Hildesheim (ots) – Die Polizei sucht den Halter eines geparkten Pkw, das am Mittwoch (15.04.2026) zwischen 11:00 und 11:15 Uhr in der Marienburger Straße in Diekholzen beschädigt wurde.
Nach derzeitigen Erkenntnissen hat ein Autofahrer das Fahrzeug kurz vor der Einmündung zur Alfelder Straße beim Vorbeifahren vermutlich vorne links beschädigt. Der Fahrer setzte seine Fahrt anschließend fort und meldete den Unfall am folgenden Tag bei der Polizei.
Über das beschädigte Auto liegen keine Angaben vor. Der Halter oder die Halterin wird gebeten, sich bei der Polizei Hildesheim zu melden.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell
US-Präsident Trump kündigt 10-tägigen Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon an+ Die Blockade der US-Navy gegen iranische Häfen hält weiter an – und trifft vor allem China + Islamlehrer vor Gericht: Schwerer Missbrauch und Vergewaltigung von acht Kindern + Gehaltserhöhung: 65.000-Euro-Plus für Kanzler Merz erst nach Kritik gestoppt
+++
„Als Mann und Frau schuf er sie“ – Bibelzitat als Buchtitel jetzt strafbar
Finnlands Oberster Gerichtshof hat am 26. März 2026 mit 3:2-Stimmen Päivi Räsänen schuldig gesprochen. Die ehemalige Innenministerin, Ärztin und Mutter von fünf Kindern hatte 2004 — vor über zwanzig Jahren — gemeinsam mit dem lutherischen Bischof Juhana Pohjola eine Broschüre verfasst.
Titel: „Als Mann und Frau schuf er sie.“ Darin zitierte sie die Heilige Schrift zu Ehe und Geschlechtlichkeit. Keine Aufrufe zur Gewalt. Keine Beschimpfungen. Klassische christliche Lehre.
Das Urteil: 1.800 Euro Geldstrafe, zusätzlich die Anordnung, sämtliche Kopien der Broschüre aus dem Internet zu entfernen oder — bei Papierexemplaren — zu vernichten. Die Digitalausgabe der Sintflut. Die Analogausgabe der Scheiterhaufen von einst, nur ohne Feuer. Pohjola erhielt 1.100 Euro. Für den Bibel-Tweet von 2019 (Röm 1,24–27) wurde Räsänen einstimmig freigesprochen — zwei Vorinstanzen hatten sie zuvor ohnehin in allen Punkten einstimmig freigesprochen.
Man muss sich das vor Augen halten: Ein Rechtsstaat der Europäischen Union ordnet an, ein Buch mit biblischem Inhalt dem Zugriff der Öffentlichkeit zu entziehen. 2026. In Helsinki. Der Satz „Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1,27) ist nun in Finnland de facto nicht mehr unbeschränkt publizierbar — weil seine Auslegung durch einen Parlamentarier als „Beleidigung einer Gruppe“ gilt.
+++
US-Präsident Trump kündigt 10-tägigen Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon an
„Ich habe soeben sehr gute Gespräche mit dem hoch angesehenen Präsidenten Joseph Aoun aus dem Libanon sowie mit Premierminister Benjamin Netanyahu aus Israel geführt.“ schrieb er in einem Post auf Truth Social.
„Diese beiden Staatschefs haben zugestimmt, dass zur Erreichung von FRIEDEN zwischen ihren Ländern ein formeller, 10-tägiger Waffenstillstand beginnen soll – und zwar um 17 Uhr EST.
Am Dienstag trafen sich die beiden Länder erstmals seit 34 Jahren hier in Washington, D.C. gemeinsam mit unserem großartigen Außenminister Marco Rubio.
Ich habe Vizepräsident JD Vance und Außenminister Rubio angewiesen, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Vereinigten Generalstabschefs, Dan Razin‘ Caine, mit Israel und dem Libanon daran zu arbeiten, einen dauerhaften FRIEDEN zu erreichen.
Es ist mir eine Ehre, bereits neun Kriege weltweit beendet zu haben – und dies wird mein zehnter sein. Also: LASST ES UNS ERLEDIGEN! Präsident DONALD J. TRUMP“
+++
Die Blockade der US-Navy gegen iranische Häfen hält weiter an – und trifft vor allem China
Seit über 48 Stunden fließt kein iranisches Öl mehr, dabei hatte Peking rund 90–98 % der iranischen Exporte aufgenommen (über 1,3 Mio. Barrel pro Tag, etwa 13 % der chinesischen Seeimporte) – zu stark vergünstigten Preisen.
Jetzt gerät China unter Druck: steigende Ölpreise weltweit, unterbrochene günstige Lieferketten und direkter Druck auf die eigene Energiesicherheit – während man gleichzeitig von einem „fragilen Waffenstillstand“ spricht.
Peking bezeichnet die Lage als „gefährlich“, doch sie wirkt wie ein Druckmittel: Das gleiche System, das Iran über Schattenflotten und Yuan-Deals stützt, spürt nun die Folgen in der eigenen Wirtschaft.
Kurzfristig bedeutet das Belastungen für Industrie und Wachstum. Langfristig zeigt es die Grenzen einer starken Abhängigkeit von riskanten Partnern und intransparentem Handel – vor allem, wenn die US-Navy eingreift.“
Quelle: Reuters, New York Times
+++
Islamlehrer vor Gericht: Schwerer Missbrauch und Vergewaltigung von acht Kindern
In Baden-Württemberg steht aktuell ein 35-jähriger Islamlehrer vor Gericht: Er soll sich in einem islamischen Schülerwohnheim an acht Jungen vergangen haben. Laut Anklage geht es um 27 Fälle.
Symbolbild: KI
Ein Koranlehrer muss sich vor dem Landgericht Ellwangen (Baden-Württemberg) wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs und Vergewaltigung verantworten. Der Prozess begann am Mittwoch.
Der Angeklagte soll sich als sogenannter Hodscha über Jahre hinweg an acht Jungen in seiner Obhut vergangen haben. Die Opfer waren zwischen 12 und 17 Jahre alt. Die meisten Taten sollen im Büro des Mannes in einem islamischen Schülerwohnheim in Giengen an der Brenz (Kreis Heidenheim) begangen worden sein. Eine Tat soll in Stuttgart stattgefunden haben, weitere bei einer gemeinsamen Reise nach Paris.
Der Angeklagte soll seine Opfer nachts in sein Büro gerufen haben, unter dem Vorwand, einen Film zu schauen. Dann soll er die Jungen zu Massagen überredet haben, die in sexuellen Handlungen mündeten, wie der SWR berichtet. Wenn Opfer sich wehrten, wandte der islamische Religionslehrer Gewalt an. Weiterlesen auf report24.news
+++
Telegram-Chef warnt vor Leyens Internet-Plan
Die EU arbeitet am Ende des Internets, wie wir es kennen, und steht kurz vor dem Erfolg. Die Kommission bringt nun ihre erste Zwangs-App auf die Smartphones der Bürger.
Die „Altersverifizierungs-App“ wurde mit großem Pomp vorgestellt, soll bald in die digitale ID der EU integriert werden und bald zur Pflicht werden, wenn man das Internet nutzen will. Über „Kinderschutz“ wird dann bald niemand mehr reden.
Nicht nur berichtete das Sicherheitsportal Cybernews von einem schnellen Hack der App. Hier lohnt ein genauerer Blick, statt darüber zu lachen: Die App war nämlich von Anfang an so konzipiert, dass sie leicht zu knacken ist. (…)
Pavel Durov, Gründer und Chef von Telegram, sieht darin kein Versehen, sondern System. In seinem Kanal schreibt er wörtlich:
„Schritt 1 – Präsentiere eine angeblich ‚datenschutzfreundliche‘, aber hackbare App.
Schritt 2 – Lass sie hacken (WIR SIND HIER).
Schritt 3 – Entferne den Datenschutz, um die App zu ‚reparieren‘.“ Via tkp.at
+++
Gehaltserhöhung: 65.000-Euro-Plus für Kanzler Merz erst nach Kritik gestoppt
Die Bundesregierung will die Gehälter von Spitzenbeamten deutlich anheben – und wollte damit vor allem sich selbst ein unglaubliches Plus auf dem Gehaltszettel gönnen!
Copyright: xdtsxNachrichtenagenturx
Jeden Monat 5.441 Euro mehr für den Kanzler und 4.353 Euro mehr für seine Minister, zusätzlich zu den ohnehin schon stattlichen Diäten. Das Gesetz dazu steht bereits in den Startlöchern, wurde erst nach Kritik zur Überarbeitung gestoppt, berichtet Bild.
Angefangen hatte alles mit einem Hinweis des Bundesverfassungsgerichts, das höhere Beamtengehälter angemahnt hatte. Daraufhin legte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) einen Gesetzentwurf vor. Darin vorgesehen: massive Erhöhungen für Staatssekretäre. Weiterlesen auf nius.de
+++
Plausibel: Deswegen sind die Krankenkassen pleite
Der Berliner Journalist Gunnar Schupelius: „Ich verstehe die Debatte nicht: Den Krankenkassen fehlen bis 2030 rund 40 Milliarden Euro, heißt es. Gleichzeitig erfahren wir, dass die Bundesregierung für Bürgergeldempfänger pro Jahr 12 Milliarden Euro zu wenig an die Kassen zahlt.
Viermal 12 sind 48 Milliarden. Das Loch wäre also gestopft, wenn die Bundesregierung für die Bürgergeldempfänger, die sie alimentiert, die vollen Beiträge in die Krankenkassen zahlt. Das will sie nicht, sie will die Kosten auf alle Beitragszahler umverteilen. Das ist die Wahrheit.“
Ich verstehe die Debatte nicht: Den Krankenkassen fehlen bis 2030 rund 40 Milliarden Euro, heißt es. Gleichzeitig erfahren wir, dass die Bundesregierung für Bürgergeldempfänger pro Jahr 12 Milliarden Euro zu wenig an die Kassen zahlt. Viermal 12 sind 48 Milliarden. Das Loch wäre… pic.twitter.com/wADUKV0HPw
Lufthansa stoppt CityLine-Flüge – Betrieb eingestellt
Die Lufthansa stellt den Flugbetrieb ihrer Regionaltochter CityLine vorläufig ein. Betroffen sind 27 Flugzeuge, die kurzfristig aus dem Programm genommen werden, wodurch zahlreiche Zubringerflüge wegfallen. „Wörtlich heißt es, dieser Schritt sei „schmerzvoll“, aber nicht zu vermeiden gewesen.“ (…)
Hintergrund sind laut Unternehmensangaben steigende Kosten, anhaltende Streiks und die angespannte Lage im Luftverkehr. Die Arbeitskämpfe haben die Situation zuletzt weiter verschärft und den Schritt beschleunigt.
Für die Beschäftigten hat die Entscheidung direkte Folgen: Viele Mitarbeiter im Cockpit und in der Kabine werden zunächst freigestellt. Parallel dazu sollen Gespräche über mögliche Perspektiven innerhalb des Konzerns geführt werden.
CityLine hatte bislang eine wichtige Funktion im Lufthansa-System, insbesondere als Zubringer zu den Drehkreuzen Frankfurt und München. Langfristig soll die neue Tochter „City Airlines“ Teile dieser Aufgaben übernehmen. Via bild.de
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar.Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.
Hamburg (ots) – In der Kommunikationsbranche zeigen die Gehälter wenig Bewegung. Insbesondere in PR-Agenturen bleibt die Entwicklung des Einkommens stagnierend, während die Mehrheit der PR-Professionals mit ihrem Gehalt zufrieden ist.
Gehaltstrends in Pressestellen und PR-Agenturen
In PR-Agenturen geben 56 Prozent der Befragten an, dass ihr Gehalt in den letzten zwölf Monaten unverändert geblieben ist, im Vergleich zu 33 Prozent in Pressestellen. 43 Prozent der Beschäftigten in Pressestellen berichten von einer Gehaltserhöhung von zwei Prozent oder mehr, während dies nur für 27 Prozent der PR-Agenturen gilt.
Unter Inflationsniveau haben sich 22 Prozent der Gehälter in Pressestellen entwickelt, in PR-Agenturen sind es lediglich 8 Prozent. Zudem berichten 9 Prozent der PR-Professionals über gesunkene Gehälter, während dies für nur 2 Prozent in Pressestellen zutrifft.
Zufriedenheit mit dem Gehalt
Trotz der Unterschiede in der Gehaltsentwicklung zeigt sich eine Mehrheit der PR-Professionals in Pressestellen (41 Prozent) und PR-Agenturen (37 Prozent) zufrieden mit ihrem Gehalt. 14 Prozent der Beschäftigten in Pressestellen und 12 Prozent in PR-Agenturen sind sogar sehr zufrieden. Unzufriedenheit zeigt sich ähnlich, mit 29 Prozent in Pressestellen und 24 Prozent in PR-Agenturen, die eher oder sehr unzufrieden sind.
Herausforderungen bei Gehaltsverhandlungen
Bei Gehaltsverhandlungen erwarten 50 Prozent der Befragten, dass diese in diesem Jahr eher oder eindeutig schwieriger werden. 37 Prozent glauben, dass es weder einfach noch schwerer wird, während nur 6 Prozent auf leichtere Gespräche hoffen.
Überlegungen zu Jobwechseln
Nur 21 Prozent der PR-Professionals ziehen einen Jobwechsel aufgrund stagnierender Gehälter und schwieriger Verhandlungen in Betracht, während 56 Prozent dies nicht für notwendig erachten. 23 Prozent sind unentschlossen.
Wünsche nach zusätzlichen Leistungen
Zusätzlich zum Gehalt sind zusätzliche Urlaubstage (48 Prozent) und externe Weiterbildungsmöglichkeiten (41 Prozent) die am häufigsten gewünschten Benefits. 21 Prozent wünschen sich bessere Homeoffice-Optionen und 22 Prozent flexiblere Arbeitszeiten. 17 Prozent hoffen auf die Möglichkeit, im Ausland arbeiten zu können.
Mit einer kleinen Zeitverzögerung hat die Stadtverwaltung den Antrag der AfD-Stadtratsfraktion jetzt vollständig umgesetzt: mehrere Müllbehälter wurden auf dem Fuhserandweg installiert. Die Müllbehälter werden in diesem Bereich gut genutzt, die Vermüllung ist sichtlich zurückgegangen. An dieser Stelle möchten wir unseren Dank an die Stadtverwaltung Celle und Herrn Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge aussprechen.
Am Fuhsesandweg wurden mehrere Müllbehälter aufgestellt.