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Heute — 08. Juni 2026

Goslar: Kontrollen im Harz decken 70 Tempoverstöße auf

08. Juni 2026 um 14:05

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Goslar (ots) – Bei der länderübergreifenden Verkehrssicherheitsaktion „Sicher durch den Harz“ führten Polizeikräfte am 7. Juni 2026 Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen durch und registrierten dabei 70 Tempoüberschreitungen.

Die Kontrollen liefen unter Beteiligung der Polizeiinspektion Goslar, weiterer Dienststellen der Polizeidirektion Braunschweig und der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen sowie mit Netzwerkpartnern wie dem Landkreis Goslar und der Stadt Goslar. An Unfallhäufungsstrecken wurden Geschwindigkeitsmessungen vorgenommen und auf der B 241 zwischen Goslar und Auerhahn das Überholverbot überprüft.

Im Bereich Altenau, an der B 498 und der L 504, führten die Einsatzkräfte zusätzlich technische Prüfungen an den Fahrzeugen durch. Das Präventionsteam der Polizei Goslar informierte gemeinsam mit einer Mitarbeiterin der Motorradstaffel der Johanniter über Gefahren beim Motorradfahren und gab den aktuellen Aktionsflyer aus. Ein Mitarbeiter des TÜV Nord stand für technische Fragen bereit und wies auf Risiken nicht genehmigter Umbauten hin.

Die höchste gemessene Geschwindigkeit lag bei einem Motorradfahrer mit 98 km/h in einem Bereich mit erlaubten 50 km/h. Sechs Motorradfahrende ignorierten das auf der B 241 angeordnete Überholverbot und wurden angehalten; jeder Verstoß zieht ein Bußgeld von mindestens 70 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister nach sich. Die Kontrolleure stellten außerdem zehn Bauartveränderungen, mangelhafte Bereifungen und zwei nicht ordnungsgemäße Abgasanlagen fest; einem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt. Weitere Verstöße wurden mit Verwarngeldern geahndet.

Bildunterschrift: Polizei Goslar

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

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(Auszug von RSS-Feed)

Jugendlicher bei Kontrollen im Salzgitter-ÖPNV mit Messer festgenommen

08. Juni 2026 um 11:56

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Salzgitter (ots) – Polizei und Stadt Salzgitter führten am 5. Juni 2026 Kontrollen im ÖPNV durch; dabei wurden 345 Personen in 42 Bussen überprüft und zwei Jugendliche mit sichergestellten Gegenständen erfasst.

Die Kontrollen fanden am 05.06.2026 von 17:45 bis 22:45 Uhr in Salzgitter-Lebenstedt, Salzgitter-Bad und am ZOB statt. Anlass war das seit dem 1.4.2026 in Niedersachsen geltende landesweite Waffen- und Messerverbot im ÖPNV sowie frühere Messerstraftaten im Bereich Salzgitter.

Die Polizei führte die Kontrollen in Kooperation mit der Stadt Salzgitter durch; beteiligt war auch die Sicherheitspartnerschaft mit der Polizeidirektion Braunschweig und der Polizeiinspektion Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel. Nach Angaben der Behörden bewertete ein Großteil der Fahrgäste die Maßnahmen positiv und sie entfalteten eine hohe Öffentlichkeitswirkung.

Konkrete Ergebnisse: Es gab 345 Personenkontrollen in 42 Bussen. Ein Jugendlicher flüchtete, weil er eine E‑Zigarette bei sich hatte, ein anderer, weil er offenbar ein Messer dabei hatte. Beide konnten gestellt werden, die Gegenstände wurden sichergestellt und gegen die Jugendlichen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

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Polizei kontrolliert in Hamburg 3.892 Fahrzeuge und stellt zahlreiche Verkehrsverstöße fest

08. Juni 2026 um 11:31

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Hamburg: Bilanz der Verkehrskontrollen „Mobil. Aber sicher!“ im Mai

Hamburg (ots) – Im Mai überprüften über 1.430 Bedienstete der Polizei Hamburg im Rahmen der Konzeption „Mobil. Aber sicher!“ insgesamt 3.892 Fahrzeuge und 3.183 Personen im Hamburger Stadtgebiet.

Kraftfahrzeugführende – Straftaten: 23 x Fahren ohne Fahrerlaubnis, 14 x Fahren unter dem Einfluss von Alkohol, 7 x Fahren unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln und 78 x sonstige Straftaten. Ordnungswidrigkeiten: 8.034 x Verstöße im ruhenden Verkehr, 138 x Verstöße aufgrund technischer Mängel, 328 x verbotswidrige Handynutzung, 200 x Missachtung roter Ampeln, 24 x Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel, 257 x Geschwindigkeitsverstöße, 151 x verbotswidriges Wenden/Abbiegen, 54 x Missachtung der Anschnallpflicht, 18 x Fahren auf Gehwegen, 15 x Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert und 836 x sonstige Ordnungswidrigkeiten.

E‑Scooter‑Nutzende – Straftaten: 6 x Fahren unter dem Einfluss von Alkohol, 1 x Fahren unter dem Einfluss von Drogen und 16 x sonstige Straftaten. Ordnungswidrigkeiten: 91 x zu zweit auf einem E‑Scooter, 6 x Missachtung roter Ampeln, 43 x Fahren auf Gehwegen, 5 x verbotswidrige Handynutzung, 2 x Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel, 17 x Benutzung der falschen Radwegseite, 83 x Verstöße im ruhenden Verkehr und 10 x sonstige Ordnungswidrigkeiten.

Fahrradfahrende – Ordnungswidrigkeiten: 201 x Missachtung roter Ampeln, 82 x verbotswidrige Handynutzung, 54 x Benutzung der falschen Radwegseite („Geisterradler“), 67 x Fahren auf Gehwegen, 3 x verbotswidriges Wenden/Abbiegen und 34 x sonstige Ordnungswidrigkeiten. Zu Fuß Gehende: 12 x Missachtung roter Ampeln.

Die Einsatzkräfte stellten zudem insgesamt 215 Mängelmeldungen, zum Beispiel wegen nicht mitgeführter Papiere oder technischer Mängel, aus und ordneten 70 Blutprobenentnahmen an. Außerdem führten die Beamtinnen und Beamten, insbesondere der Präventionsabteilung der Verkehrsdirektion (VD 6), im Rahmen von „Hamburg gibt 8!“ über 300 präventive Bürgergespräche durch.

Die Polizei Hamburg wird weiterhin Verkehrskontrollen im Rahmen der Konzeption „Mobil. Aber sicher!“ durchführen. Im Juni liegt der Schwerpunkt auf Fahren unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen sowie der Missachtung roter Ampeln.

Alkohol, Drogen und andere berauschende Mittel beeinträchtigen nach Auffassung der Polizei die kognitiven und motorischen Fähigkeiten zum sicheren Führen eines Fahrzeugs. Für das Jahr 2025 nennt die Polizei folgende Zahlen: Die Zahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss sank um 2,4 Prozent auf 764, dabei wurden 410 Personen verletzt und drei Menschen kamen ums Leben. Besonders betroffen waren E‑Scooter‑Fahrende (+19,2 %), Radfahrende (+21,4 %) und Lkw‑Fahrende (+23,1 %), während die Zahlen bei Pkw‑Fahrenden (-14,7 %) und Fußgängerinnen und Fußgängern (-36,4 %) rückläufig waren.

Die Zahl der Unfälle unter dem Einfluss anderer berauschender Mittel blieb mit 250 nahezu konstant; die Zahl der Verletzten sank um 13,6 Prozent. In 62 Prozent dieser Fälle wurde eine THC‑Beeinflussung festgestellt. Auffällig war ein Anstieg der Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen unter Drogeneinfluss um 19,3 Prozent auf 130 Fälle.

Die Missachtung des Rotlichts bleibt eine der Hauptunfallursachen bei Unfällen mit verunglückten Personen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 22.720 Rotlichtverstöße erfasst, davon 2.609 durch ungeschützte Verkehrsteilnehmende. Insgesamt wurden in diesem Zusammenhang 522 Verkehrsunfälle erfasst, wovon 414 Unfälle durch Kraftfahrzeugführende verursacht wurden.

Bildunterschrift: MAS

Original-Content: Polizei Hamburg

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Gewerbekontrollen im Westen Hannovers: Drogenfund in Ricklingen

08. Juni 2026 um 01:51

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Hannover (ots) – Bei gemeinsamen Kontrollen von Stadt, Zoll und Polizei am Freitag, 05.06.2026, entdeckten die Behörden in westlichen Stadtteilen Hannovers zahlreiche Verstöße und leiteten insgesamt elf Strafverfahren ein.

Die Landeshauptstadt Hannover, der Zoll und die Polizei Hannover hatten an dem Tag in mehreren Stadtteilen Gewerbebetriebe überprüft. Insgesamt wurden 15 Betriebe kontrolliert, dabei standen gewerbe-, steuer-, jugendschutz- und ordnungsrechtliche Vorschriften im Fokus.

Die Einsatzkräfte stellten Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz, die Gewerbeordnung, das Verpackungsgesetz, das Niedersächsische Bauordnungsrecht sowie steuerrechtliche Vorschriften fest; die zuständigen Behörden leiteten Verfahren ein.

Weiterhin deckten die Kontrollen illegales Glücksspiel auf: Mehrere Spielautomaten wurden beschlagnahmt und Strafverfahren eingeleitet. Außerdem stellten die Kräfte Lachgasprodukte sicher, deren Verkauf zu Konsum- und Rauschzwecken seit Anfang April dieses Jahres verboten ist.

Besondere Bedeutung hatte eine Kontrolle in Ricklingen, bei der Hinweise auf unerlaubten Handel mit Kokain und Cannabis aufkamen. Dabei beschlagnahmten die Einsatzkräfte mutmaßliches Kokain und Cannabis, Bargeld, Mobiltelefone, Messer sowie eine Feinwaage; anschließend folgten Durchsuchungen von Wohnungen und Fahrzeugen. Die Ermittlungen dauern an.

Insgesamt wurden elf Strafverfahren eingeleitet, darunter zwei Fälle wegen illegalen Glücksspiels, zwei Verstöße gegen das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz sowie ein Verfahren wegen des Verdachts auf unerlaubten Handel mit Kokain. Zudem stellten die Behörden zahlreiche Ordnungswidrigkeiten fest.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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