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Gestern — 17. April 2026

Aligoté im Speedtasting - Trendwein oder nur günstig?


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Wir probieren einen Bourgogne Aligoté 2024 für 13 € und klären: - Ist die unterschätzte Rebsorte aus dem Burgund wirklich ein Geheimtipp? - Warum wird Aligoté gerade wieder „hip“? - Wie schmeckt der Wein – frisch, zitrisch oder doch zu dünn? Außerdem sprechen wir über: - den Unterschied zu Chardonnay & Chablis - warum Aligoté perfekt für einen Kir ist - und ob dieser Wein massentauglich oder langweilig ist Am Ende gibt’s natürlich wieder unsere Bewertung im Speed-Tasting-Format.

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Ein Brief von Eugen Block, das Model und Euro, die keiner bekommt


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Die Bundesregierung lockt mit einem “Krisenbonus“ von 1000 Euro - aber in Hamburg will ihn kaum jemand bezahlen, die Freie und Hansestadt schon gar nicht. Ihre rund 80.000 Beschäftigte dürften leer ausgehen. Das ist eines der Themen, über die Matthias Iken und Lars Haider in der aktuellen Folge sprechen. Die weiteren: Wann kommt die Olympia-Kampagne endlich in Schwung, wieso müssen die Grünen Sozialversicherungsversicherungsbeiträge nachzahlen und welche Rolle spielt ein Teilnehmer von Germanys Next Topmodel im Block-Prozess?

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Drama um Hamburger Familie: Tod im Urlaub


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Erster Verdacht: Lebensmittelvergiftung war die Todesursache. Waran die Eltern und ihre kleinen Kinder wirklich starben und warum die Erkenntnis anderen Menschen das Leben rettete, erfahren Sie im True-Crime-Podcast „Dem Tod auf der Spur“.

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Ältere Beiträge

Hamburg-News: Bonus-Frust im Rathaus, und Insolvenz-Schock in Ottensen


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Wer bekommt den Krisenbonus und wer geht leer aus? Während Hamburgs Finanzsenator klare Kante zeigt, zittern Angestellte in Nienstedten um ihre Jobs: Wir sprechen über das plötzliche Aus der Klinik Dr. Guth und die Insolvenz einer der besten Kaffeeröstereien der Stadt. Außerdem: Ein SEK-Großeinsatz in St. Georg und warum Hamburgs Bürgermeister vorzeitig aus dem Baltikum flüchten musste. Alles, was die Hansestadt heute bewegt – kompakt in dieser Folge.

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Warum Olympische Spiele eine Chance sind


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Matthias Onken hat die zwei vergebliche Bewerbungen erlebt. Nun engagiert er sich ehrenamtlich für OlympJa

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Marie Lina Smyrek im Podcast „Deutschland3000“ über Konkurrenzdruck und Social-Media-Strategien

15. April 2026 um 15:40

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Marie Lina Smyrek zu Gast im ARD-Podcast „Deutschland3000“

Hamburg (ots) – Die Creatorin Marie Lina Smyrek tritt in der neuen Folge des Podcasts „Deutschland3000 mit Eva Schulz“ auf, wo sie über verschiedene Themen, darunter Konkurrenzdruck und die Social-Media-Strategien der deutschen Parteien, diskutiert.

Inhalt der Podcast-Folge

In dem Gespräch äußert sich Smyrek zu der Vielzahl an Inhalten, die von den Parteien produziert werden: „Es gibt inzwischen ‘unfassbar viel Content von allen Parteien, aber es ist halt auch leider viel Peinliches mit dabei,“ sagt sie weiter, dass viele Parteien denken, junge Menschen würden ohne relevante Inhalte angesprochen werden können.

Demografischer Wandel und Zielgruppen

Die 27-Jährige thematisiert auch den demografischen Wandel: „Ganz ehrlich, es wäre mir auch so scheißegal als Politiker, wenn deine Zielgruppe plus 60 ist.“ Ihrer Meinung nach ist es bemerkenswert, dass Parteien junge Formate nutzen, “weil man macht ja wirklich kaum Unterschied.”

Umgang mit Konkurrenzdruck

Smyrek spricht über den Konkurrenzdruck, der insbesondere Frauen sensibel macht: „Ich glaube, dass das so intrinsisch in vor allen Frauen drin ist, sich zu vergleichen und davon auszugehen, es kann immer nur eine geben.“ Sie plädiert für ein Umdenken: „Diese Frau ist nicht deine Feindin. Das ist deine Kompanin.”

Der Podcast ist ab sofort in ARD Sounds sowie auf Plattformen, die Podcasts anbieten, verfügbar. Auch eine neue Folge auf YouTube ist erhältlich.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Marie Lina Smyrek im Podcast „Deutschland3000“ über Konkurrenzdruck und Social-Media-Strategien erschien zuerst auf Nordische Post

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VW, VfL, Wolfsburg - die Verachteten

15. April 2026 um 14:03

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Warum stoßen Volkswagen, der VfL und die Stadt Wolfsburg auf so viel Ablehnung, Spott und Häme? In der neuen Folge des Podcasts SchichtZulage spüren Thomas Kruse und Andreas Schweiger dieser Frage nach. Ist es Neid, Unwissenheit, Boshaftigkeit oder die Mischung von allem? Oder nutzen Unternehmen, Verein und Stadt ihre Chance nicht, ihre Vorzüge sympathie-bringend auszuspielen?

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VW, VfL, Wolfsburg - die Verachteten

15. April 2026 um 14:03

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Warum stoßen Volkswagen, der VfL und die Stadt Wolfsburg auf so viel Ablehnung, Spott und Häme? In der neuen Folge des Podcasts SchichtZulage spüren Thomas Kruse und Andreas Schweiger dieser Frage nach. Ist es Neid, Unwissenheit, Boshaftigkeit oder die Mischung von allem? Oder nutzen Unternehmen, Verein und Stadt ihre Chance nicht, ihre Vorzüge sympathie-bringend auszuspielen?

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HSV-Transfer? Sky-Kommentator nennt Champions-League-Clubs für Vuskovic


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Kai Dittmann kommentiert das Nordderby Werder Bremen gegen den HSV. Warum er Merlin Polzin sogar in der Glatzel-Debatte lobt.

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A Leopardess, War, and the Animal Rescuers of Kharkiv

15. April 2026 um 02:55

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At the Feldman Ecopark in Kharkiv, leopards, alpacas, and rescued animals from frontline areas live together. Even as the park comes under fire, helpers like Ralf Seeger risk their lives to rescue animals from the war zone.

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A Leopardess, War, and the Animal Rescuers of Kharkiv


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At the Feldman Ecopark in Kharkiv, leopards, alpacas, and rescued animals from frontline areas live together. Even as the park comes under fire, helpers like Ralf Seeger risk their lives to rescue animals from the war zone.

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Wilfried Pabst: „Wir haben zu viele Elefanten“


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Ein Hamburger macht in jungen Jahren eine Safari in Afrika, ist fasziniert, was er dort alles sieht – und kauft später, als er eine erfolgreiche Zeit als Unternehmer hinter sich hat, in Simbabwe eine 60.000 Hektar große Fläche, um dort viele wilde Tiere anzusiedeln. Das ist, in einem Satz, die Geschichte von Wilfried Pabst, der sich selbst als einen der größten Naturschützer bezeichnet, den es in Deutschland gibt. In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ erzählt er von seiner Farm, die nicht viel kleiner ist als Hamburg, vom falschen Bild, das man in Deutschland von Afrika habe – und seinem Plan, mit 85 etwas kürzer zu treten.

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Was erlauben DFB? Schon wieder Schiri-Ärger bei Eintracht Braunschweig

13. April 2026 um 14:01

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Eins vorweg: Nach dem 1:4 muss sich Eintracht Braunschweig natürlich an die eigene Nase packen. Da waren zu viele Fehler und zu wenig Punch in des Gegners Strafraum. Trotzdem reden Tobi und Lars in der neuen Folge Studio Blau-Gelb über den Schiedsrichter und eine Menge strittiger Szene. Außerdem geht es um den Abstiegskampf, mögliche Änderungen in der Startelf und die kultigsten Stadion-Hymnen.

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Was erlauben DFB? Schon wieder Schiri-Ärger bei Eintracht Braunschweig

13. April 2026 um 14:01

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Neuer TTRPG-Podcast wagt das Unmögliche: D&D adé – So hebt sich das Netzwerk von der Masse ab!

13. April 2026 um 08:15

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Ein Risiko, das sich bezahlt machen könnte

Das Glass Cannon Network hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2015 einen Namen im Bereich der Tabletop-Rollenspiele gemacht. Als eines der ersten großen Kanäle in einem Bereich, der erst seit etwa zehn Jahren existiert, könnte die Entscheidung des Netzwerks, auf Dungeons & Dragons (D&D) zu verzichten, als gewagt angesehen werden. Laut Mitgründer Troy Lavallee ist gerade diese Entscheidung entscheidend für den Erfolg des Projekts.

Die Faszination für Pathfinder

In einem Videogespräch erklärte Lavallee, dass das Netzwerk ursprünglich mit der Absicht gegründet wurde, Pathfinder zu spielen, ein Spiel, das sowohl den Machern als auch den Hörern am Herzen liegt. „Wir haben uns gesagt: ‚Lasst uns einfach Pathfinder spielen, das Spiel, das wir kennen und lieben, denn wenn wir ansteckend sind mit unserer Freude, dann werden die Zuhörer–egal ob sie jemals spielen oder nicht–uns zuhören,“ sagte er.

Erweiterung durch Diversität

Lavallee äußerte sich weiterhin überrascht über die Vielzahl an Zuhörern, die kein Interesse daran haben, das Spiel selbst auszuprobieren. „Wenn wir unsere ansteckende Freude am Spielen teilen, werden die Menschen davon profitieren, und das ist es, wofür sie uns hören.“ Erst während der Pandemie im Jahr 2020 kam das Netzwerk zu dem Schluss, dass es an der Zeit sei, auch andere Spiele auszuprobieren. „Wir sahen, dass alle anderen in diesem Bereich fast ausschließlich D&D spielten. Es gab hier oder da einige Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen war es D&D, während wir Pathfinder spielten. Daher haben wir gesagt: ‚Lasst uns alles andere spielen.'“

Der Artikel Neuer TTRPG-Podcast wagt das Unmögliche: D&D adé – So hebt sich das Netzwerk von der Masse ab! erschien zuerst auf Nordische Post

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Folge 94: Ernährungs-Doc verrät, warum er viele NoName-Produkte im Supermarkt kauft


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„Wir haben keinen Einkaufsdünkel mehr“, sagt Dr. Matthias Riedl. Eigenmarken, egal ob beim Discounter oder im Supermarkt, haben Vorteile.

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Folge 25: Große Hilfe: Die Kleidung, die aus dem Hafen kommt


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Vom Hamburger Hafen aus wird nicht nur die ganze Welt mit Gütern aller Art versorgt. Hier, genauer gesagt an der Großen Elbstraße, ist auch die Zentrale einer Initiative, ohne die in der Stadt vieles nicht laufen würde: Hanseatic Help versorgt vom Hafen aus mehr als 300 Organisationen mit dringend benötigter Kleidung, liefert pro Jahr mehr als 900.000 Artikel aus. In dieser Folge unseres Podcasts spricht Geschäftsführerin Claudia Meister über die gewaltige Logistik, die Hanseatic Help, vorhält, über Abnehmer und Mitarbeiter – und welch ein Glücksfall es war, dass man den Standort an der Elbe gefunden hat.

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#38 Jörg Dittrich über seine Liebe zu Sachsen, die Stasi-Akte seines Vaters - und Chefsein


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Handwerkspräsident Jörg Dittrich stand 1989 vor einer folgenschweren Entscheidung. Doch dann kam ihm die Weltgeschichte dazwischen.

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#38 Jörg Dittrich über seine Liebe zu Sachsen, die Stasi-Akte seines Vaters - und Chefsein


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Handwerkspräsident Jörg Dittrich stand 1989 vor einer folgenschweren Entscheidung. Doch dann kam ihm die Weltgeschichte dazwischen.

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Tatort Niedersachsen: Mörderische Menschenjagd vor dem „Joker“ – der Fall Thomas

08. April 2026 um 14:00

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Samstagnacht in der Großraumdiskothek „Jolly Joker“ in Braunschweig: Hunderte Jugendliche drängen sich auf der Tanzfläche unter den bunten Lichtern. Niemand ahnt, dass sich draußen, nur wenige hundert Meter entfernt, unter einer Brücke in der Dunkelheit eine tödliche Verfolgung zusammenbraut. Thomas aus dem Landkreis Peine wollte im „Joker“ „nur kurz“ zur Toilette, doch danach ist er wie vom Erdboden verschwunden. Sein Freund wartet in der Disko vergeblich auf seine Rückkehr, und auch zu Hause im Landkreis Peine kommt der 17‑Jährige nie mehr an. Die Polizei ist sich schnell sicher, dass es sich hier um keinen gewöhnlichen Vermisstenfall eines Jugendlichen handelt. Es werden Wochen vergehen, ehe die Leiche von Thomas in einem eingezäunten Regenrückhaltebecken entdeckt wird. Die Tat schockiert 1999 die Menschen weit über die Region hinaus. Und sie stellt Fragen, die auch ein Vierteljahrhundert später kaum an Aktualität verloren haben: Wie brutal kann Jugendgewalt werden? Welche Rolle spielen Ehre, Gruppenzwang und Rassismus? Die Spur führt zu einer Clique Gleichaltriger; zwei von ihnen landen vor dem Landgericht Braunschweig auf der Anklagebank. Am Ende ist klar: Der Tod von Thomas war kein Zufall und kein Unglück. Doch bleibt die Frage: War es rechtlich „nur“ fahrlässige Tötung – oder moralisch doch eine mörderische Hetzjagd bis in den Tod? Holger Kunkel war an den Ermittlungen beteiligt. Der pensionierte Kriminalist erklärt im Gespräch mit Polizei‑ und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn, was alles unternommen wurde, um Thomas zu finden und die Täter zu überführen. Der Fall Thomas macht deutlich, wie schnell eine scheinbar alltägliche Nacht in einem Club in einen Abgrund aus Hass und Gewalt kippen kann.

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Tatort Niedersachsen: Mörderische Menschenjagd vor dem „Joker“ – der Fall Thomas

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Samstagnacht in der Großraumdiskothek „Jolly Joker“ in Braunschweig: Hunderte Jugendliche drängen sich auf der Tanzfläche unter den bunten Lichtern. Niemand ahnt, dass sich draußen, nur wenige hundert Meter entfernt, unter einer Brücke in der Dunkelheit eine tödliche Verfolgung zusammenbraut. Thomas aus dem Landkreis Peine wollte im „Joker“ „nur kurz“ zur Toilette, doch danach ist er wie vom Erdboden verschwunden. Sein Freund wartet in der Disko vergeblich auf seine Rückkehr, und auch zu Hause im Landkreis Peine kommt der 17‑Jährige nie mehr an. Die Polizei ist sich schnell sicher, dass es sich hier um keinen gewöhnlichen Vermisstenfall eines Jugendlichen handelt. Es werden Wochen vergehen, ehe die Leiche von Thomas in einem eingezäunten Regenrückhaltebecken entdeckt wird. Die Tat schockiert 1999 die Menschen weit über die Region hinaus. Und sie stellt Fragen, die auch ein Vierteljahrhundert später kaum an Aktualität verloren haben: Wie brutal kann Jugendgewalt werden? Welche Rolle spielen Ehre, Gruppenzwang und Rassismus? Die Spur führt zu einer Clique Gleichaltriger; zwei von ihnen landen vor dem Landgericht Braunschweig auf der Anklagebank. Am Ende ist klar: Der Tod von Thomas war kein Zufall und kein Unglück. Doch bleibt die Frage: War es rechtlich „nur“ fahrlässige Tötung – oder moralisch doch eine mörderische Hetzjagd bis in den Tod? Holger Kunkel war an den Ermittlungen beteiligt. Der pensionierte Kriminalist erklärt im Gespräch mit Polizei‑ und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn, was alles unternommen wurde, um Thomas zu finden und die Täter zu überführen. Der Fall Thomas macht deutlich, wie schnell eine scheinbar alltägliche Nacht in einem Club in einen Abgrund aus Hass und Gewalt kippen kann.

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Wie unser Lebensstil Schwangerschaft und Geburt beeinflusst

18. März 2026 um 05:00

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Chefärztin Dr. Mignon-Denise Keyver-Paik und Oberärztin Saida Kurt erklären, wann das perfekte Alter für eine Schwangerschaft ist und welchen Einfluss die sozialen Medien haben.

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Letzter Schlagabtausch: Warum ist Alice Weidel die beliebteste Politikerin Deutschlands?

19. Dezember 2025 um 09:39

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Laut einer INSA-Umfrage im Auftrag der Bild steht AfD-Chefin Alice Weidel auf Platz 5 der beliebtesten Politiker in Deutschland. Unter den Frauen ist sie sogar die erste. Zum Abschluss unseres Schlagabtausch-Vodcasts diskutieren unsere Reporter, wie Weidels Popularität zu erklären ist und was Politiker brauchen, um beliebt zu werden.

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Laut einer INSA-Umfrage im Auftrag der Bild steht AfD-Chefin Alice Weidel auf Platz 5 der beliebtesten Politiker in Deutschland. Unter den Frauen ist sie sogar die erste. Zum Abschluss unseres Schlagabtausch-Vodcasts diskutieren unsere Reporter, wie Weidels Popularität zu erklären ist und was Politiker brauchen, um beliebt zu werden.

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Wie sicher ist unsere Rente?

14. November 2025 um 13:04

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Die Ausgaben der Rentenversicherung werden in den nächsten Jahren deutlich steigen. Eine Folge: Wir werden länger arbeiten müssen, damit die Rente finanzierbar bleibt. Das erläutert Rentenexperte Ralf Kreikebohm im Video-Podcast „Streitpunkte“ unserer Zeitung. Erfahren Sie, welche Vorschläge er macht, um die Rente abzusichern.

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Karina Canellakis: „Dirigentin ist ein einsamer Beruf“


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Was Karina Canellakis vom Geigespielen für das Dirigieren gelernt hat und wie sie über Beruf und Privatleben denkt, erfahren Sie in dieser Folge von „Erstklassisch mit Mischke“.

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