NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Gestern — 18. April 2026

Ungarn: der frühreife Péter-Magyar-Zirkus

18. April 2026 um 10:00

Vorschau ansehen

Aktuell sind soziale Medien voll von Vermutungen und Theorien zu Péter Magyar und dem künftigen Kurs von Ungarn. Während die einen eine Marionette der Europäischen Union unter von der Leyen vermuten, gibt es Gerüchte, die inzwischen in allen Ländern der Welt verbreitet werden, dass es sich bei seiner Wahl um einen Trick der Ungarn gehandelt habe und der harte Orban-Kurs nun unverändert weitergehe. Eines ist klar: Solange die Machtübergabe nicht stattgefunden hat, bleibt nur großes Rätselraten.

Von Florian Machl

Bis zur Übergabe der Amtsgeschäfte werden noch zwei bis drei Wochen vergehen. Die meisten Berichte beziehen sich auf das Datum des 5. Mai 2026, an dem dies geschehen soll. Bis dahin regieren Viktor Orbán und die Partei Fidesz, dann wird alles anders. Oder auch nicht.

Fakt ist: Der Demokrat Orbán hat dem Wahlsieger gratuliert und verhält sich genau so, wie man es in einer rechtsstaatlichen Demokratie erwarten kann. Damit zeigt sich einmal mehr, dass herkömmliche Medien außer der Verbreitung von Hass und Lügen nichts zustande bringen, denn auch jetzt wird immer noch von einem „Diktator“, „Antidemokraten“ und mehr berichtet.

Dass der künftige Amtsinhaber schlechte Manieren hat, bewies er nach einem Treffen mit dem bisherigen Präsidenten, den er danach wüst in sozialen Medien beschimpfte. Eine unnötige Handlung, die viel über seinen Charakter aussagt. Denn nach dem überragenden Wahlsieg gibt es keine wie auch immer geartete Notwendigkeit mehr, sich so zu benehmen. Man könnte sich auch in der Rolle eines Staatsmanns einfinden – wenn man denn könnte.

Die Europäische Union wäre bereits mit einer Forderungsliste mit 27 Punkten an Magyar herangetreten. Nüchterne Betrachter sehen das als Erpressung. Die EU hatte schon Viktor Orbán erpresst, beispielsweise mit der Zurückhaltung von Milliarden, die Ungarn eigentlich zustünden. Er stand dem gegenüber wie ein Fels in der Brandung gegen den globalistischen Wahn der von der Leyen. Wie wird sich Magyar verhalten? Es kursieren Berichte, Magyar habe die Forderungen zurückgewiesen, Ungarn wolle nur vier der Forderungen erfüllen. Prüft man genauer, sieht es eher so aus, als wolle Magyar so gut wie alle Punkte erfüllen. Das Gerücht mit den „vier Punkten“ stammt von Reuters, wo allerdings „vier Bereiche“, die erfüllt werden sollen, definiert wurden. Diese decken die meisten Forderungen ab.

Das größte Problem hatten die kriegsgeilen Globalisten mit Orbán, weil er mit seinem Veto die Auszahlung von 90 Milliarden Euro an den Warlord Wolodymyr Selenskyj stoppte. Dieses Geld soll Magyar nun angeblich durchwinken – allerdings ohne einen Cent aus dem ungarischen Haushalt beizutragen. Das könne man sich in Ungarn nicht leisten. Ein großer Schaden für die partizipierenden Länder bleibt übrig, den Großteil werden die Deutschen übernehmen, 2,5 Milliarden Euro steuert Österreich bei – wo man zeitgleich überall Leistungen für die Bevölkerung streicht und das Pensionsalter anheben will. Magyar habe auch gesagt, er würde einen EU-Beitritt der Ukraine nicht zulassen, solange sich das Land im Krieg befindet.

Auch der ungezügelten illegalen Massenmigration wolle sich Ungarn nicht anschließen. Im Gegenteil, die Grenzen sollen angeblich noch dichter gemacht werden als unter Orbán, so Magyar. Große Ankündigungspolitik – die Zukunft wird zeigen, was dahinter ist.

Als Fakt gilt: Alle Berichte darüber, was Magyar angeblich will oder nicht will, sind völlig verfrüht. Zum jetzigen Zeitpunkt ist alles nur Theorie. Man wird an seinen Taten sehen, ob er wirklich Ungarn und dem ungarischen Volk dient – oder den Globalisten.

Gemessen an Magyars Vorgeschichte – als Höhepunkt die heimlichen Aufzeichnungen von Gesprächen mit seiner Ehefrau, mit denen er diese dann erpresste, sollte man sich charakterlich von diesem Mann nicht allzu viel erwarten. Es wäre schon wunderlich, wenn jemand, der aussieht wie ein gecastetes Mitglied einer Boyband (analog zu Selenskyj, Macron, Trudeau, Kurz) und sich bisher wie ein Narzisst mit schlechten Umgangsformen verhalten hat, plötzlich zum seriösen Kämpfer gegen Korruption mutiert.

Legendär ist der Desinformations-Bericht durch den linksglobalistisch ausgerichteten Staatsfunk ORF. Dort berichtete man am 13. April, Magyar wolle die Nachrichtensendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aussetzen. Zwischen den Zeilen ist klar: So eine Maßnahme setzt man, bis man den Rundfunk komplett unter Kontrolle hat und nur noch im eigenen Sinn berichtet wird. Doch wie interpretiert es der ORF? Orbán habe Eingriffe in die Pressefreiheit vorgenommen. Das ist Orwell vom Feinsten – und der ORF beweist einmal mehr, die zwangsgebührenfinanzierte Schande der Nation zu sein.

Bildquelle: Artikel im ORF, 13. April 2026

Was die Wahrheit ist – und was nur Ankündigungspolitik oder Gerüchte waren -, wird sich ab dem 5. Mai zeigen. Wer vorab behauptet, zu wissen, was unter Garantie geschehen werde, lügt. Es steht viel auf dem Spiel. Zuerst für Sicherheit und Wohlstand der Ungarn. Für die vielen Firmen, die aus anderen EU-Ländern abgewandert sind, um in Ungarn politische Stabilität zu finden. Zentral wichtig sind die Entwicklungen auch für die vielen Auswanderer nach Ungarn, die gehofft haben, dort ein sicheres, konservatives Leben führen zu können – im Vergleich zu den wahnsinnig gewordenen Nationen Deutschland und Österreich. Lassen Sie uns beobachten und abwarten.

Der Vollständigkeit halber, hier die 27-Punkte-Erpressung der EU an Magyar und Ungarn:

  1. Einrichtung einer Integritätsbehörde
  2. Einrichtung einer Antikorruptions-Task-Force
  3. Einführung eines besonderen Verfahrens zur Überprüfung von Entscheidungen bei Amtsmissbrauch und Umgang mit öffentlichem Vermögen
  4. Erweiterte und strengere Vermögenserklärungen für Amtsträger
  5. Strengere Kontrolle von Stiftungen öffentlichen Interesses (inkl. Umgang mit EU-Mitteln)
  6. Erhöhte Transparenz bei öffentlichen Ausgaben
  7. Monitoring-System für Einbieter-Vergaben im öffentlichen Beschaffungswesen
  8. Öffentliche Datenbankfunktion für Zuschlagsdaten (Suche und Export)
  9. Öffentliche Datenbankfunktion für Subunternehmerdaten (Suche und Export)
  10. Leistungsbewertungssystem für öffentliche Beschaffung
  11. Umsetzung und Betrieb dieses Bewertungssystems
  12. Stärkung des Landesjustizrats gegenüber dem Justizverwaltungsamt
  13. Stärkung der Unabhängigkeit der obersten Gerichtsinstanz (Kúria)
  14. Beseitigung von Hindernissen für Vorlagen an den Europäischen Gerichtshof
  15. Einschränkung staatlicher Eingriffe in rechtskräftige Gerichtsentscheidungen
  16. Klare Rechtsgrundlage für Umsetzung, Kontrolle und Audit des Aufbauplans
  17. Anpassung der Kontroll- und Auditregeln für EU-Fonds
  18. Leitlinien zur Vermeidung und Erkennung von Interessenkonflikten
  19. Umfassende Anti-Betrugs- und Antikorruptionsstrategie
  20. Konkreter Aktionsplan zur Umsetzung dieser Strategie
  21. Nutzung des EU-Risikobewertungssystems „Arachne“
  22. Nachweis der wirksamen Anwendung dieses Systems
  23. Einrichtung einer unabhängigen internen Revisions- und Integritätsstelle
  24. Sicherstellung ausreichender Kapazitäten der Kontrollbehörden (EUTAF)
  25. Nationale Stelle zur Unterstützung von OLAF-Ermittlungen inkl. Sanktionsmöglichkeiten
  26. System zur Überwachung der Umsetzung des Aufbauplans
  27. Sicherstellung wirksamer Prüfung und Kontrolle der Umsetzung
(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Pragmata Review: Die Zukunft des Gamings – Ein Blick auf das Spiel, das alle Erwartungen sprengt!

14. April 2026 um 08:35

Vorschau ansehen

Pragmata: Eine innovative Reise auf dem Mond

In Zeiten, in denen die Menschheit wieder an das Mond-Explorationsprogramm anknüpft, beschert uns Capcom mit Pragmata ein fesselndes Abenteuer in einer futuristischen Mondumgebung. Der Titel, der von den Machern des legendären Resident Evil 4 stammt, integriert geschickt Elemente des Shooters mit kniffligen Rätseln.

Spielmechanik und Charaktere

Im Zentrum von Pragmata steht der Protagonist Hugh, der in einem schweren Raumanzug agiert, während die androidartige Figur Diana, die wie ein junges Mädchen aussieht, sich um die Hack-Elemente kümmert. Spieler müssen sowohl die Steuerelemente für das Schießen als auch das Hacken in Einklang bringen, während sie sich gegen eine Vielzahl von feindlichen Robotern verteidigen. Diese duale Spielmechanik erinnert an Titel wie The World Ends with You, in denen Spieler zwei Aspekte gleichzeitig steuern müssen.

Die Kombination der Spielsysteme ist ebenfalls durchdacht. Beispielsweise können sich Gegner mit Schildern versehen, die Dianas Hacking behindern. Um ihre Aktionen zu ermöglichen, muss der Spieler zuerst die Schilder abschießen. Dieses Zusammenspiel macht die Spielmechanik spannend und fordert die Spieler heraus.

Charaktertiefe und Beziehung

Über die Spielmechanik hinaus vermittelt Pragmata auch eine emotionales Erlebnis. Die Beziehung zwischen Hugh und Diana entwickelt sich im Lauf des Spiels und bleibt von den üblichen „traurigen Vater“-Klischees, wie sie häufig in der Gaming-Welt vorkommen, verschont. Diese Beziehung wird als warmherzig und natürlich dargestellt, was dem Spiel eine besondere Note verleiht.

Diana ist überraschend sympathisch. Ihre kindliche Neugier und verspielte Art machen sie zu einem charmanten Begleiter. Spieler können sogar kleine Geschenke an Diana geben, was ihre Interaktionen noch ansprechender gestaltet.

Herausforderungen und Erkundung

Die Herausforderungen in Pragmata sind vielfältig. Der Spieler muss nicht nur das Hauptszenario durchlaufen, sondern kommt auch in den Genuss zusätzlicher Herausforderungen im Hauptquartier, die sowohl Kampf- als auch Plattform-Herausforderungen beinhalten. Diese bieten nicht nur Spaß, sondern auch wertvolle Ressourcen zur Verbesserung der Charaktere.

Die Spielwelt ist ansprechend gestaltet. Obwohl die Handlung überwiegend auf einer Mondbasis stattfindet, werden die Umgebungen durch abwechslungsreiche Designs, wie zum Beispiel eine halb-fertige Nachbildung von New York City, aufgelockert. Spieler, die die Welt vollständig erkunden möchten, finden zahlreiche Sammelobjekte und Upgrade-Materialien.

Fazit: Ein frisches Abenteuer von Capcom

Mit einer Spielzeit von etwa 13 Stunden bietet Pragmata ein gut strukturiertes Spielerlebnis, das sowohl Neueinsteiger als auch erfahrene Spieler anspricht. Trotz weniger Abwechslung in den Gameplay-Elementen bleibt das Schießen und Hacken ansprechend und die Geschichte spannend.

Die mutige Entscheidung von Capcom, ein neues Franchise zu etablieren, zeigt, dass das Unternehmen bereit ist, Risiken einzugehen. Pragmata erweist sich als aufregendes, emotionales Abenteuer, das sowohl Action- als auch Rätsel-Elemente gekonnt verbindet.

Der Artikel Pragmata Review: Die Zukunft des Gamings – Ein Blick auf das Spiel, das alle Erwartungen sprengt! erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
❌