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Sachverständiger: Berliner Blackout könnte 60 Prozent der Wärmepumpen zerstört haben

30. Januar 2026 um 13:00

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Der durch den linksextremistischen Anschlag verursachte Blackout in Berlin dürfte besonders Wärmepumpenbesitzer noch teuer zu stehen kommen. Ein Sachverständiger für Wärmepumpen schätzt gegenüber der “Epoch Times”, dass 60 Prozent der Anlagen durch die Folgen des Blackouts zerstört wurden. Schlimmstenfalls müssen die Menschen sich also neue Anlagen kaufen – was Kosten über 15.000 Euro bedeutet. Damit schädigten die Linksextremisten ganz besonders jene, die die grüne “Wärmewende” längst umgesetzt haben.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Trotz neuer Technik werden Räume mit Wärmepumpen-Anlagen oft nicht wärmer als 18 Grad. Doch nicht nur das: Bei Stromausfällen droht Totalschaden wie Anfang Januar beim Berliner Blackout. Jens Dietrich, Geschäftsführer einer auf Wärmepumpen spezialisierten Heizungsfirma, schätzt, dass in Berlin 60 Prozent der Anlagen durch die Folgen des Terroranschlags auf das Stromnetz zerstört wurden.

Was passiert mit der Wärmepumpe, wenn der Strom für mehrere Stunden oder sogar tagelang ausbleibt? Mit dieser Situation waren nach dem Terrorangriff der linksextremen „Vulkangruppe“ auf mehrere Hochspannungsleitungen am Heizkraftwerk Lichterfelde im Südwesten der Hauptstadt Zehntausende Berliner zu Jahresbeginn konfrontiert.

Jens Dietrich, Geschäftsführer der Firma Rohn & Co. in der thüringischen Gemeinde Paitzdorf, kennt die Probleme gut. Sein Betrieb vertreibt und installiert seit mehr als 25 Jahren Wärmepumpen. Er selbst ist Sachverständiger für Wärmepumpen und unterrichtet angehende Meister an der Handwerkskammer Ostthüringen in Gera. Im Interview mit „Epoch Times“ beschreibt er die Anfälligkeit der Anlagen, die bei Kälteeinbruch oft kaum mehr als magere 18 Grad Raumtemperatur schaffen.

Dietrich geht davon aus, dass beim Berliner Blackout 70 Prozent der installierten Luft-Wasser-Wärmepumpen Monoblock-Anlagen sind. „Ein paar haben es vielleicht überstanden, aber insgesamt dürften bei längerem Stromausfall mindestens 60 Prozent aller Anlagen betroffen sein.“

Im schlimmsten Fall müssen sich die Eigentümer eine neue Anlage zulegen. Das bedeutet Kosten von mehr als 15.000 Euro, so Experte Dietrich. Wobei die Frage offen bleibt, ob die Versicherung zahlt.

(Auszug von RSS-Feed)

FPÖ-Abgeordneter Hauser warnt: Wohnkrise außer Kontrolle – Delogierungen steigen, Armut explodiert

29. Januar 2026 um 09:00

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Wohnen wird zum Luxusgut, während Brüssel angeblich keine Zahlen hat. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser rechnet im EU-Parlament mit der Kommission ab und fordert endlich Transparenz bei Delogierungen, Wohnkosten und Hilfsprogrammen.

Was Hauser beschreibt, ist keine abstrakte Statistik, sondern bittere Realität: In mehreren EU-Staaten explodieren die Wohnkosten, Zahlungsrückstände häufen sich, immer mehr Menschen werden aus ihren Wohnungen gedrängt. Wenn selbst „Die Tafel Österreich“ warnt, dass Familien zwischen Essen und Heizen wählen müssen, dann ist das kein Warnsignal mehr – das ist ein sozialer Alarmzustand.

Besonders brisant: Ausgerechnet bei Delogierungen herrscht laut Hauser Daten-Blackout. EU-weit gibt es keine vergleichbaren Zahlen zu Räumungen, keine klare Unterscheidung zwischen Räumungstiteln und tatsächlich vollzogenen Delogierungen, keine Transparenz über Ursachen oder regionale Unterschiede. Das sei kein Versehen, sondern ein politisches Versagen mit Ansage.

Gleichzeitig werde Wohnen durch immer neue EU-Vorgaben künstlich verteuert. Regulierungswut, Genehmigungsirrsinn sowie energie- und klimapolitische Auflagen treiben Bau- und Sanierungskosten nach oben, verknappen das Angebot und lassen Mieten weiter steigen. In einer ohnehin angespannten Wirtschaftslage wirke diese Politik wie Benzin im Feuer.

Hauser fordert daher konkrete Antworten: Welche EU-Mittel wurden seit 2021 tatsächlich gegen Wohnungsnot eingesetzt? Welche Programme liefen, wie viel Geld floss, und in welchem Ausmaß halfen direkte Mietbeihilfen? Ohne diese Zahlen, so Hauser, bleibe alles andere eine Beschönigung der Realität. Sein Fazit ist unmissverständlich: Liefert die Kommission keine Transparenz und bremst den Regulierungswahnsinn nicht aus, zahlen weiter die Bürger – mit Armut, Verdrängung und Wohnungsverlust.

(Auszug von RSS-Feed)

Regierung wiegelt ab: Stromnetz angeblich stabil – Blackout-Alarm „nur Einbildung“

27. Januar 2026 um 15:00

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Die Bundesregierung sieht keinerlei Gefahr für die Stabilität des deutschen Stromnetzes. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion erklärt sie, die Frequenz im Stromnetz habe sich jederzeit im Normalbereich bewegt – selbst an den umstrittenen Tagen im März 2025. Von einem „Beinahe-Blackout“ könne keine Rede sein.

Nach Darstellung der Regierung habe sich die Netzfrequenz jederzeit im vorgesehenen Korridor zwischen 49,80 und 50,20 Hertz bewegt. Möglich gemacht werde dies durch sogenannte Systemdienstleistungen wie Momentanreserve und Regelleistung im europäischen Verbundnetz. Diese Instrumente reichten aus, um Schwankungen auszugleichen – auch bei hoher Einspeisung aus Wind- und Solaranlagen.

Bemerkenswert ist jedoch, wie entschieden die Bundesregierung Berichte zurückweist, wonach Deutschland im Frühjahr 2025 nur knapp an einem Blackout vorbeigeschrammt sei. Entsprechende Darstellungen bezeichnet sie faktisch als falsch. Eine akute Gefahr habe es zu keinem Zeitpunkt gegeben, kritische Situationen seien nicht eingetreten.

Gleichzeitig zeigt die Antwort zwischen den Zeilen, wie fragil das System inzwischen geworden ist. Der klassische Netzbetrieb mit großen, trägen Kraftwerken gehört der Vergangenheit an. Stattdessen setzt die Bundesregierung auf immer komplexere technische Lösungen: netzbildende Stromrichter, Batterien, Reserveleistungen und europaweite Abstimmung sollen die fehlende physikalische Stabilität ausgleichen, die konventionelle Kraftwerke früher automatisch lieferten.

Dass dafür eigens eine „Roadmap Systemstabilität“ beschlossen werden musste, spricht Bände. Der massive Ausbau wetterabhängiger Energieträger zwingt zu immer neuen Eingriffen, Regeln und Notfallplänen, um ein Netz stabil zu halten, das früher als eines der zuverlässigsten der Welt galt. Selbst Lastabwürfe – also gezielte Abschaltungen – werden nicht ausgeschlossen, auch wenn sie offiziell nur als letztes Mittel vorgesehen sind.

Die Bundesregierung erklärt das Stromnetz für stabil – doch diese Stabilität ist kein Selbstläufer mehr, sondern das Ergebnis permanenter Eingriffe, technischer Kompensation und wachsender Komplexität. Die Energiewende hat ein System geschaffen, das nur noch mit erheblichem Aufwand im Gleichgewicht gehalten werden kann. Wer das als Erfolg verkauft, verschweigt, dass Deutschland sich von einem robusten Energiesystem zu einem Hochrisiko-Konstrukt mit Dauerüberwachung entwickelt hat. Stabil ist das Netz offenbar nur noch, solange wirklich alles perfekt funktioniert.

(Auszug von RSS-Feed)
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