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Heute — 02. Februar 2026

Wie Ladebordsteine den Kauf von Elektroautos beeinflussen könnten

02. Februar 2026 um 18:04

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In Bremen wollte ein Hausbesitzer so eine Ladestation vor seinem Reihenhaus installieren — die zuständige Behörde hat das aber abgelehnt.
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Bremerhavener Klinikum-Reinkenheide bekommt eigene Hausarzt-Praxis

02. Februar 2026 um 17:44

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Die neue Hausärztin soll das medizinische Versorgungszentrum (MVZ) an dem Klinikum ab April ergänzen. Schon im Januar wurde das MVZ um eine Praxis für Neurologie erweitert.
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Bremerhavener Klinikum-Reinkenheide wird um Hausarzt-Praxis erweitert

02. Februar 2026 um 17:44

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Die neue Hausärztin soll das Medizinische Versorgungszentrum an dem Klinikum ab April ergänzen. Schon im Januar wurde das MVZ um eine Praxis für Neurologie erweitert.
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NDR 1 Radio MV Nachrichten

02. Februar 2026 um 17:08

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Vorschaubild für den Podcast Nachrichten auf NDR 1 Radio MV | iStock, golero

Nachrichten und Informationen aus Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland und der Welt von NDR 1 Radio MV.[mehr]

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Streik legt Winterdienst im Kreis Celle lahm: Welche Straßen besonders betroffen sind

02. Februar 2026 um 17:08

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Ein Warnstreik im öffentlichen Dienst beeinträchtigt den Winterdienst im Landkreis Celle. Verkehrsteilnehmer müssen sich auf Einschränkungen einstellen und mehr Zeit einplanen. Welche Strecken besonders betroffen sind.

Im Winterdienst im Landkreis Celle muss mit Einschränkungen gerechnet werden. Torsten Volkmer

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Brietlingen: Demenzerkrankte „Sally“ H. vermisst – Polizei sucht an der B209

02. Februar 2026 um 17:07

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Seit Montag wird eine demenzerkrankte Frau aus Brietlingen vermisst. Die letzte Sichtung erfolgte an der Bundesstraße 209. Nun hoffen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Eine Vermisstensuche beschäftigt seit Montag Polizei und Feuerwehr in Brietlingen. (Symbolfoto).

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Farbanschlag auf Brandenburger Tor: Geldstrafen für Klimaaktivisten

02. Februar 2026 um 17:06

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Fast zweieinhalb Jahre nach einer Farbattacke auf das Brandenburger Tor in Berlin sind vier weitere Klimaaktivisten zu Geldstrafen verurteilt worden. Das Urteil erging unter anderem wegen gemeinschaftlicher gemeinschädlicher Sachbeschädigung.
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Nicht gezeigt! Mirja du Mont enthüllt brisante „Dschungelcamp“-Details

02. Februar 2026 um 17:05

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Mirja du Mont spricht nach ihrem „Dschungelcamp“-Aus über mögliche Gründe. Welche Szenen wurden nicht gezeigt?

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Von deutschen Behörden explizit ausgewählt – Der Fall des Südsudanesen Ariop A.


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Nach dem schockierenden Tod einer jungen Frau in einem Hamburger U-Bahnhof kommen neue Details ans Licht. Die Asylakte des Täters aus dem Südsudan wirft Fragen auf: Im Raum steht der Vorwurf, dass ihn die Behörden nicht ausreichend überprüften.

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Spektakuläre Rettung auf der Elbinsel: Wie die Feuerwehr eine Frau von der Eislandschaft rettete

02. Februar 2026 um 17:05

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Sie war am eisigen Strand von Geesthacht gestürzt und hat sich schwer verletzt. Die Feuerwehr musste helfen, da die vereisten Wege zu gefährlich sind. Wird die Eiswelt zum neuen Risiko für Besucher?

Feuerwehrleute und Rettungsdienst mussten am Montag eine verletzte Frau von der Eislandschaft auf der Elbinsel holen. Timo Jann

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Nach Unfall in Oldenburg: Mann springt in eiskaltes Wasser und rettet Autofahrer

02. Februar 2026 um 17:03

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Nach einem Unfall in Oldenburg versank ein 70-Jähriger mit seinem Auto in einem Fluss. Ein 29-Jähriger sprang hinterher und rettete ihn aus dem eisigen Wasser.

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Verdi-Streik im Nahverkehr: Diese Fehler kosten Arbeitnehmer richtig Geld

02. Februar 2026 um 17:03

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Der ÖPNV steht still, Millionen Menschen sind betroffen: Der bundesweite Verdi-Streik bringt massive Einschränkungen mit sich – hierauf sollten Arbeitnehmer unbedingt achten.

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Er zerrte eine 18-Jährige in den Tod: Neue Details zum Täter von Wandsbek

02. Februar 2026 um 17:03

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Ariop A. (†, 25) kam im Rahmen eines humanitären Aufnahmeprogramms nach Deutschland und beging anderthalb Jahre später ein unfassbares Verbrechen im U-Bahnhof Wandsbek Markt. Nun gibt die Staatsanwaltschaft weitere Details zu dem Südsudanesen bekannt, der sich am 29. Januar mit einer völlig unbeteiligten, 18 Jahre alten Iranerin vor eine einfahrende U-Bahn stürzte und dabei die junge Frau und sich selbst tötete.

Im Januar 2026, wenige Tage vor der grauenvollen Tat, soll Ariop A. in einem Bordell an der Reeperbahn randaliert und einen Polizisten mit einem Handy geschlagen haben, mutmaßlich unter Drogeneinfluss. Ein Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet, die Vorwürfe reichten aber nicht für die U-Haft. Es ist nicht der erste Kontakt des Ariop A. mit der Hamburger Polizei: Laut MOPO-Informationen soll er im Oktober 2024 an einem Kiosk an der Ahrensburger Straße eine Bierdose gestohlen haben, im Februar und April 2025 wurde er beim Schwarzfahren erwischt.

Ariop A. war nicht vorbestraft

Keine dieser Taten wurde verurteilt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilt: „Der 25-jährige Mann war nicht vorbestraft“, so Sprecherin Melina Traumann. Allerdings fiel Ariop A. in verschiedenen städtischen Unterkünften immer wieder auf, flog mehrfach raus, prügelte sich mit einem Mitbewohner und wurde auch einmal auf ein Polizeikommissariat gebracht. Alle Taten wurden allerdings als so geringfügig eingestuft, dass die Verfahren jedes Mal eingestellt wurden.

Am 16. Mai 2025 soll Ariop A. das Gelände seiner ehemaligen Wohnunterkunft nicht verlassen haben, obwohl er zuvor der Unterkunft verwiesen worden war. Der Verantwortliche der Wohnunterkunft alarmierte daraufhin die Polizei, der Südsudanese weigerte sich laut Staatsanwaltschaft aber weiterhin, das Gelände zu verlassen. Der Verantwortliche stellte daraufhin einen Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs. Als die Polizeibeamten Ariop A. zum Ausgang des Geländes führen wollten, soll er sich weggedreht haben und in die entgegengesetzte Richtung gegangen sein, um sich aus dem Griff der Beamten zu lösen. Die Beamten wurden dabei nicht verletzt.

Verfahren eingestellt

Die Folge: ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Das Verfahren wurde am 2. Januar 2026 wegen Geringfügigkeit eingestellt: Laut der Polizeibeamten hatte Ariop A. sich nur kurz und ohne Gewalt gewehrt. Auf dem Weg zum Polizeikommissariat sei er ruhig gewesen. Außerdem habe er stark unter dem Eindruck des Geschehens gestanden, da er gezwungen gewesen sei, die Einrichtung zu verlassen.

Ein weiteres Verfahren betraf den Verdacht einer wechselseitigen Körperverletzung vom 26. Juni 2025, bei der Ariop A. erheblich verletzt wurde. Die Ursache der Auseinandersetzung lässt sich der Akte nicht entnehmen. Der vermeintlich Geschädigte hatte weder als Zeuge ausgesagt, noch einen Strafantrag gestellt. Das Verfahren gegen Ariop A. wurde eingestellt.

Schläge gegen Mitbewohner, Tritte gegen Zimmertür

Gegenstand eines weiteren Verfahrens: Sachbeschädigung und versuchte Körperverletzung vom 5. Januar 2026 auf dem Gelände von „Fördern und Wohnen“ in der Holstenhofstraße in Marienthal. Ariop A. soll gegen die Zimmertür seines Mitbewohners getreten und einen Plastikstuhl auf dem Flur beschädigt haben. Zudem soll er dem Mitbewohner gegen den Arm geschlagen haben, wobei dieser jedoch keine Schmerzen verspürt habe. Das Verfahren wurde vorläufig eingestellt.

In der Unterkunft Holstenhofweg in Marienthal lebte der U-Bahn-Täter Ariop A. (25) RUEGA
Containerhäuser im Schnee
In der Unterkunft Holstenhofweg in Marienthal lebte der U-Bahn-Täter Ariop A. (25)

Immer wieder hatte Ariop A. laut Sozialbehörde gegen die Hausordnungen der Einrichtungen verstoßen, flog mehrfach aus Unterkünften. Mitte Juni 2024 war der Südsudanese im Rahmen eines Resettlementprogramms aus dem kenianischen Flüchtlingslager Kakuma nach Deutschland gekommen und wurde am 3. Juli 2024 nach Hamburg verteilt, wo er eine Aufenthaltserlaubnis als besonders schutzbedürftiger Geflüchteter erhielt. Angewandt wurde Paragraf 23 des Aufenthaltsgesetzes, der für Menschen gilt, die vom UN-Flüchtlingswerk ausgewählt wurden – ein Asylverfahren vor Ort findet dann nicht mehr statt.

Ariop A.: Verstöße gegen Hausordnung

Vom 3. Juli 2024 bis zum 14. Mai 2025 war Ariop A. in der Wohnunterkunft Rodenbeker Straße (Bergstedt) untergebracht, vom 15. Mai 2025 bis 21. Januar 2026 in der Wohnunterkunft Holstenhofweg (Marienthal). Ab dem 22. Januar 2026 wurde ihm eine Unterbringung am Standort Friesenstraße 14 (Hammerbrook) angeboten. „Dieses Angebot wurde von ihm, nach aktuellem Erkenntnisstand, nach einmaliger Übernachtung nicht weiter wahrgenommen“, heißt es aus der Sozialbehörde. Außerdem habe der Südsudanese zwischen dem 16. Mai und dem 3. Juni 2025 mehrere Nächte in der Obdachlosenunterkunft Pik As in der Eiffestraße (Hamm) verbracht.

Körperliche Auseinandersetzungen

Sowohl an der Rodenbeker Straße als auch am Holstenhofweg hat Ariop A. immer wieder gegen die Hausordnung verstoßen und musste die jeweiligen Unterkünfte verlassen. Die Sozialbehörde: „Die Verstöße umfassten insbesondere nächtliche Ruhestörungen sowie verbale Konflikte. Am Standort Holstenhofweg eskalierte ein Konflikt zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem Mitbewohner.“

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Ein Mitarbeiter der städtischen Unterkunft am Holstenhofweg bestätigt, dass der 25-Jährige bis zu seinem Tod in einem der zehn Containerhäuser gelebt hat. Seine Sachen seien inzwischen ausgeräumt worden und der Platz neu belegt. Andere Bewohner der Unterkunft können sich nicht an den Mann erinnern, sagen sie. Wie die MOPO erfuhr, soll am 25. Januar sogar die Polizei angerückt sein – wegen Ruhestörung im Zuge eines Streits.

Das Resettlement-Programm, mit dem Ariop A. nach Deutschland gekommen ist, ist bereits seit Längerem ausgesetzt.

Er zerrte eine 18-Jährige in den Tod: Neue Details zum Täter von Wandsbek wurde gefunden bei mopo.de

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Kommentar: Hannover 96 hätte einen zweiten Torjäger gebraucht

02. Februar 2026 um 17:02

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Einige Clubs nehmen den „Deadline Day“ vielleicht zu wörtlich. Es werden Transfers getätigt, als ginge es in letzter Sekunde ums Überleben. Die 2. Liga spielt verrückt, Hannover 96 beteiligt sich nicht an der Hektik. Aber etwas gezielter hätte 96 durchaus planen können, meint 96-Reporter Dirk Tietenberg.

Der Superheld im 96-Angriff: Benjamin Källman. . IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Tonhäuser

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Kommentar: Hannover 96 hätte einen zweiten Torjäger gebraucht

02. Februar 2026 um 17:02

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Einige Clubs nehmen den „Deadline Day“ vielleicht zu wörtlich. Es werden Transfers getätigt, als ginge es in letzter Sekunde ums Überleben. Die 2. Liga spielt verrückt, Hannover 96 beteiligt sich nicht an der Hektik. Aber etwas gezielter hätte 96 durchaus planen können, meint 96-Reporter Dirk Tietenberg.

Der Superheld im 96-Angriff: Benjamin Källman. . IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Tonhäuser

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Tragödie in U-Bahn-Station in Hamburg: Getötete 18-Jährige kam aus Schleswig-Holstein

02. Februar 2026 um 17:01

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Ein Mann hatte vergangene Woche in Hamburg eine ihm wohl fremde 18-Jährige an der U-Bahn-Station „Wandsbek Markt“ mit in den Tod gerissen. Jetzt wird bekannt: Die Iranerin lebte zuletzt in Schleswig-Holstein.

Trauer nach einer Tragödie: An der Hamburger U-Bahn-Station "Wandsbek Markt" wurde die 18-jährige Iranerin Asal Z. von einem Fremden in den Tod gerissen. . Dpa

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Le Pen-Verbündeter gewinnt Stichwahl um Parlamentssitz mit fast 60 Prozent

02. Februar 2026 um 17:01

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Am Sonntag fand die Stichwahl um einen freigewordenen Platz in der Nationalversammlung im dritten Wahlkreis des Départements Haute-Savoie statt. Der ...

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Tragödie in U-Bahn-Station in Hamburg: Getötete 18-Jährige kam aus Schleswig-Holstein

02. Februar 2026 um 17:01

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Ein Mann hatte vergangene Woche in Hamburg eine ihm wohl fremde 18-Jährige an der U-Bahn-Station „Wandsbek Markt“ mit in den Tod gerissen. Jetzt wird bekannt: Die Iranerin lebte zuletzt in Schleswig-Holstein.

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Feuerwehr Burgdorf-Heeßel: Stadt reagiert auf Parkplatzproblem vor dem Gerätehaus

02. Februar 2026 um 17:01

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Vor dem Feuerwehrgerätehaus in Burgdorf-Heeßel gibt es öffentliche Parkplätze. Die sind meist belegt, was bei einem Einsatz zu Parkproblemen der Feuerwehrleute führt. Die Stadt will helfen – und hat Parkverbotsschilder aufgestellt.

Konflikt um Parkplätze: Vor dem Feuerwehrgerätehaus in Heeßel hat die Stadt jetzt eine provisorische Parkverbotszone eingerichtet. andreas voigt

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Feuerwehr Burgdorf-Heeßel: Stadt reagiert auf Parkplatzproblem vor dem Gerätehaus

02. Februar 2026 um 17:01

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Vor dem Feuerwehrgerätehaus in Burgdorf-Heeßel gibt es öffentliche Parkplätze. Die sind meist belegt, was bei einem Einsatz zu Parkproblemen der Feuerwehrleute führt. Die Stadt will helfen – und hat Parkverbotsschilder aufgestellt.

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Hamburg Schulbehörde fordert Lehrer auf, „nicht neutral“ zu sein

02. Februar 2026 um 17:01

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Die Hamburger Schulbehörde will, dass Lehrer politisch nicht neutral sind. Das forderte die Bildungsstaatsrätin Katharina von Fintel in einer Rede im Hamburger Rathaus.

In einer Rede vor Referendaren läßt die Hamburger Bildungsstaatsrätin aufhorchen. Sie warnt vor der politischen Entwicklung in Deutschland – und richtet einen flammenden Appell an die angehenden Lehrer.

Dieser Beitrag Hamburg Schulbehörde fordert Lehrer auf, „nicht neutral“ zu sein wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Greifswalder Musiker Stay Masked geht mit Videos im eiskalten Ryck viral

02. Februar 2026 um 17:00

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Ein Tisch, ein Stuhl, ein Mikrofon – und eiskaltes Wasser. Mit ungewöhnlichen Videodrehs macht der Greifswalder Dean Krause alias Stay Masked auf seine Musik aufmerksam. Doch wer ist der Rapper, der hinter den Filmchen steckt?

Der Greifswalder Rapper Stay Masked nimmt seine Songs in den heimischen vier Wänden auf. Nele Zühlke

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Privatjet nach Mailand: Das steckt hinter der luxuriösen Olympia-Anreise von Jutta Leerdam

02. Februar 2026 um 17:00

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Eisschnellläuferin Jutta Leerdam reist im Privatjet zu den Olympischen Winterspielen 2026 – und personalisierte Cupcakes sind nicht der einzige Luxus an Bord. Doch dass die Gold-Favoritin überhaupt starten darf, verdankt sie einer speziellen Entscheidung.

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Verfallen, defekt, brüchig: Braunschweigs Wasserspielplatz gammelt vor sich hin


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Der Spielplatz in der Weststadt ist marode. Nach jahrelangem Stillstand gibt es nun Hoffnung. Gelingt eine zeitnahe Sanierung?

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Das waren die Topnews vom 2. Februar in Nienburg

02. Februar 2026 um 17:00

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Die Bahn hat Pläne für drei Bahnübergänge in Nienburg – zwei werden umgebaut, einer wird aufgehoben. In Pennigsehl ist ein Feuer in einem Heizungsraum ausgebrochen: Darüber spricht der Landkreis Nienburg am Abend.

An diesem Bahnübergang in Nienburg wird es künftig einen Wendehammer geben. Manon Garms

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Feuerwehr Harmstorf und Bendestorf

02. Februar 2026 um 17:00

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In der Samtgemeinde Jesteburg wird über ein neues gemeinsames Feuerwehrhaus für die Wehren aus Bendestorf und Harmstorf beraten. Der Neubau an der Landesstraße 213 soll rund fünf Millionen Euro kosten und gravierende Sicherheitsmängel an den bisherigen Standorten beheben. Ob das Projekt umgesetzt wird, entscheidet der Samtgemeinderat im Mai.

Blaue Tore und ein gläserner Giebel: Von außen sieht das Bendestorfer Feuerwehrhaus aus den achtziger Jahren hübsch aus. Inzwischen ist es jedoch viel zu klein. Gleich mehrere Sicherheitsvorschriften werden nicht mehr eingehalten. Käme es dort zu einem Unfall, würde die Versicherung nicht zahl.

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Theater mit Tiefgang: Wie „Der Vorleser“ in Gifhorns Stadthalle ankam

02. Februar 2026 um 17:00

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Das Westfälische Landestheater präsentiert eine Inszenierung des berühmten Romans „Der Vorleser” in Gifhorns Stadthalle. Wie die bedrückende Geschichte umgesetzt wurde und wie das Stück beim Publikum ankam, lesen Sie hier.

Bedrückendes Stück mit Tiefgang: Die atmosphärische Inszenierung von "Der Vorleser" erntete viel Applaus in Gifhorns Stadthalle. Maren Kiesbye

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VW-Manager: Die Botschaft von Mäusen, Menschen und Käse

02. Februar 2026 um 17:00

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Furcht und Trägheit sind schlechte Ratgeber in herausfordernden Zeiten. Martin Sander weiß, wie man die Sache gut motiviert angeht.

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Nach Niederlage gegen Ingolstadt: Hansa Rostocks Torwart Uphoff erklärt Patzer

02. Februar 2026 um 17:00

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Der FC Hansa musste beim 0:3 gegen Ingolstadt einen Rückschlag im Aufstiegsrennen hinnehmen. Ausgerechnet der zuvor so starke Benjamin Uphoff leitete die Schlappe ein. Der Routinier kam auch deshalb in Bedrängnis, weil sich die Rostocker nicht an den Plan hielten.

Benjamin Uphoff hütet seit dem Sommer 2024 das Tor des FC Hansa Rostock. In der laufenden Saison gehörte der 32-Jährige zu den besten Keepern in der 3. Liga. Doch gegen Ingolstadt patzte er zweimal. Lutz Bongarts

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