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Heute — 02. Februar 2026

Über eine halbe Million Euro! HSV kassiert Rekord-Strafe vom DFB

02. Februar 2026 um 17:32

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503.400 Euro. Das ist die stolze Summe, die das DFB-Sportgericht dem HSV nun für das Fehlverhalten seiner Fans in Rechnung stellt – und zwar wegen gleich acht Pyro-Vorfällen in der laufenden Saison. So viel Geld haben die Hamburger in ihrer 139-jährigen Vereinsgeschichte noch nie an den DFB überweisen müssen. Eine Strafe in Höhe von mehr als einer halben Million Euro ist trauriger Vereinsrekord für den HSV.

Insgesamt geht es um acht Geldstrafen aus acht verschiedenen HSV-Partien, die das DFB-Sportgericht nun gesammelt sanktioniert. Am schwerwiegendsten sind die Vorfälle rund um das Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember: Dort hat der DFB „mindestens 78 Bengalische Feuer, 51 Blinker und fünf Rauchtöpfe“ sowie „vier Batterien mit mindestens 80 Rauchraketen, von denen Plastikkappen auf dem Spielfeld landeten“, gezählt. Letzteres verzögerte den Wiederanpfiff nach der Halbzeit um acht Minuten. Kostenpunkt: 300.000 Euro.

HSV kassiert Rekord-Strafe für Pyro-Vorfälle gegen Werder

Allein diese Einzelstrafe für das Werder-Spiel ist die mit Abstand höchste, die der HSV jemals kassiert hat. Die bisher gravierendste Strafe hatte der Verein im Sommer 2023 bezahlt, als man für Zündeleien im Zweitliga-Derby gegen den FC St. Pauli insgesamt 164.280 Euro an den DFB überweisen musste. Nur für die Vorfälle gegen Bremen wird fast der doppelte Betrag fällig.

Bei den HSV-Fans wird gerne mal gezündelt. imago/Oliver Ruhnke
Pyrotechnik im HSV-Block
Bei den HSV-Fans wird gerne mal gezündelt.

Und damit noch lange nicht genug. Ebenfalls zu einer Spielverzögerung führte das Zündeln während des Auswärtsspiels beim 1. FC Köln (2. November). „24 Bengalische Feuer, elf Blinker, zehn Rauchtöpfe und zwölf Raketen“ sorgten für einen knapp vier Minuten späteren Anpfiff, die HSV-Fans verursachten hierbei eine ebenfalls üppige Strafe in Höhe von 113.400 Euro. Auch hier wiegt der direkte Einfluss auf das Spielgeschehen entsprechend hoch.

Fehlverhalten der Fans: DFB sanktioniert acht HSV-Spiele

Etwas geringer fallen die Sanktionen für die Pyrotechnik-Einsätze der HSV-Fans im Bundesliga-Auswärtsspiel bei Union Berlin (28. September, 38.000 Euro), im DFB-Pokal gegen Holstein Kiel (3. Dezember, 22.000 Euro), im DFB-Pokal beim 1. FC Heidenheim (28. Oktober 2025, 20.000 Euro) sowie in den Ligaspielen beim FC Augsburg (22. November, 3000 Euro) und gegen Borussia Dortmund (8. November, 1000 Euro) aus. Eine weitere Strafe wird für da Werfen von fünf Papierkugeln beim Heimspiel gegen Heidenheim am 20. September fällig, hierfür muss der HSV 6000 Euro bezahlen.

Von den insgesamt 503.400 Euro kann der HSV rund ein Drittel, also genau 167.500 Euro, für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Der DFB fordert hierfür einen entsprechenden Nachweis bis spätestens zum 30. September 2026. Das restliche Strafgeld will der Verband eigenen Angaben zufolge an „fußballnahe Stiftungen“ spenden und damit nicht näher genannte soziale Projekte unterstützen. „Über die genaue Verteilung der Spenden berät das DFB-Präsidium gemeinhin in der letzten Sitzung des jeweiligen Kalenderjahres“, teilt der DFB diesbezüglich mit.

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Es ist schon das fünfte Mal, dass der HSV in dieser Saison wegen Fan-Ausschreitungen zur Kasse gebeten wird. Erst im November hatten die Hamburger wegen des Einsatzes von Pyrotechnik im Derby-Hinspiel gegen den FC St. Pauli 118.000 Euro bezahlen müssen – Sanktionen für die Vorfälle aus dem Rückspiel stehen ebenfalls noch aus. Es spricht vieles dafür, dass der HSV in dieser Saison also nicht nur seinen eigenen Strafen-Rekord bricht, sondern auch der Randale-Meister im deutschen Profifußball werden wird – immerhin liegt der HSV schon jetzt mit einer Gesamtstrafe von 629.400 Euro deutlich vor dem bisherigen Spitzenreiter Union Berlin (242.000 Euro).

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Nach geplatztem Wunschtransfer: Muss dieser HSV-Profi jetzt in Hamburg bleiben?

02. Februar 2026 um 16:25

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Im Transferendspurt hat es im HSV-Kader noch einmal kräftig Bewegung gegeben. Geplant war eigentlich auch, dass mit Almugera Kabar noch ein Backup für die Linksverteidigerposition kommen soll. Da beim Medizincheck festgestellt wurde, dass der 19-Jährige nach einer Bänderverletzung noch mehrere Wochen ausfallen wird, platzte der Transfer. Eine Alternative auf dem Transfermarkt gab es für die Hamburger nicht. Dafür bleibt nun wohl ein anderer Profi in Hamburg.

Wie schon im Sommer sollte auch im Winter der HSV-Kader vor allem verkleinert werden. Streichkandidaten gab es mehr als genug. Anders als vor fünf Monaten wurden diesmal in den meisten Fällen Lösungen gefunden. Noah Katterbach bildet die Ausnahme. Dabei stand er ganz oben auf der Abgabeliste. Muss der 24-Jährige jetzt sogar in Hamburg bleiben?

Katterbach hat lange nicht mehr für den HSV gespielt

Laut „Bild“ darf Katterbach nach dem geplatzten Kabar-Transfer nicht mehr wechseln, sondern ist nun als Kader-Absicherung für den weiteren Saisonverlauf eingeplant. Grundsätzlich ist das nachvollziehbar. Katterbachs Stammposition ist links in der Abwehr, er kann aber auch auf der rechten Seite oder weiter vorne spielen. In der Zweiten Liga hat er dem HSV schon mehrfach mit seiner Flexibilität geholfen.

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Zur Wahrheit gehört auf der anderen Seite jedoch auch, dass er in der Bundesliga bislang für den HSV überhaupt keine Rolle gespielt hat. Sein letzter Pflichteinsatz (Dezember 2024) liegt über ein Jahr zurück. Nur bei der 0:5-Niederlage in München (3. Spieltag) gehörte Katterbach in dieser Saison zum HSV-Kader. Zwischenzeitlich durfte er nicht einmal mehr mit den Profis trainieren, da er für schlechte Stimmung im Team gesorgt haben soll. Dass er nun plötzlich wieder gebraucht und wichtig werden soll, kommt überraschend.

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Ausschlaggebend ist dabei vermutlich nicht nur der geplatzte Kabar-Transfer, sondern auch die Tatsache, dass Katterbach im Winter keinen neuen Verein gefunden hat. Das kann sich theoretisch noch ändern. Während in Deutschland das Transferfenster an diesem Montagabend um 20 Uhr schließt, ist der Markt in anderen Ländern (unter anderem Österreich, Griechenland, Schweiz, Portugal, Türkei) noch länger geöffnet. Abgänge sind damit auch nach dem Transferschluss in der Bundesliga möglich – teilweise sogar bis Mitte Februar.

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Wie spielt der HSV mit Otele und Grönbaek? Das ist der neue Offensivplan

02. Februar 2026 um 16:00

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HSV holt vier Transfers für die Offensive. Speziell Otele macht Lust auf mehr und erinnert an Dompé – mit einem entscheidenden Unterschied.

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Entscheidung steht: Das wird der letzte HSV-Transfer im Winter

02. Februar 2026 um 12:58

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Am Deadline Day fand noch einmal reichlich Bewegung beim HSV statt. Der finale Transfer-Plan steht – so sieht er aus.

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Transfer-Tausch! Das steckt hinter dem HSV-Deal mit Pherai und Stange

02. Februar 2026 um 10:09

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Der HSV startet mit einer doppelten Transfer-Entscheidung in den Deadline Day. Wie erwartet verlässt Immanuel Pherai den Volkspark. Den Offensivspieler zieht es allerdings nicht nach Nürnberg, sondern nach Elversberg. Im Gegenzug kommt Otto Stange vorzeitig vom Zweitligisten zurück an die Elbe. Das steckt hinter dem Deal.

Eigentlich war sich Pherai seit einigen Tagen mit dem 1. FC Nürnberg einig. Der Nationalspieler Surinames wartete nur noch auf die Freigabe aus Hamburg. Dort ließ man den 24-Jährigen jedoch noch etwas zappeln. Beim 2:2 gegen den FC Bayern kam er am Sonntag sogar erstmals in diesem Jahr zum Einsatz – im Hintergrund war sein Abgang aber längst beschlossene Sache. Nun ist die Entscheidung gefallen: Pherai wechselt nach Elversberg, weil der HSV dadurch gleichzeitig Otto Stange vorzeitig zurückholen kann.

Elversberg sichert sich auch Kaufoption für Pherai

Am Montagvormittag machte sich Pherai auf den Weg nach Elversberg. Nach dem Medizincheck soll er einen Leihvertrag bis zum Saisonende unterschreiben. Er hofft, beim Zweitligisten wieder auf mehr Spielzeit zu kommen und sich damit auch für die Nationalmannschaft zu empfehlen. Im März kämpft Suriname in den Playoffs um eines der letzten WM-Tickets – Pherai will dann unbedingt dabei sein. Das wäre in seiner aktuellen HSV-Situation (nur sechs Joker-Einsätze in dieser Saison) schwierig geworden. Für den Sommer besitzt Elversberg eine Kaufoption. Diese soll bei etwa 1,5 Millionen Euro liegen.

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Pherai ist weg – dafür kommt Stange zurück. Seine Leihe nach Elversberg war eigentlich bis zum Saisonende geplant, wird nun aber vorzeitig beendet. Der Hintergrund: Der 18-Jährige kam bei der SVE nicht auf die erhofften Einsatzzeiten. Zwar stand er bei 16 Zweitliga-Partien im Kader, in der Startelf war er jedoch nie dabei. In elf Joker-Einsätzen lieferte er immerhin drei Tore und zwei Vorlagen.

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Jetzt setzt der U19-Nationalspieler seine Karriere in seiner Heimatstadt fort. Kurzfristig wird er sich bei der Konkurrenz im HSV-Kader kaum viele Minuten bei den Profis erarbeiten. Die Verantwortlichen sehen in ihm als Spielertyp aber eine interessante Option für die Bundesliga-Mannschaft. Um trotzdem regelmäßig Spielpraxis zu sammeln, könnte Stange in der zweiten Saisonhälfte – je nach Bedarf – auch für die U21 des HSV in der Regionalliga auflaufen.

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Heißer Deadline Day beim HSV: Diese fünf Transfers sind am Montag noch drin

02. Februar 2026 um 06:55

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Schon der „Deadline Day“ des Sommers hatte es für den HSV mächtig in sich. Am letzten Tag der Transferperiode schnürte Sportdirektor Claus Costa einen Arsenal-Doppelpack und verpflichtete Albert Sambi Lokonga und Fábio Vieira (Leihe). Zwei absolute Glücksgriffe, wie sich gerade erst wieder beim starken 2:2 gegen die Bayern herausstellte. Am Montag nun steht der nächste Deadline Day an – und erneut könnte es für den HSV ein ganz heißer Tag werden. Bis zu fünf Transfers sind noch zu erwarten.

Was passiert am Montag noch im Volkspark? Fündig geworden ist der HSV auf dem linken Flügel. Bereits am Sonntag absolvierte Philip Otele (26) seinen Medizincheck im Athleticum im Volkspark. Der Nigerianer wird vom FC Basel geliehen, für den Sommer sichert sich der HSV eine Kaufoption.

Otele traf in dieser Saison schon gegen einen Bundesligisten

Otele soll als Soforthilfe taugen, das ist die klare Erwartung der Bosse. Seine Zahlen sprechen dafür: 32 Pflichtspiele absolvierte er in dieser Saison für den FCB (Liga, Pokal, Champions-League-Quali und Europa League), schoss dabei neun Treffer und bereitete vier weitere vor. Auch ein Bundesliga-Konkurrent des HSV machte bereits Erfahrung mit Oteles Qualitäten. Gegen Freiburg erzielte der Afrikaner in der Europa League den Treffer beim 1:2.


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Was dem HSV bei der Verpflichtung besonders in die Karten spielt, ist die Tatsache, dass Otele über ähnliche Qualitäten wie Jean-Luc Dompé verfügt. Mit dem wegen seiner Alkoholfahrt derzeit suspendierten Franzosen soll es Anfang der Woche zu einem Gesprächsgipfel kommen. Anschließend werden die HSV-Bosse entscheiden, ob und wann Dompé wieder am Training und bei Spielen zum Einsatz kommen soll. Der Otele-Transfer mindert den Druck auf die Entscheidungsträger.

Findet der HSV noch einen Backup für Muheim?

Otele soll am Montag vorgestellt werden, zudem würde der HSV gern noch einen Linksverteidiger präsentieren. Der sollte eigentlich Almugera Kabar heißen, doch nach dem Medizincheck nahm der HSV Abstand von der Verpflichtung des BVB-Talents. Kabar hätte noch mehrere Wochen lang aufgrund der Folgen einer Knieverletzung aussetzen müssen. Fieberhaft prüft Costa nun, welche Alternativen der Markt hergibt. Möglich aber auch, dass kein Backup für Miro Muheim mehr verpflichtet wird.

Almugera Kabar wird nicht von Dortmund nach Hamburg wechseln. IMAGO/DeFodi Images
Almugera Kabar beim BVB-Training
Almugera Kabar wird nicht von Dortmund nach Hamburg wechseln.

Auch auf der Abgabenseite dürfte sich bis zur Schließung des Transferfensters um 18 Uhr noch einiges bewegen. Immanuel Pherai wartet darauf, seine Freigabe für den Wechsel zum Zweitligisten 1. FC Nürnberg zu erhalten. Aboubaka Soumahoro würde sich gern an den französischen Zweitligisten AS Saint-Étienne verleihen lassen. Auch die HSV-Bosse haben großes Interesse daran, dass das Abwehr-Talent in seiner Heimat möglichst viel Spielpraxis sammelt, um dann im Sommer einen neuen Anlauf im Volkspark nehmen zu können.

Auch Katterbach könnte den HSV noch verlassen

Auf einen Last-Minute-Transfer hofft der HSV auch noch in Sachen Noah Katterbach. Offen allerdings, ob sich noch eine Option für den Linksverteidiger auftut.

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So oder so wartet ein anstrengender Tag auf Costa. Das Gros der Arbeit aber ist längst erledigt. Mit Angreifer Damion Downs (aus Southampton geliehen), Keeper Sander Tangvik (Trondheim) und Offensivmann Albert Grønbæk (aus Rennes geliehen) – der am Sonntag erstmals im Volkspark trainierte – sind schon drei Neue da. Den HSV verlassen haben Jonas Meffert (Kiel), Ersatzkeeper Daniel Peretz (Leihe aufgelöst, nun in Southampton), Silvan Hefti (D.C. United), Gui Ramos (Beijing Guoan) und Emir Sahiti (Maccabi Tel Aviv).

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Transfer-Ticker am Deadline Day: Mehrere Last-Minute-Deals sind perfekt!

02. Februar 2026 um 19:00

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Es ist Deadline Day! Am letzten Tag des Winter-Transferfensters in Deutschland und Europa schlagen die Bundesliga-Klubs häufig noch einmal kräftig zu – der HSV, der FC St. Pauli und alle anderen Profivereine haben noch bis 20 Uhr Zeit für Wechsel. Wer wechselt wohin? Wer entscheidet sich in letzter Minute doch noch für einen Verbleib? Und wo sind die Verhandlungen besonders spannend? Die MOPO hält sie mit dem Liveticker über alle Transfer-Entwicklungen am Deadline Day auf dem Laufenden.

Der Deadline Day im Liveticker

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Gestern — 01. Februar 2026

HSV-Zugang vor Blitz-Debüt? Grønbæk zeigt im Training sofort, was er drauf hat

01. Februar 2026 um 16:37

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Der Transfer von Dortmunds Talent Almugera Kabar (19) zum HSV ist geplatzt, der von Basels Flügelstürmer Philip Otele (26) noch nicht ganz eingetütet – ein Neuzugang aber marschierte am Sonntag erstmals auf die Plätze im Volkspark. Albert Grønbæk feierte sein HSV-Trainingsdebüt und deutete dabei gleich an, was er drauf hat.

Tag für Tag eine neue Grønbæk-Nachricht. Am Mittwochabend war der Däne in Fuhlsbüttel gelandet, am Donnerstag dann hatte er seinen Medizincheck im Athleticum im Volkspark absolviert. Wenige Stunden vor der Partie gegen den FC Bayern (2:2) vermeldeten die HSV-Bosse dann am Samstag die Leihe des 24-Jährigen, der bis Saisonende von Stade Rennes kommt. Nun der Trainingsstart, gemeinsam mit den Spielern, die gegen die Münchner wenig oder gar nicht zum Einsatz gekommen waren.

HSV-Zugang Grønbæk zeigte 50 Minuten lang sein Können

Um 11.58 Uhr marschierte Grønbæk gemeinsam mit Angreifer Robert Glatzel auf den Platz und betrieb Smalltalk. 50 Minuten lang dauerte dann seine erste Einheit. Im Rahmen der Trainingsspiele zeigte der Nationalspieler (acht Einsätze) direkt seine Qualitäten, machte einen quirligen Eindruck und gefiel durch zahlreiche gute Abschlüsse. Der Eindruck: Nachdem der Däne mehrere Wochen lang verletzt ausfiel, scheint er matchfit zu sein. Bereits für die Partie am kommenden Samstag in Heidenheim (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) dürfte er zur Kader-Option werden.


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„Dieser Verein ist großartig, die Fans sind toll“, sagte Grønbæk im Gespräch mit den klubeigenen Medien. „Als ich hörte, dass der HSV an mir interessiert war, sagte ich zu meinen Agenten nur: So schnell wie möglich.“ Anschließend löste Rennes das Leihgeschäft mit CFC Genua vorzeitig auf und tütete die Leihe zum HSV ein.

Der neue Däne erhält die Meffert-Nummer – auch Otele im Anflug

Albert Grønbæk erhält beim HSV die Rückennummer 23. WITTERS
Albert Grønbæk zeigt sein HSV-Trikot.
Albert Grønbæk erhält beim HSV die Rückennummer 23.

In Hamburg erhält der Rechtsfuß die Nummer 23, die zuvor der nach Kiel abgewanderte Jonas Meffert trug. Vieles spricht dafür, dass Grønbæk sein Trikot erstmals am kommenden Samstag in Heidenheim überstreifen wird.

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Dann soll auch Angreifer Philip Otele dabei sein. Der Nigerianer, der noch beim FC Basel unter Vertrag steht und mit Kaufoption ausgeliehen werden soll, weilte an diesem Sonntag zum Medizincheck im Volkspark. Den hatte tags zuvor auch Kabar absolviert. Auf Anraten seiner Ärzte aber sah der HSV von einer Verpflichtung ab, da der Linksverteidiger aufgrund der Folgen einer Knieblessur noch drei bis vier Wochen lang kein Mannschaftstraining absolvieren kann.

HSV-Zugang vor Blitz-Debüt? Grønbæk zeigt im Training sofort, was er drauf hat wurde gefunden bei mopo.de

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Victoria Schulz fliegt vom Platz – HSV-Frauen unterliegen Freiburg

01. Februar 2026 um 16:37

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Es hätte mit Blick auf die Tabelle ein echter Befreiungsschlag werden können, am Ende unterlagen die HSV-Frauen dem SC Freiburg aber trotz einer couragierten Leistung mit 0:2. Dabei bewiesen die Hamburgerinnen in Unterzahl eine starke Mentalität, hatten aber letztlich – wie schon im Hinspiel – das Glück nicht auf ihrer Seite.

Dabei konnte die Partie in den ersten Minuten bei bitterkalten Temperaturen – zu Spielbeginn zeigte das Thermometer -5 Grad an – den 3367 Zuschauenden im Volksparkstadion nur wenig Herzerwärmendes bieten. Der HSV wurde in der Anfangsphase lediglich mit zwei Distanzschüssen von Neu-Stürmerin Camilla Linberg (2.) und Magou Doucouré (5.) offensiv vorstellig, auf der Gegenseite wurde es einzig nach einem Kopfball von Svenja Fölmli ansatzweise gefährlich (3.).

Bundesliga: HSV-Frauen verlieren gegen Freiburg

In der Folge schlug das Pendel jedoch zunehmend zugunsten der Freiburgerinnen aus, bei den HSV-Frauen hingegen war das Leder nach Ballgewinn zu schnell wieder weg. So entstand bei den Hamburgerinnen kaum mal ein strukturiert vorgetragener Angriff, während die Gästinnen einen Standard zur Führung nutzen: Fölmli legte ab auf Julia Stierli, die nur noch einschieben brauchte (25.). Die neue Keeperin Lea Paulick verhinderte gegen Lisa Kolb (23.) und Selina Vobian (29.) Schlimmeres. Es war kein guter erster Durchgang der Mannschaft von Trainerin Liese Brancão.

Und nach dem Seitenwechsel wurde es nicht besser, im Gegenteil: Die HSV-Frauen erwischten einen Horror-Start. Keine Minute war nach Wiederanpfiff gespielt, als Victoria Schulz Fölmli per gestrecktem Bein ungestüm am Durchbruch hinderte und von Schiedsrichterin Julia Boike vom Platz gestellt wurde.

HSV nach Platzverweis für Victoria Schulz verbessert

Das Kuriose: Auf den Platzverweis folgte die beste Phase der Hamburgerinnen! Svea Stoldt sagte später dazu: „Ab dem Moment wussten wir: Wir kämpfen jetzt für alle – für die Fans, für Vicky!“ Fortan rannte der HSV an, vor allem Sophie Hillebrand und Lotta Wrede sorgten über die Flügel immer wieder für Gefahr. Einzig: Echte Torchancen sprangen nur selten heraus. Ein in höchster Not geblockter Schuss von Maria Mikolajova (62.) war da noch das Gefährlichste.

Und so kam es, wie es kommen musste: Mitten in die bis dahin andauernde Druckphase des HSV hinein nutzten die Freiburgerinnen einen der seltenen Gegenstöße für die Entscheidung, nach einem Zuspiel von der Außenbahn brauchte Fölmli im Strafraum nur noch einschieben (82.). Ein Nackenschlag, von dem sich die HSV-Frauen nicht mehr erholten. Die Niederlage war besiegelt.

Das Fazit von Trainerin Liese Brancao: „In der ersten Halbzeit waren wir zu weit weg vom Gegner, haben zu viele Räume gegeben, hatten keinen Zugriff. Es hat ein bisschen die Überzeugung und Aggressivität gefehlt. In der zweiten Halbzeit haben wir Charakter gezeigt mit einer Spielerin weniger.“ Am kommenden Sonntag (14 Uhr) kommt es für die HSV-Frauen abermals im Volkspark zum extrem wichtigen Keller-Krimi gegen RB Leipzig.

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„Erstaunlich!“ Experten schwärmen vom HSV – so trickste Polzin Kompanys Bayern aus

01. Februar 2026 um 13:53

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Fußball-Deutschland staunt über den HSV und die Entwicklung des Aufsteigers. Anfang September noch gingen die Profis von Trainer Merlin Polzin beim Rekordmeister mit 0:5 unter und waren völlig chancenlos. Keine fünf Monate später glänzten die Hamburger beim 2:2 im Rückspiel und fuhren einen hochverdienten Punkt gegen den Liga-Primus ein. Vor allem, weil Polzin und sein Trainerteam die Bayern vor eine taktische Aufgabe stellten, mit denen die hochdekorierten Münchner Stars nicht gerechnet hatten.

Selbst Stefan Effenberg und Max Kruse waren ob der Hamburger Leistung baff. „Würden sie das nicht nur gegen gute Gegner, sondern auch auswärts hinbekommen, dann würden sie noch ganz woanders stehen“, erklärte Ex-Nationalspieler Kruse im Sport-1-Doppelpass. „Sie spielen zurecht in der ersten Liga.“ Auch Effenberg schwärmte: „Die Entwicklung ist erstaunlich. Es war ein wirklich gerechtes Unentschieden für den HSV.“

HSV-Trainer Polzin war der Stolz über das Remis gegen die Bayern anzumerken

Polzin war schon am Abend zuvor der Stolz anzumerken, als er etwa eine Stunde nach dem Abpfiff der Partie zur Pressekonferenz bat. Bayerns Trainer Vincent Kompany war da schon über alle Berge und ließ sich entschuldigen. Die genervten Münchner wollten unbedingt noch ihren Flieger zurück in Heimat erreichen, das Hamburger Nachtflugverbot sorgte für ihren raschen Aufbruch. Dabei wäre es interessant gewesen, zu hören, wie Kompany auf Polzins Ausführungen reagiert hätte.

Hamburgs Coach hatte gemeinsam mit seinem Stab eine Taktik ausgearbeitet, die die Bayern vor erhebliche Probleme stellte und dem HSV letztlich einen Zähler einbrachte. Die Idee: Durch häufige Positionswechsel brachte der Außenseiter den auf Manndeckung bedachten Favoriten dazu, weite Wege zu gehen und selbst immer wieder rotieren zu müssen. Ein Plan, der voll aufging.

Der HSV nutzte die Manndeckung der Bayern aus

„Wir waren extrem mutig im Ballbesitz und haben viele Positionswechsel gehabt“, sagte Polzin und lobte: „Riesen Kompliment nochmal ans Trainerteam, was den Matchplan angeht. Durch die Rotationsbewegung haben wir es immer geschafft, den Gegner auf eine Art Reise mitzunehmen und diese Mann-zu-Mann-Orientierung für uns zu nutzen. Im Spiel gegen den Ball wussten wir, dass wir das eine oder andere überstehen müssen. Das ist immer so gegen die Bayern mit ihrer Qualität. Aber das haben wir gut gemacht und es geschafft, daraus auch eine Art Stärke zu entwickeln und nicht nervös zu werden.“

HSV-Profi Nicolas Capaldo gegen Bayerns Harry Kane IMAGO/Eibner
HSV-Profi Nicolas Capaldo gegen Bayerns Harry Kane
HSV-Profi Nicolas Capaldo gegen Bayerns Harry Kane

Insbesondere zwei Spieler überraschten gegen die Bayern. Nicolás Capaldo, nominell Teil der Abwehrkette, marschierte zahlreiche Male mit nach vorn und besaß sogar drei gute Torchancen. Zwei Mal scheiterte er an Bayern-Keeper Manuel Neuer (24./60.), unmittelbar vor Fábio Vieiras Strafstoß zur 1:0-Führung des HSV (34.) wurde sein Schuss abgeblockt.

HSV-Kapitän Capaldo hielt Bayerns Superstar Kane auf Trab

„Heute ging es viel ums Laufen“, stellte der Argentinier später fest. „Bayern spielt Mann gegen Mann und in den Momenten, in denen du rennst, müssen sie dir folgen. Ich denke, dass die tiefen Läufe ein bisschen der Schlüssel waren.“ So schaffte es Capaldo, Bayerns Top-Stürmer Harry Kane immer wieder aus dem Zentrum herauszuziehen.


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Auch William Mikelbrencis avancierte zu einer der großen Überraschungen des Spiels. Der Franzose war zuvor in diesem Jahr noch überhaupt nicht zum Einsatz gekommen, machte am Samstag aber aus der HSV-Offensivnot eine Tugend. Mit dem suspendierten Jean-Luc Dompé und den verletzten Alexander Røssing-Lelesiit und Fabio Baldé fehlten gleich drei linke Flügelstürmer. Eine Rolle, die nun Mikelbrencis einnahm, wenngleich er nominell als Außenverteidiger im diesmal praktizierten 5-3-1-1-System fungierte. Der 21-Jährige harmonierte links prächtig mit Miro Muheim, bereitete Luka Vuskovic‘ 2:2 (53.) mustergültig per butterweicher Flanke vor.

Polzin lobte insbesondere Muheim und Mikelbrencis

Mikelbrencis und Muheim schafften es auch, die Kreise von Superstar Michael Olise einzuengen. „Der Plan war, dass wir Olise auf der Seite doppeln“, verriet Muheim. „Das hat eigentlich sehr gut geklappt, er war nicht sehr gut im Spiel dadurch. Und es war die Idee, wenn wir Ballgewinne haben, dass ich den Ball in der Mitte bekomme, aufdrehen und Angriffe einleiten kann. Kann sein, dass wir sie so überrascht haben.“ Polzin lobte: „Im Verbund haben die beiden das sehr gut gemacht.“

HSV-Trainer Merlin Polzin im Austausch mit William Mikelbrencis. WITTERS
HSV-Trainer Merlin Polzin im Austausch mit William Mikelbrencis.
HSV-Trainer Merlin Polzin im Austausch mit William Mikelbrencis.

Alles in allem taktische Kniffe, die die Bayern vor eine ernsthafte Bewährungsprobe stellten und mitentscheidend dafür waren, dass der Spitzenreiter nach dem 1:2 daheim gegen Augsburg zum zweiten Mal in Folge Punkte liegen ließ.

Kompletter Trainerstab war an der Taktik gegen Bayern beteiligt

Was für den HSV spricht: Nahezu das komplette Trainer-Team war an der Erfolgstaktik beteiligt. Polzin setzt in seinem Team auf flache Hierarchien. „Grundsätzlich ist es so, dass wir im Trainerteam alle Entscheidungen gemeinsam treffen“, stellte der 35-Jährige fest. „Wir werfen alles in den Top rein.“ Namentlich nannte Polzin nach dem Bayern-Spiel seine Assistenten Loic Favé, Richard Krohn und Max Bergmann (Co-Trainer Analyse).

Was aber kann der HSV aus dem Bayern-Spiel mit in die nächsten Wochen nehmen? Ganz sicher die Intensität, mit der die Hamburger zu Werke gingen. Mit 124 gelaufenen Kilometern liefen die HSV-Profis soviel wie niemals zuvor in dieser Saison. Nach dem Bonus-Spiel gegen den Meister, in dem niemand etwas von den Hamburgern erwartete, steht am kommenden Samstag in Heidenheim nun aber eine Partie an, bei der der HSV dringend punkten sollte, um den Abstand nach unten zu wahren.  

Am Samstag gastiert der HSV in Heidenheim

„Jeder Gegner ist schwer“, weiß Polzin. „Da würde ich jetzt nicht nur heute, letzte Woche oder nächste Woche einen Unterschied machen, sondern für uns ist jedes Spiel extrem anspruchsvoll.“ Und Richtung Heidenheim: „Das wird ein Brett werden. Es wird uns ein anderes Spiel erwarten, aber die Mannschaft wird dafür bereit sein, weil wir die Woche über nutzen werden, um uns auch auf dieses Spiel gut einzustimmen.“ Der Trainer verspricht: „Wenn du gegen die Bayern laufen kannst, dann kannst du es nächste Woche auch machen. Das wird eine Grundvoraussetzung sein auch, um da erfolgreich zu sein.“

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In jedem Fall dürften die Profis mit einem richtig guten Gefühl nach Ostwürttemberg reisen. Nicht nur aufgrund des Punktgewinns gegen die Bayern, sondern auch, weil sie wissen, wie man in Heidenheim siegt: Ende Oktober gelang dort in der zweiten Pokalrunde ein hochverdientes 1:0.

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Einsatz der Bundespolizei bei Fußballspiel Hamburger SV – FC Bayern München in Hamburg

01. Februar 2026 um 07:35

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Einsatz der Bundespolizei bei Fußballspiel Hamburger SV gegen FC Bayern München

Hamburg (ots) – Am 31. Januar 2026 war die Bundespolizeiinspektion Hamburg im Rahmen einer besonderen Aufbauorganisation (BAO) bei der Fußballspielbegegnung Hamburger SV gegen FC Bayern München im Einsatz.

Einsatzvorbereitungen

Das Fanverhältnis wurde zuvor als feindschaftlich eingestuft, weshalb sich die Bundespolizei mit 140 Einsatzkräften auf die Lage vorbereitete. Die besondere Herausforderung bestand darin, ein Aufeinandertreffen oder eine Vermischung der Fangruppierungen im bahnpolizeilichen Bereich zu verhindern.

Zuschauer und Anreise

Im Volksparkstadion waren zum aktuellen Stand über 57.000 Zuschauer anwesend. Während der Anreise nutzten über 25.000 HSV-Fans den öffentlichen Personennahverkehr, um über die S-Bahnhöfe Stellingen, Othmarschen und Eidelstedt das Stadion zu erreichen. Zudem erreichten über 300 Bayern-Fans mit der Bahn den Hamburger Hauptbahnhof; ein großer Teil der Fans kam mit Reisebussen zum Spielort.

Einsatzverlauf

Nach dem Spiel fuhren die per Bahn angereisten Bayern-Fans unter bundespolizeilichen Lenkungs- und Überwachungsmaßnahmen mit einer Regel-S-Bahn zum Hamburger Hauptbahnhof. Von dort reiste diese Gruppierung störungsfrei mit einem Fernverkehrszug (ICE) in Richtung München ab.

Kooperation und Ergebnisse

Das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei im bahnpolizeilichen Bereich in Hamburg erwies sich als durchweg erfolgreich. Der gesamte Einsatzverlauf verlief überwiegend störungsfrei. Die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften der Hamburger Polizei und den Sicherheitskräften der Deutschen Bahn AG war auch während dieses Einsatzes sehr gut.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Der Artikel Einsatz der Bundespolizei bei Fußballspiel Hamburger SV – FC Bayern München in Hamburg erschien zuerst auf Nordische Post

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