormus nahezu blockiert. Der Tankerverkehr durch die […]

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Buckelwal Timmy übersteht weitere Nacht: Wird er heute endlich gerettet?

19. April 2026 um 05:53

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Der vor der Insel Poel gestrandete Buckelwal lebt. Am Donnerstag begann ein neuer Rettungsversuch, der am heutigen Sonntag fortgesetzt werden soll.

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Ministerin Reiche lädt zu Krisensitzung – und warnt doch vor „Alarmismus“

19. April 2026 um 05:48

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Die Bundesregierung warnt vor möglicher Kerosinknappheit infolge des Iran-Kriegs. Wirtschaftsministerin Reiche lädt alle Beteiligten zum Krisengespräch ein.

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„Das wirkt sehr radikal. Viele Leute werden in Mitleidenschaft gezogen“

19. April 2026 um 05:43

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Die Gruppierung „Neue Generation“ hat neue Proteste angekündigt: Viele sehen die Protestform als kontraproduktiv, andere begrüßen die Aktionen.

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FBI-Chef Patel muss seine Entlassung fürchten

19. April 2026 um 05:33

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FBI-Chef Kasch Patel steht laut US-Medien wegen exzessiven Alkoholkonsums unter Druck. Sitzungen mussten verschoben werden, sein Sicherheitsteam hatte mehrfach Probleme, ihn zu wecken.

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KI-Roboter laufen Menschen bei Peking-Marathon davon

19. April 2026 um 05:32

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Zum zweiten Mal messen sich in Peking zahlreiche Roboter bei einem Halbmarathon. In Peking fördert die Kommunistische Partei „verkörperte Künstliche Intelligenz“ und will das Land in eine Führungsposition bringen will.
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