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Gestern — 25. Juli 2026Artikel

Wochenende lockt mit Ausflugswetter in Berlin und Brandenburg ... aber nur kurz


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Die Menschen in Berlin und Brandenburg können sich auf einen sonnigen Start ins Wochenende freuen, aber die sommerlich warme Periode hält vorerst nur kurz an.

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„Wir bezahlen den Preis“ – Jetzt gerät ein neues Land ins Visier des Iran

25. Juli 2026 um 07:07

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Jordanien wird zunehmend zum Ziel iranischer Vergeltungsschläge. Offiziell heißt es, nur der Verbündete USA könne das Land schützen. Ein Besuch in der militärisch wichtigen Stadt Azraq zeigt: Andere sehen ein anderes Problem.

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Berlinerin ignoriert Badeverbot und muss aus Ostsee gerettet werden


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Weil sie trotz Badeverbots ins Wasser gegangen ist, hat sich eine Berlinerin am Mittwochabend in der Ostsee verletzt.

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Förderung nur für Patrioten und Umbau des Schulsystems: Was, wenn die AfD in Sachsen-Anhalt regieren würde?


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Die AfD in Sachsen-Anhalt bereitet sich auf die Regierungsübernahme vor. Aber was würde sich unter der Partei ändern? Eine Reportge liefert Einblicke.

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Sommer-Wochenende voraus: Sonntag knackt Leipzig wieder die 30-Grad-Marke!


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Grau und regnerisch hat sich die Messestadt in den vergangenen Tagen oftmals gegeben, doch am Wochenende soll damit Schluss sein.

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Fieser Raub aus Rettungsturm: Diebe klauen medizinische Ausrüstung, Polizei sucht Zeugen


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Rücksichtslose Diebe haben in der Nacht zu Sonntag einen Rettungsturm der DLRG am Ostseestrand von Ahrenshoop aufgebrochen und ausgeräumt.

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An dem Tag entscheidet die Unionsfraktion über Spahn-Nachfolge


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Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird am 29. Juli zu einer Sondersitzung zusammenkommen, um über die Nachfolge von Jens Spahn (46) zu entscheiden.

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Tödlicher Unfall auf A24: Mazda kracht in Sattelschlepper und schleudert in Graben


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Bei einem Unfall auf der Autobahn 24 ist am Samstag ein Mann in Brandenburg gestorben.

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Schwerer Unfall an Zebrastreifen: Mercedes erfasst sechsjähriges Kind


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Ein Missverständnis an einem Zebrastreifen ist am Samstagnachmittag einem Kind in Greifswald zum Verhängnis geworden.

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Mitschüler „rassistisch beleidigt“: Sieben Hausdurchsuchungen, Staatsschutz ermittelt

23. Juli 2026 um 15:45

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Polizeigroßeinsatz nach einem mutmaßlichen Rassismus-Fall an einer Schule in Holzkirchen, 33 Kilometer südlich von München: Einsatzkräfte durchsuchten mehrere Wohnungen in den Landkreisen München und Miesbach – sieben Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren stehen im Verdacht, einen Mitschüler wegen seiner Hautfarbe beleidigt zu haben.

Ein Jugendlicher soll in Holzkirchen von Mitschülern gezielt wegen seiner Hautfarbe gehänselt worden sein, die Eltern des Betroffenen erstatteten Anzeige bei der Polizei. Was zunächst als Mobbing unter Jugendlichen wirkte, entwickelte sich bei den Ermittlungen angeblich zu einem Fall mit größeren Dimensionen: Die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim sei auch auf Straftaten mit rechtsextremem Hintergrund gestoßen. Das Fachkommissariat Staatsschutz übernahm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II die weiteren Untersuchungen, berichtet dazu die Süddeutsche Zeitung.

Auf richterlichen Beschluss des Amtsgerichts München rückten am Mittwoch Beamte an. Sie beschlagnahmten bei den sieben Verdächtigen elektronische Geräte, Mobiltelefone und Speichermedien. Auch ein Diensthundeführer des Polizeipräsidiums Schwaben Nord unterstützte den Einsatz. Die sichergestellten Datenträger werden nun von IT-Forensikern ausgewertet. Im Fokus stehen insbesondere der Verdacht auf das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie weitere mögliche Verstöße gegen das Strafrecht.

Für die betroffenen Jugendlichen in Holzkirchen könnten die Ermittlungen erhebliche Folgen haben – von jugendstrafrechtlichen Maßnahmen bis hin zu Schulausschlüssen.

Währenddessen sitzt nach einem Messerangriff beim Dorffest in der nur 20 Kilometer von Holzkirchen entfernten Gemeinde Egling ein polizeibekannter „Heranwachsender“ in U-Haft: Er wird verdächtigt, acht Festgäste schwer verletzt zu haben. Er sei aus dem Landkreis, so heißt es. Nach der Tat wurde allerdings nach einem Mann mit „dunklem Hauttyp“ gefahndet, der „gebrochen Deutsch“ spreche. Vom Staatsschutz ist bei den Ermittlungen zu diesem brutalen Angriff keine Rede.

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Wokistan scheitert: Fahrradparkhaus trotz Millionen-Subvention pleite

21. Juli 2026 um 12:00

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Mehrere hochsubventionierte Fahrradparkhäuser stehen vor dem Aus, die Betreiberfirma hat Insolvenz angemeldet – nur wenige Wochen nach der Eröffnung eines teuer geförderten Parkturms in Frankenthal (Rheinland-Pfalz) und trotz millionenteurer Unterstützung. Die automatisierten Anlagen sind weitgehend außer Betrieb.

Der Betreiber der Fahrradparkhäuser V-Locker hat kürzlich seinen Kunden per E-Mail mitgeteilt, dass das Schweizer Unternehmen wegen Überschuldung Insolvenz beantragt hat. Seitdem herrscht Funkstille: Störungen werden nicht mehr bearbeitet, die technischen Systeme nicht mehr gewartet. Die App, über die Nutzer ihre Plätze buchen konnten, ist weitgehend nutzlos geworden. Betroffen sind laut dem WDR Anlagen in mehreren deutschen Städten sowie in der Schweiz – Projekte, die mit erheblichen öffentlichen Geldern aus EU-, Landes- und Kommunalprogrammen realisiert wurden.

1,5 Millionen Euro von den EU-Steuerzahlern

In Bonn müssen Radfahrer ihre Räder jetzt dringend aus den vier Parkhäusern holen: Die Einrichtungen in Beuel, der Innenstadt und am Frankenbad in der Altstadt bieten Platz für 280 Fahrräder und galten als größtes automatisches Projekt dieser Art in Deutschland. Die Stadtwerke Bonn als Eigentümer wurden von der Pleite völlig überrascht. „Alle Kontaktversuche scheiterten bislang“, erklärte dazu ein Sprecher. Die Stadtwerke prüfen derzeit, ob ein neues Betriebssystem die Anlagen retten kann, und erstatten vorerst die Gebühren für die Ausfallzeit. Der Bau der vier Standorte verschlang drei Millionen Euro – etwa die Hälfte kam aus EU-Fördertöpfen. Rechnerisch hätte sich jeder Parkplatz bei voller Auslastung erst nach 75 Jahren amortisiert, tatsächlich lag die Belegung zuletzt bei nur etwa 30 Prozent.

Betreiberfirma kassierte hohe Subventionen

Das Projekt in Frankenthal (Rheinland-Pfalz) – ein elf Meter hoher Parkturm am Hauptbahnhof – wurde erst Ende Mai 2026 in Betrieb genommen und bietet Platz für fast 100 Räder. Die Stadt als Eigentümerin hat knapp 1,3 Millionen Euro investiert, davon trug das Land Rheinland-Pfalz mit 1,25 Millionen Euro den Löwenanteil aus dem Kommunalen Investitionsprogramm für Klimaschutz und Innovation. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Martin Schuff gibt sich im Gespräch mit der BILD zuversichtlich: „Ich bin ganz sicher, dass sich eine Nachfolgegesellschaft findet, die den Fahrrad-Turm weiterbetreibt. Alles andere wäre völlig unsinnig. Ich bin da guter Dinge.“

Ob die Anlagen doch noch erhalten bleiben oder zu teuren Ruinen werden, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Eines ist jedenfalls jetzt schon sicher: Für die Steuerzahler war dieses verkehrspolitische Abenteuer ziemlich teuer.

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Meta verkauft Aktien an einen arabischen Fonds – was passiert mit den Nutzerdaten?

21. Juli 2026 um 12:00

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von Klaus Neumann Meta investiert viele Milliarden Euro in neue Rechenzentren und weitere KI-Infrastruktur. Das Unternehmen möchte seine Computer deutlich leistungsfähiger machen. Es wurde bekannt, dass Mark Zuckerberg plant, Meta-Aktien im Wert von 10 Milliarden US-Dollar an den Investmentfonds aus den Vereinigten Arabischen Emiraten Mudbada zu verkaufen, um den weiteren Ausbau der Infrastruktur für künstliche […]
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FPÖ-EU-Abgeordneter Hauser fordert ungeschwärzte mRNA-Akten von der EMA

20. Juli 2026 um 08:00

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Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser hat die Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur, Emer Cooke, im Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments mit scharfen Transparenzvorwürfen konfrontiert. In einer aktuellen Presseaussendung fordert Hauser, sämtliche Zulassungsunterlagen zu den Corona-mRNA-Impfstoffen vollständig und ungeschwärzt zu veröffentlichen. Millionen Menschen seien zur Corona-Impfung gedrängt oder verpflichtet worden, erklärte Hauser. Umso unverständlicher sei es, dass die […]
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