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Heute — 21. April 2026

Botschafter einbestellt Deutschland reagiert auf russische Drohung

21. April 2026 um 06:00

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Sergej Netschajew, russischer Botschafter in Berlin: Nicht nur Deutschland, sondern auch ein zweites europäisches Land hat den russischen Botschafter einbestellt. Foto: picture alliance/dpa | Patrick Pleul

Das Auswärtige Amt hat den russischen Botschafter in Berlin einbestellt. Damit reagierte Deutschland auf eine Drohung des russischen Verteidigungsministers und eines ehemaligen Staatschefs.

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Selenskyi-Deal – Drohnen für arabischen Raum und große „Europa-Tour“

19. April 2026 um 06:00
ELA

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Der ukrainische „Bettel-Präsident“ tourte bekanntlich durch den arabischen Raum, um dort Geschäfte abzuschließen. Seine lukrativen Geschäfte möchte er gerne mit Drohnen für die „Öl-Prinzen“ machen, freilich mit dem seitens der EU „gesponserten Kriegsmaterial“. Es geht um Drohnen.

Lächelnder Selenskyi in Business-Laune

Er lächelt und umarmt die arabische „Regenten-Elite“ auf seinem Business-Tripp, kein Wunder, unterschreibt er doch höchst lukrative Drohnen-Deals. Kurz darauf findet man den ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj dann auf großer Europa-Tour. Und das dann ganz plötzlich mehr als erfolgreich. Nach der vereinbarten Militärkooperation mit Deutschland, bekommt der Ukrainer, wie von Zauberhand, immer mehr unterzeichnete Kriegsunterstützungen aus EU-Ländern und Europa.

Italien, Norwegen, Niederlande, Großbritannien, Deutschland, Spanien, Belgien, Litauen und Estland, haben ihre Unterstützung bereits „besiegelt“. Selenskyj gibt schließlich „wichtige Ergebnisse aus dem neuen Treffen im Ramstein-Format“ bekannt.

Europäische Länder „überbieten sich“ mit Unterstützung

Auf seinem X-Kanal dankt er beispielsweise „dem Vereinigten Königreich für die fortgesetzten Bemühungen zur Lieferung der notwendigen Drohnen“.

Deutschland dankt er „für die Fortsetzung unserer Arbeit an der Luftverteidigung und Ukraines Fähigkeiten zu tiefgreifenden Schlägen“.

💥 Norwegen investiert „mehr als 500 Millionen Dollar für Ausrüstung von Brigaden mit Drohnen sowie 150 Millionen Dollar zur Stärkung unserer Logistik“, gibt Selenskyj bekannt.

💥 Auch die Niederlande sagten bereits „über 200 Millionen Euro für Drohnen zu“.

💥 „Belgien wird zusätzliche Mittel für die Lieferung von Granaten und zur Stärkung unserer Luftverteidigung bereitstellen“, so der Selenskyi.

💥 Auch für die Beiträge zur PURL-Initiative (Prioritätenliste des ukrainischen Bedarfs) ist der ukrainische Präsident Litauen und Estland sehr dankbar.

Selenskyj mahnt freilich nun die Unterstützerländer ein:

„Das Wichtigste ist, dass jede angekündigte Verpflichtung vollständig und fristgerecht erfüllt wird. Wenn die Versorgung unserer Verteidigung ausreichend ist, hat Russland keine reale Möglichkeit, seine Besetzungsziele zu erreichen.“

💥Weitere Milliarden aus Deutschland: Dann verrät auch noch der Verteidigungsminister der Ukraine, Mykhailo Federov, auf seinem X-Kanal, dass „Deutschland für Luftverteidigung und Schlagkraft“ 4,6 Milliarden Euro zugesichert hat.

Was jedoch vielen Beobachtern hierbei auffällt, ist der Zeitpunkt, „Orban ist weg, Selenskyj nun „dick“ da“, heißt es dazu sinngemäß.



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Katholischer Weihbischof dreht durch: „Gottes Plan ist queer“

18. April 2026 um 22:05

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+ Pentagon intensiviert Planung möglicher Militäroperationen in Kuba + Kliniken warnen Merz vor Syrer-Rückkehr + Das Bürgergeld geht an 2,4 Millionen Nicht-Deutsche + Netto-Null ist die vorsätzliche Zerstörung der Industrie +

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Queerbeauftragter Ludger Schepers: Gottes Plan ist queer

Kurswechsel der Kirche? Der Essener Weihbischof Ludger Schepers ist seit 2023 der Queerbeauftragte der katholischen Kirche. Nun korrigiert er Gottes „Schöpfungsplan“.

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat einen Queerbeauftragten – und seit der Osterwoche weiß das nun auch ganz Deutschland. Denn am Dienstag nach dem Fest forderte der nichts weniger als einen Kurswechsel der Kirche. Beziehungsweise er verkündete ihn gleich selbst.

Gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur KNA erklärte Ludger Schepers: „Die Vielfalt menschlicher Identitäten, ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich“, sei „kein modernes Konstrukt“, sondern vielmehr „Teil des Schöpfungsplans“. Hingegen warnte er vor dem „Irrweg“ einer Rückkehr zu alten Geschlechterbildern, die er als patriarchale Strukturen definierte. Die Kirche müsse Stellung beziehen, sich ändern, mehr für Gleichberechtigung tun, denn, so der Weihbischof, das Bisherige sei nicht genug. Weiterlesen auf jungefreiheit .de

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„Potenzielle Ziele“: Jetzt droht Russland den europäischen Drohnen-Dealern!

„Wir betrachten diese Entscheidung als einen bewussten Schritt, der zu einer drastischen Eskalation der militärpolitischen Lage auf dem gesamten europäischen Kontinent führen wird und zu einer schleichenden Verwandlung dieser Länder in einen strategischen Hinterland der Ukraine.“ schreibt das russische Verteidigungsministerium an die Unterstützungsländer.

Dazu veröffentlichte das russische Verteidigungsministerium die Standorte und Adressen der „ukrainischen und gemeinsamen Unternehmen“, die an der Drohnen-Waffenproduktion beteiligt sind. Darunter München und Hanau in Deutschland, Prag in Tschechien, Venedig in Italien, Madrid in Spanien oder auch Riga in Lettland.

Der russische Ex-Präsident und jetzige stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, droht auf seinem X-Kanal:

„Die Liste europäischer Einrichtungen, die Drohnen & andere Ausrüstung herstellen, ist eine Liste potenzieller Ziele für die russischen Streitkräfte. Wann Schläge zur Realität werden, hängt davon ab, was als Nächstes kommt. Gute Nacht, europäische Partner! Via AUF1

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Pentagon intensiviert Planung möglicher Militäroperationen in Kuba

Die US-Militärplanung für eine mögliche, vom Pentagon geführte Operation in Kuba wird stillschweigend intensiviert, falls Präsident Trump eine Intervention anordnet.

Diese Eskalation geht auf Spannungen zurück, die im Januar begannen, als die Trump-Regierung die Öllieferungen an die kommunistisch regierte Insel im Rahmen einer Kampagne für weitreichende politische Veränderungen einschränkte.

Die Anweisungen tauchten zuerst auf Zeteos Substack auf und kursierten schnell im US-Kongress. Trump hat offen angedeutet, er erwarte die „Ehre“, Kuba in irgendeiner Form einzunehmen. Er fügte hinzu: „Ob ich es befreie oder einnehme – ich denke, ich kann damit machen, was ich will.“

Am 13. April sagte Trump gegenüber USA TODAY im Weißen Haus: „Wir könnten nach Kuba einen Abstecher machen, wenn wir mit diesem Konflikt fertig sind“, und bezog sich dabei auf den Iran-Konflikt. Via disclose.tv

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Kliniken warnen Merz vor Syrer-Rückkehr

Die Krankenhausbranche stellt sich gegen die Rückkehrpläne des Kanzlers. Tausende syrische Ärzte und Pflegekräfte seien für die Versorgung in Deutschland inzwischen unverzichtbar.

BERLIN. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat vor den Folgen der Rückkehrpläne von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für syrische Migranten gewarnt. Sollten in den kommenden Jahren viele Syrer Deutschland verlassen, drohten nach Einschätzung der Kliniken spürbare Engpässe in der medizinischen Versorgung.

Der Kanzler hatte erklärt, dass in der längeren Perspektive der kommenden drei Jahre ein Großteil der noch in Deutschland lebenden Syrer in ihre Heimat zurückkehren solle.

Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Henriette Neumeyer, warnte nun vor den Folgen. Syrische Ärzte stellten die größte Gruppe unter den ausländischen Medizinern in Deutschland dar. Ende 2024 arbeiteten nach Angaben der DKG 5.745 syrische Ärzte in deutschen Krankenhäusern. Hinzu kämen mehr als 2.000 syrische Pflegekräfte. Via jungefreiheit.de

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Das Bürgergeld geht an 2,4 Millionen Nicht-Deutsche

Neue Bürgergeld-Zahlen zeigen den Ist-Zustand der Sozialpolitik: Fast jeder zweite Bürgergeld-Empfänger hat keinen deutschen Pass. Migranten und Flüchtlinge erhielten allein 2025 21,7 Milliarden Euro Steuergeld.

picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopress

Nach aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit, die nun auch von Focus ausgewertet wurden, bezogen im Dezember 2025 insgesamt 5.186.020 Menschen Bürgergeld. Davon hatten 2.425.280 eine ausländische Staatsangehörigkeit – das entspricht 46,8 Prozent. Oder anders gesagt: Nahezu jeder zweite Leistungsbezieher ist kein Deutscher. Weiterlesen auf tickyseinblick.de

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Explosive wissenschaftliche Publikation: Netto-Null ist die vorsätzliche Zerstörung der Industrie

Am 1. April veröffentlichte der Great British Business Council (GBBC), ein neu gegründeter Think Tank, ein Papier mit dem Titel „Vorsätzliche industrielle Zerstörung: Wie Großbritannien seine Industrie ruinierte und ein Plan, dies rückgängig zu machen“.

Das Gutachten stammt aus der Feder der Ökonomin Catherine McBride, des pensionierten Ingenieurs und Beraters David Turver, sowie des PR-Beraters Brian Monteith. Es zeigt auf, wie die Netto-Null-Politik der Regierung die Grundlagen der britischen Wirtschaft zerstört, und gibt Empfehlungen, wie Netto-Null rückgängig gemacht werden könnte. Via legitim.ch

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Wie Strahlung von Handys, WLAN und 5G das „Betriebssystem“ der Zellen beeinflussen

Moderne elektromagnetische Felder (EMFs) aus Handys, WLAN und 5G sind nicht nur „Hintergrundrauschen“. Sie greifen direkt in die zelluläre Informationsverarbeitung ein und lösen eine doppelte Bedrohung aus: Sie stören die „Lesesignale“ der Zellen und zwingen gleichzeitig fehlerhafte „Schreibbefehle“ auf.

Das Ergebnis ist oxidativer Stress, mitochondriale Dysfunktion und langfristige Gewebeschäden.

Diese Mechanismen werden als „Bioelectric Dissonance“ bezeichnet und in zahlreichen wissenschaftlichen Studien beschrieben, die genau diese Effekte nachweisen. Weiterlesen auf tkp.at

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„Titanic“-Rettungsweste um 600.000 Euro versteigert

Die Rettungsweste einer Überlebenden des „Titanic“-Untergangs hat gestern bei einer Versteigerung einen Preis von umgerechnet rund 609.000 Euro (530.000 Pfund) erzielt. Der Erlös lag damit deutlich über dem anvisierten Preis von bis zu 400.000 Euro

Laut dem auf „Titanic“-Andenken spezialisierten Auktionshaus Henry Aldridge & Son handelt es sich bei dem Sammlerstück um die einzige Rettungsweste, die nach der Katastrophe 1912 je bei einer Auktion feilgeboten wurde. Getragen hatte sie die Sekretärin der Modedesignerin Lady Lucy Duff Gordon, Laura Mabel Francatelli, auf dem Rettungsboot Nummer eins. Quelle: orf.at

+++ UNTER AFFEN +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

„Als Mann und Frau schuf er sie“ – Bibelzitat als Buchtitel jetzt strafbar

 




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Trotz Feuerpause: Irans Mullah-Regime metzelt Kurden nieder

18. April 2026 um 15:30

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Der Krieg im Iran mag offiziell pausieren – doch das hält die Mullahs nicht von Anschlägen ab. Während eine zweiwöchige Waffenruhe den Konflikt nach außen hin abkühlen lässt, geht das perfide Morden jenseits der Grenze weiter. Bei Drohnen- und Raketenangriffen im Nordirak wurden am Freitag drei iranische Kurden getötet.

Die Demokratische Partei Kurdistan-Iran (PDKI) klagt an: Das islamische Terror-Regime in Teheran feuerte gezielt tödliche Geschosse auf zivile Lager in der nordirakischen Kurdenregion ab. Ein Mann starb, sein Vater wurde schwer verletzt. Bei einem weiteren brutalen Einschlag in der schwer zugänglichen Bergregion Soran, direkt an der iranischen Grenze, verloren zwei Frauen ihr Leben. Ob die Raketen direkt von den iranischen Revolutionsgarden abgefeuert wurden oder ob Teherans schiitische Terror-Marionetten im Irak die Drecksarbeit machten, ist noch unklar.

Der Grund für diesen Angriff dürfte darin liegen, dass US-Vertreter die Möglichkeit in den Raum gestellt hatten, kurdische Dissidenten massiv aufzurüsten. Ein gefundenes Fressen für die internationale Presse, die bereits über geheime Stellvertreterkrieg-Pläne spekulierte. Die Kurden selbst bettelten regelrecht darum, diese Gerüchte zu stoppen, und stellten klar: Es gibt keinen Plan für US-Waffen oder US-Training! Doch der Schaden war angerichtet. Die bloßen Gerüchte reichten dem Terror-Regime bereits aus, um solche Angriffe auf irakischem Boden zu starten.

Während der Iran seine Nachbarn weiter terrorisiert, greift die US-Regierung unter Donald Trump weiter durch. Das US-Finanzministerium hat am Freitag eine Welle von Sanktionen gegen das pro-iranische Milizen-Netzwerk im Irak entfesselt. Im Fokus stehen sieben irakische Kommandeure schiitischer Terrorgruppen. Sie gehören zu den gewalttätigsten und gefährlichsten Handlangern Teherans, darunter berüchtigte Truppen wie Asa’ib Ahl Al-Haqq und Kata’ib Hisb’Allah, die immer wieder US-Soldaten ins Visier nehmen.

Trumps neuer Finanzminister Scott Bessent machte eine unmissverständliche Ansage: „Wir werden nicht zulassen, dass die vom Iran unterstützten Terror-Milizen im Irak amerikanische Leben oder Interessen bedrohen.“ Und weiter: „Wer die Gewalt dieser Milizen ermöglicht, wird zur Rechenschaft gezogen.“ Eine klare Botschaft an die Mullahs und deren Handlanger, dass Washington beim Terror-Export nicht mehr tatenlos zusehen wird.

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