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Heute — 02. Februar 2026

Fahrer ohne gültigen Führerschein und Versicherung auf Autobahn 1 in Stuhr gestoppt

02. Februar 2026 um 12:30

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Fahrer ohne Führerschein auf der Autobahn 1 kontrolliert

Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Ahlhorn einen VW auf der Autobahn 1 in der Gemeinde Stuhr in Fahrtrichtung Hamburg.

Der Fahrer, ein 40-jähriger Bremer, fiel auf, weil er den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Während der Kontrolle händigte er einen gefälschten Führerschein aus. Eine Überprüfung ergab, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß.

Die Beamten stellten zudem fest, dass der VW über keinen gültigen Versicherungsschutz verfügte. Daraufhin wurde ihm die Weiterfahrt untersagt, das Fahrzeug abgestellt und das Falsifikat sowie die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.

Gegen den 40-Jährigen wurden mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Versuchter Raub auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord – Polizei sucht Zeugen und Hinweise

02. Februar 2026 um 11:30

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Zeugenaufruf nach versuchtem Überfall auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord

Hamburg (ots) – Die Polizei bittet um Hinweise zu einem versuchten Raubüberfall auf einen Kiosk im Stadtteil Barmbek-Nord am Abend des 1. Februar 2026.

Tatablauf

Um 21:35 Uhr traten drei Männer in den Kiosk ein und forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Kasseneinnahmen. Der 58-jährige Betreiber wies auf die Überwachungskameras hin, wodurch die Täter ohne Beute flüchteten.

Beschreibung der Tatverdächtigen

Die Männer konnten wie folgt beschrieben werden:

  • Täter 1: männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, Schwarz, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 2: männlich, circa 160 cm groß, dünne Statur, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 3: männlich, circa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm groß, Schwarz, bekleidet mit dunkler Kleidung und einem Anglerhut.

Folgen und Ermittlungsstand

Umfassende Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Identifizierung oder Festnahme der Männer. Personen, die Hinweise zu den Unbekannten geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Gegen „Hass im Netz“: Justizministerin will „richterlich angeordnete Accountsperren“ ermöglichen

02. Februar 2026 um 11:05

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Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will, dass Accounts im Internet leichter gesperrt werden können, wenn Nutzer vermeintlich andere diffamieren. In einem Brief ...

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Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harburg – Täter von Passant überwältigt

02. Februar 2026 um 11:00

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Polizei nimmt Juwelier-Räuber in Hamburg-Harburg fest

Hamburg (ots) – Am Freitagabend wurde ein Mann vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, einen Juwelier in Hamburg-Harburg überfallen zu haben.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am 30. Januar 2026 um 18:24 Uhr am Seeveplatz. Der maskierte Täter betrat das Geschäft und sprühte unvermittelt mit Pfefferspray auf Kundinnen, Kunden sowie einen Angestellten. Anschließend zerstörte er mit einer Eisenstange eine Glasvitrine und entnimmt Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Seeveplatz.

Beteiligte und Festnahme

Ein 24-jähriger Passant beobachtete die Situation und nahm die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf. Trotz Schlägen mit der Eisenstange gelang es ihm, den Räuber zu halten. Unterstützung erhielt er von einem 47-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Gemeinsam konnten sie den Verdächtigen am Boden fixieren, bis die Polizei eintraf.

Folgen der Tat

Die Polizei nahm den 44-jährigen türkischen Verdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Bei der Festnahme wurden das Raubgut sowie die Eisenstange sichergestellt. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Schläge mit der Tatwaffe und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sicherheitsmitarbeiter blieb unverletzt.

Ermittlungsstand

Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen und ordnete die erkennungsdienstliche Behandlung des Verdächtigen an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, und ein Haftrichter erließ bereits einen Haftbefehl. Die Ermittlungen dauern an.

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Verkehrsunfall in Aschendorf – Bahnverkehr vorübergehend gesperrt

02. Februar 2026 um 07:40

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Verkehrsunfall auf glatter Fahrbahn in Aschendorf

Aschendorf (ots) – Am Sonntagabend, dem 1. Februar 2026, ereignete sich gegen 23:15 Uhr auf der Oldenburger Straße ein Verkehrsunfall aufgrund von Straßenglätte.

Unfallhergang

Ein 21-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Audi A4 die Oldenburger Straße in Richtung Aschendorf Ortskern. In einer Kurve reduzierte der Fahrer die Geschwindigkeit und verlor aufgrund der glatten Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Pkw geriet nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Bahnanlage.

Schäden und Folgen

Durch den Unfall wurden ein Holzzaun und mehrere Verkehrsschilder beschädigt. Infolge der Kollision musste der Bahnverkehr vorübergehend eingestellt werden.

Ermittlungsstand

Der Sachschaden am Fahrzeug wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen gab es keine Verletzten.

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Gestern — 01. Februar 2026

Überfall auf Wettbüro in Bremen-Gröpelingen – Polizei sucht Zeugen

01. Februar 2026 um 10:00

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Überfall auf Wettbüro in Bremen-Gröpelingen

Bremen (ots) – Am späten Samstagabend überfiel ein unbekannter Mann ein Wettbüro in Gröpelingen. Die Polizei Bremen sucht Zeugen.

Tatablauf

Gegen 23:15 Uhr betrat der Unbekannte das Geschäft in der Gröpelinger Heerstraße. Der Täter forderte unter Vorhalt eines Messers von einem 23-jährigen Mitarbeiter die Herausgabe von Bargeld. Der Mitarbeiter versuchte, den Mann zu beruhigen, jedoch schnappte sich der Täter einen Beutel mit Bargeld und verließ das Geschäft in Richtung Oslebshausen.

Beteiligte und Täterbeschreibung

Der Täter wird als circa 180 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Während der Tat trug er eine schwarze Maske und Handschuhe.

Ermittlungsstand

Die Polizei Bremen bittet Zeugen, die am Samstagabend gegen 23:15 Uhr im Bereich Gröpelinger Heerstraße, Morgenlandstraße oder Moorstraße etwas Verdächtiges gesehen haben, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

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Wohnungsbrand in Hannover-Ricklingen – Feuerwehr rettet Person über Drehleiter

31. Januar 2026 um 23:10

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Wohnungsbrand in Hannover: Feuerwehr rettet Personen

Hannover (ots) – Am Samstagabend kam es im Stadtteil Ricklingen zu einem umfangreichen Wohnungsbrand, bei dem eine Person über eine Drehleiter gerettet wurde und sechs weitere Personen medizinische Betreuung erhielten.

Tatablauf

Um 19.50 Uhr meldete die Regionsleitstelle Hannover einen Zimmerbrand in der Sperlstraße. Daraufhin alarmierte die Feuerwehr Hannover umgehend einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr sowie den Rettungsdienst. Aufgrund der zunehmenden Notrufe und Berichte über aus den Fenstern schlagende Flammen wurde die Alarmstufe bereits auf der Anfahrt erhöht und ein zusätzlicher Löschzug zur Einsatzstelle geschickt.

Beteiligte und Brandbekämpfung

Die erst eintreffenden Einsatzkräfte bestätigten den Brand und entdeckten eine im Vollbrand stehende Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Eine schwer verletzte Person konnte eigenständig die Brandwohnung verlassen und wartete vor dem Hauseingang. Diese Person wurde sofort medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Eine weitere Person, die aufgrund von Rauchentwicklung nicht aus ihrer Wohnung fliehen konnte, wurde über eine Drehleiter gerettet und erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machten. Fünf weitere Personen verließen das Gebäude selbstständig und erhielten die notwendige Betreuung in einem Großraumrettungswagen.

Folgen und Ermittlungsstand

Der Einsatzleiter erhöhte die Alarmstufe auf MANV 10 (Massen Anfall von Verletzten). Mehrere Einsatztrupps unter Atemschutz führten die Brandbekämpfung mit zwei Löschrohren durch und konnten die Ausbreitung auf andere Wohnungen verhindern. Nach Abschluss der Brandbekämpfung fanden umfassende Nachlöscharbeiten statt, und das Gebäude wurde mit Hochdrucklüftern belüftet. Anschließend übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei zur weiteren Ermittlung der Schadensursache und -höhe. Ingesamt waren rund 27 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie etwa 75 Einsatzkräfte vor Ort.

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Ältere Beiträge

Verkehrsunfall in Wangersen – 21-jähriger VW-Busfahrer schwer verletzt

31. Januar 2026 um 11:45

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Verkehrsunfall in Wangersen führt zu schweren Verletzungen

Stade (ots) – Am heutigen Vormittag ereignete sich auf der Landesstraße 124 zwischen Wangersen und Bokel ein Verkehrsunfall, bei dem ein 21-jähriger Autofahrer schwer verletzt wurde.

Unfallhergang

Der junge Mann aus Wangersen war gegen 10:20 Uhr mit seinem VW-Bus in Richtung Ahlerstedt unterwegs. Auf winterglatter Fahrbahn kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum.

Erste Hilfe und Rettung

Anwohner und Ersthelfer reagierten schnell und leisteten sofort Erste Hilfe. Der 21-Jährige konnte sich eigenständig aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreien. Nach der Erstversorgung durch den Buxtehuder Notarzt und die Besatzungen eines Rettungswagens sowie des Rettungshubschraubers Christoph 29 wurde er mit schweren Verletzungen in eine Hamburger Klinik geflogen.

Feuerwehreinsatz und Verkehrsbeeinträchtigung

Die Feuerwehr aus Ahrenswohlde wurde alarmiert und sicherte das Unfallfahrzeug ab, während sie den Rettungsdienst unterstützte. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie der Unfallaufnahme musste die L 124 zeitweise voll gesperrt werden, jedoch kam es zu keinen größeren Behinderungen.

Schaden und Fahrzeugtotalschaden

Der VW-Bus wurde bei dem Unfall komplett zerstört, und der Gesamtschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Unfallstelle Wangersen

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Überfall auf Apotheke in Bremen-Gröpelingen – Polizei sucht Zeugen

30. Januar 2026 um 14:15

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Überfall auf Apotheke in Bremen-Gröpelingen

Bremen (ots) – Am Donnerstagabend überfielen zwei unbekannte Täter eine Apotheke in Bremen-Gröpelingen und entwendeten Bargeld. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Tatablauf

Am 29. Januar 2026, gegen 18:20 Uhr, betrat ein maskierter Mann den Verkaufsraum der Apotheke in der Oslebshauser Heerstraße. Die 63-jährige Mitarbeiterin flüchtete sofort in den hinteren Bereich, wo sie einen weiteren Mann wahrnahm. Die Täter öffneten die Kasse, entnahmen Bargeld und flohen in Richtung Oslebshauser Park. Verletzt wurde niemand.

Beteiligte und Täterbeschreibung

Der erste Täter wird als etwa 20 bis 25 Jahre alt und 175 cm groß beschrieben. Er war komplett schwarz gekleidet, trug eine schwarze Kapuze sowie ein schwarzes Tuch als Maske und schwarze Handschuhe. Der zweite Täter war etwas kleiner und hatte einen weißen Kapuzenpullover mit schwarzen Flecken an.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Britische Polizei knackt dein Handy – ohne Passwort, ohne richterlichen Beschluss, inklusive gelöschter Chats

29. Januar 2026 um 13:00

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Ein BBC-Video macht es schockierend deutlich: Was viele ahnten, ist bittere Realität. Und in Deutschland schlafen die meisten noch. Die britische Polizei führt vor, was in Zeiten von „Digital First“ längst Normalität geworden ist: Sie schließt dein Smartphone auf, liest alles aus – auch Inhalte, die du längst gelöscht hattest – und das oft ohne richterlichen Beschluss und ohne dass du es merkst.

Ein kürzlich geteilter Clip (ursprünglich von der BBC) zeigt Polizisten live mit Tools des israelischen Unternehmens Cellebrite bei der Arbeit. Innerhalb weniger Minuten wird ein gesperrtes Handy entsperrt.

Danach folgt der Daten-Download:

  • Alle Fotos und Videos
  • Anruf- und Nachrichtenverläufe
  • WhatsApp-, Signal- und Telegram-Chats (auch Teile gelöschter Unterhaltungen)
  • Standortdaten, Browserverlauf, Passwörter aus Apps
  • Selbst Inhalte aus vermeintlich verschlüsselten Messengern können in vielen Fällen rekonstruiert werden, solange die Daten nicht vollständig überschrieben wurden.

Das Video ist kein Einzelfall. Cellebrite-Geräte (UFED-Serie, Physical Analyzer etc.) sind seit mindestens 2012 bei Dutzenden britischer Polizeieinheiten im Einsatz – von der Metropolitan Police über Police Scotland bis hin zu regionalen Kräften.

Rechtliche Grundlage? Eher ein Witz

Offiziell berufen sich die Behörden auf den Police and Criminal Evidence Act 1984 (PACE) sowie später auf Teile des Investigatory Powers Act 2016. In der Praxis läuft es aber häufig so:

  • „Freiwillige Herausgabe“ wird erbeten (oft unter Druck)
  • Bei Verweigerung greift man zu s19 PACE oder einfach zur physischen Beschlagnahme
  • Danach wird extrahiert, was technisch möglich ist – meist alles

Privacy International hat bereits 2018 offiziell Beschwerde eingelegt: Die Praxis sei rechtswidrig, es fehle an Transparenz, Protokollierung und echter Verhältnismäßigkeit. Besonders brisant: Nicht nur Verdächtige, sondern auch Zeugen und Opfer (u. a. Vergewaltigungsopfer) mussten ihre Geräte abgeben – ohne dass klar geregelt war, welche Daten wirklich relevant sind.

Seit 2022 gibt es zwar den Police, Crime, Sentencing and Courts Act mit etwas strengeren Regeln („strictly necessary“, Code of Practice, Verbot von „undue pressure“), doch Kritiker halten das für Kosmetik: Die Technik ist längst weiter, die Kontrollen hinken hinterher.

Und bei uns? In Deutschland arbeiten BKA, LKA und Staatsschutz-Abteilungen ebenfalls mit Cellebrite und vergleichbaren Systemen (z. B. Oxygen Forensics, MSAB XRY). Die Befugnisse stammen aus § 94 ff. StPO, § 100b StPO (Online-Durchsuchung) und dem neuen § 100k StPO. Doch auch hier gilt:

  • Oft reicht „Gefahr im Verzug“ oder vage „Verdachtsmomente“
  • Gelöschte Daten werden routinemäßig wiederhergestellt
  • Verschlüsselte Messenger sind kein absoluter Schutz mehr, sobald das Gerät physisch vorliegt

Während in Großbritannien wenigstens ab und zu öffentlich diskutiert wird (siehe BBC-Berichte seit 2012), herrscht hierzulande fast völlige Stille. Die meisten Bürger wissen nicht einmal, dass ihr entsperrtes Handy quasi ein offenes Buch für Ermittler ist.

Datenschutz ade?

Die Technologie läuft den Gesetzen und der öffentlichen Debatte meilenweit voraus. Wer heute noch glaubt, regelmäßiges Löschen von Chats oder das Verwenden von Signal schütze ihn zuverlässig – der irrt. Sobald das Gerät in Polizeigewahrsam ist, entscheidet Cellebrite (oder ein Konkurrent), was noch lesbar ist.

Die eigentliche Frage lautet nicht „Können die das?“, sondern:

Wollen wir das wirklich? Und wenn ja – unter welchen exakten, öffentlich kontrollierbaren Bedingungen?

Bis diese Frage ernsthaft beantwortet wird, gilt: Dein Smartphone ist längst kein privater Raum mehr. Es ist ein potenzielles Beweismittel – und du hast in vielen Fällen deutlich weniger Rechte, als du denkst.Teile diesen Artikel, wenn du findest, dass diese Entwicklung nicht länger schweigend hingenommen werden darf.

🚨BRITISH POLICE HAVE THE ABILITY TO DOWNLOAD DATA FROM YOUR PHONE WITHOUT A PASSWORD

In the next stage of authoritarian hell we are to endure

British Police are proud to show just how easy they can see everything on your phone without login details

Privacy has gone pic.twitter.com/kilDDJxISr

— Basil the Great (@BasilTheGreat) January 29, 2026

Quellen: BBC-Berichte (2012–2018), Privacy International (2018), Police, Crime, Sentencing and Courts Act 2022 Code of Practice, ICO-Report Mobile Phone Extraction, diverse Gerichts- und Fachberichte zu Cellebrite-Einsätzen(Stand: Januar 2026)

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Wird der digitale Euro zum Instrument finanzieller Überwachung?

28. Januar 2026 um 19:48

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Der digitale Euro wird oft als technisches Update verkauft. Als logischer Schritt in einer Welt, die ohnehin längst bargeldlos tickt. Doch hinter der nüchternen Sprache der Zentralbanken verbirgt sich eine Debatte, die weit über Zahlungsverkehr hinausgeht. Es geht um Macht, Kontrolle und die Frage, wem Geld eigentlich gehört.

Seit die Europäische Zentralbank das Projekt vorantreibt, wächst nicht nur das Interesse, sondern auch das Misstrauen. Viele Bürger spüren, dass hier mehr auf dem Spiel steht als eine weitere App auf dem Smartphone. Die Unsicherheit ist real, und sie wird durch eine auffällige Informationslücke noch verstärkt.

Der digitale Euro steht damit exemplarisch für einen größeren Konflikt unserer Zeit. Zwischen digitaler Souveränität und technischer Bevormundung, zwischen Effizienz und Freiheit. Genau dort beginnt die eigentliche Auseinandersetzung.

Vom Bargeld zur Totaltransparenz

Bargeld ist mehr als ein Zahlungsmittel. Es ist anonym, direkt und entzieht sich der dauerhaften Protokollierung. Genau das macht es für viele Regierungen unbequem, denn Bargeld entzieht sich der vollständigen Kontrolle. Der digitale Euro würde dieses Prinzip umkehren und jede Transaktion in ein technisches System einbetten.

In diesem Umfeld entstehen bereits heute digitale Ausweichbewegungen. Menschen suchen nach Angeboten, die schnelle Nutzung erlauben, ohne langfristige Datenspuren zu hinterlassen oder komplexe Identitätsprüfungen zu verlangen. Selbst im Unterhaltungsbereich zeigt sich dieser Wunsch nach informeller Nutzung, etwa bei Plattformen wie casinos ohne konto, die mit dem Versprechen minimaler Registrierung arbeiten. Das ist kein Randphänomen, sondern Ausdruck eines tieferen Bedürfnisses nach Autonomie im digitalen Raum.

Der Punkt ist nicht das Angebot selbst, sondern das Signal dahinter. Wo formelle Systeme dichter werden, entstehen informelle Alternativen. Der digitale Euro könnte diesen Trend weiter verstärken, statt ihn einzudämmen.

EZB, Politik und Kontrolllogik

Offiziell verfolgt die EZB mit dem digitalen Euro vor allem ein geopolitisches Ziel. Europa soll unabhängiger von US-Zahlungsdiensten wie Visa oder Mastercard werden. Digitale Souveränität lautet das Schlagwort, und es klingt zunächst nachvollziehbar.

Doch technologische Infrastruktur ist nie neutral. Wer sie betreibt, setzt die Regeln. Eine Umfrage der Deutschen Bundesbank zeigt, dass bereits 8 % der Befragten den digitalen Euro mit Überwachung verbinden. Diese Zahl mag gering erscheinen, doch sie verweist auf ein Grundmisstrauen, das politisch leicht wachsen kann.

Gleichzeitig betonen politische Akteure immer wieder, dass der digitale Euro Bargeld nur ergänzen solle. Was dabei selten thematisiert wird, ist die langfristige Wirkung. Wenn Infrastruktur, Anreize und Verwaltung konsequent digital ausgerichtet sind, verliert Bargeld schrittweise an praktischer Bedeutung, auch ohne formales Verbot.

Ausweichbewegungen im digitalen Raum

Je stärker Zahlungssysteme zentralisiert werden, desto attraktiver werden Alternativen. Kryptowährungen, informelle Tauschsysteme oder schlicht Bargeld gewinnen in diesem Kontext an symbolischem Wert. Sie stehen für Selbstbestimmung in einer zunehmend regulierten Finanzwelt.

Dass Bargeld dabei keineswegs ein Auslaufmodell ist, zeigt ein Blick auf den Alltag. Laut Angaben der Bundesbank wurden 2023 noch über 50 % aller Ladenkäufe in Deutschland bar bezahlt. Gerade in Krisensituationen oder bei technischen Ausfällen bleibt es unverzichtbar.

Diese Realität steht im Kontrast zur politischen Erzählung vom reibungslosen digitalen Fortschritt. Sie zeigt, dass Vertrauen nicht verordnet werden kann. Es entsteht dort, wo Menschen Wahlmöglichkeiten behalten.

Was der digitale Euro konkret verändert

Der digitale Euro würde den Staat nicht über Nacht allwissend machen. Doch er würde neue Möglichkeiten eröffnen. Technisch ließen sich Zahlungen beschränken, zeitlich begrenzen oder gezielt nachvollziehen. Ob diese Funktionen genutzt würden, ist eine politische Frage, keine technische.

Genau hier liegt das Problem. Was heute ausgeschlossen wird, kann morgen legitimiert werden. Der rechtliche Rahmen mag 2026 noch restriktiv sein, doch Infrastrukturen überdauern politische Mehrheiten. Wer sie einmal geschaffen hat, gibt Macht aus der Hand.

Für die Bürger bedeutet das eine neue Form von Abhängigkeit. Nicht unbedingt spürbar im Alltag, aber latent vorhanden. Und gerade diese Unsichtbarkeit macht den digitalen Euro zu einem potenziell wirksamen Machtinstrument.

Zwischen Freiheit und Bequemlichkeit

Die Debatte um den digitalen Euro ist kein technischer Streit, sondern eine politische Grundsatzfrage. Wie viel Kontrolle sind wir bereit zu akzeptieren, um Bequemlichkeit und Effizienz zu gewinnen? Und wer entscheidet darüber, wo diese Grenze verläuft? Solange Bargeld existiert, bleibt eine Alternative greifbar. Doch Alternativen müssen gepflegt werden, sonst verschwinden sie leise. Der digitale Euro zwingt uns, diese Entscheidung bewusst zu treffen. Nicht irgendwann, sondern jetzt.




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FPÖ vor Ort: Ungarns Grenzschutz zeigt, was Europa verweigert

24. Januar 2026 um 16:06

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Eine hochrangige FPÖ-Delegation hat in Ungarn ein Grenzsicherungssystem besichtigt, das seit Jahren liefert, wozu Brüssel nicht bereit ist: effektiven Schutz der EU-Außengrenzen. Beim Besuch im Grenzkomitat Bács-Kiskun und an der Grenze zu Serbien wurde deutlich, dass Ungarn Verantwortung übernimmt – nicht nur für sich selbst, sondern für ganz Europa.

Die Delegation um FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker informierte sich über das mehrschichtige Sicherungskonzept aus physischen Anlagen, moderner Überwachung, permanenter Polizeipräsenz und klaren Zuständigkeiten. Das Ergebnis ist messbar: Nach dem massiven Migrationsdruck 2015 wurden die illegalen Grenzübertritte drastisch reduziert und dauerhaft auf niedrigem Niveau gehalten. Ungarn handelt, während andere EU-Staaten die Folgen weiterreichen oder aussitzen. Hafenecker machte unmissverständlich klar, dass dieses Modell europaweit Schule machen müsste – und dass Erfolge nicht durch PR ersetzt werden können. Ungarn zeigt, dass Grenzschutz keine Ideologiefrage ist, sondern eine Frage des politischen Willens. Rückendeckung kommt dabei aus der Regierung von Viktor Orbán, die seit Jahren auf Ordnung und staatliche Autorität setzt.

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AfD-Stadtratsfraktion zur Umstrukturierung bei Hubergroup (ehemaligen Hostmann-Steinberg)

24. September 2025 um 13:21

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Die Entscheidung der Hubergroup kein Geld in den neuen Standort im Westerceller Gewerbegebiet zu investieren und stattdessen die Produktion von Flüssigdruckfarben nach Polen zu verlagern sowie die Einrichtung eines Labors und einer Mischstation für Offsetfarben in Langenhagen ist eine sehr schlechte Nachricht für den Wirtschaftsstandort Celle und vor allem für die Celler Mitarbeiter von Hubergroup. In Celle werden nur noch Büros gebraucht.

Dazu erläutert der AfD-Fraktionsvorsitzende Anatoli Trenkenschu: „Die Ursachen dafür sind sicherlich vielfältig – neben Managementfehler spielen aber die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen in Deutschland eine zunehmend große Rolle. Die ausufernde Bürokratie, enorme Energiekosten, die vor allem durch Planlosigkeit der sogenannten Energiewende entstanden sind, hohe Steuerlast und immer steigende Lohnnebenkosten wirken zusammen wie eine tödliche Giftmischung für die produzierenden Unternehmen hierzulande und machen die Produktion in Deutschland nicht wettbewerbsfähig – die Folge davon ist täglich zu erkennen, immer mehr Firmen kehren dem Land den Rücken, verlagern die Produktion ins Ausland oder gehen pleite. Nichtsdestotrotz muss natürlich versucht werden seitens der Stadtverwaltung und des Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge wenigstens die Büroarbeitsplätze für die Mitarbeiter der Hubergroup hier in Celle zu sichern in dem der Unternehmensführung bei der Suche nach der geeigneten Bürofläche geholfen wird“.

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